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Euro-Krise aktuell: News und Informationen zur Euro-Krise

Inflation ist Eurolands einzige Option, sagt Stefan Riße

Inflation ist Eurolands einzige Option, sagt Stefan Riße

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel sprach man wieder über die Schulden der Eurozone und deren zukünftiger Finanzierung. Tatsächlich sollte Deutschland aber die Löhne erhöhen, um die wirkliche Ursache des Problems zu bekämpfen - meint Stefan Riße in seinem Gast-Kommentar ... mehr

Euro-Staaten stärken Rettungsschirm

Durchbruch in Brüssel: Die Euro-Staaten haben sich auf ihrem Sondergipfel auf die Eckpunkte zur Stabilisierung der Währungsunion geeinigt. Der befristete Rettungsschirm wird bis Mitte 2013 auf 440 Milliarden Euro aufgestockt, auch mit zusätzlichen Garantien ... mehr

Schuldenkrise: Moody's stuft Griechenland um drei Noten ab

Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit von Griechenland um gleich drei Noten herabgestuft. Die Bonität sei von Ba1 auf B1 heruntergesetzt worden, teilte die Agentur mit. Die Bonität liegt damit noch unter Ramschniveau. Außerdem ist der Ausblick ... mehr

EZB stützt Krisenbanken durch die Hintertür

Die Europäische Zentralbank ( EZB) hat im Zusammenspiel mit der Bundesbank die Banken der europäischen Schuldenstaaten schon länger und weit stärker als bisher bekannt mit günstigen Krediten subventioniert. Insgesamt handelt es sich um 338 Milliarden Euro, von denen ... mehr

Euro-Krisenfonds wird auf 500 Milliarden Euro verdoppelt

Der Krisenfonds für angeschlagene Eurostaaten wird de facto verdoppelt. Der für 2013 geplante dauerhafte Fonds solle einen Umfang von 500 Milliarden Euro haben, sagte der Vorsitzende der Finanzminister des Eurogebiets, Jean-Claude Juncker, nach Beratungen ... mehr

Euro-Krise: Banken schreiben Griechenland ab

Der Bundesverband deutscher Banken rechnet bei den Hellenen mit einem Schuldenschnitt - und stellt sich damit gegen öffentliche Parolen vieler Politiker und Notenbanker. Cheflobbyist Schmitz fordert Stresstests mit Pleiteszenarien. "Schuldenschnitt scheint ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

Finanzkrise: Interner Bericht wirft IWF Versagen vor

Kein gutes Zeugnis für den Internationalen Währungsfonds ( IWF): Ein interner Untersuchungsbericht wirft dem Weltwährungsfonds massives Versagen bei der Einschätzung der weltweiten Finanzkrise vor. Die Organisation deren Aufgabe eigentlich die Überwachung der globalen ... mehr

Bundesagentur-Chef Weise: Kein Job-Boom

Nach Ansicht von Frank Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), bleibt der Arbeitsmarkt in Deutschland auch 2011 unsicher. "Es wird keinen Job-Boom in der Breite geben", sagte Behördenchef Weise im Gespräch mit "Spiegel Online". Damit widersprach ... mehr

Euro-Krise: Die EZB sieht nur eine Schuldenkrise

Portugal , Irland oder Griechenland: Viele europäische Randstaaten ringen mit gigantischen Defiziten - der Pleitegeier kreist über ihnen. Experten sprechen von einer Euro-Krise; manch einer prophezeit der Gemeinschaftswährung (siehe Euro/Dollar-Kurs) ihr baldiges ... mehr

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Umfrage: Viele Deutsche fürchten wegen Euro-Krise um Ersparnisse

Einer Umfrage zufolge sorgt sich die Mehrheit der deutschen Bürger wegen der Euro-Krise um ihre Ersparnisse. Allerdings wollen nur wenige ihre Anlagestrategie ändern. Rund zwei Drittel aller Erwerbstätigen zwischen 18 und 65 Jahren fürchten wegen ... mehr

Banker rechnen mit Pleite eines Eurolandes

Die Eurokrise wird in Europa deutliche Spuren hinterlassen - bis hin zu einer Staatspleite. Das ist die Meinung von fast der Hälfte der deutschen Bankmanager. Das geht aus dem halbjährlichen Bankenbarometer der Beratungsfirma Ernst & Young hervor. Ausgewertet wurden ... mehr

