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Atomausstieg: Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Schadenersatz

Atomausstieg: Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Schadenersatz

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs von Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nannte diesen Streitwert im Wirtschaftsausschuss des Bundestages, wie aus Regierungskreisen bekannt wurde ... mehr
RWE-Chef zu Atom-Altlasten:

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr
Firmen im

Firmen im "Tal der Tränen": Energieversorgern drohen drastische Einbrüche

Auch wenn Verbraucher in Deutschland wenig Mitgefühl aufbringen werden: 2014 droht für die Energieversorger hierzulande tatsächlich ein Jahr dramatischer Einbrüche zu werden. Die Branche setzt auf die Politik und hofft auf Entlastung durch Reformen ... mehr
Energieversorger RWE und Vattenfall: Energiewende wird Strom um bis zu 30 Prozent verteuern

Energieversorger RWE und Vattenfall: Energiewende wird Strom um bis zu 30 Prozent verteuern

Die Bosse der Energieriesen bereiten die Deutschen auf höhere Strompreise vor. Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Peter Terium, sagte, die Energiewende gebe es nicht zum Nulltarif. Und Vattenfall-Europa-Chef Tuomo Hatakka betonte, sie werde den Strom ... mehr
Hamburg: Heizungen in Altona, Eimsbüttel und Bahrenfeld ausgefallen

Hamburg: Heizungen in Altona, Eimsbüttel und Bahrenfeld ausgefallen

Frieren in Hamburg: 25.000 Hamburger Haushalte haben am Sonntag ohne Heizung und heißes Wasser auskommen müssen. Grund war der komplette Ausfall des Heizkraftwerk Wedel, wie ein Sprecher des Energieversorgers Vattenfall mitteilte. Am Morgen sei einer von zwei Kesseln ... mehr

Risiken durch E.ON-Umbau: Kommt jetzt der Atomdeal mit der Politik?

Spätestens durch den angekündigten Umbau des Versorgers E.ON wird der Umbruch in der Stromwirtschaft überdeutlich. Das lässt auch die Politik nicht kalt. Denn ganz ohne die großen Versorger kann die Energiewende nicht gelingen. Doch was ist, wenn sich die Konzerne ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren

Erfreuliche Vorweihnachtspost für viele Stromkunden: Nach 14 Jahren mit - im Bundesschnitt - regelmäßig steigenden Stromrechnungen senken viele deutsche Stromversorger Anfang 2015 erstmals wieder die Preise. "Eine Trendwende", jubelt die Verbraucherzentrale ... mehr

Shell verkauft künftig auch Strom und Gas

Diese Meldung betrifft nicht direkt Autofahrer, sondern private Verbraucher zuhause: Der Mineralölkonzern Shell will in Deutschland künftig auch Strom und Gas verkaufen. Shell schließt dazu eine Partnerschaft mit dem britischen Energieversorger First Utility ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

EnBW-Anteile können für Baden-Württemberg teuer werden

2010 kaufte der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) EnBW-Anteile im großen Stil ein. Ein nun vom Bundeswirtschaftsministerium geplantes Gesetz könnte sich damit für Baden-Württemberg als ein teurer Bumerang erweisen. Das meldet das Magazin "Der Spiegel ... mehr

Braunkohle-Meiler gehen ab 2016 vom Netz

Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid soll bis 2020 weiter sinken. Um das zu erreichen, werden die Braunkohle-Konzerne mehrere ihrer Kraftwerke in Deutschland abschalten. Die Stromkunden soll das nur geringfügig belasten. RWE, Vattenfall und Mibrag werden ... mehr

Vattenfall will Milliarden-Schadenersatz von Deutschland

Nach E.ON und RWE jetzt auch Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern verlangt nach Medienangaben aus der deutschen Staatskasse rund 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz für den Atomausstieg. Die Stockholmer Wirtschafts-Tageszeitung "Dagens Industri" nannte ... mehr

Vattenfall schlampt bei Strompreiserhöhungen

Die massiven Strompreiserhöhungen des Energiekonzerns Vattenfall könnten wegen Beschwerden über versäumte Fristen nach Meinung von Verbraucherschützern teilweise unwirksam sein. Eigentlich hätte Vattenfall alle Stromkunden gemäß der gesetzlich vorgeschriebenen Frist ... mehr

Vattenfall im Visier: Ökorebellen wollen Berliner Stromnetz kaufen

Das Volksbegehren für den Rückkauf des Berliner Stromnetzes steht kurz vor dem Erfolg. Bis Donnerstag hatte der "Berliner Energietisch" bereits rund 183.000 Unterschriften wie Sprecher Stefan Taschner sagte - für einen Volksentscheid am Tag der Bundestagswahl ... mehr

