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Donnerstag ist Brexit-Day: Großbritannien gibt seine Strategie bekannt

Donnerstag ist Brexit-Day: Großbritannien gibt seine Strategie bekannt

Am Donnerstag ist B-Day. Dann will die britische Regierung ihr "Weißbuch" mit den Plänen für den Brexit veröffentlichen. Die erste Hürde im Parlament hat das Gesetz für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union derweil genommen. 498 Abgeordnete stimmten ... mehr
Weißbuch vorgestellt: So will Großbritannien seinen Brexit vollziehen

Weißbuch vorgestellt: So will Großbritannien seinen Brexit vollziehen

Der britische  Brexit-Minister David Davis ist vor das Parlament in London getreten, um einen Zwölf-Punkte-Plan für die Trennung von der Europäischen Union vorzustellen - das sogenannte Weißbuch.  In der kurzen Rede von Davis gab es allerdings keine entscheidenden ... mehr
Donald Trump droht Mexiko mit Strafzoll - Mauerstreit eskaliert

Donald Trump droht Mexiko mit Strafzoll - Mauerstreit eskaliert

Den Streit des neuen US-Präsidenten Donald Trump mit Mexiko um die geplante Grenzmauer hat die Regierung in Washington mit der Androhung von Strafzöllen weiter angeheizt. Zugleich sagte Mexikos Staatschef ein Treffen mit Trump ab. Dabei offenbarte ... mehr
TPP nach Trump-Rückzug: Australien bringt China ins Spiel

TPP nach Trump-Rückzug: Australien bringt China ins Spiel

Nach dem von Donald Trump angekündigten Rückzug der USA aus der Transpazifischen Partnerschaft hängt die Zukunft des Paktes am seidenen Faden. Nun wollen die TPP-Mitgliedsstaaten das Projekt retten - mit China als möglichem Lückenfüller. Das Reich der Mitte wittert ... mehr
Gute Entwicklung: Rettungsfonds-Chef lobt Griechenland

Gute Entwicklung: Rettungsfonds-Chef lobt Griechenland

Der Chef des Euro-Schutzschirmes ESM, Klaus Regling, bescheinigt Griechenland eine unerwartet gute Haushaltsentwicklung. Als Folge müsse das hochverschuldete Land das dritte Hilfspaket aller Voraussicht nach nicht komplett ausschöpfen, wie er der "Bild"-Zeitung sagte ... mehr

Konjunkturpolitik: BDI-Präsident warnt vor Überschuldung

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, hat vor weiteren Konjunkturpaketen gewarnt. "Wir sind ganz eindeutig dafür, klar zu sagen, das Ende dieser Programme ist damit erreicht", sagte Keitel am Sonntag im Interview der Woche ... mehr

Konsumklima: Verbraucher lassen sich die Stimmung nicht verderben

Trotz der düsteren Wirtschaftsnachrichten hat sich die Stimmung der Verbraucher im Februar aufgehellt. Grund waren die niedrigere Inflation, die Abwrackprämie und das Konjunkturpaket II. Deshalb schätzen die Menschen die Entwicklung der Wirtschaft und ihres ... mehr

Konjunktur: US-Ökonom sieht Weltwirtschaft im freien Fall

Der amerikanische Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini sieht die Weltwirtschaft "im freien Fall" und die deutsche Wirtschaft in einer schlechteren Verfassung als die der USA. "Rechnet man die aktuellen Zahlen für das vierte Quartal ... mehr

IWF zeichnet düsteres Bild der Weltwirtschaft

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht schwarz für die Entwicklung der Weltkonjunktur in diesem Jahr. Er erwartet den dramatischsten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg. Das globale Wachstum werde 2009 auf nur noch 0,5 Prozent abstürzen, heißt es im aktualisierten ... mehr

Wirtschaftskrise: Japan rutscht immer tiefer in die Rezession

Die japanische Wirtschaft ist angesichts eines beispiellosen Exporteinbruchs so stark geschrumpft wie seit der Ölkrise vor 35 Jahren nicht mehr. Wie die Regierung vorläufig bekanntgab, sank die Wirtschaftsleistung zwischen Oktober und Dezember auf das Jahr gerechnet ... mehr

Beispielloser Einbruch bei Industrieumsätzen

Die Umsätze der deutschen Industrie sind zum Ende vergangenen Jahres in bislang beispielloser Weise eingebrochen. Im Dezember 2008 gingen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete ... mehr

ZEW-Index klettert weiter

Die Konjunkturerwartungen in Deutschland haben sich im Januar weiter verbessert. Dazu haben das zweite Rettungspaket der Bundesregierung und die Zinssenkungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) beigetragen. Das ZEW-Institut in Mannheim ermittelte ... mehr

