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Judentum

Antisemitismus: Judenhass zeigt in Frankreich sein hässliches Gesicht

Antisemitismus: Judenhass zeigt in Frankreich sein hässliches Gesicht

Judenfeindliche Beleidigungen und Hitlergrüße bei "Gelbwesten"-Demos, Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen, alarmierende Statistiken: Der Antisemitismus ist in Frankreich auf dem Vormarsch. Eine Spurensuche in einem ratlosen Land. Hakenkreuze so weit das Auge reicht ... mehr
Kopftuch, Burka, Nikab: Ist Verschleierung in Deutschland verboten?

Kopftuch, Burka, Nikab: Ist Verschleierung in Deutschland verboten?

Schätzungen zufolge verhüllen bundesweit nur einige Hundert Frauen ihr Gesicht. Trotzdem wird über Nikab, Burka und Co. immer wieder heftig diskutiert. Was erlaubt ist, erklärt t-online.de. Die deutsche Studentin Katharina K. ist zum Islam konvertiert und trägt einen ... mehr
Antisemitismus in Deutschland: Gewalt gegen Juden nimmt deutlich zu

Antisemitismus in Deutschland: Gewalt gegen Juden nimmt deutlich zu

Für Juden wird das Leben in Deutschland gefährlicher: 2018 wurden knapp zehn Prozent mehr antisemitische Straftaten registriert – auch die Zahl der körperlichen Angriffe ist stark gestiegen. Die Zahl der judenfeindlichen Straftaten hat 2018 im Vergleich zum Vorjahr ... mehr
Papst Franziskus unterzeichnet Erklärung mit einflussreichem Großscheich

Papst Franziskus unterzeichnet Erklärung mit einflussreichem Großscheich

Zum ersten Mal überhaupt besucht ein Papst die Arabische Halbinsel – bei einer "Interreligiösen Konferenz" rufen Vertreter des Christentums, des Islams und des Judentums zur Abkehr von Gewalt auf. Zum ersten Mal hat Papst Franziskus die Arabische Halbinsel besucht ... mehr
Holocaust-Gedenktag: Merkel –

Holocaust-Gedenktag: Merkel – "Wir sehen sehr verschiedene Formen des Antisemitismus"

Am Holocaust-Gedenktag wird der Millionen Opfer des Nazi-Rassenwahns gedacht. Wieder zunehmender Antisemitismus und das Nachlassen der Erinnerungskultur bereiten Politikern Bauchschmerzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) haben ... mehr

EU-Studie zu Antisemitismus: Viele Juden in Europa haben Angst vor Angriffen

Viele Juden in Europa haben Angst vor tätlichen Angriffen. Solche Übergriffe passieren zwar selten, aber schon das Gefühl der Bedrohung wirft ein alarmierendes Licht auf die Lage. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in der Europäischen Union hat laut einer Studie ... mehr

Weitere vier Jahre im Amt: Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden

Frankfurt/Main (dpa) - Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Das Präsidium wählte den 64-Jährigen im Rahmen einer nicht-öffentlichen Versammlung in Frankfurt einstimmig für eine weitere vierjährige Amtszeit, wie der Zentralrat ... mehr

Forscherin warnt: Antisemitismus breitet sich in Europa immer weiter aus

Das alte Klischee vom "bösen Juden" ist so verbreitet wie selten zuvor. Viele Judenhasser versteckten sich hinter Kritik an der israelischen Politik, meint eine führende Forscherin.  Der Hass auf Juden und auf Israel hat nach Ansicht einer Expertin weite Teile ... mehr

Mehr als 8500 Besucher bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin

Mit einem Besucherrekord seit ihrer Neuauflage im Jahr 2016 sind die diesjährigen Jüdischen Kulturtage Berlin zu Ende gegangen: Mehr als 8500 Besucher kamen vom 3. bis 11. November zu den 21 Veranstaltungen an 13 Spielorten in der Hauptstadt, wie die Veranstalter ... mehr

Jüdisches Museum ehrt Susanne Klatten und David Grossman

Das Jüdische Museum Berlin ehrt an diesem Samstag die deutsche Unternehmerin Susanne Klatten und den israelischen Autor David Grossman mit ihrem Toleranzpreis. BMW-Großaktionärin Klatten werde für ihr Engagement in Gesellschaft und Wissenschaft ausgezeichnet ... mehr

Zeitzeuge der Reichspogromnacht: "Was haben die Juden uns denn getan?"

