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Boom an den Börsen: Das steckt hinter der Kursrally

Boom an den Börsen: Das steckt hinter der Kursrally

Trotz Euro-Schuldenkrise und Budgetstreit in den USA: An den wichtigsten Börsen der Welt geht es seit Tagen aufwärts. Beobachter sehen vorerst kein Ende des Booms - kleine Pausen eingeschlossen. Mancher Experte mahnt allerdings zur Vorsicht. Wir erklären, was hinter ... mehr
Umfrage: Wirtschaftlicher Erfolg geht an Mitarbeitern vorbei

Umfrage: Wirtschaftlicher Erfolg geht an Mitarbeitern vorbei

In deutschen Unternehmen wird der wirtschaftliche Erfolg nach Meinung fast jeden zweiten Bürgers nicht gerecht verteilt. In einer Meinungsumfrage des Instituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur stimmten nur 13 Prozent der Aussage zu, dass in ihrem Betrieb ... mehr
Wachstum: So tricksen die Chinesen mit Zahlen

Wachstum: So tricksen die Chinesen mit Zahlen

Es hat uns gefälligst gut zu gehen! Manipulation ist in China tägliche Praxis. Offenbar wurden auch die Wirtschaftsdaten geschönt, denn die Daten fallen laut Experten zu positiv aus. "Die Zahlen stimmen hinten und vorne nicht", urteilt der Repräsentant eines ... mehr
IWH rechnet mit mehr Wachstum in Deutschland

IWH rechnet mit mehr Wachstum in Deutschland

Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle ( IWH) hat als erstes der führenden Institute die Wachstumsprognose für Deutschland deutlich angehoben. "Wir erwarten für dieses Jahr 1,3 Prozent Wachstum", sagte IWH-Konjunkturchef Oliver Holtemöller dem "Handelsblatt ... mehr
Bundesbank enttäuscht über deutsche Wirtschaft

Bundesbank enttäuscht über deutsche Wirtschaft

Skepsis in Frankfurt: Die deutsche Wirtschaft ist aus Sicht der Bundesbank enttäuschend ins Jahr 2013 gestartet. "Der Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft blieb hinter den Erwartungen, die von der Beruhigung der Lage an den Finanzmärkten und der Verbesserung ... mehr

Wolfgang Schäuble will höchstens 8 Milliarden Euro neue Schulden

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will im nächsten Jahr deutlich weniger als zehn Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen. Die Nettokreditaufnahme werde 2014 zwischen sechs und acht Milliarden Euro liegen, bestätigten Koalitionskreise einen Bericht ... mehr

Wirtschaftsweiser warnt vor Übertreibungen in der Armutsdebatte

Nach der Veröffentlichung des umstrittenen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung hat der neue Vorsitzende des Sachverständigenrats, Christoph Schmidt, vor einer überzogenen Diskussion gewarnt. "Wenn wir hierzulande von Armut sprechen ... mehr

Eurokrise: Thomas Straubhaar sieht Chance für deutsche Betriebe

Auch bei Unternehmen sorgt die Eurokrise für Verunsicherung. Lohnt sich eine Expansion in unruhigen Zeiten? Ja, sagt der Ökonom und Präsident des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts Thomas Straubhaar. Gerade in den südeuropäischen Staaten hätten deutsche Betriebe ... mehr

Inflation auf dem Rückmarsch: Niedrigster Stand seit 2010

In Deutschland ist der Inflation weiter auf dem Rückzug: Trotz hoher Stromkosten sank die jährliche Teuerungsrate von 1,7 Prozent im Januar auf 1,5 Prozent im Februar, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember ... mehr

ifo-Geschäftsklimaindex übertrifft die Erwartungen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im November zum achten Mal in Folge aufgehellt. Der ifo Geschäftsklima-Index stieg auf 93,9 Punkte und übertraf damit die Erwartungen. Besser noch: Der ifo-Index hat wieder das Niveau von August 2008 erreicht ... mehr

ZEW: Konjunktur-Indikator erneut gesunken

Finanzexperten sehen die Konjunktur-Entwicklung in Deutschland wieder deutlich skeptischer. Der ZEW-Indikator ist im November den zweiten Monat in Folge gesunken. Und zwar um 4,9 auf 51,1 Punkte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 53,4 Punkte gerechnet ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft rechnet mit Auftragseinbußen

Die deutsche Wirtschaft rechnet mit erheblichen Auftragseinbußen wegen der Krise in Dubai. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: "Das werden wir beim Auftragseingang deutlich merken. Viele Unternehmen ... mehr

OECD korrigiert Konjunkturprognose deutlich nach oben

Die Weltwirtschaft gibt im nächsten Jahr wieder Gas - und Deutschland könnte in Europa am stärksten davon profitieren. Die OECD erwartet, dass die Bundesrepublik dank ihrer Export-Champions und der staatlichen Konjunktur-Pakete besser als viele EU-Partner durch ... mehr

