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Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Der Atomausstieg nach dem Fukushima-Unglück 2011 hat die deutschen Energieriesen hart getroffen. Nun hat der Bundestag eine millionenschwere Entschädigung beschlossen. Für den 2011 beschlossenen Atomausstieg erhalten die Energiekonzerne RWE und Vattenfall ... mehr
Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Auf dem Strommarkt in Deutschland bahnt sich eine spektakuläre Neuordnung an: Die beiden Energieriesen Eon und RWE wollen ihre Geschäfte komplett neu aufteilen. Das geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Vereinbarung beider Konzerne hervor. Zwei Riesen ... mehr
Das Rennen um die größte Batterie der Welt

Das Rennen um die größte Batterie der Welt

Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena wollen eine riesige Batterie für die Energiewende bauen. Doch wie soll das funktionieren? Die Gemeinde Jemgum in Ostfriesland ist bundesweit nicht gerade bekannt. Neben Kuhweiden gibt es einen Fischereihafen ... mehr
Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger – obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen einfach nicht weiter? Oder kassiert der Staat zu viel, und die Unternehmen können gar nicht anders ... mehr
Atommüll-Transport: Castor-Schiff legt ab

Atommüll-Transport: Castor-Schiff legt ab

In Baden-Württemberg/Neckarwesteheim legte am Montag ein Transportschiff mit Atommüll ab. Dabei wird es von einem großen Polizeiaufgebot bewacht. Im baden-württenbergischen Neckarwestheim hat am Montagmorgen ein für den dritten Atommüll-Transport auf dem Neckar ... mehr

Atommüll-Transporter in Deutschland unterwegs

Wieder ist Atommüll in Deutschland unterwegs. Ein Spezialschiff mit drei Castoren legte am Mittwochmorgen an dem stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim in Baden-Württemberg ab. Die Atomkraftgegner kündigten bereits Proteste an. Der Transport auf dem Neckar steht unter ... mehr

Ladesäulenbetreiber arbeiten gegen- statt miteinander

Wer keine Ladestation in der heimischen Garage oder am Arbeitsplatz hat, sollte sich den Kauf eines E-Autos zurzeit noch genau überlegen. Einer Studie zufolge herrscht im deutschen Ladesäulen-Netz immer noch Chaos: Strom tanken ist kompliziert und teuer ... mehr

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr

Erster Atommüll-Tansport per Schiff auf dem Neckar gestartet

Zum ersten Mal in Deutschland wird am Montag Atommüll auf einem Fluss transportiert. Der Energieversorger EnBW will hoch radioaktive Abfälle per Schiff von einem Kraftwerk zu einem anderen transportieren. Umweltschützer kündigten Proteste an.  Gegen 05.20 startete ... mehr

Bundesverfassungsgericht kippt Atomsteuer - Erfolg für AKW-Betreiber

Die deutschen AKW-Betreiber haben vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Vorstoß gegen die Kernbrennstoffsteuer einen Erfolg erzielt und können nun auf milliardenschwere Rückzahlungen hoffen.  Die von 2011 bis 2016 kassierte Atomsteuer ist nach einer Entscheidung ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

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EnBW will Atommüll auf dem Neckar transportieren - BUND sieht Risiko

NECKARWESTHEIM (dpa-AFX) - Hochradioaktiver Atommüll aus einem abgeschalteten Atomkraftwerk soll erstmals innerhalb Deutschlands auf dem Wasserweg transportiert werden. 15 Castoren aus dem vom Netz genommenen Kernkraftwerk Obrigheim sollen auf dem Neckar ... mehr

Atomausstieg: E.on fordert schnelle Klärung des Atomthemas

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern E.on dringt auf eine schnelle Umsetzung des in der Branche umstrittenen Atomkompromisses. "Wir sind - besonders im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Konsenses zum Ausstieg aus der Kernenergie - an einer baldigen ... mehr

Atomausstieg: Regierung macht Schlupflöcher für Konzerne dicht

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung schließt bei der Finanzierung des Atomausstiegs mögliche Schlupflöcher für Energiekonzerne. Es soll verhindert werden, dass sich Betreiber der Atomkraftwerke durch eine Aufspaltung bei der Nachhaftung davonstehlen ... mehr

Fehler an Blinddeckeln im Akw Philippsburg

Bei einer Prüfung im Atomkraftwerk Philippsburg sind an zwei Blinddeckeln im Kühlsystem Fehler festgestellt worden. Die stählernen Deckel dienen zum Verschluss von Stutzen in Wärmetauschern. An den Bauteilen fehle die Gummierung zum Schutz vor Korrosion und sie seien ... mehr