Bundesverfassungsgericht kippt Atomsteuer - Erfolg für AKW-Betreiber

Die deutschen AKW-Betreiber haben vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Vorstoß gegen die Kernbrennstoffsteuer einen Erfolg erzielt und können nun auf milliardenschwere Rückzahlungen hoffen.  Die von 2011 bis 2016 kassierte Atomsteuer ist nach einer Entscheidung ... mehr

Atomkraftwerke: Energieriesen unterzeichnen Entsorgungspakt

24 Milliarden Euro müssen von den Atomkonzernen zum 1. Juli in einen Entsorgungsfonds einbezahlt werden. Bis 2022 sollen alle Atomkraftwerke geschlossen werden. Das Geld dient der Entsorgung und Endlagerung der Brennstäbe. Mehr als sechs Jahre ... mehr

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr

Flexstrom: Streit um Vattenfall-Rechnung

Der Stromanbieter Flexstrom liegt weiter im Clinch mit den Netzbetreibern. Vattenfall hat nun Vorwürfe von Flexstrom zurückgewiesen, überhöhte Beträge in Rechnung gestellt zu haben. Flexstrom sei zum Jahresende 2011 mit der Zahlung eines siebenstelligen Betrages ... mehr

Vattenfall will 1500 Stellen streichen

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will bis Ende nächsten Jahres rund 2500 Stellen streichen, davon allein 1500 in Deutschland. Der Stellenabbau werde vor allem Mitarbeiter in Berlin, Hamburg und Cottbus treffen, kündigte das Unternehmen an. Abbau nicht ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Protest von Kohlegegnern in der Lausitz eskaliert

Beim Protest von Braunkohlegegnern in der Lausitz ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit dem Wachpersonal des Energiekonzerns Vattenfall und der Polizei gekommen. Laut Polizei verschafften sich am Samstagnachmittag rund 300 Teilnehmer eines sogenannten Klimacamps ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

E.ON, RWE und Vattenfall steht Entschädigung für Atomausstieg zu

Das Bundesverfassungsgericht hat die Klagen der Atomkraftbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall gegen den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie für teilweise erfolgreich erklärt. Laut der Entscheidung aus Karslruhe muss der Bund die Unternehmen teilweise ... mehr

Vattenfall verklagt die Bundesregierung

Deutschland steht nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) wegen der strengen Auflagen für das geplante Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg vor einem internationalen Schiedsgericht. Grund sei eine Klage des schwedischen Mutterkonzerns ... mehr

Energieversorger: Verband der Stromwirtschaft engagiert Ex-McKinsey-Chef

Der ehemalige Deutschland-Chef der Beratungsfirma McKinsey, Jürgen Kluge, soll Presseberichten zufolge der deutschen Energiewirtschaft zu einem besseren Image verhelfen. Die Chefs der vier großen Energieversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall ... mehr

Künast fordert Zerschlagung des Strom-Oligopols

Erneut geraten die Stromkonzerne wegen der hohen Strompreise in die Schlagzeilen. Die Bundesnetzagentur ermittelt gegen namhafte Konzerne wegen überteuerter Stromrechnungen. Angesichts der neuen Vorwürfe fordert die Fraktionschefin der Grünen Renate ... mehr

Deutscher Vattenfall-Chef muss gehen

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall wechselt den Chef seiner Deutschland-Tochter nach gut fünf Monaten wieder aus. Zugleich wird das Deutschland-Geschäft mit den polnischen Aktivitäten zusammengeführt. Die Leitung der neuen Gruppe übernimmt der derzeitige Leiter ... mehr

Eine Million Kunden wechseln ihren Stromanbieter

Der Wettbewerb am deutschen Strommarkt kommt nach Auskunft der Bundesnetzagentur immer schneller in Gang. "Wir konnten 2007 gegenüber dem Vorjahr eine Verdopplung bei der Zahl der Kunden beobachten, die ihren Stromanbieter gewechselt haben", sagte ... mehr

Atomenergie: Reaktor-Stillstand in Biblis kostet RWE eine Milliarde Euro

Der monatelange Stillstand der beiden Reaktorblöcke in Biblis (Hessen) ist beim RWE-Konzern mit einem Gesamtaufwand von 1,1 Milliarden Euro zu Buche geschlagen. Das bestätigte eine Konzernsprecherin der "Berliner Zeitung". Die Reaktorblöcke Biblis A und B mussten ... mehr

