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Deutsche Bundesbank

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Bar bezahlen geht fast immer

Bares lacht: Dieser Spruch wirkt aus der Zeit gefallen. MĂŒnzen und Scheine sind an Ladenkassen oft nicht mehr gern gesehen...

Banknoten sind ein gesetzliches Zahlungsmittel.

Die aktuelle Wirtschaftskrise hat seltsame Folgen: Die BĂŒrger horten Rekordsummen auf ihren Bankkonten. Doch einen Konsumboom erwartet niemand – auch wenn die Pandemie abklingt.

MĂŒnzen und Scheine (Symbolbild): Wegen Corona geben viele Menschen deutlich weniger Geld aus.

Nach Monaten sinkender Verbraucherpreise hat sich der Trend zu Jahresbeginn umgekehrt. Vieles spricht dafĂŒr, dass die Teuerung weiter...

Seit dem 1.

Monatelang sanken die Preise in Deutschland, jetzt dreht sich dieser Trend: Vieles spricht dafĂŒr, dass die Teuerung weiter anziehen wird. FĂŒr Verbraucher und Sparer wird das zum Problem.

Eine Frau im Supermarkt (Symbolbild): Auch die Preise fĂŒr Lebensmittel könnten steigen.
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt

Trotz Krise ist das Vermögen der Deutschen auf ein Rekordhoch gestiegen. Das verdanken sie ihrem Sparfleiß, aber auch ihrem zunehmenden Engagement am Aktienmarkt.

Geldscheine (Symbolbild): Die Menschen in Deutschland haben in der Corona-Krise ein Rekordvermögen angehÀuft.

Vor allem kleine Banknoten wechseln hĂ€ufig den Besitzer. Mit einem Speziallack wollen WĂ€hrungshĂŒter sie haltbarer machen. Nun bekommt eine weitere StĂŒckelung diesen Schutz.

20-Euro-Scheine: Die Geldnoten sollen zum Schutz beschichtet werden.

Seit der Corona-Krise zahlen deutlich mehr Menschen mit Karte: So ist jedenfalls der Eindruck vieler. Doch ist das tatsĂ€chlich so? Und wird Bargeld durch die Pandemie ĂŒberflĂŒssig?

Kontaktloses Bezahlen in einem Gartencenter (Symbolbild): Beschleunigt Corona die Abkehr vom Bargeld?
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Immer wieder bringen Kriminelle Falschgeld in Umlauf. Damit Sie sich nicht strafbar machen, indem sie unbewusst BlĂŒten weitergeben, sollten Sie Banknoten genau prĂŒfen. So geht das.

Geldschein-PrĂŒfung (Symbolbild): Falschgeld lĂ€sst sich an verschiedenen Merkmale entlarven.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Wegen der Corona-Pandemie mussten viele Menschen in Kurzarbeit gehen, einige verloren sogar ihren Job. Das wirkt sich auch auf das Einkommen aus. Eine neue Studie zeigt, wen Corona besonders hart trifft.

Eine Frau mit Geldbeutel (Symbolbild): Die Corona-Krise wirkte sich auf die Einkommen aus.

Wer sich spÀter nicht sorgen möchte, muss vorsorgen. Doch welche BetrÀge sparen die Deutschen konkret? Wie legen sie ihr Geld an? Und wie viel Euro brÀuchten sie, um sorgenfrei zu leben?

Ein Paar ĂŒberprĂŒft seine Finanzen (Symbolbild): In der Corona-Krise sind die Deutschen sparsamer geworden.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Beim Einkaufen im GeschĂ€ft mĂŒssen Sie Mehrwertsteuer zahlen. Doch auch, wenn Sie einen ETF-Anteil kaufen und verkaufen, fallen Steuern an. Wir erklĂ€ren, was Sie beachten sollten und wie Sie Steuern sparen können.

Wertsteigerung am Aktienmarkt (Symbolbild): Die Besteuerung von ETFs ist mit dem Investmentsteuerreformgesetz einfacher geworden.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

WĂ€hrend sich die einen Firmen rasch von der Corona-Krise erholen, ist sie fĂŒr andere noch lange nicht vorbei. Doch den staatlichen Rettungsschirm zu verlĂ€ngern, wĂ€re trotzdem fatal.

Eine Frau vor einem Galeria Kaufhof (Symbolbild): FĂŒr viele Konzerne ist die Krise noch nicht ausgestanden.
Von Ursula Weidenfeld

Die Falschgeldzahlen in Deutschland sind gestiegen. Doch das lag nicht an mehr Kriminellen, sondern an sogenanntem "Movie Money" – Geldscheine, die als Filmrequisite oder Spielgeld dienen.

50-Euro-Noten: Diese Geldscheine werden besonders gern gefÀlscht.

Die Deutschen lieben Bares: Mehr als 1.000 Euro bewahrt jeder im Schnitt zu Hause oder in BankschließfĂ€chern auf. Die Corona-Krise könnte diesen Trend noch verstĂ€rkt haben.

