TV-Tipp: Chernobyl

TV-Tipp: Chernobyl

Berlin (dpa) – 15 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, liegt die ukrainische Stadt Tschernobyl. Vermutlich hätte außerhalb der Umgebung kaum ein Mensch je Notiz von der damals 14 000 Einwohner großen Ortschaft genommen. Doch leider ereignete ... mehr
Lokalisierung von Erdstößen: Wie Internetnutzer die Erdbebenüberwachung verbessern

Lokalisierung von Erdstößen: Wie Internetnutzer die Erdbebenüberwachung verbessern

Potsdam (dpa) - Zugriffsdaten und Nachrichten von Internetnutzern helfen bei der Lokalisierung von Erdbeben. Kombinieren Experten diese Daten mit den Aufzeichnungen seismischer Stationen, können sie im Schnitt über eine Minute schneller mitteilen, wo ein Beben ... mehr
Impfstoff eingetroffen: Mehr als 1000 Cholera-Fälle in Mosambik

Impfstoff eingetroffen: Mehr als 1000 Cholera-Fälle in Mosambik

Genf/Beira (dpa) - In Mosambik sind nach dem verheerenden Zyklon "Idai" 900 000 Dosen eines Cholera-Impfstoffs eingetroffen. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO mitteilte, könne damit am Mittwoch eine große Impfaktion gestartet werden. Die Zahl der Cholera ... mehr
Durchfallerkrankung: Anstieg der Cholera-Fälle in Mosambik nach Zyklon

Durchfallerkrankung: Anstieg der Cholera-Fälle in Mosambik nach Zyklon "Idai"

Beira (dpa) - Die Zahl der Cholera-Erkrankungen in Mosambik hat sich seit Donnerstag von 139 auf nun 271 bestätigte Fälle fast verdoppelt. Das sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Mosambik der dpa am Samstag. Die schwere Durchfallerkrankung breitet ... mehr
Nach Zyklon

Nach Zyklon "Idai": WHO bereitet 900.000 Cholera-Impfungen in Mosambik vor

Beira/Genf/New York (dpa) - Nach dem verheerenden Zyklon "Idai" im südlichen Afrika bereitet sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach eigenen Angaben auf einen möglichen starken Anstieg von Krankheiten vor. 900.000 Cholera-Impfungen seien ... mehr

Humanitäre Katastrophe - Nach Zyklon: Helfer warnen in Mosambik vor Krankheiten

Beira (dpa) - Es kommt täglich mehr Hilfe nach Mosambik, aber auch das Ausmaß der humanitären Katastrophe wird immer deutlicher. In den überschwemmten Gebieten im Zentrum des Landes im südlichen Afrika steigt Helfern zufolge die Angst vor dem Ausbruch schwerer ... mehr

THW hilft mit Trinkwasser: Not nach Zyklon in Afrika überwältigend

Genf/Beira (dpa) - Zehntausende Menschen warten im Katastrophengebiet in Südostafrika nach Zyklon "Idai" weiter auf Hilfe. Humanitäre Organisationen sind in der schwer verwüsteten Hafenstadt Beira in Mosambik zwar im Einsatz ... mehr

Zyklon "Idai": Über 600 Tote in Südostafrika – immer mehr Hilfskräfte rücken an

Mehr als eine Woche nach Zyklon "Idai" haben Nothelfer die Lage noch nicht im Griff. Das schiere Ausmaß der Katastrophe überwältigt sie. Jetzt rollt mehr Hilfe an. Das THW sorgt für Trinkwasser. Die Zahl der Todesopfer infolge des verheerenden Zyklons ... mehr

Zyklon in Südostafrika: Zahl der "Idai"-Todesopfer übersteigt 600

Genf/Beira/Frankfurt/Main (dpa) - Die Zahl der Todesopfer infolge des verheerenden Zyklons "Idai" in Südostafrika schnellt in die Höhe. Nach Regierungsangaben kamen in den drei betroffenen Ländern Mosambik, Malawi und Simbabwe mindestens 615 Menschen um. Das sagte ... mehr

Zyklon in Afrika: Tausende auf humanitäre Hilfe angewiesen

Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Idai" haben die Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi mit den Folgen des Zyklons zu kämpfen. Hunderttausende sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Allein in einem Bezirk in Simbabwe an der Grenze zu Mosambik seien 200.000 Menschen ... mehr

