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Bundessozialgericht: Kassenärzte haben kein Streikrecht

Niedergelassene Ärzte und Zahnärzte dürfen nicht streiken. Das ist die Folge eines aktuellen Urteils des Bundessozialgericht (BSG). Der Grund: Ärzte hatten 2004 bei einem Streik ihre kassenärztliche Zulassung zurückgegeben, wollten diese aber nach dem Streik wieder ... mehr

Gesundheitspolitik: Pflegeheim-TÜV bleibt in der Kritik

Der geplante Pflegeheim-TÜV wird nach Ansicht von Gesundheits- und Sozialexperten vorhandene Missstände nicht beheben. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) sprach im "Spiegel" von einem Versuch "reiner Volksverdummung ... mehr

Ärzte wollen Praxen schließen

Viele Patienten müssen sich darauf einstellen, in dieser Woche bei ihrem Arzt vor verschlossenen Türen zu stehen. Aus Protest gegen zu niedrige Honorare hat der Verband "Freie Ärzteschaft" (FÄ) vom 18. bis 23. Mai zu bundesweiten Praxisschließungen aufgerufen ... mehr

Fünf Euro für jeden Arzt-Besuch?

Geht es nach dem Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Leonhard Hansen, wird der Patient künftig jedes Mal zur Kasse gebeten, wenn er einen Arzt konsultiert. Pro Arztbesuch sollen fünf bis zehn Euro Praxisgebühr fällig werden, fordert er. Und das ist nicht ... mehr

Gesundheitswesen: Medizinischer Dienst beklagt überhöhte Klinik-Abrechnungen

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat den Kliniken vorgeworfen, überhöhte Behandlungskosten abzurechnen. "In etwa 40 Prozent der überprüften Fälle sind die von den Krankenhäusern eingereichten Abrechnungen überhöht", sagte MDK-Chef Peter Pick dem Hamburger ... mehr

Gesundheitswesen: Ausgaben in Deutschland stiegen um acht Milliarden Euro

Die Ausgaben für Gesundheit wachsen weiter. Im Jahr 2007 erfolgte ein durchschnittlicher Anstieg um rund 3,2 Prozent. Jeder Bundesbürger kostete somit rund 3070 Euro. Insgesamt stiegen die Aufwendungen um knapp acht Milliarden Euro an. Hauptteil entfiel auf gesetzliche ... mehr

Arzneimittel-Missbrauch: Deutsche Ärzte unterstützen Tablettensucht

Fördern deutsche Ärzte durch unkontrollierte Verschreibungen die Medikamentensucht vieler Patienten? Hamburger Forscher sind überrascht über das Ausmaß des Missbrauchs von verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmitteln in Deutschland. Zu dem Ergebnis kommt ... mehr

Frühchen: Anforderungen an Krankenhäuser für Frühgeborene steigen

Zu früh geborene Babys unter 1250 Gramm Geburtsgewicht dürfen jetzt nur noch in Kliniken behandelt werden, die wenigstens ein solches Frühchen im Monat behandeln. Nicht immer ist damit eine wohnortnahe Betreuung möglich. Doch die Konzentration macht ... mehr

Entbindung: Hausgeburt

Für schwangere Frauen mit geringem Komplikationsrisiko bei der Geburt, ist eine geplante Hausgeburt ebenso sicher wie die Entbindung im Krankenhaus unter Aufsicht einer Geburtshelferin. Holländische Studie untersuchte 530.000 Geburten Zu diesem Schluss kommt ... mehr

Ulla Schmidt verteidigt neue Honorarordnung für Ärzte

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt rechnet trotz des Streits um Honorare in diesem Jahr nicht mit massiven Ärztestreiks oder ernsten Schwierigkeiten für die Versorgung von Kassenpatienten. "Die Ärzte werden nicht massenhaft streiken", sagte die SPD-Politikerin ... mehr

SPD: Ärzte wettern gegen Gesundheitspolitik im Wartezimmer

"Wählen Sie, was Sie wollen. Aber nicht SPD." Dieses Plakat wollen Ärzte in ihren Wartezimmern aufhängen - aus Ärger über die Gesundheitspolitik von Ministerin Ulla Schmidt. Das erklärte Ziel der Mediziner: Die Sozialdemokraten sollen bei der Bundestagswahl maximal ... mehr

