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In Deutschland gibt es immer weniger Krankenhäuser

In Deutschland gibt es immer weniger Krankenhäuser

Die Zahl der Krankenhäuser und -betten ist in den vergangenen Jahren stark gesunken, immer mehr Kliniken werden privat geführt. Leidet darunter die Versorgung der Patienten? Wegen der ständig sinkenden Zahl der Krankenhäuser in Deutschland fordert die Linke im Bundestag ... mehr
Kosten für Wohnraum steigen in Deutschland stark an

Kosten für Wohnraum steigen in Deutschland stark an

Ob für Mieter oder Eigentümer - Wohnraum wird immer teurer. Das Einkommen vieler Haushalte konnte mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten. Die vor rund zwei Jahren eingeführte Mietpreisbremse ist laut einer Studie in vielen Fällen wirkungslos. Eine Analyse ... mehr
Forscher erwarten dieses Jahr 1,6 Prozent Wachstum

Forscher erwarten dieses Jahr 1,6 Prozent Wachstum

Das jüngste Gutachten der führenden Ökonomen bescheinigt Deutschland trotz aller Krisen eine robuste Verfassung. Im laufenden Jahr rechnen die Forscher mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,6 Prozent, wie aus dem Frühjahrsgutachten hervorgeht ... mehr
Mehr Steuern: Deutschland profitiert von Rekordbeschäftigung

Mehr Steuern: Deutschland profitiert von Rekordbeschäftigung

Auch im Februar sind die Steuereinnahmen von Bund und Ländern kräftig gestiegen. Dem Bundesfinanzministerium zufolge sind rund 48 Milliarden Euro in die Staatskassen geflossen, das sind fünf Prozent mehr als im Vormonat. Dank der guten Konjunktur und hohen ... mehr
Wirtschaftsweiser sagt höhere Löhne vorher

Wirtschaftsweiser sagt höhere Löhne vorher

Viele Arbeitnehmer in Deutschland können sich freuen - und 2016 mit mehr Geld im Portemonnaie rechnen. Im bevorstehenden Jahr würden nicht nur die   Löhne und die  Kaufkraft steigen, sondern auch die  Wirtschaft wachsen. Das prophezeit der Wirtschaftsweise Christoph ... mehr

Deutscher Aufschwung auf Jahre hinaus gesichert

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist gesichert - und zwar auf Jahre hinaus. Das zumindest behauptet das Forschungsinstitut RWI. Für einen Schub sorgen unter anderem höhere Ausgaben für Flüchtlinge. Als Haupttriebfeder sehen die Konjunkturexperten ... mehr

So nützlich sind Flüchtlinge für die deutsche Wirtschaft

Der Zustrom Hundertausender Flüchtlinge nach Deutschland könnte sich für die Wirtschaft als Glücksfall erweisen - sofern ein Großteil von ihnen bleibt. Denn Experten gehen davon aus, dass durch die Zuwanderung die Wirtschaftsleistung mittelfristig steigt ... mehr

Grippewelle kostet die deutsche Wirtschaft mehrere Milliarden

Die Grippewelle rollt schon seit Wochen über Deutschland hinweg und zwingt Tausende Menschen zur Bettruhe. Das sorgt nicht nur für Mehrbelastung der gesunden Kollegen und übervolle Wartezimmer, sondern schwächt die deutsche Wirtschaft insgesamt. Einem Bericht zufolge ... mehr

DIW zuversichtlich: Deutsche Wirtschaft nimmt kräftig Fahrt auf

Nach Auffassung von Wirtschaftsforschern steht Deutschland vor einem kräftigen Aufschwung. Nach der jüngsten Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der größten europäischen Volkswirtschaft im laufenden ... mehr

Deutsche Ökonomen reden Klartext: US-Kritik an Exportstärke ist "völliger Unsinn"

"Nicht nachvollziehbar", "völliger Unsinn", "schlichtweg falsch": Deutsche Ökonomen haben die ungewöhnlich scharfe Kritik der US-Regierung an der Exportstärke Deutschlands jetzt harsch zurückgewiesen. Doch die Vorwürfe sind nicht überall auf taube Ohren ... mehr

