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Mark Zuckerberg

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Zuckerberg verspricht mehr Privatsphäre bei Facebook

Das könnte der Moment des größten Wandels in der 15-jährigen Geschichte von Facebook sein: Mark Zuckerberg verspricht, dass der Schutz der Privatsphäre künftig das Fundament des Online-Netzwerks sein werde. Doch viele Details bleiben offen.

Mark Zuckerberg: Der Facebook-Gründer kündigt eine Strategiewechsel seiner Plattform an.

Facebook hat mehrere von Berlin aus gesteuerte Seiten geschlossen. Es geht um fehlende Transparenz. t-online.de hatte die Verflechtungen mit dem russischen Staat enthüllt.

Dicht gemacht: Facebook hat vier Seiten vorläufig geschlossen, auf denen Ableger des russischen Staatsmedienkonzerns virale Videos verbreitet haben. Diese Verbindung war für Nutzer nicht ersichtlich.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand, Jan-Henrik Wiebe

Facebook stand in den vergangenen Monaten so stark in der Kritik wie nie zuvor. Doch das hat weder auf die Nutzerzahlen, noch auf das Geschäft durchgeschlagen. Wieso nicht?

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg: Vor 15 Jahren begann die Geschichte des größten sozialen Netzwerks an der Elite-Universität Havard.

Trotz zahlreicher Skandale wenden sich die Nutzer nicht von Facebook ab. Das weltweit größte soziale Netzwerk wächst weiter – und der nächste große Wachstumsschub steht unmittelbar bevor. 

Mark Zuckerberg

Facebook plant laut einem Bericht der "New York Times" die Zusammenlegung der Messenger von WhatsApp, Instagram und Facebook. Doch an den Plänen gibt es auch Kritik.

WhatsApp und Facebook-Logo: Zusammenlegung mit Instagram geplant

Facebook zeigt sich offen für die Regulierung des Online-Netzwerks durch staatliche Stellen - zumindest in Grenzen. Bisher hatte Facebook davor gewarnt, Regulierung könne Innovation bremsen.

Facebook-Logo: Der Konzern zeigte sich in Brüssel offen für Regulierung.

Wir Deutschen müssen uns um friedliche Beziehungen zu Russland bemühen. Aber wir dürfen niemals zum Spielball des Kremls werden. Heute werden wir daran erinnert.

Putin während seiner Rede an die Nation.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Datenlecks, Hetzkampagnen und Nutzerschwund: Facebook erlebte 2018 das wohl schlimmste Jahr der Unternehmensgeschichte. Hat das größte soziale Netzwerk die Kontrolle verloren?

Eine Demonstrantin trägt das T-Shirt mit der Aufschrift "fix fakebook": Der Konzern wurde 2018 von zahlreichen Skandalen erschüttert.

Ein britischer Parlamentsausschuss hat interne Dokumente von Facebook veröffentlicht. Sie zeigen, dass der Konzern Firmen Zugang zu Nutzerdaten gab. Und das ist noch nicht alles.

Facebook-Schriftzug: Der Konzern gab ausgewählten Firmen Zugang zu Nutzerdaten.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist sauer auf Apple. Dessen Chef Tim Cook hatten den Datenmissbrauch Facebooks scharf kritisiert. Jetzt holte Zuckerberg zum Gegenschlag aus.

Mark Zuckerberg, CEO von Facebook: keine iPhones mehr für Manager

Facebooks Werbegeschäft schien nicht aufzuhalten, doch jetzt bereitet Gründer und Chef Mark Zuckerberg Investoren auf ein langsameres Wachstum vor. 

Desktop-Ansicht von Facebook: Das soziale Netzwerk wird künftig eine neue Werbestrategie verfolgen.

Facebook steigert im dritten Quartal seinen Gewinn – enttäuscht aber weiter bei den Nutzerzahlen. Mark Zuckerberg verspricht Anlegern "ein weiteres Jahr bedeutender Investitionen".

Facebook-Logo: Bei den Nutzerzahlen blieb Facebook hinter den Erwartungen der Analysten zurück.

Die umstrittene Firma Cambridge Analytica hatte vor Jahren versucht, mit persönlichen Daten von Millionen Facebook-Nutzern Wahlen zu beeinflussen. Dafür wird Facebook nun in Großbritannien belangt. In Deutschland war der US-Konzern dagegen glimpflich davon gekommen.

Mark Zuckerberg: In England muss der Konzern nach dem Cambridge Analytica-Skandal eine Strafe wegen mangelnden Datenschutzes zahlen.

