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Hans-Werner Sinn

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Hans-Werner Sinn

Ifo-Chef Sinn:

Ifo-Chef Sinn: "Die EZB hatte ihr Pulver schon viel zu früh verschossen"

Die Europäische Zentralbank ( EZB) hat im Kampf gegen Mini-Inflation und Konjunkturflaute erneut ein Anti-Krisenpaket aufgelegt: Sie senkt den Leitzins von 0,15 Prozent auf 0,05 Prozent und erhöht den Strafzins für Geschäftsbanken, die Geld bei der Notenbank parken ... mehr
Ifo-Index fällt zum vierten Mal in Folge - DAX bleibt unbeeindruckt

Ifo-Index fällt zum vierten Mal in Folge - DAX bleibt unbeeindruckt

Das Lager der Konjunkturpessimisten in der deutschen Wirtschaft erhält wegen der Ukraine-Krise immer mehr Zulauf. Die Stimmung in den Cheftagen trübte sich im August den vierten Monat in Folge ein und ist nun so schlecht wie seit gut einem Jahr nicht mehr. Der deutsche ... mehr
Ifo-Experte warnt: Russland-Sanktionen sind Gift für die deutsche Konjunktur

Ifo-Experte warnt: Russland-Sanktionen sind Gift für die deutsche Konjunktur

Die Sanktionen gegen Russland und der Konflikt in der Ukraine werden das deutsche Wirtschaftswachstum nach Einschätzung des Ifo-Instituts bremsen. "Der Wirtschaftsaufschwung, der in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres begann und sich bis in den Winter fortsetzte ... mehr
Neue EZB-Maßnahmen: Mario Draghi für Ankauf griechischer Ramschpapiere

Neue EZB-Maßnahmen: Mario Draghi für Ankauf griechischer Ramschpapiere

Die Inflation im Euroraum sinkt weiter, die Gefahr einer Deflation wächst. Ebenso erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Europäische Zentralbank (EZB ) zu weiteren geldpolitischen Maßnahmen greift. EZB-Präsident Mario Draghi setzt sich nun offenbar ... mehr
Ifo-Geschäftsklimaindex zum fünften Mal in Folge gesunken

Ifo-Geschäftsklimaindex zum fünften Mal in Folge gesunken

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September den fünften Monat in Folge eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel unerwartet deutlich von 106,3 auf 104,7 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner Umfrage unter 7000 Managern mitteilte ... mehr

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn kritisiert EZB: "Der Euro ist ein Gefängnis"

An der Politik der Europäischen Zentralbank ( EZB) lässt der Chef des Ifo-Instuts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, kein gutes Haar. Wie er dem "Wall Street Journal Deutschland" sagte, überschreite die Notenbank ihr Mandat und mache ... mehr

Ifo-Chef Sinn warnt Euroländer: "Schuldenlawine nicht mehr zu stoppen"

Umstrittene Haushaltspläne und Tricks bei der Berechnung von Staatsschulden setzen die angespannte Finanzlage vieler Euroländer aus Sicht von Ifo-Chef Hans-Werner Sinn unter Druck. Die Regel zur Begrenzung der Neuverschuldung auf maximal drei Prozent ... mehr

Rente mit 63, Mütterrente, Mindestlohn: Deutsche Ökonomen reden Klartext

Die Rente mit 63, die Mütterrente und der geplante Mindestlohn: Die Reformen von SPD und CDU lösen in der Wirtschaft heftigste Kritik aus. Den Experten zufolge könnten die Projekte der Regierung den Erfolg der letzten Jahre gefährden. So werden die Rente ... mehr

Ifo-Chef zu Anleihekauf: "Retterei ist außerordentlich gefährlich"

Das Bundesverfassungsgericht glaubt, mit dem Ankauf maroder Staatsanleihen überschreitet die Europäische Zentralbank ( EZB) ihre Kompetenzen. Das ist Wasser auf die Mühlen von Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. "Diese Retterei ist außerordentlich gefährlich", sagte der bekannte ... mehr

