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Boris Johnson profitiert vom Misserfolg der EU-Impfstrategie

Der langsame Impffortschritt in der EU und der Streit der Kommission mit Astrazeneca sind innenpolitisch ein Gl√ľcksfall f√ľr den britischen...

Premier Boris Johnson trotzt dem st√ľrmischen Wetter.

W√§hrend Astrazeneca in der EU die zugesagten Liefermengen nicht einhalten kann, soll es in Gro√übritannien keine Verz√∂gerungen geben. Das sorgte f√ľr offenen Streit¬†‚Äď die Briten wollen nun kooperieren.

Michael Gove: Der britische Staatsminister f√ľr Kabinettsangelegenheiten sagte der EU Kooperation bei den Impfstoff-Problemen zu.

Die EU erh√§lt vorerst viel weniger Impfdosen als geplant. Nach der schlechten Nachricht tobt in Br√ľssel ein heftiger Streit. Die Kommission gibt ausschlie√ülich den Herstellern die Schuld ‚Äď trotz eigener Fehler.

Ursula von der Leyen (CDU) bei einer Videokonferenz beim Weltwirtschaftsforum in Davos: Die EU-Kommissionschefin nimmt die Impfhersteller in die Pflicht, zugesagte Liefermengen einzuhalten.
Von Patrick Diekmann

Mit Alleingängen kommen Staaten heute nicht mehr weit. Deswegen war es wichtig, dass die EU gemeinsam Impfstoffe bestellt hat. Das tatsächliche Problem liegt woanders, schreibt Kolumnistin Lamya Kaddor.

EU-Gipfel mit Maske: Die Europäische Union hat ein echtes Kommunikationsproblem.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Seit Monaten warten Millionen von Europ√§ern sehns√ľchtig auf die erl√∂senden Impfstoffe, ergehen sich Politiker in vollmundigen Versprechen.¬†Und nun das.¬†

Die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca sind heiß begehrt.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Erw√ľnscht ist Boris Johnson in Schottland nicht. Dennoch f√§hrt der britische Premier hin, um f√ľr die Einheit des K√∂nigreichs nach dem Austritt aus der EU zu werben. Ob das aktuell eine gute Idee ist?

Da war er noch willkommen: Nicola Sturgeon begr√ľ√üt Boris Johnson im Juli 2019 im schottischen Edinburgh.

Die Schottische Regierungspartei dr√§ngt weiterhin auf die Unabh√§ngigkeit von Gro√übritannien. Regierungschefin Nicola Sturgaeon hat dazu drei M√∂glichkeiten vorgestellt ‚Äď doch die treffen auf scharfe Kritik.

Nicola Sturgeon: Schottlands Regierungschefin erh√§lt f√ľr ihren Vorsto√ü scharfe Kritik von der Regierung in London:

Der Schritt gilt als diplomatischer Affront: In Zukunft sollen Gesandte der EU nicht mehr dieselben Vorz√ľge genie√üen wie Vertreter souver√§ner Staaten. Politiker √§u√üern "schwere Besorgnis".¬†

Boris Johnson: Nach dem Brexit will seine Regierung die Rechte der EU-Botschafter einschränken.

Laut Boris Johnson ist der Handelspakt mit der EU "fantastisch". Doch schon eine Woche nach dem Binnenmarkt-Austritt machen sich die Folgen f√ľr die britischen Unternehmen bemerkbar.

Lastwagen am Hafen von Dover (Symbolbild): Rund eine Woche nach dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt machen sich die Brexit-Folgen bei immer mehr Unternehmen bemerkbar.

Boris Johnson versagt erneut in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Seine Regierung agiert planlos und rennt den dramatischen Entwicklungen in Großbritannien permanent hinterher.

Boris Johnson: Kann Großbritannien weiter öffnen?
Symbolbild f√ľr ein Video
Von Stefan Rook

Vier Kriegsschiffe aus Gro√übritannien haben sich im √Ąrmelkanal in Position gebracht, um die Fischerei-Bestimmungen des Brexit-Deals durchzusetzen. Die Boote sind schwer bewaffnet. Alle Infos im Newsblog.

