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Haushalt: Nur vier Bundesländer kommen ohne Schulden aus

Haushalt: Nur vier Bundesländer kommen ohne Schulden aus

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen kommen die wenigsten Bundesländer in Deutschland ohne Schulden aus, das geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums hervor. Es gelang demnach nur Bayern, Sachsen, Hamburg und Niedersachen einen Überschuss zu erzielen ... mehr
Russische Wirtschaft befindet sich auch ohne Krim schon in der Krise

Russische Wirtschaft befindet sich auch ohne Krim schon in der Krise

Das Kapital flüchtet, der Rubel bricht ein und es droht eine Rezession: Russlands Wirtschaft driftet allmählich Richtung Abgrund. Doch die Probleme sind nur zu einem kleinen Teil Folge der Krim-Krise. Viel schwerer wiegt, dass der Kreml seinen Modernisierungskurs ... mehr
Reallöhne gesunken: Deutsche haben wieder weniger im Portemonnaie

Reallöhne gesunken: Deutsche haben wieder weniger im Portemonnaie

Viele Beschäftigte in Deutschland haben im vergangenen Jahr keine erfolgsabhängigen Prämien eingestrichen. Das ist ein Hauptgrund dafür, dass erstmals seit der Rezession 2009 die Kaufkraft der Arbeitnehmer hierzulande abgenommen hat. Die Reallöhne schrumpften ... mehr
Staatsschulden schrumpfen um 28 Milliarden Euro

Staatsschulden schrumpfen um 28 Milliarden Euro

Die deutschen Staatschulden sind 2013 um 28 Milliarden Euro geschrumpft. Die Verbindlichkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden summierten sich zum Stichtag 31. Dezember auf 2043,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das entspricht einem ... mehr
Drogenhandel fließt künftig ins BIP mit ein

Drogenhandel fließt künftig ins BIP mit ein

Nach wie vor stellt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) den wichtigsten Gradmesser für die Wirtschaftsleistung eines Landes dar. Umso kurioser erscheint da, dass frei nach dem Motto "Geld stinkt nicht" künftig auch Drogenhandel und Zigarettenschmuggel ... mehr

Spanien rutscht in die Deflation

Preisverfall in Spanien: Das Land ist überraschend in die Deflation geraten. Im März sanken die Verbraucherpreise erstmals seit Oktober 2009 auf Jahressicht, wie aus einer ersten Schätzung der nationalen Statistikbehörde hervorgeht. Die Wahrscheinlichkeit weiterer ... mehr

Deutsche Industrieproduktion im Mai deutlich schwächer

Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe ist im Mai zum dritten Mal in Folge zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Industrie, Baubranche und Energie-Erzeuger senkten ihren Ausstoß zusammen um 1,8 Prozent zum Vormonat. Einen ... mehr

Europa in der Krise: Schulden klettern auf Rekordhoch

In Europa haben die Schuldenberge infolge der Krise neue Rekordwerte erreicht. Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte der Euro-Länder und EU-Mitglieder stieg zu Jahresbeginn auf den höchsten Stand seit Einführung des Euro. Das meldete das europäische Statistikamt ... mehr

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn kritisiert EZB: "Der Euro ist ein Gefängnis"

An der Politik der Europäischen Zentralbank ( EZB) lässt der Chef des Ifo-Instuts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, kein gutes Haar. Wie er dem "Wall Street Journal Deutschland" sagte, überschreite die Notenbank ihr Mandat und mache ... mehr

Neue Chancen für Gold - Vorsicht beim Schmuckkauf im Urlaub

Seit dem Jahr 2012 schien Gold seinen Glanz verloren zu haben. Doch die Krise im Irak und die andauernde Niedrigzinspolitik der Notenbanken dürfte den Goldpreis wieder nach oben treiben. Das prognostizieren jedenfalls Analysten. Allerdings: Skrupellose ... mehr

Die Preis-Illusion: Echte und gefühlte Inflation

Die Inflation ist in Deutschland so niedrig wie selten zuvor. Doch viele Verbraucher sind misstrauisch: Gefühlt steigen die Preise für Produkte wie Milch stärker, als es die Statistik zeigt. Woran liegt das? Und was ist wirklich teurer geworden? An diesem Donnerstag ... mehr

