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Heftige Proteste - Suche nach Atomendlager: Gorleben raus - aber Ärger bleibt

Heftige Proteste - Suche nach Atomendlager: Gorleben raus - aber Ärger bleibt

Berlin (dpa) - Der Salzstock Gorleben in Niedersachsen als Symbol für die Anti-Atomkraftbewegung ist zwar raus bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager - sorgt aber weiter für Streit. Grund sind Aussagen des Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen ... mehr
Aktivisten feiern Aus für Gorleben in Endlagersuche

Aktivisten feiern Aus für Gorleben in Endlagersuche

Umweltschützer wollen heute mit einer Kundgebung in Gorleben das Aus des lange umkämpften Salzstocks bei der Suche einem Atommüll-Endlager zelebrieren. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg kündigte an, zu dem Bergwerk zu fahren ... mehr
Suche nach Atommüll-Endlager in Deutschland: Diese Standorte kommen in Frage

Suche nach Atommüll-Endlager in Deutschland: Diese Standorte kommen in Frage

In gut zwei Jahren ist Schluss mit Atomstrom in Deutschland. Mit hoch radioaktiven Abfällen aus den Kraftwerken hat das Land aber noch Jahrzehnte zu tun. Die Suche nach dem besten Ort für ein Endlager läuft. Es war zuletzt eher ruhig rund ums Thema ... mehr
Atommüll in Bayern? Gorleben wird nicht Endlager – 90 Regionen möglich

Atommüll in Bayern? Gorleben wird nicht Endlager – 90 Regionen möglich

Wo wird Deutschland in Zukunft seinen Atommüll entsorgen? Experten haben 90 mögliche Standorte identifiziert. Gorleben ist aus dem Rennen, Bayern wird interessanter. 90 Gebiete in Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung ... mehr
Aus für Gorleben: Wolfsburg kommt geologisch für Atomendlager infrage

Aus für Gorleben: Wolfsburg kommt geologisch für Atomendlager infrage

Ein Endlager mit Autommüll will niemand in der Nachbarschaft haben. Deswegen gestaltet sich die Suche nach einem geeigneten Ort auch so schwierig. Geologisch gesehen käme aber auch die Stadt Wolfsburg infrage. Die Stadt Wolfsburg und ein Großteil Niedersachsens kommen ... mehr

Erkundungsbergwerk Gorleben wird dauerhaft geschlossen

Nach dem Ausscheiden von Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager wird das dortige Erkundungsbergwerk dauerhaft geschlossen. Dazu müsse ein sogenannter Abschlussbetriebsplan erstellt werden, teilte die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Dienstag ... mehr

Gorleben nicht dabei: 90 Gebiete geologisch geeignet als Atomendlager

Berlin (dpa) - Große Teile Deutschlands sind für ein Atomendlager nach geologischen Kriterien grundsätzlich geeignet - der lange heftig umkämpfte Salzstock Gorleben aber ist nicht darunter. Insgesamt weisen nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung ... mehr

Atommüll-Endlagersuche: Salzstock Gorleben aus dem Rennen

Wo kann Atommüll für eine Million Jahre gelagert werden? Gorleben galt lange als Favorit für ein Endlager, das hat sich nun geändert. Dafür rücken Standorte in Bayern in den Fokus. Bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager in Deutschland ist der Salzstock Gorleben ... mehr

Gorleben soll als Atommüll-Endlager ausscheiden

Entscheidung getroffen: Gorleben soll als Atommüll-Endlager ausscheiden. (Quelle: Reuters) mehr

Harms: Viele meinen es mit Endlager-Suche "sehr ernst"

Die ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen, Rebecca Harms, sieht in dem neuen Verfahren zur Ermittlung eines geeigneten Gebietes für ein Atommüll-Endlager eine große Chance. "Mein Eindruck ist, dass viele, die für das Verfahren zuständig sind, es sehr ernst meinen ... mehr

Atommüll: Grüne stoppen wichtiges Gesetz zur Endlager-Suche

Für die Suche nach einem neuen Standort für ein Atommüll-Endlager sollte im Bundesrat ein Gesetz für den transparenten Umgang mit Bodendaten verabschiedet werden. Die Grünen verhinderten eine Mehrheit. Im Streit um die Suche nach einem Atommüll-Endlager haben ... mehr

25 Jahre nach Eintreffen des ersten Castors Ruhe um Gorleben

25 Jahre nach dem Eintreffen des ersten Castor-Behälters mit hoch radioaktivem Atommüll im Zwischenlager Gorleben ist es an dem einstigen Brennpunkt ruhig geworden. Begleitet von schweren Protesten rollten bis 2011 dreizehn Castor-Transporte ins Wendland ... mehr

Aktionstag gegen Castortransporte: Demonstrationen

Atomkraftgegner haben in Gorleben, Salzgitter und Grohnde friedlich gegen Castortransporte demonstriert. Mit Plakaten und Bannern mit der Aufschrift "Castor stoppen" oder "Atommüll brennt uns unter den Nägeln" protestierten in Salzgitter gut 40 Menschen gegen ... mehr

Demonstrationen gegen Castortransporte am Sonntag

Auch in Niedersachsen rufen Atomkraftgegner am Sonntag zum Protest gegen Castortransporte auf. Bundesweit soll gegen geplante Transporte mit hoch radioaktivem Atommüll demonstriert werden, wie das Bündnis "Castor-stoppen" mitteilte. In Niedersachsen sind Aktionen ... mehr

Zwischenlager Gorleben wartet auf Ergebnis bei Endlagersuche

Im Zwischenlager Gorleben warten 113 Behälter mit hoch radioaktivem Atommüll auf eine Endlagerung. Im November 2011 kamen die letzten elf Castoren. Ganz in der Nähe liegt der Salzstock Gorleben, jahrzehntelang bundesweit einzige Option zur dauerhaften Lagerung ... mehr

