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Siemens-Affäre

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Siemens-Affäre

Siemens reicht Klage gegen zwei Ex-Vorstände ein

Im Zuge der Siemens-Korruptionsaffäre hat der Konzern zwei frühere Vorstände auf 20 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Das Unternehmen reichte beim Landgericht München Klage gegen den früheren Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger sowie gegen Ex-Vorstand Thomas ... mehr

Auch von Pierer muss um Entlastung bangen

Der frühere Siemens-Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer muss wegen der Schmiergeldaffäre um seine Entlastung auf der Hauptversammlung Ende Januar bangen. Der Siemens-Aufsichtsrat wolle einen neuen Kompromissvorschlag präsentieren, der vorsieht, zumindest ... mehr

Siemens-Affäre: Im Schmiergeldskandal mit US-Behörden einig?

Im Schmiergeld-Skandal ist Siemens in den Verhandlungen mit der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC ein Durchbruch gelungen. Die SEC habe ihr Einverständnis zu Gesprächen über einen "umfassenden und fairen Vergleich" erklärt, sagte Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme ... mehr

Korruptionsaffäre: Radikalumbau bei Siemens

Der Schmiergeldskandal hat dem Siemens-Konzern die größte Umstrukturierung in seiner langjährigen Geschichte beschert. Der Aufsichtsrat erteilte den Plänen von Siemens Chef Peter Löscher seine Zustimmung. Danach steht der Konzern künftig auf den drei Säulen Energie ... mehr

Unternehmenskultur: Firmen wappnen sich gegen Korruption

Deutschlands bisher größter Korruptionsskandal bei Siemens hat viele Chefetagen alarmiert: Die milliardenschwere Affäre um schwarze Kassen zeigt, dass Auslandsbestechung nicht nur einen enormen finanziellen und Image-Schaden anrichten, sondern auch strafrechtliche ... mehr

Siemens-Affäre: Angeklagter belastet Ex-Manager

Zum Auftakt des ersten Prozesses um den Schmiergeldskandal bei Siemens hat der wegen Untreue angeklagte Manager Reinhard S. ein umfassendes Geständnis abgelegt. Gleichzeitig erhob der 57-Jährige am Montag vor dem Landgericht München I schwere Vorwürfe gegen ... mehr

Mammutprozess um Siemens-Geld für Betriebsräte

In der Affäre um die verdeckte Finanzierung von Siemens für die Betriebsräteorganisation AUB kommt es offenbar zu einem spektakulären Mammut-Prozess. Die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben für das Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth mehr als 100 Zeugen ... mehr

Siemens-Affäre: Was wussten Vorstand und Wirtschaftsprüfer?

Der Schmiergeld-Skandal bei Siemens zieht immer weitere Kreise, während der erste Strafprozess fortschreitet. Auch am zweiten Prozesstag vor dem Landgericht München I ging es wieder darum, wer alles etwas von dem milliardenschweren System schwarzer Kassen wusste. Dabei ... mehr

Siemens-Affäre: Bewährungsstrafe für Ex-Manager

Im ersten Prozess um den Schmiergeldskandal bei Siemens hat das Landgericht München I einen früheren Manager zu einer Strafe von zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Zusätzlich muss der Manager eine Geldstrafe von 108.000 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte ... mehr

Dubiose Zahlungen bei Schweizer Siemens-Tochter

In der Schmiergeldaffäre beim Siemens-Konzern sind einem Medienbericht zufolge wieder neue Details ans Licht gekommen. Über eine Schweizer Tochter des Konzerns seien zwischen 2002 und Anfang 2006 fragwürdige Zahlungen in Höhe von 43,5 Millionen Schweizer Franken ... mehr

Frühere Konzernleitung soll haften

Über eine Milliarde Euro Schaden verursachte der Korruptionsskandal bei Siemens bislang. Vor der Aktionärsversammlung werden nun Stimmen laut, dem ehemaligen Vorstand die Entlastung zu verweigern. Ein solches Misstrauensvotum würde sich auch gegen ... mehr

