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Katastrophen

Provinz Ost-Nusa-Tenggara: Fast 130 Tote nach Unwettern in Indonesien

Provinz Ost-Nusa-Tenggara: Fast 130 Tote nach Unwettern in Indonesien

Jakarta (dpa) - In Indonesien ist die Zahl der Todesopfer nach schweren Unwettern mit Überschwemmungen und Erdrutschen weiter gestiegen. Die Behörden gaben sie am Dienstag mit 128 an. Mindestens 72 Menschen wurden auf mehreren Inseln im Osten des Landes noch vermisst ... mehr
Taiwan: Kranwagenfahrer nach Zugunglück mit 50 Toten in Haft

Taiwan: Kranwagenfahrer nach Zugunglück mit 50 Toten in Haft

Taipeh (dpa) - Nach dem schwersten Zugunglück in Taiwan seit Jahrzehnten mit 50 Toten drehen sich die Ermittlungen um die Frage, wie ein Baufahrzeug auf die Schienen geraten konnte. Der Kranwagen-Fahrer wurde am Sonntag in Haft genommen. Unter Tränen entschuldigte ... mehr
Hochwasser: Keine Entwarnung bei Überschwemmungen in Australien

Hochwasser: Keine Entwarnung bei Überschwemmungen in Australien

Sydney (dpa) - In den Hochwassergebieten im Südosten Australiens ist noch keine Entspannung der Lage in Sicht. In vielen Regionen, so auch im Süden des schwer betroffenen Bundesstaates New South Wales, stiegen die Pegelstände weiter. Einsatzkräfte waren unter anderem ... mehr
Unwetter: Tausende vor Überschwemmungen in Australien auf der Flucht

Unwetter: Tausende vor Überschwemmungen in Australien auf der Flucht

Sydney (dpa) - Tagelanger Starkregen hat im Südosten Australiens zu einem katastrophalen Hochwasser und der Evakuierung ganzer Ortschaften geführt. Häuser, Autos, selbst Pferde, Kühe und Kängurus wurden von den Fluten mitgerissen. Straßen, Brücken und Felder standen ... mehr
Gedenktag: Japan begeht 10. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe

Gedenktag: Japan begeht 10. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe

Fukushima (dpa) - Mit stillem Gedenken, Gebeten, Blumen und auch vielen Tränen haben Menschen in Japan der Opfer der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor zehn Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit (6.46 Uhr MEZ) legten sie bei einer staatlichen ... mehr

Himalaya-Gebiet: Nun 50 Tote nach Sturzflut in Indien geborgen

Neu Delhi (dpa) - Gut eine Woche nach einer verheerenden Sturzflut im indischen Himalaya-Gebiet ist die Opferzahl auf mindestens 50 Tote gestiegen. Zwölf weitere Leichen seien nun geborgen worden, teilten die Behörden mit. 154 Menschen würden immer noch vermisst ... mehr

Gletscherabbruch - Sturzflut in Indien: Mindestens 26 Tote

Neu Delhi (dpa) - Nach einer massiven Sturzflut in Indien ist die Opferzahl auf mindestens 26 Tote gestiegen. 171 Menschen wurden vermisst. Ein riesiger Gletscher war am Sonntagmorgen von einem Berg in den Himalayas abgebrochen und in einen Fluss gestürzt. Mindestens ... mehr

Grabfrieden gestört: Freispruch in "Estonia"-Prozess

Göteborg (dpa) - Ihre aufsehenerregenden Funde an der untergegangenen Ostsee-Fähre "Estonia" haben die Dokumentarfilmer selbst überrascht. "Oh, verdammt. Oh, verdammt! Das ist ja komplett eingedrückt da", sagt der Dokumentarfilmer Henrik Evertsson fassungslos ... mehr

