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Robert Habeck

Robert Habeck

Habeck: Russland greift Deutschland ökonomisch an

Laut Wirtschaftsminister Robert Habeck will Putin mit der reduzierten Gaslieferung Ängste schĂŒren. Auch EngpĂ€sse bei Lebensmitteln könnten folgen.

Robert Habeck beim Tag der Industrie: Er spricht vom ökonomischen Angriff auf Deutschland.

Ukraine-Krieg, Inflation, Corona: Die aktuellen Zeiten sind so unsicher wie lange nicht. Die nĂ€chsten Monate könnten ungemĂŒtlich werden. Diese Szenarien sind möglich.

Arbeiter an einem Bohrturm fĂŒr Fracking-Gas in New Mexico (Symbolbild): Bislang gibt es in Deutschland keine Terminals, die FlĂŒssiggas aus den USA annehmen könnten, doch das soll sich im Laufe des Jahres Ă€ndern.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Schlechter Schlaf macht krank, gereizt, fahrig. Millionen Menschen leiden darunter. Aber es gibt Hilfe.

Smartphone und Alkohol vor dem Zubettgehen beeintrÀchtigen den Schlaf.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Auf der Suche nach Alternativen zum russischen Gas: Wirtschaftsminister Habeck will fĂŒr die Stromerzeugung verstĂ€rkt auf Kohlekraftwerke zurĂŒckgreifen. Am Kohleausstieg bis 2030 Ă€ndere das aber nichts. 

Das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 (Symbolbild): Der Kohleausstieg soll bis 2030 erfolgen, doch nun könnten die Kraftwerke wieder verstÀrkt zum Einsatz kommen.

Der Bund muss sparen – und die Koalition streitet darĂŒber, wo genau. Der Konflikt verdeutlicht ein Problem, das der Ampel noch zu schaffen machen wird: Die Parteien haben ein fundamental anderes VerstĂ€ndnis vom Staat. 

Robert Habeck, Olaf Scholz und Christian Lindner: Vizekanzler, Kanzler und Finanzminister mĂŒssen plötzlich ĂŒber ganz GrundsĂ€tzliches diskutieren. Bisher funktioniert das nicht so gut.
  • Johannes Bebermeier
  • Tim Kummert
Von Johannes Bebermeier, Tim Kummert

Die IT-Systeme der GrĂŒnen sind mehrfach von Hackern attackiert worden. Betroffen sind auch die Mailadressen der ehemaligen Parteivorsitzenden. Die Spur der Ermittlungen fĂŒhrt nach Russland.

Robert Habeck und Annalena Baerbock, frĂŒhere Vorsitzende der GrĂŒnen: Die Mailkonten wurden wohl lĂ€ngere Zeit nicht mehr benutzt.

"Untragbar, tief frustrierend": Der GrĂŒnen-Chef zeigt seinen Ärger ĂŒber Probleme bei den Waffenlieferungen an die Ukraine. Im Interview spricht Omid Nouripour auch ĂŒber neue Entlastungen – und die nĂ€chste Corona-Welle.

GrĂŒnen-Chef Omid Nouripour: "Da geht es nur noch ums Zerstören."
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier, Fabian Reinbold

Seit Mittwochabend fließt weniger russisches Gas nach Deutschland. Die Bundesnetzagentur sieht die Versorgung zwar als stabil an, bezeichnet die Lage insgesamt aber zum ersten Mal als "angespannt". 

Ein Gazprom-Mitarbeiter in Russland (Symbolbild): Der russische Staatskonzern liefert seit Mittwochabend deutlich weniger Gas nach Deutschland.

Die Union liegt in der Gunst der WĂ€hler derzeit auf Platz eins – und damit noch vor den GrĂŒnen und der SPD. Der beliebteste Politiker ist dagegen unangefochten.

Annalena Baerbock: Ihre Partei hat in den Umfragen aufgeholt.

Die Regierung inszeniert ein großes Illusionstheater, mit dem sie die Folgen der historischen Krise möglichst vergessen machen will. Doch die harten Konflikte stehen uns schon bald bevor. Denn der Bund muss drastisch sparen.

Wir mĂŒssen sparen – nur wie? Christian Lindner, Robert Habeck und Olaf Scholz im Bundestag.
Von Sven Böll

Keine Gaslieferungen durch Nord Stream 1: Russland droht aufgrund vermeintlicher ReparaturschĂ€den, einen Großteil der Gaslieferungen zu kappen. Der Wirtschaft droht in diesem Fall eine Kettenreaktion.

Stahlherstellung (Symbolbild): Die Branche braucht fĂŒr die Produktion Erdgas – ohne diese Lieferungen drohen ProduktionsausfĂ€lle.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Russland hat seine Gaslieferungen durch Nord Stream 1 bereits reduziert. Jetzt ist es sogar möglich, dass der Betrieb der Pipeline komplett heruntergefahren wird. Der Kreml macht den Westen dafĂŒr verantwortlich.

Endpunkt der Ostseepipeline Nord Stream 1: Durch die Pipeline könnte bald kein Gas mehr fließen.

