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HSBC

Friedrich Merz distanziert sich von

Friedrich Merz distanziert sich von "unmoralischen" Cum-Ex-Geschäften

Mit Cum-Ex-Aktiengeschäften plünderten Anleger und Banken europäische Staaten aus – der Schaden beläuft sich auf 55 Milliarden Euro. Auch ein Arbeitgeber des Kandidaten für den CDU-Chefposten war beteiligt. Der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, Friedrich Merz, wehrt ... mehr
Anti-Korruptions-Organisation - Transparency: Friedrich Merz muss Fragen beantworten

Anti-Korruptions-Organisation - Transparency: Friedrich Merz muss Fragen beantworten

Berlin (dpa) - Die Anti-Korruptions-Organisation Transparency Deutschland hat sich angesichts der Kandidatur von Friedrich Merz für den CDU-Parteivorsitz kritisch über desen Tätigkeiten in der Wirtschaft geäußert. "Friedrich Merz wird den Mitgliedern ... mehr
Finanzchef Guido Kerkhoff soll Thyssenkrupp aufspalten

Finanzchef Guido Kerkhoff soll Thyssenkrupp aufspalten

Thyssenkrupp stehen Veränderungen bevor: Der Aufsichtsrat hat eine Aufspaltung des Unternehmens angekündigt. Im Zuge dessen wurde Guido Kerkhoff dauerhaft zum Vorstandschef ernannt. Der Traditionskonzern Thyssenkrupp hat als Reaktion auf die seit Jahren andauernde Krise ... mehr
Brexit stärkt Finanzplätze in Frankfurt und Paris

Brexit stärkt Finanzplätze in Frankfurt und Paris

Die großen Banken in London werden wegen des Brexits wohl Tausende Arbeitsplätze verlegen. Profitieren könnte Frankfurt. Die Schweizer UBS und die britische HSBC haben nun konkrete Zahlen genannt.  Auch bei anderen Geldhäusern reifen die Umzugspläne. Die Banken wollen ... mehr
Brexit: Großbanken HSBC und UBS drohen London mit Job-Abzug

Brexit: Großbanken HSBC und UBS drohen London mit Job-Abzug

Sollte es zu einem harten Brexit kommen, könnten in London Tausende Jobs in der Finanzindustrie wegfallen: Die Großbanken  UBS und HSBC haben angekündigt, möglicherweise zahlreiche Stellen an andere EU-Standorte zu verlagern. Etwa 20 Prozent des Handelsgeschäfts werde ... mehr

Brexit & Co belasten HSBC stark

LONDON (dpa-AFX) - Der Brexit, der Konzernumbau und andere Sonderfaktoren haben die britische Großbank HSBC zum Jahresende tief in die roten Zahlen gedrückt. In den letzten drei Monaten sei ein Verlust von 4,44 Milliarden Dollar (4,2 Mrd Euro) angefallen, teilte ... mehr

Börsen-Wochenausblick: Die Trump-Rally dürfte weitergehen

Angesichts der zuletzt wieder aufgeflammten Trump-Rally blicken Marktexperten optimistisch auf die neue Börsenwoche. Die Privatbank Merck Finck sieht gute Voraussetzungen dafür, dass die Aktienmärkte mit Rückenwind positiver Makro- und Unternehmenszahlen weiter zulegen ... mehr

Steuerbetrug mit Cum-Ex-Geschäften: NRW-Finanzbehörden ermitteln gegen Großbanken

Die Finanzbehörden in Nordrhein-Westfalen gehen einem milliardenschweren  Steuerbetrugs-Verdacht nach. Mehr als 20 ausländische Geldinstitute sollen in betrügerische Aktiengeschäfte zu Lasten des deutschen Fiskus verwickelt sein. Betroffen sind nach Informationen ... mehr

EZB in der Bredouille: Was macht Draghi?

