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Marcel Fratzscher

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Kevin Kühnert-Debatte: Wohnungsmarkt als Beleg für Exzesse – meint Fratzscher

Kevin Kühnert-Debatte: Wohnungsmarkt als Beleg für Exzesse – meint Fratzscher

Mit seinen Aussagen zur Kollektivierung großer Unternehmen hat Juso-Chef Kühnert eine hitzige Debatte ausgelöst. Wirtschaftsexperte Fratzscher fordert nun eine bessere Kontrolle durch die Politik. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel ... mehr
Deutschland: Regierung halbiert Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent

Deutschland: Regierung halbiert Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent

Die Regierung muss ihre Prognosen korrigieren: Das Bruttoinlandsprodukt soll nur halb so stark wachsen, wie erwartet. Warum das Wachstum schwächer werden soll.  Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf nur noch 0,5 Prozent gesenkt. 2020 werde ... mehr
Folgen für Deutschland und Europa: DIW warnt vor Wirtschaftskrise in Italien

Folgen für Deutschland und Europa: DIW warnt vor Wirtschaftskrise in Italien

DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor möglichen Folgen des Chaos in Italien. Bei einer schweren wirtschaftlichen Schieflage könnte auch Deutschland in einer Depression mitgerissen werden. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel ... mehr
Steinmeier will

Steinmeier will "deutliche Haltsignale" für die Türkei

Zwischen Deutschland und der Türkei wird das Klima immer frostiger. Ungewöhnlich undiplomatisch äußert sich nun Bundespräsident Steinmeier. Aus dem Kanzleramt kommen aber auch gemäßigte Töne. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die schärfere Politik ... mehr
Steuerreform: Entlastung von Klein- und Mittelverdienern

Steuerreform: Entlastung von Klein- und Mittelverdienern

Das SPD-Steuerkonzept könnte der Konjunktur messbaren Impuls geben. Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), sieht im Steuerkonzept der SPD einen gelungen Wurf zur Entlastung von Klein- und Mittelverdienern. "Das Konzept ... mehr

Donald Trump bedroht 1,6 Millionen deutsche Arbeitsplätze

Der scharfe Anti-Globalisierungs-Kurs des neuen US-Präsidenten Donald Trump bedroht den Wohlstand auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage  der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS")  unter führenden Ökonomen. "Uns droht ein Handels ... mehr

"Hart aber fair": Wenn Rente wichtiger ist als Clinton und Trump

Amerika wählt, aber Deutschland diskutiert über die Rente! Zumindest bei Frank Plasberg am Montagabend bei " Hart aber fair" in der ARD. Das Fazit war schon vorher klar: Alles kostet immer mehr und keiner weiß, wie es zu bezahlen ist. Die Gäste Dorothee ... mehr

"Brexit"-Folgen: DIW sagt Dämpfer für Wachstum in Deutschland voraus

Bis mindestens 2018 erwarten führende Wirtschaftsforscher einen Aufschwung in Deutschland. Doch wegen des " Brexit' wird es wohl 2017 im Wachstum eine ordentliche Delle geben. Am pessimistischsten ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW), das einen ... mehr

Mindestlohn reicht in vielen Städten oft nicht zum Leben

Hohe Mieten verschlingen insbesondere in den Ballungsräumen einen großen Teil des Einkommens. Arbeitnehmern mit Mindestlohn reicht es daher oft nicht mehr zum Leben. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor ... mehr

Mindestlohn reicht für Singles oft nicht zum Leben

Berlin (dpa) - Für Geringverdiener in westdeutschen Ballungsräumen reicht das Einkommen wegen hoher Mieten oft nicht zum Leben. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen ... mehr

Wirtschaftsforscher zerpflücken Seehofer-Rentenpläne

Führende Ökonomen kritisieren Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer ( CSU) für seinen Vorschlag, das gesetzliche Rentenniveau weniger abzusenken als bisher geplant. "Das wäre falsch", sagte etwa DIW-Präsident Marcel Fratzscher dem "Spiegel" laut Vorabbericht ... mehr

Mehr zum Thema Marcel Fratzscher im Web suchen

Riester-Rente "hochgradig ineffizient": Experten fordern Abschaffung

Führende Wirtschaftsforscher haben die staatlich subventionierte  Riester-Rente angegriffen und gefordert, sie abzuschaffen. Sie solle durch andere Formen der Sparförderung ersetzt werden. "Die Riester-Rente ist hochgradig ineffizient ... mehr

Ökonomen und Bankenchefs üben scharfe Kritik an Draghis Kurs

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen noch weiter. Das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm (Quantitative Easing, QE) soll nun bis Ende März 2017 laufen und nicht schon im September 2016 enden, wie EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt mitteilte. Zudem werde ... mehr

