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Horst Seehofer

Horst Seehofer

Was der Fall Idar-Oberstein mit der Gesellschaft macht

Der Fall Idar-Oberstein ersch├╝ttert das Land. Er wirft aber auch ein Schlaglicht darauf, was die Pandemie mit der Gesellschaft macht...

Polizisten sichern am fr├╝hen Morgen die Tankstelle, in der ein 49-J├Ąhriger einem 20 Jahre alten Verk├Ąufer in den Kopf geschossen haben.

W├Ąre der CSU-Chef der bessere Kandidat? Nein! Seine st├Ąndigen St├Ąnkereien gegen Laschet zeigen, dass er sich nicht im Griff hat. Und so jemand sollte nicht Deutschland regieren.

Markus S├Âder: "Country und Western. Shampoo und Sp├╝lung. Hase und Reh. All in one. CSU.", schreibt Christoph Schwennicke.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Die Taliban zeigen in Afghanistan ihr wahres Gesicht, drohen und morden. Deutschland verspricht, weitere Menschen zu retten ÔÇô aber es geht nur schleppend voran.┬á┬á

Ein Talibank├Ąmpfer bewacht ein Flugzeug auf dem Flughafen Kabul: Viele afghanische Ortskr├Ąfte warten vergebens auf Nachricht von deutschen Beh├Ârden.
  • Camilla Kohrs
Von Patrick Diekmann, Camilla Kohrs

Ab November soll┬áNemi El-Hassan zum Moderatoren-Team des WDR geh├Âren. Ihre Teilnahme an einer israelfeindlichen Demo sorgt jedoch f├╝r Aufregung. Nun melden sich El-Hassan und der WDR zu Wort.

Nemi El-Hassan spricht mit Journalisten (Archivbild): Keinesfalls habe sie antisemitische Parolen von sich gegeben oder Menschen j├╝dischen Glaubens angegriffen, so die 28-J├Ąhrige.

Laut einer neuen Umfrage fordert eine Mehrheit der Deutschen Konsequenzen f├╝r Au├čenminister Maas, der die Lage in Afghanistan falsch eingesch├Ątzt hat. Doch nicht nur er soll f├╝r Fehler geradestehen.┬á

Au├čenminister Heiko Maas (Archivfoto): 32 Prozent der Befragten sagten, der SPD-Politiker solle einer neuen Bundesregierung nicht mehr angeh├Âren.

Die Bundesregierung vermittelt das Bild, m├Âglichst viele bedrohte Menschen aus Afghanistan sch├╝tzen zu wollen. Doch die Hauptlast soll bei den Nachbarl├Ąndern liegen. Kann das funktionieren?┬á

Afghanische Familien am Grenz├╝bergang Chaman nach Pakistan: Immer mehr Menschen wollen das Land verlassen.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Die Taliban haben die Macht in Afghanistan ├╝bernommen. Bundesinnenminister Horst Seehofer f├╝rchtet nun eine neue Fluchtbewegung┬áÔÇô┬áund fordert sch├Ąrfere Kontrollen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer: Er beobachte die Fluchtbewegungen aus Afghanistan sehr genau.

Nach der verheerenden Flutkatastrophe wunderten sich Viele, weshalb Deutschland nicht das weltweit etablierte Handywarnsystem Cell Broadcast einsetzt. Jetzt verspricht Innenminister Horst Seehofer eine baldige Einf├╝hrung.

Die Flutkatastrophe ├╝berraschte Viele: Ein Handywarnsystem h├Ątte vielleicht besser warnen k├Ânnen
  • Jan Moelleken
Von Jan M├Âlleken, Ali Vahid Roodsari

Bislang haben vollj├Ąhrige Kinder von afghanischen Ortskr├Ąften kein Recht auf eine Evakuierung. Familien zu trennen sei aber "inhuman", sagt Entwicklungsminister M├╝ller. Er setzt sich f├╝r eine Aufhebung der Regel ein.