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland Synagogen, Menschen jüdischen Glaubens wurden misshandelt und gedemütigt. Als kleiner Junge hat Kurt Rippich in Berlin die Szenen der Gewalt beobachtet. Blass sieht er aus, kleiner als sonst ... mehr

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Merkel warnt vor wachsendem Judenhass in Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor zunehmendem Judenhass in Deutschland gewarnt und ein entschlossenes Vorgehen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung angemahnt. "Es gibt in Deutschland wieder blühendes jüdisches Leben", sagte die CDU-Politikerin ... mehr

Reichspogromnacht: Und wer denkt an die lebenden Juden?

Heute jährt sich die Reichspogromnacht zum 80. Mal. Der bürgerliche Mob tobte damals im ganzen Land, erschlug jüdische Mitbürger, zerstörte ihre Wohnungen, Geschäfte, Synagogen. Daran zu erinnern, ist wichtig. Doch sollte man darüber die heute Lebenden nicht vergessen ... mehr

Zentralrat der Juden: Geistige Brandstifter im Bundestag

Der Zentralrat der Juden hat der AfD eine Mitverantwortung für Attacken und Hetze gegen jüdische Menschen, Muslime und Flüchtlinge gegeben. "Eine Partei, die im Bundestag am ganz äußeren rechten Rand sitzt, hat diese Hetze perfektioniert. Sie sind geistige ... mehr

Knobloch mahnt starkes Engagement gegen Antisemitismus an

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat die Deutschen zu einem engagierten Auftreten gegen Antisemitismus aufgerufen. "Es braucht endlich einen parteiübergreifenden Aufschrei", sagte sie dem Berliner "Tagesspiegel ... mehr

Jüdische Gemeinde in Dessau erhält Grundstück für Synagoge

Die Stadt Dessau-Roßlau hat der Jüdischen Gemeinde ein Grundstück für eine neue Synagoge übertragen. An der Festveranstaltung am Donnerstag im Rathaus nahm neben Vertretern jüdischer Gemeinden und der Stadt auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff ... mehr

Gedenken an Novemberpogrome: Warnung vor Gewalt gegen Juden

Anlässlich des 80. Jahrestags der Novemberpogrome haben Vertreter der Thüringer Landespolitik sowie der Jüdischen Landesgemeinde vor den Gefahren gewarnt, denen jüdisches Leben im Freistaat heute wieder ausgesetzt ist. Dass Juden wieder beleidigt und angegriffen ... mehr

Anne Frank-Stätte warnt vor Antisemitismus an Schulen

Auch 80 Jahre nach der Pogromnacht vom 9. November 1938 sind antisemitische Beschimpfungen und Vorfälle auch in Hessen kein Ereignis aus der Vergangenheit. Die Anne Frank-Bildungsstätte in Frankfurt warnte am Mittwoch vor einer Zunahme vor allem im Bereich der Schule ... mehr

Startschuss für den Bau der Potsdamer Synagoge

80 Jahre nach den Novemberpogromen der Nationalsozialisten wird der Neubau einer jüdischen Synagoge in Potsdam in die Wege geleitet. Vertreter von zwei jüdischen Gemeinden unterzeichneten am Mittwoch in der Staatskanzlei mit Kulturministerin Martina ... mehr

Schub für neue Synagoge in Dessau

Der geplante Bau einer Synagoge in Dessau bekommt neuen Schwung. An diesem Donnerstag erhält die Jüdische Gemeinde der Stadt einen symbolischen Scheck über 300 000 Euro von der Lotto Toto Gesellschaft, wie der Vorsitzende Alexander Wassermann sagte ... mehr

