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Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Bundestag beschließt Entschädigung für Energiekonzerne

Der Atomausstieg nach dem Fukushima-Unglück 2011 hat die deutschen Energieriesen hart getroffen. Nun hat der Bundestag eine millionenschwere Entschädigung beschlossen. Für den 2011 beschlossenen Atomausstieg erhalten die Energiekonzerne RWE und Vattenfall ... mehr
Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Was der Innogy-Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet

Auf dem Strommarkt in Deutschland bahnt sich eine spektakuläre Neuordnung an: Die beiden Energieriesen Eon und RWE wollen ihre Geschäfte komplett neu aufteilen. Das geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Vereinbarung beider Konzerne hervor. Zwei Riesen ... mehr
Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Keine Preissenkungen: Strompreise bleiben stabil

Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger – obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen einfach nicht weiter? Oder kassiert der Staat zu viel, und die Unternehmen können gar nicht anders ... mehr
Fernkälte statt Klimaanlage: Sinnvoll, aber noch zu teuer

Fernkälte statt Klimaanlage: Sinnvoll, aber noch zu teuer

Ein kühles Büro im Sommer – das geht auch ohne brummende Klimaanlage. Zentrale Kühlanlagen und kilometerlange Rohrsysteme mit kaltem Wasser sorgen für angenehme Temperaturen und sparen zudem Geld und CO2, sagen Fachleute. Ist Fernkälte auch ein neuer Trend ... mehr
Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr

Atomkraftwerke: Energieriesen unterzeichnen Entsorgungspakt

24 Milliarden Euro müssen von den Atomkonzernen zum 1. Juli in einen Entsorgungsfonds einbezahlt werden. Bis 2022 sollen alle Atomkraftwerke geschlossen werden. Das Geld dient der Entsorgung und Endlagerung der Brennstäbe. Mehr als sechs Jahre ... mehr

Bundesverfassungsgericht kippt Atomsteuer - Erfolg für AKW-Betreiber

Die deutschen AKW-Betreiber haben vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Vorstoß gegen die Kernbrennstoffsteuer einen Erfolg erzielt und können nun auf milliardenschwere Rückzahlungen hoffen.  Die von 2011 bis 2016 kassierte Atomsteuer ist nach einer Entscheidung ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

E.ON, RWE und Vattenfall steht Entschädigung für Atomausstieg zu

Das Bundesverfassungsgericht hat die Klagen der Atomkraftbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall gegen den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie für teilweise erfolgreich erklärt. Laut der Entscheidung aus Karslruhe muss der Bund die Unternehmen teilweise ... mehr

Atomausstieg: Bundesverfassungsgericht spricht RWE & Co. Entschädigung zu

Karlsruhe (dpa) - Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine "angemessene" Entschädigung zu. Dies stellte das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall in Karlsruhe fest. Dem Urteil ... mehr

Vattenfall: EU-Kartellbehörden erlauben Verkauf ostdeutscher Braunkohle

BRÜSSEL/COTTBUS (dpa-AFX) - Die letzte Hürde für die Übergabe der Vattenfall-Braunkohlesparte in Ostdeutschland an die tschechische EPH-Gruppe ist genommen: Die EU-Kartellbehörden gaben grünes Licht für die Transaktion. Es gebe keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken ... mehr

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Atomausstieg: E.on fordert schnelle Klärung des Atomthemas

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern E.on dringt auf eine schnelle Umsetzung des in der Branche umstrittenen Atomkompromisses. "Wir sind - besonders im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Konsenses zum Ausstieg aus der Kernenergie - an einer baldigen ... mehr

Atomausstieg: Regierung macht Schlupflöcher für Konzerne dicht

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung schließt bei der Finanzierung des Atomausstiegs mögliche Schlupflöcher für Energiekonzerne. Es soll verhindert werden, dass sich Betreiber der Atomkraftwerke durch eine Aufspaltung bei der Nachhaftung davonstehlen ... mehr

"Ende Gelände" besetzt Kraftwerk Schwarze Pumpe im Welzow

Welzow (dpa) - Im Braunkohlerevier im Süden Brandenburgs haben Umweltaktivisten mit einer 24-stündigen Gleisblockade den Betrieb des Kraftwerks Schwarze Pumpe massiv gestört. Am Mittag erklärte das Protestbündnis "Ende Gelände" dann die Besetzung der Schienen ... mehr

Protest von Kohlegegnern in der Lausitz eskaliert

Beim Protest von Braunkohlegegnern in der Lausitz ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit dem Wachpersonal des Energiekonzerns Vattenfall und der Polizei gekommen. Laut Polizei verschafften sich am Samstagnachmittag rund 300 Teilnehmer eines sogenannten Klimacamps ... mehr

