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Varoufakis-Rücktritt: Wurde er Tsipras' Bauernopfer?

Varoufakis-Rücktritt: Wurde er Tsipras' Bauernopfer?

Gianis Varoufakis beschuldigt die Eurogruppe, seinen Rücktritt betrieben zu haben. Doch wahrscheinlicher ist, dass der griechische Finanzminister der Athener Innenpolitik zum Opfer fiel - und seinem eigenen Verhalten. "Minister No More!" - mit diesen Worten ... mehr
Griechenland-Krise: Der Schwanz möchte mit dem Hund wedeln

Griechenland-Krise: Der Schwanz möchte mit dem Hund wedeln

Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll: Mehr als 60 Prozent der Griechen sind gestern zu einem Referendum gegangen und haben über etwas abgestimmt, das es nicht gibt. Mehr als 60 Prozent waren gegen dieses Nichts, knapp 40 Prozent dafür. Durch dieses ... mehr
Presse zu Griechenland-Referendum:

Presse zu Griechenland-Referendum: "Ein verfluchter Sieg"

Die Querelen bei der Partei Alternative für Deutschland (AfD) haben die Kommentatoren deutscher Tageszeitungen am Sonntag weit mehr gefesselt als das Votum der Griechen gegen weitere Sparauflagen. Dennoch gibt es auch zu diesem Thema ein breites Meinungsspektrum ... mehr
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Bei "Günther Jauch" kommt es wegen Griechenland zum Streit

Die Griechen haben am Sonntag "Nein" zu weiteren Sparmaßnahmen gesagt. Bei der Nachbetrachtung der Volksabstimmung in Günther Jauchs TV-Show gab es zwischen zwei Gästen derart viel Streit, dass der Moderator manchmal alle Mühe hatte, nicht die Kontrolle zu verlieren ... mehr
Griechenland nach der De-Facto-Pleite: Das Spiel geht weiter

Griechenland nach der De-Facto-Pleite: Das Spiel geht weiter

Der Ernstfall ist eingetreten: Griechenland hat die fällige Rate von 1,54 Milliarden Euro an den IWF nicht gezahlt. Der hat den Zahlungsausfall festgestellt. Doch wie geht das Drama um die Schuldenkrise des Landes weiter?  1. Mit dem Zahlungsverzug ... mehr

Erdogan greift EU an - türkisches Referendum über Beitrittsgespräche?

Istanbul (dpa) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU scharf angegriffen und ein Referendum über die Fortsetzung der Beitrittsgespräche seines Landes ins Spiel gebracht. Erdogan warf der EU laut Nachrichtenagentur Anadolu in Istanbul ... mehr

Schicksalsvotum im Königreich: Briten stimmen über EU-Austritt ab

London (dpa) - Nach monatelangem Wahlkampf fällen die Briten heute eine Entscheidung historischer Tragweite für das Königreich und die Europäische Union. Gut 46 Millionen Wähler können darüber abstimmen, ob ihr Land weiterhin ... mehr

Ratingagentur S&P: EU-Austritt würde Großbritannien AAA-Rating kosten

Berlin (dpa) - Die US-Ratingagentur Standard&Poor's will Großbritannien im Falle eines EU-Austritts die Bestnote für seine Kreditwürdigkeit entziehen. Das sagte Moritz Kraemer, Managing Director und Global Chief Rating Officer Sovereign Ratings ... mehr

Briten entscheiden in Referendum über Verbleib in der EU  

London (dpa) - In einem historischen Referendum entscheiden die Briten, ob sie in der EU bleiben oder austreten wollen. 46,5 Millionen registrierte Wähler dürfen abstimmen. Die Wahllokale sind von 08.00 bis 23.00 Uhr deutscher Zeit geöffnet. Mit ersten Resultaten ... mehr

Briten vor historischem EU-Votum

London (dpa) - Schicksalswahl in Großbritannien: In einem historischen Referendum entscheiden die Briten morgen, ob sie in der EU bleiben oder austreten wollen. Der Ausgang des Votums ist völlig offen. Umfragen gehen von einem Kopf-an-Kopf-Rennen aus. Der Durchschnitt ... mehr

