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Alltagswissen: Warum können wir uns nicht selbst kitzeln?

Alltagswissen: Warum können wir uns nicht selbst kitzeln?

Berührungen durch andere sind etwas Besonderes : Deshalb verarbeitet sie das menschliche Gehirn auch auf eine spezielle Art. Das merken wir im Alltag auch dann, wenn wir gekitzelt werden.  Schon Charles Darwin war davon überzeugt: Ein Mensch kann nur gekitzelt werden ... mehr
Prof. Spitzer: Computer machen dumm

Prof. Spitzer: Computer machen dumm

Computer machen dumm, süchtig, aggressiv, einsam, krank und unglücklich: Das behauptet Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer in seinem neuen Buch "Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen". Und er bringt überraschende Beweise mit. Ein Nutzer ... mehr
Pubertät: Warum Teenager durchdrehen

Pubertät: Warum Teenager durchdrehen

Bei Jugendlichen in der Pubertät treten Verhaltensweisen an den Tag, die Eltern bei ihrem Kind nie vermutet hätten. Fragt man ein wenig später nach, was los gewesen ist, lautet die Antwort in der Regel: Nichts! Das große "Nichts" in den Köpfen der Jugendlichen hat sogar ... mehr
Hochbegabte Ria (11) will auf die Eliteuniversität Harvard

Hochbegabte Ria (11) will auf die Eliteuniversität Harvard

Sie wird als eine der jüngsten Studentinnen in die Geschichte der amerikanischen Eliteuniversität Harvard eingehen: Die elf Jahre alte Ria Cheruvu aus dem US-Staat Arizona will dort ab Herbst ihr Studium aufnehmen. Wunschfach des Wunderkinds: Gehirnforschung. Gerade ... mehr
Synästhesie: Ursachen, Symptome, Wirkung, Hirnfoschung

Synästhesie: Ursachen, Symptome, Wirkung, Hirnfoschung

Wenn bei einem Kind das Gute-Nacht-Lied orange ist, das Wort CD nach Apfel schmeckt oder Musik Formen vor dem inneren Auge hervorruft, dann handelt es sich um einen ganz besonderen Menschen. Einen, der sich ein Phänomen bewahren konnte, das wir anderen wohl bereits ... mehr

Neurologie: Seltsame Phänomene nach Schlaganfall

Auf den Schallwellen der James-Bond-Melodie reiten? Ein 45-Jähriger kann das plötzlich. Und das ist längst nicht alles: Himbeeren schmecken für ihn auf einmal blau, Schriftzüge lösen Ekel aus. Woher die rätselhaften Gefühle kommen, entdecken ... mehr

Krebs-Risiko: Akademiker erkranken häufiger an Gehirntumoren

Hirntumore treten bei Akademikern  deutlich  häufiger auf als bei Menschen mit geringerer Bildung. Diese Erkenntnis stellt selbst die Macher einer aktuellen Studie vor Rätsel.  Dieses Ergebnis erbrachte eine Studie eines internationalen Forscherteams ... mehr

Cannabis-Wirkstoff hält alterndes Mäusehirn fit

Fürs Mäusehirn ist der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze ein Jungbrunnen, haben Forscher festgestellt. In einer klinischen Studie wollen sie ihn nun am Menschen erproben. Geringe Dosen des Cannabis-Wirkstoffes verbessern nach Forscherangaben die nachlassende Gehirnleistung ... mehr

The Lancet: Pubertät endet erst mit 25 Jahren

Liebeskummer, erste Alkoholexzesse, modische Fehltritte, lästige Pickel und überaus launisches Verhalten: Die Pubertät ist für Kinder, aber auch für deren Eltern, eine chaotische Phase und eine große Nervenprobe. Jetzt gibt es schlechte Nachrichten ... mehr

Frühförderung: Kleinkinder lernen mit Bilderbüchern mehr als mit Tablet-PC

Frühförderung von Kleinkindern wird immer stärker mit Medienkompetenz in Verbindung gebracht. Dabei unterschätzen Eltern jedoch, dass Kinder bei improvisierten Spielen mit alltäglichen Dingen viel mehr lernen. Warum in Bilderbüchern blättern und auf Bäume klettern ... mehr

Verblödung durch digitale Medien: Manfred Spitzer im Interview

Er ist Neurowissenschaftler und sechsfacher Vater. In seinem Buch "Digitale Demenz" hat Professor Manfred Spitzer (54) zahlreiche Studienergebnisse gesammelt, um seine umstrittenen Thesen zu untermauern. Seine Überzeugung: Die Nutzung von Medien ist der beste ... mehr

Skandal Schule - macht Lernen dumm?

