• Home
  • Themen
  • Naturkatastrophe


Naturkatastrophe

Naturkatastrophe

Philippinen: Was könnte ein explosiver Vulkanausbruch bedeuten?

Am Vulkan Taal droht ein explosiver Ausbruch. Hunderttausende Menschen müssten die Philippinen verlassen. Die Naturkatastrophe könnte verheerende Auswirkungen über die Region hinaus haben.

Blitz schlägt in den "Taal" ein: Es steigt eine große Aschewolke auf, nachdem der Vulkan ausgebrochen ist.

Die verheerenden Feuer in Australien treiben Tausende Bewohner und Touristen in die Flucht. Die Behörden warnen mit deutlichen Worten davor, in der Gegend zu bleiben. Abermillionen Tiere verenden in den Flammen. 

Die Marine bringt Menschen in Sicherheit: In der Küstenstadt Mallacoota waren Bewohner und Touristen von den Flammen eingeschlossen.

Eine Dekade geht zu Ende. Sie war geprägt von Konflikten, Terrorismus und Naturkatastrophen. Vor allem aber von der Klimakrise und einem politischen Phänomen, das fast vergessen schien.

US-Präsident Donald Trump mit Ungarns Staatschef Viktor Orban: Sie versuchen mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen Politik zu machen.
Von Madeleine Janssen

Das Leid im Südsudan ist unvorstellbar. Krieg, Hunger und Naturkatastrophen haben das jüngste Land der Erde fest im Griff. Vor allem politische Machtgier stürzt bis heute Millionen Menschen ins Elend.

Ein Soldat auf Seiten von Präsident Kiir im südsudanesischen Bürgerkrieg.
Von Patrick Diekmann

Nach einer der größten Naturkatastrophen in Albanien mit vielen Toten und Verletzten haben Einsatzkräfte weitere 46 Verschüttete gerettet. Die Überlebenden befanden sich in den Trümmern eines eingestürzten Hauses.

Rettungskräfte in Albanien durchsuchen die Trümmer eines eingestürzten Gebäudes: Nach einem der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten dauert die Suche nach Verschütteten an.

Die Welt von Öl und Gas bricht zusammen, so oder so, sagt Jeremy Rifkin. Entweder die radikale Wende beginnt oder die Katastrophe folgt. Aber es gibt Grund zur Hoffnung.

Wirtschafts- und Sozialphilosoph Rifkin: In seinen Büchern zieht er die ganz großen Linien.
Von Jonas Schaible

Carola Rackete unterstützt Extinction Rebellion. Die Sea-Watch-Kapitänin erklärt, warum sie das Klimapaket für einen Schlag ins Gesicht hält und keinen Wandel in der Flüchtlingspolitik sieht.

Carola Rackete in Berlin: Die Kapitänin unterstützt die Klimaschutz-Bewegung Extinction Rebellion.
Von Patrick Diekmann

Zecken breiten sich aus, Wälder brennen, Zehntausende Menschen sterben jährlich an der Hitze – die Klimakrise wird Deutschland verwüsten. Und das nicht erst 2100. 

Feuerwehrleute bekämpfen einen Brand nahe Los Angeles in Kalifornien: Schon heute brennt es heftig auch in Deutschland. Waldbrände sind eine Folge der Klimakrise – und verschärfen sie gleichzeitig.
Ein Essay von Raphael Thelen

Es war eine unvorstellbare Naturkatastrophe: Ein gigantischer Asteroid prallt auf die Erde und löscht drei Viertel aller Lebewesen aus. Nun haben Forscher die Ereignisse nach dem Aufprall rekonstruiert.

Künstlerische Darstellung des Asteroideneinschlags: Beim Aufprall kam es zu einer extremen Hitzeentwicklung.

Ist Clemens Tönnies ein Rassist, weil er Afrikaner beleidigte? Auf Druck seiner Kritiker lässt der Schalker Aufsichtsratschef sein Amt ruhen. Das ist übertrieben.

Clemens Tönnies.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Pharao Tutanchamun besaß besonderen Schmuck: einen Skarabäus aus Libyschem Wüstenglas. Das extrem seltene Material entstand bei einer Naturkatastrophe.

Sarkophag des Tutanchamun: Das Grab des Pharao wurde 1922 von Howard Carter geöffnet.
Von Angelika Franz

Die Politik ringt um Programme gegen die Klimakrise, eine Maßnahme greift jetzt schon: Seit Montag hilft Bayern nicht mehr, wenn Extremwetter Häuser beschädigt. Das ist bundesweit Strategie.

Naturkatastrophen und die Folgen: Wenn wie hier im bayerischen Simbach nach extremen Regenfällen kleine Flüsse zu reißenden Strömen werden, soll es künftig nur noch in wenigen Ausnahmen Geld vom Staat geben. Ein Argument ist die Zunahme von Naturkatastrophen durch die Klimakrise.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Frida hat vielen Menschen das Leben gerettet. Nach einem schweren Erdbeben in Mexiko in 2017 wurde sie zum Hoffnungssymbol – und erhielt sogar ein eigenes Denkmal. Nun geht Mexikos bekanntester Rettungshund in Rente.

Mexiko: Rettungshund Frida geht in den Ruhestand

Emotionale Ausnahmesituation in Paris: t-online.de hat in der französischen Hauptstadt fünf Menschen getroffen, für die die Kathedrale ein Teil ihres Lebens ist. Der Schmerz ist groß, aber auch Wut kommt auf.

