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Thailand: Prinzessin will Premierministerin werden

An Überraschungen mangelt es in Thailands Politik nie. Aber dass eine Schwester des Königs plötzlich Premierministerin werden will, ist so...

Die thailändische Prinzessin Ubolratana tritt überraschend als eine der Spitzenkandidatinnen für die Parlamentswahl an.

Er hat die Armee der DDR in die Bundeswehr integriert und danach steile Karriere in der Brandenburger CDU gemacht. Nun ist der frühere Innenminister Jörg Schönbohm gestorben.

Der ehemaliger brandenburgische Innenminister und Generalleutnant der Bundeswehr, Jörg Schönbohm.

Umstrittene Aufrüstung: Der Iran hat eine neue Mittelstreckenrakete enthüllt. Bis zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution sollen außerdem weitere militärische Projekte vorgestellt werden.

Iran Missile

Ab 2040 soll ein neues Kampfflugzeug für das deutsche und das französische Militär fliegen – eine neue Generation der Luftwaffe. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Projekt.

Der neue Kampfjet in einer Computersimulation des Herstellers Airbus: Deutschland und Frankreich gehen einen weiteren Schritt auf dem Weg zum "Future Combat Air System".

Immer mehr Staaten stärken dem venezolanischen Interimspräsidenten den Rücken – und haben Hilfslieferungen versprochen. Doch lässt das Miltär das zu? Für Guaidó steht alles auf dem Spiel.

Juan Guaidó: Der Oppositionsführer ernannte sich im Januar selbst zum Präsidenten – nun muss er zeigen, ob er seine Macht halten kann.

Nach dem Putschversuch flohen türkische Soldaten nach Griechenland. Seither gibt es Streit über ihre Auslieferung. Kurz vor dem Treffen der Staatschefs gießt die Türkei nun Öl ins Feuer.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Die Türkei hat auf nach Griechenland geflohene türkische Soldaten hohe Kopfgelder ausgesetzt.

Die Chancen für Venezuelas Opposition stehen gut, auch wenn das waidwunde Regime zu vielem fähig bleibt. Zugleich ist der Machtkampf ein Stellvertreterkrieg.

Junge Menschen demonstrieren in Venezuela gegen die Regierung: Die Chancen für Gegenpräsident Guaidó und seine Anhänger sind gut, meint Kolumnist Gerhard Spörl.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Venezuelas Staatschef hat das Ultimatum mehrerer EU-Staaten verstreichen lassen. Der Forderung nach einer vorgezogenen Präsidentenwahl erteilt er eine Absage. Die EU-Länder sind am Zug.

Nicolas Maduro: Venezuelas Staatschef will seinen Posten trotz internationalem Druck nicht räumen.

Mit dem INF-Vertrag steht eines der weltweit wichtigsten Abrüstungsabkommen vor dem Aus. Ist das die endgültige Rückkehr des Kalten Krieges? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Baden-Württemberg im September 1988: Die ersten Pershing-II-Raketen werden gemäß dem INF-Abkommen zwischen den USA und der UdSSR vom Stationierungsort Waldheide abtransportiert.

Vor einer Woche lehnte sich der junge Abgeordnete Guaidó gegen den mächtigen Präsidenten auf – bislang ließ ihn die Regierung gewähren. Jetzt soll es ihn an den Kragen gehen. 

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro spricht während eines Treffens mit Mitgliedern des venezolanischen diplomatischen Konzerns nach ihrer Ankunft aus den Vereinigten Staaten im Miraflores-Palast in Caracas.

Die Kontrolle über die Streitkräfte gilt als der Schlüssel zur Macht. Noch halten die Generäle treu zu Staatschef Maduro, doch es rumort. Guaidó will die Soldaten auf seine Seite ziehen.

Präsident Nicolás Maduro und der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó: Beide buhlen in Venezuela um die Macht.