Macht Schule dumm? Über diese provokante Frage diskutierten der Philosoph Richard David Precht und der Hirnforscher Gerald Hüther am Sonntag abend in der neuen ZDF Reihe "Precht". Beide stellten dem deutschen Schul- und Bildungssystem ein schlechtes Zeugnis aus. Fazit ... mehr

Ultraschall-Methode: Ärzte holen 25-Jährigen aus dem Wachkoma

In lebensbedrohlichen Zuständen, beispielsweise nach einem schweren Unfall, werden Patienten häufig in ein künstliches Koma versetzt, um die Heilung zu beschleunigen. Einige von ihnen tun sich schwer, wieder aufzuwachen. Eine neue Methode, die erstmals ... mehr

Resilienz fördern: Stress einfach weglächeln

Im Urlaub können Kraftreserven für den Alltag neu aufgetankt werden. Wie aber funktioniert das genau? Und können wir das lernen? Diese Fragen erforscht das Deutsche Resilienz-Zentrum in Mainz. Dauernder Stress macht krank - es gibt aber auch Leute, denen macht ... mehr

Alzheimer: Neues Verfahren erkennt Krankheit im Frühstadium

In Deutschland leben zurzeit 1,1 Millionen Demenzkranke, bei ungefähr 50 bis 80 Prozent der Patienten wird Alzheimer erst im fortgeschrittenem Stadium erkannt. Oft sind dann die Behandlungsmöglichkeiten bereits stark eingeschränkt. Die Medikamente können ihre Wirkung ... mehr

Babys können mit drei Monaten Gefühle "hören"

Forscher haben durch Hirnscans herausgefunden, dass Babys bereits im Alter von drei Monaten auf Gefühle in der menschlichen Stimme reagieren. Das ist laut der Studie von King's College London und des University College London viel früher als bisher angenommen ... mehr

Gehirn des Menschen: Nutzen wir nur einen kleinen Teil?

Jeder hat bestimmt schon einmal den Satz gehört: "Der Mensch nutzt nur einen Bruchteil seines Gehirns". Verbirgt sich dahinter ein Mythos oder ist die Aussage tatsächlich wahr? "Nein und ein bisschen", sagt Prof. Gabriel Curio, Leiter der Arbeitsgruppe Neurophysik ... mehr

Geldwert-Illusion: Hirnforscher und Ökonomen belegen Täuschung

Menschen lassen sich gerne von großen Zahlen verführen. So bewerten viele eine Erhöhung ihres Einkommens auch dann positiv, wenn der Zugewinn durch die Inflation komplett aufgefressen wird, wie Ökonomen und Hirnforscher der Universität Bonn und des California Institute ... mehr

Musikerziehung als ideale Lebenshilfe

Eine intensive musikalische Ausbildung ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern die ideale Lebenshilfe für junge Menschen. "Das Erlernen eines Instruments und gemeinsames Musizieren schafft beste Voraussetzungen, damit junge Leute zu geistig und emotional ... mehr

Hirnforschung: An Schönheit scheiden sich die Geschlechter

Schönheit liegt auch im Hirn des Betrachters. Denn das weibliche Gehirn bewertet Schönheit anders als das männliche. Während bei Männern nur die rechte Hirnhälfte aktiv wird, nutzen Frauen beide Hirnhälften. Das berichten Wissenschaftler ... mehr

Psychologie: Multitasking ist ein Mythos - Zu viel auf einmal geht nicht

Telefonieren, Tippen, eMails lesen und das alles gleichzeitig. Das so genannte Multitasking sollen Frauen angeblich besser können als Männer, und diese bestreiten das nicht einmal. Doch Hirnforscher haben ihre Zweifel "Multitasking gibt es nicht ... mehr

Kinder älterer Väter weniger intelligent

Kinder, die von älteren Männern gezeugt wurden, sind laut einer neuen Studie weniger intelligent als Kinder jüngerer Väter. Er sei von dem Ergebnis der Untersuchung selbst überrascht worden, erklärte der australische Gehirnforscher John McGrath ... mehr