EX-Siemens-Managern drohen Millionenforderungen

Viele frühere Siemens-Manager, die in den Korruptionsskandal verwickelt sind, müssen mit Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe rechnen. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" hat der Konzern über eine Erlanger Anwaltskanzlei von vielen Beschuldigten verlangt ... mehr

Korruptionsaffäre: Siemens droht Milliarden-Strafe

Der Druck auf Siemens durch die Korruptionsaffäre erhöht sich: Nach einem Bericht der "WirtschaftsWoche" halten inzwischen Aufsichtsratsmitglieder des Industriekonzerns selbst eine Strafe in Höhe von bis zu vier Milliarden Euro nicht mehr für ausgeschlossen. Bislang ... mehr

Siemens: Aktionärsschützer düpieren Vorstand und Aufsichtsrat

Die Korruptionsaffäre bringt Siemens erneut Ärger ein: Die beiden größten deutschen Aktionärs-Schutzvereinigungen planen, Vorstand und Aufsichtsrat bei der kommenden Hauptversammlung nicht zu entlasten.# Videobericht - Bislang nur Zwischenergebnisse Die Deutsche ... mehr

Bundesgerichtshof: Siemens bleibt Millionenstrafe erspart

Siemens muss im Schmiergeldskandal nun doch nicht einen Teil seiner Gewinne als Strafe an den Staat zahlen. Der frühere Finanzvorstand der Siemens-Kraftwerkssparte, Andreas K., und der externe Siemens-Berater Horst V. könnten nur wegen Untreue belangt werden, urteilte ... mehr

Siemens-Affäre: Bundeswehr war bereits 2004 skeptisch

Schmiergeldzahlungen bei Siemens haben bereits vor vier Jahren die Bundeswehr alarmiert. Nach Medienberichten über Zahlungen an Mitarbeiter des italienischen Kraftwerksbetreibers Enel habe die Bundeswehr als Kunde von Siemens sich damals nach den Vorfällen erkundigt ... mehr

Siemens-Affäre: Feldmayer räumt Zahlungen an AUB ein

Im Skandal um vom Siemens-Konzern bezahlte Betriebsräte hat der frühere Siemens-Zentralvorstand Johannes Feldmayer eingeräumt, dass der Konzern die Betriebsräteorganisation AUB mit Millionensummen unterstützt hat. Mit dem Geld habe die Arbeitsgemeinschaft ... mehr

Siemens-Affäre: Pierer gibt Aufsichtsratsposten bei Deutscher Bank auf

Ex- Siemens-Chef Heinrich von Pierer zieht nach Protesten der Deutsche Bank-Kleinaktionäre seine Kandidatur für die Wiederwahl in den Aufsichtsrat des Kreditinstituts zurück. Pierer habe dem größten deutschen Geldinstitut mitgeteilt, dass er auf der Hauptversammlung ... mehr

Siemens-Affäre: US-Ermittler finden fast überall Verstöße

In der Siemens-Schmiergeld-Affäre drohen dem früheren Management nach der Aufdeckung zahlreicher Verstöße gegen Gesetze und Vorschriften Schadenersatzforderungen des Konzerns. Die mit den internen Ermittlungen beauftragte US-Kanzlei Debevoise & Plimpton habe in einem ... mehr

Ex-Chef von Pierer schwer belastet

In der Korruptionsaffäre bei Siemens liegen der Münchner Staatsanwaltschaft laut übereinstimmenden Medienberichten schwere Anschuldigungen gegen Ex-Konzernchef Heinrich von Pierer vor. Wie "Spiegel Online" und die "Süddeutsche Zeitung" berichteten ... mehr

Siemens-Affäre holt Kleinfeld ein

Im milliardenschweren Schmiergeldskandal bei Siemens hat die Staatsanwaltschaft auch gegen Ex-Vorstandschef Klaus Kleinfeld ein Verfahren wegen Verletzung der Aufsichtspflicht eingeleitet. Dies erfuhr die "Financial Times Deutschland" (FTD) aus Siemens nahestehenden ... mehr

Siemens-Affäre: Aufsichtsräte wollen von Pierer belangen

In der milliardenschweren Siemens-Schmiergeldaffäre bleibt der frühere Konzernchef Heinrich von Pierer vorerst von strafrechtlichen Ermittlungen verschont. Es gebe "keine zureichenden Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten", teilte ... mehr

