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Bürgerkriegsland - Regen und Übeschwemmungen im Jemen: Mehr als 130 Tote

Bürgerkriegsland - Regen und Übeschwemmungen im Jemen: Mehr als 130 Tote

Sanaa (dpa) - Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im Bürgerkriegsland Jemen zu lebensgefährlichen Fluten mit mehr als 130 Toten geführt. Mindestens 120 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilt das von den Huthi-Rebellen ... mehr
Rührende Szene aus Beirut: Ältere Frau spielt Klavier in Trümmern ihrer Wohnung

Rührende Szene aus Beirut: Ältere Frau spielt Klavier in Trümmern ihrer Wohnung

Hunderttausende Menschen haben nach den Explosionen in Beirut ihr Zuhause verloren. Inmitten der Zerstörung sorgt eine Großmutter für bewegende Bilder – und sendet eine Botschaft aus. Die Explosionen in  Beirut haben viele Menschen das Leben gekostet. Schuld ... mehr
Symbol für Italiens Energie - Zwei Jahre nach Einsturz: Neue Brücke in Genua eingeweiht

Symbol für Italiens Energie - Zwei Jahre nach Einsturz: Neue Brücke in Genua eingeweiht

Genua (dpa) - Ein Regenbogen überspannte vor der Einweihung die neue Brücke in Genua: Knapp zwei Jahre nach dem tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke hat Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte den Ersatzbau offiziell eröffnet. Redner würdigten mit emotionalen Worten ... mehr
Ostafrika: Heuschrecken breiten sich weiter aus - trotz Bekämpfung

Ostafrika: Heuschrecken breiten sich weiter aus - trotz Bekämpfung

Seit Monaten fallen Millionen Heuschrecken über Felder in Ostafrika her. Doch die Plage lässt sich auch mit Insektiziden nicht aufhalten. Indes warnen Experten vor einer Gefahr für die Lebensmittelsicherheit. Trotz Bekämpfung breitet sich eine Welle ... mehr
UNHCR-Bericht: Mehr Flüchtlinge denn je

UNHCR-Bericht: Mehr Flüchtlinge denn je

Genf (dpa) - Krieg, Gewalt und Verfolgung treiben immer mehr Menschen in die Flucht. Ende 2019 gab es einen neuen Rekord mit 79,5 Millionen Vertriebenen - das waren fast neun Millionen mehr als ein Jahr zuvor, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) in Genf berichtete ... mehr

Zyklon "Nisarga" - Sturm trifft auf Indien: 100.000 Menschen in Notunterkünften

Mumbai (dpa) - Bei einem tropischen Wirbelsturm in Indien sind mindestens zwei Menschen getötet und 14 verletzt worden. Ein Mann sei von einem fallenden Strommast und ein Junge von einem entwurzelten Baum erschlagen worden, sagte ... mehr

Tausende Häuser zerstört: Aufräumen nach Zyklon mit 80 Toten in Indien und Bangladesch

Neu Delhi/Dhaka (dpa) - Nach dem großen Wirbelsturm "Amphan" mit mehr als 80 Toten haben in Indien und Bangladesch erste Aufräumarbeiten begonnen. Indiens Premier Narendra Modi möchte sich heute aus der Luft ein Bild von den Schäden machen, wie örtliche Medien ... mehr

Millionen in Notunterkünften: Mehr als 80 Tote bei Zyklon in Indien und Bangladesch

Neu Delhi/Dhaka (dpa) - Mehr als 80 Menschen sind in Indien und Bangladesch durch den verheerenden Wirbelsturm "Amphan" ums Leben gekommen. Allein im besonders betroffenen nordostindischen Bundesstaat Westbengalen gab es mindestens 72 Tote, sagte ... mehr

Zyklon "Amphan": Starker Wirbelsturm trifft auf Indien und Bangladesch

Neu Delhi/Dhaka (dpa) - Ein starker Wirbelsturm hat das Festland in Indien und Bangladesch mit viel Wind und Regen erreicht. Fernsehbilder zeigten, wie Bäume und Strommasten zusammenbrachen und Häuser beschädigt wurden. Nach ersten Meldungen starben mindestens ... mehr

Smog in Kiew: Deutsche Hilfe für Tschernobyl-Brände

Tschernobyl/Kiew (dpa) - Für die seit zwei Wochen andauernden Löscharbeiten im radioaktiv belasteten Gebiet um das Atomkraftwerk Tschernobyl gibt es nun auch deutsche Unterstützung. "Die schnelle Hilfe umfasst 80 Dosimeter zur Messung ... mehr

