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Gaspreise in Deutschland steigen 2019 deutlich

Gaspreise in Deutschland steigen 2019 deutlich

Bei den Gaspreisen herrschte für die Verbraucher lange Zeit Ruhe – über mehrere Jahre gingen sie zurück. Nun dreht sich der Wind. Das könnte auch am vergangenen Sommer liegen. Rund 1,8 Millionen Haushalte in Deutschland werden im nächsten Jahr eine höhere Gasrechnung ... mehr
Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Der Atomausstieg nach dem Fukushima-Unglück 2011 hat die deutschen Energieriesen hart getroffen. Nun hat der Bundestag eine millionenschwere Entschädigung beschlossen. Für den 2011 beschlossenen Atomausstieg erhalten die Energiekonzerne RWE und Vattenfall ... mehr
Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Auf dem Strommarkt in Deutschland bahnt sich eine spektakuläre Neuordnung an: Die beiden Energieriesen Eon und RWE wollen ihre Geschäfte komplett neu aufteilen. Das geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Vereinbarung beider Konzerne hervor. Zwei Riesen ... mehr
Das Rennen um die größte Batterie der Welt

Das Rennen um die größte Batterie der Welt

Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena wollen eine riesige Batterie für die Energiewende bauen. Doch wie soll das funktionieren? Die Gemeinde Jemgum in Ostfriesland ist bundesweit nicht gerade bekannt. Neben Kuhweiden gibt es einen Fischereihafen ... mehr
Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger – obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen einfach nicht weiter? Oder kassiert der Staat zu viel, und die Unternehmen können gar nicht anders ... mehr

Atommüll-Transport: Castor-Schiff legt ab

In Baden-Württemberg/Neckarwesteheim legte am Montag ein Transportschiff mit Atommüll ab. Dabei wird es von einem großen Polizeiaufgebot bewacht. Im baden-württenbergischen Neckarwestheim hat am Montagmorgen ein für den dritten Atommüll-Transport auf dem Neckar ... mehr

Atommüll-Transporter in Deutschland unterwegs

Wieder ist Atommüll in Deutschland unterwegs. Ein Spezialschiff mit drei Castoren legte am Mittwochmorgen an dem stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim in Baden-Württemberg ab. Die Atomkraftgegner kündigten bereits Proteste an. Der Transport auf dem Neckar steht unter ... mehr

Ladesäulenbetreiber arbeiten gegen- statt miteinander

Wer keine Ladestation in der heimischen Garage oder am Arbeitsplatz hat, sollte sich den Kauf eines E-Autos zurzeit noch genau überlegen. Einer Studie zufolge herrscht im deutschen Ladesäulen-Netz immer noch Chaos: Strom tanken ist kompliziert und teuer ... mehr

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr

Erster Atommüll-Tansport per Schiff auf dem Neckar gestartet

Zum ersten Mal in Deutschland wird am Montag Atommüll auf einem Fluss transportiert. Der Energieversorger EnBW will hoch radioaktive Abfälle per Schiff von einem Kraftwerk zu einem anderen transportieren. Umweltschützer kündigten Proteste an.  Gegen 05.20 startete ... mehr

Bundesverfassungsgericht kippt Atomsteuer - Erfolg für AKW-Betreiber

Die deutschen AKW-Betreiber haben vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Vorstoß gegen die Kernbrennstoffsteuer einen Erfolg erzielt und können nun auf milliardenschwere Rückzahlungen hoffen.  Die von 2011 bis 2016 kassierte Atomsteuer ist nach einer Entscheidung ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

Baden-Württemberg bekommt keinen Cent aus EnBW-Deal zurück

Der umstrittene EnBW-Deal bleibt für Baden-Württemberg ein Verlustgeschäft. Das Land hat nun einen Rechtsstreit verloren, in dem es 840 Millionen Euro vom französischen Energiekonzern EdF zurückhaben wollte. Das Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer ... mehr

Akw Philippsburg 2: Mitarbeiter täuscht Kontrollen vor

Im Atomkraftwerk Philippsburg 2 sind Sicherheitskontrollen nur vorgetäuscht worden. Der zuständige Mitarbeiter habe nur so getan, als hätte er die Prüfungen vorgenommen.  Das Atomkraftwerk ist derzeit wegen einer turnusmäßigen Revision ohnehin nicht ... mehr

EnBW: Landgericht Bonn weist Schadenersatzklage ab

Im Rechtsstreit um die Schadenersatzklage von EnBW  gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg  hat der Energiekonzern vor dem Landgericht Bonn eine Schlappe erlitten. Das Gericht wies die Klage wegen des schnellen Atomausstiegs im Zuge des  AKW-Moratoriums ... mehr

