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Venezuela: Trump ruft Militär zu Abkehr von Maduro auf

"Ihr werdet alles verlieren": Donald Trump hat sich in einer Ansprache an das venezolanische Milit√§r gewandt ‚Äď und mit einem milit√§rischen Eingriff der USA gedroht.¬†

Donald Trump: Der US-Präsident hat sich an das venezolanische Militär gewandt.

√úberall ist von Integration die Rede. Doch wir sind noch lange nicht so weit. Stattdessen m√ľssen wir √ľber das Volk reden, meint Kolumnistin Lamya Kaddor.

Schwarz, Rot, Gold: √úber Integration soll sich Deutschland keine Gedanken machen, meint Kolumnistin Lamya Kaddor.
  • Lamya Kaddor
Von Lamya Kaddor

W√§hrend die westliche Welt f√ľr einen Machtwechsel in Venezuela ist, h√§lt Russland an Pr√§sident Maduro fest. F√ľr Putin steht viel auf dem Spiel ‚Äď er setzt deshalb auf russische S√∂ldner.¬†¬†

Maduro und Putin in Moskau: Russland ist nach China der zweitgr√∂√üte Geldgeber Venezuelas ‚Äď und daher am Machterhalt des Pr√§sident interessiert.

Nicol√°s Maduro wird von den meisten EU-Staaten nicht mehr als Pr√§sident Venezuelas anerkannt. Doch wird etwas √§ndern im Machtkampf im Land mit den h√∂chsten¬†√Ėlreserven der Welt?

Venezuela, Caracas: Juan Guaid√≥, Anf√ľhrer der Opposition, spricht w√§hrend einer Kundgebung vor seinen Anh√§ngern.

Venezuelas Staatschef hat das Ultimatum mehrerer EU-Staaten verstreichen lassen. Der Forderung nach einer vorgezogenen Präsidentenwahl erteilt er eine Absage. Die EU-Länder sind am Zug.

Nicolas Maduro: Venezuelas Staatschef will seinen Posten trotz internationalem Druck nicht räumen.

In Venezuela herrscht der Ausnahmezustand, jetzt l√§sst Pr√§sident Nicol√°s Maduro den Konflikt mit der Warnung vor einem B√ľrgerkrieg weiter eskalieren. Es h√§nge vom "Grad der Verr√ľcktheit" der USA ab.

Mitglieder der venezolanischen Nationalgarde r√ľcken auf Motorr√§dern gegen Oppositionelle vor: Machthaber Maduro droht im eskalierenden Konflikt in dem Land mit einem B√ľrgerkrieg.

China und Russland auf der einen Seite ‚Äď Amerika auf der anderen: Beim Machtkampf in Venezuela geht es l√§ngst um viel mehr als nur das Pr√§sidentenamt. Die Folgen sind brandgef√§hrlich.

Donald Trump
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Venezuela steckt in der Klemme: Das Land versinkt im politischen Chaos und √§chzt unter Sanktionen. Und Russland will sein Geld zur√ľck. Zapft Staatschef Maduro jetzt das Staatsgold an?

Nicol√°s Maduro: Der Pr√§sident von Venezuela ist auf die russische Unterst√ľtzung angewiesen.
rew

Im Machtkampf in Venezuela zeigt der umstrittene Pr√§sident Z√§hne. Sollten die USA milit√§risch in dem Krisenstaat eingreifen, w√ľrden sie sich...

Parlamentschef Guaidó hatte sich vor einer Woche zum Übergangsstaatschef erklärt.

US-Präsident Trump will nicht, dass seine Landsleute nach Venezuela zu reisen. Dort sei es zu unsicher. Ein Ausweg aus der Krise vor Ort sei aber durch die USA möglich, so Trump. 

Donald Trump vor dem Wei√üen Haus: US-B√ľrger sollen momentan nicht nach Venezuela reisen, so der Pr√§sident.

Vor einer Woche lehnte sich der junge Abgeordnete Guaid√≥ gegen den m√§chtigen Pr√§sidenten auf ‚Äď bislang lie√ü ihn die Regierung gew√§hren. Jetzt soll es ihn an den Kragen gehen.¬†

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro spricht während eines Treffens mit Mitgliedern des venezolanischen diplomatischen Konzerns nach ihrer Ankunft aus den Vereinigten Staaten im Miraflores-Palast in Caracas.

Militärische Drohung per Notiz? Trumps nationaler Sicherheitsberater John Bolton löst mit einem Auftritt auf einer Pressekonferenz Wirbel aus. Das Weiße Haus kommentiert das vielsagend.

John Bolton: Der Notizblock des Nationalen Sicherheitsberaters der USA hat Aufsehen erregt.

Die USA¬†ziehen¬†einen ihrer st√§rksten Tr√ľmpfe: Sie verh√§ngen Sanktionen gegen den √Ėlsektor des Landes. Maduro reagiert sofort. Eine Notiz des US-Sicherheitsberaters sorgt derweil f√ľr Wirbel.

John Bolton (l), nationaler Sicherheitsberater der USA, und Steven Mnuchin, Finanzminister der USA, bei einer Pressekonferenz im Wei√üen Haus: Die USA gehen mit Sanktionen gegen den wichtigen √Ėlsektor Venezuelas vor.

Die Kontrolle √ľber die Streitkr√§fte gilt als der Schl√ľssel zur Macht. Noch halten die Gener√§le treu zu Staatschef Maduro, doch es rumort. Guaid√≥ will die Soldaten auf seine Seite ziehen.

Präsident Nicolás Maduro und der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó: Beide buhlen in Venezuela um die Macht.

Die Krise in Venezuela hat ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht: Nicolás Maduro und Juan Guaidó streiten sich um die Präsidentschaft. Die Zukunft ist ungewiss: vier mögliche Szenarien. 

Juan Guaidó vor einer jubelnden Menge: Der selbsternannte Übergangspräsident fordert Neuwahlen in Venezuela.

Abgestimmte Aktion von: EU-Staaten schicken Venezuelas Staatschef Maduro eine klare Warnung: Wenn er nicht Neuwahlen ansetzt, werden sie seinen Gegenspieler anerkennen.

Venezuelas Noch-Staatschef Nicol√°s Maduro: Die EU-Staaten stellen ihm ein Ultimatum, binnen weniger Tage Neuwahlen anzusetzen.

Eine abgestimmte Aktion von Madrid bis Berlin: Sollte der autoritäre Präsident bis Anfang Februar keine Neuwahlen ansetzen, wollen mehrere...

Europa erhöht den Druck auf Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro.

Die Krise in Venezuela spitzt sich zu: In dem s√ľdamerikanischen Land ringen zwei Lager um die Macht. Die USA unterst√ľtzen die Opposition und ziehen ihre Diplomaten teilweise ab.

Zusammenstöße in Venezuelas Hauptstadt: Tausende Menschen gingen auf die Straßen gegen die Regierung des Präsidenten Maduro.

Die Bundesregierung fordert faire Wahlen in Venezuela. Sollte Präsident Nicolás Maduro nicht Folge leisten, werde Deutschland Parlamentspräsident Juan Guaidó als Staatschef akzeptieren.

Venezuela Political Crisis

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