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Kim Jong-un

Kim Jong-un

USA und Nordkorea verhandeln nach Gipfel-Absage weiter

Den Gipfel mit Machthaber Kim hat Trump erstmal abgesagt, doch beide Seiten lassen die TĂŒr fĂŒr Verhandlungen offen. Nicht nur Nordkorea...

Sichtkontakt: Nordkoreanische Soldaten (im Hintergrund) beobachten im Grenzort Panmunjom einen sĂŒdkoreanischen MilitĂ€rangehörigen.

Donald Trump hat das Treffen mit Kim Jong Un abgesagt. Ein Souvenir zum Beinahe-Gipfel gibt es trotzdem. Der Andenkenladen des Weißen Hauses bietet eine GedenkmĂŒnze an – mit Rabatt.

Screenshot eines Tweets vom Kurznachrichtendienst Twitter: Andenkenladen des Weißen Hauses bietet GedenkmĂŒnze des Nordkorea-Gipfels zum Sonderpreis an.

Donald Trump hat das geplante Treffen mit Kim Jong Un abgesagt – und seinen Brief dazu veröffentlicht. Beobachter, Politiker und Diplomaten reagierten prompt: mit Entsetzen, VerstĂ€ndnis und HĂ€me.

Ein Bildschirm in Tokio zeigt Trump und Kim: Dass die beiden sich zunÀchst doch nicht treffen werden, rief weltweit Reaktionen hervor.

Erst wollten sie, dann weniger und am Ende sagte Donald Trump das Unternehmen Versöhnung ab. Jetzt drohen sich Nordkorea und Amerika wieder mit nuklearer VerwĂŒstung. Was ist da passiert?

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und US-Außenminister Mike Pompeo: Dem Treffen folgte nichts Greifbares. Geschichte wird noch nicht geschrieben.
Ein Kommentar von Gerhard Spörl

Donald Trump sagt den Gipfel mit Kim Jong Un ab – wegen aggressiver Rhetorik der Nordkoreaner. Doch er lĂ€sst die HintertĂŒr weit offen. Was steckt dahinter? 

Donald Trump: Die Erwartungen an den Gipfel mit Kim Jong Un waren nicht zu erfĂŒllen
Von Fabian Reinbold, Washington

In einem Brief an Nordkoreas Diktator Kim Jong Un hat Donald Trump das fĂŒr Juni geplante Treffen der Staatschef abgesagt. Der Inhalt des Schreibens im Wortlaut.

In diesem Schreiben an Kim Jong Un sagt Donald Trump den geplanten Gipfel ab.

Das historische Treffen zwischen den Staatschefs der USA und Nordkoreas kommt doch nicht zustande. US-PrÀsident Donald Trump teilte Kim Jong Un die Absage schriftlich mit.

US-PrÀsident Donald Trump: Zu einem Treffen mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un wird es vorerst doch nicht kommen.

Der geplante Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un steht weiter auf der Kippe. In Nordkorea sorgen Äußerungen von Trumps VizeprĂ€sident Mike Pence fĂŒr Aufregung.

Donald Trump und Kim Jong Un: Das nÀchste Treffen beider Staatschefs im Juni droht zu scheitern.

Es ging hin und her: Treffen sich US-PrĂ€sident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim – oder nicht? Ob der fest geplante Gipfel stattfindet, zweifelt Trump nun an.

Donald Trump: Der US-PrĂ€sident hat den Termin fĂŒr das Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un infrage gestellt.

Mit seinem Angebot auf AbrĂŒstung riskiert Nordkorea viel. China ist nicht amĂŒsiert. Und in Washington kursieren Maximalforderungen. Wie geht es weiter im Atom-Streit?

TV-Nachrichten in einem Bahnhof in SĂŒdkoreas Hauptstadt Seoul: FĂŒr Kim (l.) und Trump wĂ€re ein Scheitern der GesprĂ€che in Singapur am 12. Juni gleichermaßen blamabel.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Kommt es zum Treffen zwischen Trump und Kim? Nordkorea könnte den Termin platzen lassen. Trump kĂŒndigt ZugestĂ€ndnisse an – und droht mit dem Libyen-Modell.

Donald Trump: Er will sich weiter mit Nordkoreas PrÀsidenten Kim Jong Un treffen.

Nordkorea hat zuletzt damit gedroht, das Treffen mit der US-Regierung abzusagen. Warum? Das ist nun klar. Die USA verlangten offenbar von dem Land seine Atomwaffen herauszugeben.

US-PrÀsident Donald Trump: "Wir wurden nicht in Kenntnis gesetzt."

Handelsstreit mit EU und China, Eskalation zwischen Iran und Israel, und nebenbei noch ein Gipfel mit Kim Jong Un. Donald Trump riskiert in der Außenpolitik viel zur gleichen Zeit – sein Team ist ĂŒberfordert.

Donald Trump: Experten warnen vor zu hohen Erwartungen in der Nordkorea-Politik
Von Fabian Reinbold, Washington

Eigentlich wollten sich Donald Trump und Kim Jong Un im Juni treffen. Jetzt steht das GesprÀch auf der Kippe. Der US-PrÀsident beharrt auf einem atomwaffenfreien Nordkorea.

Donald Trump: Der US-PrÀsident strebt eine Denuklearisierung Nordkoreas an.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ist mit seinem Flugzeug "Habicht eins" nach China gereist. Die Sicherheit der Maschine wird von Experten in Frage gestellt. Wie weit es noch fliegen kann – unklar.

Die "Habicht eins" von außen: Das Flugzeug wurde in der Sowjetrepublik hergestellt.

Schon bald wollen die Staatschefs der USA und Nordkoreas zu einem historischen Treffen zusammenkommen. Zur Vorbereitung ist nun der US-Außenminister in Pjöngjang eingetroffen.

US-Außenminister Mike Pompeo: Der frĂŒhere CIA-Chef gilt als außenpolitischer Hardliner.

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