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Ökonom warnt vor Comeback der Euro-Krise als Folge des US- Budgetstreits

Ökonom warnt vor Comeback der Euro-Krise als Folge des US- Budgetstreits

Düstere Aussichten für die europäische Wirtschaft: Dem Ökonomen Thomas Straubhaar zufolge könnte sich der US-Haushaltsstreit fatal auf die globale Konjunktur auswirken und die Euro-Krise wieder anheizen. Sorge bereiten ihm vor allem die schlimmstenfalls steigenden ... mehr
Industrie im Aufwind: DIW sieht Deutschland auf solidem Wachstumskurs

Industrie im Aufwind: DIW sieht Deutschland auf solidem Wachstumskurs

Die deutsche Industrie im Aufwind, kein Syrien-Schock erwartet: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) sieht Deutschland weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad. Im dritten Quartal (Juli bis September) werde die Wirtschaftsleistung ... mehr
Immer mehr Frauen droht die Altersarmut

Immer mehr Frauen droht die Altersarmut

Jede dritte Frau in Deutschland kümmert sich nicht um ihre finanzielle Versorgung im Alter und setzt sich damit einem erhöhten Risiko der Altersarmut aus. Ganze 30 Prozent der 18- bis 65-jährigen Frauen in Deutschland zahlen keinen einzigen Cent in eine eigene ... mehr
Apple trickst deutschen Fiskus aus: 245 Millionen Euro Steuern gespart

Apple trickst deutschen Fiskus aus: 245 Millionen Euro Steuern gespart

Immer neue Details zum Thema Steuervermeidung: Der US-Computerkonzern Apple umgeht in Deutschland mit Steuertricks einem Bericht zufolge Zahlungen an den Fiskus in Höhe von rund einer Viertelmilliarde Euro. Würde Apple für die geschätzte eine Milliarde Euro Gewinn ... mehr
DIW: 28 Milliarden Überschuss in 2017 - ganz ohne Steuererhöhung

DIW: 28 Milliarden Überschuss in 2017 - ganz ohne Steuererhöhung

Deutschland häuft Überschüsse an - in der Rentenversicherung, den Krankenkassen und den öffentlichen Haushalten. Bis 2017 wird sich daran nichts ändern, sagt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW). Laut einer Studie erwirtschaften dann zum Beispiel ... mehr

DIW: Deutsche gehen viel seltener zum Arzt

Die Bundesbürger gehen heute deutlich seltener zum Arzt als noch Mitte der 1990er Jahre. Laut einem Vorabbericht der "Bild"-Zeitung suchen die Bundesbürger im Durchschnitt zehn Mal im Jahr einen Arzt auf. Das seien durchschnittlich drei Besuche weniger ... mehr

BA rechnet mit Milliardenüberschuss

Die Bundesagentur für Arbeit wird dieses Jahr erneut einen Milliardenüberschuss erwirtschaften. Das berichtet das "Handelsblatt" und beruft sich dabei auf Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), die von der Zeitung in Auftrag gegeben ... mehr

DIW optimistisch wegen deutscher Konjunktur

Optimismus bei Konjunktur-Experten: Die Konjunktur in Deutschland hat sich nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) von seiner Schwächephase Ende 2012 erholt. Die gute Konsumentenstimmung im Inland und höhere Exporte, sogar ... mehr

Sprung in die Selbstständigkeit kein Traum mehr: Solo-Existenzgründer als Hartz IV-Empfänger

Der eigene Chef werden - ein Traum? Die Wirklichkeit sieht für junge Existenzgründer oft anders aus. Denn mancher frischgebackene Unternehmer rutscht schon bald in die nächste Abhängigkeit - als Kunde des örtlichen Jobcenters. Warum der Sprung ... mehr

Zahl der Rentner im Job hat sich verdoppelt

Der Ruhestand ist für viele Rentner keiner: Die Zahl der Erwerbstätigen im Rentenalter steigt rasant. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Viele Rentner helfen mit Der Untersuchung zufolge gingen ... mehr

DIW-Chef fordert Lohnplus von "vier Prozent oder mehr"

Wenn diese Forderung wahr würde, wäre sie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für alle Arbeitnehmer: Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Gert Wagner, hat für 2013 Tarifabschlüsse von "im Durchschnitt vier Prozent oder mehr" angeregt ... mehr

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DIW sieht raschen Aufschwung

