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Marcel Fratzscher

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Folgen von Corona — DIW-Prognose: Die Krise ist noch lange nicht vorbei

Folgen von Corona — DIW-Prognose: Die Krise ist noch lange nicht vorbei

Noch vor wenigen Monaten überschlugen sich die Wirtschaftsforscher mit immer düsteren Prognosen. Nun steht fest: Die deutsche Wirtschaft trifft es weniger schlimm als erwartet. Grund zur Entwarnung gibt es aber noch nicht. Die  Corona-Krise hat die deutsche Wirtschaft ... mehr
Vier-Tage-Woche: Für Arbeitsminister Heil ist sie eine geeignete Maßnahme

Vier-Tage-Woche: Für Arbeitsminister Heil ist sie eine geeignete Maßnahme

Der Strukturwandel in der Industriebranche stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor eine riesige Herausforderung. Die Vier-Tage-Woche bei teilweisem Lohnausgleich könnte helfen – das findet auch Arbeitsminister Hubertus Heil.  In der Diskussion um eine Vier-Tage-Woche ... mehr
Kolumne: 10 Gebote für den Journalismus? Das ist lobenswert

Kolumne: 10 Gebote für den Journalismus? Das ist lobenswert

Eine Institution der deutschen Presselandschaft wird 75 und denkt dabei intensiv über die Zukunft der Branche nach. Zehn Gebote sind herausgekommen, die eine tiefere Betrachtung verdient haben. Für Journalisten beginnt das Tagwerk damit, dass sie lesen, was andere ... mehr
Coronavirus: Wirtschaftsexperten warnen vor desaströsen Folgen einer zweiten Welle

Coronavirus: Wirtschaftsexperten warnen vor desaströsen Folgen einer zweiten Welle

Die Infektionszahlen in Deutschland steigen wieder. Politiker mahnen die Bürger zur Vorsicht. Ökonomen warnen vor desaströsen Folgen eines zweiten Lockdowns. Ökonomen und Politiker haben vor einer zweiten Corona-Welle und einem erneuten Lockdown gewarnt. "Eine zweite ... mehr
Corona-Krise: Wirtschaftsforscher rechnen mit noch heftigerer Rezession

Corona-Krise: Wirtschaftsforscher rechnen mit noch heftigerer Rezession

Kommt alles noch viel schlimmer? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung geht von einem verheerenden Einbruch der Wirtschaft aus – und fordert ein weiteres Konjunkturpaket.  Die deutsche Wirtschaft dürfte wegen der Corona-Krise stärker einbrechen als die meisten ... mehr

Milliarden-Konjunkturpaket: Das sagen Deutschlands Ökonomen

Mit 130 Milliarden will die Bundesregierung die coronagebeutelte Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Ökonomen sind sich fast einig: Die Koalition hat einen großen Wurf geschafft. Doch es gibt auch Kritik. Der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen ... mehr

Corona-Krise – DIW-Chef: "Sozialsystem muss die Schwächsten auffangen"

Deutschland wird die Corona-Krise mit am besten bewältigen, glaubt der renommierte Wirtschaftsforscher Marcel Fratzscher. Auch er sagt aber: Es gibt Menschen, für die es nicht so gut aussieht. Wer in schlecht bezahlten Berufen mit geringer Jobqualifikation arbeitet ... mehr

Reaktion auf Corona-Regeln: "Konsumlaune der Deutschen wird nicht steigen"

Neben Virologen kommt Wirtschaftsexperten in der Corona-Krise eine entscheidende Rolle zu. Was sagen sie zu den beschlossenen Lockerungen? t-online.de hat mit mehreren gesprochen. Die Beschlüsse zur Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen haben unter Deutschlands ... mehr

EU-Hilfe: Was sind eigentlich Corona-Bonds?

Eine neue Finanz-Debatte kocht: Italien, Spanien und Frankreich fordern  Corona-Bonds , während sich etwa Deutschland, die Niederlande und Österreich bislang vehement sperren. Doch was sind eigentlich Corona-Bonds? Ein Überblick.  Europa steuert wegen der Corona-Krise ... mehr

Tagesanbruch zur Coronavirus-Krise: Diese drei Dinge machen Hoffnung

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, und herzlichen Dank für die vielen Zuschriften. Wer so nette Leser und vor allem Leserinnen hat, der kann ja gar nicht mit dem Schreiben aufhören. Also weiter wie gewohnt, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen ... mehr

DIW-Ökonom: "Frau Merkel, bereiten Sie den Ausstieg jetzt schon vor"