Sadiq Khan wirft Brexit-Befürworter Hass-Kampagne vor

London (dpa) - In der letzten großen TV-Debatte vor dem EU-Referendum hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan den Brexit-Befürwortern eine Hasskampagne vorgeworfen. Vor Tausenden Zuschauern in der Londoner Wembley Arena lieferte er sich gemeinsam mit anderen prominenten ... mehr

Cameron will nach EU-Votum Premierminister bleiben

London (dpa) - 24 Stunden vor dem Brexit-Referendum zeigt sich der britische Premierminister David Cameron unsicher über den Ausgang. «Niemand weiß, was geschehen wird», sagte er der Zeitung «Financial Times». Er könne aber vor der morgigen Abstimmung gut schlafen ... mehr

Finaler TV-Schlagabtausch: Brexit-Gegner prangern Hass-Kampagne an

London (dpa) - In der letzten TV-Debatte vor dem Brexit-Referendum haben sich Gegner- und Befürworter eines EU-Austritts mit schweren Vorwürfen überzogen. Londons Bürgermeister Sadiq Khan warf den Brexit-Fürsprechern eine Hasskampagne gegen Zuwanderer ... mehr

Neueste Umfragen zu EU-Referendum ergeben kein klares Bild

London (dpa) - Neuste Umfragen vor dem britischen EU-Referendum am Donnerstag ergeben kein klares Bild. Eine Studie des ORB-Instituts für die Zeitung «Daily Telegraph» ergab 53 Prozent für das Pro-EU-Lager und 46 Prozent für die Brexit-Befürworter. Dagegen ... mehr

Brexit-Wahlkampf kommt wieder auf Touren - Gedenken an Jo Cox

London (dpa) - Wenige Tage vor dem historischen EU-Referendum in Großbritannien ist der nach der Ermordung der Abgeordneten Jo Cox unterbrochene Wahlkampf wieder entbrannt. Premierminister David Cameron beschuldigt das Brexit-Lager, mit unwahren Behauptungen ... mehr

Brexit-Wahlkampf kommt wieder auf Touren - Noch ist alles offen 

London (dpa) - Drei Tage vor dem historischen EU-Referendum in Großbritannien ist der Wahlkampf wieder entbrannt. Premierminister David Cameron beschuldigt das Brexit-Lager, mit unwahren Behauptungen und falschen Zahlen zu arbeiten. Der Austritts-Wortführer Boris ... mehr

Verbandspräsident Anton Börner: Brexit wäre Gift für die Wirtschaft

Berlin (dpa) - Ein Austritt Großbritanniens aus der EU hätte dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen zufolge gravierende Folgen für die Wirtschaft. Ein Brexit führe über Jahre zu Unsicherheit und Vertrauensverlust, sagte Verbandspräsident Anton ... mehr

Großbritannien vor Brexit-Referendum: David Cameron klärt Fragen im TV

London (dpa) - Der britische Premierminister David Cameron hat sich am Abend im BBC-Fernsehen den Fragen eines Studiopublikums gestellt. Rund 45 Minuten beantwortete er die Fragen von Zuschauern und Moderator David Dimbleby. Am 23. Juni stimmen die Briten über einen ... mehr

Brexit bedroht deutsche Wirtschaft und EU-Zusammenhalt

Berlin (dpa) - Die Angst vor einem Brexit wächst. Der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU könnte nicht nur der deutschen Wirtschaft, sondern auch EU schweren Schaden zufügen, warnen Unternehmer und Experten. So rechnet jedes sechste deutsche ... mehr

Studie: Knappe Mehrheit der EU-Bürger gegen Brexit

Gütersloh (dpa) - Eine Mehrheit der EU-Bürger wünscht sich, dass Großbritannien in der Europäischen Union bleibt. Laut einer heute vorgestellten Studie der Bertelsmann-Stiftung spricht sich mit 54 Prozent allerdings nur etwas mehr als die Hälfte dafür aus. Rund jeder ... mehr

Gauck hofft auf Verbleib der Briten in der EU

Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hofft darauf, dass Großbritannien nicht aus der Europäischen Union austritt. In der ARD-Sendung «Bericht aus Berlin» sagte Gauck, die Briten hätten die freie Entscheidung. Er betonte aber: «Ich hoffe ... mehr

Umfragen: Brexit-Gegner gewinnen an Boden

London (dpa) - In Großbritannien haben die Gegner eines EU-Austritts nach mehreren Umfragen wieder an Boden gutgemacht. Einer Befragung im Auftrag der «Mail on Sunday» zufolge gaben 45 Prozent der Befragten an, sie würden für einen Verbleib ihres Landes ... mehr

