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Munich Re

Millionen für DAX-Vorstände: So viel verdienen Top-Bosse der Unternehmen

Millionen für DAX-Vorstände: So viel verdienen Top-Bosse der Unternehmen

Gehälter in zweistelliger Millionenhöhe sind zwar auch in den Vorstandsetagen noch nicht die Regel, aber sieben Stellen vor dem Komma müssen es schon sein. Einige Millionengehälter überraschen dann doch. Das Gehaltsgefälle in Deutschlands Topkonzernen ist im vergangenen ... mehr
Katastrophen werfen Allianz nicht aus der Bahn – Vorsichtige Ziele für 2018

Katastrophen werfen Allianz nicht aus der Bahn – Vorsichtige Ziele für 2018

2017 war das teuerste Jahr für Versicherer bisher. Naturkatastrophen wie zahlreiche Hurrikans in den USA kosteten die Assekuranzen mehrere hundert Milliarden Dollar. Der Branchenriese Allianz kann dennoch mit einem positiven operativen Gewinn ... mehr
Nach Kurssturz in USA: Befürchteter Dax-Absturz bleibt zunächst erspart

Nach Kurssturz in USA: Befürchteter Dax-Absturz bleibt zunächst erspart

Der befürchtete Absturz blieb dem Dax zunächst erspart. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt. Alles schaut nach New York: Kommt der "Winterschlussverkauf" der Schnäppchenjäger? In den USA und in Asien war es heftig abwärts gegangen, mit Sorge blickten Börsianer daher ... mehr
Deutsche Unternehmen schütten 40 Milliarden Euro aus

Deutsche Unternehmen schütten 40 Milliarden Euro aus

Gleich zwei Dax-Schwergewichte -  Deutsche Bank und  RWE - streichen wegen miserabler Zahlen in diesem Jahr die Dividende. Damit aber stehen sie allein auf weiter Flur. Denn die allermeisten Konzerne geben Teile ihrer Gewinne an die Anteilseigner weiter ... mehr
Wegen EZB-Strafzinsen: Münchener Rück bunkert Gold und Bargeld

Wegen EZB-Strafzinsen: Münchener Rück bunkert Gold und Bargeld

Der Versicherungskonzern Munich Re (ehemals Münchener Rück) sucht angesichts der Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) nach Alternativen bei seiner Geld-Einlagerung. Damit folgt er dem Beispiel einiger Sparkassen. Bereits Anfang März war bekanntgeworden ... mehr

Aktienrückkaufprogramme: Diese Unternehmen wollen ihrem Aktienkurs Beine machen

Viele Aktiengesellschaften befinden sich in einer komfortablen Situation. Sie schütten Rekorddividenden aus und haben trotzdem hohe Bestände an Barreserven auf ihren Konten liegen. Was tun mit dieser Liquidität, fragt sich daher so mancher Unternehmensvorstand ... mehr

Munich Re erhofft mehr Gewinn und kauft Aktien zurück

Gemischte Nachrichten für Börsianer: Die Munich Re wird trotz Flut- und Hagelschäden zuversichtlicher und gibt eine Milliardensumme an ihre Aktionäre zurück. Bis Ende April 2014 will der weltgrößte Rückversicherer bis zu einer Milliarde Euro in den Rückkauf eigener ... mehr

Nach Flut- und Hagelschäden: Versicherungen sollen teurer werden

Autofahrer und Hausbesitzer in Deutschland müssen nach Einschätzung großer Rückversicherer 2014 zum Teil mit deutlich steigenden Versicherungsprämien rechnen. Grund dafür sind die immensen Hagel- und Flutschäden vom Sommer, wie Weltmarktführer Munich ... mehr

Sommer-Flut teuerste Naturkatastrophe in Deutschland

Die Flut in Ostdeutschland und Bayern im Juni ist laut Berechnungen der Münchener Rück die Naturkatastrophe mit den kostspieligsten Schäden aller Zeiten in Deutschland - zumindest im ersten Halbjahr. Hinter den statistischen Zahlen verbirgt sich auch viel privates ... mehr

Munich Re schüttet Rekord-Dividende aus

Frohe Kunde für die Börsianer: Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat trotz teurer Schäden durch Hurrikan "Sandy" 2012 einen überraschend hohen Milliardengewinn erzielt. Da andere Katastrophen weitgehend ausblieben, stand unter dem Strich ... mehr

Swiss Re: "Sandy" wird für Versicherer noch teurer als erwartet

Swiss Re hat eine erste Prognose zu den Schäden abgegeben, die Hurrikan "Sandy" Ende Oktober in den USA angerichtet hat: Dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer zufolge dürfte die Branche insgesamt einen Schaden von 20 bis 25 Milliarden Dollar zu schultern haben ... mehr

