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Hillary Clinton

Hillary Clinton

Trump sucht die Schuld bei den Medien

Die USA sind tief gespalten. Mitten im Wahlkampf werden Paketbomben an prominente Trump-Kritiker verschickt. Während das FBI ermittelt, hat der Präsident schon einen Mitschuldigen ausgemacht.

US-Präsident Donald Trump bei einem Wahlkampfauftritt: Unliebsame Medien, die kritisch über ihn berichten, hat Trump selbst wiederholt als "Feinde des Volkes" bezeichnet.

Der Wahlkampf in den USA ist hitzig, das Klima ist vergiftet. Mehrere Briefbomben werden an Kritiker von Donald Trump geschickt. Der Präsident ruft zur Einigkeit auf – und spaltet dann doch wieder.

Die Bildkombination zeigt Barack Obama und Hillary Clinton: Mitten im Wahlkampf wurden Paketbomben an die prominenten Vertreter der Demokraten sowie auf den Fernsehsender CNN geschickt.

Am Montag traf es den US-Milliardär George Soros. Nun sind auch bei Clinton, Obama und CNN Paketbomben gefunden worden. Die Fälle könnten zusammenhängen.

Spezialkräfte vor dem Time Warner Center in New York: Mehrere Paketbomben haben die Stadt in Aufruhr versetzt.

Hillary Clinton kann es nicht lassen – sie mischt mit. Ob das gut ist? Am 6. November geht es bei den Midterms auch darum, ob Trump Chancen auf eine zweite Amtszeit hat.

Demokratin Hillary Clinton: Bei den Midterm-Wahlen in den USA könnte sie durch ihr Verhalten ihrem Rivalen Donald Trump ungewollt in die Karten spielen.
Eine Kolumne Gerhard Spörl

Als CIA-Agent unterwanderte Robert Baer islamistische Terror-Organisationen. Nun geht er mit der US-Führung hart ins Gericht – wegen Saudi-Arabien und dem Fall Khashoggi.

US-Präsident Trump mit Saudi-Arabiens König Salman: Die US-Führung rüstet das saudische Regime im Machtpoker mit dem Iran auf.
Ein Interview von Ramon Schack

Eine Wahl zu verlieren, kann auch kleine Vorteile haben: Während ihr Kontrahent Donald Trump sich mit den weltpolitischen Fragen befassen...

Bill Clinton (M links), ehemaliger Präsident der USA und seine Frau Hillary kommen an.

Die Ermittlungen zu möglichen Russland-Verwicklungen im Wahlkampf setzen US-Präsident Trump zu. Einer seiner Wahlkampfberater ist nun wegen Falschaussage verurteilt worden. Trump will ihn nicht mehr kennen.

George Papadopoulos verlässt das Bundesgericht: Trumps Ex-Wahlkampfberater hat eine durchaus milde Strafe erhalten

Die Angeberei scheint Donald Trump erst einmal zu vergehen, er hält ein Amtsenthebungsverfahren wohl selber für möglich. Dafür sorgen zwei Buddys vor Gericht.

US-Präsident Donald Trump: Er scheint zu spüren, wie ernst die Lage für ihn geworden ist.
Von Gerhard Spörl

Wie kann es sein, dass das mächtigste Land der Welt von einem windigen Lügner regiert wird? Wer nach den Gründen sucht, stößt auf eine gesellschaftliche Spaltung – und auf die brutalen Folgen der Finanzkrise.

Donald Trump vor Anhängern in West Virginia
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Seine bisher deutlichste Äußerung zur Russland-Affäre: Trump nennt die Beschaffung von Informationen über einen "politischen Gegner" als Grund für ein brisantes Treffen seines Sohnes mit einer russischen Anwältin.

Donald Trump: Seit seinem Amtsantritt wird er von der Russlandaffäre verfolgt.

Michael Cohen entwickelt sich zu Donald Trumps Albtraum: Sein Ex-Anwalt will nun wohl aussagen, dass Trump vorher vom Treffen seines Teams mit einer russischen Anwältin wusste.

Donald Trump vor dem Weißen Haus: Sein früherer enger Vertrauter Michael Cohen bringt den US-Präsidenten immer stärker in Bedrängnis.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Russische Geheimdienste haben vor der Bundestagswahl offenbar versucht, die deutschen Regierungsparteien zu attackieren. Die Angriffe dauern weiter an.

Russlands Präsident Wladimir Putin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Nachhaltigkeit und Zielauswahl der Angriffe zeigen deutlich den Versuch, Politik und Bundesverwaltung strategisch auszuspionieren", hält der Verfassungsschutz fest.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Fast kein Tag vergeht, an dem US-Präsident Trump keine Rundumschläge verteilt. Diesmal trifft es Justiz und Bundespolizei. Auf ein Thema reagiert er aber besonders allergisch: Die Freigabe von geheimen FBI-Unterlagen zum Wahlkampf. 

Donald Trump: Der US-Präsident hat im Zuge der Russland-Ermittlungen alle Vorwürfe entschieden zurückgewiesen, dass es vor seinem Wahlsieg im November 2016 geheime Absprachen mit der russischen Regierung gegeben habe.

