• Home
  • Themen
  • Brexit


Brexit

Brexit

"Hunderte Millionen Menschen werden zu 'nutzloser Klasse'"

Gehen wir durch den Klimawandel zugrunde – oder entwickeln uns zu Halbgöttern? Historiker Yuval Harari erklärt, wie unsere Zukunft aussieht, wenn Mischwesen aus Mensch und Algorithus die Erde bevölkern.

Yuval Noah Harari: Der israelische Historiker warnt vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz und Biotechnologie.
  • Marc von Lüpke-Schwarz
Ein Interview von Marc von Lüpke

Die EU hat den Brexit-Plänen Großbritanniens eine klare Absage erteilt. Das Land könne nach dem EU-Austritt nicht weiter Teil des Binnenmarktes bleiben. Nun wird auf "kreative Lösungen" gehofft.

Theresa May bei informellen EU-Gipfel in Salzburg: Ihr Brexit-Plan stieß bei den anderen EU-Ländern auf keine große Gegenliebe.

In wenigen Wochen soll der Brexit vertraglich geregelt sein. Doch EU und Großbritannien streiten sich in wesentlichen Fragen. Heute tagen die EU-Staaten ohne die britische Premierministerin May.

Der niederländische Premier Mark Rutte, Kommissionspräsident Juncker und Premierministerin Theresa May beim informellen Treffen in Salzburg

Mit Jürgen Klopp und Thomas Tuchel treffen heute die besten deutschen Trainer im Ausland in der Champions League aufeinander – unter unterschiedlichen Vorzeichen.

Man kennt sich: Jürgen Klopp (l.) und Thomas Tuchel, hier beim Europa-League-Spiel Liverpool gegen Dortmund, standen sich bereits mehrfach als Trainer gegenüber.
Von Valeria Meta

Großbritanniens Brexit-Minister Dominic Raab fordert mehr Entgegenkommen von der EU bei den Ausstiegsverhandlungen. Einem zweiten Referendum erklärt er eine klare Absage.

Dominic Raab: Großbritanniens Brexit-Minister fordert mehr Entgegenkommen der EU bei den Austrittsverhandlungen.

Erst die Migration, jetzt Maaßen: CDU, CSU und SPD stürzen sich von einem Streit in den nächsten, jeder Anlass eskaliert sofort zur Koalitionskrise. Wie lange sollen wir das eigentlich noch mitmachen?

Angela Merkel, Horst Seehofer, Andrea Nahles
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Sebastian Kurz war immer ein Kritiker der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. Auch diesmal steht das Thema beim Treffen von Kanzler und...

Angela Merkel und Sebastian Kurz demonstrierten Harmonie.

Erneut steht die britische Premierministerin Theresa May in der Kritik. Ihr Ex-Minister Boris Johnson vergleicht ihre Brexit-Pläne mit der "Sprengstoffweste" eines Attentäters.

Boris Johnson und Theresa May: Wie lange kann sich die Premierministerin noch an der Macht halten?

Noch sechs Monate bis zum Brexit und der könnte chaotisch werden. Londons Bürgermeister warnt jetzt in einem Brandbrief vor den möglichen Folgen und fordert ein weiteres Referendum.

Londons Bürgermeister Sadiq Khan: Der Politiker fordert ein weiteres Brexit-Referendum.

Im Falle eines harten Brexits droht Großbritannien nach Einschätzung seiner Notenbank ein Immobiliencrash. Das Institut machte der Regierung "düstere und ernüchternde Vorhersagen".

Die Bank of England in London: Das Institut befürchtet einen Immobiliencrash.

Das Verhalten von Verfassungsschutzchef Maaßen ist inakzeptabel. Die Kanzlerin hat nicht mehr die Macht, ihn loszuwerden. Wir müssen dabei zuschauen, wie sich die große Koalition immer kleiner macht.

Regierungsbank im Bundestag
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Die Zeit bis zum EU-Austritt Großbritanniens wird knapp, ein Abkommen ist weiter nicht in Reichweite. Kommt es zum harten Brexit, hätte dies über Nacht drastische Folgen.

Britische Fahnen in London: Großbritannien steuer auf einen harten Brexit zu.

Aus und vorbei: Boris Johnson hat die Trennung von seiner Frau bekannt gegeben. Der ehemalige Außenminister Großbritanniens hat die Scheidung eingereicht.

Marina und Boris Johnson: Das Paar hat sich getrennt.

Vor zehn Jahren erreichte die US-Finanzkrise ihren ersten Höhepunkt. Die Folgen stürzten zig Millionen Menschen ins Elend. Warum reden wir so selten darüber? Und warum kamen die Hauptschuldigen so leicht davon?

Sitz der Börse in New York.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum haben die Briten ihre Meinung offenbar geändert. Laut einer Umfrage ist eine deutliche Mehrheit gegen den EU-Austritt. Ändern wird dies wohl nichts mehr.

