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Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip Erdogan

Trump: Kronprinz war vielleicht über Tötung informiert

Das Weiße Haus pflegt enge Verbindungen zum saudischen Königshaus, vor allem zu Kronprinz Mohammed bin Salman. Der könnte in den Tod...

US-Präsident Donald Trump.

Viele Details zum Tod des saudischen Journalisten sind noch unklar. Die internationale Presse diskutiert über Konsequenzen für den Wüstenstaat. Und ist besorgt über die Rolle Erdogans. 

Recep Tayyip Erdogan: Drei Wochen nach dem Tod des saudischen Journalisten hatte der türkische Präsident Antworten versprochen. Bei seiner Rede am Dienstag bleiben allerdings viele Fragen offen.

Die USA verschärfen die Gangart im Fall des getöteten saudischen Journalisten Khashoggi: 21 saudische Verdächtige dürfen künftig nicht mehr in die USA reisen – und das soll erst der Anfang sein.

US-Präsident Donald Trump auf einer Sitzung mit militärischen Führern im Weißen haus: Aus Sicht von Trump ist die Tötung Khashoggis durch Saudi-Arabien dilettantisch verschleiert worden.

Der türkische Präsident Erdogan widerspricht im Fall Khashoggi dem saudischen Königshaus – der Tod des Journalisten sei nicht Folge einer spontanen Schlägerei gewesen, sondern ein "barbarischer, geplanter Mord".

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: "Das saudische Regime hat versucht, seine Verantwortung abzustreiten."
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Nach dem gewaltsamen Tod des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi werden Rufe nach Konsequenzen laut. Derweil setzen türkische Ermittler ihre Untersuchungen in dem Todesfall fort.

Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman: Hat der Thronfolger des Königs etwas mit dem Tod des regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi in Istanbul zu tun? Der Fall wirft viele Fragen auf.

Rund 100 Tage steht Recep Tayyip Erdogan diese Woche an der Spitze des neuen türkischen Präsidialsystems. Er hat seine neue Machtfülle genutzt – für einen Totalumbau des Staates. 

Alter und neuer Staatspräsident: Recep Tayyip Erdogan legt seinen Amtseid ab.

Arsène Wenger holte Mesut Özil zu Arsenal, hatte ein besonderes Verhältnis zum Ex-DFB-Spielmacher. Nun bricht er eine Lanze für seinen ehemaligen Schützling.

Arbeiteten lange bei Arsenal zusammen: Ex-Trainer Arsène Wenger (l.) und Mesut Özil.

Für US-Präsident Trump muss die Schuld Saudi-Arabiens noch bewiesen werden – doch türkische Ermittler gehen im Fall Khashoggi in die Offensive. Teile der Untersuchung werden bekannt.

Bilder einer Überwachungskamera am saudischen Konsulat sollen den Journalisten zeigen: Der Regime-Kritiker ist seitdem verschwunden.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Was ist Dschamal Chaschukdschi zugestoßen? Türkische Ermittler sind im saudischen Konsulat in Istanbul angeblich auf ernste Spuren gestoßen. Erdogan spricht von versuchter Vertuschung.

Staatschef Recep Tayyip Erdogan: "Materialien, die entfernt wurden."

Hüseyin M., der den türkischen Präsidenten Erdogan beleidigt haben soll, ist aus der U-Haft entlassen worden. Der Mann aus Braunschweig darf zurück nach Deutschland.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident soll von Hüseyin M. beleidigt worden sein.

Wollte Saudi-Arabien den in Istanbul vermissten Journalisten Chaschukdschi zum Schweigen bringen? Informationen eines US-Geheimdienstes legen das angeblich nahe. 

Ein Videostandbild einer Überwachungskamera: Es zeigt den saudischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi beim Eintritt in das saudi-arabische Konsulat in Istanbul.

Beim Erdogan-Besuch haben ihn Anhänger wieder gezeigt. Nun fordern deutsche Politiker ein Verbot des Wolfsgrußes. Er ist ein Zeichen der rechtsextremen türkischen Grauen Wölfe.

Der Wolfsgruß auf einer Kundgebung türkischer Nationalisten: Politiker fordern ein Verbot des Grußes.

Der saudi-arabische Journalist Chaschukdschi bleibt verschwunden. Türkische Medien berichten bereits über seine Ermordung. Und auch Donald Trump meldet sich zu Wort.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf einer Pressekonferenz in Ungarn: Erdogan verlangt von Saudi-Arabien Beweise, dass der Regierungskritiker die saudi-arabische Botschaft verlassen hat.

