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Anschlag in Halle – vor einem Jahr: Judenhass zeigt sich nicht immer offen

Anschlag in Halle – vor einem Jahr: Judenhass zeigt sich nicht immer offen

Der jüngste Angriff vor einer Synagoge in Deutschland rollt die Debatte um Antisemitismus neu auf. Minister müssen sich mehr in die jüdische Bevölkerung hineinversetzen, findet t-online-Kolumnistin Lamya Kaddor. Sukkot ist ein bemerkenswertes Fest. Man errichtet einen ... mehr
München: Jüdische Gemeinden brauchen mehr Schutz

München: Jüdische Gemeinden brauchen mehr Schutz

Ein Jahr nach dem antisemitischen Anschlag auf die Synagoge in Halle will die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München Charlotte Knobloch auf den Schutz kleiner Gemeinden aufmerksam machen. Die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde ... mehr
Berlin: Hakenkreuze auf jüdische Schriftrolle geschmiert

Berlin: Hakenkreuze auf jüdische Schriftrolle geschmiert

Antisemitische Tat in einer Berliner Synagoge: Unbekannte haben in Schöneberg eine jüdische Schriftrolle mit Hakenkreuzen beschmiert.  Unbekannte haben die Mesusa an der Synagoge in der Passauer Straße in Berlin-Schöneberg mit Hakenkreuzen beschmiert. Ein Augenzeuge ... mehr
Ukraine: Einreiseverbot für ultraorthodoxe Juden

Ukraine: Einreiseverbot für ultraorthodoxe Juden

An der Grenze zwischen Belarus und der Ukraine sammeln sich derzeit Hunderte Pilger. Grund dafür ist zum einen das jüdische Neujahrsfest und zum anderen die Corona-Pandemie. Mehrere Hundert ultraorthodoxe jüdische Pilger sitzen wegen eines Einreisestopps ... mehr
Berlin: Zentralrat der Juden feiert 70. Geburtstag

Berlin: Zentralrat der Juden feiert 70. Geburtstag

Mit einem Festakt feiert der Zentralrat der Juden sein 70-Jähriges Bestehen. 130 Gäste sind eingeladen —  darunter Politiker sowie Vertreter aus Gesellschaft und Kirchen. Der Zentralrat der Juden in Deutschland erinnert in einer Feierstunde an diesem Dienstag ... mehr

Soll religöses Schlachten ohne Betäubung erlaubt bleiben? Urteil zeichnet sich ab

Soll in der EU religiöses Schlachten ohne Betäubung der Tiere weiterhin erlaubt sein, diese Frage ist Gegenstand eines erneuten Rechtsstreits. Nun zeichnet sich ein Urteil ab. Das Schlachten ohne Betäubung nach jüdischen oder muslimischen Riten darf aus Sicht ... mehr

Libeskind-Bau: Neue Dauerausstellung im Jüdisches Museum Berlin

Berlin (dpa) - Eines der erfolgreichsten Museen Berlins bekommt eine neue Dauerausstellung: Am Sonntag (23. August) wird nach mehr als zwei Jahren Vorbereitung die neue Dauerschau im Jüdischen Museum eröffnet. Im von Architekt Daniel Libeskind entworfenen ... mehr

Coronavirus und Religion: Das macht die Covid-19-Pandemie mit uns

Auch, wenn die Infektionszahlen derzeit niedriger sind, sind einige lokale Corona-Ausbrüche auf Gottesdienste zurückzuführen. Was macht die Pandemie mit dem Glauben und wie reagieren die Kirchen? In Gottesdiensten wird gemeinsam gesungen, Menschen sitzen ... mehr

"Keine einfache Zeit": Hetty Berg übernimmt Jüdisches Museum Berlin

Berlin (dpa) - Ihren Start am Jüdischen Museum in Berlin hatte sich Hetty Berg anders vorgestellt. Seit ihrem Antritt vor einem Monat ist das Museum geschlossen, der erste Kontakt mit den Kollegen lief per Video, die Eröffnung der neuen Dauerausstellung wurde ... mehr

Amtsantritt: Hetty Berg neue Chefin des Jüdischen Museums Berlin

Berlin (dpa) - Nach Querelen um den früheren Direktor Peter Schäfer hat das Jüdische Museum Berlin eine neue Leitung. Die niederländische Kuratorin und Museumsmanagerin Hetty Berg trat am Mittwoch ihren Posten als Direktorin des Museums zur deutsch-jüdischen Geschichte ... mehr

