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Jerusalem: Unruhen am Tag des muslimischen Opferfestes

Jerusalem: Unruhen am Tag des muslimischen Opferfestes

Unruhen in Jerusalem: Auf dem Tempelberg kam es zu Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei. (Quelle: Reuters) mehr
Beleidigt und angespuckt: Antisemitischer Übergriff in München

Beleidigt und angespuckt: Antisemitischer Übergriff in München

Erst wurden sie von einem Mann beleidigt, dann schaltete sich noch eine weitere Person ein: Ein Rabbiner und seine zwei Söhne sind in München Opfer antisemitischer Beleidigungen geworden. Einer wurde angespuckt. Nach dem Besuch einer Synagoge ... mehr
Vatikan: Benedikt XVI. feiert seinen 90. Geburtstag

Vatikan: Benedikt XVI. feiert seinen 90. Geburtstag

Seit vier Jahren lebt der emeritierte Papst Benedikt XVI. im Vatikan ein weitgehend zurückgezogenes Leben. Zu seinem 90. Geburtstag am Ostersonntag öffnet er aber mal wieder die Tore für Gäste. Zu der Feier am Osterwochenende kommen die Bayerischen ... mehr

"Geschmacklos": Antisemitismusbeauftragter kritisiert "SZ"-Karikatur

Eine Zeichnung in der "Süddeutschen Zeitung", die den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu mit einer Rakete in der Hand zeigte, sorgte in den letzten Tagen für heftige Kritik. Nun meldet sich der Antisemitismusbeauftragte zu Wort: ihn erinnere die  Karikatur ... mehr
Zentralratschef fordert bessere Daten zu Straftaten

Zentralratschef fordert bessere Daten zu Straftaten

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat eine bessere Sammlung von Daten zu antisemitischen Straftaten gefordert. Wenn bei solchen Vorfällen kein Täter ermittelt werden könne, würden sie automatisch dem rechten Spektrum zugeordnet ... mehr

Religion trifft Kunst: "d.ramadan" beginnt in Oberhausen

Das Theater Oberhausen nimmt den islamischen Fastenmonat Ramadan zum Anlass für eine Veranstaltungsreihe. Von diesem Mittwoch (16. Mai) an, dem Beginn des Ramadan, sind unter der Überschrift "d.ramadan" insgesamt 23 Abende geplant. Die jeweilige Veranstaltung ... mehr

Begegnungen sollen Jugendliche gegen Antisemitismus wappnen

Mit Begegnungen und Bildung will der neue Antisemitismus-Beauftragte Dieter Burgard judenfeindlichen Haltungen frühzeitig entgegenwirken. Daher gehöre auch die Weiterentwicklung des jüdischen Lebens in Rheinland-Pfalz zu seinen Aufgaben, sagte Burgard bei seiner ... mehr

Jüdische Gemeinde feiert Ordination von fünf Rabbinern

Seit bald vier Jahren hat Hamburg ein Rabbinerseminar, nun feiert die jüdische Gemeinde die Ordination der fünf ersten Absolventen. Zu der Zeremonie heute in der Synagoge im Stadtteil Eimsbüttel werden neben Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) der israelische ... mehr

"Weil ich hier leben will": Jüdischer Kongress in Berlin

Jüdinnen und Juden aus ganz Deutschland wollen auf einem Treffen in Berlin über ihre Zukunft in der Bundesrepublik diskutieren. Auf dem Jüdischen Zukunftskongress "Weil ich hier leben will" (5. bis 11. November) wollten sich rund 1000 Teilnehmer über die Perspektiven ... mehr

Fünf Hamburger Rabbiner ordiniert

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sind in Hamburg fünf Rabbiner ordiniert worden. Die jüdischen Gelehrten absolvierten eine dreijährige Ausbildung am Rabbinerseminar, das 2014 in der Hansestadt gegründet worden war. An der Zeremonie in der Synagoge im Stadtteil ... mehr

