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Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front

In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ... mehr

Expertin erwartet 100.000 Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien

Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, rechnet in den kommenden zehn Jahren mit 100.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2030 könne sich diese Zahl sogar auf insgesamt ... mehr

Karriere: Frauen immer noch benachteiligt

Die skandinavischen Länder machen es mal wieder vor: Allein Norwegen brauchte nur wenige Jahre, um fast alle 500 börsennotierten Unternehmen dazu zu bringen, rund 40 Prozent der Aufsichtsratssessel mit Frauen zu besetzen. In Deutschland aber, das zeigt der aktuelle ... mehr

Kinderbetreuung: Mehr Geburten bei besserem Betreuungsangebot

Die Debatte über den Ausbau des Angebots für Kinderbetreuung läuft inzwischen schon mehrere Jahre. Befürworter argumentieren seit jeher, mehr Betreuungsplätze würden auch die Geburtenrate in Deutschland endlich wieder steigen lassen, gerade bei Akademikerinnen ... mehr

DIW: Deutschland erreicht Höhepunkt beim Wachstum

Deutschland ist derzeit die Konjunktur-Lokomotive in Europa. Für das zweite Quartal erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein Wachstum von 1,1 Prozent zum Vorquartal. "Das ist ein Spitzenwert im Euroraum", heißt es im monatlichen ... mehr

DIW erhöht Wachstumsprognose für 2010 leicht

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht erhöht. Es erwartet für Deutschland nun eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,9 Prozent. Im April war es noch von 1,7 Prozent ausgegangen. Zugleich ... mehr

Wirtschaftsinstitute für Weber als EZB-Präsident

In Deutschland formiert sich eine breite Front von Unterstützern für eine Kandidatur Axel Webers als Präsident der Europäischen Zentralbank. Neben Politikern aus Union und FDP haben sich auch die Chefs des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Existenzangst in der Mittelschicht wächst

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst. Mit diesem Befund befeuert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Debatte um das Sparpaket der Bundesregierung, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Der besorgniserregende ... mehr

DIW: Experten erwarten Rente mit 70

Die Rente mit 70 ist nach Experten-Ansicht unausweichlich. "Das ist schlicht die bittere Wahrheit", sagte der Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann der, "Saarbrücker Zeitung". Die EU-Kommission ... mehr

DIW-Chef fordert massive Erhöhung der Mehrwertsteuer

Angesichts der Milliarden-Löcher im Staatshaushalt sollte die Mehrwertsteuer aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf bis zu 25 Prozent erhöht werden. "Eine Erhöhung des Normalsatzes von 19 Prozent auf 25 Prozent brächte jedenfalls dauerhaft ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird um 1,7 Prozent wachsen

Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus der Krise. Der am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,7 Prozent gegenüber 2009 zulegen ... mehr

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Renten in Ostdeutschland sinken dramatisch

Die Renten in Ostdeutschland werden einer Studie zufolge langfristig dramatisch sinken. Für viele, die Ende der 2020er Jahre in Rente gehen, werden die gesetzlich Altersbezüge nahe oder sogar unter der Grundsicherung von 600 Euro liegen, wie das Deutsche Institut ... mehr

DIW für systematische Überprüfung der Riesterrente

Das Berliner Wirtschaftsforschungsinstitut DIW hat sich für eine Überprüfung der staatlich geförderten Riesterrente zur zusätzlichen Altersabsicherung ausgesprochen. Es gebe ernstzunehmende Hinweise von Verbraucherschützern, dass bei der Riesterrente die Kosten ... mehr

Beamte wehren sich gegen DIW-Vermögensstudie

Die Beamten wehren sich gegen eine Studie, dass sie die reichste Berufsgruppe mit vielen Privilegien seien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte ausgerechnet, dass Beamte im Pensionsalter über ein Vermögen inklusive Altersvorsorge ... mehr

Vermögen: Beamte sind die heimlichen Reichen

Es klingt zunächst nach einer guten Nachricht, was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag in Berlin vorstellte: Danach verfügen die Deutschen neben ihrem Ersparten noch in großer Zahl über Vermögenswerte in erheblichem Umfang, die bislang ... mehr