Siemens geht Schweigegeld-Verdacht nach

Die neue Siemens-Spitze geht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) dem Verdacht nach, dass in dem Konzern in der Vergangenheit Korruptionsdelikte wiederholt mit Schweigegeld vertuscht worden seien. Anlass dafür seien entsprechende Aussagen früherer Manager ... mehr

Der Schmiergeld-Skandal im Überblick

Der milliardenschwere Schmiergeld-Skandal hat den Elektrokonzern Siemens in seine bisher tiefste Krise gestürzt. dpa dokumentiert den bisherigen Verlauf: 15. November 2006: In einer groß angelegten Razzia durchsuchen rund 200 Polizeibeamte ... mehr

Versicherungen sollen für Schaden aufkommen

Versicherer sollen laut einem Pressebericht für Teile des finanziellen Schadens aus der Schmiergeld-Affäre bei Siemens aufkommen. Nach Informationen der Financial Times (FTD) Deutschland aus Branchenkreisen hat Siemens bei einem Konsortium unter ... mehr

Heinrich von Pierer im Porträt

Am Ende wird wohl nur ein kleiner Klecks auf der weißen Weste des Heinrich von Pierer bleiben. Im Schmiergeldskandal von Siemens glaubt die Staatsanwaltschaft auch nach einer Reihe neuer Zeugenaussagen nicht, dass sich der langjährige Firmenpatron nennenswert schuldig ... mehr

Siemens-Affäre: Merkel will von Pierer nicht mehr als Berater

Die Bundesregierung geht einem Medienbericht zufolge auf Distanz zum früheren Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plane, von Pierer als obersten Innovationsberater der Regierung durch Ex-BMW-Chef Joachim Milberg zu ersetzen, berichtete ... mehr

Siemens-Affäre: Heinrich von Pierer unter Druck

Bisher unbekannte Vermerke setzen den früheren Siemens-Chef Heinrich von Pierer unter Druck. Er könnte nach "Spiegel"-Informationen schon 2004 von systematischer Korruption gewusst haben. In den achtziger Jahren war Pierer nach Schilderung eines Zeugen womöglich selbst ... mehr

Siemens erwartet eine Milliarde Euro Strafe

Für den Schlussstrich unter den Siemens-Schmiergeldskandal rechnet der Konzern mit einer Strafzahlung von einer Milliarde Euro. Diese Summe sei für "den angestrebten Vergleich mit Behörden in Deutschland und in den USA im Jahresabschluss 2008" als Rückstellung verbucht ... mehr

Siemens legt Affäre mit einer Milliarde Euro bei

Die Affäre um Schmiergeld und schwarze Kassen hat für Siemens in den USA und Deutschland ein glimpfliches Ende genommen. Insgesamt zahlt der Konzern rund eine Milliarde Euro, um die anhängigen Verfahren beizulegen. Die Konzernführung hatte ursprünglich eine weitaus ... mehr

US-Ermittler bringen Ex-Vorstände in Bedrängnis

Im Siemens-Schmiergeldskandal wird die frühere Konzernspitze durch Ermittlungsergebnisse der US-Behörden belastet. Das schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (SZ). Die "SZ" schreibt ohne Quellenangabe, dem ehemaligen Siemens-Vorstandschef Heinrich von Pierer werde ... mehr

Korruption: Siemens erwartet 800 Millionen Dollar Strafe in den USA

In der milliardenschweren Korruptionsaffäre will der Siemens-Konzern offenbar eine Strafzahlung von 800 Millionen Dollar an die US-Behörden akzeptieren. Ein Mitglied des Aufsichtsrats sagte der "Süddeutschen Zeitung", man werde den Vergleich genehmigen ... mehr

Siemens-Affäre: Klaus Kleinfeld zahlt offenbar Schadensersatz

Der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld will laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zwei Millionen Euro Schadenersatz wegen des Korruptionsskandals an den Konzern zahlen. Kleinfeld wolle damit einen langwierigen Gerichtsprozess vermeiden, berichtete das Blatt ... mehr