Notre-Dame am Montagabend: Das Dach der weltberühmten Kathedrale steht in Flammen, der Spitzturm ist bereits eingestürzt.
Aus Paris berichtet Tobias Ruf

Nach Sturm "Idai" ist die Lage in Teilen Mosambiks kritisch. UNICEF-Helfer Daniel Timme berichtet aus dem Katastrophengebiet und erklärt, warum es sogar noch schlimmer kommen könnte.

Mosambik, Beira: Ein Mann überquert eine vom Zyklon "Idai" zerstörte Straße in Nhamatanda, etwa 50 Kilometer von Beira entfernt.
Ein Interview von Patrick Diekmann

Sechs Tage nach der Katastrophe in Mosambik ist das wahre Ausmaß immer noch nicht absehbar. Klar ist aber: Viele Überlebende sind nach wie vor vom Tod bedroht. Eine Betroffene berichtet.

Angelina Paulo mit ihrem Sohn Antonio: Die Familie der 35-Jährigen hatte Glück, sie konnte sich retten. Das Schicksal Tausender anderer ist ungewiss.
Von Nathalie Rippich

Nordkorea leidet schon lange an Lebensmittelknappheit, ein Großteil der Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun verschärfen Naturkatastrophen die Lage weiter.

Mensch auf einem Feldweg in Nordkorea: Hitzewellen und Überschwemmungen verschlimmern die Lebensmittelknappheit in dem isolierten Land.

Zu den größten Unternehmensrisiken zählen laut einer Umfrage Betriebsunterbrechungen und Hackerangriffe. Doch auch Naturkatastrophen und die politische Lage bereiten den Firmen Sorgen. 

Hacker: Eine Umfrage hat ergeben, dass Unternehmen sich verstärkt vor Cyberangriffen fürchten. (Symbolbild)

Dürren, Terror und Krieg: Wahrsager hatten für das Jahr 2018 große Veränderungen vorhergesagt. Doch welche Zukuntsvisionen waren nur Humbug – und welche sind eingetreten?

Tarotkarten: Viele Wahrsager haben für das Jahr 2018 Ereignisse prophezeit – nur weniges traf ein.

Jedes vierte Kind lebt in von Naturkatastrophen betroffenen Gebieten – zum Tag der Kinderrechte fordert der Weltrisikobericht mehr Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Kindern.

Kinder einer Siedlung in Mosambik spielen ein Brettspiel mit Plastikflaschenverschlüssen: Von den 15 Ländern mit der höchsten gesellschaftlichen Verwundbarkeit liegen 13 in Afrika.

Die Flammen schlagen um sich, lassen sich nicht unter Kontrolle kriegen – das Feuer-Inferno in Kalifornien bedroht auch die Reichen und Schönen. Einige müssen sogar Angst um ihr Zuhause haben.

Flammen-Inferno in der Stadt der Engel: Auch die Luxus-Villen diverser Prominenter sind gefährdet.

In Indonesien werden nach dem Erdbeben und Tsunami weiterhin tausende Menschen vermisst. Die Behörden stellen die Suche jedoch ein. Über 2.000 Opfer wurden bereits für tot erklärt.

Suche nach Tsunami-Opfern: Die indonesischen Inseln wurden von einer Reihe Naturkatastrophen überrascht.

Nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe hat Indonesien um internationale Hilfe gebeten. Helfer versuchen teilweise mit bloßen Händen, Vermisste zu bergen.

Massenbestattung: Die indonesische Polizei bringt die Leiche eines Tsunami-Opfers zu weiteren Leichensäcken.

Die Türkei schlittert in die Währungskrise, die CDU diskutiert darüber, dass sie lieber nicht darüber diskutieren will, irgendwann mal mit der Linkspartei zu koalieren. Aber das wahre Drama dieser Tage spielt sich andernorts ab.

Panzer der Rebellen in Idlib
  • Florian Harms
Von Florian Harms

In Kalifornien wüten verheerende Waldbrände. Eine besondere Sicht auf die Naturkatastrophe hat ISS-Kommandant Alexander Gerst. Mit einem Foto teilt er sie mit der Welt.

Die Waldbrände in Kalifornien, aufgenommen von der ISS.
Von Daniel Schreckenberg

Japan ächzt seit Wochen unter gewaltiger Hitze. Inzwischen fordern die Temperaturen immer mehr Menschenleben. Die Zahl der Toten steigt. Die Regierung will nun besonders Kinder schützen.

Ein Thermometer in Kumagaya: Hier wurde mit 41,1 Grad Celsius ein neuer nationaler Temperaturrekord gemessen.

Europa zieht seine Grenzen hoch, um Flüchtlinge abzuwehren. Dabei wäre eine kluge Entwicklungs- hilfe viel sinnvoller. Welthungerhilfe-Chef Till Wahnbaeck erklärt, was es dafür braucht.

Till Wahnbaeck (r.) beim Besuch einer syrischen Familie in der Türkei: Im Gastbeitrag für t-online.de berichtet der Chef der Welthungerhilfe von seiner Arbeit – und davon, wie die Welt den Hunger besiegen kann.
Von Till Wahnbaeck, Welthungerhilfe

Verwandte Themen


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website