Sturzflut in Indien: Sieben Tote und 125 Vermisste

Nach einer Sturzflut in Indien sind sieben Menschen gestorben, 125 weitere werden vermisst. Doch der abgebrochene Gletscher bewegt sich immer weiter  –  mehrere Dörfer sind in Gefahr. Im Norden Indiens werden nach einer massiven Sturzflut mindestens 125 Menschen ... mehr

Unglück in Norwegen: Fünf Tote bei Hüttenbrand – vier Kinder unter Opfern

Innerhalb von drei Wochen erlebt Norwegen gleich zwei Unglücke: Erst sterben bei einem Erdrutsch voraussichtlich zehn Personen. Nun sind fünf Menschen bei einem Brand einer abgelegenen Hütte ums Leben gekommen. Weniger als drei Wochen nach dem verheerenden Erdrutsch ... mehr

Schiffsunglück mit 852 Toten: Schweden will Grabfrieden für "Estonia"-Untersuchung ändern

Stockholm (dpa) - Die schwedische Regierung will Untersuchungen an der gesunkenen Ostsee-Fähre "Estonia" ermöglichen und dafür Änderungen am geltenden Grabfrieden vornehmen. Ziel sei, dass die entsprechende Gesetzgebung dazu bis zum Sommer stehe, sagte Innenminister ... mehr

Mehr zum Thema Katastrophen im Web suchen

Erdrutsch in Norwegen: Rettungskräfte geben Suche nach Vermissten auf

Am Morgen des 30. Dezember begrub eine Lawine mehrere Häuser im Süden Norwegens. Sechs Tage später beenden die Rettungstrupps die Suche nach den letzten Vermissten. Für sie gibt es keine Hoffnung mehr. Knapp eine Woche nach dem Erdrutsch in Norwegen mit mindestens ... mehr

Mindestens sieben Tote - Tragödie in Norwegen: Trauer um Erdrutschopfer

Oslo (dpa) - Die Trauer über die verheerende Katastrophe zum Jahreswechsel stand der norwegischen Königsfamilie ins Gesicht geschrieben. Er habe Probleme, die richtigen Worte zu finden, sagte König Harald V. (83) während eines Besuchs in der Kommune Gjerdrum am Sonntag ... mehr

Noch Vermisste: Sieben Tote nach Erdrutsch in Norwegen gefunden

Oslo (dpa) - Vier Tage nach einem heftigen Erdrutsch im Süden Norwegens haben die Rettungskräfte mittlerweile sieben Todesopfer im Katastrophengebiet gefunden. Nach dem ersten Fund am Neujahrstag und drei anderen am Samstag entdeckten die Einsatzkräfte am Sonntag ... mehr

In Norwegen: Königsfamilie besucht Katastrophengebiet

Oslo (dpa) - Vier Tage nach dem schweren Erdrutsch in Norwegen hat König Harald V. (83) das Unglücksgebiet besucht. Er traf am Sonntagvormittag gemeinsam mit seiner Frau, Königin Sonja (83), und Kronprinz Haakon (47) in der Kommune Gjerdrum rund 40 Kilometer ... mehr

Nach drei Tagen: Mittlerweile vier Tote nach Erdrutsch in Norwegen gefunden

Oslo (dpa) - Drei Tage nach einem Erdrutsch in Norwegen haben die Rettungskräfte mit Hilfe von Spürhunden drei weitere Leichen im Unglücksgebiet gefunden. Die Einsatzkräfte entdeckten am Samstagabend ein weiteres Todesopfer in einem Gebiet, in dem zuvor am Tag bereits ... mehr

Schwieriger Rettungseinsatz - Erdrutsch in Norwegen: Leiche bei Vermisstensuche gefunden

Oslo (dpa) - Nach einem heftigen Erdrutsch in Norwegen haben die Rettungskräfte ein erstes Todesopfer gefunden. Die ums Leben gekommene Person wurde am Freitagnachmittag im Unglücksgebiet in der Gemeinde Ask nordöstlich von Oslo entdeckt. Das teilte der polizeiliche ... mehr