Studie: Diese Länder müssen für die Schuldenbremse kräftig sparen

Die Schuldenbremse schreibt Bund und Ländern ab dem Jahr 2020 ausgeglichene Haushalte vor. Davon sind einige Bundesländer aber noch weit entfernt, wie eine Untersuchung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung ( RWI) ergab. Düster sieht ... mehr

Beliebte Themen der letzten Woche

Wirtschaftsweiser warnt vor Übertreibungen in der Armutsdebatte

Nach der Veröffentlichung des umstrittenen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung hat der neue Vorsitzende des Sachverständigenrats, Christoph Schmidt, vor einer überzogenen Diskussion gewarnt. "Wenn wir hierzulande von Armut sprechen ... mehr

DIHK, HWWI, Wirtschaftsweise: Regierung bei Energiewende planlos

Spitzenverbände der Wirtschaft und Wirtschaftsforschungsinstitute sind unzufrieden mit der Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, warf der Bundesregierung Konzeptlosigkeit in ihrer Energiepolitik ... mehr

RWI und Ifo: Experten warnen vor großen Risiken in der Krise

Die Schuldenkrise ist weitgehend ausgestanden? Keinesfalls: Führende Wirtschaftsforscher sehen im neuen Jahr große Risiken für den Euro-Raum. Der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung ( RWI) in Essen, Christoph Schmidt, prognostizierte ... mehr

Jeder Deutsche trägt knapp 25.000 Euro Staatsschulden

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen steigt der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden in Deutschland. Zum Jahresende 2011 stand der Gesamthaushalt mit 2.025,4 Milliarden Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Rechnerisch bedeute ... mehr

RWI sieht deutliche Rezessionsgefahr in Deutschland

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) warnt vor einer wachsenden Rezessionsgefahr in Deutschland. Wegen der ungeklärten Euro-Krise und zunehmenden Spannungen im Finanzsektor korrigieren die Essener Forscher ihre Prognose für 2012 nach unten ... mehr

Beliebte Themen der letzten Woche im WWW

RWI: Deutsche Wirtschaft wächst noch stärker als 2010

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr noch stärker wachsen als im Boomjahr 2010. Davon geht das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) aus. Die Essener Forscher erhöhten ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 2,9 Prozent ... mehr

Steuerschätzung für Deutschland: Bund und Länder im Steuerglück

Bund, Länder und Kommunen dürfen sich in diesem Jahr auf kräftige Mehreinnahmen freuen. Das zeigen Berechnungen von Deutschlands wichtigsten Steuerschätzern. So erwartet Heinz Gebhardt vom Forschungsinstitut RWI, dass die Steuerzahler dieses Jahr 14 Milliarden ... mehr

Studie: Vielen Kliniken droht das Aus

Laut einer Studie kommen vor allem auf kleine Krankenhäuser im ländlichen Raum wirtschaftlich harte Jahre zu. Bis zum Jahr 2020 drohe etwa jedem zehnten der derzeit rund 2000 Krankenhäuser die Schließung, wenn Anbieter und Politik nicht gegensteuern. Zu diesem Ergebnis ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute erwarten 2011 Fortdauer des Aufschwungs

Nach Ansicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute hält der Aufschwung in Deutschland im neuen Jahr an. Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wolfgang Franz, dämpfte allerdings am Samstag die Hoffnungen ... mehr

Bundesbank: Deutschland kommt gestärkt aus Krise

Immer mehr Wirtschaftsforscher und Konjunkturexperten erwarten einen lang anhaltenden Aufschwung in Deutschland. Auch die Bundesbank sieht Deutschland nach der Wirtschafts- und Finanzkrise gestärkt und auf dem besten Weg zu weiterem Wachstum. "Die Art und Weise ... mehr