DIW befürchtet noch stärkeren Konjunktureinbruch

Die Rezession könnte Deutschland viel härter treffen als bisher gedacht. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält inzwischen ein Minus von deutlich mehr als drei Prozent für wahrscheinlich. Das wäre der kräftigste Rückgang in der Nachkriegsgeschichte ... mehr

Wirtschaftsstimmung hellt sich überraschend auf

Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich trotz der tiefen Rezession überraschend aufgehellt. Die stark beachteten Einkaufsmanagerindizes, ein Maß für die Stimmung in großen Unternehmen, legten im Januar leicht auf 38,5 Zähler zu. Sowohl in der Industrie ... mehr

Hoffnung für die Konjunktur

Der Hoffnungsschimmer am Konjunkturhorizont scheint etwas heller. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Februar nun schon das vierte Mal in Folge gestiegen. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung befragten 310 Analysten bewerteten die Aussichten ... mehr

EZB rechnet mit anhaltender Rezession

Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet, dass sich die Konjunkturschwäche im Euroraum in den kommenden Quartalen fortsetzen wird. Die Spannungen auf den Finanzmärkten würden sich weiterhin auf die Welt- und Binnenwirtschaft auswirken. Das schreibt die Notenbank ... mehr

Regierung sieht "Wende zum Besseren"

Ende des Wirtschaftsabschwungs in Sicht: Die Bundesregierung erwartet bereits im Frühjahr ein Ende der konjunkturellen Talfahrt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) könnte zwischen April und Juni erstmals seit einem Jahr wieder steigen. Auch für das dritte und vierte Quartal ... mehr

Deutsche Wirtschaft schrumpft um 2,1 Prozent

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Deutschland im vierten Quartal 2008 voll erfasst. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte in den letzten drei Monaten des Jahres um 2,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte ... mehr

Bundesbank sieht kein schnelles Ende der Wirtschaftskrise

Die Deutsche Bundesbank sieht noch kein Ende der Rezession in Deutschland. "Die deutsche Wirtschaft ist im Herbst 2008 in eine schwere Rezession abgeglitten, die in den kommenden Monaten anhalten wird", schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für den Februar ... mehr

Katerstimmung in Kaliningrad

Es war ein russisches Wirtschaftswunder an der Ostsee: Drei Jahre ging es im Kaliningrader Gebiet, der Exklave um das frühere Königsberg, steil bergauf . Mit einem jährlichen Plus von zuletzt 42 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt und sagenhaften 160 Prozent ... mehr

Weltwirtschaftsklima rutscht auf historisches Tief

Der viermal jährlich veröffentlichte ifo-Index für das Weltwirtschaftsklima fiel im ersten Quartal zum sechsten Mal in Folge auf 50,1 Punkte, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks in den 80er Jahren ... mehr

Wirtschaft soll um mehr als fünf Prozent einbrechen

Die deutsche Wirtschaft wird nach Ansicht der Deutschen Bank in diesem Jahr noch dramatischer einbrechen als bisher befürchtet. Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter rechnet mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um mehr als fünf Prozent, wie die "Bild"-Zeitung ... mehr

Verbraucher: Konsumklima trotz Wirtschaftskrise robust

Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist trotz der anhaltenden konjunkturellen Hiobsbotschaften weiterhin erstaunlich robust. "Der schweren Wirtschaftskrise zum Trotz bleibt die Stimmung der Verbraucher stabil", teilte das Marktforschungsunternehmen ... mehr

Obama und Bernanke sehen Hoffnungsschimmer

US-Präsident Barack Obama und sein Zentralbankchef Ben Bernanke sehen erste Anzeichen für ein Ende der Krise. Zwar "gibt es keinen Zweifel, dass die Zeiten noch immer hart sind. Wir sind noch in keiner Weise aus dem Gröbsten heraus", sagte Obama. Auch 2009 werde ... mehr

DIW erwartet für 2010 Ende der Rezession

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet zum Jahreswechsel ein Ende der scharfen Rezession. Anfang 2010 komme eine leichte Belebung in Sicht, sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann in Berlin. Die Erholung falle aber wahrscheinlich nur sehr schwach ... mehr

Deutsche Industrieproduktion knickt kräftig ein

In Deutschland ist die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe zu Jahresbeginn deutlich stärker eingebrochen als befürchtet. Im Januar sei die Gesamtproduktion preis- und saisonbereinigt um 7,5 Prozent zum Vormonat gesunken, berichtete das Wirtschaftsministerium in Berlin ... mehr

Wirtschaftskrise: Julius Bär sieht Erholung der Weltwirtschaft erst ab 2011

Eine Rückkehr zum Trendwachstum der Weltwirtschaft erwartet der Chefökonom von Julius Bär, Janwillem C. Acket, erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2011. "Vor allem der Anstieg der Arbeitslosigkeit und die Zurückhaltung der Konsumenten dürften eine rasche Erholung ... mehr