Ärzteorganisation in Sorge: Wind treibt Rauch der Tschernobyl-Brände nach Kiew

Tschernobyl (dpa) - Starker Wind hat den Rauch der Schwelbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in die ukrainische Hauptstadt Kiew getrieben. Das Gebiet ist radioaktiv belastet. "In Kiew gibt es nur Rauch, keine Radioaktivität", versicherte ... mehr

Ärzteorganisation besorgt - Tschernobyl-Brände: Rauch in Ukraines Hauptstadt Kiew

Tschernobyl (dpa) - Starker Wind hat den Rauch der Schwelbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in die ukrainische Hauptstadt Kiew getrieben. Das Gebiet ist radioaktiv belastet. "In Kiew gibt es nur Rauch, keine Radioaktivität", versicherte ... mehr

Radioaktiv belastete Wälder: Löscharbeiten um havariertes Kraftwerk Tschernobyl dauern an

Tschernobyl (dpa) - In der Ukraine sind die Löscharbeiten in dem radioaktiv belasteten Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl noch nicht abgeschlossen. Unterstützt von Hubschraubern bekämpfen mehr als 500 Feuerwehrleute vereinzelte Glutherde ... mehr

Radioaktive Strahlung steigt: Waldbrände bei Tschernobyl weiter nicht unter Kontrolle

Tschernobyl (dpa) - Feuerwehrleute haben die Waldbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine auch mehr als eine Woche nach dem Ausbruch noch nicht unter Kontrolle. Mit Unterstützung von Flugzeugen und Hubschraubern kämpften am Samstag ... mehr

Hoffen auf Regen: Löscheinsatz in den verstrahlten Wäldern von Tschernobyl

Tschernobyl (dpa) - Mächtige Rauchschwaden ziehen in den Himmel über das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Flammen fressen sich immer tiefer in den Wald hinein. Luftaufnahmen, die die ukrainischen Behörden am Freitag veröffentlichen, lassen nichts Gutes erahnen ... mehr

Fünfter Jahrestag - Weiße Rosen und Kerzen: Gedenken am Jahrestag des Absturzes

Haltern (dpa) - Genau 18 Muschelschalen hat jemand auf den Gedenkstein auf dem Haltener Waldfriedhof über die eingravierte Trauerschleife gelegt. Auf einem Schleifenflügel steht die Nummer des Germanwings-Unglücksfluges: "4U9525". Darüber die Namen der 16 Jugendlichen ... mehr

Coronavirus-Krise in Deutschland: Kommt es zu einer Ausgangssperre?

Mit der steigenden Anzahl von Infizierten wächst hierzulande die Sorge vor weiteren Einschnitten im Privatleben. Steht Deutschland eine Ausgangssperre bevor? Um die Ausbreitung des  Coronavirus einzudämmen, haben Bund und Länder bereits umfangreiche ... mehr

Katastrophenhilfe - Nahrhaft kochen ohne Strom: Bundesamt plant Notfallkochbuch

Bonn (dpa) - Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) will Bürgern ein "Notfallkochbuch" für Zeiten ohne funktionierenden Strom an die Hand geben. Es soll Rezepte enthalten, die man ohne elektrische Küchengeräte und auch ohne Leitungswasser ... mehr

Appell der Hilfsorganisationen - Spenden-Überfluss für Australier: Zu viele Koala-Handschuhe

Canberra (dpa) - Bitte keine Stoffbeutel für verwaiste Kängurubabys mehr. Auch selbstgestrickte Handschuhe für verletzte Koalapfoten werden aktuell nicht gebraucht: Das sagen australische Hilfsorganisationen. Sie erleben angesichts der verheerenden ... mehr

Weiter Suche nach Überlebenden: Über 40 Tote nach Erdbeben in Osttürkei

Istanbul (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in der Osttürkei ist die Zahl der Todesopfer auf 41 gestiegen. Die Rettungshelfer durchkämmten die Erdbebenregion in Elazig weiter, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad auf Twitter mit. Nach Informationen ... mehr

Notstand ausgerufen: Mindestens 44 Tote bei Überschwemmungen in Brasilien

Belo Horizonte (dpa) - Bei Überschwemmungen nach viel Regen in Südbrasilien sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 19 Menschen werden noch vermisst, wie der Zivilschutz des Bundesstaates Minas Gerais mitteilte. Knapp 14.000 Bewohner mussten ... mehr

Klima wichtigste Ursache: Im südlichen Afrika droht eine Katastrophe

Johannesburg (dpa) - Verwitterte Felder, versiegende Bäche, schrumpfende Vorräte: Im südlichen Afrika schrillen die Alarmglocken immer lauter. Im Vorjahr haben Dürre, Wirbelsturmschäden Fluten, Schädlingsbefall, Missmanagement und auch Krisen nach Angaben der Vereinten ... mehr