Ärzte können mit mehr Geld rechnen

Die etwa 150.000 niedergelassenen Ärzte und Therapeuten in Deutschland können in diesem Jahr unter Umständen mit weiteren bis zu 900 Millionen Euro an zusätzlichen Honoraren rechnen. Das ergibt sich aus einer Prognose auf der Basis von Simulationsrechnungen ... mehr

Gesundheitswesen: Wenn Ärzte Patientengespräche abwürgen

Die Situation kennt fast jeder Patient: Erst sitzt man eine Stunde im überfüllten Wartezimmer, und wenn man dann endlich drankommt, wird's hektisch. Kaum kann man seine Beschwerden schildern, schon räuspert sich der Arzt und im Telegrammstil fliegen medizinische ... mehr

Ärzte geben Tipps: So werden Sie zu einem gern gesehenen Patienten

Kennen Sie das: Trotz Termin in vollen Wartezimmern auf eine Arzt-Behandlung zu warten? Wie man dieses umgehen kann, der Lieblingspatient wird sowie einen kleinen Einblick in die Ärtze-Branche bekommt, verraten fünf Ärzte in der März-Ausgabe der Zeitschrift ... mehr

Ärztehonorare: Ärztepräsident fordert bis zu 1,5 Milliarden Euro mehr

Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe hat eine weitere Aufstockung der Honorare für niedergelassene Mediziner um eine bis 1,5 Milliarden Euro gefordert. Denn statt der nun genannten drei Milliarden Euro Erhöhung kämen 2009 nur 1,2 Milliarden Euro bei den Ärzten an, sagte ... mehr

Gesundheitswesen: Ärzte verlangen Barzahlung von Patienten

Weil immer mehr gesetzlich Krankenversicherte nur noch gegen Vorkasse behandelt werden, schaltet sich jetzt Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ein. "Wer als Vertragsarzt von Patienten Vorkasse verlangt, verhält sich eindeutig rechtswidrig", sagte Schmidt ... mehr

Gesundheitswesen: Streit um Honorare der Zahnärzte

Neben dem anhaltenden Streit um die Ärztehonorare droht nun auch ein Streit um die Honorare der Zahnärzte. Die Bundesregierung erwägt, auf die geplante Reform der Zahnärztehonorare verzichten, wie die Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Marion ... mehr

Kritik: Behandlung von Fruehchen

In Deutschland werden immer mehr Frühchen geboren. Zwar überleben Frühgeborene weit häufiger als früher. Doch mindestens jeder zehnte ist in der Entwicklung gestört, bei den kleinsten sogar bis zu jeder dritte. Im Kampf gegen die Gefahren verlieren Dutzende Kliniken ... mehr

Gesundheitswesen: Kassenpatienten klagen über lange Wartezeiten

Patienten in Deutschland fühlen sich oft zu wenig persönlich betreut. Sie beklagen den häufigen Einsatz von Apparatemedizin und lange Wartezeiten. 41 Prozent sind darüber hinaus insgesamt der Meinung, die Gesundheitsversorgung habe sich verschlechtert. In Brandenburg ... mehr

FDP will gesetzliche Krankenversicherung abschaffen

Die FDP will bei einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl im Herbst die gesetzliche Krankenversicherungen abschaffen. Stattdessen will die FDP nach einem Bericht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (HAZ) alle Bürger verpflichten, eine private ... mehr

Gesundheitsfonds: Krankenkassen sollen Jagd auf Kranke einstellen

Die Jagd einiger Krankenkassen nach chronisch Kranken könnte schon bald zu Ende sein. Das Bundesversicherungsamt will gegen den Missbrauch des Milliarden-Ausgleichs zwischen den Kassen vorgehen. "Es gibt eine problematische Entwicklung, die wir kurzfristig abstellen ... mehr