Antisemitismus: Judenfeindlichkeit gibt es in jeder Menscheits-Epoche

Was ist Antisemitismus unter Muslimen? Und warum darf Friedrich Merz nicht darüber reden? Eine Klarstellung. Dass Konservatismus in Deutschland Riesenprobleme hat – sich jenseits von Abgrenzung und Ausgrenzung anderer – überzeugend zu definieren, ist inzwischen ... mehr

Gedenkkonzert - Daniel Barenboim: Ich bin glücklich in Deutschland

Berlin (dpa) - Der argentinisch-israelische Pianist und Dirigent Daniel Barenboim (77) hat sich trotz der deutschen Verbrechen im Nationalsozialismus ganz bewusst für ein Leben in Deutschland entschieden. Vor dem Umzug habe er oft in Deutschland gespielt, darunter ... mehr

Antisemitische Attacke: Entsetzen über Messerangriff bei Chanukka-Feier in New York

New York (dpa) - Nach dem Messerangriff auf eine jüdische Chanukka-Feier mit mindestens fünf Verletzten nahe der Metropole New York haben Politiker weltweit ein entschiedeneres Vorgehen gegen Antisemitismus gefordert. "Wir müssen alle zusammenkommen, um die teuflische ... mehr

"In Deutschland zu Hause": Jüdischer Gemeindetag startet in Berlin

Berlin (dpa) - Mehr als 1000 Mitglieder jüdischer Gemeinden aus ganz Deutschland kommen in Berlin zu einem bundesweiten Treffen zusammen. "In Deutschland zu Hause" - unter diesem Motto hat der Zentralrat der Juden zu Podiumsdiskussionen, Filmgesprächen, Lesungen ... mehr

Slowakei: Jüdischer Friedhof geschändet

"Barbarischer Akt": Unbekannte Täter haben den jüdischen Friedhof der nordslowakischen Stadt Namestovo geschändet. Sie warfen Dutzende Grabsteine um. Manche der verwüsteten Gräber sind rund 200 Jahre alt. In der Slowakei haben Unbekannte Dutzende Gräber auf einem ... mehr

Antisemitismus-Vorwurf: Israels Botschafter nimmt deutschen Diplomaten in Schutz

Berlin (dpa) - Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat den deutschen Top-Diplomaten Christoph Heusgen gegen Antisemitismus-Vorwürfe in Schutz genommen. "Wir mögen manchmal Differenzen in politischen Fragen haben. Aber das heißt nicht ... mehr

Militärseelsorge: Kabinett beschließt Rabbiner für die Bundeswehr

Evangelische und katholische Seelsorger gibt es bereits bei der Bundeswehr – jetzt sollen auch noch jüdische Geistliche dazu kommen. Auch über religiöse Unterstützung für muslimische Soldaten gibt es Gespräche.  Das Bundeskabinett ... mehr

Islam: "Im Koran steht aber..." – ein Argument, das keines ist

Im Koran stehen gewaltfördernde und frauenfeindliche Suren? Das ist keine Ausrede für islamfeindliche Parolen. Denn der Inhalt des Korans wird selbst von Muslimen ganz unterschiedlich interpretiert. Den Koran, Koransuren, also die einzelnen Kapitel des Korans ... mehr

Nach Querelen: Hetty Berg wird Leiterin des Jüdisches Museums Berlin

Berlin (dpa) - Das Jüdische Museum Berlin bekommt nach den Querelen um seinen früheren Direktor Peter Schäfer eine neue Leitung. Die niederländische Kuratorin und Museumsmanagerin Hetty Berg übernimmt Anfang April 2020 die Spitze des Museums zur deutsch ... mehr

Tod und Religion: Wie Gläubige mit dem Sterben umgehen

Der Tod gehört zum Leben dazu – doch was kommt danach? Wiedergeburt, Unsterblichkeit der Seele, Auferstehung: Die Religionen der Welt haben ganz unterschiedliche Antworten auf diese Frage.  Christen glauben an die Auferstehung nach dem Tod, Muslime hingegen an ein Leben ... mehr

Zeitzeuge der Reichspogromnacht: "Was haben die Juden uns denn getan?"

