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Sportpolitik: Doping-Kronzeuge Rodschenkow will via Video vor CAS aussagen

Sportpolitik: Doping-Kronzeuge Rodschenkow will via Video vor CAS aussagen

Berlin (dpa) - Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow wird bei der Verhandlung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS über die Einsprüche der 42 lebenslang für Olympia gesperrten russischen Wintersportler aussagen. Das bestätigte sein New Yorker Anwalt Jim Walden ... mehr
Olympia: IOC-Chef Bach begrüßt Einigung zwischen Nord- und Südkorea

Olympia: IOC-Chef Bach begrüßt Einigung zwischen Nord- und Südkorea

Pyeongchang (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat die positiv angelaufenen Verhandlungen über eine Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Südkorea und die aufgenommenen direkten Gespräche zwischen beiden Nationen begrüßt. "Diese Vorschläge sind für den olympischen ... mehr
Doping: IOC sperrt weitere russische Sportler - Silber aberkannt

Doping: IOC sperrt weitere russische Sportler - Silber aberkannt

Lausanne (dpa) - Der deutsche Rennrodler Andi Langenhan erhält nachträglich die Bronzemedaille der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sperrte elf weitere russische Sportler wegen Doping-Manipulationen lebenslang ... mehr
Olympia 2018 in Südkorea: Nordkorea

Olympia 2018 in Südkorea: Nordkorea "wahrscheinlich" dabei

Nordkorea wird nach Angaben seines Vertreters beim Internationalen Olympischen Komitee ( IOC) "wahrscheinlich" an den Olympischen Winterspielen in Südkorea teilnehmen. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Pjöngjangs IOC-Vertreter Chang ... mehr
Nordkorea: So könnte es im Streit mit Kim Jong Un weitergehen

Nordkorea: So könnte es im Streit mit Kim Jong Un weitergehen

Erst feuert Nordkoreas Diktator Raketen, dann möchte er reden: Als Zeichen der Entspannung könnte Nordkorea bei Olympia in Südkorea teilnehmen. Doch was passiert danach? Nach der gefährlichen Zuspitzung im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm im vergangenen ... mehr

IOC-Chef Bach begrüßt Einigung zwischen Nord- und Südkorea

Pyeongchang (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat die positiv angelaufenen Verhandlungen über eine Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Südkorea und die direkten Gespräche zwischen beiden Nationen begrüßt. «Diese Vorschläge sind für den olympischen Geist ... mehr

Rodeln: Verbände zweifeln an IOC-Strafen gegen Russland

Berlin (dpa) - Die juristischen Zweifel der Schlittensport-Verbände haben die Debatte um die IOC-Strafen im Doping-Skandal um Russlands Athleten wieder befeuert. Die vom Internationalen Olympischen Komitee vorgelegten Beweise seien "dünn", sagte ... mehr

Rodeln: Rodel-Weltverband hält IOC-Beweise zu Doping für "dünn"

Berlin (dpa) - Der Rodel-Weltverband FIL hat im Fall der russischen Rodler Albert Demtschenko und Tatjana Iwanowa seine erheblichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Olympia-Sperren durch das IOC bekräftigt. Die Beweislage gegen die beiden Athleten sei "dünn", sagte ... mehr

Nordkorea erwägt Olympia-Start

Berlin (dpa) - Nach erneuter Kritik an seiner Russland-Politik kann IOC-Chef Thomas Bach zumindest beim Problemfeld Nordkorea auf Entspannung vor den Winterspielen in Pyeongchang hoffen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigte sich in seiner Neujahrsansprache ... mehr

Olympia - Bach: Kein Pseudo-Ausschluss Russlands von Olympia

Berlin (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat die Beschlüsse des Internationalen Olympischen Komitees zur Doping-Affäre in Russland noch einmal verteidigt. In einem Interview der "Welt am Sonntag" zum Jahresabschluss wehrte sich Bach gegen die These, der Ausschluss einer ... mehr

