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EnBW

Stromkonzerne sollen Bundeskartellamt getäuscht haben

Es ist ein schwerwiegender Verdacht, den die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten äußert: Demnach sollen die großen Stromversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bundeskartellamt "massiv falsche Informationen ... mehr

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E.ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke entstandenen Schaden zurückzufordern. "Wir werden ... mehr

EnBW: Rechnungshof prüft nun doch Unternehmensübernahme

Fast ein Jahr nach dem EnBW-Deal, bei dem die damalige baden-württembergische Landesregierung für 4,7 Milliarden Euro das 45-prozentige EnBW-Aktienpaket des französischen Staatskonzerns Electricité de France (EDF) übernommen hatte, nimmt der Landesrechnungshof ... mehr

EnBW: Beteiligung an EWE birgt Milliardenrisiko für Energieversorger

Für den angeschlagenen Energieversorger EnBW könnte die Beteiligung an der Oldenburger EWE AG möglicherweise noch richtig kostspielig werden. Das norddeutsche Energieunternehmen drängt die EnBW zum Kauf eines 1,5 Milliarden Euro teuren Aktienpakets des Gasunternehmens ... mehr

Ex-Manager Utz Claassen schreibt Strom-Krimi

Zeit zum Schreiben hat er mittlerweile: Der frühere Strom-Manager Utz Claassen arbeitet an einem Krimi über die Energiebranche. Auf die Idee habe ihn seine 87 Jahre alte Mutter gebracht, sagte Claassen dem "Hamburger Abendblatt". Derzeit ist er ohne feste Anstellung ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Industrie plant Stromautobahnen

Mit Milliardeninvestitionen in neue Stromtrassen wollen vier deutsche Netzbetreiber laut einem Zeitungsbericht die Energiewende vorantreiben. Tennet, 50 Hertz, Amprion - Ex-Töchter der Energieversorger E.ON, Vattenfall und RWE - sowie die Transportnetzsparte ... mehr

Energieriesen büßen für verlorene Jahre

Bei E.ON droht ein Job-Kahlschlag, auch andere Energiekonzerne könnten bald Stellen streichen. Die Unternehmen schieben die Schuld auf den Atomausstieg. In Wahrheit haben sie zu wenig in Zukunftsbranchen investiert - und hecheln nun der Ökowende hinterher. Leidtragende ... mehr

RWE und E.ON klagen gegen Atomsteuer

Die Stromkonzerne RWE und E.ON klagen gemeinsam gegen die trotz des Atomausstiegs weiterbestehende Brennelementesteuer. "Wir haben die Klage fristgerecht eingereicht für Gundremmingen Block B", sagte ein RWE-Sprecher. Die Klage sei am Dienstag beim Finanzgericht ... mehr

Windkraft: Erster Offshore-Windpark der Ostsee am Netz

Der erste Offshore- Windpark vor der Ostsee-Küste ist offiziell ans Netz gegangen. Der "Baltic 1" genannte Park liegt vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, Betreiber ist der Energiekonzern EnBW. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den ersten kommerziellen ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

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EnBW droht wirtschaftspolitischer Machtkampf

Der Energiekonzern EnBW gerät immer mehr zwischen die wirtschaftspolitischen Fronten. Nun ist hinter den Kulissen des Konzerns einem Zeitungsbericht zufolge ein Machtkampf entbrannt. Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) wollen demnach ihren Anteil von derzeit ... mehr

Stuttgart 21 und EnBW: Grün-Rot erbt die doppelte Kostenfalle

Auf die Euphorie des Wahlsiegs folgt nun die Last des Regierens: Grüne und SPD kämpfen in Baden-Württemberg mit milliardenschweren Problemen. Ein Ausstieg aus dem Großprojekt Stuttgart 21 wäre teuer - und dem frischverstaatlichten Energieriesen EnBW droht ein massiver ... mehr

Stromkonzernen droht Machtverlust

Während in Deutschland noch über den Atomausstieg diskutiert wird, müssen sich die Stromkonzerne bereits mit möglichen Konsequenzen vertraut machen. Nach Meinung von Experten werden die großen deutschen Stromkonzerne durch die Umstellung auf erneuerbare Energien ... mehr

