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Preisabsprachen

Illegale Absprachen im Dieselskandal: BMW, Daimler und VW unter Druck

Illegale Absprachen im Dieselskandal: BMW, Daimler und VW unter Druck

In der Dieselaffäre legt die EU ihre vorläufigen Ermittlungsergebnisse vor. Der Bericht ist für die deutschen Autokonzerne BMW, Daimler und VW verheerend. Die Autokonzerne BMW, Daimler und VW haben nach Erkenntnissen der EU-Wettbewerbshüter illegale Absprachen ... mehr
Preisabsprachen im Wurstkartell: Wiltmann muss Buße zahlen

Preisabsprachen im Wurstkartell: Wiltmann muss Buße zahlen

Wurstproduzent Wiltmann hat Preisabsprachen mit Mitbewerbern getroffen. Bußgeldzahlungen konnten die Unternehmen bisher vermeiden – durch das Ausnutzen der "Wurstlücke". Im Verfahren um das sogenannte Wurstkartell hat das Oberlandesgericht ... mehr
Rügenwalder zu Geldbuße in Millionenhöhe verurteilt

Rügenwalder zu Geldbuße in Millionenhöhe verurteilt

Wegen verbotener Preisabsprachen hat das Oberlandesgericht Düsseldorf den Wursthersteller Rügenwalder und zwei Verantwortliche des Unternehmens zu Geldbußen von gut 5,5 Millionen Euro verurteilt. Der 6. Kartellsenat sah es als erwiesen an, dass sich der Wursthersteller ... mehr
Deutsche Bahn verklagt Lkw-Hersteller wegen Preiskartell

Deutsche Bahn verklagt Lkw-Hersteller wegen Preiskartell

Die Deutsche Bahn hat gemeinsam mit dutzenden Unternehmen eine Klage gegen die Lkw-Hersteller eingereicht. Wegen unerlaubten Preisabsprachen fordern sie von dem Lkw-Kartell nun Schadenersatz. Die Bundeswehr, die Deutsche Bahn und weitere Unternehmen werfen ... mehr
Lkw-Hersteller Scania muss 880 Millionen Euro Geldbuße zahlen

Lkw-Hersteller Scania muss 880 Millionen Euro Geldbuße zahlen

Der schwedischen Lkw-Hersteller Scania ist von der EU wegen unerlaubter Preisabsprachen mit einer Geldbuße von 880 Millionen Euro belegt worden. Scania, eine Tochter des VW-Konzerns , habe 14 Jahre lang mit fünf anderen Herstellern die Preise für Lastwagen ... mehr

Deutsche Bahn will Milliarden Euro von Kartellsündern eintreiben

Nach der Aufdeckung verbotener Preisabsprachen hat hat die Deutsche Bahn von Kartellsündern bereits rund 400 Millionen Euro an Schadenersatz eingetrieben. Doch damit ist der Konzern noch lange nicht zufrieden. "Weitere Schadenersatzforderungen im Milliardenbereich ... mehr

Lkw-Kartell: Daimler, Volvo und Co. droht 100-Milliarden-Klage

Lkw-Hersteller in Europa müssen sich warm anziehen. Der Prozessfinanzierer Bentham Europe stellt sich hinter eine Sammelklage von Spediteuren, Fuhrpark- und Transportunternehmen wegen jahrelanger Preisabsprachen unter europäischen Lkw-Herstellern.  Man werde ... mehr

VW weiter im Krisenmodus - Abgasskandal schrumpft Gewinnkraft erneut

Die  Abgas-Affäre kostet Europas größten Autobauer Volkswagen auch im ersten Halbjahr 2016 merklich Gewinnkraft. Unter dem Strich sackte das Konzernergebnis aus den ersten sechs Monaten um 38 Prozent ab auf 3,46 Milliarden Euro. Das teilten die Wolfsburger am Donnerstag ... mehr

Preisabsprachen: Schlecker verklagt L'Oréal, Beiersdorf und Co.

Der Schlecker-Insolvenzverwalter will von weiteren Schwergewichten der Handelsbranche Schadenersatz wegen illegaler Preisabsprachen. Am Landgericht Frankfurt sei bereits in der vorigen Woche Klage gegen das sogenannte Drogerieartikel-Kartell eingereicht worden ... mehr

Lkw-Kartell um Daimler muss Rekordstrafe wegen Preisabsprachen zahlen

Wegen illegaler Preisabsprachen haben die EU-Wettbewerbshüter gegen Daimler und drei weitere Lkw-Hersteller die Rekordstrafe von fast drei Milliarden Euro verhängt. Daimler muss dabei mit knapp 1,1 Milliarden Euro die größten Summe zahlen ... mehr

Schlecker verklagt Tchibo, Henkel & Co.

Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz will mehr Geld für die Gläubiger der insolventen Drogeriekette herausholen. Dazu verklagt er verschiedene frühere Lieferanten - meist bekannte Markenartikelhersteller, die früher Preise abgesprochen hatten ... mehr

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Preisabsprachen bei Bier: Bundeskartellamt verhängt Millionen-Bußgeld

Dieses Mal trifft es Einzelhandelskonzerne: Wegen illegaler Preisabsprachen bei den Bierpreisen hat das Bundeskartellamt eine Millionenstrafe gegen Edeka, Metro und Netto verhängt.  Die drei Konzerne und weitere müssen zusammen 90,5 Millionen Euro zahlen, teilte ... mehr

Aldi und Co. müssen Millionen-Strafe wegen Preisabsprachen zahlen

Es geht um Kaffee, Schokolade und Süßigkeiten - und es geht um die ganz großen Konzerne im Einzelhandel und bei den Herstellern. Die betroffenen Unternehmen sollen auf Kosten des Verbrauchers illegale Preisabsprachen vereinbart haben. Das Bundeskartellamt ... mehr

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Einzelhändler und Markenartikler

Seit Jahren ermittelt das Bundeskartellamt wegen verbotener Preisabsprachen zwischen Handelsunternehmen und Markenartikel-Herstellern. Nun hat die Behörde erste Bußgeldbescheide verschickt. Das bestätigte ein Sprecher. Zu den Namen der betroffenen Unternehmen ... mehr

Deutsche Bank von USA verklagt: Verdacht auf Steuerhinterziehung

Deutschlands größtem Geldhaus droht neuer Ärger: Die USA haben die Deutsche Bank wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung in dreistelliger Millionenhöhe verklagt, wie Bundesanwalt Preet Bharara mitteilte. Das Institut habe in betrügerischer Absicht versucht ... mehr

Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen

Die drittgrößte US-Bank Citigroup hat sich verrechnet und muss ihre jüngsten Geschäftsergebnisse in großem Stil korrigieren. Wegen eines Anstiegs der Rechtskosten um 600 Millionen Dollar (475 Millionen Euro) sinke der Überschuss nun im dritten Quartal auf 2,8 Milliarden ... mehr

Beliebte Themen der letzten Woche im WWW

Bundeskartellamt verhängt über eine Milliarde an Bußgeldern

Das Bundes kartellamt  hat in diesem Jahr bereits eine Rekordsumme an Bußgeldern verhängt. Präsident Andreas Mundt sagte der Zeitung "Bild am Sonntag", 2014 sei ein "außergewöhnliches Jahr". So seien bereits Geldstrafen in Höhe von über einer Milliarde ... mehr

Audi bekommt für Preisabsprachen 31-Millionen-Strafe in China

Der Autohersteller Audi muss in China eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Die Volkswagen-Tochter wurde wegen unerlaubter Preisabsprachen für schuldig befunden. Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) verdonnerte den Autobauer und seinen ... mehr

Infineon: Halbleiter-Hersteller von EU zu Geldstrafe verdonnert

Brüssel greift durch: Wegen illegalen Preisabsprachen bei Spezialchips verdonnert die EU-Kommission  den deutschen Halbleiter-Hersteller Infineon zu einer Strafe von rund 83 Millionen Euro. Der Münchner Konzern habe mit zwei anderen Technologieunternehmen gegen ... mehr

"Wurstkartell" hat sich besonders bei Aldi-Preisen abgesprochen

Die Mitglieder des "Wurstkartells" haben sich nach Aussagen von Kartellamtspräsident Andreas Mundt besonders bei den Preisen für Aldi abgesprochen. Der Discounter sei bei der Festsetzung der Verkaufspreise in der Branche maßgebend, sagte Mundt der "Wirtschaftswoche ... mehr

Preisabsprachen bei eBooks kosten Apple bis zu 400 Millionen Dollar

Dem US-Computerkonzern Apple droht eine Strafe von bis zu 400 Millionen Dollar (294 Millionen Euro) wegen illegaler Preisabsprachen für elektronische Bücher. Zwar hat Apple der Summe grundsätzlich zugestimmt - die gütliche Einigung mit den Behörden steht aber unter ... mehr