Doping: IOC sperrt weitere russische Sportler - Silber aberkannt

Lausanne (dpa) - Der deutsche Rennrodler Andi Langenhan erhält nachträglich die Bronzemedaille der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sperrte elf weitere russische Sportler wegen Doping-Manipulationen lebenslang ... mehr

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IOC sperrt weitere elf russische Sportler

Lausanne (dpa) - Der deutsche Rennrodler Andi Langenhan erhält nachträglich die Bronzemedaille der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Das Internationale Olympische Komitee sperrte den zweitplatzierten Albert Demtschenko und zehn weitere russische Sportler wegen ... mehr

Russlands WM-Chef offenbar vor dem Aus

Gut ein halbes Jahr vor der Fußball- Weltmeisterschaft in Russland muss der umstrittene Cheforganisator Witali Mutko einem Zeitungsbericht zufolge seinen Posten räumen. Der Chef des Fußballverbandes werde anlässlich einer Sitzung des Exekutivkomitees am 26. Dezember ... mehr

Doping: Russland hofft auf mehr als 200 Sportler bei Olympia

Moskau (dpa) - Russland rechnet mit Startberechtigungen für mehr als 200 Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea. Mehr als 450 Russen würden sich auf Olympia vorbereiten, 217 hätten nach seiner Einschätzung die Anforderungen des Internationalen ... mehr

Doping - Russland-Doping: IOC verwundert über IBSF-Entscheidung

Berlin (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat mit Unverständnis auf die Entscheidung der unabhängigen Anhörungskommission des Bob- und Skeleton-Weltverbandes (IBSF) reagiert. Diese verzichtet anders als das IOC weiterhin auf eine Dopingsperre ... mehr

Doping: Verband IBSF verzichtet auf Sperre für Olympiasieger

Berlin (dpa) - Die unabhängige Anhörungskommission des Bob- und Skeleton-Weltverbandes (IBSF) verzichtet weiterhin auf eine Dopingsperre für die russischen Olympiasieger Alexander Subkow und Alexander Tretjakow. Damit stellt sich die Kommission gegen das Internationale ... mehr

Doping: IOC sperrt russischen Bobfahrer lebenslang

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat den russischen Bobfahrer Alexej Wojewoda lebenslang für alle olympischen Wettbewerbe gesperrt. Er hatte bei den Winterspielen 2014 in Sotschi zweimal Gold gewonnen. Wie in den bisherigen ... mehr

Sportpolitik: IOC legt Kommissionen für russische Olympia-Sportler fest

Lausanne (dpa) - Der deutsche WADA-Chefermittler Günter Younger gehört der vierköpfigen IOC-Kommission an, die innerhalb der nächsten Wochen die Vorschlagslisten für russische Sportler für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang zusammenstellen muss. Das teilte ... mehr

Sportpolitik: Russische Hockey-Liga KHL stellt Spieler für Olympia frei

Moskau (dpa) - Die zweitstärkste Eishockey-Liga der Welt, die KHL mit Sitz in Moskau, stellt russische und andere Nationalspieler für die Olympischen Winterspiele in Südkorea frei. Der KHL-Vorstand schloss sich in Moskau dem Nationalen Olympischen Komitee Russlands ... mehr

Sportpolitik: Russische Olympia-Sportler für Teilnahme an Spielen

Moskau (dpa) - Die russischen Olympia-Sportler sind ausnahmslos für eine Teilnahme an den Winterspielen in Südkorea, auch wenn sie dort unter neutraler Flagge antreten müssen. "Bislang hat kein Sportler die Spiele abgesagt", sagte Sofia Welikaja, Athletenvertreterin ... mehr

Sportpolitik - IOC-Ermittler Schmid: Die Russen wollten uns bespitzeln

Berlin/Aargau (dpa) - Der Schweizer IOC-Ermittler Samuel Schmid hat von Hackerangriffen und Bespitzelungsversuchen während der Untersuchungen im russischen Dopingskandal berichtet. In einem Gespräch mit der "Aargauer Zeitung" sagte Schmid: "Doch wir hatten ... mehr