Das Personalkarusell in Facebooks Chefetagen dreht sich weiter: Nach mehreren skandalumwitterten Abgängen steigt der ehemalige Vize-Premier von Großbritannien als Top-Manager bei dem Internetkonzern ein.

Nick Clegg: Der britische Ex-Vize-Premier wird Facebooks neuer Politik-Chef.

Ein halbes Jahr nach dem Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica stellt ein massiver Hacker-Angriff das Vertrauen der Nutzer erneut auf die Probe. Was wir bisher über das Datenleck wissen. 

Die Facebook-App auf einem Smartphone: Fast 50 Millionen Nutzer waren von dem Hacker-Angriff betroffen.

In einem bemerkenswerten Interview rechnet der WhatsApp-Gründer Brian Acton mit Facebook ab. Sein Insider-Bericht lässt das weltweit größte soziale Netzwerk und die Konzernspitze erneut in keinem guten Licht dastehen. 

Das WhatsApp-Logo spiegelt sich in einer Brille: Der Messenger-Dienst gehört zum Facebook-Imperium.

Verkauft haben sie ihr Erfolgsnetzwerk bereits 2012. Erst jetzt trennen sich die Gründer endgültig von Instagram. Grund sollen Meinungsverschiedenheiten mit Mark Zuckerberg sein.

Das Instagram-Logo auf einem Display: Das soziale Netzwerk hat mehr als eine Milliarde Nutzer und wird für Facebook immer wichtiger als Erlösquelle.

Ein weiterer traditionsreicher Name aus der amerikanischen Medienwelt gehört künftig einem Tech-Milliardär: Der Software-Unternehmer Marc Benioff und seine Ehefrau Lynne kaufen das Magazin "Time".

Mark Zuckerberg auf dem Cover des Times-Magazines: (Ende 2010): Von Internet-Milliardär gekauft

Das umstrittene Gesetz gegen Hass im Netz erschwert laut dem niedersächsischen Verfassungsschutz rechten Gruppen die Verbreitung von Propaganda. Sozialen Medien wie Facebook veröffentlichten erste Zahlen.

Das Facebook Logo auf einer rissigen Wand: Rechte Hetzgruppen wurden in dem sozialen Netzwerk zurückgedrängt. Laut Verfassungsschutz hatte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz einen Anteil daran.

Facebook-Nutzer sollen auf der Plattform künftig ihr Liebesglück finden können. Vor wenigen Monaten hatte Facebook seine eigene Dating-Funktion angekündigt. Jetzt sind erste Bilder aufgetaucht.

Facebook und Herzchen: Das weltweit größte soziale Netzwerk plant eine eigene Dating-App.

Schlechte Nachrichten für Mark Zuckerberg: Eine Massenflucht von Anlegern aus der Facebook-Aktie schickte die Papiere auf Talfahrt. Der Konzernchef büßte Milliarden ein.

Mark Zuckerberg während einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus (Archivbild): Für den Konzernchef wird es zusehends enger. Die Facebook-Aktie fällt derzeit ins Bodenlose.

Facebook schien unaufhaltsam – doch nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica und den neuen Datenschutzregeln in Europa sieht das Onlinenetzwerk auf einmal verwundbar aus.

Facebook-Logo: Wegen Europas Datenschutzregeln fällt die Aktie des Unternehmens.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Holocaust-Leugner nicht von der Plattform verbannen. Das zeigt, wie wenig der Konzern fähig oder willens ist, etwas gegen Hass und Hetze zu unternehmen.

Mark Zuckerberg: Der Facebook-Gründer fühle sich zwar "zutiefst beleidigt" von Beiträgen, die den Holocaust leugnen. Verbieten will er solche Inhalte dennoch nicht.
Von Laura Stresing

Fast unbemerkt hat der Kardashian/Jenner-Clan ein Vermögen angehäuft. Die Realitystars werden gern als oberflächlich abgetan, aber hinter Nacktfotos und Babytratsch steckt geschicktes Marketing. 

Kris, Kendall und Kylie Jenner sowie Kim Kardashian: Diese Familie betreibt gekonntes Marketing.

Im Datenskandal um Cambridge Analytica nehmen amerikanische Ermittler nun verstärkt auch Facebook ins Visier. Hat der Konzern Gesetze gebrochen und anschließend versucht, dies zu vertuschen?

Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Im Datenskandal um Cambridge Analytica nehmen US-Ermittler verstärkt Facebook ins Visier.

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