Bis zu acht Meter - Helfer warnen: Mosambik vor noch schlimmeren Überflutungen

Beira (dpa) - Nach dem tropischen Wirbelsturm "Idai" spitzt sich die Lage in Mosambik wegen anhaltend starker Regenfälle weiter dramatisch zu. Hunderttausende sind im Zentrum des Landes von schweren Überschwemmungen betroffen, und das Wasser soll bis mindestens Freitag ... mehr

Mehr zum Thema Katastrophen im Web suchen

Fast acht Jahre später: Betreiber sieht Fortschritte in der Atomruine Fukushima

Fukushima (dpa) - Fast acht Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima haben sich die Bedingungen für die Tausenden Arbeiter in der Atomruine nach Angaben des Betreiberkonzerns Tepco deutlich verbessert. In 96 Prozent der havarierten Anlage ... mehr

Klageerweiterung - Germanwings-Absturz: Angehörige wollen mehr Schmerzensgeld

Essen (dpa) - Hinterbliebene des Germanwings-Absturzes mit 150 Toten nehmen bei ihrer Klage auf höheres Schmerzensgeld jetzt auch den Lufthansa-Konzern direkt ins Visier. Seit 2017 klagen fast 200 Angehörige von 42 Todesopfern am Landgericht Essen. Die Klage richtete ... mehr

30 Häuser verschüttet: Dutzende Tote nach Erdrutsch in Indonesien

Manila (dpa) - Nach der jüngsten Unwetterkatastrophe im Osten der Philippinen wird von mindestens 75 Todesopfern ausgegangen. Rettungskräfte suchten weiterhin nach Vermissten, hieß es am Dienstag von den Behörden. Heftige Regenfälle hatten am Wochenende ... mehr

Küsten ohne Warnung getroffen: 40.000 Indonesier sind nach Tsunami vorerst ohne Zuhause

Jakarta (dpa) - Mehr als 40.000 Menschen im Westen Indonesiens sind vom Tsunami am vergangenen Samstag aus ihrem Zuhause vertrieben worden. Von dieser Zahl sei auszugehen, nachdem Retter allmählich in zuvor kaum erreichbare Gegenden der betroffenen ... mehr

Furcht vor neuem Tsunami: Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau

Jakarta (dpa) - Nach dem Tsunami, der mehr als 430 Menschen tötete, haben die indonesischen Behörden die Warnstufe für den Vulkan Anak Krakatau erhöht. Bei einer Eruption des Vulkans in der Sundastraße war ein Teil des Kraters abgebrochen. Das Abrutschen der Erdmasse ... mehr

Behörde warnt Küstenbewohner: Weiter Tsunami-Gefahr durch Vulkan Anak Krakatau

Jakarta (dpa) - Oft blicken die Helfer über ihre Schultern hinaus aufs Meer. Dort, in der Sundastraße zwischen den indonesischen Inseln Java und Sumatra liegt der Anak Krakatau. "Kind des Krakatau" heißt der Vulkan in der Landessprache - er ist verantwortlich ... mehr

Suche nach Überlebenden: Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

Jakarta (dpa) - Bei dem verheerenden Tsunami in Indonesien sind nach neuen Angaben mindestens 429 Menschen ums Leben gekommen. Erst jetzt haben Helfer auch die abgelegensten Dörfer erreicht, die durch den indirekt von einem Vulkanausbruch ausgelösten Tsunami ... mehr

Suche nach Überlebenden: Bisher 373 Tote nach Tsunami in Indonesien

Jakarta (dpa) - Die Zahl der Toten und Verletzten nach dem Tsunami in Indonesien steigt weiter: Mindestens 373 Menschen kamen ums Leben, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Mehr als 1500 Menschen wurden am Samstag durch die Flutwellen in der als Sundastraße bekannten ... mehr

Nach Vulkanausbruch - Tsunami-Katastrophe in Indonesien: Mindestens 222 Tote

Jakarta (dpa) - Eine Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat nach offiziellen Angaben mindestens 222 Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden angerichtet. Wie der indonesische Katastrophenschutz am Sonntag weiter mitteilte, wurden außerdem 843 Menschen verletzt ... mehr

Neue Prioritäten gefordert - Rotes Kreuz: Katastrophenhilfe erreicht Millionen nicht

Genf (dpa) - Millionen Menschen weltweit bleiben nach Katastrophen in ihrem Elend allein. Das zeigt ein Bericht des Roten Kreuzes. Bei manchen Einsätzen erreichten von internationalen Organisationen unterstützte Helfer wahrscheinlich weniger ... mehr