Arbeitslosigkeit: Fast alle Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten

Fast alle Hartz-IV-Empfänger bemühen sich einer Studie zufolge ernsthaft um Arbeit. Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahre stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung ... mehr

Armutsrisiko in Deutschland steigt laut DIW-Studie dramatisch

Immer mehr Deutsche leben in Armut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) in Berlin. Danach lebten 2008 hierzulande rund 14 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsschwelle. Das sind rund ein Drittel ... mehr

Geldanlage: Frauen laut DIW so wagemutig wie Männer

Frauen sind einer Studie zufolge nur wegen fehlender Mittel vorsichtiger bei der Geldanlage. Bei gleichen finanziellen Grundvoraussetzungen hingegen zeigten Männer und Frauen die gleiche Neigung zu riskanten Anlageprodukten, heißt es in der Studie des Deutschen ... mehr

DIW erwartet zwei Prozent Wirtschaftswachstum

Die Wirtschaft wird nach einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dieses Jahr und 2011 um jeweils rund zwei Prozent wachsen. Erst Ende 2011 werde aber wieder die Wirtschaftskraft erreicht, die vor Ausbruch der Finanzkrise gemessen worden ... mehr

Staatsverschuldung: DIW-Präsident rechnet mit 25 Prozent Mehrwertsteuer

DIW-Präsident Klaus Zimmermann hat eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent als "eine Frage des Zeitpunktes" bezeichnet. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp sagte er, Steuerentlastungen auf Pump seien abzulehnen, denn die Schulden seien die Steuern ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute erwarten 1,2 Prozent Wachstum

Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten für das kommende Jahr 1,2 Prozent Wachstum. In ihrem Herbstgutachten rechnen die Institute nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr um 5,0 Prozent nur mit einer zögerlichen Erholung der Konjunktur ... mehr

DIW: Regierung muss jährlich 75 Milliarden Euro sparen

Das Haushaltsloch ist offenbar weitaus größer als bislang befürchtet. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mitteilte, sei der Konsolidierungsbedarf des Bundes doppelt so hoch wie vom Kanzleramt zugegeben. Der Leiter der Abteilung Staat ... mehr

DIW-Chef will Rentengarantie abschaffen und Mehrwertsteuer erhöhen

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Rentengarantie abzuschaffen. "Die unbezahlbare und unnötige Rentengarantie muss dringend weg, das sollte ... mehr

Staatsverschuldung: Wirtschaftsweiser Franz befürchtet Erhöhung der Mehrwertsteuer

Immer mehr Experten befürchten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der Bundestagswahl. Für den Chef der Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz ist dies einer der besten Wege, das gigantische Staatsdefizit abzubauen. "Der Staat wird nicht umhin können, auch etwas ... mehr

Mehrwertsteuer: Experten fordern Erhöhung auf 25 Prozent

Vor der Bundestagswahl tobt in Deutschland eine heftige Debatte um die Mehrwertsteuer. Führende Wirtschaftsexperten plädieren für eine deutliche Anhebung. Sie argumentieren, nur so könnten Arbeitsplätze gesichert und die gigantische Verschuldung abgebaut werden ... mehr

DIW: 20 Jahre Aufbau Ost haben sich gelohnt

20 Jahre nach dem Mauerfall hat der Osten Deutschlands nach dem Urteil von Wirtschaftsforschern kräftig aufgeholt. Die Riesensummen, die in den Osten geflossen seien, hätten sich auch bezahlt gemacht, so die Bilanz des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Arbeitsmarkt: Geringverdiener haben nur selten Nebenjobs

Geringverdiener in Deutschland bessern ihr Einkommen einer Studie zufolge nur selten mit einem Zweitjob auf. Nebenjobs seien "vor allem eine Sache von Fachkräften" und damit der Mittelschicht mit meist höheren Löhnen, teilte das Deutsche Institut ... mehr

Mit der Wirtschaft geht es wieder bergauf

Ob ifo- oder ZEW-Index: Die Konjunktur-Indikatoren zeigen wieder nach oben. Nun ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ebenfalls einen erneuten Anstieg - und zwar der Verbraucherstimmung. Die realwirtschaftlichen Indikatoren verheißen allesamt Hoffnung ... mehr