Nach Ansicht vieler Experten droht Deutschland im vierten Quartal der konjunkturelle Stillstand. Doch nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird sich die Wirtschaft davon schnell erholen. Die günstige Lage auf dem Arbeitsmarkt ... mehr

DIW-Studie: Einkommen in Deutschland nähern sich wieder an

Die gute Lage am Arbeitsmarkt hat die Ungleichheit der Einkommen in Deutschland einer Studie zufolge etwas schrumpfen lassen. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mitteilte, waren die Einkommen im Jahr 2010 etwas weniger ungleich verteilt ... mehr

Strompreis: So bleibt die Energiewende bezahlbar

Die Energiewende macht Strom rasant teurer - doch das müsste nicht sein, zeigen zwei Studien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und Greenpeace rechnen vor, wie die Kostenexplosion gestoppt werden könnte. Der Vorschlag klingt verlockend einfach ... mehr

Gerd Wagner: DIW-Chef plädiert für Steuererhöhungen

Deutschland kommt nach Meinung des Chefs des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Gert Wagner, in den nächsten Jahren nicht um Steuererhöhungen herum. Grund seien schnell wachsende Sozialausgaben und der Investitionsbedarf vor allem in die Bildung, sagte ... mehr

Neuer Vorstoß für Reichensteuer

Schon seit Jahren gibt es Streit, ob Reiche stärker besteuert werden sollten. Nun startet ein Bündnis aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und Nichtregierungsorganisationen einen neuen Versuch, eine Reichensteuer einzuführen. Kein konkreter Steuersatz Gefordert ... mehr

Zwangsanleihe für Reiche: Vermögende sollen Schulden mittragen

Die Krisenländer Europas bekommen ihre Schuldenproblematik nicht in den Griff. Nun hat ein DIW-Forscher einen provokativen Vorschlag unterbreitet: Reiche Bürger sollen mit einer Zwangsanleihe die hohen Staatsschulden finanzieren. Auch Deutschland ... mehr

DIW: "Eurokrise holt deutsche Wirtschaft ein"

Düstere Prognose für die deutsche Wirtschaft: Das Deutsche Institut für Wirtschaftforschung (DIW) rechnet in den nächsten Quartalen nur mit mäßigen Wachstumsraten in Deutschland. Ursache sei die Eurokrise, sagte Ferdinand Fichtner vom DIW. Auf dem heimischen ... mehr

DIW: Dem Aufschwung in Deutschland geht die Puste aus

Nach dem starken Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Fortsetzung des Aufschwungs. Allerdings werde das Wachstumstempo von April bis Juni mit 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal ... mehr

50 Wochenstunden: Geringverdiener schuften für ihre Existenz

Ein Viertel der Geringverdiener in Deutschland mit Vollzeitjob arbeitet oft 50 Stunden pro Woche und mehr. Das berichtet die "Berliner Zeitung" aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Es sei ein "sozialpolitisches Problem", wenn diese ... mehr

Ex-DIW-Chef Zimmermann entlastet

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen den ehemaligen Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, eingestellt. Zimmermann war Anfang 2011 als Leiter des Instituts zurückgetreten, nachdem ihm Untreue ... mehr

Sparprogramm: Kaum noch Spielraum für Griechenland

Der DIW-Chef sieht bei dem von der Pleite bedrohten Griechenland inzwischen kaum noch Sparpotential. Und Ifo-Präsident Sinn sieht schon eine Transferunion: Hellas wird auch in Zukunft von Rettungsgeldern abhängig sein. Kann Griechenland die Wende noch schaffen ... mehr

Hitzige Debatte um Lohnerhöhung - Wirtschaft mahnt zum Augenmaß

Die Euro-Schuldenkrise heizt die Debatte über den Spielraum für Lohnerhöhungen im neuen Jahr an. Spitzenverbände der Wirtschaft mahnen zu "Augenmaß". Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert jedoch eine Stärkung der Binnennachfrage ... mehr

DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung

Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise ... mehr

Weniger als 8,50 Euro pro Stunde: Niedriglohnsektor in Deutschland boomt

Die Meldung wird die Debatte um Mindestlöhne erneut befeuern: Rund jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer verdient einer aktuellen Studie zufolge weniger als 8,50 Euro brutto pro Stunde. Und der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst weiter. Mehr als eine Million ... mehr