Arbeitsmarkt: Immer mehr Vollzeitstellen werden abgebaut

Die aktuelle Krise trifft nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern vor allem Vollzeitbeschäftigte. Allein im dritten Quartal sei die Zahl der Vollzeitstellen im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 23,51 Millionen gesunken, berichtete das Institut ... mehr

Krisenjahr 2009: Milliardenschäden durch Zunahme bei Insolvenzen

Im Krisenjahr 2009 mussten deutlich mehr Unternehmen Insolvenz anmelden als ein Jahr zuvor. Die deutschen Amtsgerichte verzeichneten im vergangenen Jahr 32.687 Unternehmensinsolvenzen, 11,6 Prozent mehr als noch 2008, wie das Statistische Bundesamt mitteilte ... mehr

Deutsche Industrie investiert mehr im Ausland

Die deutsche Industrie setzt in diesem Jahr wieder stärker auf Auslandsmärkte. Das belegt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 9000 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, die dem "Handelsblatt" nach eigenen Angaben vorliegt ... mehr

Bofinger gegen Verzicht auf Urlaubstag

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält es nicht für sinnvoll, dass Arbeitnehmer notleidender Betriebe auf einen Urlaubstag verzichten. Der Professor widersprach einer entsprechenden Forderung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft. Er sagte der "Passauer ... mehr

IfW: Steinmeiers Jobversprechen erinnert an Planwirtschaft

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat das Jobversprechen von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier als anmaßend kritisiert. Was Steinmeier für das Beschäftigungswunder vorschlage, sehe insgesamt zu wenig nach Marktwirtschaft, sondern "ein wenig ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wächst erstmals seit Anfang 2008

Die schwerste Rezession in der Geschichte der Bundesrepublik ist beendet. Nach dem rasanten Absturz zu Jahresbeginn ist die Wirtschaft im zweiten Quartal erstmals seit Anfang 2008 wieder gewachsen. Das Plus fiel mit real 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal ... mehr

Japans Wirtschaft wächst wieder

Ende der Rezession auch in Japan: Nach Deutschland und Frankreich ist das asiatische Land die dritte führende Wirtschaftsnation, die wieder Wachstum verzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um real 3,7 Prozent ... mehr

Wirtschaftsverband fordert Urlaubsverzicht wegen Krise

Zum Kampf gegen die Rezession sollten die Arbeitnehmer nach Ansicht der mittelständischen Wirtschaft einen Urlaubstag weniger nehmen. "Wer einen Urlaubstag opfert, sichert seinen Arbeitsplatz. Und er hilft seinem Betrieb, die Krise besser zu überstehen", sagte ... mehr

Creditreform: Stimmung im Mittelstand hellt sich auf

Die Stimmung im Mittelstand hat sich dem Creditreform-Wirtschaftsindikator zufolge im zweiten Quartal aufgehellt. Allerdings seien die Folgen der anhaltenden Wirtschaftskrise durchaus spürbar. Dies sei etwa an den stark gestiegenen Zahlungsverzögerungen zu beobachten ... mehr

Finanzkrise: Bundesbank-Chef Weber befürchtet erneuten Rückschlag

Bundesbank-Präsident Axel Weber hat vor einer zweiten Runde in der Finanzkrise gewarnt. Obwohl die deutsche Wirtschaft die Talsohle erreicht habe, drohte nun eine weitere Krisen-Phase, in denen Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Kreditausfälle deutsche Banken unter ... mehr

Konjunktur: Rezession scheint gestoppt

Die deutsche Wirtschaft könnte sich in den vergangenen Monaten besser entwickelt haben als bisher angenommen. Führende Ökonomen glauben, dass die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal nicht mehr gesunken ist; einige rechnen sogar mit einem minimalen Wachstum. Das ergab ... mehr

Einzelhandel spürt die Wirtschaftskrise

Der deutsche Einzelhandel hat im ersten Halbjahr die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Umsätze sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum preisbereinigt (real) um 2,1 Prozent, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Nominal verzeichneten ... mehr

Wirtschaftskrise lässt Energieverbrauch sinken

Die Wirtschaftsentwicklung in den energieintensiven Branchen hat den Energieverbrauch sinken lassen. Im ersten Halbjahr 2009 wurden 222,7 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (t SKE) verbraucht, das war ein Minus von sechs Prozent. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft ... mehr

Verbraucherpreise: Inflation sinkt leicht auf 1,0 Prozent

In Deutschland hat sich der Preisauftrieb im April wie erwartet leicht abgeschwächt. Die jährliche Inflationsrate sei von 1,1 Prozent im März auf jetzt 1,0 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden nach endgültigen Daten ... mehr