Bar Mizwa: 5 interessante Fakten zur jüdischen Feier

Die Bar Mizwa ist ein elementarer Schritt im Leben eines jeden jüdischen Kindes auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Die Zeremonie wird in der Synagoge festlich begangen. Was Sie noch über das religiöse Ritual wissen sollten, können Sie hier nachlesen. 1. Was bedeutet ... mehr

Die wichtigsten jüdischen Feiertage: Von Sabbat bis Chanukka

Vom Feiertag bis zum tagelangen Festakt: Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Einige der Wichtigsten, wie zum Beispiel das jüdische Neujahrsfest, können Sie hier kennenlernen ... mehr

Der Golem: Mystisches Wesen aus der jüdischen Kabbala

Ein Golem ist laut der jüdischen Glaubenslehre ein rituell erschaffenes menschliches Wesen, das vor allem eine Schutzfunktion hat. Aufgrund der anhaltenden Verfolgung der jüdischen Glaubensgemeinschaft war der Wunsch nach einem solchen Wesen groß. Erfahren ... mehr

Arbeitsrecht: Kündigung von Religionslehrer wegen Bordell ist rechtens

Er hatte eines seiner Gebäude an ein Bordell vermietet und in Baden-Baden als jüdischer Religionslehrer gearbeitet - das gehe nicht, hat nun auch das Arbeitsgericht Karlsruhe geurteilt. Es entschied, dass die ordentliche Kündigung durch die Israelitische ... mehr

Leviathan: Seeungeheuer der jüdisch-christlichen Mythologie

Der Leviathan ist im Judentum und im Christentum bekannt und wird sowohl in der Tora als auch in der Bibel als riesiges Seeungeheuer beschrieben. Er hat aber auch Philosophen und Schriftsteller inspiriert, die ihn als Symbol verwendeten. Leviathan: Symbolische Bedeutung ... mehr

Beschneidung: Jüdische Gemeinde bestürzt über Regeln in Berlin

Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ist bestürzt über die künftige Rechtspraxis zum Umgang mit Beschneidungen in der Hauptstadt. In einer Resolution habe die Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde die Pläne des Senats einstimmig abgelehnt. "Diese ... mehr

Pessach: Vorbild der Osterfeierlichkeiten

Das Pessach-Fest gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums und ist auch ein Vorläufer von Ostern in unseren Breitengraden. Das ursprüngliche Motiv ist eine Erinnerung an den berühmten "Auszug aus Ägypten", bei dem die Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei ... mehr

Mittelalterliche Tierknochen belegen koschere Küche

Köln (dpa/lnw) - Neue interessante Funde melden Kölner Archäologen: Ausgegrabene Tierknochen belegen demnach eine koschere Küche im mittelalterlichen Judenviertel. In den Häusern der jüdischen Familien sei kein Schweinefleisch verzehrt worden ... mehr

Merkel sagt Rassismus und Antisemitismus den Kampf an

München (dpa) - Mit einer Kampfansage an jede Art von Hass, Rassismus und Antisemitismus hat Kanzlerin Angela Merkel am Abend an die Opfer der NS-Pogromnacht von 1938 erinnert. Man müsse leider feststellen, wie leicht antisemitisches und rassistisches Gedankengut heute ... mehr

Bildung: Zentralratspräsident kritisiert Juden-Bild in Schulbüchern

Berlin (dpa) - Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat die Darstellung des Judentums in deutschen Schulbüchern scharf kritisiert. "Es gibt dort zuweilen Bilder, die von antisemitischen Stereotypen geprägt sind und damit ... mehr

Dreyer gratuliert zum jüdischen Neujahrsfest: "Schana Tova!"