Schuldenkrise: China hilft Europa - und sich selbst

Paukenschlag in der Euro-Zone: Nach Griechenland und Spanien will China bald weitere EU-Mitgliedsstaaten bei der Überwindung der Schuldenkrise unterstützen. Dies sagte der chinesische Vizepremierminister Wang Quishan in Peking bei einem chinesisch ... mehr

Wirtschaftsweise fordert Insolvenzordnung für Euro-Staaten

Für eine dauerhafte Überwindung der Eurokrise hält die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro die Etablierung einer Insolvenzordnung für Euro-Staaten für dringend erforderlich. "Langfristig muss auch die Beteiligung des privaten Sektors an notwendigen Umschuldungen ... mehr

Euro-Krise: Deutschland bestimmt das Schicksal des Euro

Der Starökonomen Nouriel Roubini sieht in Deutschland den entscheidenden Akteur in der Eurokrise. So hänge das Schicksal der Gemeinschaftswährung an der Bereitschaft Deutschlands, mit Steuermitteln den europäischen Nachbarn zu helfen. "Allen Lösungen ist eines ... mehr

Euro-Krise: Biedenkopf ist pessimistisch

Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rechnet damit, dass sich die Euro-Krise verschärfen wird. Gleichzeitig hält er einen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung praktisch für unmöglich. Die Krise werde nur europäisch zu lösen sein, sagte ... mehr

Euro-Krise: Biedenkopf ist pessimistisch

Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rechnet damit, dass sich die Euro-Krise verschärfen wird. Gleichzeitig hält er einen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung praktisch für unmöglich. Die Krise werde nur europäisch zu lösen sein, sagte ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Ausblick 2011: Düstere Prognosen für die Euro-Sorgenkinder

Fünf Euro-Staaten steht das Wasser bis zum Hals. Die sogenannten PIGSI-Staaten sind die Sorgenkinder Europas. Portugal, Irland, Griechenland, Spanien und mit Abstrichen auch Italien - alle haben mit schweren Haushaltskrisen zu kämpfen. Verzweifelt versuchen ... mehr

Pleite-Staaten: China auf dem Weg zur Weltbank

Wo liegt die neue Weltbank? In China: Hunderte Milliarden Dollar hat die Volksrepublik bereits in Staatsanleihen der USA gesteckt. Nun hat die Regierung in Peking angekündigt, auch den hoch verschuldeten Euro-Staaten zur Seite springen und Staatsanleihen zu kaufen ... mehr

Deutsche-Bank-Chefvolkswirt: Portugal nächster Hilfe-Kandidat

Portugal könnte nach Ansicht von Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, der nächste Kandidat für Hilfe anderer Euro-Staaten sein. Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte Mayer: "Zusätzlich zu Griechenland und Irland würde ich mich nicht wundern ... mehr

Wirtschaftsweiser: Private Gläubiger sollen in Krisen haften

Mit einem ständigen Euro-Rettungsfonds will sich die Europäische Union gegen die Euro-Krise wappnen. Das beschloss gestern der EU-Gipfel und folgte damit weitgehend den Vorstellungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit ihrer Forderung nach einer umfassenden ... mehr

Moody's senkt Irland-Rating um fünf Stufen

Trotz der Milliarden aus dem EU-Rettungsfonds hat die Rating-Agentur Moody's die Kreditwürdigkeit Irlands massiv reduziert. Moody's gibt Irland die Note "Baa1" - nur noch zwei Noten über dem Ramschniveau und fünf Stufen unter der bisherigen Bewertung ... mehr

Merkel fordert gemeinsame Wirtschaftspolitik für die Eurozone

Nach der Einigung des EU-Gipfels auf einen permanenten Rettungsschirm will Bundeskanzlerin Angela Merkel nun die politische Integration des Euroraums vorantreiben. "Wir brauchen mehr Gemeinsamkeiten in unseren Wirtschaftspolitiken", sagte Merkel zum Auftakt des zweiten ... mehr

Angela Merkel: Deutsche sollen an Euro glauben

Euro-Krise hin oder her: Vor dem EU-Gipfel in Brüssel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Deutschen aufgefordert, an den Euro und Europa zu glauben. Der Euro habe in Deutschland Millionen Arbeitsplätze gesichert, sagte sie der "Bild"-Zeitung. Gemeinsamen ... mehr

Umfrage: Deutschland plädiert mehrheitlich für den Euro

Trotz wackelndem Euro, milliardenschweren Rettungspaketen und immer wiederkehrenden Appellen für eine Wiedereinführung der D-Mark steht die Mehrheit der Bürger in Deutschland hinter ihrer Währung. Doch die Bastion der Euro-Fans wankt. Denn immer mehr Menschen ... mehr

