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Erbrecht

Tod im Ausland: Das ist beim Erbe zu beachten

Tod im Ausland: Das ist beim Erbe zu beachten

Gilt im Todesfall das deutsche Recht oder das der Wahlheimat? Wer etwas hinterlassen möchte, kann zu Lebzeiten verschiedene Unsicherheiten für seine Erben beseitigen. Erbschaft innerhalb der EU Zwar ist seit August 2015 eine EU-Erbrechtsverordnung anwendbar ... mehr
Erbenstellung: Strafklausel beim Pflichtteil greift nicht immer

Erbenstellung: Strafklausel beim Pflichtteil greift nicht immer

Ehepartner setzen sich in einem gemeinschaftlichen Testament oft wechselseitig zu Erben ein. Als Schlusserben werden in der Regel die Kinder benannt. Meist wird dann noch eine Pflichtteilsstrafklausel verwendet. Diese besagt, dass das Kind, wenn es bereits im ersten ... mehr
Vier Erbrechtsmythen im Faktencheck

Vier Erbrechtsmythen im Faktencheck

Der Partner erbt immer automatisch, enterbte Kinder bekommen nichts. Und ein Testament ist in jedem Fall zwingend nötig, um den Wunsch des Verstorbenen festzuhalten. Wirklich? Nicht unbedingt. Bei dem Thema Erben gibt es so manche Irrtümer. Es könnte so einfach ... mehr
Unterschiedliche Regeln: Für Erbfall in Österreich kann deutscher Erbschein genügen

Unterschiedliche Regeln: Für Erbfall in Österreich kann deutscher Erbschein genügen

Wien (dpa/tmn) - Das Vererben über Grenzen hinweg stellt die Hinterbliebenen oft vor Herausforderungen. Denn die rechtlichen Regeln sind innerhalb der EU nach wie vor oft von Land zu Land unterschiedlich, erläutert die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen ... mehr
Pflichtteil beim Erbe: Anspruch, Höhe, Anrechnung und Entzug

Pflichtteil beim Erbe: Anspruch, Höhe, Anrechnung und Entzug

Jeder kann seine Erben frei bestimmen. Angehörige wie Kinder und Ehepartner können zwar enterbt werden, haben aber  Anspruch auf einen Pflichtteil.  Aber so einfach ist das nicht. Wir klären auf. Das deutsche Erbrecht ist kompliziert. In der gesetzlichen Erbfolge ... mehr

Erbrechts-Tipp: Schenkung eines Kommanditanteils an ungeborenes Kind

Celle (dpa/tmn) - Auch ungeborene Kinder können erben, wenn sie schon gezeugt sind. Doch kann man auch Vermögen an noch ungeborene Kinder im Wege einer vorweggenommenen Erbfolge übertragen? Das geht. Wirksam wird die Übertragung aber erst mit der Geburt ... mehr

Verbraucher: Bei Testamenten auf die richtigen Formulierungen achten

Berlin (dpa/tmn) - Bei Testamenten kommt es auf die richtigen Formulierungen an. Das gilt insbesondere für Eingangsformeln. Heißt es etwa am Anfang "für den Fall, dass ich heute tödlich verunglücke" stellt sich die Frage, ob das Testament ... mehr

Erbvertrag: Rücktritt und Änderung nicht immer möglich

Wer kein Testament aufsetzen möchte, kann seinen Nachlass über einen Erbvertrag regeln. Der Vorteil ist, dass so teilweise von der gesetzlichen Erbfolge abgewichen werden kann. Doch auch hier gibt es Fallstricke, wie die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen ... mehr

Erbrecht-Ratgeber: So vererben Sie richtig

Alt und krank allein zu Hause, so hatte sich die Rentnerin Maria Müller ihren Ruhestand nicht vorgestellt. Am liebsten würde sie zu ihrem Neffen Peter ziehen. In diesem fiktiven Beispiel liegen auf Müllers Sparkonto 100.000 Euro. Müller bietet ihrem Neffen ein Abkommen ... mehr

Verbraucher: Bewegliches und unbewegliches Vermögen im Testament trennen

Düsseldorf (dpa/tmn) - Vererben kann man stets nur das gesamte Vermögen. Der Wunsch vieler Erblasser, zwischen dem Immobilien- und dem sonstigen Vermögen zu unterscheiden, lässt sich bei der Erbeinsetzung nicht berücksichtigen. Testamente, die dies nicht korrekt ... mehr

Streichungen im Testament sind nicht immer wirksam

Werden Streichungen in einem Testament vorgenommen, muss dies nicht immer dazu führen, dass diese Passagen ungültig sind. Zuvor steht eine Prüfung des Gerichts aus. Die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) berichtet über einen entsprechenden ... mehr

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Verbraucher: Streichungen im Testament sind nicht immer wirksam

Düsseldorf (dpa/tmn) - Werden Streichungen in einem Testament vorgenommen, muss dies nicht immer dazu führen, dass diese Passagen ungültig sind. Die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) berichtet über einen entsprechenden Beschluss ... mehr

