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EnBW-Deal: Mappus gab 780 Millionen Euro Steuergeld unnötig aus

EnBW-Deal: Mappus gab 780 Millionen Euro Steuergeld unnötig aus

Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat 780 Millionen Euro Steuergeld unnötig ausgegeben. Diese Summe nennt ein Gutachten, das den Rückkauf von Anteilen des Energieversorgers EnBW im Jahr 2010 untersucht hat. Das Gutachten hatte ... mehr
Trotz Umsatzplus: Energiewende lässt EnBW-Gewinn einbrechen

Trotz Umsatzplus: Energiewende lässt EnBW-Gewinn einbrechen

Die Energiewende bringt die klassischen Großversorger mit ihrem konventionellen Kraftwerkspark schwer in Bedrängnis. Das merkt jetzt auch die EnBW: Sinkende Stromumsätze und die Belastungen aus dem Atomausstieg ließen den Gewinn einbrechen - um fast 60 Prozent ... mehr
EnBW soll schwarze Kassen für Russland-Deals unterhalten haben

EnBW soll schwarze Kassen für Russland-Deals unterhalten haben

Die Vorwürfe gegen den Energiekonzern EnBW wegen dubioser Zahlungen nach Russland sind laut einem Medienbericht weitreichender als bislang bekannt. Steuerfahnder hegten den Verdacht, dass von EnBW über Jahre hinweg schwarze Kassen in der Schweiz unterhalten wurden ... mehr
Energiewende: Hier stehen die Kraftwerksruinen

Energiewende: Hier stehen die Kraftwerksruinen

Große Kraftwerke kosten fast immer Milliarden. Zu erwarten wäre, dass die Bauherren also nur investieren, wenn sie irgendwann auch Gewinne erzielen können. Stattdessen häufen sich Meldungen über Abschreibungen, Stilllegungen direkt nach Fertigstellung, unrentable ... mehr
Stefan Mappus findet neuen Job bei IT-Beratungsfirma

Stefan Mappus findet neuen Job bei IT-Beratungsfirma

Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) probiert sein Karriere-Glück in einem neuen Job. Er arbeitet bei der pmONE AG, einem Software- und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Unterschleißheim bei München, als Berater des Vorstands. Das meldete ... mehr

Gasurteil: EnBW nach eigenen Angaben nicht betroffen

Der Energiekonzern EnBW ist von dem umstrittenen Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) zu Gaspreiserhöhungen eigenen Angaben zufolge nicht betroffen. "Bei der EnBW Vertrieb GmbH werden und wurden die beanstandeten Preisklauseln nicht eingesetzt", teilte das Unternehmen ... mehr

Noch kein Termin für Berufung wegen Mappus-Mails

Im Berufungs-Prozess um die Mails des früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim noch keinen Termin anberaumt. Das Land hatte Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe eingelegt. Demnach ... mehr

Teilerfolg für Mappus im Streit um E-Mail-Löschung

Der ehemalige baden-württembergische Regierungschef Stefan Mappus (CDU) hat in Streit um die Löschung von E-Mail-Kopien einen Teilerfolg erzielt. Das Land müsse die Sicherungskopien der Mails löschen, sofern sie nicht vom Landesarchiv übernommen werden, entschied ... mehr

Verwaltungsgericht urteilt über umstrittene Mappus-Mails

Im juristischen Streit um E-Mails des früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) will das Verwaltungsgericht Karlsruhe heute sein Urteil verkünden. Mappus will erreichen, dass Sicherungskopien der Mails aus seiner Dienstzeit gelöscht werden. Sie waren im Herbst ... mehr

Verwaltungsgericht verhandelt über Mappus-Mails

Im Streit um den Umgang mit Mails aus der Regierungszeit von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat das Verwaltungsgericht Karlsruhe eine öffentliche Verhandlung angesetzt. Die Parteien sollen dem Gericht am 27. Mai Rede und Antwort stehen, hieß es am Montag ... mehr

Streit um Mappus' Mails geht weiter

Der Streit um den Umgang mit Mails aus der Regierungszeit von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) zieht sich weiter in die Länge. Nach einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" (Donnerstag) gab es bei einem Anhörungstermin vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe ... mehr

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Razzia bei EnBW: Schmiergeld bei Russland-Geschäften?

