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Vattenfall

Strom: Kunden erwarten für 2020 höhere Preise

Strom: Kunden erwarten für 2020 höhere Preise

Den Verbrauchern in Deutschland drohen zukünftig steigende Strompreise. Denn heute haben die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG) für 2020 vorgelegt. Das Ergebnis bestätigte bereits vorliegende Prognosen. Die Umlage ... mehr
Osteuropäische Investoren: Metro weist Milliarden schweres Übernahmeangebot ab

Osteuropäische Investoren: Metro weist Milliarden schweres Übernahmeangebot ab

Der Handelskonzern Metro hat das Übernahmeangebot des Investors EP Global Commerce als "erheblich" unterbewertet kritisiert. Metro werde dieses "unaufgeforderte" Angebot umfassend bewerten, sobald die vollständige Angebotsunterlage vorliege, teilte der Handelskonzern ... mehr
Neuer Stromausfall: In Berlin-Wedding gingen die Lichter aus

Neuer Stromausfall: In Berlin-Wedding gingen die Lichter aus

Störungen im Netz haben für eine Unterbrechung der Stromzufuhr in Teilen Berlins gesorgt. Betroffen waren viele Straßen im Stadtteil Wedding. Im Berliner Stadtteil Wedding ist es zu einem größeren Stromausfall gekommen. Laut des Berliner Senats waren am Nachmittag ... mehr
Stromausfall in Berlin-Köpenick: Nach mehr als 24 Stunden wieder Licht

Stromausfall in Berlin-Köpenick: Nach mehr als 24 Stunden wieder Licht

Blackout bei Zehntausenden Berlinern: Mehr als 24 Stunden sind im Südosten der Hauptstadt viele Straßenzüge ohne Strom, Heizung und Licht. Erst am Abend gehen einige von ihnen wieder ans Netz. Die Turmuhr am Rathaus steht auch einen ... mehr
Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Der Atomausstieg nach dem Fukushima-Unglück 2011 hat die deutschen Energieriesen hart getroffen. Nun hat der Bundestag eine millionenschwere Entschädigung beschlossen. Für den 2011 beschlossenen Atomausstieg erhalten die Energiekonzerne RWE und Vattenfall ... mehr

Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Auf dem Strommarkt in Deutschland bahnt sich eine spektakuläre Neuordnung an: Die beiden Energieriesen Eon und RWE wollen ihre Geschäfte komplett neu aufteilen. Das geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Vereinbarung beider Konzerne hervor. Zwei Riesen ... mehr

Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger – obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen einfach nicht weiter? Oder kassiert der Staat zu viel, und die Unternehmen können gar nicht anders ... mehr

Fernkälte statt Klimaanlage: Sinnvoll, aber noch zu teuer

Ein kühles Büro im Sommer – das geht auch ohne brummende Klimaanlage. Zentrale Kühlanlagen und kilometerlange Rohrsysteme mit kaltem Wasser sorgen für angenehme Temperaturen und sparen zudem Geld und CO2, sagen Fachleute. Ist Fernkälte auch ein neuer Trend ... mehr

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr

Atomkraftwerke: Energieriesen unterzeichnen Entsorgungspakt

24 Milliarden Euro müssen von den Atomkonzernen zum 1. Juli in einen Entsorgungsfonds einbezahlt werden. Bis 2022 sollen alle Atomkraftwerke geschlossen werden. Das Geld dient der Entsorgung und Endlagerung der Brennstäbe. Mehr als sechs Jahre ... mehr

Bundesverfassungsgericht kippt Atomsteuer - Erfolg für AKW-Betreiber

Die deutschen AKW-Betreiber haben vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Vorstoß gegen die Kernbrennstoffsteuer einen Erfolg erzielt und können nun auf milliardenschwere Rückzahlungen hoffen.  Die von 2011 bis 2016 kassierte Atomsteuer ist nach einer Entscheidung ... mehr

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Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

E.ON, RWE und Vattenfall steht Entschädigung für Atomausstieg zu

Das Bundesverfassungsgericht hat die Klagen der Atomkraftbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall gegen den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie für teilweise erfolgreich erklärt. Laut der Entscheidung aus Karslruhe muss der Bund die Unternehmen teilweise ... mehr