Konjunktur: Deutscher Außenhandel boomt

Das Geschäft deutscher Unternehmen mit dem Ausland hat im März mit einem heftigen Plus überrascht. Die Exporte verzeichneten mit einem Zuwachs von 23,3 Prozent den stärksten Anstieg seit mehr als 30 Jahren, das Importwachstum erzielte mit plus 18,3 Prozent ... mehr

Konjunktur: Auch im Oktober mehr Unternehmenspleiten

Auch im Oktober 2009 lag die Zahl der Firmenpleiten deutlich über der des Vorjahres. Den deutschen Amtsgerichten wurden in dem Monat 2848 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das waren 15,9 Prozent ... mehr

Insolvenz: Deutschland droht deutlicher Anstieg der Firmenpleiten

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland droht in diesem Jahr auf Rekordhöhe zu steigen. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform rechnet 2010 mit bis zu 40.000 Unternehmensinsolvenzen, ein Plus von 20 Prozent, wie Creditreform-Vorstand Helmut ... mehr

Entwicklung der Haushaltsdefizite in Prozent des BIP

Die Konjunkturkrise treibt viele Staaten in die Verschuldung. Doch bei allen Unwägbarkeiten sind nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) drei Viertel der Haushaltsdefizite strukturell bedingt. Im laufenden ... mehr

Russland: Industrie befindet sich in schlimmster Krise seit 1998

Die russische Industrieproduktion ist im November um fast neun Prozent geschrumpft. Dieser Rückgang ist der größte seit dem Kollaps-Jahr 1998, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Branchen-Experten berichtete. Im Zuge der globalen Rezession brach ... mehr

Erzeugerpreise sinken im November mit Rekordtempo

Der drastische Rückgang beim Ölpreis wirkt sich immer stärker auf die Erzeugerpreise aus. Gegenüber dem Oktober sanken die Preise um 1,5 Prozent. Das ist laut Statistischem Bundesamt der stärkste monatliche Preisrückgang seit Beginn der Erhebungen ... mehr

Finanzkrise: Manager glauben nicht an schnellen Aufschwung

Die weltweite Finanzkrise und die beispiellose Rezession in Deutschland bereiten den Top-Entscheidern große Sorgen. Gut drei Viertel der Führungsspitzen sind stark oder sehr stark beunruhigt über die aktuelle Situation. Dies ergab eine Allensbach-Studie ... mehr

Deutsche Wirtschaft stürzt brutal ab

Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession der Nachkriegsgeschichte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) brach im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent ein. Das war der vierte Rückgang gegenüber einem Vorquartal in Folge und der mit Abstand größte seit Beginn ... mehr

Wie sich die Koalition um Abgehängte kümmern will

Die Joblage ist gut, die Konjunktur brummt – dennoch sind in Deutschland sogar mehr Menschen als früher seit Jahren arbeitslos. Kann ein "sozialer Arbeitsmarkt" helfen? Christa Gall arbeitete rund zweieinhalb Jahrzehnte als Altenpflegerin. Doch als ihr Mann krank wurde ... mehr

Verbraucherpreise in Thüringen zurückgegangen

Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im April leicht gesunken. Sie lagen um 1,5 Prozent höher als vor Jahresfrist, wie das Statistische Landesamt am Montag in Erfurt mitteilte. Im März hatte die sogenannte Teuerungsrate noch bei 1,6 Prozent gelegen ... mehr

Handwerk rechnet mit steigenden Preisen

Die Thüringer müssen sich auf weiter steigende Preise für Handwerkerleistungen einstellen. Gründe dafür seien volle Auftragsbücher, steigende Materialkosten sowie höhere Löhne, sagte der Präsident des Thüringer Handwerkstags, Stefan Lobenstein, am Donnerstag in Erfurt ... mehr

Viele Aufträge und Umsatzplus: Handwerk optimistisch

Das ostsächsische Handwerk blickt angesichts steigender Umsatzzahlen und einer guten Auftragslage positiv in das neue Jahr. In den vergangenen zwei Jahren habe das Handwerk stetig wachsende Umsätze verzeichnen können, erklärte Andreas Brzezinski ... mehr

Hessens Metallindustrie weiter optimistisch

Nach einem Umsatzrekord im vergangenen Jahr zeigt sich die hessische Metall- und Elektroindustrie weiterhin optimistisch. In ihrer Frühjahrsumfrage schätzten 99 Prozent der teilnehmenden Unternehmen ihre gegenwärtige Geschäftslage mindestens als befriedigend ... mehr

Prognose: Bayerische Exporte verlieren etwas an Schwung

Nach einem starken Vorjahr dürften die bayerischen Exporte 2018 etwas an Dynamik verlieren. Legten die Ausfuhren der Unternehmen aus dem Freistaat 2017 kräftig um 5,4 Prozent zu, erwartet die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) im laufenden ... mehr