EnBW unter Korruptionsverdacht: Ermittler haben die Zentrale des Energiekonzerns sowie Privatwohnungen früherer und derzeitiger EnBW-Manager des Unternehmens durchsucht. Diese sollen Schmiergeld in Millionenhöhe an den russischen Unternehmer Andrej Bykow gezahlt haben ... mehr

EnBW-Deals: Staatsanwaltschaft lässt Büros in Paris durchsuchen

Die Affäre um den milliardenschweren EnBW-Deal zieht weitere Kreise. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen wegen Untreue gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) hat die Stuttgarter Staatsanwaltschaft nun Büros des französischen Stromkonzerns ... mehr

EnBW rechnet erst ab 2014 mit Windkraftboom im Südwesten

Der Energiekonzern EnBW geht davon aus, dass erst ab 2014 in größerer Zahl Windräder im Südwesten gebaut werden. Die Gesetzesänderungen der grün-roten Landesregierung "werden ab 2014 und 2015 real zum Tragen kommen", sagte Sprecherin Friederike Eggstein am Mittwoch ... mehr

Wo der Chefsessel 2012 zum Schleudersitz wurde

Deutsche Konzerne bezahlen ihre Spitzenmanager zwar gut, allerdings entpuppen sich die Chefsessel in den Unternehmen immer häufiger als Schleudersitze. Das bekamen in diesem Jahr nicht nur der ehemalige Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und der einstige ... mehr

EnBW streicht 1350 Arbeitsplätze

Seit der Energiewende stecken Deutschlands Energieversorger in Schwierigkeiten: Nach RWE und E.ON will jetzt auch der drittgrößte deutsche Energiekonzern EnBW massiv Stellen streichen. Von den etwa 20.000 Mitarbeitern sollen 1350 Mitarbeiter bis Ende 2014 gehen ... mehr

EnBW verklagt Ex-Manager

Der Energiekonzern EnBW fordert von einem Ex-Manager 8,5 Millionen Euro. Der Mann war für das Unternehmen als Geschäftsführer des EnBW-Atomkraftwerkes Obrigheim tätig. Dort soll er gegen seine Pflichten im Zusammenhang mit dem Abschluss ... mehr

EnBW schließt sich Verfassungsbeschwerde gegen Atomausstieg nicht an

Der drittgrößte deutsche Energieversorger EnBW will sich der Verfassungsbeschwerde der anderen großen Stromkonzerne nicht anschließen. Der Karlsruher Konzern begründete den Verzicht am Montag damit, dass er mit mehr als 98 Prozent im Besitz ... mehr

EnBW-Affäre: Senioren-Union warnt vor Vorverurteilungen von Stefan Mappus

Die baden-württembergische CDU streitet weiter über den richtigen Umgang mit der EnBW-Affäre und ihrem früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus. Am Montag rief die Senioren-Union nach eigenen Angaben in Künzelsau "alle Seiten zu deutlicher ... mehr

EnBW-Affäre: Gröhe lehnt Vorverurteilung von Stefan Mappus ab

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe lehnt in der EnBW-Affäre Vorverurteilungen des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) ab. Es gelte nun, die parlamentarischen und gerichtlichen Verfahren abzuwarten, sagte Gröhe am Montag nach einer ... mehr

Mappus: Habe dem Land nicht geschadet

Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat erstmals zu dem gegen ihn eröffneten Ermittlungsverfahren wegen Untreue Stellung bezogen. In der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe) wies er den Vorwurf zurück, er habe das Land durch einen ... mehr

EnBW führt das Vier-Augen-Prinzip ein

Der Energieversorger EnBW hat seine internen Strukturen aufgrund der dubiosen Verträge mit dem russischen Geschäftsmann Andrej Bykow umgestellt. Nach Aufdeckung der Vorfälle sei das ganze Thema Compliance neu angepackt worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hans-Peter ... mehr

Landesrechnungshof rügt Mappus wegen EnBW-Deal

Der Landesrechnungshof von Baden-Württemberg hat den EnBW-Deal des damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus ( CDU) in mehrfacher Hinsicht scharf kritisiert. So wurde unter anderem der Wert des Unternehmens nicht ausreichend geprüft. Auch die freihändige Beauftragung ... mehr

Untersteller: Mehr Bürgerbeteiligung bei Rückbau von AKW Obrigheim

Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) will den Rückbau des Kernkraftwerks Obrigheim für die Öffentlichkeit transparenter gestalten. Der für die Arbeiten zuständige Energiekonzern EnBW mache zwar schon jetzt mehr als rechtlich erforderlich ... mehr

Intelligenter Stromzähler

Stromkunden können ihren Verbrauch demnächst besser überprüfen. Als erster Energiekonzern führt EnBW einen sogenannten intelligenten Stromzähler für Privatkunden ein. Mit dem neuen Apparat kann der Stromverbrauch online kontrolliert werden. Die Kunden ... mehr

Neuer EnBW-Chef Mastiaux soll die Wende schaffen

Wende beim drittgrößten deutschen Stromkonzern EnBW: Nach dem Atomfreund Hans-Peter Villis kommt ein Ökostrom-Experte auf den EnBW-Chefsessel. Der bisherige E.ON-Manager Frank Mastiaux wechselt zum 1. Oktober von Düssseldorf nach Karlsruhe. Auf den 48-Jährigen wartet ... mehr