Kriegt die Union noch die Kurve vor dem Abgrund? Die Nerven liegen vor den Wahlen in Hessen und Bayern blank. Ein Debakel würde auch Kanzlerin Merkel gefährden.

Angela Merkel: Gerade erst hat die Kanzlerin den Unionsstreit hinter sich gebracht, da drohen ihr erneut Chaoswochen.

Die CDU-Generalsekretärin macht der Union vor den Wahlen in Hessen und Bayern Mut. Und sie belebt eine Debatte wieder, die schon mal beendet schien: die um den Doppelpass.

Annegret Kramp-Karrenbauer beim Deutschlandtag der Jungen Union in Kiel: Die CDU-Generalsekretärin brachte eine neue Debatte über den Doppelpass für Türken ins Spiel.

Der Tag der offenen Moschee soll ein weltoffeneres Bild des Islam vermitteln. Doch in diesem Jahr machen weniger Gebetshäuser mit...

Die Sehitlik-Moschee in Berlin.

Adil Yiğit hat mit einem T-Shirt Aufruhr beim Erdogan-Besuch ausgelöst. Im Interview spricht der Journalist nun über sein Motiv, die Doppelmoral der Bundesregierung und seine Zukunftssorgen.

Adil Yiğit, der ein T-Shirt mit der Aufschrift "Pressefreiheit für Journalisten in der Türkei" trägt, wird im Bundeskanzleramt aus der gemeinsamen Pressekonferenz von Merkel und Erdogan geführt.
Ein Interview von Patrick Diekmann

Fethullah Gülen wird von der türkischen Regierung beschuldigt, für den Putschversuch 2016 verantwortlich zu sein. Auch sein Bruder war wegen der "Mitgliedschaft in einer bewaffneten Terrorgruppe" angeklagt worden.

Erdogan: Er forderte bei seinem jüngsten Staatsbesuch in Deutschland auch in der Bundesrepublik ein Verbot der Gülen-Bewegung, die er als Terrororganisation bezeichnet.

Die Türkei fordert von Deutschland die Auslieferung von mehr als 130 Menschen. Einer der prominentesten Gesuchten ist der Journalist Can Dündar. Er ist in der Türkei bereits verurteilt worden.

Der türkische Präsident in Köln: Insgesamt 136 Menschen sollen nach dem Willen Erdogans aus Deutschland an die Türkei ausgeliefert werden.

Der Krise in der Türkei hat nun auch die heimische Industrie erreicht. Die Betriebe mussten ihre Produktionen stark drosseln. Der Arbeitsmarkt schwächelt.

Lira-Scheine auf einer türkischen Flagge: Die Landeswährung Lira hat in diesem Jahr rund 40 Prozent an Wert verloren. Das hat auch Auswirkungen auf die dortige Industrie.
Reuters

Die Kölner Zentralmoschee ist eingeweiht und der türkische Präsident ist weg. Was bleibt, ist der Streit mit dem türkischen Religionsverband Ditib. Er soll seine politische Rolle aufgeben.

Köln: Recep Tayyip Erdogan betet mit Imam Ali Erbas bei der Eröffnung der Ditib-Zentralmoschee.

Die Autorität der Kanzlerin schwindet. Der Bundespräsident wird immer stärker zur steuernden Kraft: Frank-Walter Steinmeier hat einen klaren moralischen Kompass und die Gabe, den passenden Ton zu treffen.

Frank-Walter Steinmeier, Angela Merkel
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Ein großer Auftritt vor bis zu 25.000 Anhängern: So hatte sich der türkische Präsident Erdogan seinen Besuch in Köln vorgestellt. Es kommt anders. Dennoch findet er versöhnliche Worte.

Erdogan in Köln: Mit Merkel und Steinmeier "wichtige Themen ehrlich besprochen".

Der türkische Staatspräsident ist in Deutschland. Zu Gast bei Freunden oder zu Gast bei Nazis? Das kann man bei Erdogan nicht so genau wissen.

Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Tempodrom in Berlin Mehrere tau
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Deutschland jubelt über die Ausrichtung der EM 2024 – in der Türkei ist die Enttäuschung groß. Die internationalen Pressestimmen zur Vergabe der Euro.

Uefa-Präsident Aleksander Ceferin verkündet die Entscheidung: Deutschland darf die Euro in sechs Jahren ausrichten.

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