S&P vergibt "AAA": Deutschland Topbonität erneut bestätigt

Deutschlands Bonität bleibt spitze: Die Bundesrepublik behält bei der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) seine Bestnote. Die Kreditwürdigkeit des Landes werde weiter mit "AAA" bewertet, teilte S&P in London mit. Es droht auch keine Herabstufung. Der Ausblick bleibt ... mehr

Bundesbank-Chef Weidmann: Leitzinsen für Deutschland zu niedrig

Die Leitzinsen in der Euro-Zone sind nach Ansicht von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann für Deutschland zu niedrig. "Wenn wir unsere eigenständige Geldpolitik machen würden - was wir nicht tun - sehe sie anders aus", sagte Weidmann beim Tag der offenen ... mehr

Argentinien bekommt 7,5 Milliarden von China

China hilft Argentinien aus der Patsche: Das von einer Staatspleite bedrohte Land bekommt 7,5 Milliarden Dollar für die Umsetzung von Energie- und Bahnprojekten geliehen. Die Abkommen wurden am Freitag bei einem Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping ... mehr

EU-Richter: Griechenland muss Olivenöl-Hilfen zurückzahlen

Griechenland hat in großem Stil EU-Fördergelder erhalten. Brüssel wollte das Geld zurück. Der Europäische Gerichtshof hat jetzt entschieden: Athen muss europäische Agrarbeihilfen für Olivenöl und Anbaupflanzen von insgesamt 259,4 Millionen ... mehr

Mini-Inflation stärkt Kaufkraft in Deutschland

Frankfurt/Main (dpa) - Heizöl und Benzin werden günstiger, die Nahrungsmittelpreise stagnieren. Das freut die Verbraucher, die dank steigender Löhne und Rekordbeschäftigung in bester Konsumlaune sind. Die Inflation in Deutschland ist seit Monaten gering ... mehr

OECD rügt Deutschland: Aufschwung geht an Schwachen vorbei

Der Aufschwung in Deutschland hat das Armutsrisiko kaum gesenkt. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD) in ihrem alle zwei Jahre veröffentlichten Wirtschaftsausblick. "Das relative Armutsrisiko ... mehr

EZB bereitet Negativzins vor: Maßnahmen gegen niedrige Inflation

Die Europäische Zentralbank ( EZB) nimmt den Kampf gegen die zu niedrige Inflation auf und bringt dazu auch erneut Negativzinsen ins Gespräch. "Wir bereiten eine Reihe von Dingen vor", sagte Chefvolkswirt Peter Praet laut einer Vorabmeldung der Wochenzeitung ... mehr

IWF-Chefin Lagarde: EZB soll zu niedrige Inflation bekämpfen

IWF-Chefin Christine Lagarde macht sich Sorgen um die ihrer Meinung zu schwache Inflation in der Eurozone. Einen Tag vor der monatlichen Ratssitzung der Europäischen Zentralbank ( EZB) forderte sie, die Euro-Teuerung anzukurbeln. Notfalls solle ... mehr

Der Handwerker-Steuerbonus bleibt

Privathaushalte können vorerst weiter auf den Handwerker-Steuerbonus setzen. Wirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel erteilte Forderungen auch aus der eigenen Partei nach Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen eine klare Absage ... mehr

EZB wegen Inflation zu unkonventionellen Maßnahmen bereit

Die Europäische Zentralbank ( EZB) ist zu zusätzlichen - auch unkonventionellen - Maßnahmen am Finanzmarkt bereit, falls diese notwendig werden sollten. Das erklärte EZB-Chef Mario Draghi im Anschluss an die monatliche Sitzung mit Blick auf die anhaltend niedrige ... mehr

Krim-Krise: Russland streicht Ukraine die letzten Gas-Rabatte

Im Streit um russische Gaslieferungen an die Ukraine erhöht Moskau den Druck auf zweierlei Weise. Einerseits fallen nun auch die letzten Rabatte für den Kauf des Rohstoffs. Zugleich wurde Kiew aufgefordert, unverzüglich seine Milliarden-Schulden zu begleichen. Schon ... mehr