DRK schickt 42 Tonnen Hilfsgüter nach Indonesien

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt drei Flugzeuge mit rund 42 Tonnen Hilfsgütern in das indonesische Katastrophengebiet auf der Insel Sulawesi. Wie das DRK am Freitag mitteilte, starten die drei Frachtmaschinen vom Typ Antonov von Dresden ... mehr

Diakonie bittet um Spenden für Menschen in Indonesien

Nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien mit vielen Hundert Toten hat die Diakonie Sachsen zu Spenden für die Menschen im Katastrophengebiet aufgerufen. "Viele Familien haben Angehörige verloren, stehen vor den Trümmern ihrer Häuser und Existenzen. In dieser schweren ... mehr

UN-Angaben: Jedes dritte Kind aus Konfliktländern kann nicht zur Schule

New York (dpa) - In Krisen- und Konfliktländern kann jedes dritte Kind im Alter zwischen 5 und 17 Jahren nach UN-Angaben keinen Schulunterricht besuchen. Insgesamt seien weltweit etwa 104 Millionen Kinder betroffen, heißt es in einem heute veröffentlichten Bericht ... mehr

Opferbeauftragter: Konzept für Hilfe bei Katastrophen

Der neue Opferbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Detlef Placzek, will den Opfern im Fall einer Katastrophe oder eines Attentats eine Stimme geben und ihr Lotse sein. "Mir ist wichtig, dass man weiß, dass es mich gibt und ich mich für Opfer einsetzen werde", sagte Placzek ... mehr

Mindestens 39 Tote: Zahl der Opfer nach Erdbeben in Japan steigt weiter

Sapporo (dpa) - Die Zahl der Erdbebenopfer im Norden Japans ist weiter gestiegen. Mindestens 39 Menschen kamen ums Leben, wie der japanische Medien am Sonntag berichtete. Eine Person werde noch vermisst.  Ministerpräsident Shinzo Abe, der sich gerade im Wahlkampf ... mehr

Geplantes Testspiel - Nach Erdbeben: Japan sagt Fußball-Länderspiel gegen Chile ab

Sapporo (dpa) - Wegen eines schweren Erdbebens auf Japans nördlichster Hauptinsel Hokkaido mit mindestens neun Toten hat Japans Fußballverband ein Freundschaftsspiel gegen Chile abgesagt. Das Länderspiel sollte eigentlich an diesem Freitag in Hokkaidos Provinzhauptstadt ... mehr

Placzek zum Opferbeauftragten von Rheinland-Pfalz berufen

Nun ist Detlef Placzek auch offiziell im Amt: Das rheinland-pfälzische Kabinett hat am Dienstag den Präsidenten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung zum Opferbeauftragten des Landes berufen. Er übernimmt den Posten des Beauftragten nach Angaben ... mehr

Neuer Opferbeauftragter soll Ende August berufen werden

Der neue Opferbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz wird voraussichtlich bei der Kabinettssitzung am kommenden Dienstag (28. August) formal berufen. Der dafür vorgesehene Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek ... mehr

Unwetter: Mehr Schadensfälle für Allianz in Bayern

Schwere Sommergewitter haben die Zahl der Katastrophenschäden für die Allianz Deutschland nach oben getrieben. In Bayern stieg die Zahl der gemeldeten Fälle 2017 um 38 Prozent auf 44 000, wie der Versicherer am Donnerstag in München mitteilte. Die Kosten sanken ... mehr

Landtag erinnert an Ramstein-Katastrophe

Mit eindringlichen Berichten von Betroffenen und nachdenklichen politischen Reden hat der rheinland-pfälzische Landtag der Flugtag-Katastrophe von Ramstein vor rund 30 Jahren gedacht. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte am Mittwoch: "Wir dürfen und werden dieses ... mehr

Dreyer: Rheinland-Pfalz schafft Opferbeauftragten

Das Land Rheinland-Pfalz schafft einen Opferbeauftragten für Betroffene größerer Unglücke. Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Mittwoch im Landtag in Mainz bei der Gedenkveranstaltung rund 30 Jahre nach der Flugtag-Katastrophe von Ramstein ... mehr

Landtag gedenkt der Flugtagkatastrophe von Ramstein

Ramstein im Landtag: Rund 30 Jahre nach der Flugtagkatastrophe auf dem pfälzischen US-Militär-Airport gedenkt das Parlament in Mainz der Tragödie mit 70 Toten und etwa 350 Schwerverletzten. Geplant sind am heutigen Mittwoch eine Gesprächsrunde mit Betroffenen sowie ... mehr