Merkel wirbt für ständigen Euro-Rettungsfonds

Einen Tag vor dem EU-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Regierungserklärung für einen dauerhaften Rettungsfonds für Euro-Länder geworben. Ein solcher Rettungsfonds solle eingerichtet werden, um die "Finanzstabilität der Euro-Zone als Ganzes ... mehr

US-Ökonom Roubini fordert Ausweitung des Euro-Rettungsfonds

Immer mehr Experten bezweifeln, dass der 750 Milliarden Euro schwere Rettungsschirm ausreicht, um der Euro-Krise Herr zu werden. Nun fordert auch der bekannte US-Wirtschaftswissenschaftler Nouriel Roubini eine deutliche Ausweitung des Rettungsschirms durch ... mehr

Irland plant Steuer auf Banker-Boni

Die irischen Banken haben die grüne Insel an den Rande des Ruins getrieben - nun sollen die Verantwortlichen dafür bluten. So kündigte Finanzminister Brian Lenihan eine 90-Prozent-Steuer auf Banker-Boni an. Zuvor war bekannt geworden, dass die vom Staat gerettete Allied ... mehr

Irland-Krise: EU genehmigt Milliardenspritze für Irland

Die EU-Finanzminister haben die Irland-Hilfen gebilligt. Die krisengeschüttelte Insel kann jetzt auf Garantien von insgesamt 85 Milliarden Euro zugreifen, wie Diplomaten am Rande des Treffens am Dienstag in Brüssel berichteten. Irland ist damit das erste ... mehr

Schäuble rügt Banken wegen Euro-Krise

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Rolle einiger Banken in der Euro-Krise kritisiert. "Die Finanzwirtschaft muss lernen, dass der Steuerzahler nicht immer allein die Zeche zahlt. Wer das zulässt, zerstört die Demokratie", sagte der CDU-Politiker ... mehr

Schuldenkrise: Eurozone ist stabil

An den internationalen Finanzmärkten hält die Sorge um die Schuldenkrise in einigen Euro-Ländern an. Doch nach Einschätzung von EZB-Chef Jean-Claude Trichet kann sie nicht die Grundfeste der Währungsunion erschüttern. "Ich glaube nicht, dass die finanzielle ... mehr

Finanzpaket für Irland steht

Irland kann mit Finanzhilfen von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds ( IWF) in Höhe von 85 Milliarden Euro rechnen. Das sagte die französische Finanzministerin Christine Lagarde unmittelbar vor Beginn einer Sondersitzung der EU-Finanzminister ... mehr

Brüderle sieht keine weiteren Euro-Länder gefährdet

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) erwartet, dass nach Irland keine weiteren Länder der Eurozone Milliarden-Hilfe benötigen werden. Er gehe davon aus, "dass wir unsere Hilfen auf Griechenland und Irland begrenzen können und keine weiteren ... mehr

Szenario Euro-Crash: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal ... mehr

Szenario Euro-Crash: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal ... mehr

Schäuble: Finanzkraft des Euro-Rettungsschirm reicht aus

Die Eurozone sorgt sich nicht nur um Irland, sondern auch um Portugal und Spanien. So wollen die Euroländer auch die Südwesteuropäer unter den Rettungsschirm drängen. Einige Experten wie Bundesbankpräsident Axel Weber plädieren daher dafür, den Rettungsschirm ... mehr

Banken: Irland schuldet deutschen Instituten 138 Milliarden Euro

Irlands Finanznot wird größer - und mit ihr die Angst der deutschen Großbanken vor Verlusten: Insgesamt 138 Milliarden Dollar an Forderungen halten sie gegenüber irischen Schuldnern. Besonders stark hat sich die taumelnde Hypo Real Estate engagiert. Dabei erreicht ... mehr

Irland-Krise: Deutschland zahlt bis zu ein Drittel der Hilfen

Irland braucht "mehrere zehn Milliarden Euro" um sich und seine maroden Banken zu sanieren. Deshalb bittet der schwer angeschlagene Inselstaat offiziell um Finanzhilfe aus dem Rettungsschirm der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds ( IWF). Es gehe um weniger ... mehr

Schuldenkrise: Irlands Staatsdefizit klettert auf 32 Prozent

Irland gerät durch die Milliardenhilfen zur Rettung seiner Banken immer tiefer in die Krise. Die irische Zentralbank teilte in Dublin mit, der Betrag zur Rettung der taumelnden Anglo Irish Bank steige auf fast 30 Milliarden Euro. Das irische Staatsdefizit verdreifacht ... mehr

