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Euro-Rettungsschirm

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Euro-Rettungsschirm

Beschluss in Brüssel: EU-Gipfel beschließt Reformpaket zum Schutz vor Finanzkrisen

Beschluss in Brüssel: EU-Gipfel beschließt Reformpaket zum Schutz vor Finanzkrisen

Brüssel (dpa) - Die EU-Staaten haben ein Reformpaket zum Schutz der Eurozone vor künftigen Finanzkrisen verabschiedet. Das verlautete aus Diplomatenkreisen in Brüssel. Im Zentrum steht die Stärkung des Euro-Rettungsschirms ESM, der Hilfskredite an pleitebedrohte Staaten ... mehr
Griechenland verlässt den Euro-Rettungsschirm

Griechenland verlässt den Euro-Rettungsschirm

Griechenland verlässt den Rettungsschirm: Wie geht es für das Land jetzt weiter? (Quelle: dpa) mehr
Euro-Rettungsschirm: weitere Milliarden für Irland und Portugal

Euro-Rettungsschirm: weitere Milliarden für Irland und Portugal

Obwohl Irland bereits im Dezember aus dem Euro-Rettungsschirm ESM ausscheiden will, bekommt das Krisenland zuvor noch einmal einige wenige Rettungsmilliarden. Wie ESM-Chef Klaus Regling sagte, bekommt Irland in den nächsten Wochen weitere 2,3 Milliarden ... mehr
Irland braucht offenbar neue Finanzhilfen der Euroländer

Irland braucht offenbar neue Finanzhilfen der Euroländer

Die Länder der Eurozone müssen offenbar neue Finanzhilfen für Irland aufbringen. Nötig sei ein "Sicherheitsnetz", wenn sich Irland ab Januar 2014 wieder an den Finanzmärkten finanziere, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf EU-Kommissionskreise ... mehr
Chef der Wirtschaftsweisen: Euro-Rettung wird teuer für Deutschland

Chef der Wirtschaftsweisen: Euro-Rettung wird teuer für Deutschland

Die Euro-Rettung wird Deutschland teuer zu stehen kommen. Das sagte der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Angesichts der Krisenhilfe für südeuropäische Staaten dürfe sich niemand "der Illusion hingeben, es ginge ... mehr

Verfassungsgericht billigt Euro-Rettungsschirm

Verfassungsgericht billigt Euro-Rettungsschirm mehr

"Unser Land bleibt in unseren Händen"

Zypern: Parlament stimmt über Rettungspaket ab. mehr

Bund der Steuerzahler: Euro-Rettung für Deutsche viel teurer als gedacht

Deutschland haftet bei der Euro-Rettung mit erheblich mehr Geld als bisher angenommen. Das hat jetzt der Bund der Steuerzahler (BdSt) errechnet. Die Experten warnen vor weiteren Zusagen und sehen auch einen Austritt der Griechen aus der Gemeinschaftswährung als Option ... mehr

ESM soll notfalls auf zwei Billionen Euro aufgestockt werden

Von wegen 500 Milliarden. Im Kampf gegen die Ausweitung der Schuldenkrise bereiten die Euroländer nach einem "Spiegel"-Bericht eine Stärkung der Finanzkraft des Euro-Rettungsschirms ESM vor. Durch eine Hebelung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) sollen ... mehr

Bundesverfassungsgericht lehnt Gauweiler-Antrag ab

Breite Zustimmung bei den Abgeordneten. mehr

ESM ohne Limit: Euro-Schutzschirm bald mit unbegrenzter Feuerkraft

Die EU will offenbar die ultimative Waffe im Kampf gegen die Schuldenkrise in Stellung bringen. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) soll der künftige Euro-Schutzschirm ESM deutlich vergrößert werden. Damit könnte der Fonds auch Spanien und Italien ... mehr

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Schuldenkrise: Spanien hofft offenbar auf weitere Hilfen

Spanien kann nach der beschlossenen Rettung seiner maroden Banken in der Schuldenkrise offenbar mit weiteren Hilfen rechnen. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) schreibt, die Euro-Länder dächten über konkrete Maßnahmen nach, um die Zinslast des Landes zu senken. Dazu solle ... mehr

Tausende klagen gegen EU-Rettungsschirm

Karlsruhe soll ESM- und Fiskalpakt-Gesetze verbieten. mehr

Zypern: Nächster Kandidat für Rettungsschirm

Die Republik Zypern sucht nach Wegen, ihr ins Wanken geratenes Bankensystem zu stabilisieren. Wie es aus Kreisen des Finanzministeriums hieß, könnte die Regierung in Nikosia in den nächsten Wochen einen Antrag auf Unterstützung in Brüssel stellen. Dies sei jedoch ... mehr

