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Euro-Krise aktuell: News und Informationen zur Euro-Krise

US-Notenbankchef Bernanke "sehr beunruhigt"

In einem Treffen mit republikanischen Kongressabgeordneten in Washington hat sich US-Notenbankchef Ben Bernanke "sehr beunruhigt" über die Schuldenkrise in der Europäischen Union geäußert. Auch die USA könne von den Folgen der Krise getroffen werden, warnt ... mehr

Moody's stuft Irland herab

Die Ratingagentur Moody's hat ihre Note für die Kreditwürdigkeit Irlands weiter gesenkt. Das Rating für irische Staatsanleihen werde wegen der gesunkenen Finanzkraft des Inselstaates von "Aa1" um eine Stufe auf "Aa2" herabgesetzt, teilte das Unternehmen in Frankfurt ... mehr

Nach dem S&P-Schock: Wolfgang Schäuble warnt vor Dramatisierung

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) konnte die Finanzmärkte mit ihrem Rundumschlag anscheinend nur kurzzeitig verunsichern. Nach den heftigen Reaktionen vom Freitag ließen die Anleger es zum Auftakt der neuen Handelswoche an den Märkten vergleichsweise gelassen ... mehr

Ratingagentur Standard & Poor's unbeliebt wie Rumpelstilzchen

Standard & Poor's (S&P) prescht mal wieder voran. Es ist jene Ratingagentur, die als erste auch den USA die höchste Kreditwürdigkeit mit der Note AAA aberkannt hatte. In der Nacht zum Samstag hat sie nun damit begonnen, an der Eurozone ... mehr

Standard & Poor's stuft neun Euroländer herab

Tiefschlag für Europa: Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat offenbar das Vertrauen in den Reformwillen der Eurozone verloren. Der US-Ratingriese hat mehr als die Hälfte der Staaten innerhalb der Währungsunion herabgestuft. S&P senkte ... mehr

S&P will Eurozone abstrafen: Abstufung droht

Der US-Ratingriese Standard & Poor's (S&P) hat einen Rundumschlag begonnen, der die Kreditwürdigkeit zahlreicher Euroländer gefährdet. Glück im Unglück hat dabei anscheinend Frankreich gehabt: Nach Informationen des "Wall Street Journal" hat sich S&P entschieden ... mehr

Linde-Chef Reitzle: Deutschland raus aus dem Euro

Wolfgang Reitzle ist der erste Chef eines DAX-Unternehmens, der offen über einen möglichen Austritt Deutschlands aus dem Euro-Raum spricht. Die deutsche Wirtschaft könnte diesen Schock nach einigen Jahren überwunden haben, sagt der Chef des Industriekonzerns. Linde ... mehr

Griechenland: Apotheker nehmen nur noch Bargeld

Griechische Bürger bekommen die Auswirkungen ihrer am Abgrund taumelnden Wirtschaft zu spüren. Das zeigt sich auch im Gesundheitssektor. Die Apotheken haben ihre Außenstände von den Krankenkassen seit Monaten nicht mehr bezahlt bekommen. In der Konsequenz akzeptieren ... mehr

Frankreich droht Bonitätsverlust

Paukenschlag für Paris: Die US-Ratingagentur Moody's warnt die Franzosen vor einem Verlust seiner Top-Bonitätsnote. Eine Verschlechterung würde Zinsen auf Kredite immer teurer machen. Moody's zweifelt an dem bisher stabilen guten Ausblick ... mehr

Deutsche Bank prophezeit eine Rezession

Die deutsche Wirtschaft kam bislang nahezu unbeschadet durch die Krise. Während Griechenland, Spanien, Italien oder Portugal unter Wachstumsparalyse und Massenarbeitslosigkeit ächzen, strotzt Deutschland nur so vor Kraft. Doch dieser ... mehr

Euro-Krise: Warum Deutschland von der Krise profitiert

Die Eurozone driftet immer stärker auseinander. Italien und Spanien zahlen für ihre Anleihen hohe Zinsen, der Bundesregierung dagegen schenken Investoren sogar Geld, damit sie bei ihnen Schulden macht. Auch bei Export und Arbeitsmarkt gilt: Viele EU-Länder leiden ... mehr