In Helsinki laufen die Vorbereitungen für ein Mega-Treffen. Wenn Trump und Putin sich am Montag treffen, wird die Welt auf die finnische Hauptstadt schauen – und sich fragen, was sie vereinbaren.

G20-Gipfel in Hamburg - Putin und Trump

Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen Putin und Trump klagt die US-Justiz zwölf russische Geheimdienstler an – sie sollen Trumps Konkurrentin Hillary Clinton bekämpft haben.

Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Cliton: Russische Geheimdienstler sollen ihrer Kampagne durch Hackerangriffe massiven Schaden zugefügt haben.

James Comey ist in der E-Mail-Affäre Hillary Clintons zwar klar von Normen abgewichen, war aber nicht politisch beeinflusst. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht des US-Justizministeriums.

James Comey: Die Entlassung des Ex-FBI-Chefs führte zu Ermittlungen gegen Donald Trump.

Europa ist unwichtig, auch wenn Macron ganz nett ist. Nordkorea ist schon wichtiger. Trump reduziert Probleme zielsicher auf den Machtkern und hält sie für gelöst. Wie weit kommt er damit?

Donald Trump fliegt nach Singapur: Der US-Präsident trifft am Dienstag den nordkoreanischen Machthaber Kim.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Demokratische Partei verklagt Donald Trumps Wahlkampfteam – die Klage richtet sich auch gegen Russlands Geheimdienst und Wikileaks. Sie beklagt eine Verschwörung und fordert Millionen Dollar.

Trump und Putin beim Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft: Gab es Absprachen vor der Wahl?

Auftrag erfüllt, sagte Trump über die Luftschläge in Syrien. Was noch mal war der Auftrag und was hat sich verändert? Seinen Zorn zieht Ex-FBI-Chef Comey mit seinem Enthüllungsbuch auf sich. 

Donald Trump bei einer Ansprache vor dem Weißen Haus: Hat er mit den Luftschlägen in Syrien etwas erreicht?
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Donald Trump wütet, aber auch James Comey zielt unter die Gürtellinie. Um das Buch des Ex-FBI-Chefs tobt eine Schlammschlacht – auch weil dieser dem Präsidenten gefährlich werden kann.

James Comey gegen Donald Trump: In seinem Buch rechnet der Ex-FBI-Chef rechnet mit dem US-Präsidenten ab.
Von Fabian Reinbold, Washington

Kim besucht Chinas Präsidenten, ein junger Mensch hält eine Rede und Horst Seehofer kann nur mit Männern: Drei ernste Fotos erzählen ihre Geschichte – und wir können sogar darüber lachen.

David Hogg bei seiner Rede während des "March of Our Lives". Der Parkland-Überlebende lieferte sich im Anschluss einen Schlagabtausch mit einer Moderatorin des US-TV-Senders FOX.
Von Gerhard Spörl

Facebook gerät unter Druck, weil eine undurchsichtige Firma Persönlichkeitsprofile von Millionen Nutzern erstellt und damit die US-Wahl beeinflusst hat.

Mark Zuckerberg (Archivbild): Neuer Datenskandal rückt Facebook in schlechtes Licht
Von Fabian Reinbold, Washington

Trump ist für gnadenloses Feuern bekannt. Aber was er mit dem früheren FBI-Vize McCabe macht, ist besonders brutal. Was steckt dahinter – und wie geht es weiter?

US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern: Trumps Vendetta gegen das FBI.

Bis Anfang des Jahres war Andrew McCabe noch der Vizedirektor des FBIs. Nun wurde er nur zwei Tage vor seiner Pensionierung entlassen. Trump feierte seinen Rauswurf auf Twitter.

Donald Trump begrüßt den Premierminister von Irland im Weißen Haus: Der US-Präsident hat die Entlassung des Vize-FBI-Chef McCabe begrüßt.

Wegen der mutmaßlichen Einmischung in den Wahlkampf von 2016 haben die USA Sanktionen gegen Russland verhängt. Moskau drohte umgehend mit "Vergeltungsmaßnahmen".

US-Präsident Donald Trump: Er profitierte offenbar von der mutmaßlich russischen Manipulationen vor der Präsidentschaftswahl.

Als zukünftiges Mitglied der britischen Königsfamilie gehört Wohltätigkeit für Meghan Markle zur Tagesordnung. Doch sie setzt sich schon lange für gute Zwecke ein – insbesondere für Frauenrechte.

Meghan Markle: Menschen- und insbesondere Frauenrechte liegen der Verlobten von Prinz Harry am Herzen.
Von Maria Bode

Die 29-jährige Hope Hicks war Donald Trumps engste Mitarbeiterin. Jetzt verlässt sie den Präsidenten – kurz nach ihrer Aussage in der Russland-Untersuchung.

Hope Hicks: Trumps enge Mitarbeiterin tritt als Kommunikationschefin des Weißen Hauses ab
Von Fabian Reinbold, Washington

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