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Euro-Rettungsschirm

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Euro-Rettungsschirm

Euro-Rettungsschirm: weitere Milliarden für Irland und Portugal

Euro-Rettungsschirm: weitere Milliarden für Irland und Portugal

Obwohl Irland bereits im Dezember aus dem Euro-Rettungsschirm ESM ausscheiden will, bekommt das Krisenland zuvor noch einmal einige wenige Rettungsmilliarden. Wie ESM-Chef Klaus Regling sagte, bekommt Irland in den nächsten Wochen weitere 2,3 Milliarden ... mehr
Bund der Steuerzahler: Euro-Rettung für Deutsche viel teurer als gedacht

Bund der Steuerzahler: Euro-Rettung für Deutsche viel teurer als gedacht

Deutschland haftet bei der Euro-Rettung mit erheblich mehr Geld als bisher angenommen. Das hat jetzt der Bund der Steuerzahler (BdSt) errechnet. Die Experten warnen vor weiteren Zusagen und sehen auch einen Austritt der Griechen aus der Gemeinschaftswährung als Option ... mehr

Überleben des Euro hängt von Italien ab

Das Überleben des Euro hängt nach Einschätzung der Deutschen Bank von Italien ab. Thomas Mayer, Chefvolkswirt der deutschen Branchenprimus, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Es geht um nichts Geringeres als die Frage ... mehr

Banken in der Krise

Breitseite gegen die Banken – obwohl die Politik in den europäischen Südstaaten Europa in die Schuldenkrise gestürzt hat, stehen die Kreditinstitute am Pranger. Die sollen ihren Beitrag zur Euro-Krise leisten und außerdem zwangsweise mit mehr Kapital stabilisiert ... mehr

Griechenland: Brüssel warnt vor neuen Sonderregelungen

Im Streit um die von Finnland mit Griechenland vereinbarten Sicherheiten für ein neues milliardenschweres Rettungspaket der Euro-Länder und des IWF hat die EU vor übermäßigen Auflagen oder zusätzlichen Bedingungen gewarnt. Ein Sprecher ... mehr

Griechenland-Krise: Neue Rettungsaktion wird richtig teuer

Die Euroländer wollen Griechenland ein zweites Mal vor dem Untergang retten und damit einen Flächenbrand in Europa verhindern. Abermals pumpen sie viele Milliarden Euro in den maroden Südstaat. Dazu bekommen die Griechen Vorzugszinsen und längere Laufzeiten ... mehr

Wladimir Putin deutet Finanzhilfe für Eurozone an

Wladimir Putin gibt sich großzügig: Der russische Regierungschef hält in der Schuldenkrise direkte Finanzhilfen seines Landes an einzelne Länder der Eurozone für möglich. Derweil haben die G-20-Staaten eine Überprüfung der Stärke des Euro-Rettungsschirms zur Bedingung ... mehr

Griechenland-Krise: IWF stellt Bedingungen für Griechenland-Hilfe

Das Rettungspaket für Griechenland ist seit der Nacht beschlossene Sache. Doch nun stellt sich der Internationale Währungsfonds ( IWF) quer und macht seine Beteiligung von neuen Kriterien abhängig. Zusätzliche Maßnahmen erforderlich Voraussetzung für einen "bedeutsamen ... mehr

Experte fordert Austritt Deutschlands aus der Eurozone

Schweres Geschütz gegen den Euro: Der Wirtschaftsprofessor Markus Kerber wirft den "parasitären Eliten" Griechenlands einen "betrügerischen Staatsbankrott" vor. Auch hintertreibe Frankreich eine stabilitätsorientierte Politik. Da ein Rauswurf Griechenlands ... mehr

Euro-Rettungsschirm: So funktioniert der EFSF

Griechenland hat im vergangenen Jahr bereits 110 Milliarden Kredite von Euro-Ländern zugesagt bekommen. Von denen wurden 53 Milliarden ausgezahlt. Das Land könnte nun für 2012/13 noch zusätzlich unter den Euro-Rettungsschirm EFSF schlüpfen und von dort 60 Milliarden ... mehr