Unternehmensübernahme: Vattenfall will Nuon für 8,5 Milliarden Euro kaufen

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will seinen niederländischen Konkurrenten Nuon übernehmen. Das Unternehmen bietet 8,5 Milliarden Euro für den Versorger. Nuon und Vattenfall wollten "ihre Kräfte vereinen, um einen europaweit führenden Energieversorger ... mehr

Elektroauto: BMW und Vattenfall suchen Testfahrer für Berlin

Tanken an der Steckdose - für 100 Berliner Autofahrer wird dieser Zukunftstraum nun Wirklichkeit. Der Energiekonzern Vattenfall und der Autohersteller BMW starteten diese Woche einen Feldversuch. Rund ein Jahr sollen die Strom-Minis durch Berlin flitzen und wertvolle ... mehr

Erneuerbare Energie: Stromkonzerne produzieren kaum Ökostrom

Die vier großen Versorger E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW haben einer neuen Greenpeace-Studie zufolge bisher nur einen minimalen Anteil am rasanten Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Auch die Ökostrom-Ziele der großen Konzerne bis 2020 seien weniger ehrgeizig ... mehr

Stromversorgung: Energieversorger wollen Netze gemeinsam betreiben

Die vier Eigentümer der deutschen Stromübertragungsnetze erwägen nach einem Pressebericht den gemeinsamen Betrieb ihrer Netze. Dadurch könnten die Kosten für den Netzbetrieb jährlich um dreistellige Millionenbeträge sinken, schreibt das "Handelsblatt ... mehr

E.ON: Kraftwerkskapazitäten und Stromnetzteile vor Verkauf

Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns E.ON hat die Pläne zur Abgabe des Hochspannungsnetzes und des Verkaufs von Kraftwerkskapazitäten abgesegnet. Das teilte der Konzern in Düsseldorf mit. Das Hochspannungsnetz mit einer Länge von 10.000 Kilometern soll an einen ... mehr

Haben Konzerne 800 Millionen Euro zu viel kassiert ?

Die vier großen deutschen Stromanbieter haben 2006 und 2007 von ihren Kunden womöglich bis zu 800 Millionen Euro zu viel für sogenannte Regel- und Ausgleichsenergie kassiert. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" leitete die Bundesnetzagentur deshalb ... mehr

Politiker fordern zum Boykott von Vattenfall auf

Nach der neuen Panne im Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg haben Politiker von SPD und Grünen die Kunden des Betreibers Vattenfall zum Wechsel des Stromanbieters aufgefordert. "Dieser Pannen-Konzern muss spüren, dass man ihm nicht mehr vertraut", sagte ... mehr

UN-Klimaexperte warnt vor neuen Kohlekraftwerken

Der UN-Klimaexperte Yvo de Boer hat sich kritisch zum Bau neuer Kohlekraftwerke in Deutschland geäußert. Der Leiter des UN-Klimasekretariats in Bonn lobte in der Berliner "Tageszeitung" (taz) und der "Frankfurter Rundschau" (FR) das Ziel der Bundesregierung ... mehr

Erneuerbare Energie: Erster deutscher Offshore-Windpark

Sie werden über dem Wasser höher aufragen als der Kölner Dom und weithin sichtbare Zeugnisse eines derzeit weltweit einzigartigen Projekts sein: Schon im kommenden Jahr sollen die ersten von insgesamt zwölf Windenergieanlagen des Windparks "alpha ventus" 45 Kilometer ... mehr

Vattenfall verabschiedet sich von Kohlestaub

Der Energiekonzern Vattenfall hat nach einem Bericht des "Tagesspiegels" seine Pläne zur Wärmeerzeugung im Berliner Märkischen Viertel mit Braunkohlestaub gestoppt. Die zu Monatsbeginn bekanntgewordenen Überlegungen, das derzeitige Gaskraftwerk auf Braunkohlestaub ... mehr

Energiemarkt: Kartellamt findet Belege für Absprachen der Energiekonzerne

Bundeskartellamts-Chef Bernhard Heitzer hat die Vorwürfe seiner Behörde gegen die Energiekonzerne in Deutschland bekräftigt. E.ON und RWE bildeten ein marktbeherrschendes Duopol im Energiemarkt, sagte er der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vom Dienstag ... mehr

Politiker wollen Wettbewerb beim Strom stärken

Politiker in Brüssel und Berlin kritisieren die Macht der großen deutschen Energiekonzerne und wollen den Wettbewerb beim Strom deutlich verstärken. Es gibt "längst noch nicht die technische, rechtliche und wirtschaftliche Grundlage für Wettbewerb" auf dem Stromsektor ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke gegen längere Laufzeiten von Kernkraftwerken