Bundeskartellamt verhängt 338 Millionen Strafe gegen Wursthersteller

Das Bundes kartellamt hat Bußgelder von insgesamt rund 338 Millionen Euro gegen diverse Wursthersteller verhängt, weil sie illegale Preisabsprachen getroffen hatten. Betroffen seien 21 Unternehmen und 33 verantwortliche Personen, teilte die Bonner ... mehr

Kartellamt bestraft Brauereien

Mit einem Millionen-Bußgeld straft das Bundeskartellamt nun auch die letzten Beteiligten des "Bierkartells" ab. Neben dem dänischen Bierbrauer Carlsberg ist auch gegen die Radeberger Gruppe, dem Branchenprimus des deutschen Biermarkts, eine Strafe ... mehr

Kaffeekartell: Deutsche Bahn fordert eine Million Euro von Tchibo

Die Deutsche Bahn fordert von der Einzelhandelskette Tchibo eine Million Euro Schadenersatz. Der Konzern wirft dem Kaffeeröster vor, durch illegale Preisabsprachen um eine Millionensumme betrogen worden zu sein. Hintergrund sind Preisabsprachen ... mehr

EU-Razzia: Verdacht auf Preisabsprachen bei mehreren Autozulieferern

EU-Ermittler haben die Geschäftsräume von mehreren Autozulieferern in der EU durchsucht. "Die Kommission befürchtet, dass die betroffenen Unternehmen gegen EU-Kartellrecht verstoßen haben", teilte die EU-Kommission mit. Die Namen der durchsuchten Hersteller ... mehr

Mehr als eine Milliarde Euro Schaden in sieben Jahren: Bahn macht verstärkt Front gegen Kartelle

Die Deutsche Bahn will sich stärker gegen Kartelle zur Wehr setzen, die dem Konzern finanziell schaden. In den vergangenen sieben Jahren sei das Staatsunternehmen um vermutlich mehr als eine Milliarde Euro betrogen worden, sagte der für Compliance ... mehr

Kartellamt verhängt Millionen-Bußen gegen Tapetenfirmen

Heimwerker haben nach Ermittlungen des Bundeskartellamts jahrelang zu viel Geld für Tapeten bezahlt. Die Bonner Wettbewerbsbehörde verhängte nun gegen vier Hersteller und ihren Verband wegen unerlaubter Preisabsprachen Bußgelder in Höhe von 17 Millionen Euro. Zwischen ... mehr

Bridgestone muss halbe Milliarde US-Dollar zahlen

Die US-Justiz geht derzeit scharf gegen Autozulieferer vor, die sich bei Preisen abgesprochen haben. Der japanische Hersteller Bridgestone muss besonders viel Strafe zahlen. Das Unternehmen kündigt Konsequenzen an. Bridgestone will sich schuldig bekennen Wegen ... mehr

Strafe für Brauereikartell lässt Bierpreise steigen

Für deutsche Verbraucher waren die Preisabsprachen der führenden Brauereien in jeder Hinsicht von Nachteil. Denn nachdem das Bundeskartellamt den Firmen Geldbußen in Millionenhöhe verhängt hat, rechnet der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels in den kommenden ... mehr

Brauereien werden wegen Bier-Preisabsprachen vom Bundeskartellamt bestraft

Ein Euro mehr pro Kasten Bier - wegen solcher verbotener Preisabsprachen aus den Jahren 2006 bis 2008 hat das Bundeskartellamt hohe Bußgelder gegen bekannte Brauereien verhängt. Betroffen sind Bitburger, Krombacher, Veltins, Warsteiner sowie ... mehr

Bierkartell in Deutschland trifft Preisabsprachen seit zwei Jahrzehnten

Der Skandal um das größte deutsche Bierkartell weitet sich aus. Ermittlungsakten des Bundeskartellamts legten nahe, dass führende Brau-Multis seit knapp zwei Jahrzehnten illegale Preisabsprachen getroffen hätten, berichtete das Magazin "Focus". Den Konzernen drohen ... mehr

Apple kassiert schwere Schlappe: Gericht sieht Preisabsprachen bei E-Books

Vor Gericht hat Apple jetzt eine schwere Schlappe wegen Preismauscheleien einstecken müssen: Eine US-Richterin hat entschieden, dass der iPad-Anbieter auf illegale Weise Preise im amerikanischen E-Book-Markt abgesprochen hat. Jetzt drohen dem Konzern eine Strafe ... mehr

Apple: E-Mail von Steve Jobs stellt Kartellverfahren auf den Kopf

Im Kartellverfahren gegen den IT-Riesen Apple könnte sich eine kuriose Wende anbahnen: Als Beweis für den Vorwurf der illegalen Preismauscheleien bei elektronischen Büchern hat das Justizministerium eine E-Mail von Steve Jobs vorgelegt. Apple hingegen behauptet demnach ... mehr

