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Pompeo zuversichtlich nach GesprÀch mit Nordkoreas UnterhÀndler
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Die USA und Nordkorea verhandeln ĂŒber einen historischen Gipfel. Doch sucht auch Russland engeren Kontakt zu Pjöngjang – und bekommt Lob fĂŒr sein Auftreten gegenĂŒber Washington.

Kim Jong Un und Sergej Lawrow in Pjöngjang: Ein fester HÀndedruck und warme Worte.

Donald Trump scheint Kim Jong Un doch treffen zu wollen. Dass Nordkorea seine Atomwaffen aufgibt, glaubt die CIA aber nicht. Kim könnte Trump ein anderes schmackhaftes Angebot machen.

Kim Jong Un in der koreanischen Grenzstadt Panmunjom: Der nordkoreanische Machthaber wird aus Sicht der CIA seine Atomwaffen wohl nicht aufgeben.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Am Donnerstag trifft Russlands Außenminister Lawrow seinen Amtskollegen in Nordkorea. Offenbar blickt Lawrow dem Treffen von Kim und Trump mit gemischten GefĂŒhlen entgegen.

Sergei Lawrow: Der russische Außenminister will in Nordkorea erfragen, wie das Land seine neuen Beziehung zu SĂŒdkorea einschĂ€tzt. (Archivbild)

Das Hin und Her wegen Nordkorea ist Trump in Reinkultur. Erst droht er mit atomarer Vernichtung, dann folgen SchalmeienklÀnge, die plötzlich verstummen und wieder ertönen. Eine Chronik.

Donald Trump wĂ€hrend einer Rede: Der US-PrĂ€sident bezeichnet Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mal als verrĂŒckt und mal als "sehr ehrenhaft".
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Donald Trump und Kim Jong Un ziehen in ihren Verhandlungen alle Register. Zuletzt scheint ein Treffen wahrscheinlicher geworden zu sein. Nur: Was soll ĂŒberhaupt beschlossen werden?

Eigentlich hatte Donald Trump ein Treffen mit Kim Jong Un erst am Donnerstag abgesagt.

Nach seiner ĂŒberraschenden Absage will US-PrĂ€sident Trump Nordkoreas Machthaber Kim nun doch wie geplant am 12. Juni treffen. Eine US-Delegation soll die Begegnung vorbereiten.

US-PrĂ€sident Donald Trump: Am Donnerstag hat er das Treffen mit Kim ĂŒberraschend abgesagt, jetzt scheint es doch stattzufinden.

Laut Donald Trump darf der chinesische Handyhersteller ZTE weiterarbeiten. Dazu muss er allerdings eine Strafe zahlen und andere Auflagen erfĂŒllen. Die USA hatten ZTE wegen Handels mit dem Iran und Nordkorea sanktioniert. 

ZTE: Donald Trump hat mit dem chinesischen Handyhersteller eine Einigung erzielt.

Nun also doch? US-PrĂ€sident Donald Trump hĂ€lt sich ein Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wieder offen. Sogar am ursprĂŒnglich geplanten Termin könne es eventuell stattfinden.

Donald Trump: Der US-PrĂ€sident schließt das Treffen am 12. nun doch nicht mehr aus.

Donald Trump hat das geplante Treffen mit Kim Jong Un abgesagt – und seinen Brief dazu veröffentlicht. Beobachter, Politiker und Diplomaten reagierten prompt: mit Entsetzen, VerstĂ€ndnis und HĂ€me.

Ein Bildschirm in Tokio zeigt Trump und Kim: Dass die beiden sich zunÀchst doch nicht treffen werden, rief weltweit Reaktionen hervor.

Erst wollten sie, dann weniger und am Ende sagte Donald Trump das Unternehmen Versöhnung ab. Jetzt drohen sich Nordkorea und Amerika wieder mit nuklearer VerwĂŒstung. Was ist da passiert?

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und US-Außenminister Mike Pompeo: Dem Treffen folgte nichts Greifbares. Geschichte wird noch nicht geschrieben.
Ein Kommentar von Gerhard Spörl

Deutsche Firmen machen glĂ€nzende GeschĂ€fte in China. Aber jetzt schleicht vielen Topmanagern die Angst in die Knochen. Weil Chinas MĂ€chtige einen großen Plan haben.

Chinesische Soldaten stehen beim Empfang von Angela Merkel in Peking stramm.
  • Florian Harms
von Florian Harms

Donald Trump sagt den Gipfel mit Kim Jong Un ab – wegen aggressiver Rhetorik der Nordkoreaner. Doch er lĂ€sst die HintertĂŒr weit offen. Was steckt dahinter? 

Donald Trump: Die Erwartungen an den Gipfel mit Kim Jong Un waren nicht zu erfĂŒllen
Von Fabian Reinbold, Washington

In einem Brief an Nordkoreas Diktator Kim Jong Un hat Donald Trump das fĂŒr Juni geplante Treffen der Staatschef abgesagt. Der Inhalt des Schreibens im Wortlaut.

In diesem Schreiben an Kim Jong Un sagt Donald Trump den geplanten Gipfel ab.

Das historische Treffen zwischen den Staatschefs der USA und Nordkoreas kommt doch nicht zustande. US-PrÀsident Donald Trump teilte Kim Jong Un die Absage schriftlich mit.

US-PrÀsident Donald Trump: Zu einem Treffen mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un wird es vorerst doch nicht kommen.

Nordkorea hat nach Medienberichten sein umstrittenes AtomtestgelĂ€nde Punggye-ri endgĂŒltig unbrauchbar gemacht. Es konnte aber wohl schon lĂ€nger nicht mehr benutzt werden.

Luftbild des AtomtestgelÀndes Punggye Ri in Nordkorea: Medienberichten zufolge hat Nordkorea das GelÀnde unbrauchbar gemacht.

Die Menschenrechtslage in China ist desolat und die deutsche Industrie wirft Peking eine aggressive Wirtschaftsstrategie vor. Findet Kanzlerin Merkel auf ihrer Reise die richtigen Worte?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht mit dem chinesischen MinisterprÀsidenten Li Keqiang: Merkel hÀlt sich zu einem zweitÀgigen Besuch in der Volksrepublik China auf.
Von Patrick Diekmann

Der geplante Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un steht weiter auf der Kippe. In Nordkorea sorgen Äußerungen von Trumps VizeprĂ€sident Mike Pence fĂŒr Aufregung.

Donald Trump und Kim Jong Un: Das nÀchste Treffen beider Staatschefs im Juni droht zu scheitern.

186 Milliarden Euro Handelsvolumen: Kanzlerin Merkel tourt heute durch China, um den Handel mit der Weltmacht von ĂŒbermorgen auszubauen. Deutsche Firmenbosse freuts – aber es gibt eine dunkle Seite.

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht mit dem chinesischen MinisterprĂ€sidenten Li Keqiang auf dem Balkon ĂŒber der "Verbotenen Stadt".
  • Florian Harms
von Florian Harms

Es ging hin und her: Treffen sich US-PrĂ€sident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim – oder nicht? Ob der fest geplante Gipfel stattfindet, zweifelt Trump nun an.

Donald Trump: Der US-PrĂ€sident hat den Termin fĂŒr das Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un infrage gestellt.

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