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Trump empfängt Erdogan im Weißen Haus

US-Präsident Trump hat seinen türkischen Kollegen Erdogan ins Weiße Haus eingeladen. Die Liste der Streitpunkte ist lang...

Haben zahlreiche Streitpunkte zu besprechen: US-Präsident Donald Trump (l) und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan.

Zuletzt hat Trump noch mit der wirtschaftlichen Vernichtung gedroht, nun empfängt er Erdogan trotz des Einmarsches in Syrien im Weißen Haus. Doch die Staatschefs können ihre Differenzen nicht mehr überspielen.

US-Präsident Donald Trump und sein türkischer Amtskollege Erdogan: Trump halte Erdogan für "einen harten Kerl, der Respekt verdient" zitieren US-Medien einen früheren Regierungsmitarbeiter.

Nach dem Einmarsch Anfang Oktober, kontrolliert das türkische Militär zusammen mit den Russen den Norden Syriens. Jetzt berichten kurdische Kämpfer von Schüssen auf Demonstranten.

Die türkische Flagge auf der syrischen Seite an der Grenze (Archivbild): Kurdische Kämpfer berichten, dass türkische Soldaten auf Demonstranten geschossen haben.

Im Kampf gegen den Islamischen Staat haben sich mehrere Deutsche den kurdischen Milizen angeschlossen. Mit dem Einmarsch der Türkei in Nordsyrien stellt sich die Frage: Was wird aus den Deutschen?

Mitglieder der Kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) stehen Wache im Sonnenuntergang: Die deutschen Kämpfer in Syrien müssen mit rechtlichen Konsequenzen in Deutschland rechnen.

Die deutsche Verteidigungsministerin will mit einer internationalen Zone die Lage in Syrien stabilisieren. Assad hält davon wenig. Für seinen türkischen Kollegen Erdogan hat er nur Verachtung. Donald Trump dagegen lobt er. 

Syriens Machthaber besucht eine Militärbasis: Baschar al-Assad lehnt den Vorschlag für eine internationale Sicherheitszone ab.

Die Partei von Martin Sonneborn hat Spenden für eine kurdische Organisation in Syrien gesammelt. Die Aktion des EU-Abgeordneten kostet ausgerechnet die anderen Parteien viel Geld. Darunter auch CDU, SPD und AfD.

Martin Sonneborn und seine Partei möchten mit ihrer Aktion auf die Lage der Kurden in Syrien aufmerksam machen und das System der Parteienfinanzierung in Deutschland kritisieren.
Von Patrick Diekmann

Im Syrien-Konflikt droht ein Triumph der Despoten. Der Bürgerkrieg scheint entschieden, das Ringen um die Kriegsbeute hat begonnen. Aber welche Interessen verfolgen die Großmächte? Ein Überblick.

Der syrische Bürgerkrieg: Er wird auch von den Fremdinteressen der internationalen Mächte bestimmt.
Von Patrick Diekmann

In Genf beginnen die Verhandlungen zur Lösung eines Konflikts, der auch Deutschlands Sicherheit gefährdet. Doch die Fäden zieht ein anderer.

Wladimir Putin verabschiedet Syriens Diktator Assad nach einem Treffen in Sotschi.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Lange Zeit sah es so aus, als wäre die Kurdenmiliz YPG einer der Gewinner des syrischen Bürgerkriegs. Doch von den USA im Stich gelassen, könnte sie nun ihr gesamtes Herrschaftsgebiet verlieren.

Soldaten der Kurdenmiliz YPG neben einem Dienstfahrzeug: Militärisch haben die syrischen Kurden keine Chance, solange sie ohne Verbündete kämpfen.

Neben Rot-Weiss, TUSEM Essen und Moskitos Essen gibt es in der Stadt auch viele kleinere Sportvereine. In unserem Sport-Blog können Sie die wichtigen Meldungen in dieser Woche noch einmal nachlesen.

RWE-Cheftrainer Christian Titz: "Wir sind froh, dass wir gewonnen haben."

Donald Trump behauptet, zahllose Leben in Syrien gerettet zu haben. Dabei hat er dem Chaos dort erst den Weg bereitet. Nun deutet sich eine Wendung an – die USA wollen offenbar Truppen in den Nordosten schicken.

"Abrams"-Panzer der US-Armee: Das Verteidigungsministerium will Berichten zufolge bis zu 30 "Abrams"-Panzer zum Schutz der Ölfelder nach Syrien schicken.

In Deutschland musste Kramp-Karrenbauer für ihren Syrien-Plan viel Kritik einstecken. Auch auf dem internationalen Parkett löst sie keine Begeisterung aus. Aber zumindest stößt sie auf offene Ohren.

Hulusi Akar, Verteidigungsminister der Türkei, und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer: In Brüssel trafen die Nato-Verteidigungsminister aufeinander.

Trotz Feuerpause in Nordsyrien spitzt sich der Konflikt zwischen der Türkei und der Europäischen Union zu. Nach scharfer Kritik aus Europa droht Erdogan erneut mit einer Flüchtlingswelle.

Recep Tayyip Erdogan hat der Europäischen Union erneut damit gedroht, Flüchtlinge nach Europa durchzulassen.

Seine Gegner bezeichnen die Syrien-Politik des US-Präsidenten als außenpolitisches Desaster. Die US-Regierung spricht von Kriegsverbrechen. Donald Trump dagegen feiert sich selbst als Retter der Kurden. 

Donald Trump: Der US-Präsident feiert seine Syrien-Politik als großen Erfolg.

Die Türkei erklärt sich zu einer dauerhaften Waffenruhe in Nordsyrien bereit. Dies verkauft Donald Trump vor allem als Erfolg seiner Politik. Der US-Präsident spricht von einem Durchbruch im Nahen Osten.