Flüchtlingskrise: Lieber Schulden machen als Steuern erhöhen

Werden wegen der Flüchtlinge die Steuern erhöht? Ja, sagt Ökonom Raffelhüschen. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Fratzscher widerspricht: Deutschland habe mehr als genug Geld - und die Investition lohne sich. Tragen deutsche Steuerzahler ... mehr

VW-Skandal: Amerika-Chef von Volkswagen entschuldigt sich

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen weitet sich aus. Berichten diverser Medien zufolge haben die US-Behörden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Während Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigt hat, auch in Deutschland ... mehr

Volkswagen: Abgas-Affäre gefährdet weltweit Arbeitsplätze

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen zieht immer größere Kreise: Die US-Umweltschutzbehörde EPA kündigte an, auch die Diesel-Fahrzeuge anderer Autobauer unter die Lupe zu nehmen. In Deutschland werden ebenfalls alle VW-Dieselfahrzeuge untersucht ... mehr

VW-Skandal trifft elf Millionen Diesel-Autos - Aktie stürzt weiter ab

Die Software zur Manipulation der Abgaswerte ist offenbar in massenhaft weiteren Diesel-Autos von Volkswagen eingebaut. Weltweit seien elf Millionen Fahrzeuge betroffen, teilte der Konzern mit. Die Ausweitung des Skandals zwingt VW nun zu einer Gewinnwarnung ... mehr

Hartz-IV-Regelsatz soll angeblich um fünf Euro steigen

Wie zum vergangenen Jahreswechsel soll es auch im neuen Jahr wieder mehr Geld für Hartz-IV-Bezieher geben - auch wenn der Satz mit fünf Euro weniger ansteigen soll als in diesem Jahr (acht Euro). Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf einen entsprechenden ... mehr

Grexit hätte dramatische Folgen: Was würde passieren?

Wirtschaftseinbruch, Massenarbeitslosigkeit, EU-Aus: Mit einem drastischen Szenario hat die griechische Notenbank in dieser Woche vor dem Scheitern der Verhandlungen Athens mit seinen Geldgebern gewarnt. Ministerpräsident Alexis Tsipras versicherte dem Wiener "Kurier ... mehr

Schiersteiner Brücke: Kaum offen, fährt sich ein 40-Tonner fest

Am Sonntagabend ist der Verkehr erstmals seit zwei Monaten wieder über Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz geflossen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen bleibt die nach einem Bauunfall provisorisch reparierte Rhein-Überquerung allerdings gesperrt ... mehr

Griechenland-Krise: Moscovici hält "Grexit" für möglich

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici schließt einen griechischen Euro-Austritt nicht grundsätzlich aus. "Wir werden Griechenland nicht zu jedem Preis in der Euro-Zone halten, sondern zu strikten Bedingungen, die für beide Seiten akzeptabel sind", sagte Moscovici ... mehr

"Graccident" droht: Griechenland sitzt auf "Pulverfass"

Im Drama um die Schulden Griechenlands wächst aus Sicht von DIW-Chef Marcel Fratzscher die Gefahr eines unbeabsichtigten Austritts des Landes aus der Eurozone - eines sogenannten "Graccident". "Die Gefahr eines 'Graccident' ist hoch, und wird mit jedem ... mehr

Grexit-Folgen: Was bei einem Griechenland-Austritt passieren könnte

Die Stimmen werden lauter, die einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone fordern. Doch der - weiterhin sehr unwahrscheinliche - Grexit des hochverschuldeten Landes hätte gravierende Folgen auch für Deutschland. Geht es nach der Bevölkerung in Deutschland ... mehr

Angst vor Krise: Regierungsberater fordert Abkehr von schwarzer Null

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Marcel Fratzscher, hat die Bundesregierung aufgefordert, ihr Ziel aufzugeben, im kommenden Jahr die Neuverschuldung auf Null zu drücken. "Die Nullverschuldung ist zurzeit die falsche ... mehr

Experten befürchten lange Stagnation für die Eurozone

Unter Volkswirten wächst der Konjunkturpessimismus für Europa. Angesichts der Wachstumsschwäche der beiden Euro-Schwergewichte Italien und Frankreich sind Ökonomen für die Wirtschaftsaussichten der Eurozone immer skeptischer. "Ich befürchte, vor Europa liegt ... mehr

CDU-Arbeitnehmerflügel dringt auf höhere Tarifabschlüsse

Nach der Bundesbank und einigen Wirtschaftsforschern dringt auch der Arbeitnehmerflügel der CDU auf höhere Tarifabschlüsse in Deutschland. "Höhere Löhne führen zu einem höheren Konsum und stärken die Binnennachfrage, was im europäischen Binnenmarkt ... mehr

DIW-Chef warnt: Noch enorme Risiken in der Eurozone

Europa erholt sich von der Rezession, mit der Weltwirtschaft geht es langsam aufwärts - und trotzdem: DIW-Präsident Marcel Fratzscher glaubt trotz Fortschritten nicht an eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung der Eurozone. "Ich bin nicht übermäßig optimistisch ... mehr
 


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