Strompreismanipulation nur gering - Mehrkosten für die Verbraucher

Das Bundeskartellamt hat den Strommarkt untersucht. Dabei herausgekommen ist, dass die großen Energiekonzerne ein wenig schummeln. Eine systematische, gravierende Manipulation durch die Stromgiganten läge aber nicht vor, berichtet ... mehr

Energiemarkt: Kommunen wollen die Macht zurück

In den deutschen Energiemarkt kommt Bewegung: Gut ein Jahrzehnt nach der Liberalisierung dreht sich das Rad zurück zu mehr Staatsbeteiligungen. Neben dem Einstieg des Landes Baden-Württemberg beim Versorger EnBW mischen auch die Kommunen wieder ... mehr

EnBW will Strompreis stark anheben - Gaspreise sinken

Der drittgrößte deutsche Stromversorger EnBW will 2011 seine Strompreise um knapp zehn Prozent anheben. Grund dafür seien steigende Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Nach Berechnung der EnBW muss ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch ... mehr

Zu wenig Wettbewerb: Verbraucher zahlen zu viel für Strom

Die deutschen Stromverbraucher zahlen zu viel für elektrische Energie, weil es zwischen den großen Stromversorgern zu wenig Wettbewerb gibt. Laut einer Studie im Auftrag der Grünen zahlten alleine die Kunden von RWE im vergangenen Jahr insgesamt 2,3 Milliarden ... mehr

Gaspreise: Verbraucherzentrale mahnt EnBW ab

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat den Energieversorger EnBW abgemahnt, weil er Gaskunden getäuscht haben soll. Der Karlsruher Konzern habe in Kundenbriefen behauptet, das Landgericht Stuttgart halte die EnBW- Gaspreise für gerechtfertigt. Der Versorger ... mehr

Atomkompromiss könnte für Betreiber der Atomkraftwerke teuer werden

Für Betreiber der deutschen Atomkraftwerke ( E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) könnte der kürzlich beschlossene Atomkompromiss teuer werden. Nach einer Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Konzernen würden sich ab 2017 die Einnahmen des Staates unter bestimmten ... mehr

Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front

In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ... mehr

Stromkonzerne drohen Bundesregierung mit Atomausstieg

Die vier großen Energiekonzerne in Deutschland haben einem Bericht des Nachrichtenmagazin "Spiegel" zufolge mit einem Sofortausstieg aus der Atomenergie gedroht. Der Grund: Wenn die geplante Brennelementesteuer komme und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) strikte ... mehr

Laufzeitverlängerung: Stromkonzerne bieten Bund Geheimdeal an

30 Milliarden Euro - das ist der Betrag, den die Stromkonzerne der Bundesregierung als Teil eines "Geheimdeals" angeboten haben sollen. Dafür soll es zwölf Jahre Laufzeit-Verlängerung geben. Zudem fordern die Stromriesen einen Verzicht auf die Brennelementesteuer ... mehr

Atomenergie: Energiekonzerne wollen unbegrenzte AKW-Laufzeiten

Die Atomindustrie verschärft wegen der geplanten Brennelementesteuer ihre Drohungen und fordert mindestens 15 Jahre längere Laufzeiten der Meiler. "Die Brennelementesteuer (...) kam fast wie ein Blitz aus heiterem Himmel", sagte der Präsident des Deutschen Atomforums ... mehr

Vattenfall-Chef macht Druck gegen Atom-Steuer

Der Energiekonzern Vattenfall Europe hat im Streit um längere Laufzeiten und die Einführung einer Brennelementesteuer für Kernkraftwerke schnelle Entscheidungen von der Politik gefordert. "Die Regierung muss schnell Klarheit schaffen, wir brauchen Planungssicherheit ... mehr

Atomsteuer: Stromkonzerne drohen mit Klage

Die deutschen Stromanbieter drohen der Bundesregierung einem Bericht zufolge mit einer Klage gegen die im schwarz-gelben Sparpaket vorgesehene Steuer auf Brennelemente. Wie die " Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke gegen längere Laufzeiten von Kernkraftwerken

Die deutschen Stadtwerke laufen Sturm gegen die geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge haben sich 150 Energieversorger zusammengeschlossen und fordern von der Bundesregierung, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle ... mehr