Kampf gegen Stromnetz-Blackout knackt Milliardenmarke

Erneuerbare Energien sind weiter auf dem Vormarsch, doch der Ausbau der Stromnetze hinkt hinterher. 2015 mussten die Netzbetreiber so stark eingreifen wie noch nie, damit in Deutschland nicht die Lichter ausgehen. Die Quittung bekommen die Verbraucher ... mehr

Wo der Strompreis am stärksten steigen wird

In vielen Regionen Deutschlands müssen Verbraucher im nächsten Jahr mit steigenden Netzkosten für Strom rechnen. In Düsseldorf fällt der Zuwachs besonders groß aus, die Stuttgarter dürfen sich hingegen über Einsparungen freuen. Das geht aus einer Aufstellung ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Shell verkauft künftig auch Strom und Gas

Diese Meldung betrifft nicht direkt Autofahrer, sondern private Verbraucher zuhause: Der Mineralölkonzern Shell will in Deutschland künftig auch Strom und Gas verkaufen. Shell schließt dazu eine Partnerschaft mit dem britischen Energieversorger First Utility ... mehr

EnBW-Anteile können für Baden-Württemberg teuer werden

2010 kaufte der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) EnBW-Anteile im großen Stil ein. Ein nun vom Bundeswirtschaftsministerium geplantes Gesetz könnte sich damit für Baden-Württemberg als ein teurer Bumerang erweisen. Das meldet das Magazin "Der Spiegel ... mehr

Der Windparkbetreiber Prokon wird Genossenschaft

Nach einem harten Kampf um die Stimmen der  Prokon -Anleger muss sich der Energiegigant EnBW geschlagen geben. Die Anleger wollen die Windenergie-Firma nach der Insolvenz behalten und als Genossenschaft weiter betreiben. Das beschloss ... mehr

Prokon-Anleger können Geld teilweise zurückbekommen

Für ein Insolvenzverfahren dürfte der Vorgang ziemlich einmalig sein: Beim Windenergie-Unternehmen Prokon werben zwei Kontrahenten um die Gunst der Gläubiger. Die Anleger haben dabei außerdem erstmals eine Vorstellung davon bekommen, wieviel Verlust sie am Ende machen ... mehr

Prokon: EnBW legt Angebot für Windanlagenbauer vor

Mehr als ein Jahr nach seiner Insolvenz hat der Windkraftanlagenbauer Prokon einen potenziellen neuen Inhaber gefunden. Der Energiekonzern EnBW hat 550 Millionen Euro für das Unternehmen geboten. Das letzte Wort bei einem Verkauf haben allerdings ... mehr

"Verbindliches Angebot": EnBW plant Übernahme von insolventer Prokon

Der Energieriese EnBW hat ein verbindliches Angebot zum Kauf der insolventen Windenergie-Firma Prokon gemacht. Das Unternehmen will demnach sämtliche Anteile übernehmen. Der Prokon-Gläubigerausschuss habe zudem EnBW als "bevorzugten Investor" ausgewählt. Das teilten ... mehr

Atomausstieg: EnBW will 260 Millionen Euro einklagen

Der Energiekonzern EnBW will offenbar 260 Millionen Euro Schadenersatz vom Bund und dem Land Baden-Württemberg erstreiten - als Ausgleich für den Atomausstieg. Die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, dieser Betrag ergebe sich aus der Amtshaftungsklage ... mehr

Bericht: EnBW fordert 200 Millionen Euro Schadenersatz wegen Atomausstieg

Die EnBW will bei ihrer Schadenersatzklage nach dem Abschalten von Atomkraftwerken infolge der Reaktorkatastrophe von Fukushima laut einem Bericht mehr als 200 Millionen Euro zurück. Ein Unternehmenssprecher kommentierte die Angaben der "Stuttgarter Zeitung" nicht ... mehr

Risiken durch E.ON-Umbau: Kommt jetzt der Atomdeal mit der Politik?