Protest von Kohlegegnern in der Lausitz eskaliert

Beim Protest von Braunkohlegegnern in der Lausitz ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit dem Wachpersonal des Energiekonzerns Vattenfall und der Polizei gekommen. Laut Polizei verschafften sich am Samstagnachmittag rund 300 Teilnehmer eines sogenannten Klimacamps ... mehr

Braunkohle-Meiler gehen ab 2016 vom Netz

Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid soll bis 2020 weiter sinken. Um das zu erreichen, werden die Braunkohle-Konzerne mehrere ihrer Kraftwerke in Deutschland abschalten. Die Stromkunden soll das nur geringfügig belasten. RWE, Vattenfall und Mibrag werden ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Shell verkauft künftig auch Strom und Gas

Diese Meldung betrifft nicht direkt Autofahrer, sondern private Verbraucher zuhause: Der Mineralölkonzern Shell will in Deutschland künftig auch Strom und Gas verkaufen. Shell schließt dazu eine Partnerschaft mit dem britischen Energieversorger First Utility ... mehr

EnBW-Anteile können für Baden-Württemberg teuer werden

2010 kaufte der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) EnBW-Anteile im großen Stil ein. Ein nun vom Bundeswirtschaftsministerium geplantes Gesetz könnte sich damit für Baden-Württemberg als ein teurer Bumerang erweisen. Das meldet das Magazin "Der Spiegel ... mehr

Risiken durch E.ON-Umbau: Kommt jetzt der Atomdeal mit der Politik?

Spätestens durch den angekündigten Umbau des Versorgers E.ON wird der Umbruch in der Stromwirtschaft überdeutlich. Das lässt auch die Politik nicht kalt. Denn ganz ohne die großen Versorger kann die Energiewende nicht gelingen. Doch was ist, wenn sich die Konzerne ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren

Erfreuliche Vorweihnachtspost für viele Stromkunden: Nach 14 Jahren mit - im Bundesschnitt - regelmäßig steigenden Stromrechnungen senken viele deutsche Stromversorger Anfang 2015 erstmals wieder die Preise. "Eine Trendwende", jubelt die Verbraucherzentrale ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Schadenersatz

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs von Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nannte diesen Streitwert im Wirtschaftsausschuss des Bundestages, wie aus Regierungskreisen bekannt wurde ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Firmen im "Tal der Tränen": Energieversorgern drohen drastische Einbrüche

Auch wenn Verbraucher in Deutschland wenig Mitgefühl aufbringen werden: 2014 droht für die Energieversorger hierzulande tatsächlich ein Jahr dramatischer Einbrüche zu werden. Die Branche setzt auf die Politik und hofft auf Entlastung durch Reformen ... mehr

Verdi warnt: Zehntausende Arbeitsplätze in Energiewirtschaft bedroht

In der deutschen Energiewirtschaft sind nach Einschätzung der Gewerkschaft Ver.di Zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr. Allein die großen Versorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall planten bis Ende 2016 rund 20.000 Jobs abzubauen, sagte Ver.di-Bundesvorstand Erhard ... mehr

Vattenfall im Visier: Ökorebellen wollen Berliner Stromnetz kaufen

Das Volksbegehren für den Rückkauf des Berliner Stromnetzes steht kurz vor dem Erfolg. Bis Donnerstag hatte der "Berliner Energietisch" bereits rund 183.000 Unterschriften wie Sprecher Stefan Taschner sagte - für einen Volksentscheid am Tag der Bundestagswahl ... mehr

Vattenfall will 1500 Stellen streichen

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will bis Ende nächsten Jahres rund 2500 Stellen streichen, davon allein 1500 in Deutschland. Der Stellenabbau werde vor allem Mitarbeiter in Berlin, Hamburg und Cottbus treffen, kündigte das Unternehmen an. Abbau nicht ... mehr

Vattenfall will Milliarden-Schadenersatz von Deutschland

Nach E.ON und RWE jetzt auch Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern verlangt nach Medienangaben aus der deutschen Staatskasse rund 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz für den Atomausstieg. Die Stockholmer Wirtschafts-Tageszeitung "Dagens Industri" nannte ... mehr

Vattenfall schlampt bei Strompreiserhöhungen

Die massiven Strompreiserhöhungen des Energiekonzerns Vattenfall könnten wegen Beschwerden über versäumte Fristen nach Meinung von Verbraucherschützern teilweise unwirksam sein. Eigentlich hätte Vattenfall alle Stromkunden gemäß der gesetzlich vorgeschriebenen Frist ... mehr