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Deutschland sammelt Geld zu negativen Zinsen ein

Sich Geld zu leihen, ohne dafür Zinsen zahlen zu müssen, davon träumen viele. Dem Bund ist dies nun bei einer Auktion kurzfristiger Anleihen gelungen. Insgesamt 3,9 Milliarden Euro zu einem Zinssatz von minus 0,01 Prozent konnte der Finanzminister loswerden ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Schäuble räumt Schwierigkeiten bei der EFSF ein

Investoren scheuen sich, die Hilfe der EFSF anzunehmen, musste nun Finanzminister Wolfgang Schäuble in einem Radio-Interview einräumen. Grund hierfür ist, dass angesichts der Schuldenkrise weiterhin eine recht hohe Unsicherheit im Euro-Raum herrsche und Investoren ... mehr

IWF glaubt nicht mehr an Griechenlands Reformfähigkeit

Kurz vor der nächsten Troika-Mission bekommt Griechenland schlechte Nachrichten aus Washington. Nach "Spiegel"-Informationen verliert der Internationale Währungsfonds den Glauben an die Sanierungsfähigkeit des Landes. Athen braucht aber dringend weitere ... mehr

Niederlande drohen Schuldenstaaten mit Rauswurf

Harte Worte: Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat Schuldenstaaten harte Maßnahmen bis zum Rauswurf aus der Eurozone angedroht. Zur Bewältigung der Schuldenkrise in Europa mahnt er zudem Realismus an. Bei einem Auftritt am Rande ... mehr

Euro auf tiefstem Stand seit Herbst 2010

Talfahrt am Devisenmarkt: Der Euro ist in der Nacht zum Montag wegen der Sorgen über eine Eskalation der europäischen Schuldenkrise auf den tiefsten Stand seit 9. September 2010 gefallen. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung sank bis auf 1,2666 Dollar ... mehr

EZB: Finanzielle Risiken deutlich höher als bekannt

Die finanziellen Risiken der Europäischen Zentralbank (EZB) sind Medieninformationen zufolge deutlich höher als bislang angenommen. Offiziell hat die Zentralbank Staatsanleihen mit einem Volumen von 212 Milliarden aufgekauft. Sie stützt damit Euro-Krisenstaaten ... mehr

DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung

Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise ... mehr

Griechenland-Krise: Athen warnt vor Drachme-Panik

Der Euro steht in Griechenland auf der Kippe. Dennoch will die Regierung auf jeden Fall bei der Gemeinschaftswährung bleiben. Jetzt warnt Athen vor einer Panik wegen einer möglichen Rückkehr des Landes zur Drachme. Regierungssprecher Pantelis Kapsis sagte ... mehr

Finanzkrise: Europa geht das Geld aus

Die Euro-Zone steckt in der Doppelkrise: Investoren ziehen ihr Geld sowohl von Staaten als auch von Banken ab - dabei brauchen die es gerade jetzt dringend. Ohne ein radikales Signal der Politik droht eine Abwärtsspirale aus Angst und immer neuen Schulden. Finanzbranche ... mehr

Anleger schenken Dänemark Geld

Europa ist in finanziellen Fragen zweigeteilt. Während die Anleger in Ländern wie Italien bei der Investition in Staatsanleihen ordentliche Zinsen einstreichen, sieht es in Dänemark anders aus. Hier müssen die Investoren sogar eine Art Prämie bezahlen, damit ... mehr

Wolfgang Schäuble: Wir kriegen Euro-Krise in den Griff

2012 bekommen die Eurostaaten ihre Schuldenkrise in den Griff. Laut Finanzminister Wolfgang Schäuble kein Wunschtraum, sondern eine ernstzunehmende Prognose. "Ich glaube, dass wir in den nächsten zwölf Monaten soweit sind, dass wir die Ansteckungsgefahren gebannt ... mehr