Irland bittet um Milliarden aus dem EU-Rettungsschirm

Seit Tagen hat es sich abgezeichnet, jetzt ist es offiziell: Der schwer angeschlagene Inselstaat Irland braucht die Unterstützung der EU. Irland wird offiziell um Finanzhilfe aus dem Rettungsschirm der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds ( IWF) bitten ... mehr

Euro-Rettungsfonds bekommt Bestnote von Ratingagenturen

Kriselnde Euro-Länder können sich im Notfall zu günstigen Zinsen Milliardenbeträge ausleihen, um eine Staatspleite zu umschiffen. Der Rettungsfonds für Euro-Länder bekam von den drei großen Ratingagenturen Moody's, Standard & Poor's und Fitch die Bestnote "AAA" erteilt ... mehr

Standard and Poor's stuft Irlands Kreditwürdigkeit herab

Schlag für Irland: Nach Moody's schätzt jetzt auch die Ratingagentur S&P die Kreditwürdigkeit von Irland schlechter ein. S&P senkte das Langfrist-Rating von "AA" auf "AA-". Damit gilt das Land zwar immer noch als guter Schuldner, Irland drohen aber nun höhere Zinsen ... mehr

Defizitsünder: Schäuble drängt zu härterem Vorgehen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat in Frankreich dafür geworben, innerhalb der Europäischen Union härter gegen Haushaltssünder vorzugehen. Der Stabilitätspakt für einen stabilen Euro müsse wirksamer werden, als er es heute sei, sagte ... mehr

Brüssel: Ratingagentur stuft EU-Metropole runter

Die US-Rating-Agentur Standard & Poor's wertet die Kreditwürdigkeit der Stadt Brüssel herab. Tatsächlich ist die belgische Metropole hochverschuldet. Doch europäische Diplomaten halten die Aktion für eine Retourkutsche - wegen der Regulierungspläne der Kommission ... mehr

Moody's stuft Irland herab

Die Ratingagentur Moody's hat ihre Note für die Kreditwürdigkeit Irlands weiter gesenkt. Das Rating für irische Staatsanleihen werde wegen der gesunkenen Finanzkraft des Inselstaates von "Aa1" um eine Stufe auf "Aa2" herabgesetzt, teilte das Unternehmen in Frankfurt ... mehr

Schuldenkrise: Bundesregierung plant Insolvenzverfahren für Staaten

Die Bundesregierung arbeitet an einem Insolvenzplan für überschuldete Staaten der Eurozone. Nach einem "Spiegel"-Bericht will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Konzept zur Umschuldung erreichen, dass künftig bei drohenden Staatspleiten nicht allein ... mehr

Schuldenkrise: Bundesregierung plant Insolvenzverfahren für Staaten

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Trichet: Können uns keine zweite Krise leisten  

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat zu weitreichenden Reformen des Finanzsektors und zum Abbau der öffentlichen Schulden aufgerufen. Die Finanzkrise sei noch nicht vorbei, sagte Trichet am Freitag. "Wir befinden uns jetzt in einer ... mehr

Euro-Rettungsschirm angeblich rechtswidrig

Der milliardenschwere Rettungsschirm für finanzschwache Euro-Länder verstößt laut einem Gutachten grob gegen deutsches und europäisches Recht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), aus dem die Tageszeitung "Die Welt" zitiert ... mehr

USA-Europa-Vergleich: Dollar top, Euro flop

Kalifornien und Griechenland haben eines gemeinsam - beide sind fast pleite. Trotzdem ist der Dollar so stark wie lange nicht mehr, und der Euro fällt und fällt. Was machen die Amerikaner besser als die Europäer? (Erfahren Sie hier mehr über die Schuldenkrise ... mehr

EU-Schuldenkrise: Drei von vier Deutschen fürchten Inflation

Die EU-Schuldenkrise schürt in Deutschland Inflationsängste: Drei von vier Bundesbürgern sorgen sich derzeit um die Stabilität des Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Puls hervorgeht. Auf die Wahl ihrer ... mehr

Sparpolitik: George Soros sieht in deutscher Politik Gefahr für Europa

Der legendäre US-Großspekulant George Soros sieht die Sparpolitik der Bundesregierung als Bedrohung für den Euro, die Europäische Union sowie den Frieden auf dem Kontinent. "Die deutsche Politik ist eine Gefahr für Europa, sie könnte das europäische Projekt ... mehr
 
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