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Rechtsreferendare

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Ausnahmen für Auszubildende - Berlin: Rechtsreferendare dürfen Kopftuch oder Kippa tragen

Ausnahmen für Auszubildende - Berlin: Rechtsreferendare dürfen Kopftuch oder Kippa tragen

Berlin (dpa/bb) - Juristen in Ausbildung bei Berliner Gerichten und bei der Staatsanwaltschaft dürfen in Verhandlungen nun religiöse Symbole wie Kopftuch, Kreuz oder Kippa tragen. Das entschieden die Leitungen des Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamts von Berlin ... mehr
Rechtsreferendare: Anwälte begrüßen Pläne zur Verbeamtung

Rechtsreferendare: Anwälte begrüßen Pläne zur Verbeamtung

Die Rechtsanwaltskammer hat positiv auf die Pläne der Landesregierung reagiert, Rechtsreferendare in Thüringen wieder als Beamte auf Probe einzustellen. "Thüringen war zum Zeitpunkt der Abschaffung der Verbeamtung das letzte verbliebene Bundesland, das Rechtsreferendare ... mehr
Rechtsreferendare sollen wieder Beamte auf Probe werden

Rechtsreferendare sollen wieder Beamte auf Probe werden

Das Thüringer Justizministerium will Rechtsreferendare des Freistaats wieder als Beamte auf Probe einstellen. "Um die bereits begonnene Verjüngung der Justiz in Thüringen fortführen und eine homogene Altersstruktur schaffen zu können, muss der Anteil ... mehr

Zehn-Jahres-Hoch bei neuen Rechtsreferendaren

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat 62 Rechtsreferendare eingestellt. Das seien so viele wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr, teilte Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) am Dienstag in Schwerin mit. Drei Viertel von ihnen kämen nicht aus Mecklenburg-Vorpommern ... mehr

Rekord bei Rechtsreferendaren

In der Justiz des Landes sind zum 1. Juni 53 Rechtsreferendare eingestellt worden und damit nach Angaben des Justizministeriums so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. Mehr als die Hälfte der neuen Referendare komme aus anderen ... mehr

Kühne-Hörmann: Kein Personalmangel in Justiz in Sicht

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) sieht Hessens Justiz personell gut aufgestellt. "Es gibt keine konkreten Erkenntnisse, dass in absehbarer Zukunft Schwierigkeiten bei der Besetzung der Richter- und Staatsanwaltsstellen in Hessen auftreten könnten", sagte ... mehr

Verband: Verständnis für Jura-Ausbildung von Verurteiltem

Trotz der Beteiligung an Krawallen von Neonazis darf ein Rechtsreferendar seine Ausbildung fortsetzen - aus Sicht des sächsischen Anwaltverbandes ist die Entscheidung nachvollziehbar. Gerade wenn es um den Zugang zu einem Beruf gehe, ergäben sich aus den Grundrechten ... mehr

Nach Krawallen: Urteil gegen Rechtsreferendar rechtskräftig

Die Verurteilung eines Rechtsreferendars nach Krawallen im alternativ geprägten Leipziger Stadtteil Connewitz ist rechtskräftig. Das Oberlandesgericht Dresden wies die Revision des 27-Jährigen als unbegründet zurück, wie eine Gerichtssprecherin am Montag sagte ... mehr

Gerichte im Corona-Notbetrieb: Aber weiter funktionsfähig

In Brandenburg hemmt das Coronavirus auch die Justiz bei ihrer Arbeit. Ein Großteil der Verfahren am Oberlandesgericht sowie den Land- und Amtsgerichten sei mit Blick auf die Ansteckungsgefahr aufgehoben oder verlegt worden, teilte das Brandenburgische Oberlandesgericht ... mehr

Bayern lobt Urteil zu Kopftuchverbot für Rechtsreferendare

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuchverbot für muslimische Rechtsreferendare ist in Bayern positiv aufgenommen worden. "Ich begrüße die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Die Menschen müssen darauf vertrauen können, dass die Justiz ... mehr
 


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