Deutschland zahlt am meisten für Hellas

Die deutschen Steuerzahler übernehmen bei der anstehenden Tranche für das hoch verschuldete Griechenland nach Informationen der "Bild"-Zeitung einen Großteil der Hilfen. Die staatliche Bankengruppe KfW stellt Kredite über 5,1 Milliarden Euro bereit, wie das Blatt unter ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Deutschlands Top-Rating in Gefahr?

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eindringlich für eine Erweiterung des Euro-Rettungsschirms geworben. Bei einer Stärkung des Euro-Rettungsschirms EFSF könnte Deutschland allerdings seine Top-Bonitätsnote verlieren. Die Rating-Agentur Standard & Poor's halte ... mehr

Euro-Retter wollen Bundesbank-Reserven anzapfen

Der Druck auf Deutschland steigt, bei der Euro-Rettung noch stärker ins Risiko zu gehen. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) und der "Welt am Sonntag" (WamS) gab es beim G-20-Gipfel in Cannes Versuche, den Euro-Rettungsfonds ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

Euro-Rettungsschirm angeblich rechtswidrig

Der milliardenschwere Rettungsschirm für finanzschwache Euro-Länder verstößt laut einem Gutachten grob gegen deutsches und europäisches Recht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), aus dem die Tageszeitung "Die Welt" zitiert ... mehr

Zypern: Nächster Kandidat für Rettungsschirm

Die Republik Zypern sucht nach Wegen, ihr ins Wanken geratenes Bankensystem zu stabilisieren. Wie es aus Kreisen des Finanzministeriums hieß, könnte die Regierung in Nikosia in den nächsten Wochen einen Antrag auf Unterstützung in Brüssel stellen. Dies sei jedoch ... mehr

Griechenland-Krise: Athen geht das Geld aus

Griechenland geht das Geld aus: Nur noch bis zum 18. Juli reichen nach einem Bericht der Zeitung "Kathimerini" die Mittel in der griechischen Staatskasse. Ministerpräsident Giorgos Papandreou spricht schon von einem drohenden Staatsbankrott. Athen will in den kommenden ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Gutachten bescheinigt hohes Risiko für Deutschland

Der Euro-Rettungsschirm (ESM) birgt für Deutschland angeblich erhebliche Risiken. Das steht laut "Bild"-Zeitung in einem vertraulichen Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Die Bundesrepublik übernehme im Rahmen des ESM so weitreichende Garantien ... mehr

Deutschlands Milliarden-Anteil am Euro-Rettungsschirm

Der Euro-Rettungsschirm (ESM) könnte für Deutschland enorm teuer werden. Das ergibt sich aus dem nun vorliegenden Vertragsentwurf. Der neue, dauerhafte Euro-Hilfsfonds ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) soll Mitte Juli 2013 starten und den aktuellen ... mehr

Skandal um IWF-Chef Strauss-Kahn belastet den Euro

Die Festnahme von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in New York kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn der Internationale Währungsfonds (IWF) spielt eine zentrale Rolle in der europäischen Schuldenkrise. Heute beraten die Finanzminister der Eurozone über weitere ... mehr

EU verliert Geduld mit Griechenland

Griechenland war vor einem Jahr das erste Euroland, das mit Milliardenkrediten vor dem Pleite gerettet werden musste. Die Euro-Partner stellen nun fest, dass die Rettung nicht wie geplant läuft. Was also tun? Die Meinungen gehen weit auseinander. In der schweren ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Portugal wird gerettet

Der Rettungsschirm für Portugal steht. Das Land bekommt insgesamt 78 Milliarden Euro. Das beschlossen die Finanzminister der Eurozone einstimmig. Das Hilfspaket ist auf drei Jahre angelegt und soll Lissabon vor der Pleite retten. Damit bewahren die Europäer zum dritten ... mehr

