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Energiekonzerne

USA schalten sich ein: Kann

USA schalten sich ein: Kann "Nord Stream 2" noch verhindert werden?

In den USA wächst der Widerstand gegen "Nord Stream 2". Geplante Sanktionen dürften die Beziehungen zwischen Berlin und Washington belasten. Können die USA die umstrittene Ostsee-Gaspipeline verhindern? Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump und die Demokraten ... mehr
Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger – obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen einfach nicht weiter? Oder kassiert der Staat zu viel, und die Unternehmen können gar nicht anders ... mehr
Warum Sie nicht an die Strombörse dürfen

Warum Sie nicht an die Strombörse dürfen

Diese Börse ist nichts für Privatanleger: Die Strombörse EEX in Leipzig. Hier wechselt täglich Energie in unfassbaren Größenordnungen den Besitzer – zu erstaunlich niedrigen Kilowatt-Preisen, von denen Otto Normalverbraucher zu Hause nur träumen kann. Strom ... mehr
RBC-Capital-Urteil bewegt Eon, Uniper und Innogy – RWE stabil

RBC-Capital-Urteil bewegt Eon, Uniper und Innogy – RWE stabil

Umstufungen durch die kanadische Investmentbank RBC Capital haben am Mittwochmorgen bei den Aktien von Versorgern für Wirbel gesorgt. Die Papiere des Dax-Konzerns Eon stiegen auf der Handelsplattform Tradegate um mehr als 1 Prozent. Analyst John Musk hatte sie wegen ... mehr
Infrastruktur für Elektromobilität noch nicht ausreichend

Infrastruktur für Elektromobilität noch nicht ausreichend

Trotz Fortschritten beim Ausbau von Stromtankstellen für Elektroautos ist Deutschland noch weit entfernt von einer flächendeckenden Lade-Infrastruktur. Von Mitte bis Ende 2016 stieg die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte um knapp zwölf Prozent ... mehr

Deutsche Unternehmen schütten 40 Milliarden Euro aus

Gleich zwei Dax-Schwergewichte -  Deutsche Bank und  RWE - streichen wegen miserabler Zahlen in diesem Jahr die Dividende. Damit aber stehen sie allein auf weiter Flur. Denn die allermeisten Konzerne geben Teile ihrer Gewinne an die Anteilseigner weiter ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

AKW-Rückbau von E.ON und RWE in Gefahr - muss Steuerzahler blechen?

Ein neues Gutachten nährt Zweifel, ob die beiden Energiekonzerne E.ON und RWE in den nächsten Jahren ihren Milliarden-Verpflichtungen nachkommen können. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) zitiert dazu eine Studie der Professoren Wolfgang Irrek und Michael Vorfeld ... mehr

Trotz Energiewende: Atommüll-Verantwortung bleibt bei Konzernen

Der Umbruch in der Stromwirtschaft führt nach Angaben von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ( SPD) keineswegs dazu, dass die Risiken alter Atomkraftwerke auf den Staat abgewälzt werden. "Auch im Falle einer Unternehmensaufspaltung bleibt die Industrie ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Russland-Sanktionen treffen deutsche Wirtschaft

Die Sanktionen der EU gegen Russland drücken die Stimmung in den deutschen Unternehmen. Die weitere Verschärfung und die kommenden Gegenmaßnahmen Russlands könnten sich zu einer veritablen Wirtschaftskrise hochschaukeln. Schon auf dem Gipfel Anfang ... mehr

Mehr zum Thema Energiekonzerne im Web suchen

Atomausstieg: Bund gegen "Bad Bank" der Energieriesen

Die Bad Bank für Atommeiler, mit der sich angeblich die Energiekonzerne von den Rückbaukosten freikaufen wollen, hat eine laute Debatte entfacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagt, es gebe keine Verhandlungen zu dem Thema. Ein Sprecher ... mehr

Energiekonzerne wollen Bad Bank für Atomkraftwerke

Die drei großen Energiekonzerne EnBW, E.ON und RWE möchten nach "Spiegel"-Informationen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft in Form einer Bad Bank an den Bund übertragen. Dem Plan zufolge sollen die Kernkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung eingebracht ... mehr

Bundesnetzagentur verbietet EnBW Stilllegung von unrentablen Kraftwerken

Der süddeutsche Energieversorger EnBW ist mit einem Antrag bei der Bundesnetzagentur gescheitert. Die Behörde lehnte es ab, die Abschaltung unrentabler Gas- und Kohlekraftwerke zu erlauben. Nach Angaben von EnBW handelte es sich um vier Kraftwerksblöcke. Der Antrag ... mehr

