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USA und Nordkorea: Atomgespräche erneut in der Sackgasse

Wenn es nicht um Atomwaffen ginge, w√§re es fast am√ľsant: Zwei Staaten verhandeln stundenlang miteinander und verk√ľnden hinterher v√∂llig...

Kim Myong Gil, nordkoreanischer Unterhändler, liest einer Erklärung vor der nordkoreanischen Botschaft in Stockholm.

Es ist bizarr: Während Nordkorea die Gespräche mit den USA als gescheitert ansieht, sind die Vereinigten Staaten optimistisch. Ein Forscher sieht derweil eine neue Welle nordkoreanischer Provokationen kommen.

Nordkoreanischer Raketentest: Die Gespräche zwischen den USA und dem diktatorisch regierten Land stocken.

Die j√ľngste Runde der Atomgespr√§che zwischen¬†Nordkorea¬†und den USA ist¬†gescheitert. Schuld seien die USA, sagte der Chefunterh√§ndler des kommunistischen Regimes.

Nordkoreas Chefunterh√§ndler Kim Myong Gil: Die kommunistische Diktatur hat die Verhandlungen mit den USA √ľber das Atomprogramm des Landes abgebrochen.

Es ist eine Demonstration technologischer Kompetenz. Nordkorea will seine Atomstreitmacht weniger verwundbar f√ľr einen¬†Gegenschlag machen. Daf√ľr wird erstmals eine Rakete von einem U-Boot abgefeuert.

Nordkorea hat den Test einer Unterwasserrakete bestätigt.

Kurz nach dem Abschuss einer nord-koreanischen Rakete haben auch die USA einen interkontinentalen Marschflugkörper im Pazifik getestet. Der Raketentest sei jedoch "keine Antwort auf globale Ereignisse."

Der Start einer Minuteman III Rakete im Februar: Eine baugleiche Interkontinentalrakete wurden jetzt erneut getestet.

Donald Trump tritt kommende Woche zum dritten Mal vor die UN-Vollversammlung. An Eigenlob d√ľrfte der selbstbewusste US-Pr√§sident wieder nicht sparen. Dabei gibt seine Au√üenpolitik wenig Grund daf√ľr.

Donald Trump vor Hubschrauber Marine One: Der US-Präsident hat in seiner Amtszeit bislang wenige politische Erfolge vorzuweisen.

US-Pr√§sident Trump hat einen neuen Nationalen Sicherheitsberater ernannt. Robert O'Brien gilt als gewiefter Verhandler ‚Äď und d√ľrfte deutlich diplomatischer auftreten als sein Vorg√§nger.

Robert O'Brien Ende Juli in Stockholm: Der bisherige US-Beauftragte f√ľr Verhandlungen √ľber die Freilassung von Geiseln wird Nationaler Sicherheitsberater.

Im Japanischen Meer soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen Russland und Nordkorea gekommen sein. Einem Bericht zufolge griffen nordkoreanische Schiffe ein russisches Boot an.

Das Japanische Meer: Den Angaben zufolge wurden drei Militärangehörige bei dem Vorfall verletzt. (Archivbild)

Pj√∂ngjang testet weiter Raketen ‚Äď hat den USA aber auch vorgeschlagen, die Verhandlungen zum Atomabbau des Landes wieder aufzunehmen. US-Pr√§sident Trump hat sich nun zu einem m√∂glichen Treffen ge√§u√üert.¬†

Donald Trump: Der US-Präsident will derzeit nicht nach Nordkorea reisen.

Bei ihren Attacken erbeuteten sie Milliarden US-Dollar und f√ľgten Computernetzwerken im Westen gro√üen Schaden zu. Nun geht das US-Finanzministerium gegen mehrere Hackergruppen aus Nordkorea vor.

Darstellungen des mythischen Pferdes Cheollima und der biblischen Lazarus-Erz√§hlung: Nordkoreanische Hackergruppen eignen sich die Mythen an ‚Äď nun stehen sie auf Sanktionslisten der USA.

Brutaler als bei John Bolton¬†kann der Rauswurf eines ranghohen Regierungsmitglieds wohl kaum verk√ľndet werden. Doch dem Rausschmiss des Hardliners gingen heftige interne K√§mpfe voraus. Ein √úberblick.

John Bolton

Nordkorea hat einen neuen Raketentest best√§tigt. Kim Jong Un habe pers√∂nlich dabei zugeschaut und Anweisungen gegeben. Kurz vor dem Test hatte das Land noch Abr√ľstungsgespr√§che mit den USA vorgeschlagen.

Das von der nordkoreanischen Regierung zur Verf√ľgung gestellten Foto zeigt Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un (l), der einen Standort f√ľr Mehrfachraketenwerfer an einem unbekannten Ort in Nordkorea besucht.

Die Rolle des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un wird per Verfassung weiter ausgebaut. In einer √Ąnderung ist von der Sicherstellung einer "monolithischen F√ľhrung" die Rede.¬†

Staatsf√ľhrer Kim Jong Un

Nordkoreanische Staatsmedien verk√ľnden,¬†Kim Jong Un habe den Test selber angeleitet. US-Pr√§sident Trump hat damit anscheinend kein Problem. Er erkl√§rt mit Blick auf Kim lapidar:¬†"Er testet gerne Raketen."