Siemens-Affäre: Siemens-Aufsichtsrat stimmt Vergleich mit Pierer zu

Der Siemens-Aufsichtsrat hat dem überraschenden Vergleich mit dem früheren Konzern-Chef Heinrich von Pierer zugestimmt. Zudem seien im Streit um Schadenersatz wegen der Schmiergeld-Affäre Einigungen mit fünf weiteren Ex-Managern erzielt worden, teilte Siemens ... mehr

Mehr als eine Milliarde Euro dubiose Zahlungen

Die Korruptionsaffäre bei Siemens könnte laut einem Bericht der "Süddeutsche Zeitung" noch viel größere Ausmaße haben als bislang bekannt. Interne Ermittler einer beauftragten US-Kanzlei seien auf fragwürdige Zahlungen von insgesamt weit mehr als einer Milliarde ... mehr

Siemens räumt Korruptionsverdacht in China ein

Der Elektrokonzern Siemens sieht sich mit einem neuen Korruptionsverdacht in China konfrontiert. Ein Siemens-Sprecher bestätigte einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung", wonach die chinesischen Antikorruptionsbehörden die mögliche Verstrickung des Konzerns in einen ... mehr

Korruptionsermittler klagt gegen Kündigung

Der Rauswurf des früheren Siemens-Korruptionsbeauftragten Albrecht Schäfer wird nun auch vor Gericht ausgetragen. Es stimme, dass Schäfer Klage gegen seine Kündigung erhoben habe, sagte ein Siemens-Sprecher in München und bestätigte damit Medienberichte vom Wochenende ... mehr

Millionenstrafe für Siemens

Im Schmiergeldskandal hat das Landgericht München eine Geldbuße von 201 Millionen Euro gegen Deutschlands größten Elektrokonzern Siemens verhängt. Damit werden dubiose Geldströme in der früheren Telekommunikationssparte Com geahndet. Siemens akzeptiert die gerichtliche ... mehr

Weiterer Umbau bei Siemens-Konzernspitze

Einflussreiche Mitglieder des Aufsichtsrats von Siemens wollen laut "Süddeutscher Zeitung" nach der Berufung des neuen Vorstandschefs Peter Löscher die Konzernspitze weiter umbauen. Als Folge des Korruptionsskandals könnten Vorstände ihren Job verlieren, unter ihnen ... mehr

Korruptionsaffäre: 1,5 Milliarden Euro bei Siemens im Dunkeln

Zehn Monate nach Beginn des Schmiergeldskandals bei Siemens liegen laut "Süddeutscher Zeitung" intern die ersten Prüfergebnisse vor und sind dem Aufsichtsrat in München präsentiert worden. Die US-Anwaltskanzlei Debevoise, die Siemens im Auftrag des Aufsichtsrats ... mehr

Korruptionsaffäre: Siemens-Skandal weitet sich aus

Siemens kommt nicht zur Ruhe. Seit Monaten steht der Münchener Konzern wegen dubioser Schmiergeldzahlungen im Blick der Öffentlichkeit. Geht es nach einem Bericht des „Wall Street Journal Europe“ ist das Ausmaß des Skandals noch weitaus größer als bisher angenommen ... mehr

Siemens: Aktionärsschützer sehen wenig Chancen auf Schadenersatz

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) sieht nur geringe Chancen für die Schadenersatzklagen des Siemens-Konzerns gegen frühere Vorstände. "Insgesamt dürfen sich die Siemens-Aktionäre wohl nicht die Hoffnung machen, dass über die Klagen gegen ... mehr

Pralle Auftragsbücher trotz schwarzer Kassen

Die Schmiergeld-Affäre um die Ex-Siemensvorstände zieht weiter ihre Kreise. Während die Forderung nach einer Privathaftung der Ex-Vorstände für die entstandenen Schäden immer lauter wird, meldet der Konzern im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres einen Zuwachs ... mehr