Lies: Anlage zur Brennelemente-Behandlung soll weg

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat das endgültige Aus einer Anlage zur Vorbereitung abgebrannter Brennelemente für die Zwischen- und Endlagerung auf dem Gelände des Zwischenlagers in Gorleben angekündigt. "Diese Anlage kommt weg", sagte der SPD-Politiker ... mehr

Umweltminister Lies besucht Zwischenlager Gorleben

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies besucht heute das Zwischenlager Gorleben. Der SPD-Politiker will sich über die dortigen Anlagen informieren, wie ein Sprecher mitteilte. Auf dem Gelände ist unter anderem das Transportbehälterlager, darin 113 Castor ... mehr

Die Mauer fällt: Rückbau in Gorleben schreitet voran

Der Rückbau des Atommüll-Endlagerprojekts Gorleben nimmt erkennbar Züge an. Mittlerweile sei mehr als die Hälfte der Schutzmauer um das Bergwerk abgerissen worden, sagte Monika Hotopp, Sprecherin der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Peine. Bis Ende August ... mehr

Lies nach Finnland-Besuch: Endlagerung in Granit machbar

Umweltminister Olaf Lies (SPD) hat am Mittwoch ein positives Fazit seines Besuchs im weltweit ersten genehmigten Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Finnland gezogen. Die Reise habe gezeigt, dass eine sichere Endlagerung insbesondere auch in kristallinen ... mehr

Lies besucht Endlager für Atommüll in Finnland

Umweltminister Olaf Lies (SPD) will Ende Mai das weltweit erste genehmigte Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Finnland besuchen. Dabei werde er sich über Alternativen zur Unterbringung in Ton und Salz informieren, teilte eine Sprecherin in Hannover ... mehr

Endlagersuche steht laut Atomexpertin noch am Anfang

Die Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl sieht Deutschland bei der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Müll noch am Anfang. "Wir sind sozusagen bei Schritt eins von Phase eins in einem vergleichenden Suchprozess, der sich über etliche Jahre erstrecken ... mehr

Symbolische Abschlussbefahrung und Mauerabriss in Gorleben

Nach jahrzehntelangem Streit um ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Gorleben ist der Erkundungsbereich des Bergwerks fast vollständig zurückgebaut. Bei einer symbolischen Abschlussbefahrung des Salzstocks wurde am Montag gezeigt, wie der sogenannte ... mehr

Zwei Ausstellungen zum Gorleben-Treck von 1979

Bei der bis dahin bundesweit größten Demonstration gegen Atomenergie zogen am 31. März 1979 Zehntausende durch Hannover. Rund 100 000 Teilnehmer waren es nach Angaben der Organisatoren, die Polizei sprach damals von 40 000. Sechs Tage zuvor waren Landwirte ... mehr

Präsentation zeigt Funde aus der "Republik Freies Wendland"

Bei wissenschaftlichen Ausgrabungen in der 1980 eingeebneten "Republik Freies Wendland" gemachte Funde sind im Landkreis Lüchow-Dannenberg gezeigt worden. Die Gegenstände aus dem von Atomkraftgegnern errichteten Protestcamp mit bis zu 120 Hütten wurden am Freitag ... mehr

Grüne EU-Abgeordnete Harms will nicht mehr antreten

Die Grünen-Abgeordnete Rebecca Harms will wegen Differenzen mit ihren Fraktionskollegen im EU-Parlament bei der nächsten Europawahl nicht mehr antreten. "In den letzten Monaten ist mein Unbehagen an der politischen Stimmung und Orientierung in unserer Fraktion ... mehr

Insgesamt 26 Fässer in Gorleben angerostet oder beschädigt

Gut ein Jahr vor der geplanten Räumung des Abfalllagers Gorleben hat eine Inspektion ergeben, dass von den 1309 Fässern mit radioaktivem Müll 26 angerostet oder beschädigt waren. Dies geht aus einer Antwort des niedersächsischen Umweltministeriums auf eine Anfrage ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

E.ON zieht wegen Gorleben-Aus vor das Verfassungsgericht

Der Energiekonzern E.ON hat Verfassungsbeschwerde gegen das Ende des atomaren Zwischenlagers Gorleben eingelegt. Ein Sprecher des höchsten deutschen Gerichts hat einen entsprechenden Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bestätigt. Der Konzern sieht das Zwischenlager ... mehr

Endlager-Suche: Minister verurteilt "erbärmliche Form von Politik"

Schleswig-Holsteins Energieminister Robert Habeck ( Grüne) bezeichnet die Suche nach einem Atom-Endlager als „erbärmliche Form von Politik“. Speziell an unionsgeführten Ländern lässt er kein gutes Haar. "Gerade die Länder, die bis zum Schluss für die Atomenergie ... mehr

Peter Altmaier: Atomkraft hat in Deutschland keine Zukunft

Bundesumweltminister Peter Altmaier ( CDU) hat der Atomkraft in Deutschland eine endgültige Absage erteilt. Der "Leipziger Volkszeitung" sagte der Minister, er sehe "unter keiner denkbaren politischen Konstellation die Chance auf eine Renaissance der Kernkraft ... mehr

Atomenergie: Längere Laufzeiten der Atommeiler erschweren Endlagersuche

Die Diskussion über längere Laufzeiten von Atomkraftwerken, wie sie von CDU und FDP geführt wird, erschwert offenbar die Suche nach einem Endlager für den Atommüll. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, sagte: "Das Ganze wirft ... mehr
 


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