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Früheres Stasi-Gefängnis: 100 000. Besucher in Gedenkstätte

Früheres Stasi-Gefängnis: 100 000. Besucher in Gedenkstätte

Fast fünf Jahre nach der Eröffnung der Dauerausstellung in der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Erfurt haben 100 000 Besucher die heutige Bildungs- und Gedenkstätte Andreasstraße besichtigt. Jubiläumsbesucherin war am Mittwoch eine 18-jährige Auszubildende ... mehr
Quiz: Wie gut kennen Sie sich in Ostdeutschland aus?

Quiz: Wie gut kennen Sie sich in Ostdeutschland aus?

Deutschland ist schon seit fast 30 Jahren wiedervereint. Wie vertraut ist Ihnen das Leben in der DDR und im heutigen Osten? Machen ... mehr
Designer Milla: Einheitsdenkmal gehört in den Osten

Designer Milla: Einheitsdenkmal gehört in den Osten

Das in Berlin geplante Einheitsdenkmal gehört nach Ansicht des mit dem Projekt betrauten Kreativdirektors Johannes Milla "definitiv" in den Osten der Stadt. "Denn dort, nicht in Westberlin, wagten sich mutige Bürger auf die Straße, wagten den Widerstand gegen ... mehr
Landesmuseum noch ohne Markendesign: Konzept steht wohl bald

Landesmuseum noch ohne Markendesign: Konzept steht wohl bald

Das seit einem Jahr bestehende Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus und Frankfurt (Oder) hat kein eigenes Markendesign - noch nicht. Das Konzept sei in der Feinabstimmung, voraussichtlich im Herbst werde es fertig sein, teilte das Museum auf Anfrage ... mehr
Forschungsprojekt: Tod von Kindern in DDR nur vorgetäuscht?

Forschungsprojekt: Tod von Kindern in DDR nur vorgetäuscht?

Ein neues Forschungsprojekt soll die Eindrücke von Frauen aufarbeiten, die annehmen, dass ihnen der Tod ihres Kindes zu DDR-Zeiten nur vorgetäuscht worden ist. Seit einigen Jahren kämen Frauen auf sie zu, die nicht mehr glaubten ... mehr

Bund unterstützt Forschung zu Heimerziehung in DDR

Das Bundesforschungsministerium möchte die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der DDR und dem SED-Unrecht befördern. Deshalb können nun 14 Forschungsverbünde auf Unterstützung aus Berlin bauen. Die Technische Universität (TU) Dresden stellte ihr Vorhaben ... mehr

Gedenkstätte plant Register für politisch Verfolgte der DDR

Die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen plant ein Register mit den Namen aller Verfolgten der DDR. Vorbild dafür ist die Datenbank der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem, in der die Namen der Holocaust-Opfer verzeichnet werden, wie die Gedenkstätte am Freitag ... mehr

Gedächtnisort für friedliche Revolution: Waren im Gespräch

An die friedliche Revolution 1989 soll in Mecklenburg-Vorpommern mit mehreren Gedächtnisorten dauerhaft erinnert werden. Das Konzept von Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) soll heute im Kabinett beraten werden. Findet es die Zustimmung der Kabinettskollegen ... mehr

FKK und Dübener Ei: Neue Schau zeigt "Urlaub in der DDR"

FKK, Bingospielen, Wohnwagen: Eine Ausstellung in Brandenburg gibt Einblicke in Urlaubsreisen in der DDR – und beleuchtet auch die Rolle des Staates. Es liegen wohl noch viele Luftmatratzen aus DDR-Zeiten auf Dachböden in Ostdeutschland. Diesen Eindruck hat zumindest ... mehr

Neue Schau zeigt "Urlaub in der DDR"

Vom Zeltplatz bis zum Betriebs-Ferienheim: Eine neue Schau in Südbrandenburg widmet sich dem Tourismus in der DDR. Das Museum Schloss und Festung Senftenberg präsentiert Original-Objekte wie Zelte, den Campingwohnwagen-Klassiker "Dübener Ei", Reisekataloge ... mehr