Siemens-Affäre: Top-Politiker aus Griechenland bestochen

Neue Enthüllungen im Siemens-Schmiergeldskandal: Laut einem Untersuchungsausschuss des griechischen Parlamentes sollen zahlreiche ranghohe Politiker in die Korruptionsaffäre verwickelt sein. Demnach trügen der frühere Ministerpräsident Kostas Simitis und zahlreiche ... mehr

Schmiergeldaffäre: Von Pierer rechnet mit Siemens ab

Der langjährige Siemens-Vorstandschef Heinrich von Pierer hat in seiner Autobiografie die gegen ihn in der Schmiergeldaffäre erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. In seinen Memoiren "Gipfel-Stürme", aus der die "Welt am Sonntag" vorab berichtete, setzt sich Pierer kritisch ... mehr

Siemens-Affäre: Manager Pohlmann droht früheren Vorständen

Auch frühere Vorstände der Siemens AG müssen nach einem Bericht des "Handelsblatt" mit Schadensersatzforderungen des Konzerns wegen einer möglichen Verwicklung in die Schmiergeldaffäre rechnen. "Nach meiner Einschätzung waren auch frühere Vorstände entweder aktiv ... mehr

Neue Vorwürfe gegen Aufsichtsratschef Cromme

Siemens hat einen Pressebericht zurückgewiesen, wonach die Konzernspitze einschließlich des heutigen Aufsichtsratschefs Gerhard Cromme frühzeitige Hinweise über Verdachtsmomente auf unsaubere Zahlungen nicht ernst genug genommen haben soll. "Diese Behauptung ... mehr

Schmiergeldzahlungen an Nigerias Regierung

Der Münchner Siemens-Konzern hat laut einem Zeitungsbericht für Aufträge in Nigeria millionenschwere Schmiergelder an die frühere Regierung des westafrikanischen Landes gezahlt. In den Jahren 2000 und 2001 habe Siemens in Nigeria "verdächtige Zahlungen ... mehr

Siemens-Affäre: Merkel kündigt Berater Heinrich von Pierer

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird sich in Innovationsfragen nicht länger vom ehemaligen Siemens-Chef Heinrich von Pierer beraten lassen. Dies bestätigte Merkel im ZDF erstmals persönlich. Als Grund gab die Kanzlerin an, dass es mittlerweile eine Akademie ... mehr

Korruptionsaffäre: Siemens verklagt wohl Ex-Vorstände

Der Siemens-Konzern will offenbar ehemalige Vorstandsmitglieder auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagen - wegen der Korruptionsaffäre. Das schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) ohne nähere Angabe von Quellen. Ein entsprechender Beschluss werde voraussichtlich ... mehr

Siemens will Schadenersatz von Ex-Managern

Der Schmiergeldskandal bei Siemens kann Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld teuer zu stehen kommen: Am Dienstag beschloss der Aufsichtsrat des Konzerns, von den beiden ehemaligen Vorstandschefs und neun weiteren ehemaligen Vorstandsmitgliedern Schadenersatz ... mehr

Siemens-Affäre: Vergleich mit Börsenaufsicht in greifbarer Nähe

Siemens kann im milliardenschweren Schmiergeld-Skandal laut einem Medienbericht auf einen Vergleich mit der US-Börsenaufsicht SEC hoffen. Noch im Herbst sei mit einem Vergleich mit den amerikanischen Behörden zu rechnen, berichtete "faz.net", das Online-Angebot ... mehr

Siemens-Affäre: Neue Studie belastet Heinrich von Pierer

Neue Vorwürfe gegen die ehemalige Siemens-Spitze: Heinrich von Pierer und die übrigen Mitglieder des Zentralvorstands sollen nach SPIEGEL-Informationen Anti-Korruptions-Maßnahmen im Konzern massiv vernachlässigt haben. Die Top-Manager weigerten sich einer Studie ... mehr

Chronologie der Siemens-Affäre

Siemens und die Millionen - alle Artikel 24.09.08 Ex-Siemens-Vorstand vor Gericht 29.08.08 Siemens bleibt Millionenstrafe erspart 03.08.08 Unternehmen wappnen sich gegen Korruption 29.07.08 Siemens will Schadenersatz von Ex-Managern ... mehr
 


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