USA: Wirtschaft rutscht weiter - Bodenbildung in Sicht

Das düstere Konjunkturbild der USA hellt sich nach einer Studie der US-Notenbank ganz allmählich auf. In fünf der zwölf Bezirke der Federal Reserve (Fed) habe sich der Abschwung mittlerweile verlangsamt, heißt es im jüngsten Konjunkturbericht, dem so genannten "Beige ... mehr

DIHK-Präsident warnt vor weiterem Konjunkturpaket

DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann hat sich gegen Forderungen nach einem dritten Konjunkturpaket gestellt. "Die ersten beiden Konjunkturpakete beginnen gerade erst zu wirken. Deshalb warne ich vor schuldenfinanzierten neuen Ausgabenprogrammen auf Kosten ... mehr

ZEW-Index überraschend deutlich gestiegen

Konjunkturexperten hegen überraschend große Hoffnungen auf ein absehbares Ende der Wirtschaftsflaute. Der am Dienstag vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veröffentlichte Index zur Konjunkturerwartung stieg im April spürbar um 16,5 Punkte ... mehr

Wirtschaftskrise: Peer Steinbrück fürchtet weltweite Inflationswelle

Gigantische Konjunkturpakete werden in die Finanzmärkte gepumpt, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Dann jedoch droht die nächste Gefahr, warnt Finanzminister Peer Steinbrück: Die weltweite Inflation. Eine Alternative zu den Investitionsprogrammen sieht er jedoch ... mehr

Konjunkturprognose: Institute erwarten BIP-Rückgang um 6,0 Prozent

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für Deutschland in diesem Jahr einen drastischen Einbruch der Wirtschaftsleistung um 6,0 Prozent. Damit dürfte auch die Prognose der Bundesregierung in der kommenden Woche bei mindestens minus fünf Prozent liegen ... mehr

Japanische Wirtschaft schrumpft im Rekordtempo

Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal angesichts beispielloser Exporteinbrüche so stark geschrumpft wie noch nie. Das Bruttoinlandsprodukt der wesentlich vom Exportmotor abhängigen zweitgrößten Wirtschaftsnation der Welt sank zwischen Januar und März mit einer ... mehr

Industrieaufträge steigen erstmals seit 6 Monaten wieder

Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie sind im März erstmals seit sechs Monaten wieder gestiegen. Preis- und saisonbereinigt hätte der Auftragseingang um 3,3 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. # Gehälter - Was Europas ... mehr

ifo-Index: Stimmung in der Wirtschaft hellt sich auf

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai erneut leicht verbessert. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg zum zweiten Mal in Folge von 83,7 Punkte auf 84,2 Punkte, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte. "Damit zeichnet ... mehr

Erzeugerpreise fallen so stark wie seit 1987 nicht mehr

Deutlich geringere Kosten für Energie- und Produktionsgüter wie Stahl, Bauelemente und Futtermittel haben die Erzeugerpreise im April so stark sinken lassen wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete, lagen die Preise ... mehr

Deflation: Die Wirtschaftskrise lässt die Verbraucherpreise purzeln

Die Rezession und die damit zusammenhängende Kaufzurückhaltung der Verbraucher lässt die Preise purzeln. Wie eine am Montag veröffentlichte Branchenumfrage der "Bild"-Zeitung ergab, dürfte beispielsweise der Liter Superbenzin im Sommer etwa 1,25 Euro kosten ... mehr

Industrieproduktion rast in die Tiefe

Die Wirtschaft in Europa verharrt im Krisenschock. Bestes Beispiel sind neueste Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Demnach hat sich der Einbruch der Industrieproduktion in der Eurozone im Februar weiter beschleunigt. Im Vergleich zum Vorjahr ... mehr

Verbände fordern trotz Milliardenloch Steuersenkungen

Ungeachtet der erwarteten Steuerausfälle in Milliardenhöhe haben sich Spitzenverbände der Wirtschaft für Steuersenkungen ausgesprochen, um in der Krise die Konjunktur anzuschieben. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Industrie ... mehr

Ölpreis steigt - Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung

Der Ölpreis nimmt wieder Kurs auf die Marke von 60 Dollar. Zuletzt kostete ein Fass der US-Sorte WTI so viel wie seit sechs Monaten nicht mehr. Marktteilnehmer begründen diese Entwicklung vor allem mit der Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung. Diese ... mehr

Industrieumsätze auch im Februar eingebrochen

Die Talfahrt der deutschen Industrie hat sich im Februar noch verschlimmert. Wie das Statistische Bundesamt in seinem neuesten Bericht mitteilt, sackten die Umsätze im verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum Vorjahr um 23,3 Prozent ab. Das ist der stärkste Einbruch ... mehr

