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Nürnberg: Bündnis fordert Straßen nach NSU-Opfern zu benennen

Nürnberg: Bündnis fordert Straßen nach NSU-Opfern zu benennen

20 Jahre nach dem ersten NSU-Mord in Nürnberg fordert ein breites Bündnis, dass eine Straße nach dem Opfer Enver ?im?ek benannt wird. Auch weitere Orte in der Stadt sollen Namen von den Ermordeten erhalten. Die rechtsextreme Terrorgruppe "Nationalsozialistischer ... mehr
Fall

Fall "NSU 2.0": Neue Spuren führen offenbar nach Hamburg und Berlin

Seit 2018 haben etliche Personen des öffentlichen Lebens Drohmails des "NSU 2.0" erhalten. Ermittler haben nun Berichten zufolge vier Polizeibeamte aus Hamburg und Berlin als mögliche Verdächtige im Blick. Im Fall der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender ... mehr
Drohungen von

Drohungen von "NSU 2.0": "Ausgewiesene Straftaten, die hochgefährlich sind"

An den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, werden immer brutalere Drohungen verschickt, die mit "NSU 2.0" unterschrieben sind. Im Interview warnt er vor den Folgen der Eskalation – auch für die Gesellschaft. Der Vorsitzende des Zentralrats ... mehr
Aiman Mazyek über

Aiman Mazyek über "NSU 2.0"-Morddrohungen: "Rede von zerstückeln und vergasen"

"Täter wollen, dass man aufgibt": Im Interview erklärt Aiman Mazyek, wie er mit den Morddrohungen umgeht und was sich ändern sollte. (Quelle: t-online.de) mehr
Nach Reihe von

Nach Reihe von "NSU 2.0"-Drohmails: Kriminologin warnt vor Nachahmern

Sie sind mit "NSU 2.0" unterschrieben und sorgen für Angst bei den Empfängern: Politiker und Prominente erhalten derzeit immer wieder rechtsextreme Drohmails. Eine Kriminologin warnt nun vor Nachahmern. Die Serie von rechtsextremen Drohmails und die große Aufmerksamkeit ... mehr

"NSU 2.0": Hessens Innenminister bestätigt 69 Drohschreiben

Das Ausmaß der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Kürzel "NSU 2.0" an Politiker ist größer als bisher angenommen. Dem hessischen Landeskriminalamt sind laut Innenminister Beuth insgesamt 69 Fälle bekannt.  Die Serie der rechtsextremen Drohschreiben an Politikerinnen ... mehr

Rechtsextreme Schreiben - Drohmails: Hessen bittet Bundesanwaltschaft um Ermittlungen

Wiesbaden/Karlsruhe (dpa) - Nach den rechtsextremistischen Drohmails gegen zahlreiche Politiker und Prominente bittet die Staatsanwaltschaft Frankfurt die Bundesanwaltschaft darum, eine Übernahme der Ermittlungen zu prüfen. Das berichtete ein Sprecher ... mehr

Frankfurt: 100 Menschen demonstrieren vor Polizeirevier

Von einem Computer eines Frankfurter Polizeireviers sind private Daten einer Anwältin abgerufen worden, die seither rechtsextreme Drohschreiben erhält. Kein Einzelfall bei der hessischen Polizei. Nach den Drohschreiben an die Linken-Politikerin Janine Wissler haben ... mehr

"NSU 2.0"-Drohmails an Linken-Politikerin Wisseler: Verbindung zur Polizei

Die Linken-Politikerin Janine Wissler hat Drohmails erhalten, die mit " NSU 2.0" unterzeichnet waren. Einem Bericht zufolge wurden ihre privaten Daten zuvor von einem Polizeicomputer abgefragt. Kurz darauf habe Wissler zwei Schreiben mit Beschimpfungen und Drohungen ... mehr

Unterzeichnet mit "NSU 2.0": Linken-Politikerin erhält Drohmails

Die Linken-Politikerin Janine Wissler hat Drohmails erhalten, die mit "NSU 2.0" unterzeichnet waren. Es ist nicht das erste Mal, dass in Frankfurt solche Schreiben verschickt worden sind.  Die Fraktionsvorsitzende der Linken im hessischen Landtag, Janine Wissler ... mehr