Warum Kinder tun, was sie wollen

Wenn Kinder partout nicht hören wollen, droht Ärger - denn meist vermuten Eltern, dass der Nachwuchs unaufmerksam oder gar aufsässig ist. Doch damit tun sie den Kleinen möglicherweise Unrecht. Forscher haben jetzt herausgefunden: Kinder denken einfach anders. Kinder ... mehr

Denkvermögen lässt schon ab Ende 20 nach

Bereits mit Ende 20 fängt die geistige Leistungsfähigkeit an zu schwinden. Vor allem das abstrakte Denkvermögen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit nehmen ab dem 27. Lebensjahr ab, so das Ergebnis einer amerikanische Untersuchung an 2.000 gesunden Menschen im Alter ... mehr

Hirnforschung: Kinder freuen sich intensiver

Die Art und Weise, wie wir uns freuen, verändert sich mit zunehmendem Alter. Und wenigstens zu einem Teil scheint das mit der sich verändernden Biochemie unseres Gehirns zu tun zu haben, berichtet die "Apotheken Umschau". Kinder reagieren mehr auf Belohnungsreize ... mehr

Fernsehkonsum: Zuviel TV schadet Kindern

Hirnforscher Professor Lutz Jäncke, ein Züricher Psychologie-Professor, mahnt das beim TV-Konsum von Kindern und Jugendlichen Vorsicht angebracht ist. "Ich bin nicht gegen das Fernsehen, aber es besteht eine gewisse Gefahr", sagte Jäncke in Wiesbaden beim Forum ... mehr

Hirnforschung: Kulleraugen wirken wie Drogen

Kulleraugen wirken auf Frauen wie Drogen: Niedliche Kindergesichter sprechen das Belohnungszentrum im weiblichen Gehirn an und lösen Glücksgefühle aus. Das zeige eine Testreihe der Münsteraner Neurowissenschaftler Melanie Glocker und Prof. Norbert Sachser mit Kollegen ... mehr

ZDF-Doku zu ADS-Therapie: Melken statt Tabletten schlucken?

Sie sind aggressiv, unkonzentriert, schusselig, aber auch stark und kreativ: ADS-Kinder. Aber Kinder mit Tabletten ruhig stellen? Ein Horror für die meisten Eltern von ADS-Kindern. ADHS oder ADS ist die am häufigsten diagnostizierte psychische Störung bei Kindern ... mehr

Schwangerschaft: Die Macht der Musik im Mutterleib

Ungeborene Kinder haben offenbar ein besonderes Faible für Musik. Hat die werdende Mutter während der Schwangerschaft bereits Schlaflieder gesungen, können diese nach der Geburt auf das Kind eine beruhigende Wirkung haben. Wiedererkennung von Musik Dass Musik ... mehr

Fast Food kann süchtig machen - Abhängigkeit ähnlich wie bei Drogen

Wer sich hemmungslos mit fetter Wurst, Fritten oder auch Kuchen mit Sahne vollstopft, kann nach Erkenntnis von US- Forschern genauso abhängig werden wie ein Drogen-Junkie. Das Hirn spielt Fettleibigen, die den Konsum von kalorienreichem, ungesundem Essen nicht lassen ... mehr

Ungeborene Babys haben bereits ein Kurzzeitgedächtnis

Ungeborene haben bereits im Mutterleib ein Kurzzeit- gedächtnis. Dieses ist zwar noch nicht so leistungsfähig wie das von Kindern und Erwachsenen, doch 30 Wochen alte Föten können sich Geschehnisse mindestens zehn Minuten lang merken. Das haben jetzt ... mehr

Übergewicht: Laut einer Studie lässt Fast Food das Gehirn schrumpfen

Macht zu viel ungesundes Essen nicht nur dick, sondern auch doof? Übergewicht und falsche Ernährung können ganze Hirnregionen schrumpfen lassen, zeigen zwei neue Studien. Das könnte einen Teufelskreis in Gang setzen, weil dadurch das Essverhalten weiter außer Kontrolle ... mehr

