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Ganz besonderer 1. Mai: Als Deutschland 100 Prozent Ökostrom hatte

Ganz besonderer 1. Mai: Als Deutschland 100 Prozent Ökostrom hatte

Am 1. Mai leisteten die erneuerbaren Energieträger ganze Arbeit: Zwei Stunden lang konnte der deutsche Strombedarf zu 100 Prozent aus Wind, Solarenergie und Biomasse gedeckt werden. Wie weit ist die Energiewende aber wirklich?  Am  1. Mai erlebte Deutschland ... mehr
Mittelschicht in Deutschland schrumpft wie in den USA

Mittelschicht in Deutschland schrumpft wie in den USA

Die USA werden in Deutschland oft als Land der sozialen Ungleichheit wahrgenommen: Neben Superreichen leben dort viele Menschen, die sich nur mit drei oder gar vier schlecht bezahlten Jobs gleichzeitig über Wasser halten können. Eine Studie des DIW zeigt ... mehr
DIW: Erbschaftsteuer-Angst macht Minderjährige zu Multimillionären

DIW: Erbschaftsteuer-Angst macht Minderjährige zu Multimillionären

Spätestens seit 2012 ahnen Firmeninhaber, dass es mit den großzügigen Steuer-Privilegien bei der Vererbung ihres Unternehmens bald vorbei ist. Deshalb haben etliche gehandelt und vor allem größere Firmenanteile rasch an ihre Kinder übertragen - teils ... mehr

"Brexit"-Folgen: DIW sagt Dämpfer für Wachstum in Deutschland voraus

Bis mindestens 2018 erwarten führende Wirtschaftsforscher einen Aufschwung in Deutschland. Doch wegen des " Brexit' wird es wohl 2017 im Wachstum eine ordentliche Delle geben. Am pessimistischsten ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW), das einen ... mehr
Die SPD ist von

Die SPD ist von "Arbeiterpartei" zur "Rentnerpartei" mutiert

Die SPD hat ihre überdurchschnittlich starke Stellung bei Arbeitern eingebüßt. Dafür wählen nun immer mehr Angestellte und Rentner sozialdemokratisch. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) am Mittwoch in Berlin ... mehr

Riester-Rente kostet den Staat Milliarden

Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, habe der Staat in den zehn Jahren seit der Riester-Einführung fast 8,7 Milliarden Euro in die Zulagen gesteckt ... mehr

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen ... mehr

DIW: Bis zu 400 Milliarden Euro werden pro Jahr vererbt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, dass weit mehr vererbt und verschenkt wird, als bisher angenommen wurde. Zwischen 2012 und 2027 belaufe sich das sogenannte Erbvolumen auf schätzungsweise bis zu 400 Milliarden ... mehr

Apple trickst deutschen Fiskus aus: 245 Millionen Euro Steuern gespart

Immer neue Details zum Thema Steuervermeidung: Der US-Computerkonzern Apple umgeht in Deutschland mit Steuertricks einem Bericht zufolge Zahlungen an den Fiskus in Höhe von rund einer Viertelmilliarde Euro. Würde Apple für die geschätzte eine Milliarde Euro Gewinn ... mehr

Steuerreform: Entlastung von Klein- und Mittelverdienern

Das SPD-Steuerkonzept könnte der Konjunktur messbaren Impuls geben. Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), sieht im Steuerkonzept der SPD einen gelungen Wurf zur Entlastung von Klein- und Mittelverdienern. "Das Konzept ... mehr

DIW: Deutschland erreicht Höhepunkt beim Wachstum

Deutschland ist derzeit die Konjunktur-Lokomotive in Europa. Für das zweite Quartal erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein Wachstum von 1,1 Prozent zum Vorquartal. "Das ist ein Spitzenwert im Euroraum", heißt es im monatlichen ... mehr

Kinderbetreuung: Mehr Geburten bei besserem Betreuungsangebot

Die Debatte über den Ausbau des Angebots für Kinderbetreuung läuft inzwischen schon mehrere Jahre. Befürworter argumentieren seit jeher, mehr Betreuungsplätze würden auch die Geburtenrate in Deutschland endlich wieder steigen lassen, gerade bei Akademikerinnen ... mehr

DIW erhöht Wachstumsprognose für 2010 leicht

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht erhöht. Es erwartet für Deutschland nun eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,9 Prozent. Im April war es noch von 1,7 Prozent ausgegangen. Zugleich ... mehr