Braunkohlegegner protestieren am Wochenende in der Lausitz

Zahlreiche Braunkohlegegner sind einem Aufruf des Protestbündnisses "Ende Gelände" zu einem Aktionswochenende in Welzow (Spree-Neiße) gefolgt. Mehr als 2000 Menschen waren am Freitagmorgen bereits vor Ort, wie die Veranstalter auf Twitter mitteilten ... mehr

Hamburg droht Verlust der Cyclassics: Es fehlt ein Sponsor

Hamburg (dpa) - Hamburg droht der Verlust der Cyclassics. Sollte sich für Deutschlands einzige WorldTour-Veranstaltung zeitnah kein neuer Titelsponsor finden, könnte das Radrennen am 21. August 2016 das letzte in der Hansestadt sein. "Die Zukunft der Cyclassics ... mehr

Vattenfall verkauft Braunkohlensparte nach Tschechien

STOCKHOLM/BERLIN (dpa-AFX) - Vattenfall verkauft seine Braunkohlesparte in der Lausitz an die tschechische EPH-Gruppe und ihren Finanzpartner PPF. Das teilten beide Seiten am Montag mit. Die EPH-Gruppe des Investors Daniel Kretinsky übernimmt damit ... mehr

Atomausstieg: Eon, RWE und Vattenfall kämpfen für Entschädigung

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Die großen Energiekonzerne  Eon, RWE und  Vattenfall haben vor dem Bundesverfassungsgericht ihre Forderung nach Schadensersatz in Milliardenhöhe für den deutschen Atomausstieg untermauert. Die Lasten dieser politischen Entscheidung ... mehr

Atomausstieg: Staat bereitet "Atom-Entsorgungs-Finanzpakt" vor

BERLIN (dpa-AFX) - Der Atomausstieg wird für die Steuerzahler ein Milliarden-Risiko bleiben. Die von der Regierung eingesetzte Expertenkommission will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur den Stromkonzernen eine Art "Atom-Entsorgungs-Finanzpakt" vorschlagen ... mehr

Vattenfall erhöht die Strompreise in Berlin und Hamburg

BERLIN/HAMBURG (dpa-AFX) - Hunderttausende Haushalte in Berlin und Hamburg müssen von April an für ihren Strom tiefer in die Tasche greifen. Für einen Durchschnittshaushalt in der Grundversorgung ergeben sich Preiserhöhungen bis zu 5 Prozent. Vattenfall hat in seinen ... mehr

Bundesregierung beschließt Aus für Braunkohle-Kraftwerke

Die Bundesregierung hat das Aus für mehrere alte, besonders umweltschädliche Braunkohle-Kraftwerke beschlossen. Das Kabinett billigte am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), mit dem für den Klimaschutz ... mehr

Vattenfall hat Greenpeace aus Bieterverfahren ausgeschlossen

Greenpeace ist nach eigenen Angaben vom Bieterverfahren um den Verkauf von Vattenfalls Braunkohle in der Lausitz ausgeschlossen worden. Das teilte die schwedische Landesorganisation am Montag mit. Von der mit dem Verkauf beauftragten Bank Citigroup gab es auf Nachfrage ... mehr

Braunkohle-Meiler gehen ab 2016 vom Netz

Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid soll bis 2020 weiter sinken. Um das zu erreichen, werden die Braunkohle-Konzerne mehrere ihrer Kraftwerke in Deutschland abschalten. Die Stromkunden soll das nur geringfügig belasten. RWE, Vattenfall und Mibrag werden ... mehr

Greenpeace will Braunkohlesparte von Vattenfall übernehmen

Der Energiekonzern Vattenfall muss beim Verkauf seiner Braunkohlesparte in der Lausitz aus Sicht von Greenpeace noch Geld drauflegen. Der Barwert liege bei einer halben Milliarde Euro, teilte die Umweltorganisation am Dienstag in Berlin mit. Folgekosten des Kohleabbaus ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Sigmar Gabriel: Stromkonzerne bestehen Atom-Stresstest

Die vier großen Stromkonzerne in Deutschland können nach Einschätzung der Bundesregierung die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. "Die Vermögenswerte der Unternehmen decken in Summe die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke und der Entsorgung ... mehr

Vattenfall: Greenpeace an Kauf von Braunkohle-Tagebaue interessiert

Greenpeace will beim Verkaufsprozess für die deutschen Braunkohle-Tagebaue des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall mitbieten. Mit einem möglichen Kauf wolle man sicherstellen, dass die Braunkohle im Boden bleibe, heißt es in einer am Dienstag in Stockholm ... mehr