230.000 Menschen starben: Gebete für Opfer am 15. Jahrestag der Tsunami-Katastrophe

Bangkok (dpa) - In mehreren Ländern rund um den Indischen Ozean ist am zweiten Weihnachtstag der Opfer des verheerenden Tsunamis vom 26. Dezember 2004 gedacht worden. In Thailand kamen am 15. Jahrestag Hunderte Menschen buddhistischen, christlichen und muslimischen ... mehr

Erinnerung an die Katastrophe - 15 Jahre Tsunami: "Dachte, dass kein Mensch überlebt hat"

Bangkok (dpa) - An Weihnachten will Julia fröhlich sein. Nachdenklich, aber auch fröhlich, wenn die ganze Familie gemütlich zusammensitzt, wie sie sagt. Irgendwie muss sie auch, das Leben geht weiter. "Mein Mann meinte, dass ich langsam aufhören muss, dem Tag diese ... mehr

Neue Gesprächsmitschnitte - Abschuss von Flug MH17: Ermittler belasten Russland schwer

Moskau/Den Haag (dpa) - Ermittler in den Niederlanden haben im Fall der abgeschossenen malaysischen Passagiermaschine MH17 neue schwere Vorwürfe gegen Russland erhoben. Die Verbindungen zwischen der Führung der Separatisten in der Ostukraine und Moskau seien viel enger ... mehr

"Foodtruck": LeBron James sponsert Tacos für Feuerwehrleute

Los Angeles (dpa) - Basketball-Superstar LeBron James (34) hat der Feuerwehr und den Ersthelfern in Los Angeles einen "Foodtruck" zur Versorgung mit Tacos geschickt. "Diese Männer und Frauen sind unglaublich in dem, was sie tun", sagte der Lakers-Spieler am Dienstag ... mehr

Weltrisikobericht 2019: Klimawandel verschärft die Gefahr von Katastrophen

Berlin (dpa) - Der Klimawandel verschärft Probleme mit der Wasserversorgung und erhöht die Verwundbarkeit von Gesellschaften. Bei extremen Naturereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Wirbelsturm entstehe in Ländern mit schlechter Wasserversorgung ... mehr

Prozess nach 25 Jahren: Kein Schadenersatz für Betroffene des "Estonia"-Untergangs

Nanterre (dpa) - Rund 25 Jahre nach dem Untergang der Ostseefähre "Estonia" sind mehr als 1000 Überlebende und Opferangehörige mit ihrer Forderung nach Entschädigung vor Gericht gescheitert. Die Kläger hätten kein grobes oder vorsätzliches Fehlverhalten ... mehr

Metropole Istanbul - Erdbebengefahr: Forscher messen Spannung unter dem Bosporus

Kiel/Istanbul (dpa) - Die Angst vor einem verheerenden Erdbeben ist in der Millionen-Metropole Istanbul allgegenwärtig. Die Stadt mit rund 16 Millionen Einwohnern liegt an der sogenannten Nordanatolischen Störung, einer Grenze zwischen der eurasischen ... mehr

Reaktorkatastrophe: Wie Russland auf den Serien-Hit "Chernobyl" reagiert

Kiew/Moskau (dpa) - Eine heftige Explosion sprengt den Reaktor im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl regelrecht auseinander. Feuerwehrleute kämpfen ohne Schutz gegen Flammen - und sterben später qualvoll im Krankenhaus. Die radioaktive Wolke ... mehr

Wuppertal: Nach Jahrhundertregen: Stadt Wuppertal erhält eine Millionen Euro

Es dauerte nur eine halbe Stunde, reichte aber aus, um einen extremen Schaden anzurichten: Das gewaltige Unwetter, das vor etwas mehr als einem Jahr über Wuppertal zog und eine Spur der Verwüstung hinterließ. Jetzt hat die Landesregierung der Stadt Wuppertal finanzielle ... mehr

Separatisten beschuldigen Kiew - Abschuss von Flug MH17: Mordanklagen gegen vier Rebellen

Utrecht/Moskau (dpa) - Knapp fünf Jahre nach dem Abschuss des Passagierfluges MH17 über der Ukraine sind nun erstmals gegen vier mutmaßliche Täter Haftbefehle ausgestellt worden. Es handelt sich um vier hochrangige pro-russische Rebellen - drei Russen und ein Ukrainer ... mehr