Mit dem traditionellen Gruß "Schana Tova!" hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) der jüdischen Gemeinde zum Neujahrsfest gratuliert. Sie hoffe auf ein friedliches und erfolgreiches Jahr mit mehr Respekt und weniger Antisemitismus ... mehr

Von Storch verteidigt Gründung einer jüdischen Vereinigung

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, Beatrix von Storch, hat Kritik des Zentralrates der Juden an der geplanten Gründung einer jüdischen Vereinigung innerhalb der Alternative für Deutschland zurückgewiesen. In der "Welt am Sonntag" hielt ... mehr

Knobloch: US-Botschafter Grenell redet wie die AfD

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, wirft US-Botschafter Richard Grenell vor, mit seiner Agenda die Juden in Deutschland und die liberale Demokratie zu gefährden. "Wenn Herr Grenell den Aufstieg ... mehr

Juden gründen umstrittene Vereinigung in der AfD

Jüdische Mitglieder der AfD haben sich am Sonntag zu einer Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei zusammengeschlossen. Die Vorsitzende Vera Kosova sagte nach der Gründung in Wiesbaden, die AfD distanziere sich von Antisemitismus in jeglicher Form. Mehrere ... mehr

Kritiker: Kein Koscher-Stempel: Jüdische AfD-Mitglieder gründen umstrittene Vereinigung

Wiesbaden (dpa) - Jüdische Mitglieder der AfD haben eine Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei gegründet. Die Gruppe habe 24 Mitglieder, sagte der erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Vereinigung, Wolfgang Fuhl, am Sonntag in Wiesbaden. Die ersten ... mehr

Juden in der AfD gegründet: Juden kritisieren die Vereinigung

Zwei Dutzend jüdische AfD-Mitglieder haben eine Gruppierung gegründet – die Juden in der AfD. Mehrere jüdische Organisationen kritisieren das scharf. Jüdische Mitglieder der AfD haben eine Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei gegründet – und heftige Kritik ... mehr

Thema Juden-Vereinigung: Weidel will Gedeon aus AfD werfen

Nach seiner Kritik an der Vereinigung der Juden in der AFD will Fraktionschefin Alice Weidel den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon loswerden. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion sagte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag: "Nach Gedeons neuerlichen ... mehr

Kritik an "Juden in der AfD": Alice Weidel will Wolfgang Gedeon aus AfD werfen

Berlin (dpa) - Nach seiner Kritik an der Vereinigung der Juden in der AFD will Fraktionschefin Alice Weidel den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon loswerden. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Nach Gedeons ... mehr

Jüdische Organisationen warnen vor der AfD

Vor der geplanten Gründung einer Arbeitsgemeinschaft von Juden in der AfD haben jüdische Organisationen vor der Partei gewarnt. In einer gemeinsamen Erklärung, die sie am Donnerstag veröffentlichten, heißt es: "Die AfD ist eine Partei, in der Judenhass ... mehr

Juden in der AfD: Die Veralberung des Wählers

Gründet sich an diesem Wochenende die Vereinigung "Ausländer in der NPD" - oder die "Muslime bei Pegida"? Weder noch. Es sind die "Juden in der AfD". Ein rechtspopulistisches Trauerspiel auf Kosten der Wähler. "Ein Trauerspiel, meine Herren, ist ein lehrreiches ... mehr

Ex-Zentralratspräsidentin - Knobloch: US-Botschafter Grenell redet wie die AfD

München/Berlin (dpa) - Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, wirft US-Botschafter Richard Grenell vor, mit seiner Agenda die Juden in Deutschland und die liberale Demokratie zu gefährden. "Wenn Herr Grenell den Aufstieg ... mehr

Jüdische Archive aus Bayern sollen digitalisiert werden

Allein in Bayern wurden mehr als 300 jüdische Gemeinden von den Nationalsozialisten vernichtet. Ihre Archive aber haben den Holocaust überdauert, befinden sich heute in Israel und geben einen wertvollen Einblick in das jüdische Leben in Bayern. Damit dieser Einblick ... mehr

Kretschmann: Juden in AfD "vollkommen unbegreiflich"