Sinkende Reallöhne: Kaufkraft der Deutschen sinkt

Die Firmen knausern, die Deutschen verlieren an Kaufkraft: Laut einer Studie ist das durchschnittliche Monatseinkommen im vergangenen Jahrzehnt real um 93 Euro geschrumpft. Der Trend hält an - und das liegt nicht nur am Billiglohn-Boom. Es ist die Kehrseite einer ... mehr

Trotz Aufschwungs sinken die Reallöhne

Noch brummt die deutsche Wirtschaft - die deutschen Arbeitnehmer haben deshalb aber nicht mehr Geld im Portemonnaie: Die Reallöhne der Beschäftigten hierzulande sinken. Trotz des Aufschwungs und der Klagen über einen Mangel an Fachkräften seien die Lohnsteigerungen ... mehr

DIW erwartet Stagnation am Jahresende

Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die konjunkturelle Abkühlung wird nach Einschätzung des Instituts jedoch ... mehr

DIW-Chef: Höhere Steuern für Reiche könnten 15 Milliarden erbringen

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) befürwortet höhere Steuern für Wohlhabende. "Ich persönlich fände eine höhere Steuerbelastung von Gutverdienenden gerecht und auch machbar", sagte DIW-Vorstandsvorsitzende Gert Wagner der "Berliner ... mehr

Auch DIW rechnet mit Konjunkturabschwächung

Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat, zieht das nächste Institut nach. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW ) geht von einem ... mehr

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen ... mehr

DIW-Studie: Zu viel Leiharbeit ist schlecht für Unternehmen

Unternehmen sollten Leiharbeit wohldosiert einsetzen, sonst leidet unter Umständen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW). Demnach führte der Einsatz von Leiharbeit zunächst zu einem ... mehr

Riester-Rente kostet den Staat Milliarden

Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, habe der Staat in den zehn Jahren seit der Riester-Einführung fast 8,7 Milliarden Euro in die Zulagen gesteckt ... mehr

Kinderarmut nicht so hoch wie angenommen

Die Kinderarmut in Deutschland ist seit Jahren offenbar weit niedriger als von vielen Politikern behauptet. Statt bei 16,3 Prozent, wie 2009 von der Industrieländerorganisation OECD vermeldet, lag sie damals nur bei zehn Prozent. Das ist das Ergebnis einer umfassenden ... mehr

Atomausstieg: Energiewende verteuert Strom nur minimal

Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland dürfte den Strom kaum teurer machen. Das ist die Einschätzung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert. Röttgen wird von der "Passauer Neuen Presse" mit den Worten ... mehr

Erneuerbare Energie: Eine Million Jobs zusätzlich

Die Energiewende in Deutschland könnte nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einem Aufschwung am Arbeitsmarkt führen. "Die deutsche Wirtschaft kann wie keine andere vom Boom der grünen Branchen profitieren", sagte die DIW-Energieexpertin ... mehr

Stirbt die Mittelschicht aus?

Experten sind sich einig: Eine starke Mittelschicht stabilisiert die Gesellschaft, auch hinsichtlich demokratischer Entscheidungsprozesse. Doch in Deutschland steigt die Zahl der ärmeren Haushalte, die immer weniger zur Verfügung haben und die der reicheren Haushalte ... mehr

Steuern: DIW erwartet Steuererhöhungen in Deutschland

Schuldenkrise und Euroschock kommen den Staat teuer zu stehen. Nun droht den Steuerzahlern in Deutschland deshalb offenbar eine Steuererhöhung. Das erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Denn wenn die Bundesregierung die Haushaltskonsolidierung ... mehr

DIW-Präsident Zimmermann hört auf

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, tritt von seinem Posten zurück. Das DIW werde dem Wunsch Zimmermanns entsprechen, bis zur Jahresmitte 2011 sein Amt zur Verfügung zu stellen, teilte der Kuratoriumsvorsitzende ... mehr

Führungskräfte: Frauen besetzen nur jeden sechsten Chefposten

Die obersten Chefetagen deutscher Unternehmen sind immer noch eine Männerdomäne: Frauen besetzen dort nur jeden sechsten Posten (17,0 Prozent). Das hat die Firma Databyte aus Lübeck ermittelt. Frauenanteil sinkt mit dem Alter Das Unternehmen hatte Daten ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute erwarten 2011 Fortdauer des Aufschwungs

Nach Ansicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute hält der Aufschwung in Deutschland im neuen Jahr an. Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wolfgang Franz, dämpfte allerdings am Samstag die Hoffnungen ... mehr

