Sie sind hier: Home > Themen >

RWE

Thema

RWE

AKW Mülheim-Kärlich: Video – Hier zerfällt der Kraftwerk-Kühlturm zu Staub

AKW Mülheim-Kärlich: Video – Hier zerfällt der Kraftwerk-Kühlturm zu Staub

Der Kühlturm des AKW Mülheim-Kärlich war ein Symbol der Kernenergie in Deutschland. Nun sind seine Reste in sich zusammengefallen. Atomkraftgegner mahnen dennoch. Am Ende ging es ganz schnell: Der Kühlturm des Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich ist Geschichte. Das einst ... mehr
Mühlheim-Kärlich: Dieser AKW-Kühlturm ist Geschichte

Mühlheim-Kärlich: Dieser AKW-Kühlturm ist Geschichte

Turm fällt: So sieht es aus, wenn ein ursprünglich 160 Meter hoher AKW-Kühlturm einstürzt. (Quelle: Reuters) mehr
Tagebau Garzweiler - RWE: 250.000 Euro Schaden durch Klimaproteste im Rheinland

Tagebau Garzweiler - RWE: 250.000 Euro Schaden durch Klimaproteste im Rheinland

Aachen/Essen (dpa) - Bei den Protesten von Klimaschützern im Rheinischen Revier im Juni ist dem Energiekonzern RWE nach eigenen Angaben ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe entstanden. Die Schäden unter anderem an technischen Anlagen, Wegen, Schildern ... mehr
Garzweiler: Klimaprotest soll 250.000 Euro Schaden verursacht haben

Garzweiler: Klimaprotest soll 250.000 Euro Schaden verursacht haben

Tausende Klimaaktivisten hatten den Tagebau Garzweiler und Kohlebahnen von RWE blockiert. Der entstandene Sachschaden geht nach Konzernangaben in die Tausende. Die nächsten Proteste gibt es im August. Bei den Protesten von Klimaschützern im Rheinischen Revier ... mehr
Blackout vorbeugen: Hier proben Stromkonzerne den Totalausfall

Blackout vorbeugen: Hier proben Stromkonzerne den Totalausfall

Der Strom fällt aus, der Mobilfunk bricht zusammen, der Verkehr kollabiert: Cyberattacken auf den Energiesektor gelten als Schreckensvision. In Essen wird jetzt der Ernstfall trainiert. Die Energiebranche reagiert auf die wachsende Gefahr von Hackerangriffen ... mehr

Jamaika-Aus: Die Verlierer und Gewinner in der Wirtschaft

Nach dem Aus der Jamaika-Sondierungsgespräche warnt die deutsche Wirtschaft vor den negativen Folgen. Dabei gibt es auch Unternehmen, die vom politischen Stillstand profitieren –  vorerst . Die deutsche Wirtschaft mahnt die rasche Bildung einer stabilen Regierung ... mehr

Russland droht Europa mit Gasdrosselung

Der Streit zwischen Moskau und Europa um Gaslieferungen droht zu eskalieren. Die EU plant, russisches Gas zurück in die Ukraine zu liefern. Jetzt stellt Moskau klar: In diesem Fall würde man die Lieferungen an die Europäer drosseln, schreibt "Spiegel Online" unter ... mehr

RWE prüft Stilllegung weiterer Kraftwerke

Der Energiekonzern RWE prüft einem Zeitungsbericht zufolge die Stilllegung zusätzlicher Kraftwerke. Es könnten weitere rund 1000 Megawatt vom Netz genommen werden, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (SZ). Seit Anfang vergangenen Jahres habe RWE bereits ... mehr

RWE darf Dea an Oligarch Michail Fridman verkaufen

Die Bundesregierung gibt einer Käufergruppe um den russischen Oligarchen Michail Fridman grünes Licht für den milliardenschweren Erwerb der RWE- Öl- und Gasfördertochter RWE Dea. Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Kapferer sagte, sein Ministerium habe "den Erwerb ... mehr