Unglück nördlich von Oslo: Zehn Vermisste nach Erdrutsch in Norwegen

Oslo (dpa) - Mehr als 24 Stunden nach einem heftigen Erdrutsch in Norwegen gelten zehn Menschen weiterhin als vermisst. Einsatzkräfte suchten in der Nacht zum Donnerstag mit Drohnen und Hubschraubern weiter nach ihnen, sie fanden dabei einen Hund in dem Gebiet ... mehr

Katastrophe: Großer Erdrutsch trifft Ort im Süden Norwegens

Ask (dpa) - Ein großer Erdrutsch hat die Bewohner eines kleinen Orts im Süden Norwegens zu nachtschlafender Zeit überrascht und mehrere Gebäude erfasst. Zwölf Menschen galten am Mittwochabend laut Polizei als vermisst - Berichte ... mehr

Radioaktiv verstrahlte Zone: Tschernobyl soll Unesco-Welterbe werden

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl gehört zur Geschichte der Menschheit. Nun will die Ukraine Objekte aus der Sperrzone rund um den havarierten Reaktor zum Weltkulturerbe machen. Die Ukraine plant, Objekte aus der Sperrzone  Tschernobyl ins Unesco- Welterbe ... mehr

Erinnerung an Todesopfer: Ein Jahr nach Vulkanausbruch in Neuseeland

Wellington (dpa) - Am Jahrestag des verheerenden Vulkanausbruchs in Neuseeland mit 22 Toten hat das Land bei einer Gedenkfeier an die Opfer erinnert. Ministerpräsidentin Jacinda Ardern sprach am Mittwoch in einer Rede von einem "außerordentlich herausfordernden ... mehr

Corona-Krise: UN müssen 235 Millionen Menschen unterstützen – aber womit?

Die Corona-Pandemie macht viele Erfolge im Kampf gegen die Armut zunichte. Die Zahl der Hilfsbedürftigen steigt weltweit um Dutzende Millionen, doch den Vereinten Nationen fehlt das Geld. Immer mehr Katastrophen und Konflikte und nun auch das Coronavirus ... mehr

Heftiger Sturm - Nach Hurrikan "Iota": Inzwischen 49 Tote in Lateinamerika

Managua/Tegucigalpa (dpa) - Nach dem Durchzug des schweren Sturms "Iota" ist die Zahl der dabei ums Leben gekommenen Menschen in Mittelamerika und Kolumbien auf 49 gestiegen. In Nicaragua wurden nach Angaben der Behörden 21 Todesopfer gezählt, im Nachbarland Honduras ... mehr

Mittelamerika: Hurrikan "Iota" hinterlässt Schäden und Tote

Managua/Tegucigalpa (dpa) - Der schwere Sturm "Iota" hat in Mittelamerika und Kolumbien mindestens 21 Menschen das Leben gekostet. Das geht aus ersten Zahlen der Behörden mehrerer Länder hervor. Mit mindestens 16 Todesopfern war die Zahl in Nicaragua ... mehr

Zwei Wochen nach "Eta": Nächster heftiger Hurrikan trifft Mittelamerika

Managua/Tegucigalpa (dpa) - Rund zwei Wochen nach dem verheerenden Hurrikan "Eta" hat ein zweiter gefährlicher Sturm Teile Mittelamerikas verwüstet. Als Hurrikan der Kategorie vier - mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde nur knapp unter ... mehr

Rotes Kreuz: Mehr Katastrophen durch Klimawandel und Extremwetter

Genf (dpa) - Vier von fünf Naturkatastrophen weltweit sind nach einer Studie des Roten Kreuzes in den vergangenen zehn Jahren auf extremes Wetter und die Folgen der Klimakrise zurückgegangen. Dazu gehören Unwetter, Überschwemmungen und Hitzewellen. Das waren 83 Prozent ... mehr