Kachelmanns Donnerwetter: So reisen Sie in Ihre eigene Wettervergangenheit

Jeder kennt diese Geschichten: "An meinem Geburtstag ist das Wetter immer schlecht" oder "Früher war mehr Sommer". Ein Blick auf alte Wetterkarten hilft, so manche Räubergeschichte zu entkräften. Ich habe am Sonntag Geburtstag. Bitte halten Sie sich mit allen ... mehr

Roggen an der Berliner Mauer geerntet

Auf dem früheren Todesstreifen der Berliner Mauer ist am Dienstagvormittag das Roggenfeld abgeerntet worden. "Mit dieser symbolischen Aktion an der Kapelle der Versöhnung setzen wir ein Zeichen für das Leben", sagte Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer ... mehr

Roggenernte im Todesstreifen der Berliner Mauer

Auf dem früheren Todesstreifen der Berliner Mauer wird heute wieder Roggen geerntet. Neben der Kapelle der Versöhnung an der Bernauer Straße wird bereits seit dreizehn Jahren Getreide angebaut. Mit der symbolischen Aktion wolle man "ein Zeichen für das Leben setzen ... mehr

Internationale Jugendgruppe am Grenzdenkmal Hötensleben

Sie kommen aus Russland, Mexiko, Spanien oder Finnland: Neun junge Menschen verschiedener Herkunft werden in den kommenden drei Wochen helfen, am Grenzdenkmal Hötensleben die historischen Grenzanlagen zu erhalten. Neben den Arbeitseinsätzen werden ... mehr

Ausstellung zum Stalin-Kult zu Ende: 25 000 Besucher

Rund 25 000 Interessierte haben sich die Ausstellung "Der Rote Gott - Stalin und die Deutschen" in der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen angesehen. Die nach rund fünf Monaten beendete Schau hatte sich mit dem Personenkult um den sowjetischen Diktator Josef ... mehr

Aufarbeitungsbeauftragter: Keine Grillanlagen mit SED-Geld

Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Tom Sello, will Gelder aus dem SED-Vermögen wirklich zur Aufklärung über die Diktatur verwenden. Vorschläge wie Investitionen in öffentliche Grillanlagen oder die Sanierung von Fassaden mit diesen Mitteln ... mehr

Sachsen-CDU lehnt "Wahrheitskommission" zu Treuhand ab

Die sächsische CDU ist gegen die Einrichtung von "Wahrheitskommissionen" für die Aufarbeitung der Arbeit bei der Treuhand. Ministerin Petra Köpping schieße über das Ziel hinaus, sagte der Generalsekretär der Landespartei, Alexander Dierks, am Sonntag. Er reagierte damit ... mehr

Arbeit der Treuhand: Ministerin will "Wahrheitskommissionen"

Sachsens Gleichstellungsministerin Petra Köpping will die Arbeit der Treuhand nach der Wende unter die Lupe nehmen lassen. Dafür schlug die SPD-Politikerin am Sonntag "Aufarbeitungs- und Wahrheitskommissionen" vor. Sie sollten auf lokaler Ebene dort geschaffen werden ... mehr

1,2 Millionen vom Bund für Deutsch-Deutsches Museum

Das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth an der Grenze zu Thüringen und Bayern erhält in diesem Jahr 1,2 Millionen Euro von Bund. Das habe der Haushaltsauschuss im Bundestag am Mittwoch auf Antrag von CDU/CSU beschlossen, teilte CDU-Bundestagsabgeordneter Albert ... mehr

Bericht: Grundstück für Einheitswippe kostet 325 000 Euro

Das gut 3000 Quadratmeter große Grundstück für das in Berlin geplante Einheits- und Freiheitsdenkmal soll 325 000 Euro kosten. Das geht aus dem Bericht von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) an den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor ... mehr

Berliner Einheitsdenkmal verzögert sich weiter

Das seit Jahren geplante Einheits- und Freiheitsdenkmal in Berlin verzögert sich weiter. Das umstrittene Projekt stand am Mittwoch nicht wie geplant auf der Tagesordnung des Haushaltsausschusses, bestätigten Unions- und SPD-Fraktion übereinstimmend. Damit ... mehr