Barroso will noch mehr Geld zur Euro-Rettung

Noch mehr Geld für den angeschlagenen Euro: Im Kampf gegen eine Ausbreitung der Schuldenkrise hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso eine weitere Aufstockung des inzwischen 440 Milliarden Euro schweren Krisenfonds EFSF angeregt. In einem ... mehr

EU-Justizkommissarin Reding für Zerschlagung der US-Ratingagenturen

In der Diskussion über die Macht der Ratingagenturen besteht EU-Justizkommissarin Viviane Reding auf der Zerschlagung der drei US-Riesen Standard & Poors (S&P), Moody's und Fitch. "Europa darf sich nicht von drei US-Privatunternehmen kaputt machen lassen", sagte Reding ... mehr

ESM soll notfalls auf zwei Billionen Euro aufgestockt werden

Von wegen 500 Milliarden. Im Kampf gegen die Ausweitung der Schuldenkrise bereiten die Euroländer nach einem "Spiegel"-Bericht eine Stärkung der Finanzkraft des Euro-Rettungsschirms ESM vor. Durch eine Hebelung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) sollen ... mehr

Steinbrück befürwortet gemeinsame Euro-Anleihen

Die Diskussion über die Rettung des Euro wird immer heftiger. Zuletzt sprach sich der Chef der Euro-Gruppe und Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker für die Ausgabe gemeinsamer Euro-Anleihen aus. Bundeskanzlerin Merkel lehnt Euro-Bonds ... mehr

Schäuble: Finanzkraft des Euro-Rettungsschirm reicht aus

Die Eurozone sorgt sich nicht nur um Irland, sondern auch um Portugal und Spanien. So wollen die Euroländer auch die Südwesteuropäer unter den Rettungsschirm drängen. Einige Experten wie Bundesbankpräsident Axel Weber plädieren daher dafür, den Rettungsschirm ... mehr

Euro-Rettungsschirm kostet Deutschland bis zu 25 Milliarden Euro

Die Einrichtung des geplanten neuen Euro-Schutzschirms (ESM) wird die Bundesregierung nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" teuer zu stehen kommen. Wie das Blatt aus Koalitionskreisen berichtet, wird Deutschland womöglich bis zu 25 Milliarden ... mehr

Griechen-Referendum lässt Europa-Börsen stürzen

Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat seine Euro-Partner brüskiert und die Finanzmärkte weltweit in neue Unsicherheit gestürzt. Die Börsen reagierten mit kräftigen Verlusten auf seine Ankündigung, dem griechischen Volk die neuesten ... mehr

Banken könnten Schuldenschnitt kippen

Deutsche Banken könnten den vergangene Woche ausgehandelten Schuldendeal für Griechenland platzen lassen. So machen die Institute ihre Zustimmung zum 50-prozentigen Schuldenschnitt vom Ausgang der geplanten Volksabstimmung ... mehr

EU-Gipfel: Griechenland spart 50 Prozent seiner Schulden

Der Durchbruch im kam Morgengrauen: Die Länder der Eurozone und die Banken haben sich am frühen Morgen auf einen Schuldenschnitt von 50 Prozent für Griechenland geeinigt. Damit soll das Land die Chance erhalten, wieder auf die Beine zu kommen ... mehr

Hedge Fonds Europa: Die Krise geht weiter

Nach dem neuerlichen Krisengipfel in Brüssel herrscht überall Optimismus - die Börse steigt, der Euro zieht an. Doch mit dem Schuldenschnitt für Griechenland und der Etablierung eines noch größeren Rettungsfonds hat sich die Eurozone nur Zeit gekauft. Experten zeigten ... mehr