Finanzkrise: Wirtschaftsforscher fordert Erhöhung der Mehrwertsteuer

Außergewöhnliche Krisen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Das dachte sich wohl der Chef des renommierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als er in einem Interview eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent vorschlug. Klaus Zimmermann glaubt ... mehr

Reichensteuer brächte laut DIW 25 Milliarden Euro pro Jahr

Die Rettung der Banken und die Wirtschaftskrise belasten die deutschen Staatsfinanzen immer stärker. Laut jüngsten Meldungen klettern die Staatsschulden bald auf über 20.000 Euro pro Einwohner. Immer mehr Politiker wollen daher die Reichen im Land stärker zur Kasse ... mehr

Immer mehr optimistische Prognosen

Deutschlands Konjunkturforscher werden optimistischer - oder wollen keinesfalls das Ende der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zu spät vorhersagen. In den letzten Tagen und auch an diesem Freitag gab es jedenfalls eine auffällige Häufung positiver Prognosen ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Konjunktur in Deutschland bleibt labil

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht die Konjunktur in Deutschland noch auf sehr schwachen Beinen. Die Experten aus Berlin erwarten für das zweite Quartal einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im Vergleich zur Vorjahresperiode um mehr als sieben ... mehr

Karriere: Für Frauen zählt Dauer der Betriebszugehörigkeit

Bei der Karriere spielt für Frauen die Dauer ihrer Betriebs- zugehörigkeit eine wichtige Rolle. Während Männer eher schon als Führungskraft ein- gestellt werden oder schneller eine hohe Position erreichen, müssten sich Frauen länger hocharbeiten, teilt das Deutsche ... mehr

DIW-Studie: Deutsche Wirtschaft schrumpft langsamer

Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem in Berlin ... mehr

Einkommen: Arbeitgeber können am Urlaubsgeld nur schwer sparen

Stellenstreichungen und Kurzarbeit sind für vielen Betriebe in Deutschland zur traurigen Realität geworden. Viele Arbeitnehmer bangen zur Zeit nicht nur um ihren Arbeitsplatz, sondern fragen sich auch, ob bisherige Sonderzahlungen wie das Urlaubsgeld ... mehr

DIW erwartet für 2010 Ende der Rezession

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet zum Jahreswechsel ein Ende der scharfen Rezession. Anfang 2010 komme eine leichte Belebung in Sicht, sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann in Berlin. Die Erholung falle aber wahrscheinlich nur sehr schwach ... mehr

DIW will so schnell wie möglich eine Bad Bank

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) dringt auf die schnelle Schaffung einer Bad Bank in Deutschland. "Bisher ist es in Deutschland nicht gelungen, die Krise im Finanzsektor zu beherrschen," sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann. # Hintergrund ... mehr

Konjunktureinbruch von bis zu sieben Prozent möglich

Die Finanzkrise zieht die deutsche Wirtschaft nach Erwartung führender Institute und Banken weitaus tiefer in den Keller als bislang erwartet. Zeitgleich senkten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

DIW und IWH: Wirtschaftsentwicklung weiter negativ

Der Einbruch bei den deutschen Exporten lässt die Wirtschaft in den kommenden Monaten weiter deutlich schrumpfen. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sagte am Dienstag ein Minus des Bruttoinlandsprodukts von 4,8 Prozent voraus. Das Deutsche Institut ... mehr

Wirtschaftsexperte schlägt Alarm: Deutschland droht ein Staatsversagen

Wirtschaftsexperten und Politiker schlagen Alarm: Deutschland könnte sich mit den enormen Staatshilfen für Autohersteller und Banken übernehmen. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, sieht durch den wachsenden ... mehr

DIW befürchtet noch stärkeren Konjunktureinbruch

Die Rezession könnte Deutschland viel härter treffen als bisher gedacht. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält inzwischen ein Minus von deutlich mehr als drei Prozent für wahrscheinlich. Das wäre der kräftigste Rückgang in der Nachkriegsgeschichte ... mehr

DIW-Konjunkturbarometer: Kräftiges Produktionsminus zum Jahresauftakt

Deutschland rutscht auch nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stärker in die Rezession als bislang erwartet. Nach den jüngsten Daten sei ein Rückgang der Jahreswirtschaftsleistung um mehr als drei Prozent wahrscheinlich ... mehr

Droht jedem dritten Rentner künftig Altersarmut?