TV-Tipp: Chernobyl

Berlin (dpa) – 15 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, liegt die ukrainische Stadt Tschernobyl. Vermutlich hätte außerhalb der Umgebung kaum ein Mensch je Notiz von der damals 14 000 Einwohner großen Ortschaft genommen. Doch leider ereignete ... mehr

Lokalisierung von Erdstößen: Wie Internetnutzer die Erdbebenüberwachung verbessern

Potsdam (dpa) - Zugriffsdaten und Nachrichten von Internetnutzern helfen bei der Lokalisierung von Erdbeben. Kombinieren Experten diese Daten mit den Aufzeichnungen seismischer Stationen, können sie im Schnitt über eine Minute schneller mitteilen, wo ein Beben ... mehr

Impfstoff eingetroffen: Mehr als 1000 Cholera-Fälle in Mosambik

Genf/Beira (dpa) - In Mosambik sind nach dem verheerenden Zyklon "Idai" 900 000 Dosen eines Cholera-Impfstoffs eingetroffen. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO mitteilte, könne damit am Mittwoch eine große Impfaktion gestartet werden. Die Zahl der Cholera ... mehr

Durchfallerkrankung: Anstieg der Cholera-Fälle in Mosambik nach Zyklon "Idai"

Beira (dpa) - Die Zahl der Cholera-Erkrankungen in Mosambik hat sich seit Donnerstag von 139 auf nun 271 bestätigte Fälle fast verdoppelt. Das sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Mosambik der dpa am Samstag. Die schwere Durchfallerkrankung breitet ... mehr

Nach Zyklon "Idai": WHO bereitet 900.000 Cholera-Impfungen in Mosambik vor

Beira/Genf/New York (dpa) - Nach dem verheerenden Zyklon "Idai" im südlichen Afrika bereitet sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach eigenen Angaben auf einen möglichen starken Anstieg von Krankheiten vor. 900.000 Cholera-Impfungen seien ... mehr

Humanitäre Katastrophe - Nach Zyklon: Helfer warnen in Mosambik vor Krankheiten

Beira (dpa) - Es kommt täglich mehr Hilfe nach Mosambik, aber auch das Ausmaß der humanitären Katastrophe wird immer deutlicher. In den überschwemmten Gebieten im Zentrum des Landes im südlichen Afrika steigt Helfern zufolge die Angst vor dem Ausbruch schwerer ... mehr

THW hilft mit Trinkwasser: Not nach Zyklon in Afrika überwältigend

Genf/Beira (dpa) - Zehntausende Menschen warten im Katastrophengebiet in Südostafrika nach Zyklon "Idai" weiter auf Hilfe. Humanitäre Organisationen sind in der schwer verwüsteten Hafenstadt Beira in Mosambik zwar im Einsatz ... mehr

Zyklon "Idai": Über 600 Tote in Südostafrika – immer mehr Hilfskräfte rücken an

Mehr als eine Woche nach Zyklon "Idai" haben Nothelfer die Lage noch nicht im Griff. Das schiere Ausmaß der Katastrophe überwältigt sie. Jetzt rollt mehr Hilfe an. Das THW sorgt für Trinkwasser. Die Zahl der Todesopfer infolge des verheerenden Zyklons ... mehr

Zyklon in Südostafrika: Zahl der "Idai"-Todesopfer übersteigt 600

Genf/Beira/Frankfurt/Main (dpa) - Die Zahl der Todesopfer infolge des verheerenden Zyklons "Idai" in Südostafrika schnellt in die Höhe. Nach Regierungsangaben kamen in den drei betroffenen Ländern Mosambik, Malawi und Simbabwe mindestens 615 Menschen um. Das sagte ... mehr

Zyklon in Afrika: Tausende auf humanitäre Hilfe angewiesen

Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Idai" haben die Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi mit den Folgen des Zyklons zu kämpfen. Hunderttausende sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Allein in einem Bezirk in Simbabwe an der Grenze zu Mosambik seien 200.000 Menschen ... mehr

Bis zu acht Meter - Helfer warnen: Mosambik vor noch schlimmeren Überflutungen

Beira (dpa) - Nach dem tropischen Wirbelsturm "Idai" spitzt sich die Lage in Mosambik wegen anhaltend starker Regenfälle weiter dramatisch zu. Hunderttausende sind im Zentrum des Landes von schweren Überschwemmungen betroffen, und das Wasser soll bis mindestens Freitag ... mehr

Fast acht Jahre später: Betreiber sieht Fortschritte in der Atomruine Fukushima

Fukushima (dpa) - Fast acht Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima haben sich die Bedingungen für die Tausenden Arbeiter in der Atomruine nach Angaben des Betreiberkonzerns Tepco deutlich verbessert. In 96 Prozent der havarierten Anlage ... mehr