Italien bereit für Kontrolle durch den IWF

Im Kampf gegen ein Übergreifen der Euro-Krise hat Italien einer Überwachung seiner Staatsfinanzen durch den Internationalen Währungsfonds ( IWF) zugestimmt. Italien werde sich einem strikten Monitoring durch die EU-Kommission und IWF unterwerfen ... mehr

Raus aus der Eurozone? Gute Nacht, Griechenland

Noch ist es eine hypothetische Frage: Was wäre, wenn Griechenland tatsächlich die Eurozone verlässt? Allerdings kann der Schritt schon bald Realität sein. Ein Szenario über die dramatischen Folgen für den Pleitestaat, Deutschland und die Welt. Tabu eines griechischen ... mehr

Euro-Krise: Wirtschaftsweise schließt Ende des Euro nicht aus

Drastische Warnung in der Schuldenkrise: Das Mitglied im Sachverständigenrat, Beatrice Weder di Mauro, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euroraum ein Auseinanderbrechen der Währungszone im kommenden Jahr nicht mehr für unmöglich. Im Interview ... mehr

Überleben des Euro hängt von Italien ab

Das Überleben des Euro hängt nach Einschätzung der Deutschen Bank von Italien ab. Thomas Mayer, Chefvolkswirt der deutschen Branchenprimus, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Es geht um nichts Geringeres als die Frage ... mehr

Darum verlässt Chefvolkswirt Jürgen Stark die EZB

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jürgen Stark, hat erstmals politische Gründe für seinen Rücktritt zum Jahresende genannt. Er sei "nicht zufrieden, wie sich diese Währungsunion entwickelt hat", sagte er in einem Interview ... mehr

Zweite Rating-Agentur kritisiert Gipfel-Beschlüsse

Nach Moody's zeigt sich mit Fitch eine weitere große Ratingagentur wenig überzeugt von den Ergebnissen des jüngsten EU-Gipfels zur Schuldenkrise. Das Spitzentreffen habe wenig dazu beigetragen, den Schuldendruck von der Währungsunion zu nehmen, heißt es in einer Analyse ... mehr

BBC-Studie: Furcht vor Arbeitslosigkeit steigt weltweit

Armut und Korruption sind laut einer neuen Studie die größten Sorgen der Welt. Doch gleich dahinter kommt eine neue Angst, die sich in einigen Ländern rasend schnell ausbreitet: die vor dem Jobverlust. Fast jeder Fünfte gab an, zuletzt darüber gesprochen zu haben ... mehr

Schuldenkrise: Amerikaner ziehen Geld aus Auslandsbanken ab

In den USA grassiert das Misstrauen gegenüber Europa: Die US-Kundschaft kehrt ausländischen Banken den Rücken. Seit dem Sommer ziehen die Amerikaner offenbar wegen der Schuldenkrise reihenweise ihr Geld von den US-Töchtern ausländischer Kreditinstitute ab. Das legen ... mehr

Crédit Agricole und weitere: Ratingagentur stuft fünf Banken herunter

Paukenschlag im Euroraum: Die Ratingagentur Fitch reagiert auf anhaltende Probleme im Bankensektor und stuft fünf europäische Institute herunter. Die Banken können sich im Zweifelsfall nicht mehr auf staatliche Hilfe verlassen und müssen stark aufgestellt sein. Diese ... mehr

Mario Draghi: Wirtschaftsleistung der Eurozone sinkt

Die Eurozone steckt in einer tiefen Krise. Das macht sich auch bei der Wirtschaftsleistung bemerkbar. Ein kurzfristiges Absinken der Konjunktur ist nach Einschätzung von EZB-Präsident Mario Draghi nicht mehr zu verhindern. Die Sparmaßnahmen der Regierungen ... mehr

Fitch stuft Deutsche Bank und andere Großbanken herunter

Die Ratingagentur Fitch sieht keine Entspannung im Bankensektor und holt zum Rundumschlag aus. Wurden zuvor Banken im EU-Ausland herabgestuft, trifft es jetzt die Deutsche Bank. Im Zuge einer Neubewertung der Risiken müssen auch andere Großbanken Federn lassen ... mehr