Mindestens 127 Tote bei Novemberpogrom im heutigem NRW

Dem Novemberpogrom der Nazis gegen Juden vor 80 Jahren sind allein auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen mindestens 127 Menschen zum Opfer gefallen. Das hat ein Historiker-Team ermittelt und am Montag bekanntgegeben. Das Team übergab der Landesregierung einen ... mehr

Geraubt und verloren: "Sieben Kisten mit jüdischem Material"

Überreste geraubter Ritualgegenstände aus ehemaligen Synagogen sind jetzt im Jüdischen Museum in München zu sehen. Von diesem Dienstag an bis zum 1. Mai 2019 zeigt die Ausstellung "Sieben Kisten mit jüdischem Material - Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute ... mehr

Historiker haben Opferzahl für NS-Pogromnacht ermittelt

80 Jahre nach dem Novemberpogrom der Nazis haben Historiker die Zahl der Todesopfer für das Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen ermittelt. Die Ergebnisse des landesweiten Forschungsprojekts sollen an diesem Montag (14.00) in Düsseldorf vorgestellt werden ... mehr

Trauer und Entsetzen nach Angriff auf US-Synagoge in Pittsburgh

Angriff auf Synagoge: Elf Menschen wurden in Pittsburgh erschossen. (Quelle: AFP) mehr

Jüdischer Kongress in Berlin

Jüdische Organisationen wollen auf einem Kongress in Berlin über die Zukunft der Juden in der Bundesrepublik diskutieren. "Weil ich hier leben will" - unter diesem Motto treffen sich Vertreter auf dem Jüdischen Zukunftskongress vom 5. November an. Der Kongress ... mehr

Zentralratspräsident Schuster hofft auf zweite Amtszeit

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, will nach vier Jahren an der Spitze erneut für das Amt kandidieren. Der "Jüdischen Allgemeinen" (Donnerstag) sagte der 64 Jahre alte Würzburger, er sei nach reiflicher Überlegung zu der Entscheidung ... mehr

Jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz fehlt Zuwachs

Die jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz klagen über eine sinkende Zahl ihrer Mitglieder. Seit dem Jahr 2012 ist sie um 211 auf 3111 gesunken, wie aus einer Antwort des Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag hervorgeht. Der Grund liegt ... mehr

AfD-Spitze: Neues Parteiausschlussverfahren gegen Gedeon

Die AfD hat einen neuen Anlauf genommen, um den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon wegen Äußerungen über Juden aus der Partei zu werfen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sprach sich der Bundesvorstand der Partei am Montag in einer ... mehr

Kritik an "Juden in der AfD": Alice Weidel will Wolfgang Gedeon aus AfD werfen

Berlin (dpa) - Nach seiner Kritik an der Vereinigung der Juden in der AFD will Fraktionschefin Alice Weidel den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon loswerden. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Nach Gedeons ... mehr

Thema Juden-Vereinigung: Weidel will Gedeon aus AfD werfen

Nach seiner Kritik an der Vereinigung der Juden in der AFD will Fraktionschefin Alice Weidel den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon loswerden. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion sagte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag: "Nach Gedeons neuerlichen ... mehr

Landesbeauftragter: Jüdisches Museum "unverzichtbar"

Der Landesbeauftragte für politische Bildung, Christian Meyer-Heidemann, hat die gesellschaftliche Bedeutung des Jüdischen Museums in Rendsburg betont. "Das Museum ist ein unverzichtbarer Teil der politischen Bildung im Land", sagte Meyer-Heidemann am Dienstag ... mehr

Kretschmann: Juden in AfD "vollkommen unbegreiflich"

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat eine neu gegründete Vereinigung von Juden in der AfD als "in hohem Maße irritierend" zurückgewiesen. "Dass in eine solche Organisation Juden gehen, ist mir vollkommen unbegreiflich", sagte ... mehr

Erste orthodoxe Rabbiner seit 80 Jahren in Berlin ordiniert

Erstmals seit dem Holocaust sind in der Hauptstadt drei orthodoxe Rabbiner in ihr Amt eingeführt worden. Die Absolventen des Berliner Rabbinerseminars wurden am Dienstag in der Beth Zion Synagoge im Stadtteil Prenzlauer Berg ordiniert. Bislang fanden ... mehr