Aerobic steigert die Gedächtnisleistung

Aerobic ist gut für das Gehirn - das hat eine Studie ergeben. Wer jede Woche ein leichtes Training absolviert, kann einen bestimmten Teil des Gehirns vergrößern und einem schleichenden Gedächtnisverlust entgegenwirken. US-Forscher berichten in den "Proceedings ... mehr

Liebe fördert die Gehirnentwicklung

Auch unsere Gehirne brauchen Liebe, um sich zu entwickeln. Das betonen Forscher des kanadischen Douglas Instituts. In mehreren Untersuchungen zeigen sie auf, dass sowohl die liebevolle Zuneigung der Mutter, als auch die des Vaters in den ersten Lebensjahren enorme ... mehr

Kleinkinder: Kindesentwicklung - Wir-Gefühl in Windeln

Sie schreien, wenn ihnen etwas nicht passt, und blicken ansonsten verträumt ins Leere: Babys, so wirkt es auf den ersten Blick, können nicht viel. Doch der Schein trügt - erstaunlich früh verfügen die Sprösslinge über beeindruckende soziale Fähigkeiten. Theory ... mehr

Hirnforschung: Entwicklungsschritte des Gehirns beim Kleinkind

Kaum etwas ist spannender als Babys und Kleinkindern beim Größerwerden zuzusehen. Sie entdecken ständig etwas neues, lernen hinzu und verändern durch die neuen Erfahrungen ihr Verhalten. Inzwischen weiß die Hirnforschung recht gut, wie die Entwicklung des menschlichen ... mehr

Medizinforschung: Sehstörungen bei Kindern zu wenig beachtet

Wer etwas nicht sehen kann, muss nicht unbedingt schlechte Augen haben. Oft liegt die Ursache im Gehirn. Die Folgen solch einer zerebral bedingten Sehstörung können das Leben der Betroffenen enorm beeinträchtigen. Forscher kritisieren, dass solche Störungen bei Kindern ... mehr

Rauchen: Raucher haben weniger Hirn

Rauchen schadet nicht nur der Lunge sondern auch dem Gehirn: Wer raucht, hat eine dünnere Großhirnrinde als Menschen, die noch nie in ihrem Leben eine Zigarette konsumiert haben. Das haben Forscher von der Charité Berlin und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt ... mehr

Bildung: Das Geheimnis erfolgreicher Bildung beginnt in der Familie

Schon im Mutterleib hört das Ungeborene Mozart, mit einem Jahr beginnt die musikalische Früherziehung, spätestens mit zweieinhalb soll das Kind Englisch lernen. Oder besser gleich Chinesisch? Bildung ist das Schlüsselthema der Zukunft. Möglichst früh sollen Kinder ... mehr

Pubertät ist eine Tatsache, keine Krankheit

Noch bis Mitte der Neunzigerjahre war sich die Wissenschaft sicher, dass die Hormone allein der Grund dafür sind, dass in der Pubertät plötzlich ein Krieg der Gefühle ausbricht. Durch die immer besser werdende bildgebende Darstellung zeigt die Hirnforschung aber heute ... mehr

Pubertät: Was im Gehirn der Jugendlichen geschieht

Nicht nur die körperlichen und seelischen Umbauarbeiten sind dramatisch - auch das Gehirn macht in der Pubertät gewaltige Veränderungen durch. Mit modernsten Methoden fahnden Hirnforscher nach den neurologischen Grundlagen jugendlichen Leichtsinns ... mehr

Restless-Legs-Syndrom: Unruhige Beine betrifft oft Frauen

Manche Patienten beschreiben ihre Beschwerden mit "Coca-Cola" oder "Würmern in den Beinen". Andere sprechen von einem quälenden Kribbeln, einem Ziehen am Knochen entlang, bis hin zu unerträglichen Schmerzen. So individuell wie die Patienten, so einzigartig ... mehr

Frühförderung: Kinder fördern ohne Druck

Sprachgenie oder Rechengott: Eltern tun oft alles, um die Begabungen ihrer Kinder zu fördern. Spezielle Kurse müssen dabei nicht die erste Wahl sein, da sie den Nachwuchs unter Druck setzen können. Oft reicht es, wenn Eltern ihr Kind ermutigen und es eigene Erfahrungen ... mehr