Das kostet uns die Euro-Rettung

Griechenland , Portugal, Irland und nun auch noch die Banken: In der Euro-Krise müssen die deutschen Steuerzahler für alle möglichen Risiken einstehen. Bisher hat Deutschland zwar noch kein Geld verloren - doch im schlimmsten Fall stünden hunderte Milliarden ... mehr

Trichet sieht Euro als Währung nicht in Gefahr

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jean Claude Trichet, sieht den Euro als Währung nicht in Gefahr. Er forderte die Länder der Europäischen Union ( EU) auf, der Erweiterung der Europäischen Finanz-Stabilisierungs-Fazilität (EFSF) zuzustimmen ... mehr

Brandbrief von 100 Euro-Rettern

Neue Dramatik in der Euro-Misere: In einem offenen Brief an die Regierungschefs der Eurozone haben rund 100 Persönlichkeiten um Investor George Soros zu einem verstärkten Kampf gegen die Schuldenkrise aufgerufen. "Die derzeitigen Maßnahmen sind nicht ausreichend, kommen ... mehr

Euro-Rettungsfonds: Schlagkraft könnte verfünffacht werden

In der Eurozone wird EU-Kreisen zufolge daran gearbeitet, die Schlagkraft des Euro-Rettungsschirms EFSF um das bis zu Fünffache zu erhöhen - ohne dass die Euro-Länder neue Garantien geben müssen. Demnach könnte das Volumen durch einen finanztechnischen "Hebel ... mehr

Schäuble will Rettungsschirm auf eine Billion aufstocken

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel zur Schuldenkrise sickern erste Details zur Eurorettung durch: Laut einem Zeitungsbericht hat Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum ersten Mal offen über die Funktionsweise des künftigen Euro-Rettungsschirms gesprochen. Auf maximal ... mehr

Schuldenkrise: Welche Probleme die Euroland-Politiker lösen müssen

Schon mehrfach sollte die Schuldenkrise in Europa durch ein "Gesamtpaket" gelöst werden, doch inzwischen schwelt sie seit anderthalb Jahren. Am Ende dieser Woche werden die 27 europäischen Staats- und Regierungschefs wieder über einer ganzen Reihe von Problemen ... mehr

Permanenter Rettungsschirm wohl früher

Neuer Anlauf im Kampf gegen die Panik - im Euro- Schuldendrama rüstet sich die Politik für schärfere Maßnahmen. Finanzminister Wolfgang Schäuble schließt einen früheren Start des dauerhaften Rettungsschirmes ESM noch vor Mitte 2013 nicht ... mehr

Griechen-Retter müssen 252 Milliarden Euro auftreiben

Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen seine Retter bis 2020 rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen ... mehr

Euro-Krise: Bankenrettung kommt offenbar voran

Die Bankenrettung in Europa kommt nach Ansicht der Bundesregierung voran. Bis Samstagmittag sollten die Euro-Finanzminister Ergebnisse für die Banken-Rekapitalisierung vorlegen, hieß es am Freitag in Berliner Regierungskreisen. Erwartet werde auch ein Vorschlag ... mehr

Wirtschaftsweise fordern klaren Schuldenschnitt für Griechenland

Das EU-Gipfeltreffen im Juli hat die Gefahr einer Eskalation der Schuldenkrise in der Eurozone noch lange nicht gebannt. Um der "derzeitigen Abwärtsspirale zu entkommen", haben jetzt die fünf deutschen Wirtschaftsweisen und französische Top-Ökonomen einen klaren ... mehr

Warnung vor Italien-Kollaps

Neues Sperrfeuer gegen die verschuldeten Südländer der Eurozone: Das hoch verschuldete Griechenland muss nach Ansicht des früheren EZB-Chefvolkswirts Otmar Issing aus der Euro-Zone ausscheiden. Er halte es für ausgeschlossen, dass Griechenland mit Hilfe radikaler ... mehr