Euro-Länder prüfen direkte Hilfen für Banken

Lange Zeit wurde darüber gestritten, wie mit maroden Banken umzugehen sei. Nun erwägt die Europäische Zentralbank ( EZB) und die Gruppe der Euro-Länder, die Banken direkt mit Geldern aus dem neuen Rettungs-Mechanismus ESM zu versorgen, berichtete ... mehr

Wladimir Putin deutet Finanzhilfe für Eurozone an

Wladimir Putin gibt sich großzügig: Der russische Regierungschef hält in der Schuldenkrise direkte Finanzhilfen seines Landes an einzelne Länder der Eurozone für möglich. Derweil haben die G-20-Staaten eine Überprüfung der Stärke des Euro-Rettungsschirms zur Bedingung ... mehr

Griechenland-Krise: IWF stellt Bedingungen für Griechenland-Hilfe

Das Rettungspaket für Griechenland ist seit der Nacht beschlossene Sache. Doch nun stellt sich der Internationale Währungsfonds ( IWF) quer und macht seine Beteiligung von neuen Kriterien abhängig. Zusätzliche Maßnahmen erforderlich Voraussetzung für einen "bedeutsamen ... mehr

IWF-Chefin fordert größeren Euro-Rettungsschirm

IWF-Chefin Christine Lagarde hat eine deutliche Ausweitung des Euro-Rettungsschirms gefordert. "Wir brauchen eine größere Brandmauer", sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds ( IWF) am Montag in Berlin laut einem Redemanuskript. Lagarde ... mehr

Standard & Poor's stuft Euro-Rettungsschirm EFSF herab

Ende der Erstklassigkeit: Nach Frankreich und Österreich hat auch der milliardenschwere Euro-Rettungsschirm EFSF die höchste Kreditwürdigkeit verloren. Die Ratingagentur Standard & Poor's stufte am Montagabend die Bonität von Bestnote ... mehr

Deutsche Industrie warnt vor China

Geld aus Peking soll den Euro retten helfen - so wollen es Europas Staatschefs. Doch die deutsche Industrie schlägt Alarm: Es wäre ein "riesiger Fehler", China dafür politische Gegenleistungen anzubieten, warnt BDI-Präsident Hans-Peter Keitel im "Spiegel ... mehr

Banken in der Krise

Breitseite gegen die Banken – obwohl die Politik in den europäischen Südstaaten Europa in die Schuldenkrise gestürzt hat, stehen die Kreditinstitute am Pranger. Die sollen ihren Beitrag zur Euro-Krise leisten und außerdem zwangsweise mit mehr Kapital stabilisiert ... mehr

Frankreich droht Bonitätsverlust

Paukenschlag für Paris: Die US-Ratingagentur Moody's warnt die Franzosen vor einem Verlust seiner Top-Bonitätsnote. Eine Verschlechterung würde Zinsen auf Kredite immer teurer machen. Moody's zweifelt an dem bisher stabilen guten Ausblick ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Schäuble räumt Schwierigkeiten bei der EFSF ein

Investoren scheuen sich, die Hilfe der EFSF anzunehmen, musste nun Finanzminister Wolfgang Schäuble in einem Radio-Interview einräumen. Grund hierfür ist, dass angesichts der Schuldenkrise weiterhin eine recht hohe Unsicherheit im Euro-Raum herrsche und Investoren ... mehr

Überleben des Euro hängt von Italien ab

Das Überleben des Euro hängt nach Einschätzung der Deutschen Bank von Italien ab. Thomas Mayer, Chefvolkswirt der deutschen Branchenprimus, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Es geht um nichts Geringeres als die Frage ... mehr

Weidmann warnt vor Anleihe-Kauf

Bundesbank -Präsident Jens Weidmann hat die Euro-Staaten zum Einhalten der beim jüngsten EU-Gipfel vereinbarten Änderungen aufgefordert. Die Politik habe die Herausforderung angenommen, der Währungsunion einen besseren Ordnungsrahmen zu geben, "aber an alles ... mehr

Hebel könnte Rettungsfonds sprengen

Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich. 1,8 Billionen Euro Schulden ... mehr

Rating-Riese will ganze Eurozone herabstufen

Standard & Poor's stellt den Großteil der Eurozone unter verschärfte Beobachtung. Die Ratingagentur kündigte am späten Montagabend eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Deutschland und Frankreich sowie weiterer 13 Staaten der Währungsunion an. Der Ausblick wurde ... mehr

Vertragsänderung zwecks Euro-Rettung

Merkel und Sarkozy einigen sich auf Vorschläge. mehr

Euro-Krise: Deutschland haftet mit 560 Milliarden Euro

Die Bundesregierung ist im Zuge der Rettungsaktionen zugunsten angeschlagener Euro-Länder inzwischen Haftungsrisiken eingegangen, die das Volumen des gerade verabschiedeten Bundeshaushalts für das kommende Jahr (306 Milliarden Euro) um mehr als 80 Prozent ... mehr