Sportpolitik: Russischer Olympia-Chef ist gegen Boykott

Moskau (dpa) - Im russischen Doping-Skandal hat sich der Chef des Nationalen Olympischen Komitees, Alexander Schukow, gegen einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Südkorea ausgesprochen. Ein Fernbleiben der russischen Athleten käme einem Ausstieg Russlands ... mehr

WM 2018: Fifa ignoriert Russlands Doping-Skandal

Russlands Vize-Ministerpräsident Mutko ist als Verantwortlicher für das jahrelange Doping in seinem Land lebenslang von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden. Doch die Fußball-WM darf er weiter organisieren. Die großen Verbände ziehen den Kopf ein. Für Alfons ... mehr

Sportpolitik: Mutko lehnt Rücktritt ab - Medwedew leugnet Staatsdoping

Moskau (dpa) - Die russische Führung hält ungeachtet der Strafen des Internationalen Olympischen Komitees im Dopingskandal konsequent die Linie des Leugnens. Vizeregierungschef Witali Mutko, Cheforganisator der Fußball-WM 2018, lehnt trotz seiner lebenslangen ... mehr

Sportpolitik: Medwedew streitet Doping-System weiter ab

Moskau (dpa) - Ungeachtet der IOC-Strafen weist Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew den Vorwurf organisierten Dopings zurück. "Wir können und wir werden nicht etwas zugeben, das auf fehlerhaften Schlussfolgerungen beruht", sagte er in Moskau. Wie zuvor Kremlchef ... mehr

Doping: IOC begründet Sperre für Bobfahrer Subkow

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat die lebenslange Doping-Sperre für den zweimaligen Bob-Olympiasieger Alexander Subkow mit einer eindeutigen Beweislage begründet. In dem in Lausanne veröffentlichten Schriftsatz weist ... mehr

Sportpolitik: IOC droht AIBA mit Einstellung von Zahlungen

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee will Zahlungen an den Weltverband der Amateurboxer AIBA weitgehend einstellen, solange dieser seine maroden Finanzen nicht in Ordnung bringt. Das kündigte IOC-Präsident Thomas Bach zum Abschluss ... mehr

Sportpolitik: Putin akzeptiert Strafe im Dopingskandal

Lausanne/Moskau (dpa) - Russland verzichtet trotz der empfindlichen Strafen des Internationalen Olympischen Komitees im Dopingskandal auf einen Boykott der Winterspiele in Südkorea. Präsident Wladimir Putin akzeptierte, dass seine Sportler unter neutraler Flagge ... mehr

Olympia 2018: Das bedeutet der Rauswurf vom IOC für Russland wirklich

Russland ist von den Olympischen Winterspielen ausgeschlossen worden, doch die Sportler dürfen unter "neutraler Flagge" möglicherweise doch starten. t-online.de erklärt die Hintergründe und Folgen des Urteils. Warum wird Russland überhaupt ausgeschlossen? Der kanadische ... mehr

Sportpolitik: Das Jahr des Thomas Bach zwischen Korruption und Doping

Lausanne/Moskau (dpa) - Für große Gesten hat Thomas Bach ein Gespür. Den von Russland bei den Winterspielen 2014 in Sotschi betrogenen Sportlern versprach der IOC-Präsident Wiedergutmachung. Wenn möglich, sollen für diese Athleten Zeremonien bei den kommenden Spielen ... mehr

Sportpolitik - IOC-Urteil: "Klares Signal" und "bitteres Gefühl"

Berlin/Lausanne (dpa) - Hart, aber fair? Das diplomatische Urteil des Internationalen Olympischen Komitees, keinen Komplett-Bann von den Winterspielen 2018 zu verfügen, unbelastete russische Athleten in Pyeongchang starten zu lassen, stößt in der Sportwelt weitgehend ... mehr

Putin will Russlands Sportlern Olympia-Start nicht verbieten

Nischni Nowgorod (dpa) - Staatschef Wladimir Putin hat Russlands Sportlern einen Start bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang freigestellt. Das erklärte Putin in Nischni Nowgorod, einen Tag nach der IOC-Entscheidung zum russischen Dopingskandal. mehr

Sportpolitik: IOC bestraft Russland - Wie reagiert Putin?

