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Prozess nach 25 Jahren: Kein Schadenersatz für Betroffene des

Prozess nach 25 Jahren: Kein Schadenersatz für Betroffene des "Estonia"-Untergangs

Nanterre (dpa) - Rund 25 Jahre nach dem Untergang der Ostseefähre "Estonia" sind mehr als 1000 Überlebende und Opferangehörige mit ihrer Forderung nach Entschädigung vor Gericht gescheitert. Die Kläger hätten kein grobes oder vorsätzliches Fehlverhalten ... mehr
Metropole Istanbul - Erdbebengefahr: Forscher messen Spannung unter dem Bosporus

Metropole Istanbul - Erdbebengefahr: Forscher messen Spannung unter dem Bosporus

Kiel/Istanbul (dpa) - Die Angst vor einem verheerenden Erdbeben ist in der Millionen-Metropole Istanbul allgegenwärtig. Die Stadt mit rund 16 Millionen Einwohnern liegt an der sogenannten Nordanatolischen Störung, einer Grenze zwischen der eurasischen ... mehr
Reaktorkatastrophe: Wie Russland auf den Serien-Hit

Reaktorkatastrophe: Wie Russland auf den Serien-Hit "Chernobyl" reagiert

Kiew/Moskau (dpa) - Eine heftige Explosion sprengt den Reaktor im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl regelrecht auseinander. Feuerwehrleute kämpfen ohne Schutz gegen Flammen - und sterben später qualvoll im Krankenhaus. Die radioaktive Wolke ... mehr
Erdbeben in Italien: Analyse offenbart geologische Falle

Erdbeben in Italien: Analyse offenbart geologische Falle

Immer wieder wird Italien von katastrophalen Erdbeben erschüttert. Dafür gibt es eine tiefgreifende Ursache: Das Land steckt in einer geologischen Falle. Wer genau hinsieht, erkennt die Gefahr auf Spaziergängen durch die mittelalterlichen Städte Italiens ... mehr
Dubai:

Dubai: "Torch Tower" stand in Flammen - schon wieder

In einem der höchsten Wohngebäude der Welt ist in der Nacht zum Freitag ein Brand ausgebrochen. Das Feuer im "Torch Tower" ist nach Angaben der Stadt Dubai mittlerweile gelöscht. "Jetzt wird (das Gebäude) abgekühlt", gab die Stadt Dubai am frühen Freitagmorgen ... mehr

Fukushima: Roboter sucht geschmolzenen Kernbrennstoff

Ein Unterwasser- Roboter soll das kontaminierte Wasser in der Atomruine Fukushima untersuchen. Das Ziel ist, dass der Roboter nach geschmolzenem Brennstoff in einem der zerstörten Reaktoren sucht. Der Betreiberkonzern Tepco schickte am Mittwoch einen 30 Zentimeter ... mehr

Notfall-Hinweis: Google warnt vor Katastrophen und Terror

Die neueste Erfindung von Google soll Nutzer auf Katastrophen und andere gefährliche Zonen hinweisen. Warnhinweise sollen in Zukunft ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen. Google will Nutzer künftig in der Suche vor Katastrophen, Terrorattacken oder anderen Krisen ... mehr

Das waren die tödlichsten Wetterkatastrophen

Was waren die verheerendsten Wetterphänomene? Die Weltwetterorganisation (WMO) hat ihre Archive durchforstet und solche Ereignisse nun offiziell registriert. Hagelkörnern so groß wie Apfelsinen Bei dem tödlichsten je registrierten Hagelsturm kamen demnach 1988 in Indien ... mehr

Kolumbien: Deutscher nach Schlammlawine vermisst

Nach der verheerenden Schlammlawine in der südkolumbianischen Stadt Mocoa wird ein Deutscher vermisst. Auch nach Bürgern aus Spanien, Großbritannien und Ecuador werde noch gesucht, teilte das kolumbianische Außenministerium mit. Bei dem Unglück waren nach Angaben ... mehr

Unwetter - Schlammkatastrophe: Kolumbiens Regierung weitet Nothilfe aus

Mocoa (dpa) - Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos weitet die Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der von einer Schlammlawine zerstörten Stadt Mocoa aus. Die Regierung rief einen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Notstand aus - damit können Finanzhilfen ... mehr