Boris Johnson: Cameron soll Premierminister bleiben

London (dpa) - Der Londoner Ex-Bürgermeister und Brexit-Befürworter Boris Johnson hat sich dafür ausgesprochen, dass Premierminister David Cameron selbst im Fall eines Brexits im Amt bleibt. Dagegen könnten Verpflichtungen durch die EU-Mitgliedschaft «innerhalb weniger ... mehr

Geistig verwirrt? - Mutmaßlicher Attentäter macht verwirrende Angaben  

London (dpa) - Der mutmaßliche Mörder der britischen Abgeordneten Jo Cox hat vor Gericht mit bizarren Aussagen für Aufsehen gesorgt. Als der 52-jährige Thomas M. nach seinem Namen gefragt wurde, weigerte sich, diesen sowie seine Adresse und sein Geburtsdatum zu nennen ... mehr

Mutmaßlicher Attentäter vor Gericht in London - «Tod den Verrätern»

London (dpa) - Nach dem Mord an der britischen Abgeordneten Jo Cox ist der Tatverdächtige heute zum ersten Mal vor Gericht in London erschienen. Als der 52-Jährige nach seinem Namen gefragt wurde, sagte er nach Angaben der Nachrichtenagentur ... mehr

DIHK-Chef rechnet bei einem Brexit mit erheblichen Folgen

Berlin (dpa) - Ein Austritt Großbritanniens aus der EU würde den Handel mit dem Land aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags erheblich belasten. Jährlich liefere die deutsche Wirtschaft Waren im Wert von etwa 90 Mrd. Euro nach Großbritannien, sagte ... mehr

Nach Cox-Mord: 52-Jähriger wegen Mordes angeklagt

London (dpa) - Nach dem Tod der britischen Abgeordneten Jo Cox ist ein 52-jähriger Tatverdächtiger wegen Mordes angeklagt worden. Das teilte die britische Polizei am Morgen offiziell mit. Vorher hatte die Polizei erklärt, sie konzentriere sich bei ihren Ermittlungen ... mehr

Attentat auf Abgeordnete: Britische Polizei sucht nach Motiven  

London (dpa) - Noch liegen die Motive des Attentäters im Dunklen. Warum hat er die britischen Abgeordneten Jo Cox getötet? Diese Frage wollen die Ermittler beantworten. Der festgenommene Tatverdächtige werde von der Polizei weiter intensiv vernommen, berichtete ... mehr

Nach Mord an Cox konzentriert sich Polizei auf rechtsextreme Spur

London (dpa) - Nach dem Mord an der britischen Abgeordneten Jo Cox prüft die Polizei mögliche Kontakte des Verdächtigen zu rechtsextremen Kreisen. Man gehe von einem «isolierten, aber gezielten Angriff» aus, hieß es. Die BBC meldete, in der Wohnung des Mannes seien ... mehr

Nach Cox-Mord: Polizei prüft Kontakte des Verdächtigen mit Rechten

London (dpa) - Nach der Ermordung der britischen Abgeordneten Jo Cox konzentriert sich die Polizei auf mögliche Kontakte des Tatverdächtigen zu rechtsextremen Gruppen. Zudem gehe man Berichten nach, wonach der Festgenommene psychische Probleme gehabt ... mehr

Mord an Jo Cox: Angela Merkel ruft zu mehr Respekt auf

Berlin (dpa) - Nach der Ermordung der britischen Abgeordneten Jo Cox hat Kanzlerin Angela Merkel zu mehr Respekt in der politischen Auseinandersetzung aufgerufen. «Das ist ein schrecklicher Vorgang», sagte Merkel in Berlin. «Ich glaube, dass die Lehre ganz allgemein ... mehr

Washington Post: Britischer Attentäter hatte Kontakt zu Neonazis in USA  

London (dpa) - Der mutmaßliche Mörder der britischen Abgeordneten Jo Cox soll Verbindungen zu einer Neonazi-Organisation in den USA gehabt haben. Er sei lange Zeit Unterstützer der Gruppe National Alliance gewesen, schreibt die «Washington Post» unter Berufung ... mehr