HĂ€nde mit Bargeld (Symbolbild): Jeder Deutsche hortet viel Geld zu Hause.

Wegen der Corona-Krise sind viele Menschen in Kurzarbeit oder gar arbeitslos. Doch die Pandemie sorgte auch fĂŒr einen Kurssturz an der Börse. Dieser fĂŒhrte dazu, dass das Vermögen der Deutschen weniger wird.

GeldbĂŒndel (Symbolbild): Wegen der Corona-Krise schrumpft das Geldvermögen der deutschen Haushalte.

Normalerweise achtet jeder Kreditnehmer auf niedrige Zinsen. In der aktuellen Situation sind sie jedoch nur ein Aspekt, den angehende...

Die Baufinanzierung sollte nicht zu knapp geplant werden.

Das Bundesverfassungsgericht hat die AnleihekĂ€ufe der EuropĂ€ischen Zentralbank gerĂŒgt. KĂŒnftig werden Regierung und Parlamente wieder mitreden dĂŒrfen – und mĂŒssen.

Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle: Seine Entscheidung hat weitreichende Folgen fĂŒr die Geldpolitik der EuropĂ€ischen Zentralbank.
Von Ursula Weidenfeld

Die Staatliche MĂŒnzmanufaktur ist nicht nur architektonisch ein SchmuckstĂŒck in Karlsruhe. Hier werden schon seit 1827 MĂŒnzen geprĂ€gt. t-online.de hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen.

Die PrĂ€geanstalt Staatliche MĂŒnze: In Karlsruhe werden immer noch MĂŒnzen geprĂ€gt.
Von Ariane Lindemann

UnterstĂŒtzung fĂŒr den Soli-Vorstoß der SPD: Neben FDP-Chef Lindner ist nun auch die Bundesbank fĂŒr eine frĂŒhere Entlastung der BĂŒrger...

Die SPD-FraktionsfĂŒhrung hatte das Vorziehen der Teilabschaffung des SolidaritĂ€tszuschlags Ende Januar vorgeschlagen,.

Die Zahl der gefÀlschten Euro-Banknoten ist im vergangenen Jahr weiter gesunken - sowohl in Europa als auch in Deutschland...

FÀlschung und Original: Um einen echten Geldschein (unten) von einer nachgemachten Banknote (oben) unterscheiden zu können, sollten Bankkunden auf die Sicherheitsmerkmale achten.

Mit neuen Sicherheitsmerkmalen machen die Notenbanken im Euroraum GeldfÀlschern das Leben schwer. Ein neuer, vor allem unter Jugendlichen verbreiteter Trend macht Ermittlern allerdings Sorgen.

GefĂ€lschte Euro-Banknoten: Bei einem Teil der vermehrt sichergestellten Scheine handelt es sich um legal verkĂ€ufliche "Movie Money" – verkleinerte Replikate von echten Noten, die in Filmproduktionen eingesetzt werden können.

Privathaushalte in Deutschland haben trotz der wirtschaftlichen Lage ein so hohes Geldvermögen wie noch nie. Sie setzen bei ihren Investitionen immer noch auf Sicherheit. Ein Wert wird aber nicht berĂŒcksichtigt.

Geld: Aktien und Investmentfonds blieben weiterhin beliebt.

Kein Suchen nach passendem Bargeld, keine PIN-Eingabe: Mit vielen Giro- oder Kreditkarten lÀsst sich inzwischen kontaktlos bezahlen...

Kontaktloses Bezahlen an der Ladenkasse im Vorbeigehen oder mit einer App auf dem Handy - neue Bezahlverfahren sind im Kommen.

Sie befinden sich in alten BĂŒchern, werden bisweilen zufĂ€llig entdeckt. Die Rede ist von alten D-Mark-BestĂ€nden. Vor allem die großen Scheine sind bei den Deutschen immer noch beliebt.

Alte 100-D-Mark-Scheine: Noch immer sind zahlreiche dieser Noten nicht umgetauscht in Euro.

Minuszinsen ab dem ersten Euro, steigende GebĂŒhren – immer mehr Bankkunden in Deutschland bekommen die Schattenseiten des Zinstiefs zu spĂŒren. Wie lange hĂ€lt die Branche noch durch?

Die Deutsche Bank: Tech-Konzerne wie Apple und Google machen etablierten GeldhÀusern ebenso Konkurrenz wie aufstrebende Finanz-Start-ups.

Die Inselverwaltung stellt die Lieferung von KleinmĂŒnzen ein. Bald kann nur noch mit Scheinen oder großen MĂŒnzen gezahlt werden. Einige Teilnehmer der örtlichen Wirtschaft sehen in dieser Umsetzung neue Probleme.

Ein- und Zwei-Cent-MĂŒnzen in einer Hand: Das Experiment mit der Abschaffung von KleinmĂŒnzen auf der Ferieninsel Wangerooge findet auf den anderen Ostfriesischen Inseln keine Nachahmer.

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