Neue Sonderschau im DDR-Alltags-Museum

Bislang selten gezeigte Exponate aus der Sammlung des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt werden in einer neuen Sonderschau präsentiert. Die Ausstellung unter dem Motto "10 000 Kubikmeter Alltag" werde am Sonntag ... mehr

Leipzig unternimmt neuen Anlauf für ein Einheitsdenkmal

Nach der Pleite im ersten Anlauf nehmen in Leipzig neue Vorbereitungen für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal konkrete Formen an. Die Stiftung Friedliche Revolution will nach der Sommerpause einen Vorschlag vorlegen, wie mit möglichst breiter Beteiligung ... mehr

Grenzlandmuseum erinnert an Grenzübergang Duderstadt-Worbis

Vor 45 Jahren, am 21. Juni 1973, öffnete der innerdeutsche Grenzübergang Duderstadt-Worbis. Bis dahin war die Straße zwischen beiden Städten mehr als 20 Jahre lang geschlossen gewesen. Mit einem "Tag der offenen Tür" erinnert das Grenzlandmuseum Eichsfeld heute ... mehr

Vor 70 Jahren kam die D-Mark

Die D-Mark steht für Stabilität und Aufschwung. Die 1948 eingeführte Währung hat die Entwicklung Deutschlands nach dem Krieg mitgeprägt. Und noch immer haben Mark und Pfennig nicht völlig ausgedient. Sie gilt als das Symbol des deutschen Wirtschaftswunders ... mehr

Hohenschönhausen beendet Arbeit mit Förderverein

Erst kürzlich trennte sich die Einrichtung in Hohenschönhausen von einem AfD-nahen Mitarbeiter. Nun kündigte der Direktor die Zusammenarbeit mit dem Förderverein auf – aus einem ähnlichen Grund. Der Direktor der Berliner Stasiopfer ... mehr

Mehr zum Thema DDR im Web suchen

Neuer Name für Stasi-Unterlagen-Behörde

Die Stasi-Unterlagen-Behörde des Landes soll wegen ihrer gewachsenen Aufgaben einen neuen Namen bekommen. Der Rechtsausschuss des Landtags beschloss am Donnerstag, dass das Amt in "Landesbeauftragter für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung der SED-Diktatur ... mehr

Gedenkstätte setzt Zusammenarbeit mit Förderverein aus

Der Direktor der Berliner Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, hat die Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Gedenkstätte vorerst auf Eis gelegt. Er sehe mit Sorge die vermehrten inneren Konflikte in dem Verein, schrieb Knabe an den Vorsitzenden ... mehr

Forschungsverbund erhält vier Millionen Euro Förderung

Erfahrungen von Menschen aus den letzten beiden DDR-Jahrzehnten und den ersten beiden nach der Wende sind Gegenstand eines Thüringer Forschungsprojekts, das der Bund mit vier Millionen Euro fördert. Ausgangspunkt sei die Annahme, dass auch die Umbrüche der Nachwendezeit ... mehr

Grüne für Erhalt von Stasi-Unterlagenbehörde in Brandenburg

Die Grünen haben sich für den Erhalt der Brandenburger Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde ausgesprochen, aber einen anderen Ort ins Gespräch gebracht. Ein Aus wäre ein riesengroßer Verlust für das Land, sagte die Abgeordnete Heide Schinowsky am Dienstag ... mehr

Nachlass von DDR-Künstler Rainer Bonar wird übergeben

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bekommt den umfangreichen Nachlass des Künstlers Rainer Bonar (1956-1996), der in der DDR im Visier der Stasi stand. Die Witwe werde Bilder, Grafiken und Fotografien am Dienstag (19.00 Uhr) an die Stiftung ... mehr

«Mut und Zivilcourage» - DDR-Volksaufstand vor 65 Jahren

Berlin (dpa) - 65 Jahre nach dem DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953 haben Politiker, Zeitzeugen und Überlebende an die Opfer erinnert und zur Verteidigung von Demokratie und Freiheit aufgerufen. Bei der zentralen Gedenkveranstaltung der Bundesregierung in Berlin sagte ... mehr