Landtag gedenkt der Opfer von Ramstein

Kurz vor dem 30. Jahrestag der Flugtagkatastrophe von Ramstein will der Landtag Rheinland-Pfalz der Opfer gedenken. Für Mittwoch kommender Woche hat Parlamentspräsident Hendrik Hering (SPD) Marc-David Jung, Marliese Witt und Sybille Jatzko nach Mainz eingeladen ... mehr

Landtag gedenkt der Opfer der Flugkatastrophe von Ramstein

Kurz vor dem 30. Jahrestag der Flugtagkatastrophe von Ramstein will der Landtag Rheinland-Pfalz der Opfer gedenken. Für Mittwoch kommender Woche hat Parlamentspräsident Hendrik Hering (SPD) Marc-David Jung, Marliese Witt und Sybille Jatzko nach Mainz eingeladen ... mehr

Erdbeben: Starkes Nachbeben erschüttert Ferieninsel Lombok erneut

Jakarta (dpa) - Die indonesische Ferieninsel Lombok ist von einem schweren Nachbeben erschüttert worden. Vier Tage nach dem verheerenden Erdbeben mit inzwischen mehr als 259 Toten traf die Insel um 12.25 Uhr Ortszeit (07.25 MESZ) ein neues Beben der Stärke 6,2. Dabei ... mehr

Bautzen: 457 000 Euro Fördermittel für Hochwasserschutz

Das Land Sachsen fördert die Stadt Bautzen bei Maßnahmen für den Hochwasserschutz mit 475 000 Euro. Die Gelder sollen für den Bau eines Rückhaltebeckens mit rund 7000 Kubikmeter Stauraum und den naturnahen Ausbau des Salzenforster/Milkwitzer Wassers eingesetzt werden ... mehr

Katastrophen - Dammbruch in Laos: Hunderte Menschen vermisst, mehrere Tote

Vientiane (dpa) - Im südostasiatischen Laos werden Hunderte Menschen nach einem Dammbruch vermisst. Wassermassen aus dem geborstenen Staudamm spülten Hunderte Häuser und Wohnungen weg. Die amtliche Nachrichtenagentur Lao News Agency berichtete, es gebe mehrere ... mehr

Nach Brand in London: In Sachsen keine Beanstandungen

Ein Jahr nach dem verheerenden Hochhausbrand in London mit 72 Toten gibt es in Sachsen keine Probleme mit dem Brandschutz bei Hochhäusern. Mit Blick auf die Katastrophe werde die Sicherheit weiter überprüft. Wesentliche Beanstandungen gebe es nach derzeitigem Stand ... mehr

Schlammlawinen behindern Bergung in Guatemala

Guatemala-Stadt (dpa) - Wegen Schlammlawinen und starken Regens haben Helfer um den Volcán de Fuego in Guatemala ihre Suche nach weiteren Opfern einstellen müssen. Bewohner und Einsatzkräfte in der Nähe des Dorfes El Rodeo mussten das Gebiet sofort verlassen ... mehr

Gegen den Trend: Zahl der Feuerwehrleute im Saarland steigt

Im Unterschied zu anderen Bundesländern ist die Zahl der Feuerwehrleute im Saarland im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Sie kletterte von 11 507 auf 11 528 Aktive in den Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr, wie aus der Feuerwehrstatistik 2017 hervorgeht ... mehr

Sieben Jahre nach Tsunami und Fukushima-Gau: Japan gedenkt der Opfer

Tokio (dpa) - Sieben Jahre nach der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan und dem Reaktor-Gau von Fukushima haben die Menschen mit Gebeten und einer Schweigeminute der Opfer gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit dem Zeitpunkt ... mehr

Katastrophen: Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe 2011

Tokio (dpa) - Japan hat an diesem Sonntag der Opfer der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor sieben Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit (6.46 Uhr MEZ) legten die Menschen an vielen Orten eine Schweigeminute ein. Zu dem Zeitpunkt hatte ... mehr

Brüssel vergibt Katastrophenhilfe in Millionenhöhe

Brüssel (dpa) - Nach Naturkatastrophen im vergangenen Jahr will die EU-Kommission für Portugal, Spanien, Griechenland sowie französische Überseegebiete 104 Millionen Euro an Hilfsgeldern zur Verfügung stellen. Allein 50,6 Millionen Euro davon sollen an Portugal gehen ... mehr