IWH und RWI heben Konjunkturprognosen deutlich an

Die deutsche Wirtschaft hat sich deutlich besser von der Krise erholt als erwartet. Immer mehr Forschungsinstitute korrigieren daher ihre Prognosen nach oben. Nachdem die EU-Kommission ihre Prognose für das laufende Jahr jüngst deutlich auf 3,4 Prozent angehoben ... mehr

Solarboom kommt Verbraucher teuer zu stehen

Der Solarboom in Deutschland beschert deutschen Verbraucher eine saftige Stromrechnung. Denn alle Bürger zahlen über ihren Strompreis die Solarförderung mit. Je mehr Solaranlagen in Deutschland installiert werden, desto tiefer muss der Stromkunde dafür in die Tasche ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute erwarten 1,2 Prozent Wachstum

Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten für das kommende Jahr 1,2 Prozent Wachstum. In ihrem Herbstgutachten rechnen die Institute nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr um 5,0 Prozent nur mit einer zögerlichen Erholung der Konjunktur ... mehr

Teure Pflegeheime müssen nicht besser sein

Teure Pflegeheime sind nicht zwangsläufig besser als günstige Anbieter. Das liegt unter anderem an mangelndem Wettbewerb zwischen den Heimen. Dies ist ein Ergebnis des neuen "Pflegeheim Rating Reports", den das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ... mehr

RWI-Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft verliert 6,4 Prozent

Das Essener Wirtschaftsforschungsinstitut RWI sieht nach einem drastischen Konjunktureinbruch im laufenden Jahr für 2010 wieder einen ersten Silberstreif am Horizont. Die Abwärtsbewegung scheine gebremst, hieß es in einem am Dienstag veröffentlichen Bericht ... mehr

Einkommen: Wie viel vom Netto-Gehalt übrig bleibt

Glücklich kann sich schätzen, wer als kinderloses Paar in Bayern lebt - es hat einer Studie zufolge am meisten vom Nettogehalt. Was wirklich vom Netto übrig bleibt, weicht je nach Bundesland und Lebensumständen teilweise gravierend voneinander ab. Das geht aus einer ... mehr

Konjunktureinbruch von bis zu sieben Prozent möglich

Die Finanzkrise zieht die deutsche Wirtschaft nach Erwartung führender Institute und Banken weitaus tiefer in den Keller als bislang erwartet. Zeitgleich senkten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Arbeitsmarkt: Wirtschaftsweiser warnt vor Massenarbeitslosigkeit

Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt befürchtet einen drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland. "Wir wissen mittlerweile, wie schlecht das vierte Quartal 2008 ausgefallen ist, und die Frühindikatoren in diesem Jahr sehen auch nicht gut aus", sagte ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute drängen zum Handeln

Vehement haben an Weihnachten die Vertreter führender Wirtschaftsforschungsinstitute vor einem zu zögerlichen Vorgehen gegen den Konjunktureinbruch gewarnt. Am deutlichsten wurde der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Ökonomen rechnen mit schlimmsten Jahr seit 1949

Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung von Experten vor ihrem schlechtesten Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich um zwei Prozent schrumpfen, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsforscher senken Konjunkturprognosen

Verschiedene Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumserwartungen für dieses und für das nächste Jahr deutlich gesenkt. Das Essener Wirtschaftsforschungsinstitut RWI erwartet für 2008 nur noch ein Wachstum von 1,7 Prozent, nach 2,2 Prozent in der vorherigen Prognose ... mehr

Finanzkrise bedroht Jobs in Deutschland

Die schweren Finanzmarkt-Turbulenzen, die die Börsen weltweit nach unten rissen, könnten bald in Deutschland die Konjunktur belasten und sogar Jobs kosten. Das befürchten Experten. Weltweit, auch in China, sind Politiker und Wirtschaftsfachleute sehr besorgt ... mehr

Solarstrom: Photovoltaik-Boom in Deutschland verteuert die Strompreise

Die Solarbranche in Deutschland boomt. Gut für die Umwelt, aber teuer für Verbraucher. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Photon Consulting werden hierzulande bis ins Jahr 2010 deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen installiert werden als in jedem anderen ... mehr
 


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