Schwacher Rubel: Deutsche Firmen erleiden erste Kratzer

Die deutsche Wirtschaft ist in guter Verfassung. Selbst die Krise in der Ukraine kann die Zuversicht der Unternehmen bisher nicht bremsen. Dennoch spüren exportorientierte Firmen zunehmend die Schwäche der russischen Währung, die schon vor dem Konflikt auf Talfahrt ... mehr

Arbeitskosten in Deutschland niedriger als in EU-Nachbarländern

Die Arbeitskosten in Deutschland liegen im EU-Vergleich im oberen Mittelfeld. Die meisten Nachbarländer können da nicht mithalten. Die jüngste Entwicklung macht der heimischen Wirtschaft allerdings Sorgen. Private Arbeitgeber zahlten 2013 im Schnitt 31,70 Euro je Stunde ... mehr

Experten sagen deutliches Reallohnplus voraus

Wegen der anhaltend niedrigen Inflation können die Arbeitnehmer in Deutschland nach Einschätzung von Experten auf ein deutliches Reallohnplus hoffen. "Wir rechnen mit einem realen Lohnzuwachs von einem bis 1,5 Prozent in diesem Jahr", sagte der Direktor des Instituts ... mehr

EZB warnt vor Chaos an den Finanzmärkten

Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt angesichts der Rekordjagd an den Börsen vor steigenden Risiken für die Finanzstabilität. Die Suche der Investoren nach Rendite könnte die "Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus ... mehr

Deutscher Einzelhandel nimmt weniger ein

Die deutschen Einzelhändler haben im April erstmals in diesem Jahr weniger eingenommen. Ihr Umsatz schrumpfte um 1,0 Prozent zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Preisbereinigt (real) lag das Minus bei 0,9 Prozent. Ökonomen hatten hier mit einem ... mehr

Angst vor Deflation: Inflation in Eurozone sinkt weiter

Die Preissteigerung in der Eurozone hat sich im Mai weiter verlangsamt - von zuletzt 0,7 auf jetzt 0,5 Prozent. Das hat das europäische Statistikamt Eurostat mitgeteilt. Kurz vor der nächsten Sitzung der EZB wächst damit die Furcht vor einer Deflation. Damit ... mehr

IWF-Chefin Lagarde: Notenbanken müssen alle Mittel ausschöpfen

IWF-Chefin Christine Lagarde sieht die Notenbanken im Ringen um stabilere Finanzmärkte verstärkt in der Pflicht. Zentralbanken müssten ihren gesamten Werkzeugkasten ausschöpfen, sagte Lagarde laut vorab verbreitetem Redetext bei der Eröffnung einer Konferenz ... mehr

EZB-Notenbankchef Mario Draghi: Warnung vor "Deflationskreislauf"

Notenbankchef Mario Draghi verwies im portugiesischen Sintra auf das Risiko, dass sich Erwartungen auf rückläufige Inflationsraten verfestigen könnten. Dies wiederum könnte Haushalte und Unternehmen dazu veranlassen, Ausgaben wie in einem "klassischen ... mehr

Konjunktur: DIHK erwartet Milliarden-Umsatzausfall durch Ukraine-Krise

Die Ukraine-Krise belastet die deutschen Firmen. Wegen der Export-Ausfälle nach Russland fehlen der deutschen Wirtschaft mindestens fünf Milliarden Euro an Umsatz, schätzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK. Die Ausfuhren nach Russland und in die Ukraine ... mehr

Konjunktur: GfK-Konsumklima hält sich auf hohem Niveau

Die Fußball- WM wirft einen ersten konjunkturellen Schatten voraus - einen positiven. Das Barometer für das deutsche Konsumklima im Juni liegt den vierten Monat in Folge bei 8,5 Punkten und damit weiter auf dem höchsten Wert seit Anfang 2007, teilten ... mehr