Atomkraftwerke: Regierung verhandelt über Restlaufzeiten

Die Bundesregierung will mit den Stromkonzernen über die Zukunft der Atomkraft verhandeln. Das Kanzleramt hat für den 21. Januar Vorstände der Versorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall eingeladen. Auch Spitzenbeamte des Wirtschafts- und Umweltministeriums sollen dabei ... mehr

Ökostrom-Branche will kein Atomstrom-Geld

Die Ökostrombranche in Deutschland lehnt eine mögliche Milliarden-Förderung ab, die ihr die Bundesregierung durch eine geplante Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken in Aussicht stellt. "Wir brauchen das Geld nicht", sagte der Präsident des Bundesverbandes ... mehr

Gaskunden im Visier: Schornsteinfeger werben für EnBW

Energiekonzernen gehen auf der Jagd nach Kunden immer wieder neue Wege. So schickt EnBW zurzeit Schornsteinfeger auf Kundenfang und ködert die Kaminkehrer mit einer Provision in Höhe von 60 Euro, falls sie bei den Bürgern zum Zug kommen. Nun hagelt ... mehr

EnBW kauft sieben Windparks

Der Energiekonzern EnBW kauft weitere Windparks: Wie das drittgrößte deutsche Energieunternehmen mitteilte, wurden Verträge für sieben Windparks an Land (Onshore-Windparks) mit einer Leitung von insgesamt 53 Megawatt und 38 Windenergieanlagen abgeschlossen ... mehr

EnBW erhöht Strompreise massiv

Kunden des Energieversorgers Energie Baden-Württemberg ( EnBW) müssen vom kommendem Jahr an mit deutlich höheren Strompreisen rechnen. Die Tarife für Kunden sogenannter Sonderverträge steigen vom 1. Januar an um durchschnittlich 7,5 Prozent, sagte ein Konzernsprecher ... mehr

Atomenergie: EnBW rettete AKW Neckarwestheim über Wahl hinweg

Der Energieversorger EnBW soll die Stromproduktion im Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 monatelang gedrosselt haben, um die Laufzeit des alten Meilers über die Bundestagswahl zu retten. Dies berichteten die Umweltschutzorganisation Greenpeace und "Spiegel Online ... mehr

EnBW und Ex-Chef Claassen vor Einigung

Im Streit zwischen dem Energiekonzern EnBW und Ex-Chef Utz Claassen um dessen Millionen-Pension kommt es womöglich zu einer außergerichtlichen Einigung. Claassen und EnBW-Aufsichtsrats-Chef Claus Dieter Hoffmann seien bei der Verhandlung vor dem Landgericht Karlsruhe ... mehr

Twitter: EnBW lässt Stromzähler zwitschern

Ungewöhnliche Vertriebsoffensive: Der Versorger EnBW will seine Stromzähler künftig twittern lassen. Kunden sollen so genau über den eigenen Verbrauch informiert werden - und damit mehr Energie einsparen.# Überblick - Video - Osteuropa setzt auf Kernenergie Erneuert ... mehr

Erneuerbare Energie: Stromkonzerne produzieren kaum Ökostrom

Die vier großen Versorger E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW haben einer neuen Greenpeace-Studie zufolge bisher nur einen minimalen Anteil am rasanten Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Auch die Ökostrom-Ziele der großen Konzerne bis 2020 seien weniger ehrgeizig ... mehr

Die neue Zeit der schlauen Stromzähler

Stromkunden in ganz Deutschland können von diesem Monat an ihren Verbrauch am Computer in Echtzeit verfolgen. Der Stromanbieter Yello stellte in Berlin den ersten sogenannten intelligenten Stromzähler vor, der nach Angaben des Unternehmens demnächst bundesweit ... mehr

Gaspreise: Gasversorger kündigen Preissenkungen an

Gaskunden können sich auf sinkende Preise freuen. Denn die Gaskosten geraten bundesweit ins Rutschen. Nachdem Anfang der Woche bereits einige Versorger Preissenkungen angekündigt hatten, zogen nun vier weitere Gaskonzerne nach. Allerdings hatten viele Unternehmen ... mehr

BGH: Früherer EnBW-Chef Utz Claassen endgültig freigesprochen

Der frühere EnBW-Chef Utz Claassen ist vom Vorwurf der Korruption wegen der sogenannten WM-Ticketaffäre endgültig freigesprochen. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wies am Dienstag die Revision der Staatsanwaltschaft gegen ein Urteil des Landgerichts Karlsruhe ... mehr