Kolumbiens Präsident ruft Notstand aus

Höhere Opferzahl, auch viele Kinder betroffen. Experten halten Katastrophe für menschengemacht. Auch Tage nach den verheerenden Erdrutschen in der kolumbianischen Stadt Mocoa steigt die Zahl der Opfer stetig weiter an. Nach Angaben der Behörden vom Montag (Ortszeit ... mehr

Missglückte Landung: San Francisco entging Flugzeug-Inferno

Der Pilot einer Air-Canada-Maschine hat bei der Landung in San Francisco Start- und Landebahn verwechselt. Die Stadt entging um Haaresbreite einem historischen Inferno. Es hätte eine der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte der Luftfahrt werden können. Zu diesem ... mehr

Diese Apps warnen Sie vor Katastrophen

Warn-Apps informieren Nutzer über ganz unterschiedliche Ereignisse bis hin zur richtigen Katastrophe. Doch auf eine App allein kann man sich nicht verlassen. Jede hat ihren eigenen Einsatzbereich. Das Handy summt, es leuchtet eine Benachrichtigung auf: "Warnung ... mehr

Großbritanniens Hochhäuser haben Brandschutz-Problem

Nach der Feuerkatastrophe im Londoner Grenfell Tower sollen insgesamt 600 Hochhäuser überprüft werden. Bisher fielen alle 95 überprüften Gebäude durch. Betroffen seien auch andere Städte des Landes. Premierministerin Theresa May forderte unterdessen eine landesweite ... mehr

Hamsterkäufe: Nehberg unterstützt Initiative der Bundesregierung

Rüdiger Nehberg (81) gilt als Deutschlands erfahrenster Spezialist in Überlebensfragen: Bereits in den 70er und 80er Jahren wurde er durch spektakuläre Wanderungen oder Meeresüberquerungen bekannt, bei denen er ohne Nahrung loszog und sich von der Natur versorgte ... mehr

Tschernobyl-Katastrophe: Benefizwoche in Niedersachsen

30 Jahre ist die Atomkatastrophe von Tschernobyl her - die Menschen in der Region leiden noch immer unter gesundheitlichen Folgen. Die Ärztekammer Niedersachsen und die Stiftung des Landes Niedersachsen "Kinder von Tschernobyl" veranstalten daher eine Benefizwoche ... mehr

Dramatische Wetterwinde: El Niño hat sich selbst gekillt

Dürre, Stürme, Stromausfälle: El Niño hat so stark gewütet wie selten. Jetzt hat sich das Wetterphänomen selbst den Garaus gemacht - eine dramatische Wetterwende steht bevor. "Monster", "Biest", "Godzilla" - fallen auf wissenschaftlichen Tagungen solche ... mehr

Mehr als 30 Vermisste nach Erdrutsch in China

Peking (dpa) - Nach einem Erdrutsch im Südosten Chinas werden mindestens 34 Menschen vermisst. Mehr als 400 Helfer suchen nach den Vermissten. Sieben Menschen wurden gerettet. Der Erdrutsch wurde durch starke Regenfälle ausgelöst und begrub teilweise die Baustelle eines ... mehr

Nach Erdrutsch in China mehrere Tote geborgen

Peking (dpa) - Nach dem Erdrutsch im Südosten Chinas sind acht Leichen geborgen worden. 33 Menschen werden noch in den Geröllmassen vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Mehr als 600 Helfer suchen nach den Opfern. Nach ungewöhnlich schweren ... mehr

Mindestens 23 Tote bei Überflutungen im US-Bundesstaat West Virginia

Charleston (dpa) - Bei schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat West Virginia sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher des Katastrophenschutzes dem Sender CNN. Gouverneur Earl Ray Tomblin sagte, ein verheerendes ... mehr

Mindestens 20 Tote bei Überflutungen im US-Bundesstaat West Virginia

Charleston (dpa) - Bei schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat West Virginia sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher des Katastrophenschutzes dem Sender CNN. Gouverneur Earl Ray Tomblin sagte, ein verheerendes ... mehr

Exhumierung von Smolensk-Opfern beginnt

Warschau (dpa) - Die umstrittene Exhumierung der Smolensk-Opfer hat am Abend in Polen begonnen. Der vor sechs Jahren verunglückte Präsident Lech Kaczynski und seine Frau Maria sollten die ersten Toten der Flugzeugkatastrophe sein, die aus ihren Gräbern geholt werden ... mehr