Die deutschen Stadtwerke laufen Sturm gegen die geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge haben sich 150 Energieversorger zusammengeschlossen und fordern von der Bundesregierung, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle ... mehr

Vattenfall erwartet drastischen Strompreisanstieg

Der Photovoltaik-Boom in Deutschland soll im kommenden Jahr zu einem dramatischen Anstieg der Strompreise um etwa zehn Prozent führen. Das berichtet die "Berliner Zeitung" und beruft sich dabei auf eine Berechnung des Energiekonzerns Vattenfall. Demnach steigt ... mehr

Erster Hochsee-Windpark Deutschlands offiziell in Betrieb gegangen

In der Nordsee ist am Dienstag der erste Hochsee-Windpark Deutschlands offiziell in Betrieb gegangen. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sprach auf der Eröffnungsveranstaltung in Norddeich von einem Pionierprojekt, mit dem das Tor ins Zeitalter der erneuerbaren ... mehr

Stromversorgung: Störfall in Krümmel nutzt Ökostromanbietern

Der Störfall im Atomkraftwerk Krümmel treibt offenbar viele Vattenfall-Kunden zu Ökostromanbietern. Das "Hamburger Abendblatt" berichtet, seit dem Zwischenfall Anfang Juli seien mehrere tausend Verbraucher zu konzernunabhängigen Ökostromanbietern gewechselt ... mehr

Vattenfall muss Konkurrenten 50 Mio. Euro zahlen

Im Konflikt um die Durchleitungsgebühren beim Stromnetz musste der Energieriese Vattenfall vor Gericht eine empfindliche Schlappe hinnehmen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) urteilte am Donnerstag, der Konzern habe von den Wettbewerbern ... mehr

Klimaschutz: Energiebranche setzt auf CO2-Abtrennung

Ob 1000 Meter tief unter dem Meeresgrund, in geleerten Gas- oder Erdöllagerstätten - die deutschen Kraftwerksbetreiber wollen den Klimakiller CO2 für immer versenken. Statt in der Atmosphäre sein Unheil anzurichten, soll das gefährliche Treibhausgas ... mehr

Strompreismanipulation nur gering - Mehrkosten für die Verbraucher

Das Bundeskartellamt hat den Strommarkt untersucht. Dabei herausgekommen ist, dass die großen Energiekonzerne ein wenig schummeln. Eine systematische, gravierende Manipulation durch die Stromgiganten läge aber nicht vor, berichtet ... mehr

Wind bringt Kohlekraftwerke aus dem Takt

Nördlich von Cottbus steht das zweitgrößte Kraftwerk Deutschlands. Es versorgt Hunderttausende Haushalte mit Wärme und Strom. Täglich werden dort bis zu 80.000 Tonnen Braunkohle verfeuert. Doch Wind kann die gigantische Anlage aus dem Takt bringen. Wetterbericht ... mehr

Stromkonzernen droht Machtverlust

Während in Deutschland noch über den Atomausstieg diskutiert wird, müssen sich die Stromkonzerne bereits mit möglichen Konsequenzen vertraut machen. Nach Meinung von Experten werden die großen deutschen Stromkonzerne durch die Umstellung auf erneuerbare Energien ... mehr

Laufzeitverlängerung: Stromkonzerne bieten Bund Geheimdeal an

30 Milliarden Euro - das ist der Betrag, den die Stromkonzerne der Bundesregierung als Teil eines "Geheimdeals" angeboten haben sollen. Dafür soll es zwölf Jahre Laufzeit-Verlängerung geben. Zudem fordern die Stromriesen einen Verzicht auf die Brennelementesteuer ... mehr

Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front

In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ... mehr

Stromkonzerne drohen Bundesregierung mit Atomausstieg

Die vier großen Energiekonzerne in Deutschland haben einem Bericht des Nachrichtenmagazin "Spiegel" zufolge mit einem Sofortausstieg aus der Atomenergie gedroht. Der Grund: Wenn die geplante Brennelementesteuer komme und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) strikte ... mehr

Zu wenig Wettbewerb: Verbraucher zahlen zu viel für Strom

Die deutschen Stromverbraucher zahlen zu viel für elektrische Energie, weil es zwischen den großen Stromversorgern zu wenig Wettbewerb gibt. Laut einer Studie im Auftrag der Grünen zahlten alleine die Kunden von RWE im vergangenen Jahr insgesamt 2,3 Milliarden ... mehr
 
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