Stromversorgung: Energieversorger wollen Netze gemeinsam betreiben

Die vier Eigentümer der deutschen Stromübertragungsnetze erwägen nach einem Pressebericht den gemeinsamen Betrieb ihrer Netze. Dadurch könnten die Kosten für den Netzbetrieb jährlich um dreistellige Millionenbeträge sinken, schreibt das "Handelsblatt ... mehr

Gasversorgung: EnBW erhöht Gaspreise um 20 Prozent

Nach RWE wird auch der Karlsruher Energieversorger EnBW seine Gaspreise im November um knapp ein Fünftel anheben. Als Grund nannte das Unternehmen die gestiegenen Rohölpreise, an die der Gaspreis - mit sechsmonatiger Verzögerung - gekoppelt ist.# Übersicht - Verbraucher ... mehr

Klimaschutz: Energiebranche setzt auf CO2-Abtrennung

Ob 1000 Meter tief unter dem Meeresgrund, in geleerten Gas- oder Erdöllagerstätten - die deutschen Kraftwerksbetreiber wollen den Klimakiller CO2 für immer versenken. Statt in der Atmosphäre sein Unheil anzurichten, soll das gefährliche Treibhausgas ... mehr

E.ON: Kraftwerkskapazitäten und Stromnetzteile vor Verkauf

Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns E.ON hat die Pläne zur Abgabe des Hochspannungsnetzes und des Verkaufs von Kraftwerkskapazitäten abgesegnet. Das teilte der Konzern in Düsseldorf mit. Das Hochspannungsnetz mit einer Länge von 10.000 Kilometern soll an einen ... mehr

Künast fordert Zerschlagung des Strom-Oligopols

Erneut geraten die Stromkonzerne wegen der hohen Strompreise in die Schlagzeilen. Die Bundesnetzagentur ermittelt gegen namhafte Konzerne wegen überteuerter Stromrechnungen. Angesichts der neuen Vorwürfe fordert die Fraktionschefin der Grünen Renate ... mehr

Haben Konzerne 800 Millionen Euro zu viel kassiert ?

Die vier großen deutschen Stromanbieter haben 2006 und 2007 von ihren Kunden womöglich bis zu 800 Millionen Euro zu viel für sogenannte Regel- und Ausgleichsenergie kassiert. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" leitete die Bundesnetzagentur deshalb ... mehr

Energieversorger: Verband der Stromwirtschaft engagiert Ex-McKinsey-Chef

Der ehemalige Deutschland-Chef der Beratungsfirma McKinsey, Jürgen Kluge, soll Presseberichten zufolge der deutschen Energiewirtschaft zu einem besseren Image verhelfen. Die Chefs der vier großen Energieversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall ... mehr

Eine Million Kunden wechseln ihren Stromanbieter

Der Wettbewerb am deutschen Strommarkt kommt nach Auskunft der Bundesnetzagentur immer schneller in Gang. "Wir konnten 2007 gegenüber dem Vorjahr eine Verdopplung bei der Zahl der Kunden beobachten, die ihren Stromanbieter gewechselt haben", sagte ... mehr

Strompreise: Bundesnetzagentur macht Druck auf Energiekonzerne

Die Bundesnetzagentur verstärkt ihren Druck auf die großen Energiekonzerne. Die Wettbewerbshüter wollen die Unternehmen dazu zwingen, ihre Netze den Konkurrenten billiger zur Verfügung zu stellen. Letztlich sollen dadurch auch die Kunden günstigere Strompreise bekommen ... mehr

EnBW investiert in alternative Energie

Mit dem ersten Geothermie-Kraftwerk in Baden-Württemberg möchte die EnBW die Wirtschaftlichkeit von Erdwärme für die Stromerzeugung testen. Im Januar will die EnBW in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) den Grundstein für das Kraftwerk legen. Es soll mit einer Leistung ... mehr

Energiemarkt: Kartellamt findet Belege für Absprachen der Energiekonzerne

Bundeskartellamts-Chef Bernhard Heitzer hat die Vorwürfe seiner Behörde gegen die Energiekonzerne in Deutschland bekräftigt. E.ON und RWE bildeten ein marktbeherrschendes Duopol im Energiemarkt, sagte er der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vom Dienstag ... mehr
 


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