Nullzins-Politik und Anleihen-Käufe in Billionen-Höhe: Die Europäische Zentralbank ( EZB) kämpft mit allen Mitteln gegen die unerwünscht niedrige Inflation. Bei der heutigen Zinssitzung in Frankfurt richten sich alle Augen auf EZB-Chef Mario Draghi ... mehr

Steht die USA vor einer Trendwende? Streit um Leitzinserhöhung

In den USA nehmen Spekulationen über eine Zinswende zu. Während Währungshüter der Notenbank Fed eine Zinserhöhung schon im September ins Gespräch bringen, fordert der Offenmarktausschuss (FOMC) laut den Protokollen der Juli-Sitzung, dass vor einem solchen Schritt ... mehr

Volkswagen schließt Deal für Überbrückungskredit ab

Volkswagen hat Finanzkreisen zufolge für seinen 20 Milliarden Euro schweren Überbrückungskredit nur ein einziges deutsches Geldhaus an Bord bekommen. Von den 13 Großbanken, die an der Finanzierung beteiligt seien, sei als heimische Vertreterin nur die Unicredit-Tochter ... mehr

20 Milliarden Euro Minus pro Jahr: Athen bläst zur Jagd auf Steuersünder

Morgenluft in Griechenland: Nach jahrelangem Stillstand macht sich das Athener Finanzministerium auf die Jagd nach Steuersündern - und damit nach 20 Milliarden Euro, die dem Staat jedes Jahr entgehen. Auch in Brüssel herrscht Optimismus: Ab Mitte 2016 könne Griechenland ... mehr

Eklat im EU-Parlament: Ikea lädt zum Steuer-Lunch beim Griechen

Im EU-Parlament selbst wollte Ikea keine Auskunft geben darüber, warum der Konzern so wenig Steuern zahlt. Stattdessen hat er Abgeordnete jetzt in ein griechisches Restaurant eingeladen. Die sind empört. Sollte Ikea vorgehabt haben, die Abgeordneten des EU-Parlaments ... mehr

HSBC verschärft Sparkurs: Bis zu 50.000 Jobs fallen weg

Europas größtes Geldhaus HSBC streicht im Zuge seines drastischen Sparkurses bis zu weitere 50.000 Stellen. Die traditionell in Asien stark vertretene Bank kündigte an, ihre Brasilien- und Türkei-Geschäfte verkaufen zu wollen. Bis zu 25.000 Arbeitsplätze würden dabei ... mehr

HSBC-Chef Stuart Gulliver hatte Schweizer Konto über Panama-Firma

Der jüngste Steuerskandal in der Schweiz um die britische Großbank HSBC trifft auch deren Chef. Stuart Gulliver hatte selbst jahrelang ein Schweizer Konto - über eine Schein-Firma aus Panama. Er beteuert, mit dem Konto sollten lediglich seine hohen Bonus-Zahlungen ... mehr

HSBC-Chef Stuart Gulliver hatte Millionen auf Schweizer Konto

Die Großbank HSBC soll in der Schweiz Milliardengeschäfte mit Kriminellen gemacht haben. Nun berichtet der "Guardian": Der Chef der Bank hatte selbst ein HSBC-Konto in der Schweiz - und bekam seinen jährlichen Bonus über eine Firma aus Panama. Er ist einer ... mehr

Skandalbank HSBC: Diese Promis hatten Konten in der Schweiz

Es sind brisante Informationen: Die Schweizer Filiale der britischen Großbank HSBC hat Steuersündern aus aller Welt im Milliarden-Maßstab bei der Steuerhinterziehung geholfen. Das geht aus vertraulichen Unterlagen der Bank hervor, die mehreren Medien zugespielt wurden ... mehr

HSBC-Tochter im Visier: Bank machte Geschäfte mit Kriminellen

Eine Schweizer Tochter der zweitgrößten Bank der Welt, HSBC, hat offenbar Geschäfte mit Waffenhändlern, Schmugglern und Unterstützern von Terroristen gemacht. Das geht aus Informationen des internationalen Rechercheverbandes ICIJ hervor, der Daten ... mehr

Bankenbehörde EBA schließt Schlupfloch für Banker-Boni

Die Europäische Union lässt Banken die trickreiche Umgehung der neuen Boni-Begrenzung nicht durchgehen. Die Aufsichtsbehörde EBA kündigte in London an, dass sogenannte Allowances künftig wie normale Bonus-Zahlungen behandelt werden. Das sind mehr oder weniger feste ... mehr

Deutsche Bank wird von US-Bundesstaat Virginia verklagt

Die Deutsche Bank muss sich in den USA abermals wegen umstrittener Hypothekengeschäfte verantworten. Das größte deutsche Geldhaus ist eines von 13 Instituten, die der US-Bundesstaat Virginia auf insgesamt 1,15 Milliarden Dollar (887 Millionen Euro) Schadensersatz ... mehr