Die Wirtschaft ächzt unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Im Interview mit t-online.de fordert der Ökonom Marcel Fratzscher deshalb eine Exit-Strategie  – und plädiert für ein Konjunkturprogramm. Mit viel Geld kämpft die Bundesregierung gegen ... mehr

DIW-Chef Fratzscher über Corona-Krise: Milliarden-Konjunkturpaket nötig

Wie kommt die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder in Gang? DIW-Chef Marcel Fratzscher plädiert für ein umfassendes Konjunkturpaket. Das könnte teuer werden für den Staat. Um die langfristigen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern, muss der Staat ... mehr

Coronavirus - "Wenn andere in Panik verfallen, ist das für mich ein Problem"

In unsicheren Zeiten wie der Corona-Krise achten Menschen eher darauf, was andere tun. Das ist ein Problem, sagt Ökonom Marcel Fratzscher – sowohl an der Börse, als auch im Supermarkt. Statt der eigenen Eingebung zu folgen, orientieren sich Menschen in Krisenzeiten ... mehr

Coronavirus-Krise – Gesundheitsämter haben Probleme beim Testen

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? Wir befinden uns im Jahr 2020 nach Christus. Die ganze Welt ist von einer Corona-Depression besetzt … Die ganze Welt? Nein! Einige unbeugsame Helden ... mehr

Corona: Ökonomen fordern die Aktivierung des Euro-Rettungsschirms

Führende europäische Ökonomen fordern in der Corona-Krise, den Euro-Rettungsschirm ESM wieder zu aktivieren. Damit stünden den Staaten Kredite von mehr als 400 Milliarden Euro zur Verfügung – unabhängig von ihrem Haushalt. Inmitten der Viruskrise sprechen ... mehr

Coronavirus – DIW-Chef: "Wir alle müssen für die Corona-Folgen zahlen"

Die Corona-Krise wird Deutschland nach Ansicht von DIW-Chef Fratzscher härter treffen als die meisten anderen Länder. Die Folgen würden alle zu spüren bekommen: "Das Virus kennt kein Einkommen und keine Hautfarbe." Die Auswirkungen der Corona-Krise müssen nach Ansicht ... mehr

Coronavirus in Deutschland – wenn die Ausgangssperre kommt

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, es sind anstrengende Tage, auch für uns Journalisten. Aber sie werden leichter, wenn man so viele nette Zuschriften bekommt wie wir. Herzlichen Dank dafür. Hier finden Sie alle Tagesanbruch-Ausgaben und können ihn kostenlos ... mehr

DIW: Deutsche Wirtschaft könnte langfristig unter Coronavirus leiden

Die deutsche Wirtschaft könnte auch in Zukunft unter dem Coronavirus leiden – zumindest wenn es sich weiter ausbreitet. Auch das Wirtschaftsministerium ist besorgt. Bei einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus ist die Wahrscheinlichkeit nach Einschätzung des Deutschen ... mehr

Wirtschaftsforscher kritisiert Rodungsstopp für Tesla

Durch die Tesla-Fabrik könnten in Brandenburg Tausende Jobs geschaffen werden. Nach einem Gerichtsurteil stehen die Arbeiten jedoch still. Für Topökonom Marcel Fratzscher ist das symptomatisch für Deutschland. Der Ökonom Marcel Fratzscher sieht den gerichtlich ... mehr

Das umstrittene Erbe von EZB-Präsident Mario Draghi: "Whatever it takes"

Sein Machtwort aus dem Jahr 2012 ist unvergessen: "Whatever it takes" – mit allen Mitteln wollte EZB-Präsident Draghi die Krise im Euroraum bekämpfen . Die Kritik an seinem Kurs war bis zu seinem Abschied groß. Ist er nun der Schrecken deutscher Sparer ... mehr

Vor EU-Austritt: Muss man Panik vor dem Brexit haben?

Darf ich noch ohne Visum reisen? Was wird aus meinem Erasmus-Jahr? Deutsche und Briten fragen sich, was mit dem Brexit auf sie zukommt. Bei der Brexit-Hotline der EU wissen sie Rat.  Die Downing Street ist mehr als 300 Kilometer weit weg, aber wenn in London ... mehr

Nach Söder-Vorschlag: Olaf Scholz prüft Verbot von Negativzinsen für Sparer

Olaf Scholz lässt untersuchen, ob es ein staatliches Verbot von Negativzinsen für Kleinsparer geben kann. Negativzinsen seien eine Belastung für Sparer, sagt der Finanzminister. Die Wirtschaft kritisiert den Vorstoß. Bundesfinanzminister Olaf Scholz ... mehr