Kulleraugen wirken wie Drogen

Kulleraugen wirken auf Frauen wie Drogen: Niedliche Kindergesichter sprechen das Belohnungszentrum im weiblichen Gehirn an und lösen Glücksgefühle aus. Das zeige eine Testreihe der Münsteraner Neurowissenschaftler Melanie Glocker und Professor Norbert Sachser ... mehr

Zuviel TV schadet Kindern

Hirnforscher Prof. Lutz Jäncke, ein Züricher Psychologie-Professor, mahnt, dass beim TV-Konsum von Kindern und Jugendlichen Vorsicht angebracht ist. "Ich bin nicht gegen das Fernsehen, aber es besteht eine gewisse Gefahr", sagte Jäncke in Wiesbaden beim Forum ... mehr

Zuviel TV schadet Kindern

Hirnforscher Prof. Lutz Jäncke, ein Züricher Psychologie-Professor, mahnt, dass beim TV-Konsum von Kindern und Jugendlichen Vorsicht angebracht ist. "Ich bin nicht gegen das Fernsehen, aber es besteht eine gewisse Gefahr", sagte Jäncke in Wiesbaden beim Forum ... mehr

Schlaganfall: Immer mehr junge Menschen betroffen

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – nicht nur ältere Menschen. Dass weltweit immer mehr jüngere Personen einen Hirnschlag erleiden, zeigt eine aktuelle Studie, die in der britischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten wurde. Demnach stieg ... mehr

Auffällige Hirnveränderungen bei gewalttätigen Jugendlichen

Als Ursachen für das gewaltbereite Verhalten von Kindern und Jugendlichen werden oft Faktoren wie Perspektivlosigkeit und Vernachlässigung, aber auch Videospiele und ein hoher Fernsehkonsum genannt. Neue Studien ergaben, dass neben Umwelteinflüssen auch mögliche andere ... mehr

Kleinkinder vergessen schnell

Frühe Erlebnisse der ersten Lebensjahre sind bei Kleinkindern noch präsent, verschwinden dann aber im Verlauf der Kindheit aus dem Bewusstsein. Das berichten kanadische Forscher in der Zeitschrift "Child Development". "Scheinbar werden im Grundschulalter frühere durch ... mehr

Schon Säuglinge erkennen Grammatikregeln

Das menschliche Gehirn beginnt erstaunlich früh, Sprache zu verarbeiten - und es ist offenbar zweitrangig, welche Sprache es ist. Forscher spielten deutschen Säuglingen italienische Sätze vor - und die kleinen Probanden spürten darin Grammatikfehler ... mehr

Handys steigern das Hirntumorrisiko nicht

Kinder und Jugendliche erkranken einer Studie zufolge nicht häufiger als andere an einem Hirntumor, wenn sie mit dem Handy telefonieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Untersuchung der Uni Basel. In die Untersuchung flossen Daten aus der Schweiz ... mehr

Bierbauch lässt das Hirn schrumpfen

Wenn der Bauch wächst, schrumpft das Hirn. Das ist, kurz gefasst, das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftler an der Universität Boston. Sie wiesen nach, dass bei Menschen mit viel Bauchfett das Gehirnvolumen schwindet. Von den 733 Testpersonen hatten ... mehr

Rauchen aufhören: Letzte Zigarette macht traurig

Endlich mit dem Rauchen aufhören - diesen Wunsch hegen viele Raucher. Mit dem Rauchstopp klappt es meist aber nicht, häufig führt ein Gefühl des Unwohlseins zum Rückfall. Warum das so ist, wollen jetzt kanadische Forscher herausgefunden haben: Biochemische Prozesse ... mehr

Hirnscan sagt voraus, wer mit dem Rauchen aufhören kann

Der Blick in das menschliche Gehirn verrät, welcher Raucher es schaffen wird, vom Glimmstengel loszukommen. Denn je stärker eine bestimmte Region des Gehirns auf persönliche Durchhalte-Botschaften reagiert, desto wahrscheinlicher wird jemand mit dem Rauchen ... mehr

Hirnforschung: Selbstlosigkeit soll Kopfsache sein

Geizkragen haben weniger graue Hirnsubstanz als Menschen, die so großherzig und selbstlos sind wie einst Mutter Teresa. Zu dieser Ansicht gelangten Forscher der Universität Zürich. Sie haben herausgefunden, dass das Volumen einer kleinen Hirnregion die Neigung ... mehr
 
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