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Umfrage: Ein Drittel der Beschäftigten arbeitete während Corona im Homeoffice

Umfrage: Ein Drittel der Beschäftigten arbeitete während Corona im Homeoffice

Das Büro war zu, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Deshalb arbeiteten zahlreiche Menschen von zu Hause – im Homeoffice. Der Großteil machte dort jedoch keine guten Erfahrungen, wie eine Umfrage zeigt. Jeder dritte Beschäftigte ist laut einer Umfrage ... mehr
Corona-Krise: So wollen Ökonomen die deutsche Wirtschaft ankurbeln

Corona-Krise: So wollen Ökonomen die deutsche Wirtschaft ankurbeln

Deutschlands Ökonomen wollen das Land aus der Corona-Krise führen – mit einem riesigen Investitionsprogramm. Ohne Zahlen zu nennen, ist dennoch klar: Das wird hunderte Milliarden Euro kosten.  Jetzt wird es ernst: Deutschlands führende Ökonomen haben sich zusammengetan ... mehr
Reaktion auf Corona-Regeln:

Reaktion auf Corona-Regeln: "Konsumlaune der Deutschen wird nicht steigen"

Neben Virologen kommt Wirtschaftsexperten in der Corona-Krise eine entscheidende Rolle zu. Was sagen sie zu den beschlossenen Lockerungen? t-online.de hat mit mehreren gesprochen. Die Beschlüsse zur Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen haben unter Deutschlands ... mehr
EU-Hilfe: Was sind eigentlich Corona-Bonds?

EU-Hilfe: Was sind eigentlich Corona-Bonds?

Eine neue Finanz-Debatte kocht: Italien, Spanien und Frankreich fordern  Corona-Bonds , während sich etwa Deutschland, die Niederlande und Österreich bislang vehement sperren. Doch was sind eigentlich Corona-Bonds? Ein Überblick.  Europa steuert wegen der Corona-Krise ... mehr
Corona-Krise: Unsere

Corona-Krise: Unsere "Helden des Alltags" – so wenig verdienen sie

Während der Corona-Krise werden sie gefeiert und gelobt: Ärzte, Pflegekräfte, Kassierer, Postboten – sie alle gelten als Helden des Alltags. Doch die meisten von ihnen verdienen wenig Geld mit ihrer Arbeit. Eine Übersicht.  Applaus von Balkonen, Dankeswellen ... mehr

DIW-Ökonom: "Frau Merkel, bereiten Sie den Ausstieg jetzt schon vor"

Die Wirtschaft ächzt unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Im Interview mit t-online.de fordert der Ökonom Marcel Fratzscher deshalb eine Exit-Strategie  – und plädiert für ein Konjunkturprogramm. Mit viel Geld kämpft die Bundesregierung gegen ... mehr

DIW-Chef Fratzscher über Corona-Krise: Milliarden-Konjunkturpaket nötig

Wie kommt die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder in Gang? DIW-Chef Marcel Fratzscher plädiert für ein umfassendes Konjunkturpaket. Das könnte teuer werden für den Staat. Um die langfristigen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern, muss der Staat ... mehr

Bundesregierung unterstützt Solo-Selbständige mit Milliarden-Hilfspaket

Freie Musiker, Künstler, Dolmetscher oder Pfleger – sie alle sind durch die Corona-Krise besonders bedroht. Nun plant die Bundesregierung ein milliardenschweres Hilfspaket für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen. Die Bundesregierung plant in der Corona-Krise ... mehr

Equal Pay Day: Frauen zahlen bei Krediten mehr Zinsen als Männer

Eine neue Studie zeigt: Frauen erhalten bei der Bank weniger Geld auf Pump und zahlen höhere Zinsen als Männer. Der wichtigste Grund dafür ist simpel. Es ist ein Tag mit Symbolkraft: Bis zum heutigen 17. März arbeiten Frauen quasi unbezahlt – obwohl sie dieselbe Arbeit ... mehr

DIW: Deutsche Wirtschaft könnte langfristig unter Coronavirus leiden

Die deutsche Wirtschaft könnte auch in Zukunft unter dem Coronavirus leiden – zumindest wenn es sich weiter ausbreitet. Auch das Wirtschaftsministerium ist besorgt. Bei einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus ist die Wahrscheinlichkeit nach Einschätzung des Deutschen ... mehr