Kevin Kühnert-Debatte: Wohnungsmarkt als Beleg für Exzesse – meint Fratzscher

Mit seinen Aussagen zur Kollektivierung großer Unternehmen hat Juso-Chef Kühnert eine hitzige Debatte ausgelöst. Wirtschaftsexperte Fratzscher fordert nun eine bessere Kontrolle durch die Politik. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel ... mehr

Deutschland: Regierung halbiert Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent

Die Regierung muss ihre Prognosen korrigieren: Das Bruttoinlandsprodukt soll nur halb so stark wachsen, wie erwartet. Warum das Wachstum schwächer werden soll.  Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf nur noch 0,5 Prozent gesenkt. 2020 werde ... mehr

Folgen für Deutschland und Europa: DIW warnt vor Wirtschaftskrise in Italien

DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor möglichen Folgen des Chaos in Italien. Bei einer schweren wirtschaftlichen Schieflage könnte auch Deutschland in einer Depression mitgerissen werden. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel ... mehr

Steinmeier will "deutliche Haltsignale" für die Türkei

Zwischen Deutschland und der Türkei wird das Klima immer frostiger. Ungewöhnlich undiplomatisch äußert sich nun Bundespräsident Steinmeier. Aus dem Kanzleramt kommen aber auch gemäßigte Töne. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die schärfere Politik ... mehr

Steuerreform: Entlastung von Klein- und Mittelverdienern

Das SPD-Steuerkonzept könnte der Konjunktur messbaren Impuls geben. Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), sieht im Steuerkonzept der SPD einen gelungen Wurf zur Entlastung von Klein- und Mittelverdienern. "Das Konzept ... mehr

Donald Trump bedroht 1,6 Millionen deutsche Arbeitsplätze

Der scharfe Anti-Globalisierungs-Kurs des neuen US-Präsidenten Donald Trump bedroht den Wohlstand auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage  der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS")  unter führenden Ökonomen. "Uns droht ein Handels ... mehr

"Hart aber fair": Wenn Rente wichtiger ist als Clinton und Trump

Amerika wählt, aber Deutschland diskutiert über die Rente! Zumindest bei Frank Plasberg am Montagabend bei " Hart aber fair" in der ARD. Das Fazit war schon vorher klar: Alles kostet immer mehr und keiner weiß, wie es zu bezahlen ist. Die Gäste Dorothee ... mehr

"Brexit"-Folgen: DIW sagt Dämpfer für Wachstum in Deutschland voraus

Bis mindestens 2018 erwarten führende Wirtschaftsforscher einen Aufschwung in Deutschland. Doch wegen des " Brexit' wird es wohl 2017 im Wachstum eine ordentliche Delle geben. Am pessimistischsten ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW), das einen ... mehr

Mindestlohn reicht in vielen Städten oft nicht zum Leben

Hohe Mieten verschlingen insbesondere in den Ballungsräumen einen großen Teil des Einkommens. Arbeitnehmern mit Mindestlohn reicht es daher oft nicht mehr zum Leben. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor ... mehr

Mindestlohn reicht für Singles oft nicht zum Leben

Berlin (dpa) - Für Geringverdiener in westdeutschen Ballungsräumen reicht das Einkommen wegen hoher Mieten oft nicht zum Leben. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen ... mehr

Wirtschaftsforscher zerpflücken Seehofer-Rentenpläne

Führende Ökonomen kritisieren Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer ( CSU) für seinen Vorschlag, das gesetzliche Rentenniveau weniger abzusenken als bisher geplant. "Das wäre falsch", sagte etwa DIW-Präsident Marcel Fratzscher dem "Spiegel" laut Vorabbericht ... mehr

Riester-Rente "hochgradig ineffizient": Experten fordern Abschaffung

Führende Wirtschaftsforscher haben die staatlich subventionierte  Riester-Rente angegriffen und gefordert, sie abzuschaffen. Sie solle durch andere Formen der Sparförderung ersetzt werden. "Die Riester-Rente ist hochgradig ineffizient ... mehr

Ökonomen und Bankenchefs üben scharfe Kritik an Draghis Kurs

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen noch weiter. Das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm (Quantitative Easing, QE) soll nun bis Ende März 2017 laufen und nicht schon im September 2016 enden, wie EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt mitteilte. Zudem werde ... mehr

Flüchtlingskrise: Lieber Schulden machen als Steuern erhöhen

Werden wegen der Flüchtlinge die Steuern erhöht? Ja, sagt Ökonom Raffelhüschen. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Fratzscher widerspricht: Deutschland habe mehr als genug Geld - und die Investition lohne sich. Tragen deutsche Steuerzahler ... mehr