Angela Merkel will Hartz-IV-Missbrauch durch EU-Ausländer ausschließen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Thema Hartz IV für EU-Ausländer aufgegriffen. Der "Passauer Neuen Presse" sagte sie: "Die EU ist keine Sozialunion." Und weiter: "Wir wollen Hartz IV nicht für EU-Bürger zahlen, die sich allein zur Arbeitsuche in Deutschland ... mehr

Größter Anstieg seit Jahren: Kauflust der Deutschen beflügelt Wirtschaftswachstum

Die Kauflaune von Verbrauchern und Firmen hat zu Jahresbeginn für das höchste Wirtschaftswachstum seit drei Jahren gesorgt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Januar bis März stieg im Vergleich zum letzten Quartal 2013 um 0,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt ... mehr

Bruttoinlandsprodukt legt zu: Deutsche Wirtschaft verdoppelt Wachstum

Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresbeginn dank des milden Winters kräftig gewachsen. "Das ist das stärkste Wachstum seit drei Jahren", sagte eine Statistikerin. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte dank steigender Investitionen und mehr Konsum von Januar ... mehr

Alexander Dobrindt plant "Sonderprogramm Brückensanierung"

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat einem Medienbericht zufolge ein "Sonderprogramm Brückensanierung" auf den Weg gebracht, um den Verfall von Brücken auf Autobahnen und Bundesstraßen zu stoppen. Das Investitionsvolumen betrage 1,1 Milliarden ... mehr

Studie belegt: Deutschland wird wirtschaftlich immer stärker

Deutschland macht einer Studie zufolge in Sachen Wettbewerbsfähigkeit einen deutlichen Sprung nach vorne. In einer Rangliste der Schweizer Business School IMD kletterte die Bundesrepublik vom neunten auf den sechsten Platz. Nummer eins bleiben danach die USA, gefolgt ... mehr

OECD ruft EZB zu erneuter Leitzins-Senkung auf

Bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD) schrillen die Alarmglocken. Der Europäischen Zentralbank (EZB) legen die Wirtschaftspropheten nahe, angesichts der sehr niedrigen Inflationsraten ihre Geldpolitik weiter zu lockern ... mehr

Krim-Krise: Russland erwartet massive Kapitalflucht

Wegen der Krim-Krise kehren immer mehr Investoren Russland den Rücken zu: Der Kreml rechnet mit massiven Kapitalabflüssen. Vizewirtschaftsminister Andrei Klepach erwartet laut einem Bericht der "Financial Times", dass allein im ersten Quartal bis zu 70 Milliarden ... mehr

Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich überraschend stark ein

Dämpfer für die deutsche Wirtschaft: Nach dem Höhenflug der vergangenen Monate fiel das Ifo-Geschäftsklima im März von 111,3 Punkten im Vormonat auf 110,7 Punkte, wie das Ifo-Institut mitteilte. Im Vormonat hatte das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer ... mehr

China überholt USA deutlich schneller als erwartet

China könnte die USA deutlich schneller als weltweit führende Volkswirtschaft verdrängen als bislang von Ökonomen erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Weltbank. Die Forscher legen nicht das absolute Bruttoinlandsprodukt (BIP) zugrunde, sondern ... mehr

GfK-Konsumklima: Ukraine-Krise bremst die Verbraucher-Euphorie

Ein anziehender Arbeitsmarkt, passable Tarifabschlüsse und niedrige Inflation: Die Rahmenbedingungen für den privaten Verbrauch sind eigentlich gut. Dennoch stagniert der Konsumklimaindex. Die Ukraine-Krise beginne, die Verbraucher zu verunsichern, teilte ... mehr

Überraschender Rückgang: Kohle, Gas und Öl lassen Importpreise fallen

Fallende Energiepreise haben die Einfuhren nach Deutschland so deutlich verbilligt wie seit über einem halben Jahr nicht mehr. So sind die Importpreise im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Von Reuters ... mehr

Solidaritätszuschlag: Reform macht West-Haushalt schuldenfrei

Eine Reform des Solidaritätszuschlags könnte Niedersachsen einen schuldenfreien Haushalt ermöglichen. Das sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der im jetzigen System eine Vorteilsbehandlung für Ost-Länder sieht. Der "Soli" macht ... mehr