DIW-Studie: Einkommen in Deutschland nähern sich wieder an

Die gute Lage am Arbeitsmarkt hat die Ungleichheit der Einkommen in Deutschland einer Studie zufolge etwas schrumpfen lassen. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mitteilte, waren die Einkommen im Jahr 2010 etwas weniger ungleich verteilt ... mehr

Strompreis: So bleibt die Energiewende bezahlbar

Die Energiewende macht Strom rasant teurer - doch das müsste nicht sein, zeigen zwei Studien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und Greenpeace rechnen vor, wie die Kostenexplosion gestoppt werden könnte. Der Vorschlag klingt verlockend einfach ... mehr

Gerd Wagner: DIW-Chef plädiert für Steuererhöhungen

Deutschland kommt nach Meinung des Chefs des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Gert Wagner, in den nächsten Jahren nicht um Steuererhöhungen herum. Grund seien schnell wachsende Sozialausgaben und der Investitionsbedarf vor allem in die Bildung, sagte ... mehr

DIW: 28 Milliarden Überschuss in 2017 - ganz ohne Steuererhöhung

Deutschland häuft Überschüsse an - in der Rentenversicherung, den Krankenkassen und den öffentlichen Haushalten. Bis 2017 wird sich daran nichts ändern, sagt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW). Laut einer Studie erwirtschaften dann zum Beispiel ... mehr

BA rechnet mit Milliardenüberschuss

Die Bundesagentur für Arbeit wird dieses Jahr erneut einen Milliardenüberschuss erwirtschaften. Das berichtet das "Handelsblatt" und beruft sich dabei auf Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), die von der Zeitung in Auftrag gegeben ... mehr

DIW: Deutsche gehen viel seltener zum Arzt

Die Bundesbürger gehen heute deutlich seltener zum Arzt als noch Mitte der 1990er Jahre. Laut einem Vorabbericht der "Bild"-Zeitung suchen die Bundesbürger im Durchschnitt zehn Mal im Jahr einen Arzt auf. Das seien durchschnittlich drei Besuche weniger ... mehr

Beamte wehren sich gegen DIW-Vermögensstudie

Die Beamten wehren sich gegen eine Studie, dass sie die reichste Berufsgruppe mit vielen Privilegien seien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte ausgerechnet, dass Beamte im Pensionsalter über ein Vermögen inklusive Altersvorsorge ... mehr

DIW: Experten erwarten Rente mit 70

Die Rente mit 70 ist nach Experten-Ansicht unausweichlich. "Das ist schlicht die bittere Wahrheit", sagte der Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann der, "Saarbrücker Zeitung". Die EU-Kommission ... mehr

Migrationspolitik: Bund gibt für Flüchtlinge 21 Milliarden Euro aus

Im vergangenen Jahr hat der Bund 20,8 Milliarden Euro gezahlt, um Fluchtursachen zu bekämpfen und Flüchtlinge zu integrieren. Nicht genug, sagen die Länderchefs und fordern mehr Geld. Der Bund hat laut einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr 20,8 Milliarden ... mehr

DIW: Deutschlands Mittelschicht schrumpft dramatisch

Millionen rutschen ab: Deutschlands Mittelschicht erodiert laut Spiegel-Informationen in atemberaubendem Tempo. Die soziale Spaltung ist viel dramatischer als bisher angenommen. Unter dem Druck der Globalisierung zerbricht die alte Balance der Bundesrepublik ... mehr

Keine reduzierte Mehrwertsteuer auf Energie

Eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Energie wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Bundesregierung, Wirtschafts- und Umweltexperten lehnten einen entsprechenden Vorstoß der FDP ab. "Jetzt einfach die Mehrwertsteuer absenken zu wollen auf Energie ist meiner Ansicht ... mehr

Mittelschicht – Wer dazugehört

Mittelschicht ist ein schillernder Begriff. Jeder Wissenschaftler definiert sie anders. Einige betrachten nicht nur die finanzielle Seite. Nach deren Ansicht gehört zur Mittelschicht auch zum Beispiel der vielseitig gebildete Akademiker, der aber vielleicht derzeit ... mehr

DIW kritisiert Rentenerhöhung

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat die von der Bundesregierung geplante Änderung der Rentenformel als willkürlich kritisiert und vor weiteren Eingriffen gewarnt. Die Rentenerhöhung zum 1. Juli sei ein Wahlgeschenk zur Vorbereitung ... mehr