Lausanne (dpa) - Nach den Strafen des Internationalen Olympischen Komitees im russischen Dopingskandal wartet die internationale Sportwelt nun auf eine Reaktion der Moskauer Führung um Präsident Wladimir Putin. Der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Russlands ... mehr

Pressestimmen zum IOC-Urteil: "Teuflischste Staatsdoping-Maschine"

Mit seinem Urteil schloss das IOC Russland von den Olympischen Winterspielen 2018 aus. Doch vielen Medien ist das nicht genug. Die internationalen Pressestimmen zur IOC-Entscheidung. USA The Washington Post: "Die Schaufenster-Entscheidung des IOC zur Sperre Russlands ... mehr

Sportpolitik: Die Sportgroßmacht Russland ist verletzt und uneinsichtig

Moskau (dpa) - Am Tag danach ist die stolze Sportnation Russland am Boden zerstört. Das Nationale Olympische Komitee ausgeschlossen von den kommenden Winterspielen in Südkorea. Keine russische Hymne, keine russische Flagge für Sportler, die im Februar eventuell ... mehr

Sportpolitik: Klagen, FIFA-Ärger und Paralympics - Der Fall Russland

Lausanne (dpa) - Thomas Bach und seine Kollegen aus der Exekutive des Internationalen Olympischen Komitee haben den russischen Athleten eine Hintertür zu den Winterspielen in Pyeongchang geöffnet. Ohne Hymne und Fahne dürfen die Sportler in Südkorea teilnehmen, obwohl ... mehr

Sportpolitik: Infantinos Treue zu Mutko gefährdet WM-Integrität

Zürich (dpa) - FIFA-Boss Gianni Infantino hält trotz der lebenslangen IOC-Sperre an seinem WM-Cheforganisator Witali Mutko fest und stürzt den Fußball-Weltverband damit nach der längst nicht überwundenen Skandal ... mehr

Sportpolitik: 22 russische Sportler ziehen vor den CAS

Lausanne (dpa) - Auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) kommt nach den Sperren für russische Wintersportler im Zuge des Dopingskandals eine Klagewelle zu. W ie der Internationale Sportgerichtshof CAS mitteilte, seien 22 Einsprüche russischer Sportler gegen ... mehr

Sportpolitik: stimmen zur IOC-Entscheidung im Fall Russland

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zur Entscheidung über den Ausschluss Russlands von den Winterspielen 2018 zusammengestellt. ITALIEN: "La Repubblica": "Nein zu Russland, nein zum Team, ja nur zu Einzelathleten ... mehr

Kreml reagiert ausweichend auf Olympia-Ausschluss Russlands

Moskau (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin will sich für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018 Zeit nehmen. «Die Lage ist ernst und erfordert eine fundierte Analyse», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau ... mehr

Sportpolitik: Kreml reagiert ausweichend auf Olympia-Ausschluss Russlands

Moskau (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin wird sich nach Angaben seines Sprechers Zeit nehmen für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018. "Die Lage ist ernst und erfordert eine fundierte Analyse", sagte Kremlsprecher ... mehr

Sportpolitik - Ines Geipel: Nichts anderes als ein Bann ist richtig

Lausanne (dpa) - Die Anti-Doping-Kämpferin Ines Geipel hat die IOC-Entscheidung im russischen Doping-Skandal scharf kritisiert. "Im Grunde ist nichts anderes als ein Bann bei diesen Dimensionen möglich gewesen", sagte die Vorsitzende des Dopingopfer-Hilfe-Vereins ... mehr