Mars, Nestlé, Hershey's: Strafantrag wegen Preisabsprachen

Schokoladenproduzenten in Kanada sollen Preise abgesprochen haben. Die Kartellbehörde in Ottawa stellte deshalb Strafantrag. Dem Kartell sollen Nestlé, Mars und Hershey's angehört haben. Während Hershey's die Absprachen öffentlich machte und nun hofft ... mehr

Apple bezeichnet Verfahren wegen E-Book-Preisen als "bizarr"

Apple muss sich seit Montag im Streit um Preisabsprachen bei E-Books vor Gericht verantworten. Die US-Regierung warf dem iPhone-Hersteller zu Beginn der dreiwöchigen Verhandlung erneut vor, zusammen mit Verlagen die Preise für elektronische Bücher nach oben geschraubt ... mehr

Kartoffel-Kartell verursacht mehr als 100 Millionen Euro Schaden

Nach dem Schienen- nun das Kartoffel-Kartell: Infolge illegaler Preisabsprachen bei Kartoffeln soll deutschen Verbrauchern und Bauern nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" ("SZ") ein Schaden von mehr als 100 Millionen Euro entstanden ... mehr

Dole muss Millionen-Bußgeld zahlen: EU bestätigt Kartellstrafe

Für Preisabsprachen im Bananenhandel muss der Importeur Dole nun endgültig 45,6 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Der europäische Gerichtshof wies die Klage des US-Unternehmens gegen die Kartellstrafe der EU-Kommission ab. Nach Ansicht der Richter ... mehr

Preisabsprachen: Daimler-Tochter zahlt Millionen-Strafe in Großbritannien

Preisabsprachen in Großbritannien kommen Daimler teuer zu stehen: Wegen Wettbewerbsverstößen bei Nutzfahrzeugen müssen der Autohersteller und drei britische Händler insgesamt 2,6 Millionen Britische Pfund (drei Millionen Euro) zahlen. Das teilte die britische ... mehr

Preise für Flachbildschirme abgesprochen: LG und Samsung müssen Millionen-Bußgeld zahlen

LG und Samsung müssen ein Millionen-Bußgeld zahlen: Die chinesischen Kartellbehörden haben die beiden südkoreanischen Elektronikkonzerne wegen illegaler Preisabsprachen bei Flachbildschirmen abgestraft. Strafen auch für Firmen aus Taiwan Neben LG und Samsung wurden ... mehr

"Schienenfreunde" vergnügten sich nach Preisabsprachen auch im Bordell

Erst wurden in großem Stil Preise zu Lasten der Deutschen Bahn abgesprochen, dann feierte man die "Erfolge" gemeinsam im Nobel-Bordell. Die "Schienenfreunde", wie sich das verurteilte Schienen-Kartell aus ThyssenKrupp- und Voestalpine-Tochtergesellschaften nannte, haben ... mehr

Kartellverdacht gegen Strombörsen - Strombörse EEX im Visier

Die EU-Kommission geht gegen ein mögliches Strombörsen-Kartell vor. Europäische Kontrolleure durchsuchten unangekündigt Strombörsen in mehreren EU-Staaten, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. An Strombörsen kaufen und verkaufen Unternehmen Energie. Weitere Details ... mehr

ThyssenKrupp geht auf die Bahn zu

Bewegung im Streit um das Schienen-Kartell: Der Stahlproduzent ThyssenKrupp will mit der Deutschen Bahn wieder ins Geschäft kommen und arbeitet deshalb die Vorwürfe von Preisabsprachen beim Schienenverkauf auf. ThyssenKrupp führe Gespräche mit der Deutschen Bahn, unter ... mehr

Preisabsprachen unter Kölsch-Brauereien?