Spätestens durch den angekündigten Umbau des Versorgers E.ON wird der Umbruch in der Stromwirtschaft überdeutlich. Das lässt auch die Politik nicht kalt. Denn ganz ohne die großen Versorger kann die Energiewende nicht gelingen. Doch was ist, wenn sich die Konzerne ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren

Erfreuliche Vorweihnachtspost für viele Stromkunden: Nach 14 Jahren mit - im Bundesschnitt - regelmäßig steigenden Stromrechnungen senken viele deutsche Stromversorger Anfang 2015 erstmals wieder die Preise. "Eine Trendwende", jubelt die Verbraucherzentrale ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Energiekonzerne wollen Bad Bank für Atomkraftwerke

Die drei großen Energiekonzerne EnBW, E.ON und RWE möchten nach "Spiegel"-Informationen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft in Form einer Bad Bank an den Bund übertragen. Dem Plan zufolge sollen die Kernkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung eingebracht ... mehr

Bundesnetzagentur verbietet EnBW Stilllegung von unrentablen Kraftwerken

Der süddeutsche Energieversorger EnBW ist mit einem Antrag bei der Bundesnetzagentur gescheitert. Die Behörde lehnte es ab, die Abschaltung unrentabler Gas- und Kohlekraftwerke zu erlauben. Nach Angaben von EnBW handelte es sich um vier Kraftwerksblöcke. Der Antrag ... mehr

Gegengutachten: Mappus machte glänzendes Geschäft beim EnBW-Deal

War es Untreue an der Staatskasse oder doch ein optimales Geschäft für Baden-Württemberg? Der Rückkauf von Anteilen des Energieversorgers EnBW führt wohl zu einem Gutachterstreit. Denn ein neues Papier lässt den Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus ... mehr

Verdi warnt: Zehntausende Arbeitsplätze in Energiewirtschaft bedroht

In der deutschen Energiewirtschaft sind nach Einschätzung der Gewerkschaft Ver.di Zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr. Allein die großen Versorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall planten bis Ende 2016 rund 20.000 Jobs abzubauen, sagte Ver.di-Bundesvorstand Erhard ... mehr

EnBW-Deal: Mappus gab 780 Millionen Euro Steuergeld unnötig aus

Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat 780 Millionen Euro Steuergeld unnötig ausgegeben. Diese Summe nennt ein Gutachten, das den Rückkauf von Anteilen des Energieversorgers EnBW im Jahr 2010 untersucht hat. Das Gutachten hatte ... mehr

Trotz Umsatzplus: Energiewende lässt EnBW-Gewinn einbrechen

Die Energiewende bringt die klassischen Großversorger mit ihrem konventionellen Kraftwerkspark schwer in Bedrängnis. Das merkt jetzt auch die EnBW: Sinkende Stromumsätze und die Belastungen aus dem Atomausstieg ließen den Gewinn einbrechen - um fast 60 Prozent ... mehr

EnBW soll schwarze Kassen für Russland-Deals unterhalten haben

Die Vorwürfe gegen den Energiekonzern EnBW wegen dubioser Zahlungen nach Russland sind laut einem Medienbericht weitreichender als bislang bekannt. Steuerfahnder hegten den Verdacht, dass von EnBW über Jahre hinweg schwarze Kassen in der Schweiz unterhalten wurden ... mehr

Energiewende: Hier stehen die Kraftwerksruinen

Große Kraftwerke kosten fast immer Milliarden. Zu erwarten wäre, dass die Bauherren also nur investieren, wenn sie irgendwann auch Gewinne erzielen können. Stattdessen häufen sich Meldungen über Abschreibungen, Stilllegungen direkt nach Fertigstellung, unrentable ... mehr

Stefan Mappus findet neuen Job bei IT-Beratungsfirma

Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) probiert sein Karriere-Glück in einem neuen Job. Er arbeitet bei der pmONE AG, einem Software- und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Unterschleißheim bei München, als Berater des Vorstands. Das meldete ... mehr

Razzia bei EnBW: Schmiergeld bei Russland-Geschäften?

EnBW unter Korruptionsverdacht: Ermittler haben die Zentrale des Energiekonzerns sowie Privatwohnungen früherer und derzeitiger EnBW-Manager des Unternehmens durchsucht. Diese sollen Schmiergeld in Millionenhöhe an den russischen Unternehmer Andrej Bykow gezahlt haben ... mehr

EnBW rechnet erst ab 2014 mit Windkraftboom im Südwesten

Der Energiekonzern EnBW geht davon aus, dass erst ab 2014 in größerer Zahl Windräder im Südwesten gebaut werden. Die Gesetzesänderungen der grün-roten Landesregierung "werden ab 2014 und 2015 real zum Tragen kommen", sagte Sprecherin Friederike Eggstein am Mittwoch ... mehr

Wo der Chefsessel 2012 zum Schleudersitz wurde

Deutsche Konzerne bezahlen ihre Spitzenmanager zwar gut, allerdings entpuppen sich die Chefsessel in den Unternehmen immer häufiger als Schleudersitze. Das bekamen in diesem Jahr nicht nur der ehemalige Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und der einstige ... mehr