Bei drohender Staatspleite: Ifo-Chef Sinn begrüßt Vermögensabgabe als Lösung

Ob bei der Bundesbank oder In der Politik: Es mehren sich Forderungen, Reiche zur Bewältigung von Krisen stärker zu belasten. Eine Idee, die dabei immer wieder diskutiert wird, ist eine Zwangsabgabe ... mehr

Der Wirbel um die EZB-Zinssenkung hält an

Die schwelende Euro-Krise und die unerwartete Zinssenkung der Europäischen Zentralbank sorgt weiter für Wirbel. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn kritisierte die anhaltende Rettungspolitik der Notenbank – EZB-Chef Mario Draghi missbrauche sein Amt. Derweil legte auf der anderen ... mehr

Hartz IV für EU-Bürger: Ifo-Chef Sinn warnt vor Migrationswelle

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn rechnet mit einer verstärkten Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Hintergrund ist ein neues Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 28. November, das einer rumänischen Familie Hartz-IV-Leistungen zugesprochen ... mehr

Ifo-Chef Sinn will Kinderlose zur Vorsorge zwingen

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels tobt in Deutschland derzeit die Debatte, wie in Zukunft ein gerechteres Rentensystem geschaffen werden kann. Während in der Politik über eine Rentensenkung und eine Angleichung zwischen Ost und West diskutiert ... mehr

Empfehlung von Ökonomen: Seid wie die Schweizer, liebe Europäer

Als Vorbild ist die Schweiz im Rest von Europa zuletzt nicht gerade aufgefallen. Erst mussten die Eidgenossen unter massivem Druck des Auslands ihr so lange gehütetes Bankgeheimnis aufgeben. Dann sorgte der Volksentscheid zugunsten einer begrenzten Einwanderung ... mehr

Wirtschaftskrieg mit Russland? Deutschland und die Angst vor der Eiszeit

Das Krim-Referendum ist wie erwartet ausgefallen: 96,6 Prozent der Abstimmenden votierten für einen Anschluss der Halbinsel an Russland. ( Lesen Sie mehr in unserem Ukraine-Special). Nicht nur die Ukraine, sondern auch Europa steht ... mehr

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn warnt vor platzender Blase in Schwellenländern

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich weiter aufgehellt: Das Ifo-Geschäftsklima ist auf den höchsten Wert seit Juli 2011 geklettert. Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, hat jedoch allzu großen Konjunkturoptimimus gebremst. Der Experte warnte ... mehr

Rente mit 63: Ifo-Chef Sinn will Renteneintrittsalter abschaffen

Der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat sich für die Abschaffung des gesetzlichen Renteneintrittsalters in Deutschland ausgesprochen. "Die Politik sollte ernsthaft darüber nachdenken, die feste Altersgrenze für die Beendigung des Arbeitslebens ... mehr

Ifo-Geschäftsklimaindex steigt den dritten Monat in Folge

Die deutsche Wirtschaft hat einen guten Jahresauftakt erwischt. Der Ifo-Geschäftsklima-Barometer kletterte im Januar von 105,5 auf 106,7 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner Umfrage unter 7000 Managern mitteilte. Das war bereits der dritte Anstieg in Folge ... mehr

Juncker schließt Euro-Austritt Griechenlands kategorisch aus

Klare Ansage aus Brüssel: In der Debatte um die Zukunft Griechenlands hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker einen Euro-Austritt des Krisenstaates kategorisch ausgeschlossen. "Die Europäische Kommission vertritt die Auffassung: Es wird niemals einen Grexit geben ... mehr

Ifo-Chef Sinn rät Griechenland zur Pleite und zum "Grexit"

Ifo -Chef Hans-Werner Sinn hat Griechenland zu einem Konkurs und dem Austritt aus dem Euro geraten. Berechnungen seines Hauses hätten ergeben, dass die Auslandsschulden Griechenlands bis Ende Januar weiter gestiegen seien, weshalb das Land immer neue Hilfen ... mehr

