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Taliban reklamieren Anschlag in Kabul für sich

In der Nähe der Residenz des Verteidigungsministers in Kabul geht eine Autobombe hoch, mindestens 13 Menschen werden getötet...

Ein Mitglied der afghanischen Sicherheitskräfte sitzt an einem Geschütz auf einem Fahrzeug während eines Gefechts zwischen Taliban und afghanischen Sicherheitskräften.

Die Diskussion um Abschiebungen nach Afghanistan treibt die Koalitionsparteien auseinander. Während Armin Laschet sich dafür ausspricht, hagelt es Kritik aus der SPD-Spitze.

Armin Laschet schaut bei einer Pressekonferenz zur Seite. Der CDU-Kandidat will an Abschiebungen nach Afghanistan festhalten.

Straftäter sollen weiterhin nach Afghanistan abgeschoben werden. Das hat Bundesinnenminister Seehofer erklärt. Er widerspricht damit Forderungen von Grünen und der SPD, die eine Aussetzung befürworten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer im Bundestag (Archivbild). Er beabsichtigt, weiterhin Straftäter nach Afghanistan abzuschieben.

Seit dem Abzug der Nato-Truppen sind die Taliban in Afghanistan auf dem Vormarsch. Die Grünen fordern deshalb, von Abschiebungen in das Land abzusehen. Die Bundesregierung lehnt das ab.

Militär im Einsatz gegen die Taliban bei Kundus: Die afghanische Regierung bittet darum, wegen der angespannten Lage auf Abschiebungen vorerst zu verzichten.

Die Taliban befinden sich in Afghanistan auf dem Vormarsch. Auch für Nachbarstaaten könnte das Folgen haben. Peking hat deshalb eine Delegation der Terrormiliz empfangen – und Absprachen getroffen.

Mullah Abdul Ghani Baradar, afghanischer Führer der Taliban (l) und Wang Yi, Außenminister von China: Stabilität in Afghanistan würde China neue wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnen.

Der ehemalige Wehrbeauftragte Robbe spricht über das Verhältnis der Deutschen zur Bundeswehr und den Umgang mit den im Afghanistaneinsatz Getöteten, Verwundeten und Traumatisierten.

Bundeswehr-Soldaten in Masar-e Scharif (Archivbild): In Deutschland könnte die öffentliche Anerkennung für ihren Einsatz größer sein, sagen Experten.
Von Gerhard Spörl

Die Islamistengruppe soll nach dem Abzug westlicher Soldaten etwa die Hälfte des Landes wieder kontrollieren. Nun hat die Regierung eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Zwei Dinge sollen dadurch vermieden werden.

Afghanische Regierungstruppen bei einem Einsatz gegen die Taliban: Aus Sicherheitsgründen hat die Regierung des Landes eine nächtliche Ausgangssperre verhängt.

In Afghanistan liefern sich Sicherheitskräfte heftige Kämpfe mit den Taliban. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters, der aus dem Krisengebiet berichtete, ist nun bei seiner Arbeit ums Leben gekommen.

Im Krieg: Afghanische Sicherheitskräfte auf einem Foto des getöteten Reporters Danish Siddiqui.

Sie haben jahrelang für die US-Armee gearbeitet und werden von den Taliban bedroht: In Afghanistan können jetzt 18.000 Dolmetscher auf eine Zukunft in den USA hoffen – mit ihren Familien.

US-General Frank McKenzie (M.) und Abdullah Abdullah (r.), Chef des afghanischen Versöhnungsrat: Bis zu 100.000 Afghanen könnten in die USA gehen.

Die internationalen Truppen sind aus Afghanistan abgezogen, die Taliban gewinnen immer mehr die Oberhand. Nun bittet die Regierung in Kabul Deutschland, Abschiebungen erst einmal auszusetzen.

Junge Afghanen vor dem Bundesamt für Migration in Berlin: Nun fordert die afghanische Regierung einen Abschiebestopp.

"Schaukle schneller, whow!", so feuern sich Talibankämpfer in einem Video von einem Spielplatz an. Im Netz wird der Clip eifrig geteilt und kommentiert. Er ist auch ein Symbol für die Lage in Afghanistan.

Taliban auf einem afghanischen Spielplatz: "Dieser Park gehört jetzt uns."

Die militant-islamistischen Taliban sind in Afghanistan auf dem Vormarsch. Dennoch hält US-Präsident Biden am Abzug seiner Truppen fest. Die Stabilisierung des Landes sei nicht das Ziel gewesen.

Joe Biden: Der US-Präsident sieht eine Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan als "nicht unausweichlich" an.

Der Westen zieht seine Truppen vom Hindukusch zurück, die Taliban erobern das Land. Afghanistan-Experte Ahmed Rashid erklärt im Gespräch, welche Fehler die USA gemacht haben. Und welcher neue Konflikt nun droht. 

Ein pakistanischer Soldat, 2008, im Grenzgebiet zu Afghanistan: "Die Taliban wollen die absolute Macht und der Bürgerkrieg ist der Weg dorthin", sagt Afghanistan-Experte Ahmed Rashid.
Von Gerhard Spörl

In drei Bezirken musste sich die Polizei bereits ergeben, jetzt ist nur noch die Provinzhauptstadt Kala-e Nau in Regierungshand. In Afghanistan sind die Taliban weiter auf dem Vormarsch.

Afghanische Sicherheitskräfte: Sie erlitten erhebliche Verluste bei den jüngsten Kämpfen in der Provinz Badghi.

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