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland Synagogen, Menschen jüdischen Glaubens wurden misshandelt und gedemütigt. Als kleiner Junge hat Kurt Rippich in Berlin die Szenen der Gewalt beobachtet. Blass sieht er aus, kleiner als sonst ... mehr

Nach Terror von Halle: Jüdischer Weltkongress fordert Verbot von Neo-Nazi-Parteien

München (dpa) - Der Jüdische Weltkongress (WJC) hat ein Verbot von Parteien gefordert, "die Neo-Nazi-Ideologie unterstützen". Bei der Verleihung des Theodor-Herzl-Preises an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in München sagte WJC-Präsident Ronald Lauder, 75 Jahre ... mehr

Abschied - Zwangsarbeiterin in NS-Zeit: Autorin Vera Friedländer tot

Berlin (dpa) - Die Schriftstellerin Vera Friedländer, die sich als Mädchen an einer erfolgreichen Protestaktion gegen die Nazis beteiligte und später als Zwangsarbeiterin in einer Schuhfabrik versklavt wurde, ist tot. Die Autorin starb am Freitag im Alter von 91 Jahren ... mehr

Umfrage: Jeder vierte Deutsche hegt antisemitische Gedanken

Berlin (dpa) - Jeder vierte Deutsche hegt laut einer neuen Studie antisemitische Gedanken. Und 41 Prozent sind gar der Meinung, Juden redeten zu viel über den Massenmord des Nazi-Regimes an den europäischen Juden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage ... mehr

Skandal in der Türkei: Plakate warnten vor Juden und Christen als Freunden

Plakatwerbung in der türkischen Großstadt Konya löst Empörung aus: Per Koransure wurde vor Freundschaft mit Christen und Juden gewarnt. Die Verantwortlichen sprechen jetzt von einem Missverständnis. Ein Kreuz und ein Davidstern mit Blutflecken darauf an Werbetafeln ... mehr

Die wichtigsten jüdischen Feiertage: Von Sabbat bis Chanukka

Vom Feiertag bis zum tagelangen Festakt: Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Einige der Wichtigsten können Sie hier kennenlernen. Rosch Haschana: das jüdische Neujahrsfest ... mehr

Anschlag in Halle – Augenzeugen: "Die Tür war stärker als seine Waffe"

In Halle hatte ein schwerbewaffneter Täter versucht, in eine Synagoge einzudringen. Der Rechtsextremist wollte unter den Juden ein Massaker anrichten. Augenzeugen berichten, was sich in dem Gotteshaus abspielte. Wegen des jüdischen Feiertags Jom Kippur waren am Mittwoch ... mehr

Jom Kippur 2019: Die Bedeutung des höchsten Feiertags im Judentum

Der heiligste Tag im jüdischen Kalender ist Jom Kippur – auch Versöhnungstag genannt. Gläubige Juden verbringen den Tag in der Synagoge und halten sich an strenge Fastenregeln. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier. Was bedeutet Jom Kippur? Immer ... mehr

Jüdische Tradition und Moderne: Abraham Geiger Kolleg wird 20

Berlin (dpa) - Anita Kantor hält eine Thorarolle in den Händen und träumt. In den nächsten Monaten soll die Ungarin als Rabbinerin ordiniert werden. Dann will sie nach Budapest zurückkehren und dort ein Lehrhaus für jüdisches Wissen und Religion ... mehr

Jerusalem: Unruhen am Tag des muslimischen Opferfestes

Unruhen in Jerusalem: Auf dem Tempelberg kam es zu Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei. (Quelle: Reuters) mehr

Beleidigt und angespuckt: Antisemitischer Übergriff in München

Erst wurden sie von einem Mann beleidigt, dann schaltete sich noch eine weitere Person ein: Ein Rabbiner und seine zwei Söhne sind in München Opfer antisemitischer Beleidigungen geworden. Einer wurde angespuckt. Nach dem Besuch einer Synagoge ... mehr

Nach umstrittenem Tweet: Jüdisches Museum Berlin sucht neuen Direktor

Berlin (dpa) - Rund ein Jahr vor der geplanten Eröffnung seiner neuen Dauerausstellung braucht das Jüdische Museum Berlin einen neuen Direktor. Nach dem Rücktritt des bisherigen Leiters Peter Schäfer (75) wird nun ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gesucht ... mehr