Kurz vor Mittelamerika: Hurrikan "Iota" erreicht höchste Gefahrenstufe

Miami (dpa) - Vor seiner Ankunft in Mittelamerika hat sich der Sturm "Iota" zu einem Hurrikan der gefährlichsten Kategorie fünf entwickelt. Mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 260 Kilometern pro Stunde bewegte er sich am Montag auf die Küste von Honduras ... mehr

Direkt nach Tropensturm "Eta": Extrem gefährlicher Hurrikan nähert sich Mittelamerika

Miami (dpa) - Nach dem verheerenden "Eta" bedroht der nächste starke Wirbelsturm Mittelamerika. "Iota" werde voraussichtlich als "extrem gefährlicher" Hurrikan der Kategorie vier - also mit Windgeschwindigkeiten von 211 bis 250 Kilometern pro Stunde - spät am Montag ... mehr

Anteilnahme: Queen trauert mit Opfern des Tropensturms "Eta"

London (dpa) - Angesichts des verheerenden Tropensturms "Eta" in der Karibik und in Mittelamerika hat die Queen den Betroffenen ihr Mitgefühl ausgesprochen. "Prinz Philip und ich sind tief betrübt über den tragischen Verlust von Leben und die Zerstörung durch ... mehr

114 Tote: Rettungskräfte beenden Arbeiten nach Erdbeben in Izmir

Izmir (dpa) - Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben im türkischen Izmir haben Einsatzkräfte die Rettungsarbeiten beendet. "Die Such- und Rettungsteams haben ihre Arbeit abgeschlossen", teilte der Vorsitzende der türkischen Katastrophenschutzbehörde Afad, Mehmet ... mehr

Hoffen auf Wunder: Helfer in Türkei suchen nach Verschütteten

Izmir/Samos (dpa) - Nach dem Erdbeben in der Ägäis mit zahlreichen Toten suchen Helfer in der türkischen Metropole Izmir weiter nach Überlebenden - doch die Hoffnung schwindet. Zugleich verbrachten Menschen, die nicht in ihre beschädigten Häuser zurückkehren konnten ... mehr

Kampf gegen die Zeit: Türkei hofft nach Beben auf weitere Überlebende

Izmir/Samos (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis mit zahlreichen Todesopfern haben Rettungskräfte in der westtürkischen Stadt Izmir die Suche nach Überlebenden fortgesetzt. Am Samstag bargen Suchtrupps unter Applaus drei Kinder und ihre Mutter lebend ... mehr

Feuer in den Rocky Mountains: Tote bei Waldbrand in Colorado - Schneesturm erwartet

Grand Lake (dpa) - Ein derzeit im US-Bundesstaat Colorado wütender Waldbrand hat erste Todesopfer gefordert. Das Sheriffbüro von Grand Lake nordwestlich von Denver bestätigte am Freitagabend (Ortszeit), ein 86-jähriger Mann und seine 84-jährige Frau seien tot aus ihrem ... mehr

Höchster Berg Afrikas - Behörden in Tansania: Brand auf Kilimandscharo eingedämmt

Moshi (dpa) - Der Großbrand auf Afrikas höchstem Berg ist den Behörden zufolge weitgehend unter Kontrolle. "Dank der Arbeit der verschiedenen Beteiligten und des Regens vergangene Nacht in einigen Teilen des Berges haben wir es geschafft, das Feuer zu 99 Prozent ... mehr

Chaotische Lage - Expedition durch Flammen: Brand auf Kilimandscharo

Nairobi/Moshi (dpa) - Wanderer, die von dem Großbrand auf Afrikas höchstem Berg überrascht wurden, mussten sich laut einer Augenzeugin durch Flammen in Sicherheit bringen. "Beim Abstieg kamen wir in die Rauchwolke rein, es war sowieso schwierig zu atmen und wegen ... mehr

Stürme und Dürren: Weltrisikobericht erwartet deutlich mehr Klima-Flüchtlinge

Berlin (dpa) - Katastrophen und Naturgefahren zwingen nach Einschätzung ziviler Hilfsexperten Millionen Menschen weltweit, ihre Heimat zu verlassen. "Dies wird sich künftig noch verstärken, falls keine wirksamen Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden ... mehr