Thüringen erinnert an DDR-Volksaufstand

In Thüringen ist bei Gedenkveranstaltungen an die Opfer des Volksaufstands in der DDR am 17. Juni 1953 erinnert worden. Bereits am Sonntagvormittag waren in Erfurt an der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Kränze niedergelegt worden ... mehr

Trabi, Lada oder Schwalbe: Ostalgie-Treffen in Sinsheim

Bunte Autos mit viel Geschichte: Rund 250 Fahrzeuge aus der Produktion von DDR und Ostblock sind am Sonntag bei einem Ostalgie-Treffen in Sinsheim zu sehen gewesen. Beim vierten Treffen dieser Art wurden im Technik Museum der baden-württembergischen Stadt lauter ... mehr

Kretschmer kündigt Härtefallfonds für SED-Opfer an

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat zum 65. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR zu mehr Engagement für die Demokratie aufgerufen. Ein Leben in Frieden, Freiheit und Demokratie sei nicht selbstverständlich, sagte er laut Mitteilung ... mehr

Gedenken an Opfer des DDR-Volksaufstands vor 65 Jahren

65 Jahre nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR hat die Bundesregierung an die zahlreichen Opfer erinnert. Bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin rief Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) am Sonntag zur Verteidigung von Demokratie, Freiheit ... mehr

Hoffmeister bei Gedenkfeier: 17. Juni muss Mahnung bleiben

Der Tag der Niederschlagung des Volksaufstands in der DDR, der 17. Juni 1953, muss nach Ansicht von Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) dauerhaft Mahnung bleiben. "An dem Tag hat sich das Volk erhoben und die Diktatur ihr wahres Gesicht gezeigt", sagte Hoffmeister ... mehr

Ausstellung mit Kunst eines ehemaligen Fluchthelfers

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn zeigt eine Ausstellung des Künstlers und ehemaligen Fluchthelfers Gino Kuhn. Unter dem Titel "Farben von Freiheit und Unfreiheit" sind von diesem Sonntag an Gemälde und Zeichnungen zu sehen, mit denen Kuhn seine ... mehr

Gedenken an niedergeschlagenen DDR-Volksaufstand

Mit einem zentralen Gedenken von Bundesregierung und Land Berlin wird heute in der Hauptstadt an die Opfer des DDR-Volksaufstandes vor 65 Jahren erinnert. Auf dem Friedhof Seestraße werden am dortigen Mahnmal Blumen niedergelegt. Dazu werden Kulturstaatsministerin ... mehr

"Einblick ins Geheime": Stasi-Ausstellung in Berlin eröffnet

In der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg ist die neue Dauerausstellung "Einblick ins Geheime" eröffnet worden. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, führte am Samstag die ersten Besucher persönlich durch das Haus. Am historischen ... mehr

Brandenburg gedenkt des Volksaufstandes vor 65 Jahren

An mehreren Orten in Brandenburg wird am Sonntag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 gedacht. In Brandenburg an der Havel ist zum Beispiel eine Kranzniederlegung in der Steinstraße geplant, wo damals unter anderen Bauarbeiter sowie Beschäftigte des Stahlwerkes ... mehr

"Einblick ins Geheime": Stasi-Ausstellung wird eröffnet

In der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg wird heute die neue Dauerausstellung "Einblick ins Geheime" eröffnet. Gezeigt wird am historischen Ort, wie das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) Daten über Menschen sammelte und das Archiv der DDR-Geheimpolizei ... mehr

Gedenken an Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Stralsund

Mit einer Gedenkveranstaltung haben Bürgerrechtler, Politiker und Zeitzeugen am Freitag in Stralsund an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert. Viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, in Rostock oder in Stralsund sowie auch in kleineren ... mehr

DDR-Volksaufstand: Gedenken mit Respekt und Dankbarkeit

Erinnerung an die Opfer des DDR-Volksaufstandes vor 65 Jahren: Am Sonntag ist ein zentrales Gedenken der Bundesregierung und des Landes Berlin auf dem Friedhof Seestraße geplant. Am dortigen Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 sollen Blumen ... mehr