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat eine neu gegründete Vereinigung von Juden in der AfD als "in hohem Maße irritierend" zurückgewiesen. "Dass in eine solche Organisation Juden gehen, ist mir vollkommen unbegreiflich", sagte ... mehr

Erste orthodoxe Rabbiner seit 80 Jahren in Berlin ordiniert

Erstmals seit dem Holocaust sind in der Hauptstadt drei orthodoxe Rabbiner in ihr Amt eingeführt worden. Die Absolventen des Berliner Rabbinerseminars wurden am Dienstag in der Beth Zion Synagoge im Stadtteil Prenzlauer Berg ordiniert. Bislang fanden ... mehr

Landesbeauftragter: Jüdisches Museum "unverzichtbar"

Der Landesbeauftragte für politische Bildung, Christian Meyer-Heidemann, hat die gesellschaftliche Bedeutung des Jüdischen Museums in Rendsburg betont. "Das Museum ist ein unverzichtbarer Teil der politischen Bildung im Land", sagte Meyer-Heidemann am Dienstag ... mehr

AfD-Spitze: Neues Parteiausschlussverfahren gegen Gedeon

Die AfD hat einen neuen Anlauf genommen, um den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon wegen Äußerungen über Juden aus der Partei zu werfen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sprach sich der Bundesvorstand der Partei am Montag in einer ... mehr

Jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz fehlt Zuwachs

Die jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz klagen über eine sinkende Zahl ihrer Mitglieder. Seit dem Jahr 2012 ist sie um 211 auf 3111 gesunken, wie aus einer Antwort des Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag hervorgeht. Der Grund liegt ... mehr

Jüdische Gemeinden in Rheinland-Pfalz feiern Chanukka-Fest

Bislang feiern die jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz das Chanukka-Fest in ihren Synagogen - künftig können sie sich aber auch Feiern auf einem öffentlichen Platz vorstellen. "Dies wäre ein schönes Zeichen, dass das Judentum mehr als 70 Jahre ... mehr

Ärzte kritisieren deutsches Beschneidungsgesetz

Ärzte und Kinderschutzverbände kritisieren das deutsche Beschneidungsgesetz. Sie betonen die fehlende Aufklärung über Risiken und Spätfolgen. Außerdem bemängel sie die unnötigen Schmerzen bei Eingriffen. Fünf Jahre nach Einführung des Gesetzes zur religiös motivierten ... mehr

Schramm: "Nicht gedacht, dass so etwas wieder möglich ist"

Der Vorsitzende der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Reinhard Schramm, hat sich über die antisemitischen Proteste arabischer Gruppen in Berlin mit brennenden Israel-Flaggen schockiert geäußert. "Es ist für uns sehr schwer, was gerade in Deutschland passiert ... mehr

Münch mahnt zum Chanukka-Fest friedliches Miteinander an

Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) hat anlässlich des jüdischen Chanukka-Festes das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen angemahnt. In einer Zeit, in der weltweit Populismus, Nationalismus und Hass geschürt werden, sei das ein wichtiges ... mehr

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für Israel

US-Präsident Donald Trump gibt am 6. Dezember bekannt, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Die islamische Welt tobt, die Bundesbehörde in Berlin spricht eine Teilreisewarnung für Israel aus. Was das für Touristen bedeutet. Donald Trump bricht ... mehr

Zeichen gegen Antisemitismus in letzter Landtagssitzung

Nach antisemitischen Ausschreitungen will der nordrhein-westfälische Landtag heute ein Zeichen der Solidarität mit jüdischen Mitbürgern setzen. In einer Aktuellen Stunde will das Parlament in seiner letzten Sitzung dieses Jahres den Kampf gegen Antisemitismus ... mehr

Minister: Keine konkrete Gefahr für Juden

Die Sicherheitsbehörden haben keine Erkenntnisse über konkrete Gefährdungen, die eine Absage jüdischer Veranstaltungen erforderten. Allerdings gebe es eine abstrakte Gefahr, die ernst genommen werden müsse, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert ... mehr