Berlin: Darum heulen hier am Warntag 2020 trotzdem keine Sirenen

Am Donnerstag heulen in Deutschland die Sirenen – doch in Berlin bleibt es still. In der Hauptstadt fällt der landesweite Probealarm anders aus. Wieso? Beim ersten bundesweiten Katastrophen-Warntag seit der Wiedervereinigung werden in Berlin keine Sirenen heulen ... mehr

Schwierige Bergungsarbeiten: Viele Tote durch Fluten in Afghanistan

Kabul (dpa) - In Afghanistan sind einen Tag nach den verheerenden Sturzfluten in der Provinz Parwan erneut Menschen durch Überschwemmungen ums Leben gekommen. In der Nachbarprovinz Kapisa nordöstlich der Hauptstadt Kabul starben mindestens 13 Bewohner ... mehr

Fast 90 Verletzte - "Dunkelheit und Angst": Sturzfluten in Afghanistan

Kabul (dpa) - In Afghanistan haben Sturzfluten in der Nacht über 100 Menschen in den Tod gerissen. Ghulam Bahauddin, Chef der nationalen Katastrophenschutzbehörde, berichtete zudem von mehr als 250 Verletzten in der Provinz Parwan. Durch die gewaltigen Fluten wurden ... mehr

Bürgerkriegsland - Regen und Übeschwemmungen im Jemen: Mehr als 130 Tote

Sanaa (dpa) - Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im Bürgerkriegsland Jemen zu lebensgefährlichen Fluten mit mehr als 130 Toten geführt. Mindestens 120 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilt das von den Huthi-Rebellen ... mehr

Rührende Szene aus Beirut: Ältere Frau spielt Klavier in Trümmern ihrer Wohnung

Hunderttausende Menschen haben nach den Explosionen in Beirut ihr Zuhause verloren. Inmitten der Zerstörung sorgt eine Großmutter für bewegende Bilder – und sendet eine Botschaft aus. Die Explosionen in  Beirut haben viele Menschen das Leben gekostet. Schuld ... mehr

Symbol für Italiens Energie - Zwei Jahre nach Einsturz: Neue Brücke in Genua eingeweiht

Genua (dpa) - Ein Regenbogen überspannte vor der Einweihung die neue Brücke in Genua: Knapp zwei Jahre nach dem tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke hat Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte den Ersatzbau offiziell eröffnet. Redner würdigten mit emotionalen Worten ... mehr

Ostafrika: Heuschrecken breiten sich weiter aus - trotz Bekämpfung

Seit Monaten fallen Millionen Heuschrecken über Felder in Ostafrika her. Doch die Plage lässt sich auch mit Insektiziden nicht aufhalten. Indes warnen Experten vor einer Gefahr für die Lebensmittelsicherheit. Trotz Bekämpfung breitet sich eine Welle ... mehr

UNHCR-Bericht: Mehr Flüchtlinge denn je

Genf (dpa) - Krieg, Gewalt und Verfolgung treiben immer mehr Menschen in die Flucht. Ende 2019 gab es einen neuen Rekord mit 79,5 Millionen Vertriebenen - das waren fast neun Millionen mehr als ein Jahr zuvor, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) in Genf berichtete ... mehr

Zyklon "Nisarga" - Sturm trifft auf Indien: 100.000 Menschen in Notunterkünften

Mumbai (dpa) - Bei einem tropischen Wirbelsturm in Indien sind mindestens zwei Menschen getötet und 14 verletzt worden. Ein Mann sei von einem fallenden Strommast und ein Junge von einem entwurzelten Baum erschlagen worden, sagte ... mehr

Tausende Häuser zerstört: Aufräumen nach Zyklon mit 80 Toten in Indien und Bangladesch