Grexit: Ifo-Chef Sinn warnt vor Griechenland-Pleite

Nach Einschätzung des Präsidenten des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, kann Griechenland eine neue Staatspleite nur abwenden, wenn es aus der Euro-Zone ausscheidet. "Es steht ein weiterer Staatskonkurs mit einem heftigen offenen oder versteckten Schuldenschnitt ... mehr

Ifo-Chef Sinn warnt vor Rentenkrise: "Bräuchten 32 Millionen Migranten"

Der Ökonom Hans-Werner Sinn hat vor einer Krise des Rentensystems gewarnt. In einem "Focus"-Interview sagte der Chef des Ifo-Instituts, Deutschland brauche 32 Millionen Migranten, um seinen Lebensstandard zu halten. Grund sei, dass die geburtsstarken ... mehr

Sinn warnt vor Kollaps der russischen Wirtschaft

Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat vor einem Zusammenbruch der russischen Wirtschaft gewarnt. Die Devisenreserven reichten gerade noch, um den Schuldendienst für zwei Jahre zu leisten. Von Exportüberschüssen könne wegen des sinkenden ... mehr

"Ein Freibrief für die Europäische Zentralbank"

Europas Währungshüter sehen sich bestärkt: Zur Lösung der Krise im Euroraum darf die EZB laut einem Gutachten von Generalanwalt Pedro Cruz Villalón zu außergewöhnlichen Mitteln greifen - auch der Kauf von Staatsanleihen ist erlaubt. Das stößt nicht nur auf Zustimmung ... mehr

Ifo-Geschäftsklimaindex im Juli überraschend gestiegen

Bei den deutschen Unternehmen hat sich die Stimmung im Juli überraschend aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex als Stimmungsbarometer der Firmen hat im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 108 Zähler angezogen, wie das Münchner Institut mitteilte ... mehr

Ifo-Index fällt überraschend in allen Bereichen

Zum zweiten mal in Folge hat sich die Stimmung in den Chefetagen überraschend eingetrübt. Das Ifo-Geschäftsklima fiel im Vergleich zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 107,4 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte. Bankvolkswirte hatten einen Rückgang auf lediglich ... mehr

Ifo-Institut: Clemens Fuest folgt auf Hans-Werner Sinn

Die Entscheidung über die Nachfolge des prominenten Ifo-Chefs Hans-Werner Sinn ist gefallen: Der Wirtschaftsprofessor und Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW), Clemens Fuest, wird neuer Chef des Instituts ... mehr

Griechenland-Krise: Deutsche Experten warnen vor neuen Krediten

Die Bundesregierung sollte im Schuldenstreit mit Griechenland keine weiteren Zugeständnisse machen. Das fordern führende deutsche Wirtschaftsexperten. So sagte etwa der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW), Clemens Fuest ... mehr

Ifo-Chef Sinn: VW-Abgas-Skandal beeindruckt Autoindustrie nicht

Die deutsche Wirtschaft trotzt der Schwäche wichtiger Exportländer - und auch dem VW-Skandal. Zwar fiel der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts im Oktober leicht. Ökonomen hatten jedoch einen stärkeren Rückgang befürchtet.  Der Index fiel um 0,3 auf 108,2 Punkte ... mehr

Überraschender Rückschlag für die deutsche Konjunktur

Die Euphoriewelle in der deutschen Wirtschaft ist vorerst gestoppt: Zum ersten Mal seit Oktober sank der ifo-Geschäftsklima-Index wieder. Der wichtigste Frühindikator für die Konjunktur verlor 0,7 Zähler auf 106,7 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte ... mehr

EZB-Anleihekaufprogramm löst Kritik-Welle aus: "Ökonomisch verfehlt"

Wirtschaftsprofessoren laufen Sturm gegen die Europäischen Zentralbank ( EZB): Insgesamt 136 Ökonomen prangern laut einem Zeitungsbericht das Anleihekaufprogramm der Notenbank als verbotene Staatsfinanzierung an. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) berichtet ... mehr