Das von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Verf√ľgung gestellte Foto soll Kim Jong Un beim Raketentest zeigen.

Die USA wollen Nordkorea zu einer atomaren Abr√ľstung bewegen. Bisher ist keine Einigung in Sicht. Nordkoreas Au√üenminister¬†Ri Yong Ho sieht seinen amerikanischen Amtskollegen als einen Grund daf√ľr.¬†

Ri Yong Ho: Der nordkoreanische Außenminister greift seinen amerikanischen Amtskollegen an.

Nordkorea¬†hat den Test einer "neuen Waffe" best√§tigt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur berichtet, war Machthaber Kim Jong Un bei dem Test dabei. Er spricht von "un√ľberwindbaren milit√§rischen F√§higkeiten".

Bild der staatlichen Nachrichtenagentur Nordkoreas: Es soll den Test einer nicht näher bezeichneten Rakete zeigen.

Nordkorea hat laut Seoul bereits zum sechsten Mal innerhalb von drei Wochen Raketen abgefeuert. S√ľdkorea wertet die Waffentests als "Machtdemonstration" gegen¬†die gemeinsamen Milit√§rman√∂ver mit den USA.

Startende Rakete: Dieses von Nordkorea stammende Foto soll einen Raketentests des Landes zeigen.

Nordkorea f√ľhlt sich von Milit√§r√ľbungen der USA und S√ľdkoreas provoziert und reagiert mit Raketentests ‚Äď angeblich eines neuen Waffensystems. US-Pr√§sident Donald Trump nimmt die Drohgeb√§rde gelassen.

Startende Rakete: Dieses von Nordkorea stammende Foto soll einen Raketentests des Landes zeigen.

Kim Jong Un hat offenbar erneut Raketentests in Nordkorea veranlasst. Das s√ľdkoreanische Milit√§r rechnet mit weiteren Tests. Derweil kritisiert US-Pr√§sident Trump die eigene Milit√§r√ľbung in der Region.

Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber hat erneut Raketentests durchf√ľhren lassen.

Nordkorea¬†√§rgert sich √ľber gemeinsame Milit√§rman√∂ver S√ľdkoreas und der USA. Machthaber Kim Jong Un hat die j√ľngsten Raketentests als eine "angemessene" Warnung an die beiden L√§nder bezeichnet.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un: Nordkorea hat als Reaktion auf die gemeinsamen Man√∂ver S√ľdkoreas und der USA offenbar erneut Raketen getestet.

Versch√§rfung der Einreiseregeln f√ľr die USA: Touristen, die in den vergangenen Jahren in Nordkorea waren, m√ľssen k√ľnftig auch f√ľr kurze Trips ein Visum beantragen ‚Äď deutsche Urlauber sind ebenfalls betroffen.¬†

Die Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin: Nordkorea-Reisende brauchen in Zukunft auch f√ľr kurze Aufenthalte in den USA ein Visum.

Es wäre der vierte Raketentest in weniger als zwei Wochen: Nordkorea hat offenbar erneut zwei unbekannte Geschosse getestet. Ein Bericht der UN könnte zudem Aufschluss geben, wie das Land seine Waffen finanziert.

Nachrichtensendung am Bahnhof von Seoul: Nordkorea hat seine umstrittenen Waffentests in der letzten Woche als √úbung f√ľr den Einsatz von Raketen und Lenkwaffen beschrieben.

Weil er bei einem Freundschaftsspiel in S√ľdkorea nicht aufgelaufen ist, wird Superstar Cristiano Ronaldo nun scharf kritisiert. Die f√ľhrende Oppositionspolitikerin zieht einen drastischen Vergleich.

Cristiano Ronaldo: In S√ľdkorea gerade nicht so beliebt.

Nordkorea hat offenbar erneut eine Rakete getestet. Dabei soll es sich um ein bislang unbekanntes System handeln. US-Präsident Trump sieht den erneuten Abschuss dagegen nicht als Provokation.

US-Präsident Donald Trump trifft den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un: Nordkorea hat erneut eine Rakete getestet.

Der Mann, der am Montag einen Achtj√§hrigen vor einen ICE gesto√üen haben soll, stammt aus Eritrea ‚Äď einem Land, das Hunderttausende Menschen in den letzten Jahren verlie√üen. Wovor fliehen sie?

Fl√ľchtlinge aus Eritrea an Bord des spanischen Rettungsschiffes: Rund 500.000 Menschen flohen bisher aus dem Land am Roten Meer. (Archivbild)

Vor zwei Jahren wurde ein Soldat erschossen, als er versuchte, sein Land √ľber die innerkoreanische Grenze in Richtung S√ľden zu verlassen. Nun ist einem anderen Soldaten aus Nordkorea die riskante Ausreise gelungen.

Sperranlage an der Grenze zwischen Nord- und S√ľdkorea in der Demilitarisierten Zone: Das Gebiet ist schwer bewacht. (Archivbild)

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