Eine Familie aus Afghanistan kommt am Samstag sicher in Brandenburg an. Vollj├Ąhrige Kinder fallen derzeit nicht unter die Evakuierungspriorit├Ąten.

Wegen der Lage in Afghanistan steht auch Innenminister Horst Seehofer in der Kritik. Nun hat sich der CSU-Politiker ge├Ąu├čert. Die Vorw├╝rfe weist er zur├╝ck. Und er pl├Ądiert f├╝r Gespr├Ąche mit den Taliban.

Horst Seehofer: Bundesminister des Innern hat sich zu Afghanistan ge├Ąu├čert.

Der deutsche Abzug aus Afghanistan war ein Desaster. Wer aber tr├Ągt die Schuld? Zwischen drei Ministerien gab es wenig Abstimmung, stattdessen herrschte das Prinzip Hoffnung.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Heiko Maas, Horst Seehofer: Beim Afghanistan-Debakel sehen alle drei nicht gut aus.
  • Johannes Bebermeier
  • Tim Kummert
Von Johannes Bebermeier, Tim Kummert

Noch fliegen Flugzeuge zumindest einige gef├Ąhrdete Menschen aus Kabul aus. Nur was passiert danach? Einige Politiker halten schon ein "zweites 2015" f├╝r m├Âglich. Dabei spricht vieles dagegen.

Menschen versuchen ├╝ber die Absperrungen auf den Flughafen zu gelangen: Noch starten an dem Flughafen Flugzeuge.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

W├Ąhrend die Bundesregierung Deutsche und Ortskr├Ąfte aus Afghanistan evakuiert, sieht sie sich in Deutschland massiver Kritik ausgesetzt. Teile der Opposition fordern die Regierung zum R├╝cktritt auf.

Bundesau├čenminister Heiko Maas (SPD) und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU): Die beiden Politiker stehen in der Kritik.

Die Lage in┬áAfghanistan┬áist chaotisch. Die Bundeswehr versucht, Bundesb├╝rger und Ortskr├Ąfte auszufliegen. Eine erste Maschine hat bereits Menschen fortgebracht, nun wartet die n├Ąchste auf eine Landeerlaubnis.

Ein Satellitenbild des Flughafens von Kabul: Erste deutsche Staatsb├╝rger wurden in der Nacht von der Bundeswehr ausgeflogen.

Die Taliban sind wieder die Herren Kabuls. Aber wie konnte dies geschehen? Und was hat die Bundesregierung falsch gemacht? FDP-Au├čenexperte Alexander Graf Lambsdorff sch├Ątzt die Lage ein.┬á

Pakistan: Menschen aus Afghanistan ├╝berqueren einen Grenz├╝bergang, nachdem die Taliban die Macht im Land ├╝bernommen haben.
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert

Angesichts des Vormarsches der Taliban in Afghanistan rechnet Innenminister Seehofer damit, dass Menschen aus dem Land nach Europa fliehen werden. Der Einsatz der Bundeswehr in dem Land sei gescheitert. 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (Archivfoto): "Was im Moment in Afghanistan geschieht, ist ein Desaster."

Die Diskussion um Abschiebungen nach Afghanistan treibt die Koalitionsparteien auseinander. W├Ąhrend Armin Laschet sich daf├╝r ausspricht, hagelt es Kritik aus der SPD-Spitze.

Armin Laschet schaut bei einer Pressekonferenz zur Seite. Der CDU-Kandidat will an Abschiebungen nach Afghanistan festhalten.

Gr├╝nen-Chefin Annalena Baerbock geht davon aus, dass Geimpfte bald mehr Freiheiten haben werden als Ungeimpfte. Innenminister Seehofer warnt vor zu viel Druck auf die Unentschlossenen.

Gr├╝nenkanzlerkandidatin Annalena Baerbock: "Es kann ja nicht sein, dass die Freiheitsrechte aller eingeschr├Ąnkt werden, weil sich ein Teil nicht impfen lassen will."

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