Auftragsplus in der Industrie

Die Industriebetriebe in Sachsen-Anhalt haben in den ersten drei Monaten des Jahres mehr Aufträge erhalten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal betrug der Zuwachs bei den Auftragseingängen aus dem Inland 2,8 Prozent, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in Halle ... mehr

Wirtschaft im Höhenflug: Angst vor Fachkräftemangel

Angesichts der anhaltend guten Konjunktur wächst in der bayerischen Wirtschaft die Sorge vor Fachkräftemangel. Fast zwei Drittel der Betriebe (64 Prozent) sehen diesen als größtes Geschäftsrisiko - so viele wie nie zuvor. Das ergab eine Befragung des Bayerischen ... mehr

Norddeutsche Metallindustrie sucht dringend nach Fachkräften

In der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie laufen die Betriebe auf Hochtouren, finden aber kaum noch Fachkräfte. Die Auslastung der Firmen habe mit 89,9 Prozent den höchsten Wert seit zehn Jahren erreicht, teilte der Arbeitgeberverband Nordmetall ... mehr

IHK Südthüringen korrigiert Wachstumsprognose nach unten

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen hat ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr kräftig nach unten korrigiert. Statt der zu Jahresbeginn erwarteten 2,2 Prozent werde das Wachstum 2018 nur noch bei 0,8 Prozent liegen, teilte die IHK am Freitag ... mehr

Tsipras präsentiert Wachstumsstrategie für Griechenland

Athen (dpa) - Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert, drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen ... mehr

Brexit-Folgen: Wirtschaft in Großbritannien stürzt ab

Obwohl die Regierung den Antrag auf EU-Austritt noch nicht gestellt hat, befindet sich Großbritanniens Wirtschaft bereits im Sinkflug. Nach dem Brexit-Votum laufen die Geschäfte so schlecht wie seit dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise Anfang 2009 nicht ... mehr

SPD-Vize Stegner: "Werden TTIP nicht zustimmen"

Das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA erhitzt seit Monaten die Gemüter. Die Amerikaner sollen bei den Verhandlungen starken Druck ausüben. Jetzt stellt die SPD laut einem Medienbericht klar: Unter diesen Bedingung werden die Sozialdemokraten ... mehr

Griechenland will Steuer auf Vermietung von Ferienwohnungen

Griechenland plant, bis September all jene Ferienwohnungen zu registrieren, die über Online-Plattformen wie Airbnb vermietet werden. Das Ziel: Die Regierung des verschuldeten Staates will die Vermietung besteuern. Der Zeitung "To Ethnos" zufolge gehen dem griechischen ... mehr

Statistisches Bundesamt: Deutsche Wirtschaft drosselt Tempo

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat im Frühjahr etwas an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum ersten Quartal um 0,4 Prozent. Allerdings war die Latte auch hoch gelegt - z um Jahresauftakt  hatte ... mehr

Gabriel: Keine Chance für TTIP-Abkommen noch in diesem Jahr

Auch drei Jahre nach Verhandlungsbeginn sieht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die Zukunft des europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommens TTIP skeptisch. "Besser kein Abkommen als ein schlechtes", so Gabriel gegenüber den Zeitungen der Funke ... mehr

Mauer an Grenze Mexiko - USA: Die sieben Trümpfe Mexikos

US-Präsident Donald Trump will eine Mauer an der Grenze zwischen USA und Mexiko bauen lassen. Diese will er mit Strafzöllen auf Importe aus dem Mittelamerikanischen Land bezahlen. Sollten sich die Beziehungen zwischen den beiden Staaten verschlechtern, hat Mexiko ... mehr

Fitch stuft Türkei auf Ramschniveau herab

Die Türkei ist im Rating der US-Agentur Fitch erneut herabgestuft worden. Anlagen in dem Land gelten ab sofort als risikoreich. Die Bonitätsnote sei um eine Stufe auf "BB+" gesenkt worden, teilte Fitch mit. Der Ausblick für das Rating sei stabil. Damit droht ... mehr

Zahl der Erwerbstätigen klettert Ende 2016 auf Rekordhoch

Der Boom auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich dank der guten Konjunktur auch zum Jahresende 2016 fortgesetzt. So belief sich die Zahl der Erwerbstätigen im vierten Quartal auf 43,7 Millionen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren ... mehr

Chinas Währungsreserven schrumpfen weiter

Chinas Devisenreserven sind erstmals seit fast sechs Jahren unter die Marke von drei Billionen Dollar gefallen. Hintergrund ist die anhaltende Kapitalflucht. Gelingt es der Führung in Peking nicht, diese Entwicklung aufzuhalten, drohen Verwerfungen ... mehr
 
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