Italien-Krise: IWF bereitet Rettungspaket vor

Der Internationale Währungsfonds ( IWF) bereitet laut einem Medienbericht ein Hilfsprogramm für das hoch verschuldete Italien vor. Demnach soll das Paket ein Volumen von bis zu 600 Milliarden Euro haben, berichtete die italienische Tageszeitung "La Stampa" unter ... mehr

Euro-Retter wollen Bundesbank-Reserven anzapfen

Der Druck auf Deutschland steigt, bei der Euro-Rettung noch stärker ins Risiko zu gehen. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) und der "Welt am Sonntag" (WamS) gab es beim G-20-Gipfel in Cannes Versuche, den Euro-Rettungsfonds ... mehr

Banken könnten Schuldenschnitt kippen

Deutsche Banken könnten den vergangene Woche ausgehandelten Schuldendeal für Griechenland platzen lassen. So machen die Institute ihre Zustimmung zum 50-prozentigen Schuldenschnitt vom Ausgang der geplanten Volksabstimmung ... mehr

Griechen-Referendum lässt Europa-Börsen stürzen

Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat seine Euro-Partner brüskiert und die Finanzmärkte weltweit in neue Unsicherheit gestürzt. Die Börsen reagierten mit kräftigen Verlusten auf seine Ankündigung, dem griechischen Volk die neuesten ... mehr

Issing warnt vor Einfluss der Politik auf die EZB

Der frühere Volkswirt der Europäischen Zentralbank ( EZB), Otmar Issing, hat die Politik davor gewarnt, zu viel Einfluss auf die Zentralbank zu nehmen. Merkel und Schäuble verdienen "Applaus" "Es ist eines der wichtigsten Ergebnisse dieses Gipfels, dass es nicht ... mehr

Das kostet uns die Euro-Rettung

Griechenland , Portugal, Irland und nun auch noch die Banken: In der Euro-Krise müssen die deutschen Steuerzahler für alle möglichen Risiken einstehen. Bisher hat Deutschland zwar noch kein Geld verloren - doch im schlimmsten Fall stünden hunderte Milliarden ... mehr

Hedge Fonds Europa: Die Krise geht weiter

Nach dem neuerlichen Krisengipfel in Brüssel herrscht überall Optimismus - die Börse steigt, der Euro zieht an. Doch mit dem Schuldenschnitt für Griechenland und der Etablierung eines noch größeren Rettungsfonds hat sich die Eurozone nur Zeit gekauft. Experten zeigten ... mehr

EU-Gipfel: Griechenland spart 50 Prozent seiner Schulden

Der Durchbruch im kam Morgengrauen: Die Länder der Eurozone und die Banken haben sich am frühen Morgen auf einen Schuldenschnitt von 50 Prozent für Griechenland geeinigt. Damit soll das Land die Chance erhalten, wieder auf die Beine zu kommen ... mehr

Europa droht in der Schuldenkrise ein Finanzchaos

Europas Schicksal steht auf der Kippe: Deutschland und Frankreich ringen um eine Lösung für Griechenland und den Euro-Rettungsfonds. In der Vergangenheit haben sie sich oft in letzter Minute geeinigt. Doch was, wenn es diesmal schiefgeht? Der Wohlstand des ganzen ... mehr

Griechen-Retter müssen 252 Milliarden Euro auftreiben

Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen seine Retter bis 2020 rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen ... mehr

Euro-Krise: Bankenrettung kommt offenbar voran

Die Bankenrettung in Europa kommt nach Ansicht der Bundesregierung voran. Bis Samstagmittag sollten die Euro-Finanzminister Ergebnisse für die Banken-Rekapitalisierung vorlegen, hieß es am Freitag in Berliner Regierungskreisen. Erwartet werde auch ein Vorschlag ... mehr

Schäuble will Rettungsschirm auf eine Billion aufstocken

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel zur Schuldenkrise sickern erste Details zur Eurorettung durch: Laut einem Zeitungsbericht hat Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum ersten Mal offen über die Funktionsweise des künftigen Euro-Rettungsschirms gesprochen. Auf maximal ... mehr

Schuldenkrise: Welche Probleme die Euroland-Politiker lösen müssen

Schon mehrfach sollte die Schuldenkrise in Europa durch ein "Gesamtpaket" gelöst werden, doch inzwischen schwelt sie seit anderthalb Jahren. Am Ende dieser Woche werden die 27 europäischen Staats- und Regierungschefs wieder über einer ganzen Reihe von Problemen ... mehr