"Frag den Staat" veröffentlicht komplettes NSU-Urteil

Zwei Jahre lang war das schriftliche Urteil im NSU-Prozess nicht öffentlich einsehbar –  bis jetzt. Die Rechercheplattform "Frag den Staat" hat es auf ihrer Internetseite hochgeladen. Die Rechercheplattform "Frag den Staat" hat das komplette NSU-Urteil ... mehr

Fall Walter Lübcke: Markus H. – der zweite Mann

Der Neonazi Stephan E. soll den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen haben. Davon geht die Bundesanwaltschaft aus und macht ihm den Prozess. Noch wird über die Rolle des Mitangeklagten H. gerätselt. Als Walter Lübcke in der Nacht zum 1. Juni 2019 vor seinem Wohnhaus ... mehr

NSU-Prozess: Gericht untermauert Zschäpe-Verurteilung

München (dpa) - Das Oberlandesgericht München hat in seinem schriftlichen Urteil im NSU-Prozess die Verurteilung der Rechtsterroristin Beate Zschäpe wegen zehnfachen Mordes untermauert. Der Tatbeitrag Zschäpes sei "objektiv wesentlich" gewesen ... mehr

Angeklagte Beate Zschäpe - Verteidiger Heer: NSU-Urteil in zentralem Teil nicht haltbar

München (dpa) - Ein Verteidiger der verurteilten Rechtsterroristin Beate Zschäpe, Wolfgang Heer, hält das schriftliche Urteil des Münchner Oberlandesgerichts im NSU-Prozess in einem zentralen Teil für nicht haltbar. Die Argumentation des Gerichts ... mehr

Zwei Jahre nach Urteil - 3025 Seiten: Urteilsbegründung im NSU-Prozess ist fertig

München (dpa) - Fast zwei Jahre nach dem Urteil im NSU-Prozess gegen die Rechtsterroristin Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte geht die juristische Aufarbeitung der rassistisch motivierten Morde und Anschläge in die nächste Phase. Das Oberlandesgericht ... mehr

Initiative will schnellere Freigabe von NSU-Akten

30 Jahre lang sollen die NSU-Dokumente des hessischen Verfassungsschutzes unter Verschluss bleiben. Mit einer Petition wollen mehrere Unterzeichner das ändern. Eine Petition mit mehr als 67.000 Unterschriften fordert die Freigabe der hessischen NSU-Akten ... mehr

Zwickau: Angela Merkel erinnert an NSU-Opfer – Rechte pöbeln aus der Ferne

Bundeskanzlerin Merkel besucht im sächsischen Zwickau den Gedenkort für die Opfer des NSU-Terrors. Rechte Gruppen demonstrieren. Das Mahnmal wurde vor Kurzem geschändet. Es ist ein symbolischer Akt: Am zerstörten Gedenkbaum für das erste Todesopfer der rechtsextremen ... mehr

In fünf Städten: Mahnmale für NSU-Opfer werden immer wieder beschädigt

Die im Oktober abgesägte Gedenk-Eiche für das NSU-Mordopfer Simsek ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht wurden in fünf von acht Städten mit NSU-Mahnmalen diese beschädigt oder zerstört – zum Teil mehrfach. Die Gedenkorte für die Opfer der rechtsextremen Terrorzelle ... mehr

Zwickau: Erneut Gedenkbank für NSU-Mordopfer zerstört

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage haben Unbekannte ein Mahnmal an den NSU-Terror in Zwickau zerstört. Dieses Mal war eine Gedenkbank das Ziel der Täter. In Zwickau ist erneut ein Mahnmal für die Opfer der rechtsextremen Terrorzelle "Nationalsozialistischer ... mehr

Gedenkbaum abgesägt: Erneut Mahnmal für NSU-Mordopfer in Zwickau beschädigt

Zwickau (dpa) - Im sächsischen Zwickau ist erneut ein Mahnmal für die Opfer der rechtsextremen Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" beschädigt worden. Ein zum Gedenken an ein Mordopfer des NSU gepflanzter Baum wurde abgesägt. "Das Absägen des Baumes zeugt ... mehr

Abschlussbericht: Thüringer NSU-Ausschuss kritisiert Polizei und Justiz

Erfurt (dpa) - Vier Jahre lang haben die Mitglieder des zweiten Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses Zeugen vernommen, Akten gelesen und dabei immer nach der Antwort auf eine große Frage gesucht. Haben die Thüringer Sicherheitsbehörden Fehler bei der Suche ... mehr

Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt: NSU-Mordserie ist bis heute Bezugspunkt für Extremisten

Berlin (dpa) - Die Mordserie der Neonazi-Terrorzelle NSU wirkt als Bezugspunkt für Extremisten bis heute nach. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner (Linke) hervorgeht, hat die Polizei zwischen Anfang ... mehr

Mordfall Walter Lübcke (?65): Festnahmen, Waffen gefunden, Spur zum NSU

Im Falle der Ermordung von Walter Lübcke hat es zwei weitere Festnahmen gegeben. Einer der Beschuldigten wurde bereits im Rahmen der NSU-Ermittlungen vernommen. Neue Entwicklung im Mordfall  Walter Lübcke: Laut Informationen von t-online.de hat es in in der Nacht ... mehr

Steinmeier besucht Frankfurt und äußert sich zu Drohbriefen gegen Anwältin

Der Besuch des Bundespräsidenten war lange geplant. Nach Drohschreiben gegen eine Anwältin und einer rechtsextremen Chats der Polizei hat Steinmeiers Reise nach Frankfurt zusätzliche Bedeutung bekommen. An der langen Tafel ist gemütlich eingedeckt: Die Menschen ... mehr

Viertes Schreiben: Türkischstämmige Anwältin erhält erneut Drohfax

Frankfurt/Main (dpa) - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat erneut einen Drohbrief erhalten. Dies hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigt. Zuerst hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet. Das nunmehr vierte Schreiben dieser ... mehr

Verurteilte Rechtsterroristin: Beate Zschäpe ins Frauengefängnis Chemnitz verlegt

Chemnitz/München (dpa) - Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe (44) ist in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz verlegt worden. Sie sei am Montag aus München nach Sachsen gebracht worden, teilte die JVA Chemnitz mit. Transport und Aufnahme seien ... mehr

Volksverhetzende Nachrichten und SS-Uniformen bei Polizisten

Ermittlungen gegen offenbar rechtsextreme Polizisten erschüttern seit Wochen Hessens Polizei. Nun gab es erneut Durchsuchungen bei zwei Beamten.  Vor dem Hintergrund der Rechtsextremismus-Ermittlungen bei der hessischen Polizei sind Wohnungen von zwei Beamten durchsucht ... mehr

"NSU 2.0": Gibt es weitere Rechtsextreme bei der Frankfurter Polizei?

Bei der Frankfurter Polizei soll es rechtsextreme Beamte geben – die sich untereinander offen austauschten. Doch das ist womöglich nur die Spitze des Eisbergs. Die Ermittlungen gegen ein rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei ziehen weitere Kreise ... mehr

NSU-Ausschuss des Parlaments tagt letztmals öffentlich

Der NSU-Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtags schließt seine Beweisaufnahme ab und tagt am kommenden Montag zum letzten Mal öffentlich. In der Sitzung wird ein Mann befragt, der Zeuge des mutmaßlich ersten NSU-Raubüberfalls im Dezember 1998 in Chemnitz ... mehr

NSU: Unstimmigkeiten über Bericht zu Schwerkriminellen

Der NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag und das Thüringer Innenministerium sind erneut uneins über die Weitergabe von Informationen an die Abgeordneten. Die Mitglieder des Gremiums erwarten nach Angaben der Ausschussvorsitzenden Dorothea Marx (SPD) einen ... mehr

NSU-Prozess kostete knapp 37 Millionen Euro

Der Prozess um das NSU-Mitglied Beate Zschäpe kostete Millionen. Das Oberlandesgericht München fordert nun eine Reform für die Abhandlung derartiger Mammutprozesse, um Kosten einzudämmen.  Der vor drei Monaten zu Ende gegangene NSU-Prozess hat vermutlich allein ... mehr

NSU-Untersuchungsausschuss setzt Ermittlungsbeauftragten ein

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags hat auf seiner Sitzung am Donnerstag einen Ermittlungsbeauftragten eingesetzt und weitere Beweisanträge beschlossen. "Endlich scheint die Arbeit im PUA zur Aufklärung der rechtsterroristischen ... mehr

NSU-Untersuchungsausschuss setzt Arbeit fort

Der NSU-Untersuchungsausschuss im Schweriner Landtag setzt heute seine Arbeit fort, wird aber noch nicht in die direkten Ermittlungen einsteigen. Dem Gremium, das die Aktivitäten des NSU im Nordosten sowie mögliche Ermittlungspannen bei der Suche ... mehr