Europas Krisenbanken gewinnen wieder Vertrauen

Es ist ein Hoffnungsschimmer für Europas Krisenstaaten: Die Zinsen sinken, Kunden und Geschäftspartner fassen wieder mehr Vertrauen in Finanzkonzerne der Schuldenländer. Die Risiken im Target-Zahlungssystem der Zentralbanken schrumpfen. Das ist vor allem ein Verdienst ... mehr

Ifo-Chef Sinn: Bürger werden bei Griechen-Hilfen getäuscht

Vor der anstehenden Bundestagsentscheidung über neue Hilfen für Griechenland hat sich Ifo-Chef Hans-Werner Sinn in die Debatte eingemischt. Der Wirtschaftsforscher hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Wahrheit über die Belastungen für die Bürger zu verschweigen ... mehr

Konjunktur: Ifo-Index steigt überraschend

Das haben Experten nicht erwartet: Die Stimmung unter deutschen Unternehmen hat sich unerwartet verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex, der wichtigste Frühindikator für die deutsche Konjunktur, stieg von 100,0 Punkten im Oktober auf 101,4 Zähler im November ... mehr

Ifo-Chef Werner Sinn prophezeit gesellschaftliche Krise in Deutschland

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat eine gesellschaftliche Krise in Deutschland vorhergesagt. Sie wird durch den demografischen Wandel - die zunehmende Überalterung der Bevölkerung - verursacht und ist laut Sinn unabwendbar. Die Folgen sind drastisch: Sinn rechnete in einem ... mehr

Hans-Werner Sinn warnt vor Billionen-Risiko bei EZB-Anleihen

Wie gefährlich sind die Anleihekäufe der EZB für Deutschland? Darüber verhandelt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn warnt vor gigantischen Summen, mit denen Deutschland für die Rettungspolitik hafte. Sinn: Deutschland ... mehr

Ökonom Sinn fordert Euro-Austritt Griechenlands

Neue Wortmeldung von Hans-Werner Sinn in der Schuldenkrise: Der Chef des Ifo-Instituts bekräftigte seine Forderung nach einem Austritt Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft. Zudem hält er einen Euro-Austritt Deutschlands keinesfalls ... mehr

Euro: Sinn für befristeten Euro-Austritt von Krisenländern

Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat zur Stärkung des Euro einen befristeten Austritt von Krisenländern aus der Währungsunion ins Gespräch gebracht. "Ich bin für temporäre Austritte schwacher Länder", sagte Sinn der "Frankfurter Allgemeinen ... mehr

Konjunktur: ifo-Index erneut gestiegen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zum Jahresausklang weiter aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 109,3 Punkten im Vormonat auf 109,9 Punkte, wie das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München mitteilte. Das ist der höchste Stand ... mehr

Ifo-Chef Sinn prophezeit erneut Euro-Aus für Hellas

Hans-Werner Sinn legt gegen Griechenland nach: Pünktlich zum Besuch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Athen prophezeite er im Gespräch mit der Zeitung "Welt am Sonntag" (WamS) den Euro-Austritt von Hellas. Der Bundesregierung empfahl der Ifo-Chef, statt neuer ... mehr

Sinn attackiert Euro-Gruppen-Chef Juncker

Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn, hält den luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker für die falsche Besetzung an der Spitze der Euro-Gruppe. Juncker "ist viel zu sehr Partei. Luxemburg ... mehr

Rente wegen der Schuldenkrise in Gefahr

Für Hans Werner Sinn werden die deutschen Rentner die ersten sein, die die Zeche für die dramatische Staatsverschuldung in Europa zahlen müssen. Dem "Münchner Merkur" sagte der Chef des Ifo-Instituts, er fürchte Rentenkürzungen, falls Deutschland ... mehr

Bei der Bundesbank schlummern Milliarden-Risiken

Vor gut einem Jahr entdeckte Hans-Werner Sinn ein gigantisches Risiko in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Seitdem kämpft der Ökonom dafür, das Thema ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Doch das Problem ist zu sperrig für eine Talkshow. Sicher ist: Das Risiko ... mehr