Baden-Württemberg bekommt keinen Cent aus EnBW-Deal zurück

Der umstrittene EnBW-Deal bleibt für Baden-Württemberg ein Verlustgeschäft. Das Land hat nun einen Rechtsstreit verloren, in dem es 840 Millionen Euro vom französischen Energiekonzern EdF zurückhaben wollte. Das Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer ... mehr

EnBW-Chef Frank Mastiaux schwört Aktionäre auf schwierige Zeiten ein

Der Chef des drittgrößten deutschen Energieversorgers EnBW, Frank Mastiaux, hat die Aktionäre auf Einschnitte während der Energiewende vorbereitet. Der Umbruch auf den Energiemärkten in Deutschland und Europa beschleunige sich zusehends, sagte ... mehr

Akw Philippsburg 2: Mitarbeiter täuscht Kontrollen vor

Im Atomkraftwerk Philippsburg 2 sind Sicherheitskontrollen nur vorgetäuscht worden. Der zuständige Mitarbeiter habe nur so getan, als hätte er die Prüfungen vorgenommen.  Das Atomkraftwerk ist derzeit wegen einer turnusmäßigen Revision ohnehin nicht ... mehr

EnBW: Landgericht Bonn weist Schadenersatzklage ab

Im Rechtsstreit um die Schadenersatzklage von EnBW  gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg  hat der Energiekonzern vor dem Landgericht Bonn eine Schlappe erlitten. Das Gericht wies die Klage wegen des schnellen Atomausstiegs im Zuge des  AKW-Moratoriums ... mehr

Atomausstieg: Landgericht Bonn entscheidet über Schadenersatz

BONN (dpa-AFX) - Das Bonner Landgericht verkündet an diesem Mittwoch seine Entscheidung über eine Schadenersatzklage des Energiekonzerns EnBW wegen des schnellen Atomausstiegs. Ob das Unternehmen mit seiner Forderung ... mehr

Atomausstieg: Eon, RWE und Vattenfall kämpfen für Entschädigung

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Die großen Energiekonzerne  Eon, RWE und  Vattenfall haben vor dem Bundesverfassungsgericht ihre Forderung nach Schadensersatz in Milliardenhöhe für den deutschen Atomausstieg untermauert. Die Lasten dieser politischen Entscheidung ... mehr

Atomausstieg: Staat bereitet "Atom-Entsorgungs-Finanzpakt" vor

BERLIN (dpa-AFX) - Der Atomausstieg wird für die Steuerzahler ein Milliarden-Risiko bleiben. Die von der Regierung eingesetzte Expertenkommission will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur den Stromkonzernen eine Art "Atom-Entsorgungs-Finanzpakt" vorschlagen ... mehr

Kampf gegen Stromnetz-Blackout knackt Milliardenmarke

Erneuerbare Energien sind weiter auf dem Vormarsch, doch der Ausbau der Stromnetze hinkt hinterher. 2015 mussten die Netzbetreiber so stark eingreifen wie noch nie, damit in Deutschland nicht die Lichter ausgehen. Die Quittung bekommen die Verbraucher ... mehr

Windkraftbranche zieht Offshore-Bilanz für 2016

Berlin (dpa/mv) - In einer gemeinsamen Konferenz blicken heute in Berlin mehrere Verbände und Organisationen der Windkraftbranche auf die voraussichtliche Entwicklung der Offshore-Windenergie in diesem Jahr. Dabei spielt Mecklenburg-Vorpommern eine wichtige Rolle ... mehr

Wo der Strompreis am stärksten steigen wird

In vielen Regionen Deutschlands müssen Verbraucher im nächsten Jahr mit steigenden Netzkosten für Strom rechnen. In Düsseldorf fällt der Zuwachs besonders groß aus, die Stuttgarter dürfen sich hingegen über Einsparungen freuen. Das geht aus einer Aufstellung ... mehr

EWE verkauft VNG-Anteile an EnBW

Deutschlands drittgrößter Energiekonzern EnBW übernimmt die Leipziger Verbundnetz Gas AG. Im Detail verkauft der Oldenburger Versorger EWE seinen VNG-Anteil von 74,2 Prozent an EnBW. Im Gegenzug trennt sich die EnBW von ihrer 26-prozentigen Beteiligung ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Sigmar Gabriel: Stromkonzerne bestehen Atom-Stresstest

Die vier großen Stromkonzerne in Deutschland können nach Einschätzung der Bundesregierung die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. "Die Vermögenswerte der Unternehmen decken in Summe die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke und der Entsorgung ... mehr

Shell verkauft künftig auch Strom und Gas

Diese Meldung betrifft nicht direkt Autofahrer, sondern private Verbraucher zuhause: Der Mineralölkonzern Shell will in Deutschland künftig auch Strom und Gas verkaufen. Shell schließt dazu eine Partnerschaft mit dem britischen Energieversorger First Utility ... mehr