DIW erwartet langsameres Wachstum

Das Jahr 2010 stand ganz im Zeichen des konjunkturellen Aufschwungs. Auch in den kommenden Jahren dürfte die deutsche Wirtschaft weiter wachsen. Allerdings rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mit einem deutlich gedrosseltem Tempo ... mehr

DIW: Deutsche Rentner werden ärmer

Die 20 Millionen Rentner in Deutschland werden nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wegen der Geldentwertung ärmer. Rentenanstieg 2011 und 2012 Nach einer Nullrunde 2010 können sie zwar mit einer Anhebung ihrer ... mehr

DIW-Präsident wirbt erneut für höhere Mehrwertsteuer

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat sich erneut für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer stark gemacht. Zimmermann sagte der Nachrichtenagentur dapd, auf die "Überalterung der Gesellschaft" und das Schrumpfen ... mehr

Wegen Staatsverschuldung: DIW will private Vermögen stärker abschöpfen

Private Vermögen in Deutschland sollen stärker belastet werden. Das fordert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) in Berlin, um die wachsende Staatsverschuldung in Deutschland in den Griff zu bekommen. Die "Saarbrücker Zeitung" berichtet dies unter ... mehr

DIW: Aufschwung geht weiter

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet zum Jahresende mit weiterhin kräftigem Wachstum in Deutschland. Die Wirtschaftsleistung werde im vierten Quartal um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal steigen, berichtete ... mehr

Fachkräftemangel ist offenbar ein Märchen

Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über den Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch. Die Rechnung ... mehr

Karriere: Typische Denkfehler von Frauen im Job

Das ist doch affig - so dürften Frauen nicht selten denken, wenn Männer sich im Job aufspielen und wichtig machen. Damit haben sie vielleicht recht. Das nützt ihnen aber wenig. Denn wer so denkt, hat am Ende das Nachsehen, wenn es um die nächste Beförderung geht. Frauen ... mehr

Rentenversicherung: Wirtschaftsforscher rechnen mit höherer Rente

Gute Aussichten für die 20 Millionen Rentner in Deutschland. Nach der Nullrunde in diesem Jahr können Ruheständler 2011 wieder mit einer Rentenerhöhung rechnen, erklärte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Dies erwarteten auch andere Fachleute, sagte ... mehr

Experten: Bald kommt die 45-Stunden-Woche

Schon seit Jahren wird über Fachkräftemangel in Deutschland diskutiert. Die Wirtschaft will qualifizierte Menschen notfalls aus dem Ausland holen. Die Politik ist sich nicht einig. Eine konkrete Lösung gibt es bisher nicht. Wirtschaftsexperten rechnen nun wegen ... mehr

Studie: Angst vor ausländischen Investoren unbegründet

Immer dann wenn ausländische Investoren heimische Firmen übernehmen wollen, gibt es Ärger. Derzeit wehren sich die Beschäftigen des größten deutschen Baukonzerns Hochtief gegen eine Übernahme durch den spanischen Baukonzern ACS. Sie befürchten den Abbau von deutschen ... mehr

Studie: Lebensmittel-Gewerkschaft warnt vor einheitlichem Mehrwertsteuersatz

Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent würde laut einer Gewerkschafts-Studie alle Verbraucher mit rund drei Prozent höheren Kosten belasten. Bei einem Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent lägen die Mehrbelastungen immer noch bei knapp einem Prozent, ergab ... mehr

Konjunktur beschert Deutschland ein historisches Jobwunder

Die deutsche Wirtschaft verabschiedet sich mit Vollgas von der Krise. Nachdem bereits OECD, Bundesregierung und einen ganze Reihe von Wirtschaftsinstituten ihre Wachstumsprognosen für Deutschland deutlich nach oben korrigiert haben, legt nun das Deutsche Institut ... mehr

Deutschland: Zahl der Millionäre auf Rekordniveau

Die negativen Folgen der weltweiten Finanzkrise sind bewältigt - jedenfalls für die Reichen. Nach "Spiegel"-Informationen hat sich das Geldvermögen der Deutschen seit Mitte vergangenen Jahres stark vermehrt - das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen ... mehr

Deutsche Wirtschaft boomt dank Export

Die deutsche Wirtschaft boomt dank starker Nachfrage aus dem Ausland. Vor allem ein kräftiges Plus bei den Exporten ließ die Konjunktur im zweiten Vierteljahr 2010 im Rekordtempo anziehen, wie das Statistische Bundesamt erklärte. Im Vergleich zum Vorquartal legte ... mehr
 
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