Zeichen der Solidarität am Samstag: Weshalb Juden eine Kippa tragen

Alle sollen an diesem Samstag Kippa tragen – aus Solidarität. Denn nicht überall ist es für Juden sicher, sich damit zu zeigen.  Dabei handelt es sich um weit mehr als ein Kleidungsstück.  Auch Nicht-Juden sind heute aufgerufen, eine Kippa zu tragen. Mit der Aktion ... mehr

Antisemitismus: Judenhass zeigt in Frankreich sein hässliches Gesicht

Judenfeindliche Beleidigungen und Hitlergrüße bei "Gelbwesten"-Demos, Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen, alarmierende Statistiken: Der Antisemitismus ist in Frankreich auf dem Vormarsch. Eine Spurensuche in einem ratlosen Land. Hakenkreuze so weit das Auge reicht ... mehr

Kopftuch, Burka, Nikab: Ist Verschleierung in Deutschland verboten?

Schätzungen zufolge verhüllen bundesweit nur einige Hundert Frauen ihr Gesicht. Trotzdem wird über Nikab, Burka und Co. immer wieder heftig diskutiert. Was erlaubt ist, erklärt t-online.de. Die deutsche Studentin Katharina K. ist zum Islam konvertiert und trägt einen ... mehr

Antisemitismus in Deutschland: Gewalt gegen Juden nimmt deutlich zu

Für Juden wird das Leben in Deutschland gefährlicher: 2018 wurden knapp zehn Prozent mehr antisemitische Straftaten registriert – auch die Zahl der körperlichen Angriffe ist stark gestiegen. Die Zahl der judenfeindlichen Straftaten hat 2018 im Vergleich zum Vorjahr ... mehr

Papst Franziskus unterzeichnet Erklärung mit einflussreichem Großscheich

Zum ersten Mal überhaupt besucht ein Papst die Arabische Halbinsel – bei einer "Interreligiösen Konferenz" rufen Vertreter des Christentums, des Islams und des Judentums zur Abkehr von Gewalt auf. Zum ersten Mal hat Papst Franziskus die Arabische Halbinsel besucht ... mehr

Holocaust-Gedenktag: Merkel – "Wir sehen sehr verschiedene Formen des Antisemitismus"

Am Holocaust-Gedenktag wird der Millionen Opfer des Nazi-Rassenwahns gedacht. Wieder zunehmender Antisemitismus und das Nachlassen der Erinnerungskultur bereiten Politikern Bauchschmerzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) haben ... mehr

EU-Studie zu Antisemitismus: Viele Juden in Europa haben Angst vor Angriffen

Viele Juden in Europa haben Angst vor tätlichen Angriffen. Solche Übergriffe passieren zwar selten, aber schon das Gefühl der Bedrohung wirft ein alarmierendes Licht auf die Lage. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in der Europäischen Union hat laut einer Studie ... mehr

Weitere vier Jahre im Amt: Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden

Frankfurt/Main (dpa) - Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Das Präsidium wählte den 64-Jährigen im Rahmen einer nicht-öffentlichen Versammlung in Frankfurt einstimmig für eine weitere vierjährige Amtszeit, wie der Zentralrat ... mehr

Forscherin warnt: Antisemitismus breitet sich in Europa immer weiter aus

Das alte Klischee vom "bösen Juden" ist so verbreitet wie selten zuvor. Viele Judenhasser versteckten sich hinter Kritik an der israelischen Politik, meint eine führende Forscherin.  Der Hass auf Juden und auf Israel hat nach Ansicht einer Expertin weite Teile ... mehr

Mehr als 8500 Besucher bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin

Mit einem Besucherrekord seit ihrer Neuauflage im Jahr 2016 sind die diesjährigen Jüdischen Kulturtage Berlin zu Ende gegangen: Mehr als 8500 Besucher kamen vom 3. bis 11. November zu den 21 Veranstaltungen an 13 Spielorten in der Hauptstadt, wie die Veranstalter ... mehr

Jüdisches Museum ehrt Susanne Klatten und David Grossman

Das Jüdische Museum Berlin ehrt an diesem Samstag die deutsche Unternehmerin Susanne Klatten und den israelischen Autor David Grossman mit ihrem Toleranzpreis. BMW-Großaktionärin Klatten werde für ihr Engagement in Gesellschaft und Wissenschaft ausgezeichnet ... mehr

Merkel warnt vor wachsendem Judenhass in Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor zunehmendem Judenhass in Deutschland gewarnt und ein entschlossenes Vorgehen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung angemahnt. "Es gibt in Deutschland wieder blühendes jüdisches Leben", sagte die CDU-Politikerin ... mehr

Reichspogromnacht: Und wer denkt an die lebenden Juden?