Ost-Beauftragter: Erforschung der SED-Diktatur soll bleiben

Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, setzt sich für eine weitere Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ein. Auch 28 Jahre nach dem Ende der DDR sei es nicht genug mit der Erinnerung, sagte Hirte am Donnerstag in Berlin. Derzeit beantragten monatlich ... mehr

Stasi-Landesbeauftragte berieten über 25 000 Betroffene

Die DDR-Vergangenheit wirkt bis heute nach: Noch im vergangenen Jahr haben sich 1059 Bürger an die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Anne Drescher, gewandt, wie die Behörde am Donnerstag zu ihrem 25-jährigen Bestehen mitteilte. Viele Menschen ... mehr

Keine Bildungsarbeit mehr für AfD-nahen Gedenkstättenführer

Der ehemalige politische Häftling Siegmar Faust darf im Menschenrechtszentrum Cottbus keine Führungen mehr anbieten. Der Vorstand der Gedenkstätte im früheren DDR-Gefängnis habe sich am Dienstagabend darauf geeinigt, Faust wegen seiner öffentlichen Äußerungen nicht ... mehr

Neumann-Becker: Erinnerung an Volksaufstand ist Anerkennung

Für Sachsen-Anhalts Aufarbeitungsbeauftragte Birgit Neumann-Becker ist die historische Erinnerung an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR nach wie vor sehr bedeutsam. Sie gebe den Opfern und ihren Familien Anerkennung und korrigiere die SED-Propaganda ... mehr

20 Jahre Bundesstiftung Aufarbeitung: Demokratie schützen

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat vor einem Verfall der Demokratie gewarnt. Wie viel demokratische Freiheit wert ist, werde exemplarisch im Vergleich mit der DDR deutlich, sagte Geschäftsführerin Anna Kaminsky der Deutschen Presse-Agentur ... mehr

Ehemalige Stasi-Haftanstalt soll Ausstellung bekommen

Die ehemalige Stasi-Haftanstalt in Neustrelitz soll eine Dauerausstellung bekommen. Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) stellte bei einem Besuch am Freitag dafür bis zu 133 000 Euro in Aussicht, wie ein Sprecher mitteilte. Mit der Dauerausstellung wären dann in allen ... mehr

Konferenz: Renten-Aufbesserung für in DDR geschiedene Frauen

Für Frauen, die in der DDR geschieden wurden, gibt es 28 Jahre nach der Wiedervereinigung Hoffnung auf höhere Renten. Die Gleichstellungsminister der Länder folgten auf ihrer Konferenz in Bremerhaven mehrheitlich einem Antrag für eine Aufstockung. "Wir haben einen ... mehr

Neue Ausstellung in früherer Stasi-Zentrale

In der früheren Stasi-Zentrale in Berlin wird am 16. Juni die neue Dauerausstellung "Einblick ins Geheime" eröffnet. Gezeigt wird am historischen Ort, wie das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) Daten über Menschen sammelte und das Archiv der DDR-Geheimpolizei ... mehr

Beratungsbedarf zu DDR-Unrecht ungebrochen hoch

Der Beratungsbedarf zu DDR-Unrecht ist knapp drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall weiter hoch. In den vergangenen zwei Jahren hätten Ratsuchende insgesamt knapp 5000 Mal Kontakt zu der Bürgerberatung aufgenommen, teilte die DDR-Unrechtsbeauftragte Maria Nooke am Montag ... mehr

Verteidigte Holocaust-Leugner: Stasi-Gedankstätte in Berlin feuert Angestellten

In der DDR saß Siegmar Faust im Gefängnis, danach gab er Führungen im ehemaligen Stasi-Knast in Hohenschönhausen. Nachdem er sich der AfD zuwendet und einen Holocaust-Leugner verteidigt, reagiert die Gedenkstätte. Die Gedenkstätte im ehemaligen Stasi ... mehr

Gedenkstätte trennt sich von AfD-nahem Mitarbeiter

Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, will den ehemaligen politischen Gefangenen Siegmar Faust vorläufig nicht mehr mit Führungen in der Gedenkstätte betrauen. AfD-nahe und den Holocaust relativierende Äußerungen Fausts ... mehr
 


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