Ex-Oberbürgermeister Sauerland räumt Fehler nach Loveparade ein

Duisburg (dpa) - Zum ersten Mal seit seiner Abwahl Anfang 2012 hat sich der ehemalige Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland öffentlich zum Loveparade-Unglück geäußert und Fehler eingeräumt. Nach der Katastrophe 2010 habe er sich bemüht, keine juristischen Fehler ... mehr

Protest zum Jahrestag der Umweltkatastrophe von Mariana

Bento Rodrigues (dpa) - Ein Jahr nach dem Dammbruch von Mariana haben rund tausend Menschen der Opfer der größten Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens gedacht. Am 5. November 2015 hatte eine Schlammlawine den Ort Bento Rodrigues zerstört, 19 Menschen kamen ... mehr

Trauer zwölf Jahre nach dem Tsunami

Khao Lak (dpa) - In mehr als einem Dutzend Ländern rund um den Indischen Ozean haben am zweiten Weihnachtstag Gedenkfeiern für die Opfer des verheerenden Tsunamis vor zwölf Jahren stattgefunden. Fast eine Viertelmillion Menschen waren am 26. Dezember 2004 gestorben ... mehr

Katastrophen: Mindestens vier Tote und 18 Vermisste bei Erdrutsch in Chile

Chaitén (dpa) - Ein Erdrutsch hat im Süden Chiles mehrere Häuser weggerissen und mindestens vier Menschen getötet. 18 weitere werden noch vermisst, zwölf sind verletzt, wie das Innenministerium des südamerikanischen Landes mitteilte. Das Unglück ereignete sich demnach ... mehr

Sexskandal: Oxfam-Vizechefin in Großbritannien tritt zurück

London (dpa) - Nach Berichten über Sexpartys in Haiti und im Tschad ist die britische Oxfam-Vizechefin Penny Lawrence zurückgetreten. Sie übernehme die «volle Verantwortung» für das Verhalten von Mitarbeitern in diesen Ländern, auf das «wir nicht angemessen reagiert ... mehr

Nach Sexparty-Berichten: Brüssel prüft Hilfe für Oxfam

Brüssel (dpa) - Nach Berichten über Sexpartys in Haiti und im Tschad droht die Europäische Kommission, ihre Mittel für die britische Hilfsorganisation Oxfam zu streichen. Man erwarte, dass die Anschuldigungen so schnell und transparent wie möglich aufgearbeitet werden ... mehr

Bericht: Oxfam-Sexparties auch im Tschad

Oxford (dpa) - Der Skandal um Sexparties bei der Hilfsorganisation Oxfam weitet sich aus. Nachdem Vorwürfe wegen Orgien von Mitarbeitern in Haiti bekannt wurden, berichteten britische Medien über ähnliche Vorfälle im Tschad. Demnach sagten frühere Helfer ... mehr

Klimawandel bringt Unsicherheit für Rückversicherer

Häufen sich Naturkatastrophen wegen der globalen Erwärmung kurzfristig und nachhaltig, könnten die großen Rückversicherer leiden. "Die Preisgestaltung ist nicht auf stark steigende Schadenlast eingestellt, dann würden Rückversicherer sicher Geld verlieren", sagte Ulrich ... mehr

2017 teuerstes Jahr der Geschichte für Versicherungen

München (dpa) - Für die Versicherungen war 2017 das teuerste Jahr der Geschichte. Hurrikans und andere Naturkatastrophen kosteten die Branche weltweit rund 135 Milliarden Dollar - mehr als je zuvor. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die die Munich ... mehr

Mindestens 45 Tote nach Erdrutsch in Indien

New Delhi (dpa) - Mindestens 45 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Indien gestorben. Zwei Busse waren im nördlichen Bundesstaat Himachal Pradesh rund 800 Meter in eine Schlucht gerissen worden. Der Erdrutsch war durch heftige Monsunregen ausgelöst worden ... mehr

Rotes Kreuz: Monsunopfer in Südasien brauchen dringend Hilfe

Kuala Lumpur (dpa) - Die Opfer des Monsuns in Südasien erreicht nach Angaben des Roten Kreuzes nicht genug Hilfe. Die Fluten gingen zwar vielerorts zurück, unverzichtbare Güter würden aber schon jetzt knapp, nachdem Ernten und Existenzgrundlagen ruiniert wurden, teilte ... mehr