Jüdische Archive aus Bayern sollen digitalisiert werden

Allein in Bayern wurden mehr als 300 jüdische Gemeinden von den Nationalsozialisten vernichtet. Ihre Archive aber haben den Holocaust überdauert, befinden sich heute in Israel und geben einen wertvollen Einblick in das jüdische Leben in Bayern. Damit dieser Einblick ... mehr

Juden in der AfD gegründet: Juden kritisieren die Vereinigung

Zwei Dutzend jüdische AfD-Mitglieder haben eine Gruppierung gegründet – die Juden in der AfD. Mehrere jüdische Organisationen kritisieren das scharf. Jüdische Mitglieder der AfD haben eine Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei gegründet – und heftige Kritik ... mehr

Kritiker: Kein Koscher-Stempel: Jüdische AfD-Mitglieder gründen umstrittene Vereinigung

Wiesbaden (dpa) - Jüdische Mitglieder der AfD haben eine Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei gegründet. Die Gruppe habe 24 Mitglieder, sagte der erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Vereinigung, Wolfgang Fuhl, am Sonntag in Wiesbaden. Die ersten ... mehr

Von Storch verteidigt Gründung einer jüdischen Vereinigung

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, Beatrix von Storch, hat Kritik des Zentralrates der Juden an der geplanten Gründung einer jüdischen Vereinigung innerhalb der Alternative für Deutschland zurückgewiesen. In der "Welt am Sonntag" hielt ... mehr

Juden gründen umstrittene Vereinigung in der AfD

Jüdische Mitglieder der AfD haben sich am Sonntag zu einer Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei zusammengeschlossen. Die Vorsitzende Vera Kosova sagte nach der Gründung in Wiesbaden, die AfD distanziere sich von Antisemitismus in jeglicher Form. Mehrere ... mehr

Ex-Zentralratspräsidentin - Knobloch: US-Botschafter Grenell redet wie die AfD

München/Berlin (dpa) - Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, wirft US-Botschafter Richard Grenell vor, mit seiner Agenda die Juden in Deutschland und die liberale Demokratie zu gefährden. "Wenn Herr Grenell den Aufstieg ... mehr

Knobloch: US-Botschafter Grenell redet wie die AfD

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, wirft US-Botschafter Richard Grenell vor, mit seiner Agenda die Juden in Deutschland und die liberale Demokratie zu gefährden. "Wenn Herr Grenell den Aufstieg ... mehr

Juden in der AfD: Die Veralberung des Wählers

Gründet sich an diesem Wochenende die Vereinigung "Ausländer in der NPD" - oder die "Muslime bei Pegida"? Weder noch. Es sind die "Juden in der AfD". Ein rechtspopulistisches Trauerspiel auf Kosten der Wähler. "Ein Trauerspiel, meine Herren, ist ein lehrreiches ... mehr

Jüdische Organisationen warnen vor der AfD

Vor der geplanten Gründung einer Arbeitsgemeinschaft von Juden in der AfD haben jüdische Organisationen vor der Partei gewarnt. In einer gemeinsamen Erklärung, die sie am Donnerstag veröffentlichten, heißt es: "Die AfD ist eine Partei, in der Judenhass ... mehr

Experte sieht "Taktik": Juden in der AfD wollen eigene Vereinigung gründen

Berlin (dpa) - Judenfeindlichkeit? Gibt es in der AfD nicht, erklärte Baden-Württembergs AfD-Chef Ralf Özkara unlängst der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". "Wir haben einige Juden in der Partei - wären wir so ein antisemitischer Haufen ... mehr

AfD-Landeschef: Antisemitismus hat bei uns nichts verloren

Der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Ralf Özkara hat seine Partei gegen den Vorwurf der Judenfeindlichkeit verteidigt. "Antisemitismus hat bei uns nichts verloren", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch). "Wir haben einige ... mehr