Nach Haftentlassung: Verurteilter NSU-Helfer bei Neonazi-Konzert aufgetaucht

Weil er der rechten Terrorgruppe NSU nahestand, wurde er zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung soll André E. wieder Kontakt zur rechten Szene suchen.  Der verurteilte NSU-Unterstützer André E. ist nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft ... mehr

Sachsen: SEK-Beamter wollte als NSU-"Uwe Böhnhardt" in Erdogan-Einsatz

Für ihren Einsatz beim Erdogan-Besuch wählten sie den Tarnnamen des NSU-Mörders Uwe Böhnhardt: Das LKA Sachsen hat zwei SEK-Beamte deshalb nun rausgeworfen. Das sächsische LKA hat sich am Freitag entschuldigt, weil sich ein SEK-Polizist unter dem Namen ... mehr

Sächsische LKA-Beamte nutzen NSU-Namen als Tarnnamen

Bei der Vergabe von Tarnnamen haben zwei Beamte des sächsischen Landeskriminalamtes (LKA) den Namen Uwe Böhnhardt genutzt. Der Name des früheren NSU-Mitglieds sei bei einem Einsatz in Berlin in einer Liste aufgetaucht, teilte das LKA in Dresden am Freitag mit. Zuvor ... mehr

Linke attackiert Thüringer Verfassungsschutz-Chef Kramer

Nach einer Befragung des Thüringer Verfassungsschutz-Chefs, Stephan Kramer, vor dem NSU-Untersuchungsausschuss hat die Linke ihre Forderung erneuert, den Inlandsnachrichtendienst abzuschaffen. "Falls es noch irgendein Argument für die Abschaffung des Verfassungsschutzes ... mehr

Präsident des Verfassungsschutzes vor NSU-Ausschuss

Vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss soll heute der Präsident des Landesamts für Verfassungsschutz, Stephan J. Kramer, als Zeuge aussagen. Nach Informationen aus Ausschusskreisen soll Kramer den Abgeordneten vor allem eine seiner öffentlichen Aussagen ... mehr

Linke: Räume für NSU-Ausschuss sind überfällig

Die Linke im Schweriner Landtag dringt auf einen baldigen Start der inhaltlichen Arbeit im NSU-Untersuchungsausschuss und fordert vom Landtag die Bereitstellung der benötigten Räume. "Ich bin sehr beunruhigt, dass die Arbeitsbedingungen noch immer nicht hergestellt ... mehr

Chemnitz: Maaßen hat Kanzleramt nicht über seine Vermutungen informiert

Der Verfassungsschutzchef hegt Zweifel an den Hetzjagden in Chemnitz, die Bundeskanzlerin hat er noch nicht gebrieft. Hans-Georg Maaßen steht schon länger in der Kritik. Die Bundesregierung hat von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen keine Informationen ... mehr

Extremismus: Rechtsextreme "Feindeslisten" mit mehr als 25.000 Namen

Berlin (dpa) - Bei Ermittlungen in der rechtsextremen Szene hat die Polizei in den vergangenen Jahren mehrere Listen mit politischen Gegnern gefunden - neben Namen sind auch Adressen vermerkt. Neben der schon bekannten NSU-Adressliste mit rund 10.000 Menschen wurde ... mehr

Merkel zum NSU-Prozess: Kapitel noch nicht abgeschlossen

Die Urteile im NSU-Prozess markieren für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) keinen Schlussstrich unter die Aufarbeitung der rechten Terrorserie. "Das Kapitel kann noch nicht geschlossen werden", sagte Merkel auf ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz am Freitag ... mehr

Nürnberg: Rapper zeigen Hitlergruß und grölen rechte Parolen

Bei einem Auftritt in Nürnberg sollen drei Rapper rechtsradikale Aussagen und Gesten gemacht haben. Der Veranstalter brach daraufhin das Konzert ab und rief die Polizei. In der Nähe der Location wurde vor 13 Jahren ein Mann Opfer der NSU.  Drei Musiker sollen bei einem ... mehr