Jennifer Aniston spendet für Hurrikan-Opfer auf Puerto Rico

Los Angeles (dpa) - US-Schauspielerin Jennifer Aniston hat Medienberichten zufolge eine Million Dollar für Hurrikan-Opfer auf Puerto Rico gespendet. Die Hälfte gehe demnach an das Rote Kreuz, die andere Hälfte an die Stiftung von Latino-Sänger Ricky Martin. Martin ... mehr

«Despacito»-Sänger Yankee sieht Zerstörung in Heimat Puerto Rico

San Juan (dpa) - Der Sänger des Sommerhits «Despacito», Daddy Yankee, ist nach einer Tournee auf die von Hurrikan «Maria» verwüstete Insel Puerto Rico zurückgekehrt. Dort habe er erstmals nach der Naturkatastrophe seine Familie wiedergesehen, teilte ein Sprecher ... mehr

Beyoncé spendet Einnahmen ihres neuen Songs an Hurrikan-Opfer

New York (dpa) - US-Sängerin Beyoncé will die Einnahmen ihres neuen Songs «Mi Gente» verschenken: «Ich spende die Erlöse des Liedes an Hilfsorganisationen, die die Hurrikan-Opfer in Puerto Pico, Mexiko und auf den anderen betroffenen Karibikinseln unterstützen», schrieb ... mehr

UN-Generalsekretär Guterres besucht Hurrikan-Gebiete

St. John's (dpa) - Ein Monat nach dem Durchzug von Hurrikan «Irma» in der Karibik hat UN-Generalsekretär António Guterres die schwer beschädigte Insel Antigua besucht. Heute traf er sich zunächst mit Premierminister Gaston Browne und sprach mit dem Regierungschef ... mehr

Germanwings-Angehörige sammeln 20.000 Unterschriften

Angehörige von Opfern des Germanwings-Absturzes haben rund 20.000 Unterschriften für weitere Untersuchungen der Katastrophe gesammelt. Das Verfahren wurde im Januar eingestellt.  Der vom Copiloten verursachte Absturz gehört zu den größten Flugkatastrophen der deutschen ... mehr

Zehntausende erinnern an Tsunami-Opfer

Khao Lak (dpa) - In mehr als einem Dutzend Ländern rund um den Indischen Ozean haben Menschen am zweiten Weihnachtstag bei Gedenkfeiern an die Opfer des verheerenden Tsunamis vor zwölf Jahren erinnert. Rund 230 000 Menschen waren im Jahr 2004 gestorben, nachdem ... mehr

Zwölf Jahre danach: Zehntausende gedenken der Tsunami-Opfer

Khao Lak (dpa) - Am zweiten Weihnachtstag gedenken rund um den Indischen Ozean erneut mehrere Zehntausend Menschen der Opfer des verheerenden Tsunamis im Jahr 2004. Auch nach zwölf Jahren wirkt die Naturkatastrophe nach. Damals rissen durch ein gewaltiges Erdbeben unter ... mehr

Malaysia Airlines trennt sich von etwa 6000 Mitarbeitern

Die beiden Flugzeugkatastrophen um die Malaysia Airlines Flüge MH17 und MH370 haben die Fluggesellschaft in eine Existenzkrise geführt. Wegen ausbleibender Fluggäste und großer Verluste musste der Staat die Mehrheit an Malaysias Marktführer übernehmen. Nun werden ... mehr

100 Milliarden Euro Schaden durch Katastrophen 2013

Dramatische Naturereignisse und von Menschen verursachte Katastrophen haben im vergangenen Jahr weltweit wirtschaftliche Schäden von 140 Milliarden Dollar (101 Milliarden Euro) verursacht. Damit kam die Welt den Angaben des Rückversicherers Swiss Re zufolge relativ ... mehr

"Harvey" sorgt für gedrosselte BASF-Produktion in Texas

Wegen des Tropensturms "Harvey" hat der weltgrößte Chemiekonzern BASF das Tempo an seinen texanischen Standorten gedrosselt oder ganz heruntergefahren. Die größten Standorte in Port Arthur und Freeport produzierten mit reduzierter Kapazität, teilte eine Sprecherin ... mehr

Weißes Haus will sechs Milliarden Notfallhilfe nach «Harvey»