Wirtschaftsforscher kritisiert Rodungsstopp für Tesla

Durch die Tesla-Fabrik könnten in Brandenburg Tausende Jobs geschaffen werden. Nach einem Gerichtsurteil stehen die Arbeiten jedoch still. Für Topökonom Marcel Fratzscher ist das symptomatisch für Deutschland. Der Ökonom Marcel Fratzscher sieht den gerichtlich ... mehr

Untersuchung zu Grundsicherung: Große Dunkelziffer bei Altersarmut vermutet

Die Mehrheit der anspruchsberechtigten Senioren beantragt laut einer aktuellen Untersuchung keine Grundsicherung. Die Gründe dafür sind vielfältig. Mehr als 60 Prozent der anspruchsberechtigten Senioren verzichten auf den Bezug der Grundsicherung im Alter ... mehr

Haushalte heizen mehr: Warum die Kosten für eine warme Wohnung steigen

Die Heizkostenabrechnungen für die Haushalte in Deutschland sind im vergangenen Jahr im Durchschnitt um zwei Prozent höher ausgefallen als 2017.  Der Verbrauch ist dabei um lediglich zwei Prozent gestiegen. Die Haushalte in Deutschland haben im vergangenen ... mehr

Das umstrittene Erbe von EZB-Präsident Mario Draghi: "Whatever it takes"

Sein Machtwort aus dem Jahr 2012 ist unvergessen: "Whatever it takes" – mit allen Mitteln wollte EZB-Präsident Draghi die Krise im Euroraum bekämpfen . Die Kritik an seinem Kurs war bis zu seinem Abschied groß. Ist er nun der Schrecken deutscher Sparer ... mehr

Wirtschaftsforscher mahnen - DIW: Klimapaket belastet vor allem Haushalte mit wenig Geld

Berlin (dpa) - Das Klimapaket der Bundesregierung belastet einer Studie von Wirtschaftsforschern zufolge vor allem private Haushalte mit niedrigen Einkommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vorgelegte Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Deutschland: Studie – Ungleichheit von Arm und Reich wächst – "Deutsches Armutszeugnis"

Trotz guter Konjunktur und Fast-Vollbeschäftigung: Die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen geht immer weiter auseinander. Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts ... mehr

Wachsender Reichtum: Vermögen in Deutschland ist weiterhin ungleich verteilt

Die Menschen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren mehr Vermögen angehäuft. Allerdings ist es im internationalen Vergleich weiterhin sehr ungleich verteilt, sodass nicht jeder gleichermaßen vom wachsenden Reichtum profitiert.  Immobilien machen den Unterschied ... mehr

Nach Söder-Vorschlag: Olaf Scholz prüft Verbot von Negativzinsen für Sparer

Olaf Scholz lässt untersuchen, ob es ein staatliches Verbot von Negativzinsen für Kleinsparer geben kann. Negativzinsen seien eine Belastung für Sparer, sagt der Finanzminister. Die Wirtschaft kritisiert den Vorstoß. Bundesfinanzminister Olaf Scholz ... mehr

Appell zur Europawahl 2019: AfD-Erfolg schreckt deutsche Wirtschaft auf

Wirtschaftsverbände rufen in breiter Front zum Wählen auf. Steckt dahinter die Liebe zur Demokratie? Die Unternehmen hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung und verfolgen dabei auch ganz egoistische Ziele. Die Europawahl treibt nicht nur Politiker um, sondern ... mehr

Kevin Kühnert-Debatte: Wohnungsmarkt als Beleg für Exzesse – meint Fratzscher

Mit seinen Aussagen zur Kollektivierung großer Unternehmen hat Juso-Chef Kühnert eine hitzige Debatte ausgelöst. Wirtschaftsexperte Fratzscher fordert nun eine bessere Kontrolle durch die Politik. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel ... mehr

Kevin Kühnert: Experte ordnet ein – das bedeuten Kühnerts Vorschläge

Die Aufregung ist groß: Juso-Chef Kevin Kühnert hat sich für einen demokratischen Sozialismus ausgesprochen. Was würden seine Ideen bedeuten? Ein Wirtschaftsforscher ordnet die Vorschläge ein. Der Chef der Jungsozialisten,  Kevin Kühnert, will den Kapitalismus ... mehr

Einkommen, Werte, Sorgen: Das Ende der Mittelschicht?