Koscheres Essen: Juden sollen sich in Österreich beim Fleischkauf ausweisen

Die FPÖ in Niederösterreich will das Schächten einschränken: Wer koscheres Fleisch kaufen will, soll seine religiöse Zugehörigkeit nachweisen. Nicht nur die SPÖ ist darüber empört. In Österreich wächst der Unmut über eine geplante Richtlinie ... mehr

EU-Studie zu Antisemitismus: Viele Juden in Europa haben Angst vor Angriffen

Viele Juden in Europa haben Angst vor tätlichen Angriffen. Solche Übergriffe passieren zwar selten, aber schon das Gefühl der Bedrohung wirft ein alarmierendes Licht auf die Lage. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in der Europäischen Union hat laut einer Studie ... mehr

Justizministerin Barley sieht neue Welle des Antisemitismus

Berlin (dpa) - Bundesjustizministerin Katarina Barley beklagt wachsende Judenfeindlichkeit in Deutschland. «Antisemitismus hat in unserem Land ein neues Ausmaß erreicht. Wir als Deutsche haben eine besondere Verantwortung, dem mit allen erdenklichen Mitteln ... mehr

Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein kritisiert die AfD

Der Antisemitismus ist in Deutschland unverhohlener geworden, sagt der neue Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein. Aus seiner Sicht hat daran auch die AfD Schuld. Die AfD hat aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein ... mehr

Historiker wollen Opfer der Pogromnacht von 1938 ermitteln

Ein Historiker-Team will die tatsächliche Opferzahl der von den Nazis entfesselten Novemberpogrome von 1938 ermitteln. "Die Zahl ist bis heute unbekannt", sagte Bastian Fleermann, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus ... mehr

Jewish Places: Interaktive Spurensuche in ganz Deutschland

Mit einer interaktiven Karte können sich Internetnutzer jetzt über jüdisches Leben in ganz Deutschland informieren - und auch eigene Inhalte hochladen. Die Online-Plattform Jewish Places (https://www.jewish-places.de/) sammelt Geschichten ... mehr

Während Protesten in Chemnitz: Offenbar Angriff auf jüdisches Restaurant

Während der Proteste in Chemnitz soll auch  ein jüdisches Restaurant angegriffen worden sein.  Vermummte hätten dabei  am Abend des 27. August den Besitzer verletzt. Am Rande der teils fremdenfeindlichen Proteste nach dem tödlichen Messerangriff von Chemnitz ... mehr

Antisemitismus in Schulbüchern? Sibler mahnt Achtsamkeit an

Nach Kritik des Zentralrats der Juden an deutschen Schulbüchern hat Bayerns Kultusminister Bernd Sibler (CSU) besondere Achtsamkeit beim Thema Antisemitismus in Lernmitteln angemahnt. Sollten Nachfragen oder Informationen zu Unterrichtsmaterial mit dem Vorwurf ... mehr

Müller mahnt zu Jom Kippur Zivilcourage an

Zum jüdischen Versöhnungsfest Jom Kippur hat Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) zu Toleranz und Zivilcourage aufgerufen. "Jüdisches Leben in Berlin ist ein Teil der vielfältigen und bunten Metropole und wir werden niemandem gestatten, das noch einmal ... mehr

Juden wollen Verein in der AfD gründen

Jüdische Mitglieder in der AfD wollen Anfang Oktober im Rhein-Main-Gebiet eine bundesweite Vereinigung gründen. "Die AfD ist die einzige Partei der Bundesrepublik, die (...) muslimischen Judenhass thematisiert, ohne diesen zu verharmlosen", schrieb ... mehr

AfD-Landeschef: Antisemitismus hat bei uns nichts verloren

Der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Ralf Özkara hat seine Partei gegen den Vorwurf der Judenfeindlichkeit verteidigt. "Antisemitismus hat bei uns nichts verloren", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch). "Wir haben einige ... mehr
 
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