Verivox: Welle von Gaspreiserhöhungen im April und Mai

Auf die deutschen Verbraucher kommt eine neue Welle von Gas- und Strompreiserhöhungen zu. Mindestens 182 Gasversorger sowie 57 Stromanbieter heben ihre Preise im April und Mai an, wie das Verbraucherportal Verivox für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung ... mehr

DIW will so schnell wie möglich eine Bad Bank

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) dringt auf die schnelle Schaffung einer Bad Bank in Deutschland. "Bisher ist es in Deutschland nicht gelungen, die Krise im Finanzsektor zu beherrschen," sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann. # Hintergrund ... mehr

Konjunktureinbruch von bis zu sieben Prozent möglich

Die Finanzkrise zieht die deutsche Wirtschaft nach Erwartung führender Institute und Banken weitaus tiefer in den Keller als bislang erwartet. Zeitgleich senkten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Ölpreis stützt Konjunktur: DIW geht von Milliarden-Entlastung aus

Der sinkende Ölpreis entlastet deutsche Bürger und Unternehmen einem Zeitungsbericht zufolge in Milliardenhöhe. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, führt der Preisrückgang bei Öl und Benzin ... mehr

Energieversorgung: Erneuerbare Energien profitieren von Finanzkrise

Die Erneuerbaren Energien werden zu den Gewinnern der Finanzkrise gehören. Das ist die Einschätzung der Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Abteilungsleiterin für Energie, Verkehr und Umwelt sagte ... mehr

Geldanlage: Deutsche Anleger sind risikoscheu und irrational

Private Anleger in Deutschland sind einer Studie zufolge eher risikoscheu. Gleichwohl konzentrieren sie ihr Vermögen aber nur auf wenige Anlageformen, wie eine Auswertung der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird laut DIW-Chef nicht schrumpfen

Derzeit überbieten sich die führenden deutschen Wirtschaftsforscher mit düsteren Vorhersagen. Am Mittwoch sagte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) voraus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 2,0 Prozent schrumpfen werde ... mehr

Ökonomen rechnen mit schlimmsten Jahr seit 1949

Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung von Experten vor ihrem schlechtesten Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich um zwei Prozent schrumpfen, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Konjunktur: DIW-Chef hat keine Lust mehr auf Prognosen

Nach einem internen Papier aus dem Wirtschaftsministerium wird für 2009 ein Wirtschaftsrückgang um drei Prozent erwartet. Klaus Zimmermann hat indes genug von den täglich neuen und oft widersprüchlichen Konjunktur-Prognosen. Der Chef des Deutschen Instituts ... mehr

Ifo-Chef Sinn erwartet schwerste Rezession der Nachkriegszeit

Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut hat für die deutsche Wirtschaft die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs prognostiziert. Die Wirtschaftsleistung werde um mindestens zwei Prozent schrumpfen. Und auch für 2010 gibt der Wirtschaftsexperte keine Entwarnung ... mehr

Staatsverschuldung: DIW-Präsident rechnet mit 25 Prozent Mehrwertsteuer

DIW-Präsident Klaus Zimmermann hat eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent als "eine Frage des Zeitpunktes" bezeichnet. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp sagte er, Steuerentlastungen auf Pump seien abzulehnen, denn die Schulden seien die Steuern ... mehr

DIW-Studie: Deutsche Wirtschaft schrumpft langsamer

Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem in Berlin ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Konjunktur in Deutschland bleibt labil

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht die Konjunktur in Deutschland noch auf sehr schwachen Beinen. Die Experten aus Berlin erwarten für das zweite Quartal einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im Vergleich zur Vorjahresperiode um mehr als sieben ... mehr

Karriere: Für Frauen zählt Dauer der Betriebszugehörigkeit

Bei der Karriere spielt für Frauen die Dauer ihrer Betriebs- zugehörigkeit eine wichtige Rolle. Während Männer eher schon als Führungskraft ein- gestellt werden oder schneller eine hohe Position erreichen, müssten sich Frauen länger hocharbeiten, teilt das Deutsche ... mehr

DIW-Chef will Rentengarantie abschaffen und Mehrwertsteuer erhöhen

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Rentengarantie abzuschaffen. "Die unbezahlbare und unnötige Rentengarantie muss dringend weg, das sollte ... mehr