Shell verkauft künftig auch Strom und Gas

Diese Meldung betrifft nicht direkt Autofahrer, sondern private Verbraucher zuhause: Der Mineralölkonzern Shell will in Deutschland künftig auch Strom und Gas verkaufen. Shell schließt dazu eine Partnerschaft mit dem britischen Energieversorger First Utility ... mehr

Vattenfall will Braunkohlesparte in der Lausitz verkaufen

Der schwedische Konzern Vattenfall treibt den Verkauf seines Braunkohlegeschäfts in Deutschland voran. Potenzielle Käufer können von sofort an ihr Interesse bekunden, wie Vattenfall am Dienstag mitteilte. Das staatliche Unternehmen hatte im Oktober ... mehr

EnBW-Anteile können für Baden-Württemberg teuer werden

2010 kaufte der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) EnBW-Anteile im großen Stil ein. Ein nun vom Bundeswirtschaftsministerium geplantes Gesetz könnte sich damit für Baden-Württemberg als ein teurer Bumerang erweisen. Das meldet das Magazin "Der Spiegel ... mehr

Vattenfall erhält keinen Schadenersatz von Greenpeace-Aktivisten

Vattenfall hat keinen Anspruch auf Schadenersatz gegenüber Umweltaktivisten, die sich an Bahngleise gekettet und so den Tagebau-Betrieb bei Cottbus gestört hatten. Das entschied das Landgericht Cottbus nach Angaben eines Gerichtssprechers am Dienstag, fast zwei Jahre ... mehr

Vattenfall will Akw Krümmel stilllegen

Der Energiekonzern Vattenfall will das Kernkraftwerk Krümmel nahe Hamburg stilllegen und komplett abbauen. Ein entsprechender Antrag sei am Montag der Atomaufsicht Schleswig-Holstein übergeben worden, teilte Vattenfall am Dienstag mit. Es wird damit gerechnet ... mehr

Lausitz: Vattenfall zahlt weniger Steuern an Lausitzer Kommunen

Der Energiekonzern Vattenfall wird voraussichtlich viel weniger Gewerbesteuern an Lausitzer Kommunen zahlen als bislang angenommen. Der schwedische Staatskonzern begründet dies mit fallenden Strompreisen. Dadurch seien Wertberichtigungen ... mehr

Siegesmund für bessere Bedingungen für Pumpspeicher

Der Bund muss nach Ansicht von Thüringens Energieministerin Anja Siegesmund (Grünen) einen wirtschaftlichen Betrieb von Pumpspeicherkraftwerken ermöglichen. "Die Energiewende braucht verlässliche Rahmenbedingungen für bewährte und neue Energiespeicher ... mehr

Vattenfall investiert in Sicherheit von Saale-Pumpspeicher

Der Energiekonzern Vattenfall saniert seine beiden Pumpspeicherkraftwerke an der Saaletalsperre Hohenwarte in Ostthüringen. Etwa neun Millionen Euro sollen nach Unternehmensangaben bis Ende September vor allem in die Dichtung von Dämmen und Staumauern ... mehr

Sonnenfinsternis 2015: Vattenfall freut sich über stabiles Stromnetz

In Berlin hat es während der Sonnenfinsternis keine Stromausfälle gegeben. Das Stromnetz sei stabil geblieben, meldete Vattenfall am Freitag in Berlin. Der Konzern hatte bereits vor der Sonnenfinsternis angekündigt, dass es keine Ausfälle geben solle. Netzbetreiber ... mehr

Sonnenfinsternis 2015: Brillen, Teleskope und ein Astronaut

Bei wolkenlosem Himmel und bester Sicht haben viele Berliner die Sonnenfinsternis über der Hauptstadt beobachtet. Hobby-Astronomen sahen das seltene astronomische Ereignis am Freitagvormittag mit eigenen Ferngläsern und Teleskopen. Schüler besuchten Sternwarten. Viele ... mehr

Minister wegen Braunkohle zu Vattenfall nach Schweden gereist

Die Ministerpräsidenten von Brandenburg und Sachsen wollen sich in Schweden für den Erhalt von Tausenden Arbeitsplätzen in der Lausitzer Braunkohleindustrie stark machen. Hintergrund sind die Pläne des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall, die Lausitzer Tagebaue ... mehr

Risiken durch E.ON-Umbau: Kommt jetzt der Atomdeal mit der Politik?