Beamte des Bundeskartellamts sind mit Durchsuchungen in fünf Kölsch- Brauereien und in einer Privatwohnung dem Verdacht auf Preisabsprachen unter Kölsch-Brauern nachgegangen. Das berichtet die "Kölnische Rundschau" unter Berufung auf einen Kartellamtssprecher ... mehr

Waschpulver: Hohe Kartellstrafe für Henkel

Der Waschmittelhersteller Henkel ist in Frankreich zu einer Kartellstrafe in Höhe von 92,3 Millionen Euro verurteilt worden. Die französische Wettbewerbsaufsicht Autorité de la concurrence sah es als erwiesen an, dass Henkel, Procter & Gamble, Colgate Palmolive ... mehr

Somat-Hersteller: Millionenstrafe wegen Preisabsprachen

Das Bundeskartellamt hat gegen Calgonit-Hersteller Reckitt Benckiser Bußgelder von insgesamt 24 Millionen Euro verhängt. Das Unternehmen habe über Jahre Preise bei Spülmaschinen-Mitteln, Waschzusätzen und Allzweckreinigern abgesprochen, wie die Bonner Behörde mitteilte ... mehr

Preisabsprachen: Bundeskartellamt machtlos gegen Konzerne

Das Bundeskartellamt hat eine beispiellose Demonstration seiner Ohnmacht abgeliefert. Die Behörde erklärte sich sowohl bei den hohen Spritpreisen als auch bei der Kontrolle der Krankenkassen für machtlos. Nach Aussage des Kartellamts sind zum einen die Autofahrer ... mehr

Bundeskartellamt: Millionenbußgeld wegen Mehl-Kartell

Wegen Preisabsprachen bei Mehl hat das Bundeskartellamt ein Millionenbußgeld gegen einen Hamburger Mühlenkonzern verhängt. Die VK Mühlen AG (Kampffmeyer, Müller's Mühle, Aurora, Rosenmehl) muss 23,8 Millionen Euro zahlen. Nach Angaben ... mehr

Schott: Millionenstrafe gegen TV-Glas-Kartell

Verbraucher in Europa haben für Computerbildschirme und Röhrenfernseher wahrscheinlich jahrelang zu viel bezahlt. Die EU-Kommission schloss jetzt ein Kartellverfahren gegen vier Hersteller von Bildschirmröhren ab, an dem auch der Mainzer Schott-Konzern beteiligt ... mehr

Verbotene Preisabsprachen: Millionenstrafe für Kaffeeröster

Zahlreiche Cappuccino-Fans in Deutschland haben in den vergangenen Jahren zu viel für ihr Lieblingsgetränk bezahlt. Wegen illegaler Preisabsprachen verhängte das Bundeskartellamt jetzt gegen zwei Hersteller von Instant-Cappuccino, Kraft Foods Deutschland ... mehr

Verdacht auf Zinskartell: EU-Razzia bei Großbanken

Die EU-Kommission wirft mehreren europäischen Großbanken unlautere Geschäftspraktiken vor. Bei einer Razzia durchsuchten Ermittler die Büros von Geldhäusern in mehreren Staaten, teilte die EU-Behörde in Brüssel mit. Gegen die Institute bestehe der Verdacht ... mehr

Bundeskartellamt: Ermittlungen im Lebensmitteleinzelhandel

Das Bundeskartellamt untersucht die Marktmacht von Handelsketten im Bereich Lebensmittel. Die Behörde teilte in Bonn mit, man habe an 21 Handelsunternehmen und rund 200 Hersteller umfangreiche Fragebögen versandt. Die Wettbewerbshüter hatten die Sektor-Untersuchung ... mehr

Skandal um "Schienen-Kartell" weitet sich aus

Die Ermittlungen zu illegalen Preisabsprachen für Bahnschienen sind ausgeweitet worden. In den vergangenen Jahren waren offenbar weit mehr Unternehmen beteiligt als zunächst vermutet. Unter dem Vorwurf eines Schienenkartells werde derzeit gegen 30 Firmen und 90 Menschen ... mehr

Bundeskartellamt: Razzia in der Matratzenbranche

Matratzenhersteller- und Händler sollen Preise abgesprochen und so gegen Wettbewerbsrecht verstoßen haben. Das Bundeskartellamt ermittelt. Bereits am Dienstag durchsuchten Ermittler neun Standorten in Bayern, Nordrhein- Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin ... mehr

Stahl-Kartell soll Deutsche Bahn abgezockt haben

Die Deutsche Bahn hat möglicherweise jahrelang zu viel für ihre Schienen bezahlt. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt wegen des Verdachts unerlaubter Preisabsprachen bei Eisenbahnschienen gegen zehn Stahlunternehmen. Es gebe etwa 30 Beschuldigte, sagte ... mehr

Kartellamt will Macht der Ölmultis brechen

Das Bundeskartellamt will laut Medieninformationen die Zügel bei den Ölkonzernen gehörig anziehen: Die Marktführer Aral, Esso, Jet, Shell und Total sollen Tankstellen künftig nur noch in Ausnahmefällen aufkaufen dürfen, berichtet die "Bild"-Zeitung und beruft ... mehr
 
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