EnBW-Anteile können für Baden-Württemberg teuer werden

2010 kaufte der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) EnBW-Anteile im großen Stil ein. Ein nun vom Bundeswirtschaftsministerium geplantes Gesetz könnte sich damit für Baden-Württemberg als ein teurer Bumerang erweisen. Das meldet das Magazin "Der Spiegel ... mehr

Der Windparkbetreiber Prokon wird Genossenschaft

Nach einem harten Kampf um die Stimmen der  Prokon -Anleger muss sich der Energiegigant EnBW geschlagen geben. Die Anleger wollen die Windenergie-Firma nach der Insolvenz behalten und als Genossenschaft weiter betreiben. Das beschloss ... mehr

Bericht: Aufgenommene Telefonate bei EnBW doch kein Problem

In der Debatte um aufgezeichnete Telefonate, auch wenn Kunden dem ausdrücklich widersprochen haben, sieht sich der Karlsruher Energiekonzern EnBW nach einem Bericht entlastet. Interne Ermittlungen und ein Gespräch mit dem Hersteller des Softwaresystems hätten ergeben ... mehr

Prokon wird Genossenschaft: Gläubiger haben entschieden

Die Windenergiefirma Prokon wird in eine Genossenschaft umgewandelt. Das haben die Gläubiger am Donnerstag in Hamburg entschieden, teilte der unterlegene Mitbewerber EnBW am Donnerstag in Karlsruhe mit. Neben den 75 000 Anlegern, die über Genussrechte ... mehr

Prokon-Anleger können Geld teilweise zurückbekommen

Für ein Insolvenzverfahren dürfte der Vorgang ziemlich einmalig sein: Beim Windenergie-Unternehmen Prokon werben zwei Kontrahenten um die Gunst der Gläubiger. Die Anleger haben dabei außerdem erstmals eine Vorstellung davon bekommen, wieviel Verlust sie am Ende machen ... mehr

Prokon: EnBW legt Angebot für Windanlagenbauer vor

Mehr als ein Jahr nach seiner Insolvenz hat der Windkraftanlagenbauer Prokon einen potenziellen neuen Inhaber gefunden. Der Energiekonzern EnBW hat 550 Millionen Euro für das Unternehmen geboten. Das letzte Wort bei einem Verkauf haben allerdings ... mehr

"Verbindliches Angebot": EnBW plant Übernahme von insolventer Prokon

Der Energieriese EnBW hat ein verbindliches Angebot zum Kauf der insolventen Windenergie-Firma Prokon gemacht. Das Unternehmen will demnach sämtliche Anteile übernehmen. Der Prokon-Gläubigerausschuss habe zudem EnBW als "bevorzugten Investor" ausgewählt. Das teilten ... mehr

Hotline-Technik von EnBW im Zwielicht

Der Karlsruher Energiekonzern EnBW sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, den Datenschutz seiner Kunden nicht ernst genug zu nehmen. Ein Firmensprecher wies am Mittwoch in Karlsruhe die Beschuldigung zurück, Kunden auszuspähen. Das Unternehmen ... mehr

Sonnenfinsternis am 20.03. kann Nutzung von Solarstrom belasten

Die Sonnenfinsternis könnte für Nutzer von Solarstrom problematisch sein. Schlagartig können am kommenden Freitag, wenn sich der Mond vor die Sonne schiebt, bis zu 12 000 Megawatt Solarstrom aus dem Netz herausfallen, sagte der Chef des Energiekonzerns EnBW, Frank ... mehr

EnBW rutscht wegen Energiewende-Lasten 2014 in die roten Zahlen

Unter den anhaltenden Belastungen der Energiewende ist EnBW im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gerutscht. Der nach Eon und RWE drittgrößte deutsche Versorger wies am Dienstag in Karlsruhe unterm Strich 450,7 Millionen Euro Verlust aus. 2013 hatte es noch einen ... mehr

Atomausstieg: EnBW will 260 Millionen Euro einklagen

Der Energiekonzern EnBW will offenbar 260 Millionen Euro Schadenersatz vom Bund und dem Land Baden-Württemberg erstreiten - als Ausgleich für den Atomausstieg. Die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, dieser Betrag ergebe sich aus der Amtshaftungsklage ... mehr

Bericht: EnBW fordert 200 Millionen Euro Schadenersatz wegen Atomausstieg

Die EnBW will bei ihrer Schadenersatzklage nach dem Abschalten von Atomkraftwerken infolge der Reaktorkatastrophe von Fukushima laut einem Bericht mehr als 200 Millionen Euro zurück. Ein Unternehmenssprecher kommentierte die Angaben der "Stuttgarter Zeitung" nicht ... mehr

Risiken durch E.ON-Umbau: Kommt jetzt der Atomdeal mit der Politik?