Sexskandal: Oxfam-Vizechefin in Großbritannien tritt zurück

London (dpa) - Nach Berichten über Sexpartys in Haiti und im Tschad ist die britische Oxfam-Vizechefin Penny Lawrence zurückgetreten. Sie übernehme die «volle Verantwortung» für das Verhalten von Mitarbeitern in diesen Ländern, auf das «wir nicht angemessen reagiert ... mehr

Nach Sexparty-Berichten: Brüssel prüft Hilfe für Oxfam

Brüssel (dpa) - Nach Berichten über Sexpartys in Haiti und im Tschad droht die Europäische Kommission, ihre Mittel für die britische Hilfsorganisation Oxfam zu streichen. Man erwarte, dass die Anschuldigungen so schnell und transparent wie möglich aufgearbeitet werden ... mehr

Bericht: Oxfam-Sexparties auch im Tschad

Oxford (dpa) - Der Skandal um Sexparties bei der Hilfsorganisation Oxfam weitet sich aus. Nachdem Vorwürfe wegen Orgien von Mitarbeitern in Haiti bekannt wurden, berichteten britische Medien über ähnliche Vorfälle im Tschad. Demnach sagten frühere Helfer ... mehr

Klimawandel bringt Unsicherheit für Rückversicherer

Häufen sich Naturkatastrophen wegen der globalen Erwärmung kurzfristig und nachhaltig, könnten die großen Rückversicherer leiden. "Die Preisgestaltung ist nicht auf stark steigende Schadenlast eingestellt, dann würden Rückversicherer sicher Geld verlieren", sagte Ulrich ... mehr

Experte: Falscher Raketenalarm auch in Deutschland möglich

Im Katastrophen- oder Kriegsfall warnen die deutschen Behörden auf allen Kanälen vor drohender Gefahr. Am Wochenende hatte ein falscher Raketenalarm auf Hawaii gezeigt, dass im Umgang mit einem solchen Warnsystem Vorsicht geboten ist.  Ein falscher Raketenalarm ... mehr

2017 teuerstes Jahr der Geschichte für Versicherungen

München (dpa) - Für die Versicherungen war 2017 das teuerste Jahr der Geschichte. Hurrikans und andere Naturkatastrophen kosteten die Branche weltweit rund 135 Milliarden Dollar - mehr als je zuvor. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die die Munich ... mehr

Umwelt: Trump will Sicherheitsregeln bei Ölbohrungen abschaffen

Washington (dpa) - Die Trump-Regierung will nach Angaben der "New York Times" Sicherheitsregeln abschaffen, die nach der "Deepwater Horizon"-Ölpest 2010 erlassen worden waren - der bisher schwersten Umweltkatastrophe in der Geschichte ... mehr

Trump will Regeln nach «Deepwater»-Katastrophe abschaffen

Washington (dpa) - Die Trump-Regierung will nach Angaben der «New York Times» Sicherheitsregeln abschaffen, die nach der «Deepwater Horizon»-Ölpest 2010 erlassen worden waren - der bisher schwersten Umweltkatastrophe in der Geschichte ... mehr

Katastrophen: Mindestens vier Tote und 18 Vermisste bei Erdrutsch in Chile

Chaitén (dpa) - Ein Erdrutsch hat im Süden Chiles mehrere Häuser weggerissen und mindestens vier Menschen getötet. 18 weitere werden noch vermisst, zwölf sind verletzt, wie das Innenministerium des südamerikanischen Landes mitteilte. Das Unglück ereignete sich demnach ... mehr

Jennifer Aniston spendet für Hurrikan-Opfer auf Puerto Rico

Los Angeles (dpa) - US-Schauspielerin Jennifer Aniston hat Medienberichten zufolge eine Million Dollar für Hurrikan-Opfer auf Puerto Rico gespendet. Die Hälfte gehe demnach an das Rote Kreuz, die andere Hälfte an die Stiftung von Latino-Sänger Ricky Martin. Martin ... mehr

UN-Generalsekretär Guterres besucht Hurrikan-Gebiete

St. John's (dpa) - Ein Monat nach dem Durchzug von Hurrikan «Irma» in der Karibik hat UN-Generalsekretär António Guterres die schwer beschädigte Insel Antigua besucht. Heute traf er sich zunächst mit Premierminister Gaston Browne und sprach mit dem Regierungschef ... mehr
 


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