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Jean-Claude Juncker

Jean-Claude Juncker

Juncker: "Wir sitzen hier nicht auf der Anklagebank"

Schon vor dem Spitzentreffen in Washington macht Trump deutlich, dass die USA im Handelsstreit mit der EU nicht nachgeben. Jean-Claude Juncker gibt sich trotzdem selbstbewusst. 

Jean-Claude Juncker: Der EU-Kommissionschef will selbstbewusst ins Gespräch mit Donald Trump gehen.

Bei der Konferenz der G20-Finanzminister werden Warnungen laut. Noch immer ist keine Einigung im Zollstreit mit den USA in Sicht. Trump plant den nächsten Streich, um seine umstrittene Handelspolitik voranzutreiben.

Olaf Scholz nimmt beim Treffen der G20-Finanzminister seinen Platz ein: Die G20-Finanzminister beraten über Handelspolitik in Buenos Aires.

Migranten von privaten Rettungsschiffen will Italien eigentlich schon länger nicht mehr haben. Nun will man auch keine durch die EU-Mission Geretteten mehr – und beordert die Schiffe zurück.

Italiens Premierminister Giuseppe Conte: Seine Regierung fährt einen harten Anti-Migrationskurs.

Diese "Steuer-Dame" hasse die USA, soll Trump über Margrethe Vestager gesagt haben. Die 4,34-Milliarden-Strafe gegen Google dürfte ihn in der Meinung bestärken. Ihr scheint das egal zu sein.

Margrethe Vestager: Die EU-Wettbewerbskommissarin ist bei manchen in den USA nicht sonderlich beliebt. Offenbar auch bei Trump nicht.

Eigentlich wollte die EU mit den USA die weltgrößte Freihandelszone aufbauen. Donald Trump begrub diese Pläne. Nun gibt es ein anderes "historisches Abkommen". Darum geht es.

Jean-Claude Juncker (l.), Shinzo Abe, Donald Tusk (r.): Die drei Politiker unterzeichneten das größte Handelsabkommen der EU-Geschichte.

Zwischen Japan und der EU entsteht die größte Freihandelszone der Welt. Verteter beider Seiten haben in Tokio das Jefta-Abkommen unterzeichnet. Es gilt auch als Signal an Washington.

Japans Premierminister Shinzo Abe (M.) mit den EU-Vertretern Donald Tusk (l.) und Jean-Claude Juncker: "Das ist ein hoffnungsvolles Signal".

Im Schatten des Handelsstreits mit Trump: Erstmals seit Jahren machen die EU und China wieder Fortschritte in wichtigen Handelsfragen...

Chinas Ministerpräsident Li Keqiang (m.

In Helsinki begegnen sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Premier Wladimir Putin. Die Wetten laufen bereits, dass Trump als Verlierer vom Platz gehen wird: mit vollmundigen Verlautbarungen und ohne jede bindende Vereinbarung.

Wladimir Putin und Donald Trump: Im Juli 2017 beim G20-Gipfel in Hamburg.
Von Rüdiger Schmitz

EU-Kommissionschef Juncker hat mit Ischias-Problemen zu kämpfen. Andere Erklärungen für sein Schwanken beim Nato-Gipfel weist sein Umfeld empört zurück.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beklagt Ischias-Probleme und Spekulationen.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Kritik in England, Lob aus Deutschland: Angela Merkel sieht die Brexit-Pläne von Premierministerin May positiv. Nun könne Europa eine gemeinsame Antwort auf den Austritt von Großbritannien finden. 

Kanzlerin Angela Merkel hat die Brexit-Pläne der britischen Premierministerin Theresa May gelobt – ganz im Gegensatz zu deren eigenen Minister.

Die US-Regierung setzt im Streit um Autozölle offenbar auf eine bilaterale Lösung. Die kann es jedoch nicht geben. Die Europäische Union hat nur eine Möglichkeit, den Streit zu entschärfen.

VW-Autos im Hafen von Emden: Die Europäische Union sollte die Autozölle senken, so ein Top-Ökonom.

Bundeskanzlerin Angela Merkel braucht zur Lösung der Migrationsfrage dringend die Unterstützung anderer EU-Staaten. Ihr Ansatz, um diese mit ins Boot zu holen, kommt in der CSU nicht gut an.

Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin hat nur wenig Zeit, die Unionskrise beizulegen.

Innenpolitisch massiv unter Druck, hofft Kanzlerin Merkel beim EU-Asylgipfel auf einen Befreiungsschlag. Italien aber macht ihr das Leben schwer: Rom sperrt sich gegen schnelle Beschlüsse.

Kanzlerin Angela Merkel: Steht vor dem EU-Asylgipfel extrem unter Druck.

Die Zeit ist knapp. Am Wochenende will Angela Merkel ausloten, mit wem sie bilaterale Abkommen zur Migration erreichen kann. Eines der wichtigsten Länder dabei stellt sich schon quer.

Angela Merkel: Die deutsche Bundeskanzlerin will mit verschiedenen EU-Ländern bilaterale Verträge zur Flüchtlingsfrage abschließen.

CDU und CSU gönnen sich eine Verschnaufpause im Asylstreit. Bis Ende Juni will Kanzlerin Merkel nun Lösungen auf EU-Ebene finden. Der Konflikt ist damit aber nur vertagt.

Innenminister Seehofer in München: Zerrüttetes Verhältnis zu Kanzlerin Merkel.

Die Europäische Union reagiert mit Vergeltungszöllen auf ausgesuchte US-Produkte auf die Strafzölle der US-Regierung. Die Maßnahmen treten noch in dieser Woche in Kraft. 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Die angekündigten Strafzölle gegen die USA treten am Freitag in Kraft.

Mit Lega und Fünf Sternen bilden zwei eurokritische Parteien die neue Regierung Italiens. EU-Kommissionschef Juncker hat die Italiener nun auf die Vorteile der EU-Mitgliedschaft hingewiesen.

Jean-Claude Juncker: Der EU-Komminissionspräsident erhält Kritik wegen seiner Äußerung über Italien

US-Präsident Donald Trump verhängt Strafzölle gegen Stahl- und Aluminium-Importe aus der EU. Brüssel kündigt Vergeltungsmaßnahmen an. Ist das der Auftakt zu einem Handelskrieg?

Stahlkocher bei der Arbeit in Salzgitter: Europa will sich gegen Trumps Protektionismus wehren.

Sein Verband mischt Regierung und Autobauer auf: DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch über Taschenspielertricks der Koalition – und warum nun selbst der EU-Kommission der Kragen platzt.

Jürgen Resch: Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geht mit Bundesregierung und Autoindustrie hart ins Gericht.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Das Regierungschaos in Italien geht weiter. Nun gibt es Gerüchte, auch die geplante Übergangsregierung könnte kippen. Und auch an Europas Märkten wächst die Angst.

Carlo Cottarelli, designierter Ministerpräsident von Italien, nach einem Treffen mit Präsident Mattarella.

US-Präsident Trump macht Politik mit den Ellenbogen. Zuletzt hat er seine Partner in Handelsfragen und mit dem Ausstieg aus dem...

Charles Michel, Premierminister von Belgien, und Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, begrüßen sich herzlich.

Ungarn werden Defizite in der Politik vorgeworfen. Mit dem neuen EU-Haushaltsplan könnte das Land jetzt von Kürzungen betroffen sein. Orban kündigte nun Widerstand gegen den Finanzplan an.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban: Er kündigt Widerstand gegen den neu beschlossenen EU-Haushalt an.

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