Spätestens durch den angekündigten Umbau des Versorgers E.ON wird der Umbruch in der Stromwirtschaft überdeutlich. Das lässt auch die Politik nicht kalt. Denn ganz ohne die großen Versorger kann die Energiewende nicht gelingen. Doch was ist, wenn sich die Konzerne ... mehr

EnBW-Chef Frank Mastiaux bei Treffen mit Gabriel in Berlin

Die künftige Rolle der Kohlekraftwerke und die angestrebte Verringerung von CO2-Emissionen stehen im Mittelpunkt eines Treffens von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) mit den Managern mehrerer Energiekonzerne. Eine Sprecherin des Karlsruher Stromerzeugers ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren

Erfreuliche Vorweihnachtspost für viele Stromkunden: Nach 14 Jahren mit - im Bundesschnitt - regelmäßig steigenden Stromrechnungen senken viele deutsche Stromversorger Anfang 2015 erstmals wieder die Preise. "Eine Trendwende", jubelt die Verbraucherzentrale ... mehr

EnBW in den ersten neun Monaten weiter mit tiefroten Zahlen

Der Karlsruher Energieversorger EnBW kämpft mit niedrigen Strom- und Gaspreisen und schreibt weiter deutlich rote Zahlen. Unter dem Strich steht in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1. Januar bis 30. September) ein Minus von 770,6 Millionen ... mehr

EnBW plant neue Windparks in der Nordsee

Der Energiekonzern EnBW plant den Bau von zwei neuen Windparks in der Nordsee. Die Investitionsentscheidung über das Projekt EnBW "Hohe See" soll im Jahr 2016 fallen, teilte Dirk Güsewell, bei dem Konzern verantwortlich für erneuerbare Energien, am Montag in Hamburg ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Energiekonzerne wollen Bad Bank für Atomkraftwerke

Die drei großen Energiekonzerne EnBW, E.ON und RWE möchten nach "Spiegel"-Informationen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft in Form einer Bad Bank an den Bund übertragen. Dem Plan zufolge sollen die Kernkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung eingebracht ... mehr

Ende des EnBW-Ausschusses verzögert sich erneut

Das Ende des EnBW-Untersuchungsausschusses verzögert sich wegen bislang geheim gehaltener Akten erneut. Der Landtag werde den Schlussbericht frühestens nach den Pfingstferien beraten, teilte der Ausschussvorsitzende Klaus Herrmann (CDU) am Mittwoch in Stuttgart ... mehr

EnBW legt Zahlen vor: sinkender Absatz und Atomausstieg belasten

Wenige Tage nachdem der Essener Stromkonzern RWE tiefrote Zahlen präsentiert hat, legt heute der Karlsruher Energieversorger EnBW seine Bilanz für 2013 vor. Ein sinkender Stromabsatz und die Belastungen aus dem Atomausstieg haben EnBW in den ersten neun Monaten ... mehr

EnBW-Chef Frank Mastiaux setzt neue Akzente im Stromkonzern

Frank Mastiaux (49) baut den drittgrößten deutschen Stromkonzern EnBW nicht nur wirtschaftlich um. Der Chef hat in dem Karlsruher Unternehmen mit seinen rund 20 000 Mitarbeitern seit Amtsantritt im Oktober 2012 auch einen neuen Stil eingeführt: In der Firma ... mehr

Streit um Mappus-Mails beschäftigt VGH im Juli 

Der Rechtsstreit um die Mails des früheren Ministerpräsidenten (CDU) wird am 30. Juli vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) verhandelt. Ein VGH-Sprecher bestätigte am Mittwoch in Mannheim einen Bericht der "Stuttgarter Zeitung" (Donnerstag ... mehr

Bundesnetzagentur verbietet EnBW Stilllegung von unrentablen Kraftwerken

Der süddeutsche Energieversorger EnBW ist mit einem Antrag bei der Bundesnetzagentur gescheitert. Die Behörde lehnte es ab, die Abschaltung unrentabler Gas- und Kohlekraftwerke zu erlauben. Nach Angaben von EnBW handelte es sich um vier Kraftwerksblöcke. Der Antrag ... mehr

Gegengutachten: Mappus machte glänzendes Geschäft beim EnBW-Deal

War es Untreue an der Staatskasse oder doch ein optimales Geschäft für Baden-Württemberg? Der Rückkauf von Anteilen des Energieversorgers EnBW führt wohl zu einem Gutachterstreit. Denn ein neues Papier lässt den Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus ... mehr
 
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