Die Krise in Venezuela hat ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht: Nicolás Maduro und Juan Guaidó streiten sich um die Präsidentschaft. Die Zukunft ist ungewiss: vier mögliche Szenarien. 

Juan Guaidó vor einer jubelnden Menge: Der selbsternannte Übergangspräsident fordert Neuwahlen in Venezuela.

Abgestimmte Aktion von: EU-Staaten schicken Venezuelas Staatschef Maduro eine klare Warnung: Wenn er nicht Neuwahlen ansetzt, werden sie seinen Gegenspieler anerkennen.

Venezuelas Noch-Staatschef Nicolás Maduro: Die EU-Staaten stellen ihm ein Ultimatum, binnen weniger Tage Neuwahlen anzusetzen.

Die Krise in Venezuela spitzt sich zu: In dem südamerikanischen Land ringen zwei Lager um die Macht. Die USA unterstützen die Opposition und ziehen ihre Diplomaten teilweise ab.

Zusammenstöße in Venezuelas Hauptstadt: Tausende Menschen gingen auf die Straßen gegen die Regierung des Präsidenten Maduro.

Im Land mit den größten Ölreserven der Welt hat es lange gebrodelt. Jetzt will ein junger Parlamentarier die Macht in Venezuela an sich reißen, Präsident Maduro schwört erbitterten Widerstand.

Demonstrantin in Caracas: Ihr Gesicht hat die junge Frau mit der venezolanischen Flagge umwickelt, um die Augen hat sie Zahnpasta geschmiert, um die Wirkung des Tränengases zu mindern.

Historische Ereignisse gelten gemeinhin als hinreichend erforscht und bewertet. Eine neue Dokumentationsreihe zeigt, wie sich unser Bild der...

Lastwagen transportieren hunderte von Milchkannen zum Münchner Milchhof.

Venezuela steckt in einer tiefen Staatskrise, hartnäckig hält sich Präsident Maduro an der Macht. Mit einem Video hat eine Gruppe Soldaten nun zum Widerstand aufgerufen.

Venezolanische Nationalgardisten: Noch stützt die Armeeführung Machthaber Maduro. (Archivbild)

Bei einer Notlandung im Iran hat es am Morgen eine folgenschwere Panne gegeben. Das iranische Frachtflugzeug fing bei dem Manöver Feuer, nur wenige Menschen überlebten.

Unglück am Militärflughafen Karadsch westlich von Teheran: Warum die Maschine notlanden musste und was genau dann geschah, ist noch unklar.

Die US-Truppen ziehen sich aus Syrien zurück - damit wird Trumps Ankündigung von vor gut drei Wochen umgesetzt. Das dürfte erst einmal vor...

US-Truppen mit gepanzerten Fahrzeugen gehen in den Außenbezirken der Stadt Manbidsch in Stellung.

Sechzig Tage haben die USA Russland gegeben, um ihre Mittelstreckenraketen zu zerstören. Die laufen bald aus. Dann drohen der Nato unruhige Zeiten – und eine unangenehme Debatte.

Jens Stoltenberg: Der Generalsekretär der NATO betonte, dass er weiter auf den Dialog mit Moskau setze.

Im westafrikanischen Gabun ist am Montag ein Militärputsch missglückt. Aufständische hatten den staatlichen Rundfunk besetzt und von dort zum Volksaufstand gegen die Führung aufgerufen. 

Ein Screenshot aus einem Reuters-Video: Aufständische haben den staatlichen Rundfunk besetzt und von dort zum Volksaufstand aufgerufen. Die Regierung hat die Situation nach eigenen Angaben wieder im Griff.

Es sollte wohl ein lustiger Neujahrsgruß werden. Doch nach harscher Kritik hat das US-Militär einen Tweet zurückgezogen. Er spielte mit der Aussicht auf den Abwurf einer Atombombe.

Ein B-2-Tarnkappenbomber: Das US-Militär hat mit einer Twitter-Nachricht wütende Reaktionen hervorgerufen.

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