EZB-Chef Draghi dämpft Hoffnung auf Anleihe-Boom

Die nächste Geldspritze der Europäischen Zentralbank ( EZB) steht bevor. Der Präsident der Währungshüter, Mario Draghi, hat allerdings Hoffnungen gedämpft, die Geschäftsbanken im Euroraum könnten wieder in großem Stil Anleihen von Krisenstaaten kaufen. Die Banken ... mehr

Weidmann warnt vor Anleihe-Kauf

Bundesbank -Präsident Jens Weidmann hat die Euro-Staaten zum Einhalten der beim jüngsten EU-Gipfel vereinbarten Änderungen aufgefordert. Die Politik habe die Herausforderung angenommen, der Währungsunion einen besseren Ordnungsrahmen zu geben, "aber an alles ... mehr

Bundesbank sieht Export durch Schuldenkrise gefährdet

Konjunkturprognose unter Vorbehalt: Die wirtschaftlichen Aussichten der Exportnation Deutschland hängen nach Einschätzung der Bundesbank entscheidend von der weiteren Entwicklung in der Euro- Schuldenkrise ab. Nach einer Zunahme der Wirtschaftsleistung um 3,0 Prozent ... mehr

EZB warnt indirekt vor Banken-Crash

Warnung für die Anleger: Die Finanzstabilität im Euroraum ist nach Einschätzung der EZB so stark gefährdet wie nie seit der Pleite von Lehman Brothers im Herbst 2008. Letztlich hätten sich die Spannungen auf dem Markt für Staatsanleihen gepaart mit schon vorhandenen ... mehr

US-Notenbank will Zusammenbruch großer Finanzinstitute vermeiden

Die schwelende Krise und die Systemrelevanz großer Banken bereitet der US-Notenbank Fed Sorge. Die Banken sollen ihr Kapital aufstocken und strenger reguliert werden. Die Institute wollen sich allerdings wehren. Die US-Notenbank hat sich für eine schärfere Regulierung ... mehr

Ackermann und Juncker werben für den Euro

Deutsche-Bank -Chef Josef Ackermann und der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, haben mit einem flammenden Plädoyer für den Euro geworben. "Jenseits eines vereinten Europas gibt es auch für Deutschland keine erfolgreiche Zukunft", sagte Ackermann ... mehr

Euro-Krise: Zentralbanken rüsten sich für Euro-Desaster

Wie lange hält der Euro? Laut "Wall Street Journal" bereiten sich mehrere Zentralbanken Europas bereits auf das Auseinanderbrechen der Währungsunion vor, manche bemühen sich offenbar schon um eigene Notenpressen. Die Pläne zeigen, unter welchem Druck die Politik ... mehr

Euro-Krise: Wirtschaftsweise für Schuldentilgungspakt

Die fünf Wirtschaftsweisen haben zur Bewältigung der Euro-Krise einen europäischen Schuldenfonds vorgeschlagen. Dieser soll zum Einsatz kommen, falls sich die Situation in der Euro-Zone weiter verschärft, schlägt der Sachverständigenrat in seinem am Mittwoch ... mehr

Hebel könnte Rettungsfonds sprengen

Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich. 1,8 Billionen Euro Schulden ... mehr

Europa kann 200 Milliarden für IWF nicht aufbringen

Probleme in der Eurozone: Eigentlich sollte der Internationalen Währungsfonds (IWF) mit 200 Milliarden Euro gestärkt werden. Allerdings konnte man sich nicht einigen. Jetzt fließt weniger Geld - die Briten haben sich noch nicht entschieden. Die 17 Staaten der Eurozone ... mehr

Lagarde zeichnet düsteres Bild der Weltwirtschaft

IWF -Chefin Christine Lagarde hat die Weltgemeinschaft zum Schulterschluss gegen eine drohende globale Wirtschaftskrise aufgerufen. Keine Volkswirtschaft, egal ob arm oder reich, sei momentan immun gegen einen Niedergang, wenn sie sich isoliere, sagte die Direktorin ... mehr