Testament und Nachlass: Das sind die Stolperfallen bei der Erbschaft

Der Tod eines geliebten Menschen ist für Angehörige ein schwerer Schlag. Umso schlimmer, wenn es bei der Verteilung der Erbschaft zu ungeahnten Problemen kommt. Denn bei der Erbschaft lauern einige Fallen, die Sie möglichst umgehen sollten. Wer sich zu Lebzeiten ... mehr

Mit dem Erbvertrag den Nachlass sicher regeln

Wenn es um die Frage einer Erbschaft geht, ist die gesetzliche Erbfolge nicht immer gewünscht. Durch einen Erbvertrag nehmen Sie das Thema Erbschaft selbst in die Hand und regeln die Erbfolge nach Ihren eigenen Vorstellungen. Dabei ist der Erbvertrag nicht mit einem ... mehr

Recht: Deutschland diskriminiert nichteheliche Kinder beim Erbrecht

Straßburg (dpa) - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland erneut wegen einer Diskriminierung von nichtehelichen Kindern im Erbrecht verurteilt. Die Straßburger Richter gaben einer Frau Recht, der Ansprüche am Erbe ihres Vaters verwehrt worden ... mehr

Ab 1. August: Das ändert sich bei Mindestlohn, KfW und Mietrecht

Der August bringt einige wichtige Änderungen mit sich, von denen Verbraucher kräftig profitieren können. So gibt es für Kunden der Bahn künftig neue, zum Teil günstigere Bahncard-Angebote. Haus- oder Wohnungsbesitzer ... mehr

Bundesgerichtshof: Erben ist jetzt auch ohne Erbschein möglich

Gute Nachricht für Erben: Wer den Besitz verstorbener Bank- oder Sparkassenkunden erbt, kann nicht grundsätzlich dazu gezwungen werden, dem Geldinstitut einen Erbschein vorzulegen. Ein solches Dokument sei nicht notwendig, um an einen Nachlass zu kommen, hat jetzt ... mehr

Erbschaft: Pflichtteil kann auch gestundet werden

Grundsätzlich kann jeder seinen Erben frei bestimmen. Allerdings haben enge Angehörige wie Kinder, Ehepartner oder Eltern bei einer Erbschaft Anspruch auf einen Pflichtteil, wie die Notarkammer Sachsen-Anhalt erklärt. Dieser müsse auch dann ausgezahlt werden ... mehr

Erbrecht - Wie sieht es nach der Scheidung aus?

Das Erbrecht auf das Vermögen des anderen erlischt bei einer Scheidung vollständig, jedoch erst wenn diese rechtskräftig ist. Scheidung und Erbrecht Solange zwei Menschen verheiratet sind, beerben sie sich im Todesfall gegenseitig. In welcher Höhe hängt immer ... mehr

Die Vermögensnachfolge für Erben sollte gut geregelt werden

Das Jahr 2010 markiert für die Bereiche Vermögensnachfolge und Erbe einen Wendepunkt. So wurden eine ganze Reihe von Gesetzen und Regeln geändert, und es ergibt sich für den Fall einer Erbschaft ein komplett neues Bild. Sofern Sie Ihren Nachlass regeln möchten, sollten ... mehr

Erbschaft: Zentrales Testamentsregister kommt

Bis zu 20 Prozent der Testamente kommen abhanden, schätzen Experten. Entweder, weil sie nie gefunden werden - oder weil sie jemand verschwinden lässt. Vom 1. Januar 2012 können Verbraucher ihren letzten Willen bei einem Zentralen Testamentsregister eintragen ... mehr

Hintergrund Erbschaft: Wer erbt was?

Wenn der Lebenspartner, Eltern, Verwandte oder Freunde sterben, bleiben viele Angehörige nach der Beerdigung oft ratlos zurück. Denn der Antritt einer Erbschaft ist häufig an eine Vielzahl formaler Schritte geknüpft. Was muss man beachten ... mehr

BFH-Präsident hält Erbschaftsteuer für verfassungswidrig

Mit der Reform der Erbschaftsteuer sollten vor allem Betriebe, die an Kinder vererbt werden, steuerlich entlastet werden. Das löbliche Ansinnen schafft allerdings eine Ungleichbehandlung verschiedener Vermögensarten. Der neue Präsident des Bundesfinanzhofs, Rudolf ... mehr

Wie Paare eine wilde Ehe richtig regeln

Nicht-eheliche Lebenspartnerschaft, eheähnliche Gemeinschaft oder wilde Ehe: Wie auch immer man es nennen mag, wenn sich ein Paar entschließt, sein Leben miteinander zu teilen, ohne zu heiraten, ist es eine Gemeinschaft. Mehr als 2,6 Millionen Menschen mit Partner ... mehr

Deutsche erben bis 2020 2,6 Billionen Euro

Deutschland wird zum Land der Erben : In diesem Jahrzehnt erhalten die Bundesbürger 2,6 Billionen Euro - durchschnittlich 305.000 Euro pro Erbfall oder 153.000 Euro pro Erbe. Bis 2020 wird 20 Prozent mehr Vermögen vererbt als in den zehn Jahren davor, wie aus einer ... mehr