AKW Biblis: RWE verklagt Bund und Hessen

Drei Jahre nach der Atomwende zieht der Energiekonzern RWE vor Gericht und verklagt den Bund und das Land Hessen. Der Versorger reichte beim Landgericht Essen Schadenersatzklage wegen der dreimonatigen Stilllegung des südhessischen Atomkraftwerks Biblis ... mehr

RWE-Dea: Briten blockieren Verkauf an Michail Fridman

Die britische Regierung blockiert einer Zeitung zufolge den milliardenschweren Verkauf der RWE-Tochter Dea an eine Investorengruppe um den russischen Oligarchen Michail Fridman. Wie die "Financial Times" unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person berichtete ... mehr

Wüstenstrom-Initiative Desertec macht kleiner weiter

Das Wüstenstrom-Projekt Desertec soll nur noch in stark verkleinertem Rahmen fortgeführt werden. Die Desertec-Industrie-Initiative (Dii) teilte mit, man werde sich fortan auf Dienstleistungen für die Gesellschafter bei konkreten Projekten im Nahen Osten ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Schadenersatz

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs von Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nannte diesen Streitwert im Wirtschaftsausschuss des Bundestages, wie aus Regierungskreisen bekannt wurde ... mehr

Desertec: Wüstenstrom-Projekt droht das Aus

Es sollte richtungweisend für weltweite Energieprojekte werden - die Wüstenstrom-Anlage Desertec. Doch nun droht der vor fünf Jahren mit großen Hoffnungen gestarteten internationalen Desertec Industrial Initiative (Dii) das Aus. Der Zusammenschluss ... mehr

RWE verkauft Konzernzentrale und mietet sie zurück

Der hochverschuldete Energiekonzern RWE hat die Gebäude seiner Konzernzentrale in Essen verkauft. Der US- Immobilienfonds Realty Capital Global Trust übernehme den " RWE-Turm" mitsamt mehrerer Nebengebäude und vermiete diese langfristig an den Versorger, teilte ... mehr

200 Millionen Schadenersatz? RWE will Geld für Biblis-Abschaltung

Nach der Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis wird der Betreiber RWE wohl Schadenersatz vom Land Hessen fordern. Dass die übereilte Abschaltung nach der Atomkatastrophe von Fukushima rechtswidrig war, ist unstrittig. Auf dem Spiel stehen angeblich fast 200 Millionen ... mehr

RWE prüft Verkauf der Konzernzentrale

Der Versorger RWE denkt über den Verkauf der Konzernzentrale in Essen nach. "Wie alles steht auch der RWE-Turm auf dem Prüfstand", sagte RWE-Personalvorstand Uwe Tigges der "Rheinischen Post". Der erst 1997 bezogene Turm sei "aufgrund seiner runden Architektur ... mehr

Energiekonzerne wollen Bad Bank für Atomkraftwerke

Die drei großen Energiekonzerne EnBW, E.ON und RWE möchten nach "Spiegel"-Informationen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft in Form einer Bad Bank an den Bund übertragen. Dem Plan zufolge sollen die Kernkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung eingebracht ... mehr

Viele Gas-Kunden bekommen ihr Geld zurück

Viele private Gas-Kunden können sich auf Rückzahlungen freuen. Einem "Spiegel"-Bericht zufolge wird es für bestimmte Kunden in diesen Tagen Erstattungen für zu hohe Abrechnungen geben. Zum Teil soll es sich dabei sogar um Rückzahlungen in vierstelliger Höhe handeln ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Brennelemente-Steuer: AKW-Betreiber könnten Milliarden zurückbekommen

Die Betreiber von Kernkraftwerken in Deutschland können auf eine Milliarden-Rückzahlung des Bundes aus der Brennelemente-Steuer hoffen. Das Finanzgericht Hamburg gab den Eilanträgen der AKW-Betreiber RWE und E.ON statt und verpflichtete ... mehr

Firmen im "Tal der Tränen": Energieversorgern drohen drastische Einbrüche

Auch wenn Verbraucher in Deutschland wenig Mitgefühl aufbringen werden: 2014 droht für die Energieversorger hierzulande tatsächlich ein Jahr dramatischer Einbrüche zu werden. Die Branche setzt auf die Politik und hofft auf Entlastung durch Reformen ... mehr