Washington (dpa) - Nach den Verwüstungen durch Sturm «Harvey» im Süden der USA könnte die Regierung von Präsident Trump nach einem Medienbericht knapp sechs Milliarden Dollar Hilfsgelder freigeben. Wie die «Washington Post» meldete, seien das Weiße Haus und der Kongress ... mehr

«Harveys» Ausmaß wird nur langsam sichtbar

Houston (dpa) - Fast eine Woche nach dem Eintreffen des Tropensturmes «Harvey» in Texas werden die Folgen der von ihm angerichteten Verwüstung langsam sichtbar. 100 000 Häuser in den Überflutungsgebieten um die Millionenmetrople Houston und in weiteren Gegenden ... mehr

Hochwasser in Texas: Furcht vor Bakterien und Chemikalien

Houston (dpa) - Während über dem Atlantik schon der nächste Sturm in Richtung Amerika unterwegs ist, wächst in Texas die Furcht vor den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von «Harvey». Mediziner warnen vor Gesundheitsrisiken durch verunreinigtes Wasser ... mehr

Erneut Feuer in Chemiefabrik in Texas

Crosby (dpa) - In der überschwemmten Chemiefabrik in Crosby bei Houston im US-Bundesstaat Texas ist erneut ein Feuer ausgebrochen. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Flammen und schwarzer Rauch aus einem Gebäude schlugen. In der Fabrik war wegen ... mehr

Bewohner von Houston befürchten weitere Wirbelstürme

Houston (dpa) - Bewohner von Houston befürchten, dass noch weitere Wirbelstürme die texanische Millionenmetropole heimsuchen könnten. «Wir sind immer noch in der Hurrikan-Saison, jetzt ist der Hauptzeitpunkt. Von daher ist es nicht ganz unwahrscheinlich ... mehr

Keine Entwarnung in Texas - Pegel sinken, Gefahren wachsen

Houston (dpa) - Die Wasserpegel im US-Bundesstaat Texas sinken langsam, das volle Ausmaß der Zerstörung von Tropensturm «Harvey» wird nach und nach sichtbar. Der Ausnahmezustand hielt an, die Furcht vor gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen wuchs. In einer ... mehr

Explosionen in den Fluten: Feuer in Chemiefabrik in Texas

Houston (dpa) - Die schweren Fluten in Texas haben in einer Chemiefabrik nahe Houston beängstigende Folgen nach sich gezogen. In dem Betrieb kam es am Morgen zu zwei Explosionen, wie die Betreiber des französischen Konzerns Arkema mitteilten. Es brannte, Rauch stieg ... mehr

Fluten in Texas: Lage bleibt angespannt

Houston (dpa) - Texas kämpft weiter mit den Folgen des Sturms «Harvey». Die Überschwemmungen verursachten in der Nähe von Houston am Morgen zwei Explosionen in einer Chemiefabrik. Ein Polizist kam nach dem Einatmen des Rauchs ins Krankenhaus. Die in der Fabrik ... mehr

Überschwemmungen in Südasien - mehr als 1500 Tote

Neu Delhi (dpa) - Bei Überschwemmungen in Südasien sind in der diesjährigen Monsunzeit bereits mehr als 1500 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Indien starben seit Juni mehr als 1300 Menschen, wie aus den aktuellen Zahlen der örtlichen Behörden hervorging. In Nepal ... mehr

Milliardenhilfe für «Harvey»-Betroffene beantragt

Washington (dpa) - Zehntausende Menschen leiden im Süden der USA unter den Folgen der Überschwemmungen nach dem Tropensturm «Harvey». Viele haben alles verloren. Die US-Regierung hat mittlerweile Hilfsgelder in Höhe von umgerechnet 6,6 Milliarden Euro beim Kongress ... mehr

Trump trifft Flutopfer: Trost und Umarmungen

Houston (dpa) - In Texas wird mit dem langsamen Sinken der Pegelstände das Ausmaß der Zerstörung durch Wirbelsturm «Harvey» immer deutlicher. Viele Menschen in Houston hatten erstmals die Gelegenheit, die Flutschäden an ihren Häusern mit eigenen Augen zu sehen. «Harvey ... mehr

US-Präsident Trump besucht von «Irma» zerstörte Gebiete

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump reist heute nach Florida, um von Hurrikan «Irma» zerstörte Gebiete zu besuchen. Wie lange der Besuch dauert und welche Orte der Präsident aufsucht, ist unklar. Medienberichten zufolge wird Trump nach Fort Myers reisen ... mehr
 
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