Klageerweiterung - Germanwings-Absturz: Angehörige wollen mehr Schmerzensgeld

Essen (dpa) - Hinterbliebene des Germanwings-Absturzes mit 150 Toten nehmen bei ihrer Klage auf höheres Schmerzensgeld jetzt auch den Lufthansa-Konzern direkt ins Visier. Seit 2017 klagen fast 200 Angehörige von 42 Todesopfern am Landgericht Essen. Die Klage richtete ... mehr

30 Häuser verschüttet: Dutzende Tote nach Erdrutsch in Indonesien

Manila (dpa) - Nach der jüngsten Unwetterkatastrophe im Osten der Philippinen wird von mindestens 75 Todesopfern ausgegangen. Rettungskräfte suchten weiterhin nach Vermissten, hieß es am Dienstag von den Behörden. Heftige Regenfälle hatten am Wochenende ... mehr

Küsten ohne Warnung getroffen: 40.000 Indonesier sind nach Tsunami vorerst ohne Zuhause

Jakarta (dpa) - Mehr als 40.000 Menschen im Westen Indonesiens sind vom Tsunami am vergangenen Samstag aus ihrem Zuhause vertrieben worden. Von dieser Zahl sei auszugehen, nachdem Retter allmählich in zuvor kaum erreichbare Gegenden der betroffenen ... mehr

Furcht vor neuem Tsunami: Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau

Jakarta (dpa) - Nach dem Tsunami, der mehr als 430 Menschen tötete, haben die indonesischen Behörden die Warnstufe für den Vulkan Anak Krakatau erhöht. Bei einer Eruption des Vulkans in der Sundastraße war ein Teil des Kraters abgebrochen. Das Abrutschen der Erdmasse ... mehr

Behörde warnt Küstenbewohner: Weiter Tsunami-Gefahr durch Vulkan Anak Krakatau

Jakarta (dpa) - Oft blicken die Helfer über ihre Schultern hinaus aufs Meer. Dort, in der Sundastraße zwischen den indonesischen Inseln Java und Sumatra liegt der Anak Krakatau. "Kind des Krakatau" heißt der Vulkan in der Landessprache - er ist verantwortlich ... mehr

Suche nach Überlebenden: Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

Jakarta (dpa) - Bei dem verheerenden Tsunami in Indonesien sind nach neuen Angaben mindestens 429 Menschen ums Leben gekommen. Erst jetzt haben Helfer auch die abgelegensten Dörfer erreicht, die durch den indirekt von einem Vulkanausbruch ausgelösten Tsunami ... mehr

Suche nach Überlebenden: Bisher 373 Tote nach Tsunami in Indonesien

Jakarta (dpa) - Die Zahl der Toten und Verletzten nach dem Tsunami in Indonesien steigt weiter: Mindestens 373 Menschen kamen ums Leben, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Mehr als 1500 Menschen wurden am Samstag durch die Flutwellen in der als Sundastraße bekannten ... mehr

Nach Vulkanausbruch - Tsunami-Katastrophe in Indonesien: Mindestens 222 Tote

Jakarta (dpa) - Eine Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat nach offiziellen Angaben mindestens 222 Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden angerichtet. Wie der indonesische Katastrophenschutz am Sonntag weiter mitteilte, wurden außerdem 843 Menschen verletzt ... mehr

Neue Prioritäten gefordert - Rotes Kreuz: Katastrophenhilfe erreicht Millionen nicht

Genf (dpa) - Millionen Menschen weltweit bleiben nach Katastrophen in ihrem Elend allein. Das zeigt ein Bericht des Roten Kreuzes. Bei manchen Einsätzen erreichten von internationalen Organisationen unterstützte Helfer wahrscheinlich weniger ... mehr

DRK schickt 42 Tonnen Hilfsgüter nach Indonesien

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt drei Flugzeuge mit rund 42 Tonnen Hilfsgütern in das indonesische Katastrophengebiet auf der Insel Sulawesi. Wie das DRK am Freitag mitteilte, starten die drei Frachtmaschinen vom Typ Antonov von Dresden ... mehr

Diakonie bittet um Spenden für Menschen in Indonesien

Nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien mit vielen Hundert Toten hat die Diakonie Sachsen zu Spenden für die Menschen im Katastrophengebiet aufgerufen. "Viele Familien haben Angehörige verloren, stehen vor den Trümmern ihrer Häuser und Existenzen. In dieser schweren ... mehr
 
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