VW-Skandal: Amerika-Chef von Volkswagen entschuldigt sich

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen weitet sich aus. Berichten diverser Medien zufolge haben die US-Behörden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Während Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigt hat, auch in Deutschland ... mehr

Volkswagen: Abgas-Affäre gefährdet weltweit Arbeitsplätze

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen zieht immer größere Kreise: Die US-Umweltschutzbehörde EPA kündigte an, auch die Diesel-Fahrzeuge anderer Autobauer unter die Lupe zu nehmen. In Deutschland werden ebenfalls alle VW-Dieselfahrzeuge untersucht ... mehr

VW-Skandal trifft elf Millionen Diesel-Autos - Aktie stürzt weiter ab

Die Software zur Manipulation der Abgaswerte ist offenbar in massenhaft weiteren Diesel-Autos von Volkswagen eingebaut. Weltweit seien elf Millionen Fahrzeuge betroffen, teilte der Konzern mit. Die Ausweitung des Skandals zwingt VW nun zu einer Gewinnwarnung ... mehr

Hartz-IV-Regelsatz soll angeblich um fünf Euro steigen

Wie zum vergangenen Jahreswechsel soll es auch im neuen Jahr wieder mehr Geld für Hartz-IV-Bezieher geben - auch wenn der Satz mit fünf Euro weniger ansteigen soll als in diesem Jahr (acht Euro). Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf einen entsprechenden ... mehr

Grexit hätte dramatische Folgen: Was würde passieren?

Wirtschaftseinbruch, Massenarbeitslosigkeit, EU-Aus: Mit einem drastischen Szenario hat die griechische Notenbank in dieser Woche vor dem Scheitern der Verhandlungen Athens mit seinen Geldgebern gewarnt. Ministerpräsident Alexis Tsipras versicherte dem Wiener "Kurier ... mehr

Schiersteiner Brücke: Kaum offen, fährt sich ein 40-Tonner fest

Am Sonntagabend ist der Verkehr erstmals seit zwei Monaten wieder über Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz geflossen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen bleibt die nach einem Bauunfall provisorisch reparierte Rhein-Überquerung allerdings gesperrt ... mehr

Griechenland-Krise: Moscovici hält "Grexit" für möglich

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici schließt einen griechischen Euro-Austritt nicht grundsätzlich aus. "Wir werden Griechenland nicht zu jedem Preis in der Euro-Zone halten, sondern zu strikten Bedingungen, die für beide Seiten akzeptabel sind", sagte Moscovici ... mehr

"Graccident" droht: Griechenland sitzt auf "Pulverfass"

Im Drama um die Schulden Griechenlands wächst aus Sicht von DIW-Chef Marcel Fratzscher die Gefahr eines unbeabsichtigten Austritts des Landes aus der Eurozone - eines sogenannten "Graccident". "Die Gefahr eines 'Graccident' ist hoch, und wird mit jedem ... mehr

Grexit-Folgen: Was bei einem Griechenland-Austritt passieren könnte

Die Stimmen werden lauter, die einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone fordern. Doch der - weiterhin sehr unwahrscheinliche - Grexit des hochverschuldeten Landes hätte gravierende Folgen auch für Deutschland. Geht es nach der Bevölkerung in Deutschland ... mehr

Angst vor Krise: Regierungsberater fordert Abkehr von schwarzer Null

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Marcel Fratzscher, hat die Bundesregierung aufgefordert, ihr Ziel aufzugeben, im kommenden Jahr die Neuverschuldung auf Null zu drücken. "Die Nullverschuldung ist zurzeit die falsche ... mehr

Experten befürchten lange Stagnation für die Eurozone

Unter Volkswirten wächst der Konjunkturpessimismus für Europa. Angesichts der Wachstumsschwäche der beiden Euro-Schwergewichte Italien und Frankreich sind Ökonomen für die Wirtschaftsaussichten der Eurozone immer skeptischer. "Ich befürchte, vor Europa liegt ... mehr

CDU-Arbeitnehmerflügel dringt auf höhere Tarifabschlüsse

Nach der Bundesbank und einigen Wirtschaftsforschern dringt auch der Arbeitnehmerflügel der CDU auf höhere Tarifabschlüsse in Deutschland. "Höhere Löhne führen zu einem höheren Konsum und stärken die Binnennachfrage, was im europäischen Binnenmarkt ... mehr

DIW-Chef warnt: Noch enorme Risiken in der Eurozone

Europa erholt sich von der Rezession, mit der Weltwirtschaft geht es langsam aufwärts - und trotzdem: DIW-Präsident Marcel Fratzscher glaubt trotz Fortschritten nicht an eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung der Eurozone. "Ich bin nicht übermäßig optimistisch ... mehr
 


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