Juden wollen Verein in der AfD gründen

Jüdische Mitglieder in der AfD wollen Anfang Oktober im Rhein-Main-Gebiet eine bundesweite Vereinigung gründen. "Die AfD ist die einzige Partei der Bundesrepublik, die (...) muslimischen Judenhass thematisiert, ohne diesen zu verharmlosen", schrieb ... mehr

Müller mahnt zu Jom Kippur Zivilcourage an

Zum jüdischen Versöhnungsfest Jom Kippur hat Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) zu Toleranz und Zivilcourage aufgerufen. "Jüdisches Leben in Berlin ist ein Teil der vielfältigen und bunten Metropole und wir werden niemandem gestatten, das noch einmal ... mehr

Jewish Places: Interaktive Spurensuche in ganz Deutschland

Mit einer interaktiven Karte können sich Internetnutzer jetzt über jüdisches Leben in ganz Deutschland informieren - und auch eigene Inhalte hochladen. Die Online-Plattform Jewish Places (https://www.jewish-places.de/) sammelt Geschichten ... mehr

Antisemitismus in Schulbüchern? Sibler mahnt Achtsamkeit an

Nach Kritik des Zentralrats der Juden an deutschen Schulbüchern hat Bayerns Kultusminister Bernd Sibler (CSU) besondere Achtsamkeit beim Thema Antisemitismus in Lernmitteln angemahnt. Sollten Nachfragen oder Informationen zu Unterrichtsmaterial mit dem Vorwurf ... mehr

Während Protesten in Chemnitz: Offenbar Angriff auf jüdisches Restaurant

Während der Proteste in Chemnitz soll auch  ein jüdisches Restaurant angegriffen worden sein.  Vermummte hätten dabei  am Abend des 27. August den Besitzer verletzt. Am Rande der teils fremdenfeindlichen Proteste nach dem tödlichen Messerangriff von Chemnitz ... mehr

Dreyer gratuliert zum jüdischen Neujahrsfest: "Schana Tova!"

Mit dem traditionellen Gruß "Schana Tova!" hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) der jüdischen Gemeinde zum Neujahrsfest gratuliert. Sie hoffe auf ein friedliches und erfolgreiches Jahr mit mehr Respekt und weniger Antisemitismus ... mehr

Als israelische Reporterin beim Neonazi-Festival

“Was hat dich dazu gebracht, so zu denken?”: Das erlebt eine jüdisch-israelische Reporterin auf einem Rechtsrock-Konzert. (Quelle: t-online.de) mehr

Bildung: Zentralratspräsident kritisiert Juden-Bild in Schulbüchern

Berlin (dpa) - Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat die Darstellung des Judentums in deutschen Schulbüchern scharf kritisiert. "Es gibt dort zuweilen Bilder, die von antisemitischen Stereotypen geprägt sind und damit ... mehr

Rabbiner fordert mehr Zivilcourage bei Antisemitismus

Der scheidende Dresdner Rabbiner Alexander Nachama hat mehr Zivilcourage gegen Antisemitismus in Deutschland gefordert. "Die Menschen dürfen da nicht wegsehen, sondern müssen hinschauen und versuchen, den Betroffenen zu helfen", sagte der 34-Jährige, der ab September ... mehr

Rabbiner zieht es in die Heimat: Kochan nach Düsseldorf

Nach seinem Abschied aus Thüringen wird der Rabbiner Benjamin Kochan seine neue Stelle in der Jüdischen Landesgemeinde Düsseldorf antreten. Er werde nach den Sommerferien mit seiner Arbeit beginnen und vor allem für den Schwerpunkt Jugend verantwortlich sein, teilte ... mehr

Letzter Arbeitstag für Thüringer Rabbiner

Abschied von Rabbiner Benjamin Kochan: Er hat am Donnerstag seinen letzten Arbeitstag in der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen gehabt. Kochan verlasse Thüringen auf eigenen Wunsch, sagte der Vorsitzende der Landesgemeinde, Reinhard Schramm. "Wir gehen im Guten ... mehr
 
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