Olaf Scholz ist eine Fehlbesetzung im Amt des Bundeskanzlers. Das findet zumindest Kurt Krömer. Der Komiker kritisiert das Auftreten des Politikers – und verrĂ€t, wen er lieber im Kanzleramt sehen wĂŒrde.

Kurt Krömer: Der Komiker kritisiert Bundeskanzler Olaf Scholz mit scharfen Worten.

Wladimir Putin drosselt Deutschland das Gas. Olaf Scholz reist in die Ukraine. Beide packen Druckmittel auf den Tisch. Über ein KrĂ€ftemessen, das immer deutlicher zutage tritt.

Wladimir Putin und Olaf Scholz: Wo können Sie sich wehtun?
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier, Fabian Reinbold

Gazprom hat angekĂŒndigt, die Gaslieferungen ĂŒber Nord Stream 1 erneut zu vermindern und fĂŒhrt technische GrĂŒnde an. Der Bundeswirtschaftsminister vermutet dagegen andere Absichten dahinter.

Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister hat erneut betont, dass es in Deutschland keine Versorgungsprobleme gebe.

Wie viel FlĂ€che muss fĂŒr Windkraft zur VerfĂŒgung gestellt werden? Die Regierung hat nun einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. FĂŒr die einzelnen BundeslĂ€nder sollen dabei unterschiedliche Ziele gelten.

Wirtschaftsminister Habeck mit Windrad auf der Hannover Messe (Archiv): Der Ausbau sei fĂŒr den Klimaschutz und die UnabhĂ€ngigkeit von fossilen Energielieferungen wichtig.

FĂŒr ihn ist der Protest nur Notwehr: Moritz Riedacher von "Aufstand der letzten Generation" verrĂ€t im Interview, was er von Kanzler Scholz hĂ€lt, wieso ausgerechnet Autofahrer leiden mĂŒssen und was er ĂŒber Stuttgart denkt.

Moritz Riedacher vom "Aufstand der letzten Generation" (linkes Bild) kritisiert Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesregierung scharf. Im Bild ist Scholz zu sehen beim Katholikentag in Stuttgart.
  • Michael_Stroebel_04
Von Michael Ströbel

Wirtschaftsminister Robert Habeck bekommt Gegenwind aus der Wirtschaft: Der BDI warnt vor einem schĂ€rferen Kartellrecht. Mit diesem will der GrĂŒne gegen Kriegsgewinne der Mineralölkonzerne vorgehen.

Robert Habeck bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Seine PlĂ€ne zum Kartellrecht stoßen in der Industrie auf Ablehnung.

Der russische Staatskonzern Gazprom hat angekĂŒndigt, die Gaslieferungen durch Nord Stream 1 drastisch zu reduzieren. Das hat offenbar viele Entscheider in Berlin ĂŒberrascht. Was steckt dahinter?

Robert Habeck: Sein Wirtschaftsministerium scheint ebenfalls von der Gazprom-AnkĂŒndigung ĂŒberrascht worden zu sein.
  • Florian Schmidt
  • Mauritius Kloft
Von Florian Schmidt, Mauritius Kloft

Statt Deutschlands Probleme zu lösen, verpulvert die Bundesregierung Steuergeld. In der Ampelkoalition sind erste Haarrisse zu erkennen.

Wirtschaftsminister Robert Habeck muss den Tankrabatt-Flop einrÀumen.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Deutschland kann sich seine Partner in der Welt nicht nach Belieben aussuchen. In einem Fall ist das ein besonderes Problem.

Indische Muslime demonstrieren gegen eine Regierungssprecherin, die gegen den Islam gehetzt hat.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Viele Deutsche fĂŒhlen sich an der Tankstelle abgezockt. Wirtschaftsminister Habeck will deshalb das Kartellrecht verschĂ€rfen. Experten sind jedoch skeptisch.

Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister will das Kartellrecht stÀrken.
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt

Energieversorgungssicherheit in Zeiten von Krisen und Klimawandel, Transformation und die Gewinnung von FachkrÀften: Das sind Schwerpunktthemen des ostdeutschen Wirtschaftsforums in Bad Saarow, welches am heutigen Sonntag beginnt.

Olaf Scholz (SPD)

Rohrkrepierer Tankrabatt: Weil die Preise an der ZapfsĂ€ule weiter hoch sind, will Wirtschaftsminister Habeck das Kartellrecht verschĂ€rfen. Der bekannte Ökonom Michael HĂŒther hĂ€lt das fĂŒr den falschen Weg.

Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister will dem Kartellamt mehr Macht geben.
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt

Weil der Tankrabatt bei den BĂŒrgern kaum ankommt, plant Wirtschaftsminister Habeck Schritte gegen Ölkonzerne. Finanzminister Lindner signalisiert UnterstĂŒtzung – und hofft, dass eine andere Idee damit vom Tisch ist. 

Finanzminister Lindner und Wirtschaftsminister Habeck: Das Kartellamt mĂŒsse in der Lage sein, MĂ€rkte auch zu kontrollieren, sagt der FDP-Chef.

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