Donald Trump hat nach der Verkündung der türkischen Waffenruhe seine Syrien-Politik gelobt.

Der Waffenstillstand in Nordsyrien steht. Russland und die Türkei richten eine Sicherheitszone ein. Für die Kurden ist es nur eine Pause in einem Albtraum. Was will Erdogan?

US-Präsident Donald Trump macht seinem türkischen Amtskollegen Erdogan den Weg frei, um kurdische Milizen in Nordsyrien anzugreifen.
Von Patrick Diekmann

Annegret Kramp-Karrenbauer schlägt einen riskanten internationalen Militäreinsatz zur Stabilisierung der Lage in Nord-Syrien vor. Solche Initiativen kennt man von deutschen Verteidigungsministern bisher kaum.

Annegret Kramp-Karrenbauer: Von ihrem Vorschlag überzeugen muss sie nicht nur die SPD, sondern auch internationale Partner mit ganz unterschiedlichen Interessen.

Im Syrien-Krieg hat kaum jemand so viel Einfluss wie der russische Präsident. Putin unterstützt die umstrittene türkische Invasion im Norden des Landes – und will seine Machtposition in der Region noch weiter stärken.

Wladimir Putin bei einem TV-Interview: Der russische Machthaber versucht aus dem Konflikt um Syrien möglichst viel Profit zu schlagen.

Die Gegner der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien sind am Samstag in Köln und anderen Städten auf die Straßen gegangen. Eine ihrer Forderungen: "Deutsche Panzer raus aus Rojava".

Protest auch in Berlin: Eine Teilnehmerin der Demonstration von Kurden gegen die türkischen Militär-Offensive in Nordsyrien auf dem Potsdamer Platz.

Erbitterte Kämpfe, unversöhnliche Worte – und nun die Überraschung: Die USA handeln mit der Türkei eine Kampfpause für Nordsyrien aus. Die Kurdenmilizen akzeptieren zunächst. Doch das Abkommen ist fragil.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident hat sich im Syrienkrieg mit den USA auf eine Waffenruhe geeinigt.

Wegen des Einmarsches in Syrien auf die Türkei zu schimpfen, ist leicht – dabei hat sich der Westen damit vollends in die Sackgasse manövriert. Die Syrer sind nun auf sich gestellt. 

Der türkische Präsident Erdogan: Kritik an ihm darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die internationale Staatengemeinschaft in der Syrienfrage versagt hat, meint unsere Kolumnistin.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Donald Trump erntet für seine Syrien-Politik erhebliche Kritik. Jetzt sorgt ein Brief an den türkischen Präsidenten für Spott. Dann endet eine Besprechung im Eklat. 

Donald Trump: Der Druck in der Syrien-Krise steigt
Von Fabian Reinbold, Washington

Weiterhin kommt es bei Demonstrationen in deutschen Städten gegen die Militäroffensive der Türkei in Syrien zu Ausschreitungen...

Demonstrationen gegen den türkischen Einmarsch in Nordsyrien in Bottrop.

Die Mehrheit der Türken steht hinter der türkischen Offensive in Syrien. Auch in Deutschland unterstützen viele Türkischstämmige Erdogan. Warum? Ein Besuch in Berlin-Neukölln.

Erdogan und eine Demonstration für seine Politik in Berlin: Der türkische Präsident kann sich der Zustimmung der türkischen Gemeinde in Deutschland sicher sein.
Von Patrick Diekmann

Hauptsache raus! In der Nahost-Politik haben sich Donald Trumps Impulse durchgesetzt. Der Preis dafür ist irrwitzig hoch – auch weil die Welt den US-Präsidenten längst durchschaut. 

Donald Trump: Politik nach dem Motto "Hauptsache raus!"
Ein Kommentar von Fabian Reinbold, Washington

Während der Partie in Frankreich salutieren die türkischen Nationalspieler erneut, eine Gruppe Zuschauer auf den Rängen aber setzt ein klares Statement gegen die militärische Geste – zumindest kurzzeitig.

Französische Fans während der EM-Quali-Partie gegen die Türkei. Eine Gruppe in Frankreich-Trikots protestierte gegen Ende des Spiels mit einem Banner.

Der Abzug der US-Truppen aus Syrien hat den türkischen Einmarsch erst möglich gemacht. Doch jetzt haben die USA harte Sanktionen gegen den Nato-Partner verhängt. Zudem soll Vize-Präsident Mike Pence vermitteln. 

US-Präsident Donald Trump: Wegen des Einmarsches in Syrien will Washington harte Sanktionen gegen die Türkei verhängen.

Die Kurden haben sich einen zweifelhaften Verbündeten ausgesucht. Assad bringt seine Truppen gegen die Türkei in Stellung. Doch Nutznießer des Konflikts ist ein anderer.

Bombeneinschläge in Ras al-Ain: Die türkische Armee ist in den Kurdengebieten auf dem Vormarsch.
  • Peter Schink
Von Peter Schink

Zerbrochene Fensterscheiben und Verletzte: In Herne ist eine Demonstration von Kurden gegen die türkische Militäroffensive in Syrien aus dem Ruder gelaufen. Ein Kiosk und ein Café wurden angegriffen. 

Polizeieinsatz bei einer Demonstration in Herne: Unter anderem wurde ein Café angegriffen.

In Nordsyrien überschlagen sich die Ereignisse. Erdogan bringt den Krieg zurück in die Region. Die Kurden stehen einer Übermacht gegenüber und suchen Hilfe bei einem Feind. 

Nach dem Angriff der türkischen Armee in Nordsyrien suchen die Kurden Hilfe beim syrischen Machthaber Assad.
Eine Analyse von Patrick Diekmann

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