Konjunkturpolitik: Länder verteilen Milliarden aus Konjunkturpaket II

Es geht um energetische Gebäudesanierung, den Ausbau der Infrastruktur und Investitionen in Bildung: Insgesamt rund zehn Milliarden Euro hat die Bundesregierung im Konjunkturpaket II für dieses Jahr zur Verfügung gestellt. Doch die Umsetzung der Projekte hatte ... mehr

Konjunktur: Unternehmer wieder zuversichtlicher

Den dramatischen Wachstumsprognosen zum Trotz sind die deutschen Unternehmer wieder spürbar zuversichtlicher. Überraschend stieg der vom Münchner ifo-Institut veröffentlichte ifo-Geschäftsklimaindex von 82,2 Punkten im März auf jetzt 83,7 Punkte. Die Unternehmen ... mehr

Konjunktur: Mittelstandsbarometer extrem gefallen

Die Stimmung im deutschen Mittelstand hat sich in der Wirtschaftskrise extrem verschlechtert. Das ist das Ergebnis des Mittelstandsbarometers der genossenschaftlichen DZ Bank. Der Umfrage zufolge beurteilten nur noch knapp 53 Prozent der befragten Unternehmen ... mehr

USA: Ben Bernanke äußerst sich positiv über Banken

Der Präsident der US-Notenbank, Ben Bernanke, hat sich positiv zu den Ergebnissen der sogenannten "Stresstests" großer amerikanischen Banken geäußert. "Die ersten Indikationen seien ermutigend", sagte der Notenbankchef auf einer von der regionalen Notenbank von Atlanta ... mehr

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen steigen erneut deutlich

Nach dem historischen Konjunktureinbruch wächst unter Finanzexperten die Hoffnung auf eine Erholung. Der am Dienstag vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlichte Index zu den Konjunkturerwartungen stieg um 18,1 auf 31,1 Punkte. Im Vorfeld ... mehr

ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung in der Wirtschaft hellt sich auf

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April überraschend aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 82,2 Punkten im Vormonat auf 83,7 Punkte, wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. "Der Rückgang der Wirtschaftsleistung ... mehr

Wirtschaftskrise: Laut Wirtschaftsweisen steht das Schlimmste noch bevor

Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro hat angesichts der jüngsten Entwicklung in der Wirtschafts- und Finanzkrise vor zu viel Optimismus gewarnt: "Momentan gibt es paar positivere Nachrichten, die zu etwas Euphorie geführt haben. Ich fürchte aber, dass in vielen ... mehr

Bundesbank überweist nur 400 Millionen an Schäuble

Der Scheck der Deutschen Bundesbank für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) fällt deutlich kleiner aus als erwartet. Der Gewinn der Notenbank sank im vergangenen Jahr um zwei Drittel von 3,2 Milliarden Euro auf rund 1,0 Milliarden Euro. Weil die Bundesbank ... mehr

Merkel dämpft Begehrlichkeiten nach Rekordüberschuss

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Rekordüberschuss des Staates im vergangenen Jahr zurückhaltend auf Forderungen nach weiteren Ausgaben reagiert. Es handele sich um gesamtstaatliche Überschüsse, die man sich nun genau anschauen müsse, sagte Merkel. "Insofern ... mehr

China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner - USA rutschen ab

China ist 2016 erstmals zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands aufgestiegen. Importe und Exporte zwischen beiden Ländern summierten sich auf fast 170 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt vermeldet. Auf Platz zwei kommt Frankreich mit gut 167 Milliarden ... mehr

Türkei bittet Deutschland um Hilfe in der Wirtschaftskrise

Politisch setzt die Türkei auf Konfrontation zum Westen, und Präsident Erdogan markiert in aller Öffentlichkeit den starken Mann - wirtschaftlich allerdings befindet sich das Land in einerm rasanten Niedergang, und wen bittet Ankara heimlich, still und leise um Hilfe ... mehr

Wirtschaft - Union gegen Schulz: Kanzlerin lehnt 'Agenda 2010': -Korrektur strikt ab

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und führende Unionspolitiker gehen in der Arbeitsmarktpolitik auf Konfrontation zum SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Das Festhalten an den "Agenda 2010"-Reformen der früheren rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard ... mehr

Haushaltsüberschuss von Deutschland größer als gedacht

Dank sprudelnder Einnahmen und rückläufiger Arbeitslosigkeit ist der Überschuss im deutschen Staathaushalt 2016 deutlich größer ausgefallen als angenommen. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung nahmen 23,7 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben, teilte ... mehr

Zahl offener Stellen steigt auf Rekordhoch

Die brummende Konjunktur hat die Zahl offener Stellen auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung getrieben. Im vierten Quartal 2016 gab es bundesweit 1,044 Millionen unbesetzte Jobs, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mitteilte ... mehr
 


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