HMS Tamar verl√§sst Portsmouth am 31. Dezember 2020 in Portsmouth, England: Marineschiffe patrouillieren in den Gew√§ssern vor der S√ľdk√ľste Gro√übritanniens.

Der Vater des britischen Premiers Boris Johnson will nicht länger nur Brite sein: Er bewirbt sich wegen des Brexits um einen französischen Pass. Stanley Johnson ist bekennender Europäer.

Stanley Johnson: Der Vater des britischen Premierministers Boris Johnson ist mit dem Brexit nicht einverstanden (Archivbild).

Es war ein zähes Ringen, nun steht der Brexit-Deal. Königin Elizabeth hat das Abkommen in Kraft gesetzt. Der Brexit-Beauftragte der Europäischen Union zeigte sich zuversichtlich, sprach aber erneut von Nachteilen.

Queen Elizabeth II.: Das britische Staatsoberhaupt unterzeichnete den Brexit-Deal am 30. Dezember.

Passagiere, die √ľber Monate auf dem Kreuzfahrtschiff ausharren m√ľssen, geschlossene Grenzen und stillgelegte Flugh√§fen. Das Reisejahr 2020 stellte auch Reisefans vor gro√üe Herausforderungen. Ein R√ľckblick.

Vorschriften: Ab diesem Jahr ist das Fliegen nur noch mit Maske erlaubt.
SRT/Hans-Werner Rodrian

Das bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Land an der Spitze der EU: Die Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft waren groß...

Heiko Maas zieht insgesamt eine positive Bilanz des deutschen EU-Vorsitzes im vergangenen halben Jahr.

Die jahrelangen Brexit-Verhandlungen nähern sich ihrem Ende. Der Handelspakt zwischen Großbritannien und der EU kann am 1. Januar starten. Darauf haben sich die Staaten nun geeinigt.

Flaggen von Gro√übritannien und der EU: Es fehlt noch die Zustimmung vom Europaparlament ‚Äď sie soll im n√§chsten Jahr nachgeholt werden, vor dem Jahreswechsel fehlt die Zeit.

Im kommenden Jahr k√∂nnte sich die Wirtschaft gr√ľndlich erholen. Die Aktienm√§rkte nehmen die Entwicklung schon vorweg.¬†

Containerhafen in Duisburg Ruhrort (Symbolbild): Die Konjunktur könnte in den nächsten Monaten wieder anspringen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

In einem wahren Kraftakt haben sich London und die EU doch noch auf einen Handelspakt geeinigt. Am Montag nahm das Werk eine erste formale H√ľrde. Doch l√§ngst nicht jeder ist jetzt gl√ľcklich.

Premier Boris Johnson jubelt in der 10 Downing Street nach der erzielten Einigung in den Brexit-Verhandlungen.

Kein No Deal, aber auch keine weiche Landung. Das Brexit-Abkommen zwischen Br√ľssel und London verhindert die schwierigsten Komplikationen des britischen EU-Austritts. Dennoch tun sich einige Fragen auf.

Boris Johnson: Der britische Primeminister hat monatelang mit der EU das Brexit-Abkommen verhandelt.

Es war ein Deal in letzter Minute, doch die Arbeit ist damit nicht getan. Die Brexit-Einigung von Heiligabend wird nun allerorts analysiert...

Rauch steigt am Hauptsitz der EU aus einem Schornstein auf: Der Brexit-Deal ist da.

Immer wieder hatten Wirtschaftsvertreter vor einem Scheitern der Brexit-Verhandlungen gewarnt. Nun herrscht Erleichterung √ľber die Einigung zwischen EU und Gro√übritannien. Aber alles andere als Jubel.

Boris Johnson: Der Handelsvertrag wird nun von zahlreichen Unternehmen gepr√ľft.

Eine Frist nach der anderen haben die EU und Großbritannien im Ringen um einen Handelsvertrag gerissen. Nun gibt es eine Einigung. Beide Seiten zahlen einen hohen Preis. 

Boris Johnson mit EU-Chefin Ursula von der Leyen im Januar in London: Im letzten Moment gelang der EU und Großbritannien ein Handelspakt.
Ein Kommentar von Stefan Rook

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