Staatsanwaltschaft Mannheim nimmt EnBW ins Visier

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Vorermittlungen gegen den Energiekonzern EnBW wegen des Anfangsverdachts der Untreue und Steuerhinterziehung aufgenommen. Die Behörde bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatts". Auslöser des Vorermittlungen ... mehr

AKW Neckarwestheim: Korrosion an Atommüllbehälter

Bei einer Kontrollaktion von Atommüllfässern ist in Neckarwestheim ein rostender Behälter gefunden worden. Das teilte die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) am Donnerstag in Karlsruhe mit. Es seien keine Stoffe ausgetreten und die Neuverpackung werde vorbereitet ... mehr

Stefan Mappus: Auftritt vor Untersuchungsausschuss immer wahrscheinlicher

Der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) kann nach langem juristischen Tauziehen möglicherweise doch umfassend vor dem EnBW-Untersuchungsausschuss aussagen. Der Ausschussvorsitzende Ulrich Müller (CDU) sagte am Montag, die Investmentbank Morgan Stanley ... mehr

Energiewende nimmt die großen Versorger in den Schwitzkasten

Fukushima und die Energiewende setzen den großen Energieversorgern hart zu. Der Anteil der vier großen Stromkonzerne in Deutschland an den regenerativen Erzeugungskapazitäten liegt zum Teil noch im einstelligen Prozentbereich. Nun müssen sie Milliardensummen ... mehr

EnBW-Affäre: Stefan Mappus und Willi Stächele entgehen Strafverfolgung

Der Kauf der EnBW-Anteile für knapp fünf Milliarden Euro am Parlament vorbei hat für den ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus und den früheren Finanzminister Willi Stächele (beide CDU) vorerst keine strafrechtlichen Folgen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ... mehr

EnBW-Affäre: Schmid fordert von Mappus "rückhaltlose Aufklärung"

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) hat den ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) zu einer rückhaltlosen Aufklärung der EnBW-Affäre aufgefordert. Mappus müsse "ohne Abstriche" deutlich machen, warum ... mehr

AKW Obrigheim: Anwohner klagen gegen Stilllegungsgenehmigung für Atommeiler

Mehrere Anwohner des stillgelegten Atomkraftwerks Obrigheim ( Neckar-Odenwald-Kreis) haben Klage gegen die zweite Stilllegungs- und Abbaugenehmigung für das AKW eingereicht. "Zumutung für die Bevölkerung" Die Genehmigung sei eine "Zumutung ... mehr

EnBW-Chef Villis vermisst Unterstützung und geht

Der drittgrößte deutsche Energieversorger EnBW steht vor einem Führungswechsel. Frustriert vom mangelnden Rückhalt der Anteilseigner wirft Vorstandschef Hans-Peter Villis die Brocken hin. Er habe dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Claus Dieter Hoffmann, mitgeteilt ... mehr

Stefan Mappus will sich gegen Angriffe nach EnBW-Deal wehren

Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus will sich öffentlich zu dem umstrittenen EnBW-Deal äußern. Er habe seinen Nachfolger im Amt, Winfried Kretschmann (Grüne), in einem Schreiben darum gebeten, "dass ich von der Pflicht ... mehr

Stromkonzerne sollen Bundeskartellamt getäuscht haben

Es ist ein schwerwiegender Verdacht, den die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten äußert: Demnach sollen die großen Stromversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bundeskartellamt "massiv falsche Informationen ... mehr

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E.ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke entstandenen Schaden zurückzufordern. "Wir werden ... mehr

Stefan Mappus verlässt den Pharmakonzern Merck wegen EnBW-Affäre

Der Druck auf den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus ist offenbar zu groß geworden: Der wegen des EnBW-Einstiegs des Landes Baden-Württemberg unter Beschuss geratene CDU-Politiker verlässt den Pharmakonzern Merck nach nur vier Monaten ... mehr

EnBW: Rechnungshof prüft nun doch Unternehmensübernahme

Fast ein Jahr nach dem EnBW-Deal, bei dem die damalige baden-württembergische Landesregierung für 4,7 Milliarden Euro das 45-prozentige EnBW-Aktienpaket des französischen Staatskonzerns Electricité de France (EDF) übernommen hatte, nimmt der Landesrechnungshof ... mehr

Energiewende setzt EnBW zu

Der Leidensdruck der EnBW durch den beschlossenen Atomausstieg nimmt weiter zu. Trotz steigender Umsätze wies der drittgrößte deutsche Energieversorger in den ersten neun Monaten 2011 einen Fehlbetrag von 551,9 Millionen Euro aus, nach einem Gewinn von 1,25 Milliarden ... mehr