Kaum noch rentabel: RWE-Chef Terium sieht Kernkraftwerke in Gefahr

RWE-Chef Peter Terium rechnet mit einem vorzeitigen Aus für Kernkraftwerke. "Bei den jetzigen Strompreisen inklusive Brennelementesteuer sind die operativen Kosten für den Betrieb eines Kernkraftwerks so hoch, dass die Margen minimal geworden ... mehr

RWE muss mehrere Milliarden auf Kraftwerke abschreiben

Der Energiekonzern RWE muss zusätzliche Milliarden abschreiben. Wegbrechende Gewinne in der Stromerzeugung zwingen den Energieriesen zu einer Wertberichtigung im vierten Quartal 2013 von etwa 3,3 Milliarden Euro. Der Erzeuger hatte bereits einen Stellenabbau ... mehr

RWE-Aufsichtsrat erwägt Kürzung bei Vorstandsgehältern

Der Sparkurs beim kriselnden Energieriesen RWE erreicht nun auch die Chef-Etage. Der Aufsichtsrat berät heute angesichts eingebrochener Gewinne über eine Kürzung der Vorstandsvergütung. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Kreise des Gremiums ... mehr

Tagebau Garzweiler: RWE darf für Bergbau Dörfer planieren

Die Enteignungen für den umstrittenen Braunkohletagebau Garzweiler II sind rechtmäßig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht (Az.: 1 BvR 3139/08 und 1 BvR 3386/08). Mehr Hoffnung machten die Richter für solche Fälle in der Zukunft. Künftig müssen Behörden bereits ... mehr

RWE-Vorstände sollen auf Teile des Gehalts verzichten

Der Sparkurs von RWE soll nicht am Vorstand des Energiekonzerns spurlos vorbeigehen. Konzernchef Peter Terium und seine Vorstandskollegen sollen nach Informationen der "Rheinischen Post" aus Gewerkschaftskreisen auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten ... mehr

Jahresendspurt läuft: Jetzt clever auf die Nachzügler im DAX setzen

Die Aktienmärkte laufen und laufen. In dieser Woche hat der DAX erneut ein Rekordhoch hingelegt. Bei 9254 Punkten befindet sich nun das neueste Top. Obwohl der Markt nach dem Hoch etwas nachgab, dürfte es dem Frankfurter Barometer auch im Jahr 2013 gelingen, mit einem ... mehr

RWE: Stellenabbau in Europa schreitet voran - 6750 Arbeitsplätze bis 2016

Der Energieriese RWE baut angesichts stark schrumpfender Gewinne bis zum Jahr 2016 rund 6750 weitere Stellen ab. Betroffen sei davon ganz Europa, sagte eine Sprecherin. Aus Konzernkreisen wurde verlautet, dass davon allein 4750 in Deutschland wegfallen sollen ... mehr

RWE stampft Pläne für weltgrößten Offshore-Windpark ein

Etwa 20 Kilometer südlich von Wales sollte eigentlich der größte Offshore- Windpark der Welt entstehen. Doch nach monatelangem Planen macht der Energiekonzern RWE Innogy nun einen Rückzieher. RWE nannte vor allem technische Gründe für die Entscheidung. Die Bedingungen ... mehr

RWE-Chef Peter Terium beklagt Öko-Boom: Neue Sparprogramme unvermeidbar

Der Stromkonzern RWE hat weitere Kürzungen angekündigt. "Unser Ergebnis wird dramatisch sinken", sagte RWE-Chef Peter Terium der "Süddeutschen Zeitung". Das sind Worte, die ohne Energiewende vom zweitgrößten deutschen Versorger wohl nie zu hören gewesen ... mehr

Reservemarkt für Kraftwerke: Der Mythos vom drohenden Stromausfall

Durch die Energiewende werden immer mehr Kohle- und Gaskraftwerke unrentabel. Konzerne wie RWE drohen, sie stillzulegen - und fordern milliardenschwere Reservemärkte, um den Blackout abzuwenden. Dabei lässt sich die Versorgung auch mit den bestehenden Mitteln sichern ... mehr