DIW hält Warnung vor Blackouts für Erpressungsversuche

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) schätzt die Warnungen einiger Energiekonzerne vor großflächigen Stromausfällen in Deutschland als Übertreibung ein. DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert schrieb in der Berliner "taz" vom Wochenende: "Eindeutig ... mehr

Fracking in USA: Unternehmen zahlt Schweigegeld an Familie in Pennsylvania

Kein Wort über Fracking, nie wieder: Familie Hallowich aus dem US-Staat Pennsylvania hat 750.000 Dollar von einem Energiekonzern bekommen - und schweigt im Gegenzug zu der umstrittenen Fördermethode. Der Maulkorb soll auch für die minderjährigen Kinder gelten ... mehr

Stromanbieter zocken Kunden ab: 2,1 Milliarden Euro zuviel berechnet

Die Stromkonzerne in Deutschland stellen ihren Kunden 2,1 Milliarden Euro zu viel in Rechnung. Das schreibt die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher. Den Zahlen zufolge dürften die Strompreise aufgrund der staatlich ... mehr

Strompreiskosten drei Milliarden Euro zu hoch

Die Energieversorger kassieren in diesem Jahr einer Studie zufolge beim Strompreis bis zu drei Milliarden Euro zu viel von den deutschen Verbrauchern. Das geht aus einer Analyse des Energieexperten Gunnar Harms für die Grünen-Bundestagsfraktion hervor ... mehr

Atom-Klagen könnten AKW-Rückbau bremsen

Der Rückbau von alten Atomkraftwerken (AKW) verzögert sich. Wegen der in der Energiewende verfügten Zwangsabschaltung von alten AKWs reichten die Konzerne Verfassungsbeschwerde auf Schadensersatz ein. Der größte deutsche Energiekonzern, E.ON, macht den Rückbau seiner ... mehr

Neue Erhöhungsrunde beim Strompreis im Mai und Juni

Bei der Entwicklung der Strompreise gibt es weiter keine Atempause für die Verbraucher. Für Mai und Juni haben zahlreiche Stromanbieter Preiserhöhungen angekündigt. Allein mehrere Millionen Kunden des Energieriesen E.ON müssen dann durchschnittlich fünf Prozent ... mehr

Schwere Schlappe für Energiekonzerne

Neues Ungemach für Deutschlands darbende Energiekonzerne. Der Bundesfinanzhof (BFH) lehnte die Klage eines Konzerns auf Aufhebung der Zahlungsvollstreckung ab. Damit muss die Brennelementesteuer von den Betreibern von Atomkraftwerken (AKW) erst einmal gezahlt werden ... mehr

Neuer RWE-Chef verschärft offenbar Sparkurs

Streichkonzert der Stromriesen in der Energiewende: Neben E.ON plant auch RWE einen radikalen Sparkurs. Mindestens 3500 weitere Jobs sollen nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) dort auf der Kippe stehen. Allerdings wollte der Essener Konzern ... mehr

EnBW-Chef Villis vermisst Unterstützung und geht

Der drittgrößte deutsche Energieversorger EnBW steht vor einem Führungswechsel. Frustriert vom mangelnden Rückhalt der Anteilseigner wirft Vorstandschef Hans-Peter Villis die Brocken hin. Er habe dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Claus Dieter Hoffmann, mitgeteilt ... mehr

Bundeskartellamt will gegen hohe Preise vorgehen

Das Bundeskartellamt will mit seinen neuen rechtlichen Möglichkeiten gegen zu hohe Strom- und Gaspreise vorgehen. "Wenn uns der Gesetzgeber ein schärferes Instrument an die Hand gibt, dann wollen wir damit nicht einfach nur drohen, sondern es auch anwenden", sagte ... mehr

Energieversorger: E.ON mit Gewinnplus

Steigende Strompreise bescheren dem Energieriesen E.ON weiter satte Gewinne. Vor allem in Zentralzentraleuropa konnte das Unternehmen kräftige Zuwächse verzeichnen. Trotz der guten Zahlen sind nicht alle Analysten von E.ON überzeugt. Die E.ON-Aktie musste leichte ... mehr

Gesetz billigt Privatarmee für Gazprom

Die großen russischen Energiekonzerne dürfen nach einem Beschluss des Parlaments ihre Öl- und Gasproduktionsstätten künftig selbst mit Waffengewalt schützen. Die Duma verabschiedete das umstrittene Gesetz in Moskau, nachdem das russische Innenministerium ... mehr
 


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