Flexstrom: Streit um Vattenfall-Rechnung

Der Stromanbieter Flexstrom liegt weiter im Clinch mit den Netzbetreibern. Vattenfall hat nun Vorwürfe von Flexstrom zurückgewiesen, überhöhte Beträge in Rechnung gestellt zu haben. Flexstrom sei zum Jahresende 2011 mit der Zahlung eines siebenstelligen Betrages ... mehr

Energieversorger RWE und Vattenfall: Energiewende wird Strom um bis zu 30 Prozent verteuern

Die Bosse der Energieriesen bereiten die Deutschen auf höhere Strompreise vor. Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Peter Terium, sagte, die Energiewende gebe es nicht zum Nulltarif. Und Vattenfall-Europa-Chef Tuomo Hatakka betonte, sie werde den Strom ... mehr

Lichtblick: Kfz-Kraftwerke floppen

Strom von Kfz-Motoren im eigenen Keller: Der Hamburger Ökostromanbieter Lichtblick wollte Tausende Mini-Kraftwerke in Privat- und Geschäftshäusern installieren und diese zu einem "virtuellen Kraftwerk" zusammenschalten. Doch das Prestigeprojekt kommt nicht richtig ... mehr

Strom bald 30 Prozent teurer

Strom wird in Deutschland nach Einschätzung des Energieriesen Vattenfall auch in den kommenden Jahren weiter deutlich teurer. Privatkunden müssten bis 2020 voraussichtlich 30 Prozent mehr zahlen als heute, sagte Konzernchef Tuomo Hatakka der "Frankfurter Allgemeinen ... mehr

Vattenfall will tausende Mini-Kraftwerke zusammenschalten

Der Energiekonzern Vattenfall will in den kommenden Jahren tausende Mini-Kraftwerke in Privat- und Geschäftshäusern installieren. Diese sollen flexibel Strom und Wärme erzeugen können, wie Vattenfall-Projektchef Hanno Balzer der "Frankfurter Rundschau" mitteilte ... mehr

Energiewende nimmt die großen Versorger in den Schwitzkasten

Fukushima und die Energiewende setzen den großen Energieversorgern hart zu. Der Anteil der vier großen Stromkonzerne in Deutschland an den regenerativen Erzeugungskapazitäten liegt zum Teil noch im einstelligen Prozentbereich. Nun müssen sie Milliardensummen ... mehr

Vattenfall will weiteren Windpark vor Sylt bauen

Der Hamburger Energieversorger Vattenfall will vor der Küste von Sylt einen weiteren Windpark errichten. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Nachdem sich das Unternehmen bereits gemeinsam mit den Stadtwerken München die Rechte zum Bau des Offshore-Windparks ... mehr

Stromkonzerne sollen Bundeskartellamt getäuscht haben

Es ist ein schwerwiegender Verdacht, den die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten äußert: Demnach sollen die großen Stromversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bundeskartellamt "massiv falsche Informationen ... mehr

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E.ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke entstandenen Schaden zurückzufordern. "Wir werden ... mehr

Verbraucherschützer zeigen Vattenfall an

Die Verbraucherzentrale Hamburg attackiert den Energieriesen Vattenfall: Der Konzern habe jahrelang sein Monopol in der Hansestadt ausgenutzt und überhöhte Preise verlangt. Die Verbraucherschützer haben nun das Kartellamt eingeschaltet, Vattenfall weist ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall verklagt Bund auf Milliardensumme

Wegen des Atomausstiegs verklagt der Energiekonzern Vattenfall die Bundesrepublik Deutschland. Wie das "Handelsblatt" schreibt, will das Unternehmen noch vor Weihnachten vor dem Washingtoner Schiedsgericht für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) wegen des Atomausstiegs ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Industrie plant Stromautobahnen

Mit Milliardeninvestitionen in neue Stromtrassen wollen vier deutsche Netzbetreiber laut einem Zeitungsbericht die Energiewende vorantreiben. Tennet, 50 Hertz, Amprion - Ex-Töchter der Energieversorger E.ON, Vattenfall und RWE - sowie die Transportnetzsparte ... mehr