Neu Delhi/Dhaka (dpa) - Nach dem großen Wirbelsturm "Amphan" mit mehr als 80 Toten haben in Indien und Bangladesch erste Aufräumarbeiten begonnen. Indiens Premier Narendra Modi möchte sich heute aus der Luft ein Bild von den Schäden machen, wie örtliche Medien ... mehr

Millionen in Notunterkünften: Mehr als 80 Tote bei Zyklon in Indien und Bangladesch

Neu Delhi/Dhaka (dpa) - Mehr als 80 Menschen sind in Indien und Bangladesch durch den verheerenden Wirbelsturm "Amphan" ums Leben gekommen. Allein im besonders betroffenen nordostindischen Bundesstaat Westbengalen gab es mindestens 72 Tote, sagte ... mehr

Zyklon "Amphan": Starker Wirbelsturm trifft auf Indien und Bangladesch

Neu Delhi/Dhaka (dpa) - Ein starker Wirbelsturm hat das Festland in Indien und Bangladesch mit viel Wind und Regen erreicht. Fernsehbilder zeigten, wie Bäume und Strommasten zusammenbrachen und Häuser beschädigt wurden. Nach ersten Meldungen starben mindestens ... mehr

Smog in Kiew: Deutsche Hilfe für Tschernobyl-Brände

Tschernobyl/Kiew (dpa) - Für die seit zwei Wochen andauernden Löscharbeiten im radioaktiv belasteten Gebiet um das Atomkraftwerk Tschernobyl gibt es nun auch deutsche Unterstützung. "Die schnelle Hilfe umfasst 80 Dosimeter zur Messung ... mehr

Ärzteorganisation besorgt - Tschernobyl-Brände: Rauch in Ukraines Hauptstadt Kiew

Tschernobyl (dpa) - Starker Wind hat den Rauch der Schwelbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in die ukrainische Hauptstadt Kiew getrieben. Das Gebiet ist radioaktiv belastet. "In Kiew gibt es nur Rauch, keine Radioaktivität", versicherte ... mehr

Ärzteorganisation in Sorge: Wind treibt Rauch der Tschernobyl-Brände nach Kiew

Tschernobyl (dpa) - Starker Wind hat den Rauch der Schwelbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in die ukrainische Hauptstadt Kiew getrieben. Das Gebiet ist radioaktiv belastet. "In Kiew gibt es nur Rauch, keine Radioaktivität", versicherte ... mehr

Radioaktiv belastete Wälder: Löscharbeiten um havariertes Kraftwerk Tschernobyl dauern an

Tschernobyl (dpa) - In der Ukraine sind die Löscharbeiten in dem radioaktiv belasteten Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl noch nicht abgeschlossen. Unterstützt von Hubschraubern bekämpfen mehr als 500 Feuerwehrleute vereinzelte Glutherde ... mehr

Radioaktive Strahlung steigt: Waldbrände bei Tschernobyl weiter nicht unter Kontrolle

Tschernobyl (dpa) - Feuerwehrleute haben die Waldbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine auch mehr als eine Woche nach dem Ausbruch noch nicht unter Kontrolle. Mit Unterstützung von Flugzeugen und Hubschraubern kämpften am Samstag ... mehr

Hoffen auf Regen: Löscheinsatz in den verstrahlten Wäldern von Tschernobyl

Tschernobyl (dpa) - Mächtige Rauchschwaden ziehen in den Himmel über das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Flammen fressen sich immer tiefer in den Wald hinein. Luftaufnahmen, die die ukrainischen Behörden am Freitag veröffentlichen, lassen nichts Gutes erahnen ... mehr

Fünfter Jahrestag - Weiße Rosen und Kerzen: Gedenken am Jahrestag des Absturzes

Haltern (dpa) - Genau 18 Muschelschalen hat jemand auf den Gedenkstein auf dem Haltener Waldfriedhof über die eingravierte Trauerschleife gelegt. Auf einem Schleifenflügel steht die Nummer des Germanwings-Unglücksfluges: "4U9525". Darüber die Namen der 16 Jugendlichen ... mehr
 

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