Millionen Arbeitnehmer und Arbeitslose werden nach Einschätzung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) im Rentenalter bitter arm sein. Knapp ein Drittel der künftigen gesetzlichen Renten werde nur Sozialhilfeniveau erreichen, warnte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach ... mehr

Mineralölwirtschaft: Niedriger Ölpreis kann neue Energiekrise auslösen

Der niedrige Ölpreis kann nach Einschätzung von Energieexperten mittel- und langfristig negative Folgen haben, weil er die Erschließung neuer Ölquellen weniger rentabel macht. Nach der Finanzkrise drohe der Welt daher "eine neue Energiekrise", mahnte Claudia Kemfert ... mehr

Vermögensbildung: Deutschland tappt in die Armutsfalle

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, haben etwa zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung kein oder nur ein geringes Vermögen. Besonders ... mehr

Ifo-Chef Sinn erwartet schwerste Rezession der Nachkriegszeit

Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut hat für die deutsche Wirtschaft die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs prognostiziert. Die Wirtschaftsleistung werde um mindestens zwei Prozent schrumpfen. Und auch für 2010 gibt der Wirtschaftsexperte keine Entwarnung ... mehr

Konjunktur: DIW-Chef hat keine Lust mehr auf Prognosen

Nach einem internen Papier aus dem Wirtschaftsministerium wird für 2009 ein Wirtschaftsrückgang um drei Prozent erwartet. Klaus Zimmermann hat indes genug von den täglich neuen und oft widersprüchlichen Konjunktur-Prognosen. Der Chef des Deutschen Instituts ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird laut DIW-Chef nicht schrumpfen

Derzeit überbieten sich die führenden deutschen Wirtschaftsforscher mit düsteren Vorhersagen. Am Mittwoch sagte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) voraus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 2,0 Prozent schrumpfen werde ... mehr

Ökonomen rechnen mit schlimmsten Jahr seit 1949

Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung von Experten vor ihrem schlechtesten Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich um zwei Prozent schrumpfen, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Ölpreis stützt Konjunktur: DIW geht von Milliarden-Entlastung aus

Der sinkende Ölpreis entlastet deutsche Bürger und Unternehmen einem Zeitungsbericht zufolge in Milliardenhöhe. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, führt der Preisrückgang bei Öl und Benzin ... mehr

Geldanlage: Deutsche Anleger sind risikoscheu und irrational

Private Anleger in Deutschland sind einer Studie zufolge eher risikoscheu. Gleichwohl konzentrieren sie ihr Vermögen aber nur auf wenige Anlageformen, wie eine Auswertung der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Energieversorgung: Erneuerbare Energien profitieren von Finanzkrise

Die Erneuerbaren Energien werden zu den Gewinnern der Finanzkrise gehören. Das ist die Einschätzung der Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Abteilungsleiterin für Energie, Verkehr und Umwelt sagte ... mehr

DIW-Chef kritisiert Banken-Notplan

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat das Bankenrettungspaket der Bundesregierung als Fehler bezeichnet. "So kann man das nicht organisieren", sagte Zimmermann im Nachrichtensender N24. "Dass die Banken, die solide ... mehr

Energiepreise: DIW-Expertin fordert Energiewende

Der Ölpreis kennt zurzeit kein Halten, und auch Gas, das durch die Preisbindung ans Öl gekoppelt ist, wird durch diese Entwicklung auf lange Sicht teurer. Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, fordert ... mehr

DIW: Soziale Aufstiegschancen in Deutschland kaum verändert

Die sozialen Aufstiegschancen in Deutschland sind heute einer Studie zufolge nicht größer als vor 20 Jahren. Zwischen 1987 und 2007 hätten sich die je nach sozialer Herkunft stark unterschiedlichen Chancen auf eine anspruchsvolle berufliche Position nicht nennenswert ... mehr
 
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