Digitalisierung und Turbokapitalismus bedrohen die deutsche Mittelschicht, schreibt der Autor Daniel Goffart. Viele Forscher geben ihm Recht – und sprechen von einer Spaltung in der Gesellschaft. Sorgen um die Stabilität der Mittelschicht in Deutschland ... mehr

Personalmangel: Experten empfehlen Rentnern, arbeiten zu gehen

Mehr ältere Erwerbstätige hätten positive Effekte auf den Arbeitsmarkt: Das ist das Ergebnis einer neuer Untersuchung. Doch es gibt Grenzen für das Arbeiten im Alter.  Längeres Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten ... mehr

Heizöl teurer: Heizkosten steigen wieder an

In den vergangenen Jahren sind die Heizkosten in Deutschland gesunken. Viele Mieter könnten noch einmal eine reduzierte Nebenkostenabrechnung erhalten. Doch laut Einschätzungen von Experten soll damit in Zukunft Schluss sein. Viele Privathaushalte in Deutschland ... mehr

Folgen für Deutschland und Europa: DIW warnt vor Wirtschaftskrise in Italien

DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor möglichen Folgen des Chaos in Italien. Bei einer schweren wirtschaftlichen Schieflage könnte auch Deutschland in einer Depression mitgerissen werden. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel ... mehr

Migrationspolitik: Bund gibt für Flüchtlinge 21 Milliarden Euro aus

Im vergangenen Jahr hat der Bund 20,8 Milliarden Euro gezahlt, um Fluchtursachen zu bekämpfen und Flüchtlinge zu integrieren. Nicht genug, sagen die Länderchefs und fordern mehr Geld. Der Bund hat laut einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr 20,8 Milliarden ... mehr

Die Deutschen besitzen jetzt über zwölf Billionen Euro

Eine "12" und dann zwölf Nullen: Die deutschen Haushalte besitzen jetzt mehr als zwölf Billionen Euro. 16 Fakten rund um Vermögen, Reichtum und Armut. Am Mittwochmittag um kurz nach 14 Uhr ist die Vermögensuhr auf der Verdi-Seite umgesprungen ... mehr

Ganz besonderer 1. Mai: Als Deutschland 100 Prozent Ökostrom hatte

Am 1. Mai leisteten die erneuerbaren Energieträger ganze Arbeit: Zwei Stunden lang konnte der deutsche Strombedarf zu 100 Prozent aus Wind, Solarenergie und Biomasse gedeckt werden. Wie weit ist die Energiewende aber wirklich?  Am  1. Mai erlebte Deutschland ... mehr

Neuberechnung der Grundsteuer: Bei der wahrscheinlichsten Lösung wird es für Städter teuer

Das Bundesverfassungsgericht fordert eine Überarbeitung der Grundsteuer. Auf viele Immobilienbesitzer kommen damit höhere Kosten zu – vor allem bei Wohneigentum in größeren Städten. Bei der Reform der Grundsteuer sollten Eigenheimbesitzer und Mieter nicht generell ... mehr

Wohnungsmarkt: Bauboom in Deutschland bald vorbei

In den deutschen Großstädten ist Wohnraum knapp. Dennoch könnte der Boom beim Bau neuer Wohnungen bald enden, prognostizieren Experten.  Der Boom beim Wohnungsneubau in Deutschland geht laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zu Ende. Das Blatt beruft sich darin ... mehr

SPD-Politikerin droht erneut mit Frauenquote in Vorständen

Die Bundesfamilienministerin Katarina Barley ( SPD) hat Firmen erneut mit einer Frauenquote gedroht. Das Thema soll auch bei Vorständen keinesfalls auf der Strecke bleiben. Ein Frauenanteil von unter zehn Prozent in Vorständen der großen deutschen Banken sei nicht ... mehr