Schweiz: Grundeinkommen-Debatte geht trotz Niederlage weiter

Weltpremiere für eine kühne Vision: Zum ersten Mal durfte ein Volk entscheiden, ob der Staat jedem ein Grundeinkommen zahlen muss. Die Schweizer sagten klar "Nein". Doch die Diskussion hört nicht auf. Manche Niederlagen fühlen sich wie Siege an. Laut amtlichem ... mehr

Top-Ökonomen warnen vor neuer Finanzkrise

Deutschland und andere EU-Staaten wehren sich gegen schärfere Regeln für Banken. Doch nun schlagen die wissenschaftlichen Berater von Wirtschaftsminister Gabriel Alarm: Sie fürchten die Folgen einer Immobilienkrise. Es ist ein Brandbrief, den die Experten ... mehr

Ökonomen und Bankenchefs üben scharfe Kritik an Draghis Kurs

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen noch weiter. Das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm (Quantitative Easing, QE) soll nun bis Ende März 2017 laufen und nicht schon im September 2016 enden, wie EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt mitteilte. Zudem werde ... mehr

Flüchtlinge: Gabriel schließt Mindestlohn-Ausnahmen aus

Mehrere Stimmen aus der deutschen Wirtschaft hatten zuletzt eine Mindestlohn-Ausnahme für Flüchtlinge gefordert. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat nun klargestellt: Diese Sonderregelung wird es nicht geben. Die Krise dürfe nicht ... mehr

Ifo-Index: Stimmung in deutschen Unternehmen hellt sich auf

Im März hat sich die Stimmung in der deutschen Industrie deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Vergleich zum Vormonat um einen Punkt auf 106,7 Zähler gestiegen, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte. Damit legte das wichtigste deutsche ... mehr

Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt überraschend stark

Die Chefs deutscher Unternehmen sind für die Geschäftsentwicklung im neuen Jahr wesentlich pessimistischer eingestimmt als erwartet. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Januar sank überraschend stark von 108,6 Punkten im Dezember auf 107,3 Zähler. Zuvor hatten ... mehr

Unselige Vergleiche - Von Eva Herman bis Silvio Berlusconi

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat sich mit seinem Vergleich von Managern in der Finanzkrise und Juden in der Weltwirtschaftskrise 1929 ins Abseits manövriert und musste sich entschuldigen. Dabei hätte es der anerkannte Ökonom, Jahrgang 1948, besser wissen ... mehr

Ifo-Institut: Hans-Werner Sinn wegen Judenvergleichs weiter in der Kritik

Nach einer Welle der Empörung hat ifo-Chef Hans-Werner Sinn seinen umstrittenen Vergleich von Bankmanagern mit verfolgten Juden zurückgenommen und sich entschuldigt. "Ich habe das Schicksal der Juden nach 1933 in keiner Weise mit der heutigen Situation der Manager ... mehr

Mindestlohn kostet 1,9 Millionen Jobs

Die Einführung bundesweiter Mindestlöhne würde nach Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung rund 1,9 Millionen Arbeitsplätze kosten. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn sagte der "Bild": "Mindestlöhne sind ein wirtschaftspolitisches Spiel mit dem Feuer ... mehr

ifo: Kreditlage bleibt angespannt - Industrie unter Druck

Die Unternehmen in Deutschland kämpfen weiter mit hohen Hürden bei der Kreditvergabe. Bei einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung berichteten im März noch immer 42 Prozent der 4000 befragten Unternehmen von Schwierigkeiten, über die Banken ... mehr

Arbeitsmarkt: Wirtschaftsflaute wird hunderttausende Jobs fordern

Die Konjunkturkrise wird nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung im kommenden Jahr deutliche Spuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinterlassen. Je nach konjunktureller Entwicklung seien bis zu 215.000 Arbeitsplätze bedroht, berichtet die Zeitung unter Berufung ... mehr

Sinn vergleicht Bankmanager mit verfolgten Juden

Der Wirtschaftsexperte und Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, ist für einen Vergleich von Bankmanagern und Juden vom Zentralrat der Juden heftig kritisiert worden. In der Weltwirtschaftskrise von 1929 habe es "in Deutschland die Juden getroffen, heute ... mehr
 
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