RWE schreibt rote Zahlen - Energiewende sorgt für Milliardenverlust

Dem Energiekonzern RWE setzt die Grünstrom-Revolution offenbar weitaus mehr zu als befürchtet. Nach Informationen des "Handelsblatts" betrug der Verlust im vergangenen Jahr knapp drei Milliarden Euro. Vor einem Monat hatten die Essener noch an der Gewinnprognose ... mehr

RWE-Tochter Dea geht an russischen Investor LetterOne

Die Öl- und Gasfördertochter Dea des Versorgers RWE geht in russischen Besitz über. RWE wird von Verlusten geplagt, Dea ist jedoch eine Ertragsperle des Konzerns, mit einem Unternehmenswert von rund 5,1 Milliarden Euro, inklusive Schulden von 600 Millionen Euro. Neuer ... mehr

RWE schreibt rote Zahlen: 2,8 Milliarden Euro Verlust

Der Energiekonzern RWE hat im vergangenen Jahr einen Nettoverlust von fast 2,8 Milliarden Euro verbucht - das schlechteste Ergebnis seit 65 Jahren. Vor einem Jahr stand an dieser Stelle noch ein Plus von 1,3 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis ging den Angaben ... mehr

RWE: Inbetriebnahme des neuen Steinkohlekraftwerks in Hamm verzögert sich

Die Inbetriebnahme eines neuen Steinkohlekraftwerks des Energiekonzerns RWE im westfälischen Hamm verzögert sich einem Pressebericht zufolge wegen einer Panne weiter. Chemikalien, darunter eine große Menge Salzsäure, seien versehentlich im neuen Block D in den Kessel ... mehr

RWE-Tochter Innogy warnt vor Überlastung der Stromnetze

Der Geschäftsführer von RWE Innogy hat vor einer Überlastung der Stromnetze gewarnt. Er forderte zugleich klare Aussagen zum weiteren Aufbau von Offshore-Windparks. Der bisherige rasante Ausbau und der Vorrang erneuerbarer Energien führe bereits zu stundenweisen ... mehr

RWE weist Berichte über vorzeitiges Garzweiler-Aus zurück

Der Versorger RWE hat einen Bericht über ein vorzeitiges Aus für den umstrittenen Braunkohle-Tagebau in Garzweiler zurückgewiesen. "RWE hält an seinen bisherigen Planungen zur Fortführung des Tagebaus Garzweiler II unverändert fest", teilte RWE-Chef Peter Terium ... mehr

RWE und Alstom streichen tausende Stellen

Die Krise bei den Kraftwerksbetreibern in Europa fordert immer mehr Opfer. Berichten zufolge wollen die Konzernriesen RWE und Alstom tausende Stellen streichen. Beim Energiekonzern RWE stehen angesichts der abgestürzten Strom-Großhandelspreise 2500 Stellen ... mehr

Verkaufen und Jobs streichen: RWE muss sparen

Den Energieriesen RWE drücken hohe Schulden, und nach der Energiewende funktioniert das Geschäftsmodell nicht mehr wie bisher. Deshalb versucht der Konzern, Geld zu sparen oder durch den Verkauf von Anlagen hereinzubekommen. So berichtet etwa die "Wirtschaftswoche ... mehr

Energieversorger RWE und Vattenfall: Energiewende wird Strom um bis zu 30 Prozent verteuern

Die Bosse der Energieriesen bereiten die Deutschen auf höhere Strompreise vor. Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Peter Terium, sagte, die Energiewende gebe es nicht zum Nulltarif. Und Vattenfall-Europa-Chef Tuomo Hatakka betonte, sie werde den Strom ... mehr

RWE beendet Erdgas- und Erdölförderung

Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE will sich aus der Erkundung und Förderung von Erdgas und Erdöl zurückziehen. Das habe der Vorstand beschlossen, teilte RWE mit. Die Anteile an der Tochter RWE Dea sollen deshalb vollständig verkauft werden. RWE erhofft ... mehr

RWE-Mitarbeiter sollen Windpark kaufen

Der Energiekonzern RWE will einen Teil seiner Mitarbeiter zu Windpark-Unternehmern machen. Die Ökostromtochter Innogy biete ihren rund 1400 Mitarbeitern an, Miteigentümer eines von RWE errichteten Windparks im rheinischen Jüchen zu werden, sagte Innogy ... mehr

Risiken durch E.ON-Umbau: Kommt jetzt der Atomdeal mit der Politik?