Klage in den USA: Deutsche Bank angeblich Silberpreis manipuliert

Schon wieder droht der Deutschen Bank in den USA juristischer Ärger: Diesmal wurde das Unternehmen wegen angeblicher Manipulation des Silberpreises verklagt. Mit angeklagt sind auch die britische HSBC und die kanadische Bank of Nova Scotia. Die Geldhäuser sollen ... mehr

CDU-Schatzmeister Helmut Linssen parkte Geld in Briefkastenfirma

In der neu entflammten Debatte um prominente Steuersünder ist jetzt auch der Bundesschatzmeister der CDU unter Druck geraten: Helmut Linssen habe jahrelang Geld in einer Briefkastenfirma auf den Bahamas verborgen, berichtete das Hamburger Magazin "Stern" vorab ... mehr

"Fat Finger": Aktienhändler macht binnen Sekunden 500.000 Euro Verlust

Ein falsch ausgefüllter Kaufauftrag hat einen Aktienhändler an der Londoner Börse am Donnerstag einen Verlust von bis zu 500.000 Euro eingebrockt - innerhalb weniger Sekunden. Der Fehler, in der Branche als "Fat Finger" (dicker Finger) bezeichnet, passierte ... mehr

Zinsmanipulation: US-Behörde überzieht Banken mit Klagen

13 großen internationalen Banken aus Europa und den USA drohen hohe Kartellstrafen. Der Grund: die Geldhäuser sollen den Zinssatz Libor künstlich niedrig gehalten haben. Die für Genossenschaftsbanken zuständige US-Behörde NCUA teilte mit, auf diese Weise wolle sie einen ... mehr

HSBC kündigt Konto des Papstes – Angst vor Geldwäsche

Die Großbank HSBC in London hat zahlreichen Botschaften ihre Konten gekündigt. Nach einer Rekordstrafe im vergangenen Jahr will das Finanzinstitut offenbar nicht das Risiko eingehen, in weitere Geldwäsche-Affären verwickelt werden ... mehr

Großbank HSBC verdient nur noch 15 Milliarden

Gewinneinbruch bei HSBC: Die Sünden der Vergangenheit und die Neubewertung eigener Schulden haben den Gewinn der britischen Großbank im vergangenen Jahr sinken lassen. Vor Steuern verdiente HSBC mit rund 20,7 Milliarden US-Dollar sechs Prozent weniger ... mehr

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HSBC zahlt im US-Geldwäsche-Fall Rekordstrafe

Die britische Großbank HSBC kann sich in einem Geldwäsche-Skandal in den USA mit der Zahlung einer Rekordstrafe freikaufen. Die US-Behörden haben sich mit der Bank auf eine Summe von 1,9 Milliarden US-Dollar (etwa 1,5 Milliarden Euro) geeinigt, wie das Geldhaus ... mehr

HSBC womöglich in Geldwäscheskandal verstrickt

Ein neuer Skandal erschüttert die Bankenbranche. Nach der Manipulation des Libor-Zinssatzes durch die Barclays Bank und andere Geldhäuser erschüttert jetzt ein Geldwäscheskandal durch die Schweizer Großbank HSBC die Branche. Hat HSBC den Terrorismus finanziert ... mehr

Steuerhinterziehung: Steueraffäre größer als gedacht - bis zu 400 Millionen?

In der Affäre um deutsche Steuersünder in der Schweiz geht es nach einem Zeitungsbericht offenbar um wesentlich mehr Geld als bekannt. Die "Süddeutsche Zeitung" vermutet, dass es um bis zu 400 Millionen Euro geht, die deutsche Steuerhinterzieher nachzuzahlen haben ... mehr

Finanzkrise: Neue Schockwellen an den Finanzmärkten

Die Flut an Hiobsbotschaften aus dem internationalen Finanzsektor reißt nicht ab. Zunächst verunsicherten Meldungen über den taumelnden amerikanischen Versicherungsriesen AIG die Anleger – ein Kollaps stand offenbar unmittelbar bevor, er hätte nach Ansicht des Konzerns ... mehr

Hypothekenkrise: Großbanken prüfen Abgabe von Töchtern

Unter dem Druck der Kreditkrise prüfen führende Großbanken weltweit den milliardenschweren Notverkauf von Sparten und Konzerntöchtern. Besonders der britische Bankenriese HSBC und der US- Finanzkonzern Citigroup suchen einem Zeitungsbericht zufolge nach dringend ... mehr
 


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