RWE setzt auf Strom aus Biomasse statt Atom

Wenn die Pläne von Hans Bünting Realität werden, hätte RWE eine erste Antwort auf den Abschied von Atomkraftwerken gefunden. Die Energiekonzerne sind bisher schlecht auf die kleinteiligen Strukturen der deutschen Ökoenergie-Welt eingestellt. Mit Photovoltaik ... mehr

RWE und E.ON klagen gegen Atomsteuer

Die Stromkonzerne RWE und E.ON klagen gemeinsam gegen die trotz des Atomausstiegs weiterbestehende Brennelementesteuer. "Wir haben die Klage fristgerecht eingereicht für Gundremmingen Block B", sagte ein RWE-Sprecher. Die Klage sei am Dienstag beim Finanzgericht ... mehr

Stromkonzerne planen Verfassungsklage gegen Atomausstieg

Es deutete sich bereits an: Auf die Bundesregierung kommen einem Bericht zufolge Verfassungsklagen der großen Stromkonzerne gegen das Gesetz zum Atomausstieg zu. Die Konzerne bereiteten Klagen vor Deutschlands höchstem Gericht vor, um milliardenschwere ... mehr

Stromkonzerne wehren sich gegen Atomausstieg

Die Atomausstiegspläne der Bundesregierung stoßen bei den deutschen Kernkraftwerksbetreibern auf immer heftigeren Widerstand. RWE-Chef Jürgen Großmann forderte in einem "Brandbrief" an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deutliche Nachbesserungen des Ausstiegskonzepts ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

Vattenfall: 2,3 Millionen Euro Abfindung nach nur fünf Monaten

Abfindungsskandal bei Vattenfall: Schweden empört sich zur Zeit über die gewaltigen Zahlungen an deutsche Manager. Sie hatten die endlose Pannenkette der Vattenfall-Atomreaktoren Krümmel sowie Brunsbüttel mit zu verantworten. Trotz dieser katastrophalen Bilanz ... mehr

Stromkonzernen droht Machtverlust

Während in Deutschland noch über den Atomausstieg diskutiert wird, müssen sich die Stromkonzerne bereits mit möglichen Konsequenzen vertraut machen. Nach Meinung von Experten werden die großen deutschen Stromkonzerne durch die Umstellung auf erneuerbare Energien ... mehr

Strompreismanipulation nur gering - Mehrkosten für die Verbraucher

Das Bundeskartellamt hat den Strommarkt untersucht. Dabei herausgekommen ist, dass die großen Energiekonzerne ein wenig schummeln. Eine systematische, gravierende Manipulation durch die Stromgiganten läge aber nicht vor, berichtet ... mehr

Wind bringt Kohlekraftwerke aus dem Takt

Nördlich von Cottbus steht das zweitgrößte Kraftwerk Deutschlands. Es versorgt Hunderttausende Haushalte mit Wärme und Strom. Täglich werden dort bis zu 80.000 Tonnen Braunkohle verfeuert. Doch Wind kann die gigantische Anlage aus dem Takt bringen. Wetterbericht ... mehr

Zu wenig Wettbewerb: Verbraucher zahlen zu viel für Strom

Die deutschen Stromverbraucher zahlen zu viel für elektrische Energie, weil es zwischen den großen Stromversorgern zu wenig Wettbewerb gibt. Laut einer Studie im Auftrag der Grünen zahlten alleine die Kunden von RWE im vergangenen Jahr insgesamt 2,3 Milliarden ... mehr

Größter Windpark der Welt

Vattenfalls Offshore-Windpark vor Englands Küste soll 200.000 Haus- halten Strom liefern. mehr

Größter Windpark der Welt geht ans Netz

Der Stromriese Vattenfall eröffnet vor der englischen Küste den größten Offshore-Windpark der Welt. Für die Branche ist es erst der Anfang, es sollen noch gigantischere Projekte entstehen. Doch Windenergie ist teuer - der Sparkurs der britischen Regierung könnte viele ... mehr

Atomkompromiss könnte für Betreiber der Atomkraftwerke teuer werden

Für Betreiber der deutschen Atomkraftwerke ( E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) könnte der kürzlich beschlossene Atomkompromiss teuer werden. Nach einer Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Konzernen würden sich ab 2017 die Einnahmen des Staates unter bestimmten ... mehr
 


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