Euro-Krise: G20 mahnen Europa zur Eile

Die schwelende Schuldenkrise sorgt sowohl im Westen als auch in den aufstrebenden Emerging Markets für Unruhe. Die führenden Industrie- und Schwellenländer ( G-20) drängen daher auf eine rasche Lösung der Euro-Krise durch die Europäer. Bei einem Treffen ... mehr

Euro-Rettungsfonds: Schlagkraft könnte verfünffacht werden

In der Eurozone wird EU-Kreisen zufolge daran gearbeitet, die Schlagkraft des Euro-Rettungsschirms EFSF um das bis zu Fünffache zu erhöhen - ohne dass die Euro-Länder neue Garantien geben müssen. Demnach könnte das Volumen durch einen finanztechnischen "Hebel ... mehr

Brandbrief von 100 Euro-Rettern

Neue Dramatik in der Euro-Misere: In einem offenen Brief an die Regierungschefs der Eurozone haben rund 100 Persönlichkeiten um Investor George Soros zu einem verstärkten Kampf gegen die Schuldenkrise aufgerufen. "Die derzeitigen Maßnahmen sind nicht ausreichend, kommen ... mehr

Trichet sieht Euro als Währung nicht in Gefahr

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jean Claude Trichet, sieht den Euro als Währung nicht in Gefahr. Er forderte die Länder der Europäischen Union ( EU) auf, der Erweiterung der Europäischen Finanz-Stabilisierungs-Fazilität (EFSF) zuzustimmen ... mehr

Bundestag sagt mehrheitlich Ja zu erweiterten Euro-Rettungsschirm

Mit der politisch wichtigen Kanzlermehrheit hat der Bundestag die umstrittene Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF gebilligt. Damit können sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre schwarz-gelbe Koalition trotz mehrerer Abweichler in den eigenen Reihen ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Deutschlands Top-Rating in Gefahr?

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eindringlich für eine Erweiterung des Euro-Rettungsschirms geworben. Bei einer Stärkung des Euro-Rettungsschirms EFSF könnte Deutschland allerdings seine Top-Bonitätsnote verlieren. Die Rating-Agentur Standard & Poor's halte ... mehr

Wirtschaftsweise fordern klaren Schuldenschnitt für Griechenland

Das EU-Gipfeltreffen im Juli hat die Gefahr einer Eskalation der Schuldenkrise in der Eurozone noch lange nicht gebannt. Um der "derzeitigen Abwärtsspirale zu entkommen", haben jetzt die fünf deutschen Wirtschaftsweisen und französische Top-Ökonomen einen klaren ... mehr

Euro-Krise: So will die EU die Schuldenkrise lösen

Die Angst in der EU wächst, die Schuldenkrise nicht mehr in den Griff zu bekommen. Es geht die Sorge um, dass es zu einem Flächenbrand kommen könnte. Daher sollen nun die wirtschaftlich stärksten EU-Staaten nach einem Plan der Brüsseler EU-Kommission enger ... mehr

Warnung vor Italien-Kollaps

Neues Sperrfeuer gegen die verschuldeten Südländer der Eurozone: Das hoch verschuldete Griechenland muss nach Ansicht des früheren EZB-Chefvolkswirts Otmar Issing aus der Euro-Zone ausscheiden. Er halte es für ausgeschlossen, dass Griechenland mit Hilfe radikaler ... mehr

Permanenter Rettungsschirm wohl früher

Neuer Anlauf im Kampf gegen die Panik - im Euro- Schuldendrama rüstet sich die Politik für schärfere Maßnahmen. Finanzminister Wolfgang Schäuble schließt einen früheren Start des dauerhaften Rettungsschirmes ESM noch vor Mitte 2013 nicht ... mehr

Euro-Rettung: Deutschland haftet mit bis zu 465 Milliarden Euro

Die Haftung Deutschlands bei der Euro-Rettung ist offenbar deutlich höher als bisher angenommen. Es kursieren Zahlen von 400 bzw. 465 Milliarden Euro. Das sind deutlich mehr als die 306 Milliarden Euro, die der Bund nächstes Jahr auszugeben gedenkt. Bevor man über diese ... mehr

Euro-Retter fürchten um Griechenland

Griechenland raus aus dem Euro? Davon will die Kanzlerin nichts wissen. Doch die Bundesregierung erhöht spürbar den Druck auf Athen, in Sachen Reformen endlich zu liefern. Dabei wird immer deutlicher: Allein durch Sparen kommt das Land nicht wieder auf die Beine. Harte ... mehr

Griechenland: Brüssel warnt vor neuen Sonderregelungen

Im Streit um die von Finnland mit Griechenland vereinbarten Sicherheiten für ein neues milliardenschweres Rettungspaket der Euro-Länder und des IWF hat die EU vor übermäßigen Auflagen oder zusätzlichen Bedingungen gewarnt. Ein Sprecher ... mehr
 
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