Euro-Krise: So will die EU die Schuldenkrise lösen

Die Angst in der EU wächst, die Schuldenkrise nicht mehr in den Griff zu bekommen. Es geht die Sorge um, dass es zu einem Flächenbrand kommen könnte. Daher sollen nun die wirtschaftlich stärksten EU-Staaten nach einem Plan der Brüsseler EU-Kommission enger ... mehr

Bundestag sagt mehrheitlich Ja zu erweiterten Euro-Rettungsschirm

Mit der politisch wichtigen Kanzlermehrheit hat der Bundestag die umstrittene Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF gebilligt. Damit können sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre schwarz-gelbe Koalition trotz mehrerer Abweichler in den eigenen Reihen ... mehr

Streit um Eurobonds: Berlin will hart bleiben

Die Debatte um gemeinsame Staatsanleihen der Eurozone wird immer hitziger: Die Bundesregierung stemmt sich vehement gegen die Eurobonds - noch. Denn der Druck aus anderen Eurostaaten nimmt zu, für deren Einführung zu stimmen. Und selbst Experten hierzulande streiten ... mehr

Oettinger: Italienische Staatspleite würde Eurozone sprengen

Einen Zahlungsausfall Italiens würde die Europäische Währungsunion nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger wohl nicht verkraften. Eine italienische Staatspleite würde die Eurozone "wahrscheinlich" sprengen, weil Italien dann als Geberland ... mehr

Soros: Deutschland schuld an Eskalation der Eurokrise

Der US-amerikanische Großinvestor George Soros hat Deutschland die Hauptschuld an der Eskalation der Euro- Schuldenkrise gegeben. "Es war das deutsche Zögern, das die Griechenland-Krise verstärkte und zu der Ansteckung führte, die sie in eine Existenzkrise für Europa ... mehr

Euro-Rettung: Deutschland haftet mit bis zu 465 Milliarden Euro

Die Haftung Deutschlands bei der Euro-Rettung ist offenbar deutlich höher als bisher angenommen. Es kursieren Zahlen von 400 bzw. 465 Milliarden Euro. Das sind deutlich mehr als die 306 Milliarden Euro, die der Bund nächstes Jahr auszugeben gedenkt. Bevor man über diese ... mehr

Griechenland atmet auf: Staatsbankrott abgewendet

In der dramatischen Schuldenkrise haben die Griechen Zeit gewonnen. EU, EZB und IWF lassen Athen nicht hängen und genehmigen weitere Finanzhilfen. Der drohende Staatsbankrott ist damit abgewendet. Doch kommen auf das hoch verschuldete Land noch härtere Sparanstrengungen ... mehr

Griechenland-Krise: Athen soll freigekauft werden

Die Finanzminister der Eurostaaten haben ein neues Kapitel im Kampf gegen die Schuldenkrise aufgeschlagen. Mit längeren Laufzeiten und niedrigeren Zinsen wollen sie Krisenstaaten wie Griechenland oder Portugal Zeit erkaufen. Außerdem soll dieser Schritt ... mehr

Ifo-Chef: Deutschland wird erpresst

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sieht die Euro-Krise längst nicht am Ende. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit ... mehr

Ifo-Chef: Deutschland wird erpresst

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sieht die Euro-Krise längst nicht am Ende. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit ... mehr

Rating-Riese will ganze Eurozone herabstufen

Standard & Poor's stellt den Großteil der Eurozone unter verschärfte Beobachtung. Die Ratingagentur kündigte am späten Montagabend eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Deutschland und Frankreich sowie weiterer 13 Staaten der Währungsunion an. Der Ausblick wurde ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Schäuble räumt Schwierigkeiten bei der EFSF ein

Investoren scheuen sich, die Hilfe der EFSF anzunehmen, musste nun Finanzminister Wolfgang Schäuble in einem Radio-Interview einräumen. Grund hierfür ist, dass angesichts der Schuldenkrise weiterhin eine recht hohe Unsicherheit im Euro-Raum herrsche und Investoren ... mehr
 
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