EnBW: Beteiligung an EWE birgt Milliardenrisiko für Energieversorger

Für den angeschlagenen Energieversorger EnBW könnte die Beteiligung an der Oldenburger EWE AG möglicherweise noch richtig kostspielig werden. Das norddeutsche Energieunternehmen drängt die EnBW zum Kauf eines 1,5 Milliarden Euro teuren Aktienpakets des Gasunternehmens ... mehr

Ex-Manager Utz Claassen schreibt Strom-Krimi

Zeit zum Schreiben hat er mittlerweile: Der frühere Strom-Manager Utz Claassen arbeitet an einem Krimi über die Energiebranche. Auf die Idee habe ihn seine 87 Jahre alte Mutter gebracht, sagte Claassen dem "Hamburger Abendblatt". Derzeit ist er ohne feste Anstellung ... mehr

Staatsgerichtshof: EnBW-Geschäft verletzte Parlamentsrechte

Die alte baden-württembergische Landesregierung hat beim Ankauf des EnBW-Aktienpakets gegen die Landesverfassung verstoßen. Der Staatsgerichtshof entschied am Donnerstag in Stuttgart, dass die Regierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Industrie plant Stromautobahnen

Mit Milliardeninvestitionen in neue Stromtrassen wollen vier deutsche Netzbetreiber laut einem Zeitungsbericht die Energiewende vorantreiben. Tennet, 50 Hertz, Amprion - Ex-Töchter der Energieversorger E.ON, Vattenfall und RWE - sowie die Transportnetzsparte ... mehr

Energieriesen büßen für verlorene Jahre

Bei E.ON droht ein Job-Kahlschlag, auch andere Energiekonzerne könnten bald Stellen streichen. Die Unternehmen schieben die Schuld auf den Atomausstieg. In Wahrheit haben sie zu wenig in Zukunftsbranchen investiert - und hecheln nun der Ökowende hinterher. Leidtragende ... mehr

RWE und E.ON klagen gegen Atomsteuer

Die Stromkonzerne RWE und E.ON klagen gemeinsam gegen die trotz des Atomausstiegs weiterbestehende Brennelementesteuer. "Wir haben die Klage fristgerecht eingereicht für Gundremmingen Block B", sagte ein RWE-Sprecher. Die Klage sei am Dienstag beim Finanzgericht ... mehr

Windkraft: Erster Offshore-Windpark der Ostsee am Netz

Der erste Offshore- Windpark vor der Ostsee-Küste ist offiziell ans Netz gegangen. Der "Baltic 1" genannte Park liegt vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, Betreiber ist der Energiekonzern EnBW. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den ersten kommerziellen ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

EnBW droht wirtschaftspolitischer Machtkampf

Der Energiekonzern EnBW gerät immer mehr zwischen die wirtschaftspolitischen Fronten. Nun ist hinter den Kulissen des Konzerns einem Zeitungsbericht zufolge ein Machtkampf entbrannt. Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) wollen demnach ihren Anteil von derzeit ... mehr

Stuttgart 21 und EnBW: Grün-Rot erbt die doppelte Kostenfalle

Auf die Euphorie des Wahlsiegs folgt nun die Last des Regierens: Grüne und SPD kämpfen in Baden-Württemberg mit milliardenschweren Problemen. Ein Ausstieg aus dem Großprojekt Stuttgart 21 wäre teuer - und dem frischverstaatlichten Energieriesen EnBW droht ein massiver ... mehr

Stromkonzernen droht Machtverlust

Während in Deutschland noch über den Atomausstieg diskutiert wird, müssen sich die Stromkonzerne bereits mit möglichen Konsequenzen vertraut machen. Nach Meinung von Experten werden die großen deutschen Stromkonzerne durch die Umstellung auf erneuerbare Energien ... mehr

Strompreismanipulation nur gering - Mehrkosten für die Verbraucher

Das Bundeskartellamt hat den Strommarkt untersucht. Dabei herausgekommen ist, dass die großen Energiekonzerne ein wenig schummeln. Eine systematische, gravierende Manipulation durch die Stromgiganten läge aber nicht vor, berichtet ... mehr

Energiemarkt: Kommunen wollen die Macht zurück

In den deutschen Energiemarkt kommt Bewegung: Gut ein Jahrzehnt nach der Liberalisierung dreht sich das Rad zurück zu mehr Staatsbeteiligungen. Neben dem Einstieg des Landes Baden-Württemberg beim Versorger EnBW mischen auch die Kommunen wieder ... mehr

EnBW will Strompreis stark anheben - Gaspreise sinken

Der drittgrößte deutsche Stromversorger EnBW will 2011 seine Strompreise um knapp zehn Prozent anheben. Grund dafür seien steigende Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Nach Berechnung der EnBW muss ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch ... mehr
 
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