Heute jährt sich die Reichspogromnacht zum 80. Mal. Der bürgerliche Mob tobte damals im ganzen Land, erschlug jüdische Mitbürger, zerstörte ihre Wohnungen, Geschäfte, Synagogen. Daran zu erinnern, ist wichtig. Doch sollte man darüber die heute Lebenden nicht vergessen ... mehr

Zentralrat der Juden: Geistige Brandstifter im Bundestag

Der Zentralrat der Juden hat der AfD eine Mitverantwortung für Attacken und Hetze gegen jüdische Menschen, Muslime und Flüchtlinge gegeben. "Eine Partei, die im Bundestag am ganz äußeren rechten Rand sitzt, hat diese Hetze perfektioniert. Sie sind geistige ... mehr

Knobloch mahnt starkes Engagement gegen Antisemitismus an

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat die Deutschen zu einem engagierten Auftreten gegen Antisemitismus aufgerufen. "Es braucht endlich einen parteiübergreifenden Aufschrei", sagte sie dem Berliner "Tagesspiegel ... mehr

Jüdische Gemeinde in Dessau erhält Grundstück für Synagoge

Die Stadt Dessau-Roßlau hat der Jüdischen Gemeinde ein Grundstück für eine neue Synagoge übertragen. An der Festveranstaltung am Donnerstag im Rathaus nahm neben Vertretern jüdischer Gemeinden und der Stadt auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff ... mehr

Gedenken an Novemberpogrome: Warnung vor Gewalt gegen Juden

Anlässlich des 80. Jahrestags der Novemberpogrome haben Vertreter der Thüringer Landespolitik sowie der Jüdischen Landesgemeinde vor den Gefahren gewarnt, denen jüdisches Leben im Freistaat heute wieder ausgesetzt ist. Dass Juden wieder beleidigt und angegriffen ... mehr

Anne Frank-Stätte warnt vor Antisemitismus an Schulen

Auch 80 Jahre nach der Pogromnacht vom 9. November 1938 sind antisemitische Beschimpfungen und Vorfälle auch in Hessen kein Ereignis aus der Vergangenheit. Die Anne Frank-Bildungsstätte in Frankfurt warnte am Mittwoch vor einer Zunahme vor allem im Bereich der Schule ... mehr

Startschuss für den Bau der Potsdamer Synagoge

80 Jahre nach den Novemberpogromen der Nationalsozialisten wird der Neubau einer jüdischen Synagoge in Potsdam in die Wege geleitet. Vertreter von zwei jüdischen Gemeinden unterzeichneten am Mittwoch in der Staatskanzlei mit Kulturministerin Martina ... mehr

Schub für neue Synagoge in Dessau

Der geplante Bau einer Synagoge in Dessau bekommt neuen Schwung. An diesem Donnerstag erhält die Jüdische Gemeinde der Stadt einen symbolischen Scheck über 300 000 Euro von der Lotto Toto Gesellschaft, wie der Vorsitzende Alexander Wassermann sagte ... mehr

Mindestens 127 Tote bei Novemberpogrom im heutigem NRW

Dem Novemberpogrom der Nazis gegen Juden vor 80 Jahren sind allein auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen mindestens 127 Menschen zum Opfer gefallen. Das hat ein Historiker-Team ermittelt und am Montag bekanntgegeben. Das Team übergab der Landesregierung einen ... mehr

Geraubt und verloren: "Sieben Kisten mit jüdischem Material"

Überreste geraubter Ritualgegenstände aus ehemaligen Synagogen sind jetzt im Jüdischen Museum in München zu sehen. Von diesem Dienstag an bis zum 1. Mai 2019 zeigt die Ausstellung "Sieben Kisten mit jüdischem Material - Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute ... mehr

Historiker haben Opferzahl für NS-Pogromnacht ermittelt

80 Jahre nach dem Novemberpogrom der Nazis haben Historiker die Zahl der Todesopfer für das Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen ermittelt. Die Ergebnisse des landesweiten Forschungsprojekts sollen an diesem Montag (14.00) in Düsseldorf vorgestellt werden ... mehr
 
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