Mehrwertsteuer: Experten fordern Erhöhung auf 25 Prozent

Vor der Bundestagswahl tobt in Deutschland eine heftige Debatte um die Mehrwertsteuer. Führende Wirtschaftsexperten plädieren für eine deutliche Anhebung. Sie argumentieren, nur so könnten Arbeitsplätze gesichert und die gigantische Verschuldung abgebaut werden ... mehr

Staatsverschuldung: Wirtschaftsweiser Franz befürchtet Erhöhung der Mehrwertsteuer

Immer mehr Experten befürchten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der Bundestagswahl. Für den Chef der Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz ist dies einer der besten Wege, das gigantische Staatsdefizit abzubauen. "Der Staat wird nicht umhin können, auch etwas ... mehr

DIW: Regierung muss jährlich 75 Milliarden Euro sparen

Das Haushaltsloch ist offenbar weitaus größer als bislang befürchtet. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mitteilte, sei der Konsolidierungsbedarf des Bundes doppelt so hoch wie vom Kanzleramt zugegeben. Der Leiter der Abteilung Staat ... mehr

DIW: 20 Jahre Aufbau Ost haben sich gelohnt

20 Jahre nach dem Mauerfall hat der Osten Deutschlands nach dem Urteil von Wirtschaftsforschern kräftig aufgeholt. Die Riesensummen, die in den Osten geflossen seien, hätten sich auch bezahlt gemacht, so die Bilanz des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Geldanlage: Frauen laut DIW so wagemutig wie Männer

Frauen sind einer Studie zufolge nur wegen fehlender Mittel vorsichtiger bei der Geldanlage. Bei gleichen finanziellen Grundvoraussetzungen hingegen zeigten Männer und Frauen die gleiche Neigung zu riskanten Anlageprodukten, heißt es in der Studie des Deutschen ... mehr

Armutsrisiko in Deutschland steigt laut DIW-Studie dramatisch

Immer mehr Deutsche leben in Armut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) in Berlin. Danach lebten 2008 hierzulande rund 14 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsschwelle. Das sind rund ein Drittel ... mehr

Arbeitslosigkeit: Fast alle Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten

Fast alle Hartz-IV-Empfänger bemühen sich einer Studie zufolge ernsthaft um Arbeit. Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahre stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung ... mehr

ZEW: Konjunktur stabilisiert sich nach Hypothekenkrise

Der Abwärtstrend bei den Konjunkturerwartungen für Deutschland ist erstmals seit vier Monaten gestoppt. Das Stimmungsbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) verharrte im Oktober überraschend bei minus 18,1 Punkten, wie das ZEW mitteilte ... mehr

Renten in Ostdeutschland sinken dramatisch

Die Renten in Ostdeutschland werden einer Studie zufolge langfristig dramatisch sinken. Für viele, die Ende der 2020er Jahre in Rente gehen, werden die gesetzlich Altersbezüge nahe oder sogar unter der Grundsicherung von 600 Euro liegen, wie das Deutsche Institut ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird um 1,7 Prozent wachsen

Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus der Krise. Der am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,7 Prozent gegenüber 2009 zulegen ... mehr

Mit der Wirtschaft geht es wieder bergauf

Ob ifo- oder ZEW-Index: Die Konjunktur-Indikatoren zeigen wieder nach oben. Nun ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ebenfalls einen erneuten Anstieg - und zwar der Verbraucherstimmung. Die realwirtschaftlichen Indikatoren verheißen allesamt Hoffnung ... mehr

Immer mehr optimistische Prognosen

Deutschlands Konjunkturforscher werden optimistischer - oder wollen keinesfalls das Ende der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zu spät vorhersagen. In den letzten Tagen und auch an diesem Freitag gab es jedenfalls eine auffällige Häufung positiver Prognosen ... mehr

Finanzkrise: Wirtschaftsforscher fordert Erhöhung der Mehrwertsteuer

Außergewöhnliche Krisen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Das dachte sich wohl der Chef des renommierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als er in einem Interview eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent vorschlug. Klaus Zimmermann glaubt ... mehr

Reichensteuer brächte laut DIW 25 Milliarden Euro pro Jahr

Die Rettung der Banken und die Wirtschaftskrise belasten die deutschen Staatsfinanzen immer stärker. Laut jüngsten Meldungen klettern die Staatsschulden bald auf über 20.000 Euro pro Einwohner. Immer mehr Politiker wollen daher die Reichen im Land stärker zur Kasse ... mehr
 
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