Gesundheitswesen: Zukunft von Kinderärzten gefährdet

Die rund 5700 niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte fürchten um ihre Zukunft. "Wir machen uns große Sorgen um den Bestand unseres Fachgebiets im Bereich der primären Versorgung", sagte ihr Verbandspräsident Wolfram Hartmann der "Neuen Osnabrücker Zeitung ... mehr

Krankenversicherung: Nicht-Versicherte müssen sich beeilen

Seit Jahresbeginn müssen alle Bundesbürger krankenversichert sein. Unter Zeitdruck stehen jetzt die rund 100.000 Menschen, die nicht gesetzlich versichert sind und sich privat absichern müssen. Wer erst ab Februar in den neuen Basistarif der Privaten einsteigt ... mehr

Kassen bezahlen Mediziner für geldbringende Diagnosen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat Krankenkassen vorgeworfen, Mediziner für Diagnosen zu bezahlen, die ihnen mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds garantieren. Es gebe bereits Fälle, in denen gesetzliche Kassen dafür zehn Euro zahlten, sagte KBV-Chef Andreas ... mehr

Kliniken wollen Geld aus Konjunkturpaket

Die Krankenhäuser wollen bei der Mittelvergabe aus dem zweiten Konjunkturpaket ausreichend berücksichtigt werden. In den bundesweit 2087 Kliniken gebe es wegen der seit Jahren rückläufigen öffentlichen Investitionen einen gewaltigen Nachholbedarf ... mehr

Ärzte haben für Patienten kaum noch Zeit

Im Minutentakt werden Millionen Patienten in Deutschland ihre Diagnosen erteilt und Therapien verordnet. In keinem anderen europäischen Land haben die Ärzte so wenig Zeit für die Menschen. Oft geben sich die Versicherten in den Praxen die Klinke ... mehr

Blut ist in Deutschland extrem knapp

Im gesamten Bundesgebiet sind die Blutkonserven extrem knapp geworden. Darauf hat der Blutspendedienst West hingewiesen. "Wir können für den morgigen Tag nicht die notwendige Menge an Krankenhäuser im Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und ins Saarland ausliefern ... mehr

Ärztepräsident wirft Krankenkassen Betrug vor

Zum Start des Gesundheitsfonds hat Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe schwere Vorwürfe gegen Krankenkassen erhoben. Sie versuchten, Ärzte zu bestimmten Diagnosen zu drängen, um an mehr Geld zu kommen. Hintergrund sind die neuen Sondervergütungen für Menschen ... mehr

Fachärzte in Bayern drohen AOK: Behandlung nur noch gegen Vorkasse

Wenige Tage vor dem Start des Gesundheitsfonds ist der Verteilungskampf zwischen Ärzten und Kassen in Bayern eskaliert. Der bayerische Fachärzte-Verband drohte am Montag, man werde ab dem 1. Januar "AOK-Versicherte nur noch gegen Vorkasse behandeln ... mehr

Geburt: Trend Kaiserschnitt

Heute würde Jesus vielleicht nicht in Bethlehem sondern in Nazareth, dem Wohnort seiner Eltern zur Welt kommen. Die Herbergssuche, die Geburt im Stall: alles verändert - durch einen Kaiserschnitt. Immer häufiger entscheiden sich werdende ... mehr

Gesundheitswesen: DIHK erwartet großes Kliniksterben

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet für die nächsten zehn Jahre mit der Schließung jeder dritten Klinik in Deutschland. Vor dem Hintergrund der Debatte um die Krankenhausfinanzierung sagte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun der "Rheinischen ... mehr

Gesundheitswesen: Teure Medikamente, gehetzte Ärzte

In der Bundesrepublik sind Medikamente teuerer als in jedem anderen europäischen Land. Deutsche Ärzte haben im Europavergleich am wenigsten Zeit für ihre Patienten. Aber dennoch hat Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Das sind drei Ergebnisse einer ... mehr

Bundesweiter Klinik-Streik geplant

In den deutschen Krankenhäusern droht am 18. November ein bundesweiter Streik. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll an diesem Tag in allen Kliniken mittags eine halbe Stunde die Arbeit ruhen. # Krankenkassen - Das verdienen die Vorstände Honorarplus - Ärzte bekommen ... mehr