Studie: Männer haben höhere Löhne als Frauen

21 Prozent: Um diese Zahl kreist die Diskussion über den Gender Pay Gap, also die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern. Wie eine neue Studie zeigt, liegt die Differenz in machen Berufen aber oft noch höher – in Arztpraxen ebenso wie in der Industrie ... mehr

Kolumne: Die AfD will Reiche reicher machen

Ein großer Teil der AfD-Anhänger sind Gering- oder Mittelverdiener. Die wirtschaftspolitischen Pläne der Partei würden jedoch vorwiegend den Vermögenden nützen. Für normale Arbeiter und Angestellte wären manche Vorhaben eine Katastrophe. Eine unter ... mehr

Studie: Schwule verdienen weniger als Heteros

Homo- und bisexuelle Erwachsene sind laut einer Studie besser ausgebildet als der Durchschnitt. Trotzdem verdienen Schwule beim realen Brutto-Stundenlohn rund 2,14 Euro weniger als Heterosexuelle, rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ... mehr

DIW-Chef mahnt in Türkei-Konflikt europäische Lösung an

Berlin (dpa) - Im Konflikt mit der Türkei hat der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, die Bundesregierung vor einem nationalen Alleingang gewarnt. Der von Außenminister Sigmar Gabriel angekündigte schärfere Kurs gegenüber Ankara ... mehr

Die SPD ist von "Arbeiterpartei" zur "Rentnerpartei" mutiert

Die SPD hat ihre überdurchschnittlich starke Stellung bei Arbeitern eingebüßt. Dafür wählen nun immer mehr Angestellte und Rentner sozialdemokratisch. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) am Mittwoch in Berlin ... mehr

DIW: Bis zu 400 Milliarden Euro werden pro Jahr vererbt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, dass weit mehr vererbt und verschenkt wird, als bisher angenommen wurde. Zwischen 2012 und 2027 belaufe sich das sogenannte Erbvolumen auf schätzungsweise bis zu 400 Milliarden ... mehr

Steuerreform: Entlastung von Klein- und Mittelverdienern

Das SPD-Steuerkonzept könnte der Konjunktur messbaren Impuls geben. Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), sieht im Steuerkonzept der SPD einen gelungen Wurf zur Entlastung von Klein- und Mittelverdienern. "Das Konzept ... mehr

DIW: Erbschaftsteuer-Angst macht Minderjährige zu Multimillionären

Spätestens seit 2012 ahnen Firmeninhaber, dass es mit den großzügigen Steuer-Privilegien bei der Vererbung ihres Unternehmens bald vorbei ist. Deshalb haben etliche gehandelt und vor allem größere Firmenanteile rasch an ihre Kinder übertragen - teils ... mehr

"Brexit"-Folgen: DIW sagt Dämpfer für Wachstum in Deutschland voraus

Bis mindestens 2018 erwarten führende Wirtschaftsforscher einen Aufschwung in Deutschland. Doch wegen des " Brexit' wird es wohl 2017 im Wachstum eine ordentliche Delle geben. Am pessimistischsten ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW), das einen ... mehr

Mittelschicht in Deutschland schrumpft wie in den USA

Die USA werden in Deutschland oft als Land der sozialen Ungleichheit wahrgenommen: Neben Superreichen leben dort viele Menschen, die sich nur mit drei oder gar vier schlecht bezahlten Jobs gleichzeitig über Wasser halten können. Eine Studie des DIW zeigt ... mehr

Rente 2040: Die Grünen stellen neuen Rentenplan vor

Um das Rentenniveau zu stabilisieren, wollen die Grünen rund 2,3 Millionen Selbstständige ohne obligatorische Alterssicherung verpflichtend in die gesetzlichen Rentenversicherung aufnehmen.  Betroffen sein sollen Selbstständige, die weder in der gesetzlichen ... mehr

Warum eine AfD-Regierung keinen Bestand hätte

Die Alternative für Deutschland ( AfD) will ihr erstes Grundsatzprogramm verabschieden. Das wurde zwar bereits um zu drastische Passagen entschärft, ist aber weiterhin in vielen Punkten kritisch, rückwärtsgewandt und teilweise schlicht unfinanzierbar ... mehr