Neonazi Ralf Wohlleben: Der Waffenbeschaffer der NSU ist auf freiem Fuß

Ralf Wohlleben ist als Helfer der mörderischen NSU-Terroristen zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte die Tatwaffe besorgt. Ob er seine Reststrafe antreten muss, ist offen. Der als NSU-Helfer verurteilte frühere NPD-Funktionär Ralf Wohlleben ist wieder ... mehr

Prozesse: NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben ist frei

München (dpa) - Der Waffenbeschaffer für den "Nationalsozialistischen Untergrund", Ralf Wohlleben, ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Er verließ am Mittwochmorgen die Justizvollzugsanstalt Stadelheim in München, wie eine Sprecherin des Gefängnisses sagte ... mehr

Behörden: Wohlleben könnte nach Sachsen-Anhalt ziehen

Sicherheitsbehörden rechnen damit, dass der NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben nach seiner Freilassung nach Sachsen-Anhalt zieht. Das Innenministerium in Magdeburg teilte am Mittwoch auf Anfrage mit, dass Wohllebens Frau und gemeinsame Kinder ihren Wohnsitz ... mehr

NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben ist frei

Der Waffenbeschaffer für den "Nationalsozialistischen Untergrund", Ralf Wohlleben, ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Er verließ am Mittwochmorgen die Justizvollzugsanstalt Stadelheim in München, wie eine Sprecherin des Gefängnisses sagte ... mehr

NSU-Prozess: Bundesanwaltschaft legt Revision ein

Die Bundesanwaltschaft ist mit dem Urteil für den Mitangeklagten André E. im NSU-Prozess offenbar nicht einverstanden. Nun hat sie eine Prüfung des Urteils angefordert. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat Revision gegen das Urteil gegen André E. im NSU-Prozess ... mehr

NSU-Prozess: Die Rätsel um tote Zeugen und Kinder-Spuren bleiben

Die NSU-Akten werden mit dem Ende des Mammut-Prozesses um Beate Zschäpe geschlossen. Dabei bleiben beklemmende Fragen. Der Grund: Bemerkenswerte Verbindungen und rätselhafte Tode.  Beate Zschäpe ist nach fünf Jahren im NSU-Prozess zu lebenslanger Haft verurteilt worden ... mehr

NSU-Prozess – "Terror ist salonfähig": Deutschland droht ein zweiter NSU

Der NSU-Prozess ist vorbei – die Aufklärung darf es noch lange nicht sein. Zu viele Spuren weisen auf weitere Täter. Und die zweite Terror-Generation steht möglicherweise schon bereit. Morde, Sprengstoffanschläge, Raubüberfälle – die Rechtsterroristin Beate ... mehr

Demonstration nach NSU-Prozess: Forderung nach Aufarbeitung

Wenige Tage nach dem Urteil im Münchner NSU-Prozess haben laut Polizei rund 700 Demonstranten am Samstag in Hamburg erneut weitere Aufklärung der Morde der Rechtsterroristen gefordert. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hatte unter dem Motto "Fünf Jahre NSU-Prozess ... mehr

Mahnmal für NSU-Opfer: Landesregierung schlägt Erfurt vor

Nach jahrelangen Diskussionen hat die Landesregierung die Stadt Erfurt als Standort für eine Gedenkstätte für die Opfer des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) vorgeschlagen. Das sagte eine Sprecherin der Thüringer Staatskanzlei der Deutschen Presse-Agentur ... mehr

Prozesse: NSU-Urteil gesprochen, viele Fragen offen

München (dpa) - Lebenslang für Beate Zschäpe, zehn Jahre für den Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben, vergleichsweise milde Strafen für die drei anderen Angeklagten: Mit diesen Urteilen ist der Prozess um die Verbrechensserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds ... mehr

"Haben hier ein System": NSU-Opfer hoffen auf weitere Klage

Die Rechtsterroristin Beate Zschäpe und vier NSU-Helfer sind verurteilt, manche zu milde aus Sicht von Angehörigen der Mordopfer - nun hoffen mehrere Familien, dass der Staat juristisch zur Rechenschaft gezogen wird. "Wir möchten, dass ein Gericht in Deutschland ... mehr

Haus der Geschichte zeigt Gebetskette von NSU-Opfer

Das Haus der Geschichte in Bonn hat zur Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" eine Vielzahl von Objekten zusammengetragen. Darunter seien Fahndungsplakate, Flyer von Opferinitiativen, vor allem aber persönliche Dinge, sagte Museumssprecher Peter Hoffmann ... mehr
 
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