Studie: Diesen Länder profitieren von deutscher Exportstärke

Rund 3,5 Millionen Arbeitsplätze in Europa hängen einer Studie zufolge von der Nachfrage deutscher Unternehmen nach Vorleistungsprodukten ab. Über die noch nicht veröffentlichte Studie der Prognos AG im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) berichtete ... mehr

SPD-Verkehrsexperte fordert Bus-Maut

Die schwarz-rote Koalition diskutiert über eine Maut für Fernbusse. "Wir haben zu wenig gute Busbahnhöfe", sagte SPD-Verkehrsexperte Martin Burkert in Berlin. Zweck einer solchen Autobahn-Nutzungsgebühr solle es daher sein, Kommunen beim Aufbau einer besseren ... mehr

Experten verhalten optimistisch: Jobmarkt in Deutschland stagniert

Die Unternehmen in Deutschland suchen weiter nach neuen Arbeitskräften - allerdings weniger intensiv: Die Zahl der offenen Stellen wächst laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) längst nicht mehr so stark wie in den Vormonaten. Zum Frühjahrsbeginn bieten die Firmen ... mehr

Ukraine-Konflikt belastet ZEW-Konjunkturerwartungen

Die Entwicklungen in der Ukraine haben auf die Stimmung deutscher Finanzexperten geschlagen. "Dass die Finanzmarktexperten im April vorsichtigere Prognosen abgeben, dürfte mit dem Ukraine-Konflikt zusammenhängen, der nach wie vor für Verunsicherung sorgt ... mehr

Wirtschaftswachstum in China verlangsamt sich - nur noch 7,4 Prozent

Chinas Wirtschaft ist im ersten Quartal dieses Jahres nur noch um 7,4 Prozent gewachsen. Dies ist das langsamste Wachstum seit 18 Monaten und liegt unter dem selbst gesteckten Ziel von 7,5 Prozent. Die Erwartungen von Analysten waren mit 7,3 Prozent allerdings ... mehr

Schwächelnde Konjunktur: China steht vor eigener Finanzkrise

China ist Exportweltmeister, vor den USA und Deutschland. Doch die wirtschaftliche Entwicklung des einstigen Stars geht längst nicht mehr so problemlos vonstatten wie noch vor Jahren. "Das Ende des China-Wunders", orakelt das "Manager-Magazin". "Chinas Immobiliencrash ... mehr

Frankreich fordert Investitionen von Deutschland

Angesichts seines milliardenschweren Sparprograms geht Frankreich in die Offensive und fordert von Deutschland Investitionen im Volumen von 50 Milliarden Euro binnen drei Jahren zur Ankurbelung der Nachfrage. Deutschland sollte in dem Zeitraum seine Investitionen ... mehr

Französischer Wirtschaftsminister rudert zurück

Mit seiner markigen Aussage, dass Deutschland 50 Milliarden Euro zusätzlich an Investitionen aufbringen solle, damit das schwache Wachstum in Europa angekurbelt werde, hatte Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron im Vorfeld seines Berlinbesuchs für Schlagzeilen ... mehr

Industrie macht stärkstes Umsatzplus seit 2009

Die deutsche Industrie hat ihren Umsatz im November außergewöhnlich stark gesteigert. Das Verarbeitende Gewerbe nahm 3,0 Prozent mehr ein als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Autoindustrie steigert Umsatz um 13 Prozent "Einen noch stärkeren Anstieg ... mehr

Ausfuhren weiter gestiegen: Deutsche Exporteure knacken Billion-Marke

Die deutschen Exporte haben im November des vergangenen Jahres die Eine-Billion-Euro-Marke übersprungen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden in der Zeit von Januar bis November Waren im Wert von 1,012 Billion Euro ins Ausland verkauft ... mehr

S&P vergibt "AAA": Deutschland behält Topbonität

Das Vertrauen in Deutschlands Kreditwürdigkeit ist weiter spitze. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat wie erwartet die Bestnote "AAA" bestätigt. Der Ausblick für die Bundesrepublik sei stabil, wie die US-Agentur mitteilte. Niederlande verliert ... mehr
 
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