Forscher erwarten dieses Jahr 1,6 Prozent Wachstum

Das jüngste Gutachten der führenden Ökonomen bescheinigt Deutschland trotz aller Krisen eine robuste Verfassung. Im laufenden Jahr rechnen die Forscher mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,6 Prozent, wie aus dem Frühjahrsgutachten hervorgeht ... mehr

Riester-Rente "hochgradig ineffizient": Experten fordern Abschaffung

Führende Wirtschaftsforscher haben die staatlich subventionierte  Riester-Rente angegriffen und gefordert, sie abzuschaffen. Sie solle durch andere Formen der Sparförderung ersetzt werden. "Die Riester-Rente ist hochgradig ineffizient ... mehr

Flüchtlingskrise: Lieber Schulden machen als Steuern erhöhen

Werden wegen der Flüchtlinge die Steuern erhöht? Ja, sagt Ökonom Raffelhüschen. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Fratzscher widerspricht: Deutschland habe mehr als genug Geld - und die Investition lohne sich. Tragen deutsche Steuerzahler ... mehr

VW-Skandal könnte gesamte deutsche Wirtschaft bremsen - größeres Konjunkturrisiko als Griechenland

Der VW-Abgasskandal wird im schlimmsten Fall auch die deutsche Konjunktur belasten. Denn der Volkswagen-Konzern ist nicht nur Europas größter Autobauer, sondern ein Symbol für die gesamte Branche in Deutschland. Gleich mehrere Experten warnen, das Thema nicht ... mehr

VW-Skandal: Amerika-Chef von Volkswagen entschuldigt sich

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen weitet sich aus. Berichten diverser Medien zufolge haben die US-Behörden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Während Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigt hat, auch in Deutschland ... mehr

DIW-Studie: Vermögen der Deutschen schrumpft - zwei Gründe

Das reale Vermögen der Deutschen ist in den Jahren 2003 bis 2013 zurückgegangen. Berücksichtigt man die Inflation, haben die privaten Haushalte fast 15 Prozent verloren. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) hervor ... mehr

Grexit hätte dramatische Folgen: Was würde passieren?

Wirtschaftseinbruch, Massenarbeitslosigkeit, EU-Aus: Mit einem drastischen Szenario hat die griechische Notenbank in dieser Woche vor dem Scheitern der Verhandlungen Athens mit seinen Geldgebern gewarnt. Ministerpräsident Alexis Tsipras versicherte dem Wiener "Kurier ... mehr

Schiersteiner Brücke: Kaum offen, fährt sich ein 40-Tonner fest

Am Sonntagabend ist der Verkehr erstmals seit zwei Monaten wieder über Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz geflossen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen bleibt die nach einem Bauunfall provisorisch reparierte Rhein-Überquerung allerdings gesperrt ... mehr

Griechenland-Krise: Moscovici hält "Grexit" für möglich

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici schließt einen griechischen Euro-Austritt nicht grundsätzlich aus. "Wir werden Griechenland nicht zu jedem Preis in der Euro-Zone halten, sondern zu strikten Bedingungen, die für beide Seiten akzeptabel sind", sagte Moscovici ... mehr

"Graccident" droht: Griechenland sitzt auf "Pulverfass"

Im Drama um die Schulden Griechenlands wächst aus Sicht von DIW-Chef Marcel Fratzscher die Gefahr eines unbeabsichtigten Austritts des Landes aus der Eurozone - eines sogenannten "Graccident". "Die Gefahr eines 'Graccident' ist hoch, und wird mit jedem ... mehr

DIW: Finanztransaktionssteuer könnte bis zu 45 Mrd. bringen

Ist die geplante Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte eine Goldgrube für Deutschland? Die in elf europäischen Staaten geplante Steuer könnte der Bundesrepublik bis zu 45 Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts ... mehr

Griechenland bleibt stur: Verhärtete Fronten im Schuldenstreit

Der Poker geht in die heiße Phase, die Teilnehmer beziehen ihre Positionen. Kurz vor der wohl entscheidenden Sitzung der Euro-Finanzminister im Schuldenstreit mit Griechenland zeigt sich die Regierung in Athen weiter unnachgiebig. "Wir haben vier Fünftel des Weges ... mehr
 
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