Attentat auf Abgeordnete: Britische Polizei sucht nach Motiven  

London (dpa) - Nach der Ermordung der britischen Abgeordneten Jo Cox konzentriert sich die Arbeit der Ermittler auf die Motive des Täters. Der festgenommene Tatverdächtige werde von der Polizei weiter intensiv vernommen, berichtet die BBC. Die Labour-Abgeordnete ... mehr

Trauer in Großbritannien nach Mord an Labour-Abgeordneter

London (dpa) - Großbritannien trägt Trauer: Nach der Ermordung der Labour-Politikerin Jo Cox werden die Flaggen am Regierungsgebäude in London auf Halbmast gesetzt, um der Politikerin zu gedenken. Vor dem Westminster-Palast legten in der Nacht hunderte Menschen Blumen ... mehr

Labour-Politikerin stirbt nach brutalem Angriff

London (dpa) - Eine Politikerin der britischen Labour-Partei ist nach einem brutalen Angriff gestorben. Die Abgeordnete Jo Cox galt als eine der Hoffnungsträgerinnen bei Labour und Brexit-Gegnerin. Sie wurde 41 Jahre alt. Die beiden politischen Lager im Brexit-Streit ... mehr

Labour-Politikerin und Brexit-Gegnerin stirbt nach Angriff

London (dpa) - Entsetzen eine Woche vor dem Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU: Eine Politikerin der sozialdemokratischen Labour-Partei und Brexit-Gegnerin ist nach einem brutalen Angriff gestorben. Die britische Nation reagierte mit offener ... mehr

Britische Labour-Abgeordnete und Brexit-Gegnerin stirbt nach Angriff

London (dpa) - Großbritannien unter Schock: Eine Woche vor dem Referendum über die Mitgliedschaft in der EU ist eine britische Abgeordnete der Labour-Partei angegriffen und tödlich verletzt worden. Jo Cox hatte sich für einen Verbleib ihres Landes in der EU stark ... mehr

Labour-Chef entsetzt über tödlichen Angriff auf Abgeordnete Cox

London (dpa) - Der Vorsitzende der britischen Sozialdemokraten, Jeremy Corbyn, hat mit Entsetzen auf den tödlichen Angriff auf eine Abgeordnete seiner Partei reagiert. «Die ganze Labour-Partei und Labour-Familie - und gewiss das ganze Land - werden angesichts dieses ... mehr

Labour-Abgeordnete nach Angriff gestorben

London (dpa) - Eine Woche vor dem Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU ist die britische Labour-Abgeordnete Jo Cox nach einem Angriff gestorben. Das teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit. Das Motiv der Tat sei unklar. mehr

Brexit-Abstimmung: Alexander Graf Lambsdorff wirft David Cameron Unglaubwürdigkeit vor

Berlin (dpa) - Eine Woche vor dem Referendum in Großbritannien über einen Austritt aus der EU hat EU-Parlamentsvizepräsident Alexander Graf Lambsdorff dem britischen Premierminister David Cameron Unglaubwürdigkeit vorgeworfen. Man könne nicht Jahre lang den obersten ... mehr

"Bratwurst against Brexit": Junge Unternehmer machen in London mobil

London (dpa) - Der Unternehmernachwuchs will jetzt auch mit der im Ausland beliebten deutschen Wurst für den Verbleib der Briten in der EU kämpfen. Mit der Aktion «Bratwurst against Brexit» macht der Verband «Die jungen Unternehmen» heute auf dem Londoner Trafalgar ... mehr

Ifo: Bis zu drei Prozent Wachstumsverlust in Deutschland bei Brexit

München (dpa) - Ifo-Chef Clemens Fuest rechnet in Deutschland mit einem Wachstumsverlust im Fall eines britischen EU-Austritts. «Untersuchungen des Ifo-Instituts zeigen, dass Deutschland langfristig einen Verlust in Höhe von bis zu drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts ... mehr

Tusk: Brexit würde sieben Jahre dauern

Berlin (dpa) - Eine Neuordnung der britischen Beziehungen zur Europäischen Union nach einem Brexit würde nach Einschätzung des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sieben Jahre dauern. Alleine eine Auflösung aller vertraglichen Verbindungen würde zwei Jahre in Anspruch ... mehr