Munich Re plant für mögliches Euro-Ende

Der Rückversicherer Munich Re erwartet schwere Zeiten für die Versicherungsbranche und plant schon für ein mögliches Euro-Ende. Die Krise in der Eurozone, Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten und langfristig niedrige Zinsen stellten ... mehr

Münich Re überrascht mit starken Zahlen

Positive Überraschung aus München: Der Rückversicherer Munich Re hat nach einem starken zweiten Quartal ein höheres Ergebnis angedeutet. Der Konzern sei auf gutem Kurs, den ursprünglich angestrebten Jahresgewinn von 2,5 Milliarden Euro leicht zu übertreffen, sagte ... mehr

Munich-Re-Chef für Zerschlagung der Großbanken

Angesichts immer neuer Hilfen in der europäischen Staatsschuldenkrise fordert Munich-Re-Chef Nikolaus von Bomhard eine Aufspaltung systemrelevanter Banken. "Ich würde alles so klein machen, dass nichts mehr 'too big to fail ist'", sagte ... mehr

Munich Re erwartet Milliardengewinn

Erdbeben, Tsunami, Überschwemmungen: Nach einem Katastrophenjahr 2011 will der weltgrößte Rückversicherer Munich Re 2012 zurück auf sein altes Gewinnniveau. Wie der DAX- Konzern auf seiner Bilanzpressekonferenz mitteilte, soll sich der Gewinn mehr als verdreifachen ... mehr

Kreuzfahrt-Katastrophe trifft Munich Re mit Millionenbetrag

Die Havarie des Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia trifft auch den weltgrößten Rückversicherer Munich Re. Die Belastung belaufe sich voraussichtlich auf einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag, teilte der Konzern am Mittwoch in München mit. Für welche Summe ... mehr

Thailand-Flut kostet Munich Re 500 Millionen

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re rechnet wegen der Überschwemmungen in Thailand mit einer Schadenbelastung von rund 500 Millionen Euro vor Steuern. Wie das Unternehmen mitteilte, ist diese Schätzung noch mit Unsicherheiten behaftet, da sich das Wasser ... mehr

Munich Re: Naturkatastrophen so teuer wie noch nie

Die Schäden durch Naturkatastrophen waren 2011 so hoch wie noch nie. Weltweit kosteten sie die Volkswirtschaften 380 Milliarden Dollar (292 Milliarden Euro), wie der Rückversicherer Munich Re mitteilte. Alleine die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe von Japan verursachte ... mehr

Volkswirtschaften: Naturkatastrophen verursachen Schäden auf Rekordniveau

So teuer wie in diesem Jahr kamen Naturkatastrophen die Volkswirtschaften weltweit noch nie zu stehen. Dem Vorstandsmitglied des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, Ludger Arnoldussen, zufolge kosteten Ereignisse wie das Erdbeben in Japan und Hurrikan Katrina ... mehr

Erdbeben Japan: Versicherer können Erdbebenfolgen in Japan noch nicht abschätzen

Der Jahresstart für die drei weltgrößten Rückversicherer Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück könnte schlechter nicht sein: Gerade verdauen sie noch die Auswirkungen des Erdbebens in Neuseeland und der Überflutungen in Australien, da hat am Freitag ... mehr

Lebensversicherung: Münchener Rück zweifelt am eigenen Geschäft

Der Chef des weltgrößten Rückversicherers Münchener Rück, Nikolaus von Bomhard, hat das System der deutschen Lebensversicherungen in Zweifel gezogen. In einem Interview mit der "Financial Times Deutschland" (FTD) sagte er, ökonomisch betrachtet sei dieses Segment nicht ... mehr

Rückversicherung FIFA kassiert halbe Milliarde bei WM-Totalausfall

Wenn am Freitagnachmittag um 16.00 Uhr beim Eröffnungsspiel die Fußball- WM in Südafrika angepfiffen wird, steigt auch in der Münchner Königinstraße die Spannung. Dort hat die Munich Re in einem palastähnlichen Gebäude mit Schmuckhof ihren Hauptsitz ... mehr

Münchener Rück warnt vor hohen Renditeversprechen

Der Versicherer Münchener Rück hat einige seiner Konkurrenten wegen zu hoher Renditeversprechen bei Lebensversicherungen scharf kritisiert. "Manche geben ihren Kunden eine deutlich höhere Verzinsung, als sie es sich eigentlich leisten können", sagte ... mehr

Versicherungskonzern rechnet mit Gewinnrückgang

Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat wegen der Finanzkrise zum Jahresstart nach Expertenmeinung erneut einen Gewinneinbruch verbucht. Allerdings dürfte der DAX-Konzern in den ersten drei Monaten immer noch eine halbe Milliarde Euro verdient haben ... mehr
 


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