Deutschland wird zum Land der Erben

Die Deutschen erben immer mehr: Fast ein Drittel der Bundesbürger ab 16 Jahren hat bereits mindestens ein Mal ein Erbe angetreten, 23 Prozent rechnen mit einer Erbschaft in den kommenden Jahren. Das ergab eine Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag der Postbank ... mehr

Erbschaften lösen oft Streit aus

Um den Nachlass von Verstorbenen wird in Deutschland häufig gestritten. In jedem sechsten Erbfall geraten die Hinterbliebenen aneinander, wie eine Studie der Postbank ergeben hat. Demnach streiten sich in Westdeutschland die Erben in 19 Prozent ... mehr

Erbrecht: Einstimmigkeit bei Immobilenverkauf nicht zwingend

Erben bedeutet für viele besonders eines: viel Formalitäten. Besonders aufwendig wird das Ganze, wenn man sich innerhalb einer Erbengemeinschaft befindet, denn bisher galten hier einstimmige Entscheidungen als maßgebend. Doch eine Erbengemeinschaft muss den Verkauf ... mehr

Vermögen verschenken oftmals besser als vererben

Vermögende sollten ihren Nachkommen bereits zu Lebzeiten Besitzanteile als Schenkung übertragen. Ein Erbe mit oder ohne Testament kann zu mehrfacher Besteuerung führen, wie die Notarkammer Frankfurt am Main bekanntgab. Bei einer Schenkung fällt eine Schenkungsteuer ... mehr

Die Lady, der Chihuahua und das Millionenerbe

Wall-Street-Erbin Gail Posner hat ihre Nachfahren gut versorgt. Ihrem Sohn hinterließ sie eine Million Dollar - ihr Hund allerdings bekam dreimal so viel plus eine Luxusvilla. Das sah der Sohn nicht gern. Er zog vor Gericht. Sie besitzt Kleidung und Accessoires ... mehr

Familienunternehmen: Nachträgliche Erbschaftsteuer bei Insolvenz

Wer einen Betrieb oder Anteile an einem Unternehmen geerbt hat, dem sitzt gerade in Krisenzeiten sieben Jahre lang die Erbschaftsteuer im Nacken. Wie aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München hervorgeht, wird die Steuer ... mehr

Verbraucher: Was sich am 1. Januar alles ändert

Am 1. Januar 2010 treten wieder zahlreiche Änderungen in Kraft. So gibt es mehr Kindergeld und Steuererleichterungen. Auch die Regeln beim Vererben und bei der Altersvorsorge ändern sich. Wir haben die wichtigsten Neuerungen als große Übersicht für unsere Leser zusammen ... mehr

Erbrecht: Vereinbarung über Altersunterhalt bindet auch Erben

Eine Vereinbarung zwischen geschiedenen Eheleuten über die Zahlung von Altersunterhalt bindet auch die späteren Erben. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz. Nach Auffassung der Richter handelt es sich bei den Unterhaltsleistungen um eine sogenannte ... mehr

Erbrecht: Bundesrat billigt neues Gesetz

Für Erbschaften gelten von 2010 an neue Regeln. Der Bundesrat billigte das vom Bundestag beschlossene Gesetz. Mit der Reform des mehr als 100 Jahre alten Erbrechts soll der Wille der Erblasser gestärkt werden. Die Pflege von Eltern ... mehr

Erbrecht: Das Wichtigste zum Erben und Vererben

Wer etwas zu vererben hat, sollte nach vorne schauen - umso mehr, nachdem der Bundestag erst kurz vor der Sommerpause Neuerungen für das Erbrecht beschlossen hat. Zum Teil 100 Jahre alte Paragrafen wurden reformiert. Für Erbfälle vom 1. Vom Januar 2010 an gelten ... mehr

Wenn Riester-Verträge vererbt werden

Die gesetzliche Rente wird im Alter künftig vielen Menschen nicht mehr reichen. Deshalb gibt der Staat dem privaten Vorsorgesparer Anreize über die Riester-Förderung. Wenn der Anleger vor Ablauf des Vertrags stirbt, können Riester-Verträge zwar vererbt werden ... mehr

Erbverzicht gegen Abfindung will gut überlegt sein

Kinder sind langfristig an einen notariellen Erbverzicht gegen Abfindung gebunden. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Coburg hervor (AZ: 21 O 295/08), auf das die Deutsche Anwaltsauskunft hinweist. Der Verzicht gelte auch dann, wenn die Eltern ... mehr

Erbrecht: Paare ohne Trauschein

Auch nach der Erbrechtsreform können die meisten Immobilien steuerfrei übertragen werden. Denn vor allem direkte Familienangehörige wurden im Zuge der Neuerungen bessergestellt. Nicht verheiratete Paare, die eine gemeinsame Immobilie besitzen, sollten allerdings einige ... mehr
 


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