• Home
  • Themen
  • Israel


Israel

Israel

Israel muss neu wĂ€hlen – zum dritten Mal in einem Jahr

Die israelischen BĂŒrger mĂŒssen schon wieder ihr Parlament neu wĂ€hlen. Der Wahlkampf wird sich vermutlich vor allem um eines drehen: die VorwĂŒrfe gegen MinisterprĂ€sident Netanjahu.

Benjamin Netanjahu: Die VorwĂŒrfe gegen ihn dĂŒrften den Wahlkampf prĂ€gen.

Um die StÀdtepartnerschaft zwischen Wuppertal und Beer Sheva zu verdeutlichen, kommt nun ein Schwebebahn-Modell nach Israel. Dort wird es auf dem Wuppertaler Platz zu sehen sein.

Arno Gerlach, Markus Schlomski und Andreas Mucke vor dem Schwebebahn-Modell: Es soll nach Israel transportiert werden.

"Man darf Israel ja nicht kritisieren, sonst ist man gleich Antisemit" – diese Aussage hört man oft, doch sie ist falsch. Auch den Staat Israel darf man fĂŒr sein Handeln verurteilen. Aber es gibt Grenzen.

Israels Noch-Premier Benjamin Netanjahu: NatĂŒrlich darf man den Staat Israel kritisieren. Es gibt aber klare Grenzen.
Von Franzi von-Kempis

Benjamin Netanjahu soll wegen Korruption vor Gericht. Das Justizministerium teilte mit, Israels MinisterprÀsident solle wegen Betrugs und Untreue sowie Bestechlichkeit angeklagt werden.

Benjamin Netanjahu: Das israelische Justizministerium will den MinisterprÀsidenten wegen Betrugs und Untreue sowie Bestechlichkeit anklagen.

Nach Raketenangriffen aus Syrien hat Israel zurĂŒckgeschlagen. Das Land beschoss nach eigenen Angaben Stellungen der iranischen Milizen – auch nahe der Hauptstadt Damaskus. Es gab Tote und Verletzte.

Ein Kampfjet der israelischen Luftwaffe: "Wir werden weiter mit Entschlossenheit die Sicherheit Israels erhalten."

Seitdem US-Außenminister Pompeo den Paradigmenwechsel in der Nahostpolitik der USA angekĂŒndigt hat, hagelt es Kritik. UN, EU und arabische Staaten sind sich einig: Der Siedlungsbau sei illegal. 

US-Außenminister Mike Pompeo spricht wĂ€hrend einer Pressekonferenz: Die Entscheidung des US-Außenministeriums wird international scharf kritisiert.

Es war ein Gala-Auftritt des Fußball-Weltstars, nicht nur wegen des Tores kurz vor Schluss. Vor allem eine Szene des Argentiniers aus der ersten Halbzeit beeindruckte die Zuschauer. 

Szene aus Israel: Argentiniens Lionel Messi (l.) im Duell mit Uruguays Federico Valverde.

Die USA sehen im israelischen Siedlungsbau im Westjordanland keinen Verstoß mehr gegen internationales Recht. Der Kurswechsel in der US-amerikanischen Außenpolitik erntet in der EU allerdings keinen Zuspruch.

Federica Mogherini und General Claudio Graziano: Die EU distanzierte sich von der Entscheidung der USA.

Noch immer ist Israel ohne Regierung. Benjamin Netanjahu warnte zuletzt vor einer Minderheitsregierung mit arabischer UnterstĂŒtzung. DafĂŒr muss er nun auf Twitter scharfe Kritik aushalten.

Benjamin Netanjahu: Der israelische MinisterprĂ€sident hĂ€lt Neuwahlen angesichts der derzeitigen Lage fĂŒr das geringere Übel.

In der Nacht gab es noch Luftangriffe, mittlerweile scheint die Waffenruhe zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad zu halten. Die Freitagsproteste in Gaza könnten die Lage aber wieder verschÀrfen.

Israelische Luftangriffe: Die mittlerweile geltende Waffenruhe scheint zumindest zeitweilig zu halten.