Kassenärztliche Bundesvereinigung: Ärzte bekommen mehr Geld

Die Honorare der Praxisärzte im Rheinland, in Schleswig- Holstein, in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz steigen stärker als ursprünglich geplant. Wie der Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Roland Stahl erklärte, ermögliche vor allem die Umverteilung ... mehr

Gesundheitsfonds: Bündnis warnt vor Einheitsbeitrag der Krankenkassen

Ab 1. Januar startet der neue Gesundheitsfonds. Dann gilt für alle Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung ein einheitlicher Beitragssatz, den die Regierung erst kürzlich auf 15,5 Prozent festgelegt hat. Doch der Gesundheitsfonds und der Einheitsbeitrag ... mehr

Kaiserschnitt: Promis haben Einfluss auf deutsche Frauen

Ob Madonna, Angelina Jolie oder Claudia Schiffer: Die Stil-Ikonen aus den Hochglanz-Illustrierten nehmen mit ihren schnellen Kaiserschnitt-Geburten offenbar Einfluss auf deutsche Frauen. Denn bei uns kommt mittlerweile fast jedes dritte Baby per Skalpell ... mehr

Privatisierung von Kliniken: SPD warnt vor weiterer Privatisierungswelle

Vor den Bund-Länder-Beratungen über die künftige Krankenhausfinanzierung hat die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Carola Reimann, vor weiteren Klinik-Privatisierungen gewarnt. Die vom SPD-geführten Bundesgesundheitsministerium geplante Finanzreform ... mehr

Gesundheitswesen: Kassenärzte bekommen 2,5 Milliarden Euro mehr Honorar

Der Streit über die Honorare für die rund 145.000 Kassenärzte und Psychotherapeuten ist beigelegt. Nach der Einigung über Erhöhungen im einstelligen Milliardenbereich müssen sich die Versicherten auf eine größere Steigerung der Kassenbeiträge einstellen als bislang ... mehr

Gesundheitswesen: Kassenärzte pochen auf höhere Gehälter

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat im Honorarstreit mit den Krankenkassen die Wiederaufnahme von Gesprächen an Bedingungen geknüpft. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde Ende August müsse die von der Politik gemachte Zusage erfüllt sein, den Honorartopf ... mehr

Gesundheitswesen: Verhandlungen über Ärzte-Honorare drohen zu platzen

Im Streit um die künftige Höhe der Ärzte-Honorare zeichnet sich weiterhin keine Einigung ab. Vertreter der niedergelassenen Ärzte schlossen ein Scheitern der Verhandlungen mit den Krankenkassen nicht mehr aus. Ein Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ... mehr

Gesundheitswesen: Ärzte fordern mehr Geld von den Krankenkassen

Die Ärzte haben eine deutliche Erhöhung ihrer Honorare gefordert. Insgesamt sollen die Krankenkassen den Kassenärztlichen Bundesvereinigungen (KBV), die das Geld an die Ärzte verteilen, 4,5 Milliarden Euro im Jahr mehr zur Verfügung stellen. Diese Forderung erhob ... mehr

Streit um Honorare: Ärzte drohen mit Streik

Die Verhandlungen zwischen Ärzten und Krankenkassen über höhere Honorare sind vorerst gescheitert - die Ärzte drohen jetzt mit Streik. Die Gespräche endeten schon nach einem Tag, weil die Mediziner das Angebot der Kassenseite als "vollkommen inakzeptabel" ablehnten ... mehr

Weitergabe von Patientendaten: Scharfe Kritik an DAK

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Weitergabe vertraulicher Patientendaten der Krankenkasse DAK an eine Privatfirma als illegal kritisiert. Nach einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" hat die DAK im Rahmen eines Gesundheitsberatungsprogramms ... mehr

Je mehr Kranke, desto besser?