DIW: Brexit birgt Rezessionsgefahr und Risiken für den Euro

Berlin (dpa) - Ein Austritt Großbritanniens aus der EU birgt dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zufolge große Risiken für das Land und den Euro. «Großbritannien könnte der erste Dominostein sein», sagte Institutschef Marcel Fratzscher. Ähnliche Referenden ... mehr

Cameron warnt vor Rentenkürzungen nach Brexit-Votum

London (dpa) - Großbritanniens Premierminister David Cameron warnt davor, dass der drohende EU-Austritt seines Landes schmerzhafte Kürzungen im Renten- und Gesundheitssystem zur Folge haben könnte. Sollten die Briten im Brexit-Referendum am 23. Juni gegen einen Verbleib ... mehr

Umfrage: 55 Prozent der Briten wollen raus aus der EU

London (dpa) - 55 Prozent der Briten wollen laut einer Umfrage beim Referendum am 23. Juni für den Austritt aus der EU stimmen. Nur 45 Prozent seien noch für den Verbleib Großbritanniens in der Gemeinschaft, ergab eine Online-Umfrage des Instituts ORB im Auftrag ... mehr

Cameron: EU-Austritt stärkt schottischen Unabhängigkeits-Willen

London (dpa) - Der britische Premierminister David Cameron fürchtet, dass ein Austritt Londons aus der EU den schottischen Willen nach Unabhängigkeit stärken würde. «Ich befürchte ein zweites schottisches Unabhängigkeits-Referendum, falls wir austreten sollten ... mehr

Trump reist nun einen Tag vor Brexit-Referendum nach Schottland

Washington (dpa) - Donald Trump, voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, wird nun einen Tag vor dem Brexit-Referendum nach Schottland reisen. Ursprünglich wurde er für den 24. Juni dort erwartet, um sein renoviertes Golfhotel ... mehr

Cameron: Türkei wird über Jahrzehnte kein EU-Mitglied

London (dpa) - Der britische Premierminister David Cameron hat dem türkischen Wunsch nach einem EU-Beitritt eine Absage erteilt. Es gebe keine Aussichten, dass die Türkei der EU in Jahrzehnten beitrete. Das sagte er in einem Interview von Sky News zum britischen ... mehr

Draghi: Großbritannien sollte in der EU bleiben

Wien (dpa) - Die Europäische Zentralbank hofft auf einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union. «Großbritannien und Europa ergänzen sich gegenseitig, es würde beiden helfen, wenn das Vereinigte Königreich in der EU bleibt. Wir als EZB meinen ... mehr

Hitler-Vergleich: Brexit-Debatte voll entbrannt

London (dpa) - Scheidet Großbritannien aus der EU aus oder bleibt es drin? Nur noch sechs Wochen sind es bis zum historischen Votum der Briten. Die Diskussion wird immer härter: Der Londoner Ex-Bürgermeister und Brexit-Befürworter Boris Johnson hat die Ziele ... mehr

Britischer Gewerkschaftsbund: «Brexit» gefährdet vier Millionen Jobs

London (dpa) - Der britische Gewerkschaftsbund TUC hat für den Fall eines «Brexit» vor erheblichen Jobverlusten gewarnt. «Vier Millionen Jobs sind in Gefahr», sagte Owen Tudor, der Leiter der Abteilung für europäische Angelegenheiten ... mehr

In Großbritannien beginnt heiße Wahlkampfphase für EU-Referendum

London (dpa) - Gut sechs Wochen vor dem Referendum über einen EU-Austritt Großbritanniens haben die prominentesten Vertreter beider Lager die heiße Phase des Wahlkampfs eröffnet. Premierminister David Cameron warnte seine Landsleute in einer Rede eindringlich ... mehr

Griechenland-Referendum: "Nein" steht an erster Stelle

Das Referendum in Griechenland wirft viele Fragen auf, doch die wichtigste von allen ist: Wie werden die Griechen am Sonntag abstimmen? Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Stimmzettel zu. Auf diesem Papier sollen die Bürger ihr Kreuzchen setzen ... mehr

EZB entscheidet über Ende des Geldflusses nach Griechenland

Die Europäische Zentralbank ( EZB) dreht den Geldhahn für griechische Bank noch nicht zu. Doch sie billigt keine weitere Ausweitung der Notkredite. Das dürfte die Lage der Geldinstitute verschärfen und setzt Athen unter Zugzwang. Die Kredite werden auf dem aktuellen ... mehr
 
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