Spätestens durch den angekündigten Umbau des Versorgers E.ON wird der Umbruch in der Stromwirtschaft überdeutlich. Das lässt auch die Politik nicht kalt. Denn ganz ohne die großen Versorger kann die Energiewende nicht gelingen. Doch was ist, wenn sich die Konzerne ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Gazprom droht sattes Bußgeld durch die EU

Mit einer formellen Beschwerde gegen den russischen Gazprom-Konzern hat die Europäische Union den Druck auf den russischen Energieriesen erhöht. Die Behörde sandte dem Konzern in dem seit mehr als zwei Jahren laufenden Kartellverfahren nun die offiziellen ... mehr

Schwere Schlappe für AKW-Betreiber: EuGH hält Kernbrennstoffsteuer für rechtens

Der Erhebung von Steuern in Milliardenhöhe auf atomare Brennstoffe ist laut einem Plädoyer des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH) womöglich rechtens. Die AKW-Betreiber in Deutschland erhalten dadurch in ihrem Kampf gegen die Brennelemente-Steuer einen ... mehr

Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren

Erfreuliche Vorweihnachtspost für viele Stromkunden: Nach 14 Jahren mit - im Bundesschnitt - regelmäßig steigenden Stromrechnungen senken viele deutsche Stromversorger Anfang 2015 erstmals wieder die Preise. "Eine Trendwende", jubelt die Verbraucherzentrale ... mehr

Atomausstieg: EnBW will 260 Millionen Euro einklagen

Der Energiekonzern EnBW will offenbar 260 Millionen Euro Schadenersatz vom Bund und dem Land Baden-Württemberg erstreiten - als Ausgleich für den Atomausstieg. Die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, dieser Betrag ergebe sich aus der Amtshaftungsklage ... mehr

E.ON und RWE taumeln durch die Energiewende

Die einst stolzen Energieriesen RWE und E.ON kämpfen weiterhin mit den Folgen der Energiewende. Der Essener RWE-Konzern kündigte für 2015 das dritte Mal in Folge wegbrechende Gewinne an. Dem Konkurrenten E.ON geht es kaum besser, er hat sich allerdings durch ... mehr

Bouffier verhalf Atomwirtschaft laut "Monitor" zu 880-Mio-Klage

Fast vier Jahre nach der Atomwende sind Vorwürfe gegen den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier aufgetaucht: Dabei geht es um einen Briefwechsel zwischen ihm und dem damaligen Vorstandschef des Energieversorgers RWE, Jürgen Großmann. Mit dem Schriftverkehr ... mehr

Shell verkauft künftig auch Strom und Gas

Diese Meldung betrifft nicht direkt Autofahrer, sondern private Verbraucher zuhause: Der Mineralölkonzern Shell will in Deutschland künftig auch Strom und Gas verkaufen. Shell schließt dazu eine Partnerschaft mit dem britischen Energieversorger First Utility ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Dax steuert auf massiven Monatsverlust zu

Der Dax setzt seine Talfahrt der letzten Wochen fort. Überwiegend schwächere asiatische Aktienbörsen sowie US-Zinsängste haben dem deutschen Leitindex einen schlechten Start in die neue Woche beschert. Der Leitindex verlor am Vormittag 0,8 Prozent auf 10.222 Punkte ... mehr

AKW-Rückbau von E.ON und RWE in Gefahr - muss Steuerzahler blechen?

Ein neues Gutachten nährt Zweifel, ob die beiden Energiekonzerne E.ON und RWE in den nächsten Jahren ihren Milliarden-Verpflichtungen nachkommen können. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) zitiert dazu eine Studie der Professoren Wolfgang Irrek und Michael Vorfeld ... mehr
 
1 3 4


shopping-portal