Sportpolitik: Die IOC-Beschlüsse im Doping-Fall Russland

Lausanne (dpa) - Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees am 5. Dezember in Lausanne ... mehr

Sportpolitik - FIS-Athletensprecher: "Für Putin ultimative Demütigung"

München (dpa) - Konstantin Schad ist als Athletensprecher des Ski-Weltverbands FIS zufrieden mit dem IOC-Urteil gegen Russland wegen systematischen Dopings. "Das ist schon eine knackige Ansage und für Herrn Putin die ultimative Demütigung", sagte der Snowboarder ... mehr

Sportpolitik: IOC bestraft Russland im Dopingskandal - Wie reagiert Putin?

Lausanne (dpa) - Nach den Strafen des Internationalen Olympischen Komitees im russischen Dopingskandal wartet die internationale Sportwelt nun auf eine Reaktion der Moskauer Führung um Präsident Wladimir Putin. Der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Russlands ... mehr

Olympia 2018: Russland ausgeschlossen – IOC lässt Athleten Hintertür offen

Das Internationale Olympische Komitee ( IOC) hat Russland wegen des Doping-Skandals von den Winterspielen in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) ausgeschlossen, will den russischen Sportlern aber unter Auflagen einen Start als "neutrale Athleten ... mehr

Sportpolitik - DOSB-Präsident Hörmann: "Ein guter Tag für den Weltsport"

Frankfurt/Main (dpa) - Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann "in einen absoluten Grenzbereich" vorgedrungen. Das Internationale Olympische Komitee hätte bei seinem Urteil ... mehr

Russland entgeht Komplett-Ausschluss bei Olympia

Lausanne (dpa) - Trotz des Doping-Skandals ist Russland ein Komplett-Ausschluss für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang erspart geblieben. Das Land darf aber nur unbelastete Athleten unter neutraler Flagge in Südkorea an den Start schicken ... mehr

Sportpolitik - FIFA: Russland-Urteil und Mutko-Sperre ohne Folgen für WM

Zürich (dpa) - Die FIFA sieht ihre WM-Vorbereitungen durch das IOC-Urteil gegen Russland und den lebenslangen Olympia-Ausschluss von Cheforganisator Witali Mutko wegen dessen Verwicklungen in den Doping-Skandal nicht beeinträchtigt. "Die FIFA hat die Entscheidung ... mehr

DOSB-Präsident Hörmann: «Ein guter Tag für den Weltsport»

Frankfurt/Main (dpa) - Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann «in einen absoluten Grenzbereich» vorgedrungen. «Für den Weltsport und den deutschen Sport ist es ein guter ... mehr

Enttäuschung und Wut bei Russen nach IOC-Entscheidung

Moskau (dpa) - Russische Sportfunktionäre und Politiker haben auf die Strafen des IOC wegen des Doping-Skandals enttäuscht und wütend reagiert. «Ich bin geschockt», sagte die Präsidentin des russischen Skilanglaufverbandes, Jelena Välbe, der Agentur Interfax ... mehr

Russlands Sportler bei Olympia unter neutraler Flagge

Lausanne (dpa) - Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne. Zugleich wurde ... mehr

Russlands Sportler bei den Olympischen Spielen unter neutraler Flagge

Lausanne (dpa) - Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees auf ihrer Sitzung in Lausanne. mehr

Sportpolitik: IOC berät über Strafe - Russland will Sportler schützen

Lausanne/Moskau (dpa) - Russland will Strafen des Internationalen Olympischen Komitees im Dopingskandal nicht einfach hinnehmen. Der Sprecher von Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte in Moskau an, das Land werde sich schützend vor seine Sportler stellen ... mehr

Sportpolitik: Bereits 25 russische Sotschi-Teilnehmer gesperrt

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt und ihre Ergebnisse bei den Winterspielen von 2014 annulliert. Es könnten noch weitere Fälle hinzukommen ... mehr
 
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