Briten wetten auf Scheitern des Euro

Die Briten sind nicht gut auf den Euro zu sprechen. Sie stehen zu ihrem Pfund und lästern über die Staatsschuldenkrise der Euroländer. Doch das langt ihnen offenbar noch nicht. Jetzt können sie sogar auf ein Scheitern des Euro wetten. Der britische Buchmacher William ... mehr

Rating-Riese will ganze Eurozone herabstufen

Standard & Poor's stellt den Großteil der Eurozone unter verschärfte Beobachtung. Die Ratingagentur kündigte am späten Montagabend eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Deutschland und Frankreich sowie weiterer 13 Staaten der Währungsunion an. Der Ausblick wurde ... mehr

Banken horten 300 Milliarden bei der EZB

Die Spannungen im europäischen Banksystem spitzen sich zu. Die eintägigen Einlagen der Geschäftsbanken bei der Europäischen Zentralbank ( EZB) stiegen erstmals seit Sommer 2010 über die Marke von 300 Milliarden Euro. Die sogenannten "Übernacht-Einlagen" kletterten ... mehr

Euro-Krise: Experte gibt dem Euro noch ein halbes Jahr

Ein Ökonom hört schon die Totenglocken für die europäische Einheitswährung läuten: Nach Einschätzung des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, hat der Euro nur noch ein halbes Jahr - maximal. Auch andere ... mehr

Euro-Krise: Deutschland haftet mit 560 Milliarden Euro

Die Bundesregierung ist im Zuge der Rettungsaktionen zugunsten angeschlagener Euro-Länder inzwischen Haftungsrisiken eingegangen, die das Volumen des gerade verabschiedeten Bundeshaushalts für das kommende Jahr (306 Milliarden Euro) um mehr als 80 Prozent ... mehr

Euro-Zone droht Inflation bis zu zehn Prozent

Angesichts der europäischen Schuldenkrise hat der Ökonom Lüder Gerken vor einer Inflationsrate von knapp unter zehn Prozent in der Eurozone gewarnt. Er rechne damit, dass die meisten Regierungen in der Euro-Zone und die Europäische Zentralbank (EZB) politisch ... mehr

Immobilien als Investment in der Schuldenkrise

Der Point of no Return im Euro-Desaster ist überschritten. Für den Anleger heißt das: Take the money and run! Aktien sind erste Wahl, insbesondere Immobilien-Aktien. Stress in der Eurokrise hält an Das europäische Schuldendesaster spitzt sich zu, auch wenn mittlerweile ... mehr

Starke Euro-Länder erwägen Elite-Bonds

Das könnte die Eurozone in zwei Klassen teilen: Deutschland erwägt, notfalls mit fünf anderen als besonders kreditwürdig geltenden Euro-Ländern gemeinsame Anleihen aufzulegen. Das berichtet "Die Welt" und beruft sich dabei auf EU-Diplomaten. Bei diesen sogenannten ... mehr

Italien-Krise: IWF bereitet Rettungspaket vor

Der Internationale Währungsfonds ( IWF) bereitet laut einem Medienbericht ein Hilfsprogramm für das hoch verschuldete Italien vor. Demnach soll das Paket ein Volumen von bis zu 600 Milliarden Euro haben, berichtete die italienische Tageszeitung "La Stampa" unter ... mehr

EZB stemmt sich gegen weitere Anleihenkäufe

Die Euro-Schuldenkrise hat sich zum Ende einer Woche mit schlechten Nachrichten weiter verschärft. Immer mehr Anleger meiden italienische Staatspapiere, am Aktienmarkt zeichneten sich am zehnten Tag in Folge Verluste ab. Auch der Kurs des Euro, der in den vergangenen ... mehr

Banken sind an der Krise schuld

Die Schuld an der aktuellen Euro-Krise tragen nach Ansicht der meisten Deutschen eher die Finanzinstitute als die Politik. Einer Umfrage des Nachrichtenmagazins "Focus" zufolge machen 42 Prozent der Befragten die Banken und Investoren an den internationalen ... mehr
 
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