Eigentlich sollte die Gesundheitsreform zu mehr Effizienz im Gesundheitswesen beitragen. Doch die Reform führt laut Experten geradewegs in ein System mit dem wirtschaftlichen Ziel, "Patienten krank zu halten". Mit diesen Worten zitiert das ARD-Magazin "Panorama ... mehr

Regierung erwartet Kassenbeitrag von 15,5 Prozent

Schon vor seiner Einführung wirft der Gesundheitsfonds seine Schatten voraus: Nach Informationen der "Bild"-Zeitung rechnet die Bundesregierung damit, dass zum Start der Fonds im kommenden Jahr die Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung auf mindestens ... mehr

Gesundheitssystem benachteiligt Frauen

Geht die Gesundheit von Männern vor? Obwohl Frauen im Schnitt länger leben als Männer, werden sie im deutschen Gesundheitssystem oft stark benachteiligt. Viele Krankenhäuser nähmen die Symptome eines Herzinfarkts bei Frauen nicht ernst, sagt Vera Regitz-Zagrosek ... mehr

Gesetzlich Versicherte warten länger

Gesetzlich Versicherte müssen meist länger auf einen Arzttermin warten als Privatpatienten. Das bestätigte nun auch eine Studie der Betriebskrankenkassen, die der BKK Bundesverband am Freitag in Berlin vorstellte. Wer als Privatpatient ohne akute Beschwerden einen ... mehr

Arzneimittel: Ärzte verschreiben zu viele Medikamente

Ärzte verschreiben laut einer Studie der Gmünder Ersatzkasse (GEK) viel zu viele Antibiotika an Kinder, Antidepressiva an Senioren und setzen teure Spezialmedikamente verkehrt ein, heißt es im Arzneimittelreport der Kasse. Außerdem würden neue und teure Mittel ... mehr

Krankenhäuser und Kliniken: Internetportal erleichtert Patienten die Suche

Wer macht die beste Hüft-OP? Wo operieren die besten Herzchirurgen? Patienten haben es jetzt leichter bei der Suche nach der passenden medizinischen Behandlung. Denn ab 5. Juni 2008 ist das Internetportal "Weiße Liste" online. Unter der Adresse www.weisse-liste ... mehr

Private Krankenversicherung: Wechseln soll unattraktiv gemacht werden

Das neue Wechselrecht von privat Krankenversicherten soll offenbar bewusst unattraktiv gemacht werden. Das "Handelsblatt" schreibt, die Lobby der Privaten Krankenversicherung (PKV) habe sich bei der Politik schon teilweise durchgesetzt. Es seien bürokratische Tricks ... mehr

Ärzte lehnen elektronische Gesundheitskarte ab

Die Ärzte lehnen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der vorgesehenen Form ab. Grund sind Datenschutzbedenken. Der 111. Deutsche Ärztetag beschloss in Ulm, dass die Karte nicht mit dem Grundvertrauen der Patienten in den ärztlichen Berufsethos ... mehr

Ärztehonorare sollen um zehn Prozent steigen

Niedergelassene Ärzte können sich im kommenden Jahr über deutlich höhere Honorare freuen. Nach Auffassung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) werden die Honorare der Arzte um rund zehn Prozent steigen. Dies sagte Schmidt der "Frankfurter Allgemeinen ... mehr

Ver.di und Marburger Bund schlagen Alarm

Die Gewerkschaften Ver.di und Marburger Bund schlagen vor dem Ärztetag in der kommenden Woche Alarm: Die Streichung zehntausender Stellen in deutschen Krankenhäusern gefährdet nach Einschätzung von Ver.di zunehmend die Sicherheit und Versorgung der Patienten ... mehr

Gesundheitswesen: Ärzte verdienen an Privatpatienten deutlich mehr

Die Behandlung eines Privatpatienten bringt einem Arzt durchschnittlich doppelt so viel ein, wie die eines Kassenpatienten. Das hat eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie von drei Gesundheitsökonomen der Universitäten Duisburg-Essen und Fulda ergeben ... mehr

Gesundheitswesen löst Auto-Branche als Job-Motor ab

Die Automobil-Branche wird nach einer Studie in Deutschland eine Schlüsselindustrie bleiben, aber ihre Rolle als Jobmotor zugunsten der Gesundheits-Branche im Inland verlieren. Der Autobau werde deutlich schwächer wachsen als alle anderen untersuchten Branchen ... mehr
 
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