Meinung geändert: Im Juni 2016 hatten sich die Briten in einem Volksentscheid für den Brexit entschieden. Jetzt würden die meisten lieber in der EU bleiben.

Immer mehr Schotten wollen die Unabhängigkeit von Großbritannien. Das hat eine aktuelle Umfrage ergeben.Würde es den Brexit nicht geben, sähen die Ergebnisse ganz anders aus. 

Vater und Sohn bei einer Unabhängigkeitsdemo: Wegen des Brexits wollen immer mehr Schotten, dass sich ihr Land von Großbritannien loslöst.

Ein ungeregelter EU-Austritt Großbritanniens wird wahrscheinlicher, den Verhandlern läuft die Zeit davon. Jetzt gibt es eindringliche Mahnungen, sich auf einen harten Brexit vorzubereiten.

Die Bank of England in London: Insbesondere für Finanzinstitute wird der Brexit eine Herausforderung.

Der Rechtsideologe Steve Bannon war Berater von US-Präsident Trump, bis er in Ungnade fiel. Nun sucht er in Europa Verbündete für seinen düsteren Nationalismus – einen hat er bereits gefunden.

Steven Bannon: Einst Berater von US-Präsident Donald Trump will er jetzt die Rechten in Europa einen.

Nur noch sieben Monate sind es bis zum Brexit. Die britische Regierung gibt schon Notfallpläne heraus, falls die Verhandlungen scheitern. Doch die sind ebenfalls voller Lücken. Davon ist auch Deutschland betroffen.

Theresa May
Von Rüdiger Schmitz

Scheitern die Brexit-Gespräche drohen den Briten Probleme bei der Kartenzahlung und Engpässe bei Medikamenten. Durch einen Notfallplan will die Regierung nun das Chaos verhindern. 

Demonstranten in London: Sie wollen zeigen, was für Auswirkungen ein Brexit ohne Deal mit der EU für ihr Land bedeutet.

Der Brexit naht. Damit Großbritannien Anfang 2019 aus der EU austreten kann, wollen London und Brüssel ab jetzt ununterbrochen verhandeln. Offene Fragen gibt es noch genug. 

Eine Anti-Brexit Demo in London. Damit der Austritt Großbritanniens aus der EU funktioniert, soll ab jetzt intensiver verhandelt werden. Offene Fragen gibt es schließlich noch genug.

Der Fall Sami A. zeigt, wie Populisten unsere Prinzipien von Freiheit und Rechtsstaat in Verruf bringen. Der vorauseilende Gehorsam gegenüber dem vermeintlichen Willen des Volkes ist gefährlich.

Justitia: Die Unabhängigkeit der Justiz darf nicht vom Populismus aufgehoben werden, schreibt Lamya Kaddor.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Der britische Ex-Außenminister Johnson vergleicht vollverschleierte Frauen mit "Bankräubern" und "Briefkästen" – und will sich partout nicht dafür entschuldigen. Dafür gibt es starke Kritik.

Boris Johnson: Johnson soll mit dem Posten als Regierungschef liebäugeln

Es ist ein historischer Tag, an dem Horst Seehofer ins "gelobte Land" zurückkehrt. Der CSU-Chef im CSU-Stammland. Doch die Umfragewerte rauschen ab wie noch nie. Seine Antwort? Er geht zum Angriff über. I Von Jan Hollitzer

Seehofer hält erste Bierzelt-Rede
Von Jan Hollitzer

Theresa May erinnert in vielem an Angela Merkel. Auch in der Art, wie sie den Brexit managt, erkennt man die Methode der Kanzlerin – und deren Fehler.

Theresa May: Großbritanniens Premierministerin managt den Brexit, ohne sich und ihren Kurs zu erklären.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die meisten Briten wollen noch einmal über die endgültige Brexit-Vereinbarung abstimmen. Das zeigt eine Umfrage – doch die fällt ähnlich knapp aus wie das Brexit-Voting selbst.

Ein Mann hält einen Anti-Brexit-Banner auf der Westminster-Brücke in London hoch: Schon das ursprüngliche Brexit-Voting war sehr knapp ausgefallen. (Archivbild)

Weiterhin kein Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen. Die Austrittspläne sind für die EU laut ihrem Chefunterhändler nicht akzeptabel. Großbritannien schlittert auf den harten Brexit zu.

Theresa May spricht in der Waterfront Hall: Die Premierministerin fordert von Brüssel Entgegenkommen in der Frage, wie Grenzkontrollen zwischen Nordirland und Irland nach dem Brexit verhindert werden können.

Großbritanniens Premierministerin May wird ungeduldig: Sie nimmt bei den Brexit-Verhandlungen das Steuer selbst in die Hand. Bis zum Herbst muss noch viel geregelt werden.

Theresa May: Großbritannien will sich in der Zeit einem Regierungspapier zufolge an die meisten EU-Gesetze halten.

Verwandte Themen


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website