Erneut ist der Nahostkonflikt aufgeflammt, erneut wird gestritten, wer die Schuld trÀgt. Zeit, aus dem Hamsterrad auzusteigen. Und zu akzeptieren, dass es keine Eindeutigkeiten gibt.

Frau vor einem Bunker in der israelischen Stadt Sderot: Im Konflikt zwischen Israelis und PalÀstinensern rÀt Lamya Kaddor zu mehr gegenseitigem VerstÀndnis.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Nach der Tötung des AnfĂŒhrers der Miliz Islamischer Dschihad durch Israel hat die Armee bei einem Angriff einen weiteren AnfĂŒhrer getötet. Trotz vereinbarter Waffenruhe fliegen weitere Raketen. 

Rauchschwaden nach Raketenangriffen aus Gaza Richtung Israel: Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen weiteren FĂŒhrer des Islamischen Dschihad getötet. Seit Tagen eskaliert die Gewalt in der Region.

Auch zwei Tage nach Beginn der neuen Welle der Gewalt in Israel und dem Gazastreifen bleibt die Lage angespannt. Nachrichtenagenturen berichten nun ĂŒber eine mögliche Waffenruhe.

Raketen fliegen aus Gaza Richtung Israel: Die Lage in der Region ist erneut eskaliert.

Der Konflikt zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad in Gaza eskaliert weiter. Aus den PalÀstinenser-Gebieten fliegen die Raketen, Israel reagiert mit verstÀrkten Angriffen auf Dschihadisten in Gaza.

Israelische Soldaten an der Grenze zu Gaza: Seit Beginn der neuen Gewaltwelle wurden 24 PalÀstinenser durch die Angriffe der Israelis getötet, darunter auch Zivilisten.

Sirenengeheul in der Nacht: Erneut sind aus dem Gazastreifen Dörfer in Israel mit Raketen beschossen worden. Das Raketenabwehrsystem "Iron Dome" musste Dutzende Geschosse abwehren.

Eine Rakete startet in Gaza. Über 200 AbschĂŒsse wurden in der Nacht auf Mittwoch gezĂ€hlt. Viele davon konnten von Israel abgefangen werden.

Kosmopolitisch und planvoll angelegt – so zeigt sich den ArchĂ€ologen in Israel eine kĂŒrzlich freigelegte Stadt. 5000 Jahre ist die Siedlung alt und die grĂ¶ĂŸte jener Zeit, die je in Israel entdeckt wurde.

Luftaufnahme der AusgrabungsstĂ€tte En Esur nahe dem heutigen Haifa: Rund 6000 Einwohner sollen in der frĂŒhbronzezeitlichen Stadt gelebt haben.

Israels MinisterprÀsident Netanjahu kommt bei der Regierungsbildung nicht voran. Zudem lÀuft gegen ihn eine Anhörung wegen des Verdachts auf Korruption. PrÀsident Rivlin sorgt sich um den Erhalt der Demokratie.

Benjamin Netanjahu: Der Premierminister von Israel wird der Korruption beschuldigt.

Israels MinisterprÀsident Netanjahu kommt bei der Regierungsbildung nicht voran. Zudem lÀuft gegen ihn eine Anhörung wegen des Verdachts auf...

Benjamin Netanjahu, Premierminister von Israel, spricht wÀhrend der Fraktionssitzung der Likud-Partei, vor der Vereidigung des 22.

Der dĂŒnne Vorsprung von Netanjahus Herausforderer Gantz in Israel ist noch einmal geschmolzen. Nun muss PrĂ€sident Rivlin entscheiden, wer eine Regierung bilden darf. Die HĂŒrden bleiben groß.

Benny Gantz und Benjamin Netanjahu: Ihre BĂŒndnisse trennt nach Wahl in Israel nur noch ein Sitz.

Jacques Chirac war ĂŒberzeugter EuropĂ€er und gewohnt, den Ton anzugeben. Anders als François Mitterrand gestand er Frankreichs Mitschuld an den Juden-Deportationen ein.

In der Irakfrage uneins: PrÀsident Chirac mit seinem US-Kollegen George W. Bush.
Ein Nachruf von Gerhard Spörl

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website