EnBW streicht 1350 Arbeitsplätze

Seit der Energiewende stecken Deutschlands Energieversorger in Schwierigkeiten: Nach RWE und E.ON will jetzt auch der drittgrößte deutsche Energiekonzern EnBW massiv Stellen streichen. Von den etwa 20.000 Mitarbeitern sollen 1350 Mitarbeiter bis Ende 2014 gehen ... mehr

EnBW verklagt Ex-Manager

Der Energiekonzern EnBW fordert von einem Ex-Manager 8,5 Millionen Euro. Der Mann war für das Unternehmen als Geschäftsführer des EnBW-Atomkraftwerkes Obrigheim tätig. Dort soll er gegen seine Pflichten im Zusammenhang mit dem Abschluss ... mehr

Landesrechnungshof rügt Mappus wegen EnBW-Deal

Der Landesrechnungshof von Baden-Württemberg hat den EnBW-Deal des damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus ( CDU) in mehrfacher Hinsicht scharf kritisiert. So wurde unter anderem der Wert des Unternehmens nicht ausreichend geprüft. Auch die freihändige Beauftragung ... mehr

Intelligenter Stromzähler

Stromkunden können ihren Verbrauch demnächst besser überprüfen. Als erster Energiekonzern führt EnBW einen sogenannten intelligenten Stromzähler für Privatkunden ein. Mit dem neuen Apparat kann der Stromverbrauch online kontrolliert werden. Die Kunden ... mehr

Neuer EnBW-Chef Mastiaux soll die Wende schaffen

Wende beim drittgrößten deutschen Stromkonzern EnBW: Nach dem Atomfreund Hans-Peter Villis kommt ein Ökostrom-Experte auf den EnBW-Chefsessel. Der bisherige E.ON-Manager Frank Mastiaux wechselt zum 1. Oktober von Düssseldorf nach Karlsruhe. Auf den 48-Jährigen wartet ... mehr

Staatsanwaltschaft Mannheim nimmt EnBW ins Visier

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Vorermittlungen gegen den Energiekonzern EnBW wegen des Anfangsverdachts der Untreue und Steuerhinterziehung aufgenommen. Die Behörde bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatts". Auslöser des Vorermittlungen ... mehr

Energiewende nimmt die großen Versorger in den Schwitzkasten

Fukushima und die Energiewende setzen den großen Energieversorgern hart zu. Der Anteil der vier großen Stromkonzerne in Deutschland an den regenerativen Erzeugungskapazitäten liegt zum Teil noch im einstelligen Prozentbereich. Nun müssen sie Milliardensummen ... mehr

AKW Obrigheim: Anwohner klagen gegen Stilllegungsgenehmigung für Atommeiler

Mehrere Anwohner des stillgelegten Atomkraftwerks Obrigheim ( Neckar-Odenwald-Kreis) haben Klage gegen die zweite Stilllegungs- und Abbaugenehmigung für das AKW eingereicht. "Zumutung für die Bevölkerung" Die Genehmigung sei eine "Zumutung ... mehr

EnBW-Chef Villis vermisst Unterstützung und geht

Der drittgrößte deutsche Energieversorger EnBW steht vor einem Führungswechsel. Frustriert vom mangelnden Rückhalt der Anteilseigner wirft Vorstandschef Hans-Peter Villis die Brocken hin. Er habe dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Claus Dieter Hoffmann, mitgeteilt ... mehr

Stromkonzerne sollen Bundeskartellamt getäuscht haben

Es ist ein schwerwiegender Verdacht, den die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten äußert: Demnach sollen die großen Stromversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bundeskartellamt "massiv falsche Informationen ... mehr

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E.ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke entstandenen Schaden zurückzufordern. "Wir werden ... mehr

EnBW: Rechnungshof prüft nun doch Unternehmensübernahme

Fast ein Jahr nach dem EnBW-Deal, bei dem die damalige baden-württembergische Landesregierung für 4,7 Milliarden Euro das 45-prozentige EnBW-Aktienpaket des französischen Staatskonzerns Electricité de France (EDF) übernommen hatte, nimmt der Landesrechnungshof ... mehr

EnBW: Beteiligung an EWE birgt Milliardenrisiko für Energieversorger

Für den angeschlagenen Energieversorger EnBW könnte die Beteiligung an der Oldenburger EWE AG möglicherweise noch richtig kostspielig werden. Das norddeutsche Energieunternehmen drängt die EnBW zum Kauf eines 1,5 Milliarden Euro teuren Aktienpakets des Gasunternehmens ... mehr
 
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