Spätestens durch den angekündigten Umbau des Versorgers E.ON wird der Umbruch in der Stromwirtschaft überdeutlich. Das lässt auch die Politik nicht kalt. Denn ganz ohne die großen Versorger kann die Energiewende nicht gelingen. Doch was ist, wenn sich die Konzerne ... mehr

Gabriel will Stromkonzerne zu CO2-Reduktion zwingen

Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an der Nase herumgeführt. Noch zu Wochenbeginn hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Atom- und der Kohleenergie sei weder ... mehr

Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren

Erfreuliche Vorweihnachtspost für viele Stromkunden: Nach 14 Jahren mit - im Bundesschnitt - regelmäßig steigenden Stromrechnungen senken viele deutsche Stromversorger Anfang 2015 erstmals wieder die Preise. "Eine Trendwende", jubelt die Verbraucherzentrale ... mehr

Vattenfall-Entscheidung: Sachsen erfreut über Einbezug der Länder

Nach der Ankündigung des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, den Verkauf seiner Braunkohlesparte zu prüfen, hat die sächsische Regierung die angekündigte Beteiligung der Länder Sachsen und Brandenburg begrüßt. Die Staatsregierung sei "erfreut ... mehr

Vattenfall prüft Verkauf seiner Braunkohlesparte in der Lausitz

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall erwägt einen Verkauf seiner Braunkohlesparte in der Lausitz. Der Verwaltungsrat habe entschieden, Optionen für eine nachhaltige und neue Eigentümerstruktur seines Braunkohlegeschäfts zu prüfen, teilte das Staatsunternehmen ... mehr

Vattenfall will 4,7 Milliarden Euro von Bundesregierung für Atomausstieg

Der schwedische Stromkonzern Vattenfall fordert von Deutschland 4,7 Milliarden Euro als Entschädigung für die Stilllegung seiner Atomkraftwerke. Dies habe Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Bundestags gesagt, teilte ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Schadenersatz

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs von Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nannte diesen Streitwert im Wirtschaftsausschuss des Bundestages, wie aus Regierungskreisen bekannt wurde ... mehr

Rot-Rot in Brandenburg? SPD und Linke verschieben Streitthema

Knapp zwei Wochen nach der Landtagswahl in Brandenburg haben Spitzenvertreter von SPD und Linken am Samstagmorgen in Potsdam die Verhandlungen für eine Neuauflage der rot-roten Koalition aufgenommen. Es würden schwierige Verhandlungen, sagte der SPD-Landesvorsitzende ... mehr

Rostfässer im AKW Brunsbüttel entdeckt

Bei Untersuchungen in den unterirdischen Depots des Atomkraftwerks Brunsbüttel sind zehn rostige Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Müll entdeckt worden. Neben Korrosionsbefunden und Lackschäden wurden auch Ablaufspuren und Ablagerungen am Fassmantel entdeckt ... mehr

Schweden soll Lausitzer Tagebauerweiterung stoppen

Braunkohlegegner und Umweltaktivisten fordern in einem offenen Brief von der schwedischen Regierung, die Tagebauerweiterung in der Lausitz zu stoppen. Die fünf Braunkohlegruben in Brandenburg und Sachsen werden von dem staatlichen schwedischen Energiekonzern Vattenfall ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Hamburg übernimmt Stromnetz von Vattenfall

Die Stadt Hamburg übernimmt das Stromnetz des Energiekonzerns Vattenfall in der Hansestadt. Beide Seiten hätten sich auf die Details des Handels verständigt, die noch vom Hamburger Senat und den Aufsichtsgremien des Energiekonzerns bestätigt werden ... mehr

Firmen im "Tal der Tränen": Energieversorgern drohen drastische Einbrüche

Auch wenn Verbraucher in Deutschland wenig Mitgefühl aufbringen werden: 2014 droht für die Energieversorger hierzulande tatsächlich ein Jahr dramatischer Einbrüche zu werden. Die Branche setzt auf die Politik und hofft auf Entlastung durch Reformen ... mehr

Verdi warnt: Zehntausende Arbeitsplätze in Energiewirtschaft bedroht

In der deutschen Energiewirtschaft sind nach Einschätzung der Gewerkschaft Ver.di Zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr. Allein die großen Versorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall planten bis Ende 2016 rund 20.000 Jobs abzubauen, sagte Ver.di-Bundesvorstand Erhard ... mehr

Schwedischer Reichstag debattiert Vattenfalls Pläne für die Lausitz

Die Tagebaupläne des Energiekonzerns Vattenfall in Brandenburg und Sachsen beschäftigen am Freitag das schwedische Parlament. Anlass ist eine Anfrage der Grünen. Nach deren Ansicht ist der Bau von fünf neuen Braunkohle-Tagebauen in der Lausitz nicht ... mehr

Schwedischer Reichstag debattiert Vattenfalls Pläne für die Lausitz

Die Tagebaupläne des Energiekonzerns Vattenfall in Brandenburg und Sachsen beschäftigen am Freitag das schwedische Parlament. Anlass ist eine Anfrage der Grünen. Nach deren Ansicht ist der Bau von fünf neuen Braunkohle-Tagebauen in der Lausitz nicht ... mehr
 
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